Melodifestivalen 2020 – 1. Halbfinale: Diese Beiträge sind eine Runde weiter

Robin Bengtsson Take A Chance Melodifestivalen 2020 ESC Eurovision

Das Melodifestivalen 2020 hat seine erste faustdicke Überraschung erlebt: Der hochgehandelte Felix Sandman ist mit seinem modernen Titel „Boys With Emotions“ und einer ausgeklügelten Bühnenshow nicht direkt in das Finale eingezogen. Stattdessen qualifizierten sich zwei Acts für die große Abschlussshow in Stockholm, die in der Vergangenheit schon ESC-Luft geschnuppert haben.

Direkt für das Finale qualifiziert haben sich:

Robin Bengtsson – Take A Chance

The Mamas – Move

Robin Bengtsson hat Schweden beim Eurovision Song Contest 2017 in Kiew vertreten und dort mit „I Can’t Go On“ den 5. Platz erreicht. Die Mamas waren vergangenes Jahr mit John Lundvik in Tel Acic und haben ihn bei seinem Lied „Too Late For Love“ im Background unterstützt.

In der Andra Chansen dürfen sich folgende Acts ein zweites Mal beweisen und weiterhin darauf hoffen, am 7. März doch noch in Stockholm dabei sein zu können:

Malou Prytz – Ballerina

Felix Sandman – Boys With Emotions

Felix Sandman war im Vorfeld als großer Favorit gehandelt worden, deshalb ist seine Nicht-final-Qualifikation eine große Überraschung. Auch Malou dürfte sich nach ihrer Finalqualifikation im vergangenen Jahr etwas mehr ausgemalt haben.

Sonja Aldén ist mit ihrem Song „Sluta aldrig gå“ auf dem 5. Platz gelandet, OVÖ und Suzi P waren chancenlos. Ein ganz ähnliches Ergebnis hatten sich die ESC-kompakt-Leser gewünscht. Allerdings lagen bei Euch Felix und Malou vor Robin und den Mamas. Unseren Live-Chat zur heutigen Sendung könnt Ihr hier nachlesen.

Das nächste Halbfinale steht dann am kommenden Samstag um 20 Uhr an. An dieser Show nimmt unter anderem die schwedische ESC-Teilnehmerin von 2010, Anna Bergendahl, teil. Auch für diese Sendung bieten wir hier auf ESC kompakt natürlich wieder einen Live-Chat an. Stay tuned!

Was sagt Ihr zum Ergebnis der heutigen Show und wer ist bislang Euer Favorit?


51 Kommentare

    • Absolut meine Meinung. Selten, dass es meine beiden Favoriten direkt ins Finale schaffen. Mir tat es um Sonja Aldén leid. Ich war auch überrascht, dass es Felix Sandman nicht direkt geschafft hat. Wobei ich seine Singstimme nicht wirklich mag. Alles in allem eine sehr gute Show. – vor allem im Vergleich mit manch deutschem Finale. Ich freue mich schon auf nächste Woche.

  1. Auch in Linköping hat mich heute nichts vom Hocker gerissen. Am besten hat mir noch Robins Liedbeitrag gefallen. Der Refrain klingt wie Musik, die Abba vorstellen würde, wenn sie noch aktiv wären. Das Lied von Felix klingt nach 2020, was allerdings nicht ausschließlich als Kompliment gemeint ist, da ich einen Großteil der Lieder, die sich momentan in den Charts tummeln, eher flach und statisch finde. Trotzdem hat es für meinen 2. Platz gereicht. Sonja Aldén war, wie immer, fantastisch, hatte aber leider eine Singen nach Zahlen-Ballade aus dem Jahr 1985 im Gepäck. Bronze. Die Mamas waren sehr sympathisch und haben ihren Spülwassersong mit viel Charme, Freude und Enthusiasmus dargeboten. Der Rest war für die Tonne. Besonders schlimm fand ich Malou Prytz. Ich kann die derzeit so beliebten Lieder, die aus Grauemausstrophen und einem gebrüllten Refrain bestehen, nicht leiden. Hoffentlich finden sich in den noch ausstehenden Vorrunden stärkere Beiträge.

    • Ich habe mir heute Abend Litauen angesehen, aber immer mal wieder nach Schweden rübergeschaltet, und mein Eindruck deckt sich recht gut mit Deinen Beobachtungen (wobei ich bei dem Rest, der „für die Tonne“ war, doch nicht lange genug zugeguckt habe, um dieses harte Urteil zu unterschreiben). Deine Bemerkungen oben zu 2020 und weiter unten zu den derzeit so beliebten Liedern habe ich sehr genossen 🙂

      • In Litauen mag ich The Roop sehr gerne. Nur die Reime sind fürchterlich: higher, fire, desire. Du kennst mich ja, da wird sofort ein Punkt abgezogen. Wer hat Dir in Litauen gefallen?

      • Litauen fand ich ganz stark. Es gab nichts, was mir gar nicht gefiel. Mein erster Platz geht an The Roop (bisher meine Gesamt-Nummer 2 hinter Samanta Tina aus Lettland – dank Dir kann ich diese Reihenfolge jetzt mit den Reimen begründen 😉 ), dahinter Ruta Loop und danach Gabrielius. Neunte bei mir Aiste, die Gewinnerin dieses Halbfinales, aber selbst ihren Beitrag fand ich ok.

      • Ich habe mir Samanta noch nicht angehört, weil mein Vater gleich nach seinem dreiwöchigen Silvesterurlaub mit Lungenentzündung ins Krankenhaus musste. (Er ist jetzt wieder zu Hause.) Das bedeutet, dass ich sein Unternehmen in den letzten 2 Wochen mal eben so nebenher leiten musste. Da blieb dann nicht mehr viel Zeit für den ESC. 🙁
        Hat Samanta inzwischen eine vage Idee vom Klang der englischen Sprache?

      • Oh, das tut mir sehr leid, ich wünsche Deinem Vater gute Besserung! Und Dir baldige Entlastung in seinem Unternehmen und mehr Zeit für den ESC. Unterrichtest Du nicht auch noch Literatur? Zum Glück ist es bis zu den Semesterferien nicht mehr gar so weit!

        Samanta Tinas bisherige Songs kenne ich leider nicht, von daher kann ich nicht sagen, ob sie sich verbessert hat. Aber negativ aufgefallen ist mir ihr Englisch nicht, und ich bin da schon etwas empfindlich (es gibt zwei Gründe, warum ich mich über möglichst viele nicht auf Englisch gesungene Songs im Finale freue: Erstens finde ich eine größere Vielfalt an Sprachen sehr erstrebenswert und zweitens liebe ich Englisch viel zu sehr, um größere Verhunzungen genießen zu können).

      • Danke. Bezüglich der Sprachvielfalt beim ESC und dem Verhunzen der englischen Sprache stimme ich Dir zu 100 % zu.

  2. Freue mich besonders für die Mamas. Robin fand ich nicht sonderlich stark, weswegen ich es Malou mehr gegönnt hätte. Felix sein Song ist leider nicht wirklich besonders.
    Ich hoffe Schweden ist dieses Jahr mutiger als in den letzten Jahren und es wird kein Mainstream Pop wie seit 2015. Alle Lieder, außer 2018, aus Schweden waren sehr gut, trotzdem hat immer das Besondere, oder das Unerwartbare gefehlt, weswegen die Televoting Ergebnisse in den letzten Jahren hinter den Erwartungen blieben.

  3. Tolle Show, tolle Einspieler, Moderation, Bühnenbild 😊
    Die Mamas sind einfach cool, Robin nicht so meins.

    Aber schade. Nach diesem Halbfinale hätte ich Malou Prytz in Rotterdam gesehen. Das ist noch möglich aus der Andra Chansen heraus, aber unwahrscheinlich. Die langen Töne hätte sie stabiler und kräftiger singen können, aber der Song ist genau meins. Und die tolle Bühnenshow mit dem Nebel, dem Häuserhintergrund und dem Tanzen. Ganz großes Kino. Sue me, aber so etwas hätte ich auch gerne mal wieder als ESC-Siegertitel. Balladesque mit langen Noten, aber trotzdem ein dynamischer Beat, tolle Message und ganz viel Attitude ^^ Großartig!
    „When I’m aloooooone“ ❤

  4. Eine Bitte: Es wäre echt nice, wenn in den nächsten Wochen bei solchen Artikeln ein Titel- Bild genommen wird, was nicht auf die Sieger schließen lässt.
    Nächstes Wochenende ist ja auch Sanremo und dann kann es sein, dass viele das Mello in der Mediathek zeitversetzt schauen. Mit einem ,,neutralem“ Bild würde man nicht gespoilert werden.

  5. Kurzes Fazit: Robin verdient weiter. Die Mamas gehen auch ok, obwohl ich Sonja besser fand. Felix und Malou werden wohl hoffentlich in der Trostrunde hängen bleiben. Beides ganz schlimm.

  6. Die Mamas und Robin verdient im Finale, Felix und Malou müssen in die Ehrenrunde. Ich denke, daß sich Felix durch die gesanglich schwache Leistung um den sicheren Finaleinzug gebracht hat. Vielleicht war es noch etwas verfrüht, ihm die Favoritenrolle aufzubürden.

  7. The Mamas fand ich echt am Stärksten heute Abend. Dass konnte man aus den Snippets zunächst nicht raushören. Die drei haben den Song sympathisch und souverän rübergebracht. Es macht einfach Spaß ihnen zuzuschauen und im Takt mit zu wippen. Sie sind völlig verdient im Finale!

    Mit Robin Bengtssons Song werde ich persönlich nicht wirklich warm. Wahrscheinlich dank seiner Erfolge 2016 und 2017, darf er auch dieses Mal im Finale mitsingen. Seine vorherigen Beiträge waren aber stärker gewesen.

    Malou Prytz hätte ich lieber als Robin Bengtsson im Finale gesehen, aber das ist nur meine Meinung. Ich muss ehrlich gestehen, dass ihre Performance, diesem starken Song nicht gerecht wird. Vielleicht hat es daran gelegen? Aber noch hat sie ja die Chance auf das Finale.

    Felix Sandmann hat einen starken Auftritt hingelegt, aber seine ganze Art ist so aufgesetzt und schleimig.
    Wenn man ihn nicht sieht und den Text des Liedes nicht hört, dann gefällt mir der Song. Nur die Musik!
    Mal sehen ob er wie 2018 wieder einen völlig unverdient hohen Platz belegt. Mag sein, dass seine Teenie-Fans nur dass Finale sehen und ihn deshalb heute nicht unterstützten konnten.

  8. Es stimmt, die Show war gut, geile Stimmung in der Halle, Moderatoren gut aber….die Songs waren wie schon die letzten Jahre,nur meine Meinung, nicht das Gelbe vom Ei. Ganz schrecklich dieser Ballerina Song, das dumme kleine Blondchen mit Sia Tanzeinlagen einfach nur lächerlich, Robins Song war ok aber der trifft keinen einzigen hohen Ton,Der Song von Felix Sandman hat einen geilen Beat aber der trifft live keinen einzigen Ton und zu guter letzt die Mamas da waren die Rounder Girls 2000 schon besser..Alles in Allem leider schwach

    • @JAWS
      Du hast ja vollkommen recht. Robin trifft zwar die hohen Töne einigermaßen, aber da ist keine Power mehr hinter. War live schwer zu ertragen. Der Song an sich hat schon was.
      Sonja war wieder dabei mit einer bemerkenswerten Ballade. Ich bin überzeugt, dass der Song in Schweden oft zu hören ist.
      Bei Malou’s Tanzeinlagen war es nun mal die gleiche Verantwortliche wie bei Sia und Luca Hänni und diversen anderen Künstern. Am meisten enttäuscht war ich eigentlich von Felix. Wie kann man diesen geilen Beat so weichgespült versemmeln. Da hatte sein Kumpel Benjamin Ingrosso ja mehr drauf. Naja, die Mamas haben es nun mal drauf. Aber das Mello 2020 gewinnen die Mädels nicht.

  9. Robins Song ist super und sehr gut inszeniert; leider kommt er immer wie eine Mischung aus Zuhälter und Investment Banker rüber.

  10. Ich will Robin Bengtssons Song eigentlich gar nicht mögen, aber ich muss zugeben, dass mir „Take a Chance on me“ wesentlich besser gefällt, als „I can’t go on“. Der Ty ist trotzdem unsympathisch, sorry.
    The Mamas sind grossartig!!!
    Dafür finde ich diesen Felix Sandman ganz fürchterlich, sowohl den Song als auch ihn selbst.

  11. Robin hat einen netten Song tut sich aber stimmlich sehr schwer….bei den Mamas hat alles gestimmt !

    Den Hype um den Felix kann ich nicht nachvollziehen…das einzig coole war hier tatsächlich der Beat…

  12. Ich fand Robins Song etwas langweilig. Ich denke, the Mamas haben bessere Chancen auf den Sieg. An deren Staging müsste man aber noch arbeiten.

    • Mit The Mamas könnte ich sehr gut leben und diesmal würde mich eine hohe Bewertung nicht stören.

      „Move“ gefällt mir auch besser als „Too late for love“. Normalerweise bin ich beim ESC nicht schwedenaffin.

  13. Hat schon jemand #justiceforsonja gefordert? Die Arme, scheitert immer mit den schönen Balladen. Robin‘s Song find ich nicht so doll, der Sandmann hat echt mehr Groove

  14. Ein interessantes Ergebnis. Robins Song fand ich stärker als seinen ESC-Beitrag, aber schwächer als „Constellation Price“ und ich will mir gar nicht vorstellen wie das live ohne Eric Segersted klingen würde. The Mamas mit der erwarteten Top-Performance, aber auch mit dem erwarteten Song.

    „Ballerina“ leidet unter dem gleichen Problem wie „Torn“ letztes Jahr, ein absoluter Top-Song, der aber eine viel stärkere und erfahrenere Sängerin und Performerin bräuchte. Hätte mMn trotzdem ins Finale gemusst. Felix hat mich sehr enttäuscht, da passte überhaupt nichts zusammen. Ich war allerdings überrascht, dass es nur die AC geworden ist.
    Der Rest war so vorherzusehen.

    Insgesamt wieder ein toller Mello-Auftakt. Ich freue mich sehr auf die nächsten fünf Wochen.

  15. Zum Glück ist Felix Sandman nicht direkt weiter und da bin ich ganz auf der Seite von togravus: Auch ich kann oft mit zeitgemäßer Musik nichts anfangen. Der Typ wirkt künstlich und es ist der gleiche schreckliche Sound wie bei Ingrosso. Robin ist mir zwar auch nicht unbedingt sympathisch, aber er hat wenigstens einen akzeptablen Song.

  16. Habe mir die Nachtwiederholung angeschaut. An sich war die Musikqualität über dem Mello-Durchschnitt, die Ergebnisse waren aber jetzt nicht meins. Schön, dass es Felix nicht direkt geschafft hat, das war echt…peinlich.
    The Mamas waren total enttäuschend. Das Lied bleibt einfach überhaupt nicht hängen, das war nichts.

    1. Malou Prytz – Ballerina (like it!)
    2. Suzy P – Moves (sie konnte sich nicht bewegen, aber der Song war cool)
    3. Sonja Aldén – Sluta Aldrig Ga
    4. Robin Bengtsson – Take a Chance
    5. The Mamas – Move
    6. Felix Sandman – Boys With Emotions
    7. OVÖ – Inga Problem

  17. Oki, die beiden Besten in Finalen 👍🏻
    Für mich gehen das Ballerina Dingsbums und der Sandmann gar nicht, ist vermutlich aber nen Altersding.
    😣

  18. Dafür mußt Du Dich nicht entschuldigen, ich bin Jahrgang 1971 und sehe es genauso.

    Es wundert mich, daß beimSandman-Song das Wort „Emotion“ auftaucht. Das ist lediglich unmelodisches Gewumme und mag nunmal keine Piepsstimmen.

  19. Every single day war deutlich stärker und hat mir viel mehr gefallen. Aber das Lied von Felix ist irgendwie gar nichts. Zum Glück hat das Publikum das auch so gesehen (trotzdem: Felix ist bei den Wetten noch auf Platz 2 für den Gesamtsieg). Robins Song will ich nicht mögen, aber er hat was (weniger sein Gesinge und viel mehr die Melodie. Hätte man das nicht einem anderen Sänger geben können?).
    Malou war richtig gut, starke Stimme, aber im Lied hat noch irgendwie ein Höhepunkt gefehlt, das ging irgendwie drei Minuten lang ungefähr ähnlich weiter.
    Mit Abstand am besten fand ich die Eröffnungsnummer – Hoffentlich kommt das noch bei Spotify: https://www.svtplay.se/video/25424531/melodifestivalen-2020/melodifestivalen-2020-klipp-oppningsnummer-melloland?start=auto

      • Vielleicht können sie ja das bis zum Finale noch auswechseln. Hauptsache, der Sänger heißt Robin

  20. Ich glaube der Schweden-Beitrag war noch nicht dabei. Da ist noch viel Luft nach oben. Felix Sandman war der große Favorit und stürzt nun in den Quoten ab.

  21. Woher kommt eigentlich der Favoritenstatus von Hanna Ferm?
    Rein aus der Startreihenfolge? (Sie startet ja als letzte im 4.Semi)
    Oder steckt da mehr dahinter?

    • Ich denke auch aus der Vorleistung des letzten Jahres. Sie hat grundsätzlich Zuspruch von Juries und Publikum bekommen und wenn der Song tatsächlich gut ist, ist zumindest das Potential da. Wiktoria beispielsweise hat in der Vergangenheit immer sehr schlecht bei den internationalen Juries abgeräumt und würde wahrscheinlich bei der nächsten Teilnahme nie auf einem Favoritenplatz stehen, schon gar nicht bevor das Lied da ist.

  22. Tja anscheinend kommt Gospel und Soul bezüglich the Mamas doch einigermaßen gut an beim ESC Publikum
    Bei Cesàr Sampson wurde es ja noch von vielen als negativ empfunden und der 3.Platz war das Ergebnis.
    Klar ist es Geschmackssache aber soooo überraschend war die Platzierung für mich dann doch nicht.

  23. Ich war vom ersten Semi-Final sehr enttäuscht. Gesanglich haben alle Federn gelassen. Zwei 08/15 Songs sind ins Finale gekommen die eigentlich mit Malou und Felix die Plätze tauschen müssten. Gerade Malou mit ihrer Power-Up-Tempo-Ballade à la SIA war grandios! Zwar ist die Performance sowie gesangliche Darbietung ausbaufähig aber trotzdem fantastisch. Felix war der modernste von allen, er steht für erfolgreiche zeitgenössische Pop-Musik. War etwas verwundert das die Zuschauer gestern Abend so gewählt haben. Jetzt kommt es natürlich gerade für Malou und Felix drauf an welche anderen Songs sich mit im Andra Chansen qualifizieren.

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