Melodifestivalen 2021 Quickcheck Semi 3: Die Schlagerfestspiele sind eröffnet…

In der letzten Woche wurde sie in einem Einspieler beim Melodifestivalen noch als eine der Schlager-Königinnen Schwedens gefeiert. Nun ist sie auch schon wieder da: Charlotte Perrelli (Aufmacherbild, SVT/Stina Stjernkvist). Hat so ein Urgestein gegen den hochgehandelten Tusse oder den bei den Schweden immer beliebten Hardrock eine Chance auf das Finalticket? Manu und Douze Points haben für Euch reingehört.

Einminütige Ausschnitte von allen sieben Songs sind hier zu finden. Manu und Douze Points bewerten die Snippets nach dem ersten Hören mit bis zu 5 Sternen. Wie gefallen Euch die Songs? Kommentiert gern unter diesem Beitrag.

1. Still Young – Charlotte Perrelli
Text und Melodie: Thomas G:son, Bobby Ljunggren, Erik Bernholm, Charlie Gustavsson

Douze Points: Also, wenn das mal nicht die neue Hymne aller Ü40-ESC-Blogger wird. Das wirkt vertraut und geht nach vorn, man kann beim zweiten Mal Hören direkt mitsingen. Das ist der perfekte Opening-Beitrag für so ein Mello-Halbfinale. Einen Durchmarsch ins Finale sehe ich da allerdings nicht, dafür ist es dann doch etwas zu herkömmlich. Aber ich bin dabei! We’re still young, Charlotte!
Bewertung: 5 Sterne

Manu: Unvergessen die Helene-Fischer-Hommage „Här Står Jag“, die Charlotte 2016 – eingebettet in einem großartig humorvollen Spendenaufruf für die alte Garde der Schlagerköniginnen – als Intervalact beim Mello ablieferte. „Still Young“ knüpft genau dort und an ihr „Hero“ an, mit dem Charlotte 2008 beim ESC auftrat. Auch wenn ich Worte wie „Invincible“ und „Unbreakable“ nicht mehr hören will – trotzdem macht mir das Spaß und ich erwische mich mit einem breiten Lächeln. Einfach gut gelaunte
Bewertung: 3,5 Sterne

2. Om allting skiter sig – Emil Assergård
Text und Melodie: Emil Assergård, Jimmy Jansson, Jimmy ”Joker” Thörnfeldt, Anderz Wrethov, Johanna Wrethov

Douze Points: Und es geht im hohen musikalischen Tempo weiter. Der geradezu volkstümliche Einstieg entwickelt sich schnell zu einer Mischung aus Aprés-Ski- oder Fußball-Station-Gesang. Im Refrain fehlt dann allerdings doch etwas der Druck. Samir & Viktor hätten daraus einen klaren Finalkandidaten gemacht. So bin ich noch nicht sicher.
Bewertung: 3 Sterne

Manu: Emil scheint die entstandene Lücke von Samir & Viktor musikalisch schließen zu wollen und reichert diese mit ’nem Schuss Folklore, Gepfeife und einer Mitgröl-Melodie im Refrain an, die man direkt schon beim ersten Hören sofort mitsingen/mitsummen kann. Auch wenn ich es privat wohl nicht absichtlich spielen würde, wenn es läuft, ist es recht kurzweilig und auch das macht mir wohl Spaß.
Bewertung: 2,5 Sterne

3. Beat Of Broken Hearts – Klara Hammarström
Text und Melodie: David Kreuger, Fredrik Kempe, Niklas Carson Mattson, Andreas Wijk

Douze Points: Bei den ersten Takten hatte ich den Eindruck, die Stimme würde überhaupt nicht zur Instrumentierung passen. Im Refrain löst sich das aber auf und wir bekommen eine kraftvoll R’n’B-Midtempo-Nummer. Das ist sauber gesungen und auch sonst nicht verkehrt. Richtig auffällig sind solche Titel aber auch nicht, um damit was reißen könnte.
Bewertung: 3,5 Sterne

Manu: Klaras „Nobody“ im letzten Jahr hab ich mit der Zeit tatsächlich liebgewonnen. Ob mir das mit „Beat of broken hearts“ so ähnlich gehen wird? Ich bin skeptisch. Das ist sauber produziert, ja. Die Strophen sind etwas zaghaft – das ist nicht unspannend. Der Refrain erinnert mich dann musikalisch an Dotters „Bulletproof“ („…gonna, gonna“). Guter Radiopop, aber nichts was man nicht schon zuvor gehört hätte. Das muss ein besonderes Staging bieten, um vorne mit dabei zu sein. Bisher für mich
Bewertung: 2,5 Sterne

4. Contagious – Mustasch
Text und Melodie: Ralf Gyllenhammar, David Johannesson

Douze Points: Mustasch gehen von Anfang an all-in und bieten den erwarteten (Hard-)Rock. Der dreht dann allerdings zur Strophe, wie bei so vielen anderen Musikstilen, die eigentlich nicht 100%ig ins Mello passen, in den Mainstream. Das hört sich dann auch für die Zuschauer*innen gut an, die mit dem Genre nicht so viel anfangen können. Eine Innovation ist das nicht, aber ein schöner musikalischer Farbtupfer.
Bewertung: 2 Sterne

Manu: Mustasch… sind das die schwedischen Scorpions? Zumindest klingt „Contagious“ wie ein Albumtitel aus der Anfangszeit der Scorpions – auch wenn der Sänger nicht ganz die stimmliche Qualität eines Klaus Meine mitbringt. Das muss man nicht mögen, aber das hat sein Publikum. Instrumental würde mir das noch besser gefallen, aber aus patriotischem Hannover-Gefühl (Scorpions) greife ich hier zu
Bewertung: 3 Sterne

5. Den du är – Elisa
Text und Melodie: Bobby Ljunggren, Ingela Pling Forsman, Elisa Lindström

Douze Points: Ach, jetzt wird’s klassisch. Mid-Tempo-Schwedenschlager oder ist das eine marschhafte Schlagerpowerballade? Das habe ich in der Form noch nicht so oft gehört. Wird spannend zu sehen, wie Elisa das umsetzt. Ich würde mir das gern einmal voll anhören. Gibt’s auch eine Power-Rückung?
Bewertung: 3 Sterne

Manu: Oha… es tut mir sehr leid – aber bei Elisa zieht es mir bei dem Minuten-Schnipsel schon die Schuhe aus. Das mag stimmlich funktionieren, aber musikalisch wirkt „Den du är“ sehr konfus auf mich. Fasst so, als hätte man eigentlich einen straighten Schweden-Pop-Schlager vor sich, der aber anders klingen soll. Da wummert ein altbackener Rhythmus, im aufbrausenden Refrain branden Richard-Clayderman-Klänge auf und Elisas Stimme schraubt sich in lang anhaltende Höhen. Seht es mir bitte nach:
Bewertung: 1 Stern

6. Baila Baila – Alvaro Estrella
Text und Melodie: Anderz Wrethov, Linnea Deb, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt

Douze Points: Sommerfeeling pur gleich mit dem Einstieg in den Song. Ein zeitloses Stück Latino-Midtempopop. Mit dem Einsetzen des Rhythmus wippt man gleich mit. Allerdings stocke ich beim Refrain: „When the sun goes down we keep on Baila Baila.“ Au waila! Es bedarf schon einigen Mut für einen solchen Refrain. Dennoch, kann man machen. Auch im Jahre 2021.
Bewertung: 3,5 Sterne

Manu: Natürlich, so ein Sound muss dann auch gleich mal „Baila Baila“ heißen. „Mamacita“, „sweet bonita“ – ach wäre das Leben mal immer so locker und einfach. Ist es aber auch nicht – und so wirkt „Baila Baila“ seltsam blutleer und flat produziert. Da helfen auch die spanischen Gitarren im Hintergrund nicht. Von der Sorte hatten wir im Mello schon einige bei weitem bessere und stimmungsvollere Vertreter.
Bewertung: 2 Sterne

7. Voices – Tusse
Text und Melodie: Joy Deb, Linnea Deb, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Anderz Wrethov

Douze Points: Wir bleiben im Bereich des Midtempo-R’n’B, werden aber wieder moderner. Die Stimme von Tusse ist schon noch recht jung und wirkt auf mich beim ersten Hören ein bisschen dünn. Aber die Soundeffekte sind effektiv gesetzt und schaffen Aufmerksamkeit. Der Refrain ist dann positiv erwartbar. Das ist natürlich gesetzt fürs Finale.
Bewertung: 4 Sterne

Manu: Dass man „A million Voices“ auch abseits einer Ballade singen kann, zeigt Tusse am kommenden Samstag. Wenn ich das richtig gesehen habe, war Tusse im Vorfeld einer der Favoriten auf den Sieg beim diesjährigen Mello – nun frage ich mich allerdings warum. Ab und an vermag ich einen Hauch von afrikanischem Rhythmus zu vernehmen, darüber liegt aber ein glattpolierter musikalischer Bombast, der – zumindest für mich – alles besondere an diesem Lied zukleistert. In solchen Momenten wird mir schmerzlich bewusst, woran das Mello krankt: Auch mal musikalisch etwas Besonderes zu bieten. Sehr, sehr, sehr schade, da wäre in meinen Augen erheblich mehr drin gewesen, so bleibt es für mich bei
Bewertung: 2,5 Sterne

Prognose Douze Points
Finale:
Tusse, Mustasch
Andra Chansen: Charlotte Perrelli (bitte!!!), Emil Assergård

Prognose Manu
Finale:
Tusse, Charlotte Perrelli
Andra Chansen:
Mustasch, Alvaro Estrella (bis auf Elisa kann da aber jeder knapp rein)

Wir begleiten für Euch das Melodifestivalen 2021 mit einer umfangreichen Berichterstattung. Hier findet Ihr alle Infos zum Wettbewerb und den Shows. Für alle Halbfinale, Andra Chansen und das Finale bieten wir darüber hinaus je einen Live-Blog an.

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21 Kommentare

  1. für mich das bisher klar beste semi! bis auf den rocksong finde ich alle beiträge stark! am besten ist natürlich charlotte und ihr helene fischer-popschlager! das muss ins finale! und dazu bitte noch den klischee-latino-schlager von handsome alvaro! 🙂

  2. Für mich ein eher schwaches Halbfinale. Am besten gefallen mir noch Klara Hammarström und Alvaro Estrella, auch wenn „Baila Baila“ zugegebenermaßen schon ziemlich flach ist. Ich sehe hier auf jeden Fall keine Konkurrenz für Dotter. 🙂

  3. Hier gefällt mir Tusse am besten , danach wohl Charlotte Perrelli, alles andere nichts besonderes.
    Da verpasst man also nicht viel am Samstag , also lieber das Finale von Norwegen und Finnland 😍😍😍

  4. ich will ja nicht meckern ;-), aber das sind doch alles durch die Bank für mich gruselige bis gruseligste Songs ohne zeitgenössischen musikalischen, oder wenigstens textlichen Anspruch. Schubladenware der Musikindustrie frei nach dem Motto ‚Blindes Huhn findet vielleicht doch noch mal nen Korn‘.

  5. Schlagerfestspiele passt. Schon beim ersten Lied zieht es mir die Zehennägel hoch.
    Hat den Vorteil, dass ich Schweden am Samstag ohne Gewissensbisse ausfallen lassen kann.

  6. Alles in allem gefällt mir diese Runde besser als die vorherigen.🙂

    Meine Favoriten sind Emil Assergård, Mustasch und Alvaro Estrella.

  7. Bitte bitte Charlotte Perelli ins Finale. Emil Assergard und Mustasch fand ich auch nicht schlecht, aber wahrscheinlich senden die Schweden wieder die langweiligen, allglatten Nummern von Klara Hammerström, Alvaro Estrella und/oder Tusse weiter.

    • Ich habe gar nicht verstanden, warum ihr „The Girl“ damals schon in der Vorrunde ausgeschieden ist. War ein Toller Song und auch toll gesungen. Manchmal versteh einer die Schweden.

  8. Hehe, invincible, impossible,unbreakable, windmaschine angeworfen und da hätten wir meinen ersten platz in der diesjährigen scc-liste.
    Ansonsten nix das auffallen würde.

  9. unsere helene(nr.1) ist nach schweden ausgebüxt? – not und elend liegen wieder mal dicht beianander in semi 3.
    die metaller möchten wohl gerne,dürfen aber nicht richtig?
    nr.6 ist extrem peinlich – die schweden sollten doch langsam mal wissen,daß anbiedern an latinpop nicht wirklich hinhaut.
    nr.7 ist so aalglatt einschmeichelnd – das wird aber bestimmt das finale schaffen.
    zu nr.2+5 fällt mir absolut nix ein.
    nr.3 ein hauchzartes dotterchen(gefühl) ?
    gefällt mir nicht wirklich aber ist mir sympathisch und kackt daher bestimmt als sechster oder siebter ab.
    das kenne ich ja mittlerweile grrr.
    so langsam kommt mir der verdacht,daß man sich seitens der veranstalter nach besten kräften bemüht,für dotter nach der ähm „verwählung“ im letzten jahr den roten teppich auszurollen. 😀

  10. Im Gesamten bisher das schwächste, finde ich. Drei Songs finde ich richtig stark. Charlotte
    An einem Punkt will ich immer „The Winner Takes It All“ singen. Tusse ist von bisher allen Songs aus dem Melfest, der, der für mich am lautesten SIEGER schreit. Meiner Meinung nach bisher, rein von der Hörprobe her, der mit Abstand stärkste Song.

    1 Tusse Voices 10
    2 Emil Assergard Om Allting Skiter Sig 9
    3 Charlotte Perrelli Still Young 8 (ich bewerte immer nach dem ersten Hören, mittlerweile würde sie eine 10 bekommen. )
    4 Klara Hammarström Beat Of Broken Hearts 7
    5 Elisa Den Du Är 4
    6 Alvaro Estrella Baila Baila 4
    7 Mustasch Contagious 3

  11. Nach dem schon sehr starken zweiten Halbfinale und dem wahrscheinlich noch stärkeren Vierten, liegt bekanntermaßen das schwache Dritte. Und wie vermutet sind diese Woche auch nicht besonders aussichtsreiche Songs zu erwarten. Deshalb beschränke ich meine erste Reaktion, auf die Künstler und Songs die mir noch am besten gefallen haben.

    Charlotte Perrelli: Und hier kommt Anna Bergendahls „Kingdom Come“ 2.0. Dem guten Herrn G:Son gehen wohl auch langsam die Ideen aus, das er schon so verzweifelt ist, fast dieselbe Art von Song, welche letztes Jahr gut funktioniert hat, ein Jahr später nochmal einzureichen. Naja, “Still Young“ ist zwar keine Neuerfindung, aber auch weit davon entfernt total schlecht zu sein. Mal sehen wie weit Charlotte damit kommt.

    Klara Hammarström: Auf Klara habe ich mich sehr gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Sie präsentiert eine schöne rhythmische Mid-Tempo Power-Ballade, welche sehr kraftvoll ist. Nachdem „Nobody“ im letzten Jahr völlig zu Unrecht sang und klanglos ausgeschieden ist, wünsche ich ihr, dass sie diesmal zumindest die Andra Chansen erreicht. Denn das hat sie wirklich verdient. Ich persönlich würde sie ja gleich ins Finale lassen.

    Tusse: Ich glaube es wird niemanden überraschen, das Tusse den besten Song des gesamten dritten Halbfinales hat. Wahnsinns Stimme und eingängige Melodie vereinen sich in „Voices“ zu einem soliden Gesamtpaket. Keine Frage dass das sofort ins Finale gehen wird. Zurecht!

  12. Mein Gott, was für ein muffiges musikalisches Leichentuch liegt über Schweden, angeführt von der Wiedergängerin Charlotte „Dorian Gray“ Perelli. Da fängt sogar Rock an zu gammeln.

    Wird Zeit, das der Björki sich in sein Altersdomizil nach Monaco zurückzieht

  13. Ich hab‘ die 7 Titel gerade nebenher laufen lassen (während ich in einem anderen Tab die aktuellsten Blog-Beiträge gelesen habe), und ehrlich gesagt nicht allzu viel mitgekriegt, aber ein Titel hat mich dann doch aufhorchen lassen, der bisher eher selten bis gar nicht positiv Erwähnung fand: „Den du är“ von Elisa.

    Manus Bewertung liest sich für mich, bis auf das „konfus“, eigentlich ganz positiv, aber warum dann nur 1 Stern? 😉

  14. Wer um Himmels Willen hat denn die Semis des Mellos ausgewählt?
    Da gibt es zwei Runden lang kaum einen eingängigen Song (mit wenigen Ausnahmen) und dann kommen alle guten Refrains in Semi 3. Nein, mir gefällt nicht alles, vor allem die von Vielen aus unerfindlichen Gründen als Heilige verehrte Charlotte Nilsperellisson. Ihrem sehr angestrengt gesungen Schlager kann ich am wenigsten abgewinnen, aber selbst ihr Song hat einen erkennbaren Refrain.
    Das ist jetzt schwer.
    Emil: witziger Text, sympathischer Sänger, erinnert aber ein wenig an Dänemark 2020
    Klara: solide typische Mello-Popnummer, kompetent gesungen, toller Refrain
    Mustasch: Rock funktioniert bei mir immer, nicht so gut wie Blind Channel, aber bringt Abwechslung ins Mello
    Elisa: @Thomas M. Sehe ich genauso, schöne Schalgerballade und Schwedisch ist einfach eine schöne Sprache, gute Stimme
    Álvaro: wäre der bessere Beitrag für Spanien, könnte noch mehr spanisch singen und damit vor Spanien landen, macht gute Stimmung
    Tusse: etwas schwächer als die Anderen, aber trotzdem überzeugender Refrain, Stimme etwas Nichtssagend

    Mein Wunsch: Elisa und Álvaro ins Finale, Klara und Emil ins Andra Chansen
    Mein Tipp: Charlotte und Alvaro ins Finale, Klara und Mustasch ins Andra Chansen

  15. Für mich auch das bislang stärkste Semi. ☺
    Nachdem in den ersten beiden Runden noch nicht so viel glanzvolles (verstehe immer noch nicht, warum alle so auf Dotter abfahren – der Song ist wirklich toll und ich singe den seit Tagen vor mich hin, aber live gehen mir einfach zu viele Töne daneben) dabei war, könnte in meinen Augen in diesem Semi alles weiter kommen und es würde mich nicht stören.

    Meine Favoriten sind dennoch Alvaro, Emil und Elisa, dahinter Klara.
    Wird zwar so nicht kommen, aber naja, hoffen wird man ja wohl noch dürfen. 😅😅😅

  16. habe mir eben die on stage schnipsel angeguckt – die metaller scheinen es ernst zu meinen – klar besser wie die finnen.
    klaras space outfit(hoch soll er leben der mars : D ) ist recht gewagt,dürfte bei den prüden aber aufstossen.
    tuffe ist raffiniert in szene gesetzt – das versucht man einen so schon xmal gehörten song mit den üblichen mitteln aufzuhübschen.
    die 4 anderen finde ich uninteressant.
    =
    klara klar an 1 – die metaller an 2 und der rest fegt die bühne sauber. 🙂

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