Norwegens Beitrag für den ESC 2023: „Queen of Kings“ von Alessandra

Ein weiterer Vorentscheid für den ESC 2023 ist soeben zu Ende gegangen – und zwar mit einem siegreichen Act! Alessandra wird Norwegen im Mai mit „Queen of Kings“ vertreten und versuchen, den Wettbewerb nach 2010 wieder ins eigene Land zu bringen. Internationale (fünf-köpfige) Jurys aus zehn Ländern und das norwegische Publikum haben heute Abend gemeinsam zu jeweils 50 Prozent entschieden und Alessandra für Liverpool ausgewählt.

Nachdem alle neun Beiträge des Melodi Grand Prix 2023 performt wurden, war es Zeit zum Abstimmen. In der Votingpause traten Subwoolfer im Trondheim Spektrum auf und heizten die rund 8.500 Zuschauer:innen ein. Sie haben sich heute Abend zum ersten Mal demaskiert! Doch dann wurde es ernst. Zunächst gab es die Jury-Votes, die zu folgendem Ergebnis führten:

Anschließend wurden die Publikum-Stimmen addiert. Hier erhielt 2020-Siegerin Ulrikke 78 Punkte vom Publikum, Alessandra erhielt allerdings über 104 Punkte. Platz Zwei bei den Juries, Atle, erhielt gerade ein mal 28 Publikums-Punkte. So stand das Endergebnis fest:

  1. Alessandra — “Queen of Kings” – 211 Punkte
  2. Ulrikke — “Honestly” – 138
  3. Atle Pettersen — “Masterpiece” – 122
  4. Elsie Bay — “Love You in a Dream” – 83
  5. Jone — “Ekko inni meg” – 70
  6. Eline Thorp — “Not Meant to Be” – 60
  7. Skrellex — “Love Again” – 54
  8. Swing’it — “Prohibition” – 51
  9. Umami Tsunami — “Geronimo” – 49

Alessandra Mele wird also nach Liverpool fahren dürfen und Norwegen beim ESC vertreten! Die 20-jährige ist italienisch-norwegischer Abstammung und lebte die meiste Zeit ihres Lebens in Italien, beschloss aber schließlich nach Norwegen zu ziehen. Aktuell studiert sie am Lillehammer Institute of Music Production and Industries.

In “Queen of Kings” geht es darum, Risiken einzugehen, Herausforderungen zu meistern und sich selbst treu zu sein. Diese Message wird durch einen treibenden Beat und Trommeln musikalisch nachdrücklich untermalt.

Der Melodi Grand Prix 2023 erstreckte sich dieses Jahr über vier Wochen. Nach drei Vorrunden, mit jeweils drei Qualifikat:innen, traten heute neun Acts im großen Finale gegeneinander an. Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es dieses Mal keine Wildcard.

Der norwegische Vorentscheid sah dieses Jahr in den Regeln vor, dass alle Teilnehmenden Autotune verwenden dürfen. So kam es dazu, dass einige – (auch Haupt-)vocals – sogar komplett vom Band kamen. Dies ist beim ESC natürlich nicht erlaubt. Stimmverbesserungen und Playback sind hier nicht gestattet, lediglich der Backgroundgesang darf beim ESC erneut vom Band kommen.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der norwegische Beitrag "Queen of Kings" von Alessandra?

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  • gefällt mir gut (31%, 270 Votes)
  • ist so lala (17%, 147 Votes)
  • gefällt mir weniger (8%, 73 Votes)
  • ist ganz furchtbar (4%, 34 Votes)

Total Voters: 869

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Wir wollen jetzt natürlich wissen: Wie zufrieden bist du mit dem norwegischen ESC-Beitrag 2023? Hat dein Favorit gewonnen oder hat Norwegen deiner Meinung nach eine falsche Wahl getroffen? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen und stimme jetzt in der Umfrage mit ab.



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88 Comments
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Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor

Sehr gute Entscheidung.👍👍👍

AndreasKrapp
AndreasKrapp
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

JAAAAAAAAA DANKE NORWEGEN!

Matty
3 Jahre zuvor

Alessandra hat verdient gewonnen.

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor

Zunächst muss man sagen, dass die Show insgesamt, bis auf ein paar schiefe Töne der Interpreten, wieder einmal sehr gut war. Das ist Skandinavien wie wir es kennen. Ich fand es gut.

Schade ist es nur um Ulrikke, der ich eine zweite Chance wirklich sehr gegönnt hätte. Aber anscheinend ist ihr Wiederholungs-Konzept nicht in Gänze aufgegangen. Aber immerhin hat sie den zweiten Platz erreicht, das ist auch ein Erfolg. Naja, vielleicht schafft sie es irgendwann mit einem anderen Song.

Alessandra hingegen war die große Favoritin und wird mit ihrem Sieg sicherlich viele Fans zufriedenstellen. Obwohl ihr Song, wie Benny schon im ESCkompakt-Live sagte, doch arg bummsig ist. Es erinnert zudem stark an eine platte Mischung aus “Hammer Of Thor“ und “Run To The Hills“. Aber so ist es nun mal. Und ich kann mit Alessandra und ihrem Song sehr gut leben. Allerdings ist schwer einzuschätzen, wie “Queens Of Kings“ schlussendlich beim ESC abschneiden wird. Finale ist höchstwahrscheinlich gesetzt, aber dann … könnte es vielleicht ein Fan-Fail werden oder auch ein potenzieller Televoting-Sieger. Alles ist möglich.

Nico
Nico
3 Jahre zuvor

Also sie war von Anfang an meine Favoritin. Ich fand es toll wie sehr sie sich gefreut hat und wie aufgeregt sie war, das war sehr ansteckend

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor
Reply to  Nico

Sympathisch ist sie auf alle Fälle und singen kann sie auch ganz passabel.
Bin gespannt wie es in Liverpool für sie ausgeht.

Indigo
Indigo
3 Jahre zuvor

Ein typischer Fan Favourite, den man vor zwanzig Jahren auch schon so beim ESC hätte sehen können. Das wird es bestimmt ins Finale schaffen, obwohl es im ersten Semi ja ein ziemliches Gedränge geben dürfte. Im Finale könnte es dann aber doch ein FFF werden.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Zum Glück nicht Ulrikke…. Die Waldkönigin bringt wenigstens unterhaltsamen Trash. Ich befürchte nur, daß da Autotune ordentlich nachgeholfen hat.

Bei mir knapp über dem Durchschnitt, ich werte mit 7 von 12 Punkten.

Slowenien 9/12
Irland 8,5/12
Albanien 8/12
Norwegen 7/12
Ukraine 6,5/12

Belgien 1/12

Lillie
Lillie
3 Jahre zuvor

Ich freue mich so sehr, dass Alessandra gewonnen hat. Der Song war nicht von Anfang an mein Favorit, aber ich habe ihn in den letzten Wochen extremst lieben gelernt. 😍

Dina
Dina
3 Jahre zuvor

Sobald Song-Lyrics „Wind“, „Sea“, „Ship“ oder „Battle“ enthalten, bin ich raus. 😉

sam
sam
3 Jahre zuvor

Also ich bin sehr, sehr zufrieden mit der Entscheidung. Ich finde den Song ganz ausgezeichnet. Außerdem war es wieder eine richtig geile Show aus Norwegen. Chapeau.

floppy1992
Mitglied
3 Jahre zuvor

Mit einem solchen Erdrutschsieg hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Freut mich, dass viele mit der Wahl zufrieden sind. Für mich ist das leider gar nichts, ich finde eigentlich alles an der Nummer schlimm: Alessandras Stimme und Styling, Stampfbeat, abgenudelte Schlagermelodie, Plattitüdentext. Die Inszenierung ist ok.
In Liverpool wird es wahrscheinlich ähnlich laufen wir für Subwoolfer: Jury um Platz 20, Televoting hintere Top 10, untem Strich dann untere linke Hälfte. Da hätten sie sich die internationalen Juries eigentlich auch sparen können.

Dina
Dina
3 Jahre zuvor
Reply to  floppy1992

Alles, was Du sagst. 👍

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Ich war aber erstaunt, daß auch die Juries sie auf Platz eins hatten.

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor

Ja ich auch. Weit vorne deutete sich ja an aber, Platz 1 bei den Jurys?
Mag sein wegen den leichten Opern-Vibes in ihrer Stimme. Sowas kommt ja bekanntlich immer gut an. Und der Auftritt war auch nicht schlecht.
Vielleicht eine Mischung aus allem.

Indigo
Indigo
3 Jahre zuvor
Reply to  DoDo

Nicht vergessen, die Jurys bei den NF sind meistens Fans, nicht zu vergleichen mit den Jurys beim ESC.

Anmey
Anmey
3 Jahre zuvor

Ich auch, vor allem weil Ulrikke eigentlich nur so nach Jury-Liebling schreit. Kann mir aber kaum vorstellen, dass das in Liverpool ähnlich gut läuft (so Alessandra denn ins Finale kommt).

Basti
Basti
3 Jahre zuvor

Gefällt mir sehr gut! Das ist doch mal ESC-Material 🙂

monomo
monomo
3 Jahre zuvor

Mein erstes „ganz ausgezeichnet“ dieses Jahr!

Auch ohne die anderen Lieder zu kennen, glaube ich dass Norwegen dieses Jahr mindestens in den Top 5 landen wird. Televoting Sieg halte ich für möglich.

Btsv1895
Btsv1895
3 Jahre zuvor

1.Norwegen 12/12
2..Ukraine 10/12
3.Albanien. 8/12
4.Belgien. 8/12
5.Irland. 6/12
6.Slowenien. 2/12

Anmey
Anmey
3 Jahre zuvor

Sehr sehr schade um Ulrikke. Zu Alessandra: Die von „Run to the Hills“ abgeguckte Melodie mag ich eigentlich, aber das „Bumsige“ (Benny) ist mir dann doch etwas zu viel und der ganze Habitus der Performance ist viel zu viel ESC-Klischee und rutscht für mich leider doch sehr ins Trashige ab. Aber als Guilty pleasure funktioniert es wohl. Die Chancen ernsthaft einzuschätzen, traue ich mir beim besten Willen nicht zu.

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Ich kann dich wegen Ulrikke absolut verstehen. Mir geht es ähnlich.
Aber Alessandra ist zumindest kein Totalausfall, wie die Wahl einiger anderer Länder.
Und so schlecht ist ihr Song nicht. Ist nicht ausgezeichnet, aber gefällt mir gut.

Richie
Richie
3 Jahre zuvor

Danke Norwegen.
Ihr habt das Jahr geredet.
1.Norwegen (12/12)
2.Slowenien (8/12)
3.Albania (6/12)
4.Ukraine (5/12)
5.Irland (1/12)
6.Belgien (1/12)

sunrise40
3 Jahre zuvor

Bisher der beste Beitrag,Viel Glück Norwegen

ESCsuperfan_
ESCsuperfan_
3 Jahre zuvor

Freue mich das Norwegen zu den Ländern gehört die sich nicht jedes Jahr beim ESC blamieren wollen. Super Entscheidung. Finalplatz ist sicher!

Für Deutschland sehe ich mit der Hüftgold-Entscheidung jetzt schon schwarz..aber das ist ein anderes Thema.

Lukas
Lukas
3 Jahre zuvor

Alessandra wird für Norwegen den Sieg 2023 holen!!! Ich lege mich hier absolut fest. In den Top 5 wird Spanien sein.. Deutschlands Beitrag wird unter die Top 15 kommen oder so katastrophal, dass 2024 die erneute Kooperation mit ProSieben kommt. Wie einst mit Lena in Oslo (;

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor
Reply to  Lukas

Dann muss es aber auch die Juroren überzeugen, Im Gegensatz zu den gestrigen haben die nicht den Erfolg beim ESC in Blick, sondern eine klare Liste, die sie abarbeiten müssen. Und weder beim Gesang noch bei der Komposition ist das Spitze.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Jahre zuvor

Ulrikkes Song hat mir so überhaupt nichts gegeben. Klar hat sie toll gesungen, aber gefühlt habe ich es nicht. Mit Alessandra hat schon die richtige gewonnen.

Tobiz
Mitglied
3 Jahre zuvor

Endlich gewinnt mal wieder ein Fanfavorit. Nur stimmte der nicht mit meinem überein (anders als in der Ukraine, Belgien und Irland, tja Pech halt). Ich finde das Lied etwas einfallslos und sehr escmäßig. An die Top 5 glaube ich nicht. Auch Top 10 könnte schwer sein. Wir wissen ja noch nicht mal, ob sie singen kann. Da ist noch alles möglich. Aber hauptsache die Bubble geht steil.

Thomas O.
Thomas O.
3 Jahre zuvor

War der MGP Sieger jetzt einer der potentiellen 4 ESC Siegersongs?

Haraldur
Haraldur
3 Jahre zuvor
Reply to  Thomas O.

Ja, klar!

eurovision-berlin
eurovision-berlin
3 Jahre zuvor

Endlich wurde mal ein schönes Eurovisionslied gewählt. Sie hat ja wohl auch mit großem Abstand gewonnen.

Sajer
Sajer
3 Jahre zuvor

ufff…. bin sehr enttäuscht! Umami Tsunami letzter Platz, Ulrikke und Elsie fahren ebenfalls nicht nach Liverpool. Dafür gewinnt ein mittelmäßiger Song der zwar nicht schlecht ist aber auch nicht besonder heraussticht.

Für mich war das heutige Highlight die Enthüllung der Subwoolfer. Ben Adams Mitglied der britisch-norwegischen Boyband A1 und Gaute Ormåsen Zweiter hinter Kurt Nilsen in der norwegischen Version von Idols im Jahr 2003.

Auch die Kulisse und die ganze Show war echt schön und hatte viel ESC Vibes.

Ich beglückwünsche allen, die Alessandra vorne sehen wollten und wünsche ihr alles gute für Liverpool – fürs Finale sollte es locker reichen!

Haraldur
Haraldur
3 Jahre zuvor

Die Norweger haben das schon richtig gemacht. Der Song hat bei Klara Hammarström funktioniert, der wird auch in Liverpool funktionieren.

Werner
Werner
3 Jahre zuvor

Das ist alles VIEL zu übertrieben.
Nicht nur von „Run to the hills“ inspiriert, sondern richtig große Teile davon kopiert.
Und wie wäre mit etwas Beat? Hey, wieso nehmen wir nicht den doppelten Wumms.
Etwas martialischer Text, schließlich sind wir im Land der Wikinger? Wieso so klein denken, lass doch auch noch die Nordlichter einbauen.
Alessandra ist doch halbe Italienerin, wieso nicht auch noch einen opernmäßigen Einstieg.
Und sexy soll es auch sein, also besser den kurzen Rock? Ach weißte was, lass den doch gleich weg.

Ich kann noch einigermaßen verstehen dass es bei den Zusehern gut ankommt, aber wie kann die Jury das bitte auf den ersten Platz setzen?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor
Reply to  Werner

Gerade Doppel-Wumms müsste uns Deutschen doch gefallen. 😉

Festivalknüller
Festivalknüller
3 Jahre zuvor

Unangenehmes martialischen Gestampfe, das mir überhaupt nicht gefällt.☹️👎

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Norwegen hat mich in diesem Jahr überhaupt nicht begeistert und Queen of the Kings ist irgendwie ein unorigineller Ava Max Verschnitt. Gehört zu den Songs, die man sofort wieder vergisst. ich hatte hohe Erwartungen in Ulrikke, da ihr „Attention“ vor zwei Jahren mein absoluter Favorit für die ESC Krone war. Aber auch „Honestly“ war enttäuschend. Alessandra wird es mit viel Glück vielleicht ins Finale schaffen, aber bei den Juris wird sie nicht punkten und im Zuschauervoting gibt es vielleicht den ein oder anderen Punkt aus den nordischen Ländern. Mit Top 10 wird es aber nix werden…

Lillie
Lillie
3 Jahre zuvor
Reply to  HardcoreStgt

„Queen of Kings“ hat abgesehen vom Titel keine Ähnlichkeiten mit Ava Max‘ Song.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor

Im Bereich ESC-Pop-Schlager halte ich sie für starke Konkurrenz, falls wir Patty Gurdy schicken sollten. Sonst heißt es ja immer nur zu viele rockige Songs wären Konkurrenz für Lord Of The Lost.

CC
CC
3 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Oja, Lena-Vibes trifft es gut. Wohl auch ein Grund, warum sie auf mich so unangenehm-anstrengend wirkt.

Funicula
Mitglied
Funicula
3 Jahre zuvor

JONA fand ich persönlich stärker, aber Alessandra mit ihrer Art gibt mir so ein wenig Lena-Vibes. Sie kann in Liverpool ganz weit vorne landen. Aber gefällt mir gut.

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Sie hat verdient gewonnen und gefällt mir sehr gut 🙂
Finale leicht erreichbar.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Norwegen hat gut gewählt. Alessandra gefällt mir

Nils
Nils
3 Jahre zuvor

Ist natürlich auch wieder „camp“ (scheint ja langsam Norwegens Erkennungsmerkmal zu werden), aber der Sieg geht schon in Ordnung. Eingängige Melodie, guter Gesang – und die Produktion ist ganz großes Kino. Wenn im Refrain die Synthesizer dazu kommen, hat das schon echt Wucht.
Sähe ich eigentlich hundertprozentig im Finale, wenn der Song nicht letztes Jahr schon im Mello dabei gewesen wäre. Eigentlich kann die EBU über die frappierende Ähnlichkeit ja unmöglich hinwegsehen …

scholbig
3 Jahre zuvor

Ich kann mich so gar nicht den Lobeshymnen anschließen. Der Song ist sowas von fürchterlich. Schade Norwegen!

Walter Zet
Walter Zet
3 Jahre zuvor

Gut, es wird nicht mein ESC Siegerlied 2023 gesucht, aber diesen Beitrag finde ich eher schlecht. Ihre Stimme klingt nicht gerade gut, eher blechern. Entweder singt sie wirklich so oder Autotune hat hier so einiges versaut. Aber Norwegen hat gute Nachbarn und so wird es wohl fürs Finale langen

Verena
Verena
3 Jahre zuvor

Ihr Sieg versöhnt mich wieder mit dem heutigen Tag, „Queen of the Kings“ war schon den ganzen Januar durch ganz oben auf meiner Playliste, das ist genau mein bummsiger ESC-Trash. Ich würd mir nur eine epischere Inszenierung wünschen, mehr Kleid, mehr Wind, mehr Drama.

sina34
sina34
3 Jahre zuvor

Das ist ganz toll könnte gewinnen.Meine Nummer 1

Rudi in Istanbul
Rudi in Istanbul
3 Jahre zuvor

Also ich finde das Lied einfach ganz scheußlich. Wie im Refrain der Bass einstimmig die Melodie mitdonnert und das Schlagzeug auf die 12 haut, ist einfach nur billig und schlimmer trash. Aber für echten trash reicht es eben auch nicht. Einfach scheußlich der Song. Bitte einfach in den Halbfinalmüll damit, sorry

elkracho
Mitglied
elkracho
3 Jahre zuvor

Der Song haut mich persönlich nicht so vom Hocker.
Finde sie stimmlich auch nicht so stark.
Mal schauen,wie es sich in Liverpool anhört.

Nicht,das sie ähnlich abschmiert wie Österreich 22.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

popfastfood von der stange gewinnt also in norwegen – gesangstechnisch war das jetzt auch nicht besser wie die favorisierte irin gestern.
aber gut,norwegen will es und das gilt.
finale ja aber dort gibt es dann prügel.😈
die konserve gucke ich später,derzeit nicht in stimmung,zu stark noch von benidorm geflasht.

tante anni
tante anni
3 Jahre zuvor

Was für ein gnadenloser ESC-Trash! Aber ich lieb’s! Erfolgsaussichten? Schwierig einzuschätzen… ich möchte an dieser Stelle kurz betonen, welche skurrile Mischung den Contest ausmacht: denn verrückterweise haben in Norwegen und Spanien tatsächlich meine beiden Favoriten gewonnen – Songs, die stilistisch und qualitativ nicht weiter voneinander entfernt sein könnten: Autoscooter-Rummelbumms vs. hohe traditionelle musikalische Kunst! Wow! Danke Europa! Ich freue mich jetzt schon sehr auf den Mai!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Ab und zu mag ich auch Trash und hier ist es mal der Fall….

eccehomo42
3 Jahre zuvor

Endlich Mal wieder was mit ordentlich Bumms, daher auch in meiner Gunst auch höher als der hörbare Inspirationspate vom letztjährigen Melodifestivalen.
Wo das letztendlich abschneidet, kommt auf einige Faktoren an, die jetzt noch nicht absehbar sind, aber alles zwischen 3-10 halte Ich für realistisch.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

sachen gibt’s.😈

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

nachtrag:
ist die siegerin nun eine der vier apokalyptischen reiterinnen?
man wird ja noch mal fragen dürfen. 😇

stefanohh
stefanohh
3 Jahre zuvor

Ist bisher so lala, Klara:Alessandra 1:0 für mich

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor

Ok, da bin ich hier wohl Außenseiter, der sich nicht mit so einer schlageresken Billigbeat-Nummer anfreunden kann. Aber die Bubble steht drauf und vielleich wie bei Keiino auch das Publikum. Ok, solange es beim ESC nicht überhand nimmt, kann der ESC auch so eine Nummer ertragen, immerhin taugt sie zum Spinning. Ich hoffe, dass aus Norwegen auch mal wieder gute Musik kommt, das können die nämlich auch.
Und was zu der Show in Norwegen, weil die hier so gelobt wird. Mich hat sie eher gelangweilt, das übertriebene Fröhliche und das Dauergequatsche mag bei Silbereisen notwendig sein, ich habe es dann doch lieber etwas nüchterner und Selbstironie kannnie schaden.

ag9
ag9
3 Jahre zuvor

Meine Favoritin wäre zwar Elsie Bay mit ihrem stimmungsvollen Song und der Phantom-der-Oper-Performance gewesen, aber mit Alessandra kann ich auch gut leben. Keine Ahnung, ob das Autotune wirklich soviel Gesang ersetzt hat, glaub ich gar nicht mal. Falls nicht, hat sie schon ne recht gute und vielseitige Stimme. Und ab und an ein kleiner Doppelwumms auf dem Rummel: was solls…
Klar ist der Rhythmus und der Aufbau von der Hammarström „geklaut“, mir gefällt trotzdem Alessandras Song und vor allem ihre Stimme besser.

Warum aber bitte landete Atle so weit vorne, da wurde mir ja zwischendrin Angst und Bange, dass der gewinnt, ihn fand ich mit Abstand am schlimmsten…

Ulrich
Ulrich
3 Jahre zuvor

Mein erstes „ist ganz furchtbar“ in diesem Jahr. Das ist so grausig, dass ich es nicht mal „trashig“ finden kann. Uaaah – schüttel!!!!!

Rainer 1
Rainer 1
3 Jahre zuvor

Ich bin mal gespannt, wie das klingt wenn sie wirklich live singt. Ich fürchte ihr recht dünnes stimmchen könnte dann recht dürftig klingen.
Ansonsten ganz ok, wird in liverpool wahrscheinlich vorne mitmischen aber kein siegersong.