Norwegens Beitrag für den ESC 2022: „Give That Wolf A Banana“ von Subwoolfer

Foto: instagram (@subwoolfer)

Subwoolfer haben das Finale des norwegischen Melodi Grand Prix 2022 für sich entschieden und fahren damit für Norwegen mit ihrem Song „Give That Wolf A Banana“ zum ESC 2022 nach Turin. Dies entschied sich nach einem spannenden Finale, in dem sich die Gruppe gegen NorthKid im „Gold Final“ durchsetzen konnte.

Die Entscheidung fällten die norwegischen Zuschauerinnen und Zuschauer im „Gold Duel“. Zuvor konnten Subwoolfer sich bereits in der ersten Abstimmungsrunde sowie dem „Gold Final“ behaupten.

Subwoolfer ist eine neu gegründete Band der Brüder Keith und Jim. „Give That Wolf A Banana“ ist ihre Debütsingle, mit der sie sich direkt einen Platz im Finale des Melodi Grand Prix 2022 sichern konnten. Auf TikTok geht die Band bereits mit einer Tanzperformance ihres Titels viral.

@subwoolfer

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♬ Give That Wolf A Banana – Subwoolfer

„Give That Wolf A Banana“ ist eine Elektro-Uptemponummer, die vor allem durch die prägnante Bassuntermalung heraussticht. Bisher ist nicht genau geklärt, ob der Songtext eine Anspielung auf die Corona-Pandemie und den Aufruf zur Impfung gegen das Coronavirus darstellt. Die Band selbst schreibt dazu folgendes: „Die größte Band in der Galaxie, erstmalig geschaffen vor über 4,5 Milliarden Jahren auf ihrem Heimaplaneten, dem Mond. Seitdem haben die Brüder Keith und Jim die Musikszene auf allen Planeten erobert und sie zur erfolgreichsten Popgruppe aller Zeiten gemacht. Am 20. Juni 1969 erschien ein Prophet mit Namen Neil und wurde als „Mann mit den stärksten Armen“ ausgerufen. Er versprach, zurückzukehren und ihnen zu helfen, auch auf seinem Planeten die größte Band zu werden, aber erst dann, wenn sie einen großartigen Song in seiner Sprache geschrieben hätten – Englisch. Neil ist nie zurückgekehrt, doch die Band hat sich mit dem größten existierenden Song ausgerüstet: „Give That Wolf A Banana“, mit dem sie sich auf die Suche nach ihm begeben und um den Musikthron durch die Performance beim größten und prestigereichsten Musikevent in der Welt kämpfen, dem Norsk Melodi Grand Prix 2022.“

Für Norwegen treten Subwoolfer mit „Give That Wolf A Banana“ am 10. Mai in der zweiten Hälfte des ersten Halbfinales des ESC 2022 in Turin an.

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86 Kommentare

  1. Der Suez überrascht mich wenig ich war von Anfang an davon überzeugt das dieser Song auf die esc buhne gehört. Och Auftritt im Gullduell war dann auch gesanglich besser als die bisherigen ich bin gespannt aber ich find den Song einfach Galaktisch gut 🙈 🥰

  2. Mir gefällt es ganz gut, es wird bestimmt ins Finale kommen. Top 10 sehe ich aber eher nicht. An der Performance muss man bestimmt noch arbeiten. Dadurch dass man die Gesichter nicht sieht, wirkt es wie eine reine Tanzperformance. Ich kenne die Hintergründe nicht, aber ich nehme mal an, dass sie die Masken grundsätzlich nicht ablegen. Naja, ich weiß nicht, ob das so gut rüberkommen wird.

  3. Furchtbar! Qualitativ aus der Grundschule und gesanglich hört sich das an wie ein überfahrener Wolf… naja, wer weiß, ob da einer unter der Maske steckt. Mein Beileid, Norwegen, wobei ihr das ja selber wolltet. Zeigt aufs neue den guten Musikgeschmack, der uns letztes Jahr schon KEiiNO vermasselt hat!

  4. Zur Show: Das war mal wieder großartig! So viele gute Songs und herausragende Shows. Ein richtiger kleiner nationaler ESC, beim welchem zum Schluss alle Teilnehmer freudig zum Siegersong tanzen. Das macht einfach Spaß! Traurig das Deutschland nicht mal Ansatzweise daran kommt.

    Zum Ergebnis: Zunächst einmal gab es für viele eine böse Überraschung als satt Hauptfavoritin Elsie Bay Northkid ins Goldfinale kam. Eigentlich auch nicht verwunderlich denn außer Elsies hervorragenden Gesangs bot ihr Song nur noch Schwermütigkeit und das braucht sicherlich in diesen Zeiten keiner. Hinzukommt der Bekanntheits-Teenie-Bonus mit dem auch schon TIX letztes Jahr leider abgeräumt hat. Also so verwunderlich war dann der zweite Platz für die Boyband nun doch nicht.
    So und jetzt serviert uns Norwegen einen hochmodernen tierisch-mitreißenden Dance-Song. Und ich muss sagen je öfter ich ihn hör, desto besser gefällt er mir. Klar der Songtext ist Quark mit Quatschauce, aber die Musik ist echt gut. Ich finde Subfoolfers haben den schmalen Grat zwischen Cool und einfach nur Doof gut gehalten. Norwegen wird Turin weit vorne landen.

    • Endlich! Ich habe schon sehnsüchtig darauf gewartet, dass jemand schreibt, dass der Jahrgang echt schlecht ist. Irgendwer muss es ja jedes Jahr schreiben, das gehört ja so dazu…

  5. Ist einfach nicht meins. Aber in dem insgesamt sehr schwachen MGP vielleicht auch nicht die schlechteste Wahl.
    Aber mir ist das echt zu sehr auf Kult gebürstet und klingt dabei total glatt gebügelt. Typisch Skandinavien halt.
    Nach den drei Minuten bin ich entsprechend gelangweilt und vergebe nur ein „so lala“
    Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die nicht live singen, ist aber ein toller Trick mit Maske aufzutreten.

  6. Ja, ist ganz lustig die Nummer. Wird deshalb auch locker ins Finale einziehen, dort sehe ich sie allerdings auf der rechten Seite des Boards. Für höhere Meriten ist der Song zu schwach. Für mich persönlich ist das so lala.

  7. Gefällt mir schon, die Performance ist auch gut, aber so richtig der Hammer ist es nicht. Der Song ist zu schwach. Das mit den Masken finde ich im wahrsten Sinn des Wortes aufgesetzt. Die sind eher kontraproduktiv finde ich

  8. Manche finden das wahrscheinlich unterhaltsam. Ich finde es ziemlich dümmlich, wie all den Kitsch, den Norwegen seit der grauenvollen KEiiNO-Nummer zum ESC schickt. Hat gerade noch so für ein gefällt mir weniger gereicht. Viel Glück!

  9. Für mich ein absoluter Favorit auf den esc sieg, weil mir der song ins Ohr geht obwohl er es nicht sollte, da ich zu 90 Prozent rock und metal höre. Einfach ein sackstarker Refrain mit einem lustigen text… Da passt einfach vieles. Einzig die jurys können den song killen. Beim publikum wird er funktionieren.

  10. Kindergarten. Niveauloses Rumgehopse für die Tictoc-Generation. Ähnlich primitiv wie der Flügelmann letztes Jahr. Und auf einem ähnlichen Platz wird das auch landen.

  11. Zu sehr gewollt und musikalisch nicht ganz mein Geschmack. Aber dennoch positiv, dass man auch visuell versucht, den Song interessant zu präsentieren. Davon kann sich der NDR ein paar Scheiben abschneiden….

  12. Sehr schade, dass NorthKid es nicht geschafft hat. Es war mein Lieblings Song von Norwegen dieses Jahr und wäre ein sehr schönes Geburtstagsgeschenk gewesen, wenn sie gewonnen hätten. Jetzt bleibt nur zu zu hoffen, dass die anderen Länder beim ESC den Song auch gut finden und der Song es dann ins Finale schafft. Ich sehe für Subwoolfer nämlich eher schwarz. Von den jungen Leuten könnten sie beim Televoting wahrscheinlich noch gut Punkte holen, aber die Fachschürie würd sie denke ich eher auf einen der letzten Plätze setzten, was dann für Subwoolfer das aus im Halbfinale sein könnte.

  13. Ich denke, dass ist die beste Wahl, die Norwegen treffen konnte. Ich finde zwar, dass der Song in der zweiten Hälfte sowohl musikalisch als auch inszenatorisch schnell auserzählt ist, aber beim ersten Hören und Sehen dürfte das nicht so ins Gewicht fallen. Neben Elsie Bay (die mir persönlich aber eine Spur zu sehr „Billie Eilish – Das Musical“ war) haben Subwoolfer aus dem MGP-Feld sicher die besten Chancen nicht nur aufs Finale, sondern auch auf die linke Tabellenhälfte.
    Da nun aber im dritten Jahr zum dritten Mal eine der Wildcards gewonnen hat und zum zweiten Mal zwei Wildcards im Superfinale waren, sollte NRK für ’23 die Regeln vielleicht noch mal überdenken.

  14. Logischer Sieger in Norwegen. Die weiblichen Acts waren beliebig austauschbar und NorthKid ein bißchen zu brav, deswegen gibt es jetzt den Bananensong. Mir gefällt das spacige Ambiente und die einprägsame Choreographie. Bislang mein vierter Platz, ich werte mit 8,5 von 12 Punkten.

    Finale ja, aber die Jury ist diesbezüglich schwer einzuschätzen.

  15. Wer singt eigentlich bei dem Song? Beim Interview im NRK war immer nur einer am Reden der gar nicht auf der Bühne war, die anderem waren stumm..ausserdem habe ich gesehen dass diese beiden gelbmaskenträger unter ihren masken gelbe strümpfe oder was getragen haben. Glaube nicht dass da wer ‚hindurchsingen‘ konnte. Die singen also gar nicht. Oder wie? Insgesamt ein Kinderlied ideell eine Ylvis Kopie. Wird Kindern gefallen. Mir jetzt nicht so. Gibt keinen Anruf dafür…

  16. Mein Fave hat gewonnen – man muss sagen das Norwegen eines meiner Lieblings-Länder beim ESC und der Trend wird wohl fortgesetzt mit dem Lied. Ich muss allerdings auch sagen, dass Douzepoint recht hatte als er glaube ich Mal in einem Live-Video gemeint hat, dass das Lied nach einer Minute erzählt ist und danach nicht wirklich noch einmal überrascht. Auch nicht wirklich durch den tribal-dance-break. Freue mich trotzdem darauf in Turin!

  17. Das Lied gefällt mir und Subwoolfer sind wohl auch die beste Wahl, die die Norweger hätten treffen können.
    Dennoch finde ich es einfach zu unauthentisch und erzwungen, als wäre es speziell dafür kreiert worden, so viele Stimmen wie möglich abzugreifen.
    Da gefällt mir Eat Your Salad doch besser.
    Ich bin mal gespannt, wie die Salatjungs und die Bananenwölfe miteinander auskommen – da sie beide im gleichen Halbfinale auftreten gehe ich leider davon aus, dass nur einer von beiden es ins Halbfinale schaffen wird.

  18. War ein bisschen froh das der “Spirit” von KEiiNO endlich verblasst, da kommt die nächste “Banane” aus Norwegen. Mir wäre “ a monster like me” Teil 2 – echt lieber

  19. Ich hab heute nichts verfolgen können weil ich auf einem Geburtstag war. Norwegen hab ich auch vorher wenig verfolgt deshalb hab ich jetzt von Subwolfer wenig erwartet bis grausames. Aber ich bin hellauf begeistert. Nein ich hab kein TikTok und ich kann nicht tanzen aber ich sehe es mir gerne an. Und hier ist eine Nummer die Spaß macht die eine unglaublich tolle Choreo hat die mich an Gangnam Style erinnert. Dazu schöne Stimmen und ein eingängiger Song. Ich hätte nur noch gern zum Schluss die Masken abgenommen. Weil ich gerne Gesichter sehe wenn einer singt. Ich hab trotzdem mit ausgezeichnet gestimmt, weil ich von Anfang bis Ende Spaß hatte und gut unterhalten wurde für die 3 Minuten und genau darauf kommt es an. Entweder ich brauch 3 min Emotionen egal ob das Freude und Tanzen oder Drama und Gänsehaut ist

  20. Mit Sonnenbrille aufzutreten ist schon albern genug, aber zusätzlich mit Ganzgesichtsmaske zu performen, macht die Sache vollends anonym. Schade, denn der Song an sich gefällt mir…

  21. Urgh. Die Nummer ist mal so gar nicht mein Humor. Ich muss da an Kreisiiraadio denken. Ein wirklich schlimmer Rückfall in die schlechten alten Zeiten.

    Leider ist das Dingen dann handwerklich, gesanglich und in seiner gesamten Performance auch noch so gut gemacht, dass es nachher vermutlich sogar in die Top 10 kommt. Gruselig.

  22. Mein sechsjähriger Sohn hört das seit zwei Wochen in Dauerschleife. Wir sind davon ausgegangen, dass der DJ singt und die Wölfe nur Tänzer sind.

  23. Ich finde diesen Song weder musikalisch ansprechend und erst recht nicht witzig. Was mich aber am meisten stört, ist dieser Mummenschanz mit den Masken. Ich hab jetzt schon keine Lust darauf, das die nächsten drei Monate ertragen zu müssen. Für mich wirklich 0,0 nachvollziehbar, weshalb dieser Beitrag so gut ankommt und wie er gegen so einen großartigen Song wie „Death of us“ gewinnen konnte.

  24. Im direkten Vergleich mit „Eat your salad“ ist das Werk von Subwoolfer zwar eingängiger.
    Aber es wird nach dem zweiten Mal Hören auch umso nerviger, denn ich wünsche mir schon nach dem ersten Refrain das Ende herbei.
    Mich erreicht der dahinterstehende „Humor“ nicht und ich verstehe die Einblendungen nicht.
    Warum „Grandma“ hervorheben?
    Naja, vermutlich bin ich auch nicht in der Zielgruppe, das ist nämlich Generation TikTok.
    Das wird vermutlich bis zum Finale (und ich rechne leider mit dem Finaleinzug) mein absolut letzter Platz werden.

  25. Ich muss es einfach nochmal erwähnen, dass ich es schade finde dass „Fallen Angel“ von Tix letztes Jahr „nur“ Platz 18 erreicht hat. Hätte mir da ein besseres Ergebnis für Norwegen gewünscht!
    Aber kommen wir zu diesem Jahr: Für mich persönlich hat „Give That Wolf A Banana“ ein bisschen zu wenig Text und bei dem Text der da ist zu viele Wiederholungen, aber es zählt ja das „Gesamtkunstwerk“ und da muss ich sagen, dass mir die Performance dann doch gefällt. Beim Publikum kommt er bestimmt gut an, aber bei den Jurys meine ich eher weniger. Trotzdem ist es für mich aktuell (noch) schwierig einzuschätzen ob Norwegen damit ins ESC-Finale einziehen kann. Da warte ich dann doch noch die restlichen Songs der Länder für das erste Halbfinale ab.

  26. Hinter der Fassade verbirgt sich nicht viel
    Der Song ist auch nur Durchschnitt.Das Staging reißt es etwas raus.
    Aber da bin ich mir nicht so sicher,wo es landen tut.
    Sicherer Mittelfeldplatz ???
    Oder der Wolf macht nen Absturz.

  27. Und schon wieder hat Norwegen großartig gewählt. Derzeit gehört dieses Land zu meinen Lieblingsländern. Mit den Wölfen war vom Anfang an zu rechnen. Dieser Act wird Turin rocken und wahrscheinlich in den Top 10 landen.

  28. Find es nicht schön und auch nicht lustig, Teile davon auch nervig. Aber es wird genűgend Leute geben, die sowas dann gleich als „kultig“ ansehen und voten. Meinetwegen…

  29. Hmm??? Ist das jetzt nur doof oder doch auch irgendwie ganz nett.
    Ohne die Show zu sehen und auf den Text zu hören find ich es musikalisch beim dritten Hören wachsend (das Wort klingt auf deutsch komisch).
    Da muss ich erstmal drüber schlafen, um es wirklich für mich einordnen zu können.

    Besser als Tix isses aber allemal.

  30. „Bisher ist nicht genau geklärt, ob der Songtext eine Anspielung auf die Corona-Pandemie und den Aufruf zur Impfung gegen das Coronavirus darstellt.“

    Ich war ja so naiv und glaubte, es sei eine Anspielung auf Rotkäppchen und andere Märchen, bei denen der Wolf ja als böse und gefräßig dargestellt wird und die Oma wegknuspert. Und das alles etwas spaßig aufgegriffen. Aber gut, was weiß ich schon. 😉

    Gefällt mir gut, die „What does the Fox say?“-Fortsetzung. Der Rest war etwas trostlos (bis auf „Hammer of Thor“ vielleicht), somit gibt es mal einen gelben Tupfer aus Norwegen. Wird aber für viele ein sehr polarisierender Beitrag sein, ich kenne auch Leute, die ihn als einen der schlimmsten ESC-Songs ever betiteln. Nach „Brividi“ ein weiterer ernsthafter Anwärter auf die Top 10, aber für einen Sieg reicht es dann doch nicht.

  31. Tja, ist das die Zukunft des ESC, man verzichtet auf (sichtbare) Sänger und tanzt nur noch. Hoffentlich sind die Zuschauer ähnlich entsetzt wie ich.

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