
Alexandra Căpitănescu ist nicht nur der Name einer rumänischen Sängerin, sondern gleichzeitig auch der Name ihres Bandprojektes, mit dem sie in diesem Jahr für Rumänien beim Eurovision Song Contest antreten wird. Mit dem Song „Choke Me“ wird die vierköpfige Gruppe in Wien an den Start gehen.
Nach zwei Jahren Pause ist Rumänien zurück beim ESC. Eine Fachjury war sich bei der nationalen Vorentscheidung Selecția Națională sicher, dass Alexandra Căpitănescu zusammen mit ihren vier Jungs die richtige Wahl für den kommenden ESC ist. Und das, obwohl ihr Song „Choke Me“ inhaltlich umstritten ist.
Alexandra Căpitănescu ist eine rumänische Sängerin und Songwriterin aus Galați. 2023 gewann sie die 11. Staffel der Castingshow Vocea României im Team von Tudor Chirilă. Bereits bei ihrem ersten Auftritt sorgte sie für Aufsehen, als sie mit ihrer Stimme alle vier Jury-Mitglieder zum Umdrehen brachte. Aufgefallen ist sie aber schon mit 15 Jahren, als sie 2019 bei der rumänischen Version von Got Talent mit einer starken Stimme und einer eigenwilligen Art zu tanzen auftrat. Neben der Musik interessiert sich die 22-Jährige für Wissenschaft. Ein Bachelorstudium hat sie bereits abgeschlossen und absolviert jetzt ein Masterstudium an der Fakultät für Physik in Bukarest. Beim ESC wird Alexandra von ihrer Band unterstützt, die aus Bogdan Stoican, Luca Șofron, Matei Cohal und Thomas Cîrcotă besteht.
Das Lied
„Choke Me“ wurde von Alexandra selbst und einem Team aus rumänischen Songwritern geschrieben. An der Komposition waren Călin Grăjdan, Ștefan Condrea und Majii beteiligt, Letzterer hat auch am Songtext mitgearbeitet.
Jede Menge Rock, eine gute Portion Pop und eine Prise Oper werden in dem Song vereint. Nach anfänglichen Gitarren-Klängen steigt das Lied direkt mit einem kräftigen Schlagzeug ein. Es geht weiter mit einem Pre-Chorus, der stark an Lady Gaga erinnert. Im Refrain wird die Phrase „Choke Me“ mehrfach wiederholt, bis Alexandra mit ihrer Stimme hoch geht, was sich zu klassischem Gesang zuspitzt. Inhaltlich geht es um eine Liebesbeziehung, die nicht nur emotional, sondern auch körperlich intensiv und von Machtspielen geprägt ist.
Kritik am Text gab es zuletzt an der sehr präsenten Zeile „Choke Me“ (Würg mich). Problematisch daran wird gesehen, dass der Lied-Text möglicherweise die Praktik der sexuellen Strangulation romantisiert – eine Praxis, die Studien zufolge zu Hirnschäden oder sogar zum Tod führen kann. Alexandra selbst sagt zu den Vorwürfen, dass es in dem Song eigentlich um emotionalen Druck, Zweifel und inneren Konflikte geht, die viele junge Künstler*innen erleben, wenn sie versuchen, ihre eigene Stimme und ihren Platz in der Welt zu finden.
Alexandra Căpitănescu tritt mit „Choke Me“ für Rumänien im zweiten ESC-Halbfinale am 14. Mai auf Startplatz 3 an.
Der Check
Song: 4/5 Punkten
Stimme: 5/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten
Bennet: Leider ist das gar nicht meine Musik. Alexandra hat eine tolle Stimme, aber mir ist es beim ESC aktuell zu operesk und die Mischung aus Rock und Operngesang schreckt mich leider zu sehr ab, obwohl sie interessant ist. 3 Punkte
Berenike: „Choke me“ ist eine energetische Rock-Nummer, die zwar nicht extrem innovativ, durch den „Operngesang“ dann aber doch ausreichend interessant ist. Ich finde es außerdem gut, auch mal etwas Härteres von einer Frau beim ESC zu erleben. Und das „Cho‘ me“ aus dem Refrain habe ich sehr oft als Ohrwurm… 6 Punkte
Douze Points: Allen Erklärungen zum Titel des Beitrags zum Trotz: Ich finde „Choke Me“ in jeder Hinsicht problematisch. Dieser rationale Vorbehalt macht es mir schwer, mich auf den Song als solchen einzulassen. Andererseits ist Pop-Rock, selbst wenn er effektive Riffs hat, nicht mein Ding. Schon gar nicht, wenn sich der Refrain ständig wiederholt. 3 Punkte
Giulia: Ich LIEBE es. Der Beitrag ist in meiner Top 3. Er hat sich da langsam aber ganz sicher reingeschlichen. Diese Kombination aus Rock, Pop und Oper ist einfach toll. Die Strophen sind cool, der Refrain ist cool, vor allem der Teil, bei dem sie mit der Stimme hoch geht und dann noch der halb instrumentale Teil nach dem Refrain. Hammer Stimme, hammer Frau, hammer Lied. Ich hoffe, dass das Lied in Wien so gut rüber kommt wie in der Studioversion und dann hat es sich einen Platz in der Top 3 verdient. 12 Punkte
Rick: Es gibt keinen anderen Song in diesem Jahrgang, der sich in meinem persönlichen Ranking so sehr verbessern konnte wie „Choke me“. Hab ich der Nummer anfangs noch wenig Beachtung geschenkt, hat sie mich bei jedem Hören mehr begeistert. Ich liebe Alexandras Stimmfarbe und Ausstrahlung, zudem ist der Mix aus Rock, Pop-Opera und Sprechgesang total unique. Die Nummer hat irgendetwas „Fesselndes“ und holt mich inzwischen komplett ab. Für mich das Dark Horse 2026! 10 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Benny: 5 Punkte
- Laureen: 10 Punkte
- Marcel: 6 Punkte
- Manu: 5 Punkte
- Max: 7 Punkte
- Peter: 6 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 73/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Choke Me“ auf Platz 26.
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
- Schweden: „My System“ von FELICIA
- Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA
- Estland: „Too Epic To Be True“ von Vanilla Ninja
- Israel: „Michelle“ von Noam Bettan
- Litauen: „Sólo quiero más“ von Lion Ceccah
- Montenegro: „Nova zora“ von Tamara Živković
- Polen: „Pray“ von Alicja
- San Marino: Superstar von Senhit feat. Boy George
- Serbien: „Kraj Mene“ von LAVINA
Zweites Halbfinale
- Armenien: „Paloma Rumba“ von SIMÓN
- Aserbaidschan: „Just Go“ von JIVA
- Bulgarien: „Bangaranga“ von DARA
- Luxemburg: „Mother Nature“ von Eva Marija
Bereits gesetzt für das Finale
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Immer, wenn ich Phasmophobia spiele und plötzlich das Kruzifix anfängt zu brennen, obwohl der Geist nicht in der Nähe ist, muss ich an die erste Zeile dieses Liedes denken… 😉
Nerdiger Gag beiseite: „Choke Me“ ist schon ein wirklich cooles Lied, das sehr eingängig und nicht sehr verschnörkelt rüberkommt, wie es viele andere dieses Jahr tun. Ich finde die Strophen sogar stärker als den Refrain, der sich in manchen Augenblicken vielleicht ein wenig zu lange hinzieht. Auch bei mir hat sich der Beitrag langsam hochgearbeitet und könnte bald in meine Top 10 einsteigen. 🙂
Die Chancen kann ich aber schlecht abschätzen. Mit Finale rechne ich mittlerweile sicher, aber dann ist vieles offen. Ich war bei der Erstbewertung deutlich skeptischer und würde auf 16-20 korrigieren, es wird aber noch mehr gehen. Anders als bei vielen anderen Acts ist die Inszenierung eher zweitrangig, das Wichtigste ist Alexandras Präsenz und gesanglicher Mut drin. Bei den Auditions bspw. war das richtig cool gemacht! Viel Erfolg, könnte einer der besten Beiträge Rumäniens werden.
Prognose: Halbfinale 10/15 (60%) -> Finale 21-25 (mittlerweile eher sicher & 16-20)
Meinung: Platz 13/35 (7 Punkte) (mittlerweile 8)
Generationenkonflikt. Den älteren Semestern sagt wahrscheinlich Phantasmagoria mehr. 😛
Einer der wenigen (nämlich vier) Songs, die es in diesem Jahrgang in meine Schlussgruppe der „schwachen“ Beiträge schaffen. Bei mir ist die Entwicklung anders als bei einigen hier: Während der erste Platz in dieser Gruppe zunächst scheinbar sicher war, ja sogar der Anschluss ans hintere Mittelfeld zur Debatte stand, ist die Schweiz gerade dabei, an Rumänien vorbeizuziehen. Dass „Choke me“ noch hinter „Pray“ und „Kraj mene“ zurückfällt, halte ich jedoch für eher unwahrscheinlich.
Bulgarien nicht bei den Horrors vergessen!
Die vielen Wechsel sind zwar schlimm, aber einige der Kurzteile (definitiv NICHT den grausligen Refrain) finde ich schön, daher reicht’s fürs hintere Mittelfeld 🙂
Da bist Du ja noch gnädiger als ich….
Tippe auf Top 6 bis 10, starker Song, in dem es einige kleine Passagen gibt, die mir leider nicht so gefallen, wie die Arieneinlagen und das zu häufige Schschschsch.
Sonst würde ich dem Song Top 5 zutrauen.
Ein richtig starker Song und höre ich sehr gerne zurzeit , ein Grower 🙂
Top 10 würde ich behaupten 🙂
Im Kampf mit Serbien um den besten Rock-Act in diesem Jahrgang hat Rumänien derzeit die Nase vorn. Beim ersten Hören war ich noch nicht so überzeugt (daran kann natürlich auch die schlechte Tonqualität beim Vorentscheid Schuld haben), aber der Song ist stetig nach oben geklettert und momentan mein Platz 16. Die Textkontroverse ist mir gar nicht so aufgefallen, weil ich bei Songs erst einmal vorrangig auf Musik und Künstler achte.
Für mich der schwächste der drei Rockacts aber wohl trotzdem dem höchstgewettete….so richtig verstehe ich das nicht. Der Song ist meiner Meinung nach einfach nichts besonderes. Die Einbindung von klassischen Passsagen gibt es im Rock und Metalbereich deutlich stärker. Ich verstehe schon, dass der Song viele Menschen, die sonst kein Rock hören, deutlich zugänglicher ist als Serbien.
Aber ich finde auch Norwegen deutlich stärker.
Wenn ich von den Wettquoten unbeeinflusst tippen müsste, würde ich bei Halbfinalaus. Da ich Wettquoten und Reactions kenne, rechne ich mit einem Finaleinzug.
Dann wird viel davon abhängen, ob es Serbien auch schafft. Dann könnte das Ergebnis ähnlich ausfallen wie bei LOTL und Voyager, wo beider Songs beim Publikum nicht recht voran kommen.
Vielleicht ist Rumänien ein zweites Baby Lasgna, dessen Erfolg ich auch nicht so recht nachvollziehen konnte als Rocksong.
Ich rechne mit einem Finaleinzug Serbiens und deshalb mit Platzierungen zwischen 15 und 20 für beide Songs.
Wieso drei ? Ich zähle mindestens vier (also Serbien, Rumänien, Schweiz und Norwegen)
Voyager waren dafür bei den Juries stark, es gab sogar zwei Zwölfer (aus Portugal und Island)
Die Buchmacher sehen Rumänien mit einer Wahrscheinlichkeit von 81 % ins Finale einziehen. Damit liegt Rumänien auf Rang 4 im Semi.
Unser nächster Rückkehrer nun diesmal, und das auch wieder mit einem respektablen Beitrag meiner Meinung nach.
Allerdings kann ich nicht ganz objektiv an den Song herangehen, da die Kontroverse doch einem kleinen Schatten auf den Beitrag wirft. Ich will jetzt niemandem direkt verurteilen und ich kann verstehen, wenn jeder da eine andere Sicht hat, aber für mich persönlich hinterlässt der Text doch einen Beigeschmack. Ich persönlich glaube schon, dass mit diesem „Schockfaktor“ gewiss gearbeitet wurde, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren, was ich einfach nicht wirklich gutheißen möchte, auch wenn ich mir eigentlich sicher bin, das keine tiefer gehende schlechte Absicht hinter dem Lied steckt.
Dabei hätte der Song dieses ganze Drama gar nicht nötig gehabt finde ich. Rein musikalisch gesehen wird uns hier eine sehr clevere Mischung aus eingängigem Mainstream-Pop mit Rock-Elementen und sogar Opern-Einlagen als Veredelung präsentiert, die natürlich auch von Alexandras beeindruckender Stimme lebt. Auch wenn mir einige Stellen etwas zu aggressiv sind, überzeugt mich die schiere Power des Tracks und den Grundbeat finde ich ziemlich gelungen. Die hohen Gesangsstellen gehen das Risiko ein, etwas wie ein Gimmick zu klingen, schaffen das aber für mich zu umgehen und den Song abwechslungsreicher zu gestalten.
Genau diese Abwechslung fehlt mir jedoch vor allem gehen Ende hin, wo ich mir noch mal eine signifikante Veränderung gewünscht hätte. Um eine gute Live-Darbietung muss man sich bei der Nummer aber auf jeden Fall keine Sorgen machen.
Vor allem beim Televote könnte es für den Song deshalb sehr weit nach oben gehen, bei den Jurys ist das eher fraglich, auch wegen dem Text. Aber von einer Final-Qualifikation ist mit allem was wir wissen stark auszugehen und im Finale ist dann alles drin zwischen einer unteren Top 10-Platzietung bis zu einem Platz 15 im Mittelfeld.
Wenn man den Text und die ganze Problematik erstmal weitestgehend weglässt, kommt der Song bei mir auf 6/10 Punkte und einen 13. Platz.
Mit „Choke Me“ habe ich eine kleine Achterbahnfahrt hinter mir. Bei den Auditions fand ich den Auftritt von Alexandra und ihrer Band echt schlecht, ganz voran ihr überbetonter Gesang. Daher war ich nicht allzu happy als sie als Siegerin des Selectia Nationalā hervorgegangen ist. Dann fand ich ihren Finalauftritt aber dann doch recht ansprechend und ihren Gesang viel besser moduliert. Inzwischen ist die Zwischenliebe wieder ein wenig abgekühlt, gehört es doch zu den (allzu)vielen Lärmbeiträgen des Jahres. Den Text wiederum verstehe ich eher so, wie Alexandra es erklärt hat und finde den gar nicht mal so schlecht. So holt sich Rumänien als für mich bester Rückkehrer 6,8/10 Punkte.
Mein Ranking
Semi 2:
7. Eva Marija – Mother nature 🇱🇺
10. Alexandra Cāpitānescu – Choke Me 🇷🇴
—————————————
11. SIMÓN – Paloma Rumba 🇦🇲
14. DARA – Bangaranga 🇧🇬
15. JIVA – Just Go 🇦🇿
Finale (Gesamtranking):
3. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
6. Noam Bettan – Michelle 🇮🇱
8. Tamara Živković – Nova zora 🇲🇪
10. Lion Ceccah – Sólo quiero más 🇱🇹
11. LELEK – Andromeda 🇭🇷
13. Eva Marija – Mother nature 🇱🇺
14. FELICIA – My System 🇸🇪
15. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
18. Sal Da Vinci – Per sempre sì 🇮🇹
19. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
20. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪
21. Alexandra Cāpitānescu – Choke Me 🇷🇴
23. Sarah Engels – Fire 🇩🇪 (insgesamt Platz 25)
24. Akylas – Ferto 🇬🇷 (insgesamt Platz 26)
—————————————
26. SIMÓN – Paloma Rumba 🇦🇲 (eigentlich Platz 23)
28. Alicja – Pray 🇵🇱
30. Senhit feat. Boy George – Superstar 🇸🇲
31. DARA – Bangaranga 🇧🇬
32. JIVA – Just Go 🇦🇿
33. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
34. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪
35. LAVINA – Kraj mene 🇷🇸
Mein Tipp:
Durch das insgesamt ruhigere zweite Semi sollte der einzige „echte“ Rockbeitrag dieses Halbfinales keine Probleme mit einer Quali haben. Im Finale tippe ich auf vorderes Mittelfeld, je nach Lineup könnte auch die Top 10 erreicht werden.
Ich sage, was Gerd sagt 👍🏻 Im Moment bin ich sogar noch auf dem Peak der Schönhörphase und finde die Nummer ganz cool. Da das eigentlich aber nicht so ganz mein Genre ist, wird sich das vermutlich in Wien noch relativieren. Aber ich muss sagen: Derzeit höre ich den Song ganz gerne! Und was den Text angeht: Ich verstehe schon, warum man ein Unbehagen entwickeln kann – aber ich stimme auch hier dem lieben Gerd zu: Die metaphorische Lesart ist eindeutig möglich und ich glaube der Künstlerin auch, wenn sie sagt, dass es so gemeint/beabsichtigt war.
Dieser Song nervt mich irgendwie zunehmend….
Hm… Finde ihn aber sehr schwer einzuschätzen. Er könnte durchaus ins Finale gelangen, aber hier rechne ich eher mit einer hinteren Platzierung.
Neuigkeiten aus Rumänien:
https://eurovoix.com/2026/04/13/drumul-spre-viena-tvr/
Ich finde „Choke me“ ist ein richtig gutes Gesamtpaket voller Energie und super auf die Bühne gebracht. Da bleibe ich von Anfang bis Ende dabei. Ich traue mich hier auf Platz 6 bis 10 zu tippen.
Man kann’s lieben, man kann’s hassen… wie man auch an der Punktevergabe der Blogger erkennen kann.
Es gibt Schlimmeres in diesem Jahr. Texte sind mir inzwischen egal, da wird ja inzwischen gekommen, geschüttelt, gecantet, da ist es nur logisch, dass jetzt auch mal gewürgt wird, der sexuellen Vielfalt werden keine Grenzen mehr gesetzt.
Und natürlich ist dieser „Skandal“ gewollt, er soll provozieren und somit auch international auffallen. Das Kalkül ist aufgegangen, gratuliere.
Sie zu ersticken wäre in rein musikalischer Betrachtung das beste, was man mit diesem Beitrag machen könnte.
Einer der besten Songs des diesjährigen ESC’s 🙂
Wenigstens für mich 😉
Daher wird es nicht gewinnen, hoffe aber dass es wenigstens in den Top 10 landen wird. Sage daher 6-10.
JoBi und sein Gehirn: Folge 22 – Rumänien
Erster Eindruck:
🧑🦱 Ich mag zwar Rock/Metal, aber das gefällt mir nicht so.
Zweiter Eindruck:
🧑🦱 Ich weiß nicht was die anderen daran so toll finden.
🧠 Die Tonqualität bei dieser Audition ist auch schlecht.
Als ich das Musikvideo sehe:
🧑🦱 Klingt doch nicht so schlecht.
🙂↕️🤘
Beim Finale:
🧑🦱 Yeah, das ist cool.
🙂↕️🤘🔥
Fazit:
🧑🦱 Platz 6 – 10
🧑🦱 Platz 2 von 35 in meinem Ranking.
Wie weit hier die Meinungen auseinander liegen. Für mich persönlich einer der stärksten Songs dieses Jahr. Textlich evtl. ein wenig problematisch, aber scheinbar bleibt der Beitrag nicht zuletzt deshalb bei den Leuten im Gedächtnis. Daher rechne ich mit dem Finaleinzug und da sogar mit einem Platz unter den Top 10 – mindestens!
Mir gefällt’s total und ich weiß jetzt endlich, an wen sie mich im Video erinnert.. 😏
Und ich bin natürlich untröstlich und erschüttert, sollte das schon jemand vor mir erwähnt haben.
Da:
Ein guter Song der sicher ins Finale kommt und dann so zwischen 10 und 15 landen wird.
Beim Vorentscheid hat sie Live nicht überzeugt, mal schauen wie das in Wien läuft.
bei rumänien wird alles davon abhängen,ob die stageperformance so dynamisch (auch stimmlich!) wie im musikvideo rüberkommt.
von den rocktiteln m.e. der mit dem größten potenzial – mir gefällt das werk gut auch wenn es in rumänien NF dann nur meine dritte wahl war.
ich bin optimistisch und tippe auf platz 6-10 im finale.🎸
Andrei-Ionuț Ursu alias WRS vertrat Rumänien vor vier Jahren beim ESC und trat dieses Jahr beim rumänischen ESC-Vorentscheid an. Sein neuer Song heißt „Doi Eroi“ (Zwei Helden):
Maria Ilinca Băcilă vertrat Rumänien vor neun Jahren beim ESC und ihr neuer Song heißt „Shiki Shiki Bam Bam“: