
Während in Deutschland im Mai so einige Teenager in der Abi-Zeit stecken, hat die 17-jährige Monroe ganz andere Pläne: Sie wird Frankreich beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. Die Sängerin hat bereits Erfahrung mit TV-Musikformaten, etwa durch die TV-Talentshow Prodiges, und wurde jetzt intern als ESC-Repräsentantin Frankreichs ausgewählt. Diese interne Auswahl hat Tradition: Der Großteil der französischen Beiträge seit 1956 wurde von France Télévisions oder deren Vorgängern bestimmt; nationale Vorentscheide fanden nur gelegentlich statt.
Die Wahl fiel in diesem Jahr auf Monroe, die erst 17 Jahre alt ist (Jahrgang 2008, im selben Jahr gewann Dima Bilan mit „Believe“ den ESC). Monroe, mit vollem Namen Monroe Vata Rigby, ist eine französisch-amerikanische Sängerin aus Salt Lake City. Sie stammt aus einer Familie mit mormonischen Wurzeln: Ihre Mutter Martine kommt aus der DR Kongo, ihr Vater Micah aus den USA. Sie hat vier ältere Brüder und begann früh, Gesang und Klavier zu üben, unter anderem in Kirchenchören.
Bekannt wurde Monroe durch ihren Sieg bei Prodiges (Staffel 11, 2024/2025), einem französischen TV-Talentformat für junge klassische Künstler*innen im Alter von 7 bis 16 Jahren, das seit 2014 auf France 2 ausgestrahlt wird. Produziert von Endemol Shine, gilt die Sendung als klassisches Pendant zu Formaten wie X Factor, mit Fokus auf Gesang, Instrumente und Tanz.
Im Finale überzeugte Monroe mit der Arie „Der Hölle Rache“ aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“. Das passt ja super zum ESC in Österreich! Für ihren Sieg erhielt Monroe ein Stipendium in Höhe von 10.000 Euro sowie einen Vertrag bei Warner Classics. Daraus entstand ihr Debütalbum „Monroe“, das am 28. November 2025 erschien.
Das Lied
Der ESC-Beitrag von Monroe heißt „Regarde !“ (Schau!) und stammt aus den Federn von Christopher Cohen, Fred Savio, Fredie Marche und Maxime Morise, der Text kommt von Fred Savio. Inhaltlich geht es um die Suche (nach Liebe) im nächtlichen Paris (wo sonst) und der Text ist auch eine Reflexion über Einsamkeit, die plötzliche Intensität zwischenmenschlicher Verbindungen und ihre universelle Kraft. Der Song soll damit auch inhaltlich zum Innehalten einladen. Vielleicht können wir als Fans „Regarde !“ auch als Appell verstehen.
Musikalisch ist „Regarde !“ eine opulente Nummer und verbindet Pop-Melodien, Chanson und dramatische Streicher. Die Produktion ist sehr strategisch, mit vielschichtigen Vocals und orchestralen Arrangements. In Fanmedien wurde der Beginn des Songs bereits mit „Berghain“ von Rosalía verglichen. Zur Gesamtproduktion gehört auch Monroes vielseitige Stimme: Von Sprechgesang über Pop bis Oper ist da alles dabei.
Monroe ist mit „Regarde !“ für Frankreich bereits für das Finale gesetzt und tritt im zweiten ESC-Halbfinale außer Konkurrenz zwischen Startnummer 5 und 6 auf.
Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 4/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 3/5 Punkten
Berenike: Auf mich wirkt „Regarde !“ unheimlich steril. Ja, das ist toll gesungen und professional produziert, aber löst in mir absolut keine Emotionen aus. Es wirkt so, als wäre der Song nur dazu da, zu zeigen, wie technisch perfekt Monroe singen kann. Was schade ist, sie hat nämlich eigentlich recht viel Ausstrahlung. 4 Punkte
Douze Points: Es ist schon etwas unfair, dass das Französische so eine schöne Singsprache ist – und auch ganz wunderbar zu Pop-Opera passt – erst recht, wenn es mit einer kraftvollen, ausgebildeten Stimme vorgetragen wird. Das hebt „Regarde !“ aus dem Mittelmaß hervor. Dennoch bleibt im Jahr 1 nach JJ und „Wasted Love“ ein schaler Copy-and-Paste-Nachgeschmack. 7 Punkte
Laureen: Kann man Perfektion als Vorwurf und Kritik sehen? Oder erkenne ich einfach an, dass Frankreich hier einen total cleveren Song schickt, der von A bis Z durchdacht und durchplant ist? „Regarde !“ will mich einfach nicht erreichen (trotz Perfektion) und ist mir gerade deswegen vielleicht auch kalt und fern. Monroe wird in Wien aber auch ohne meine Stimme sehr gut zurechtkommen. 4 Punkte
Manu: Eigentlich steckt in „Regarde !“ ein angenehmer und melodischer französischer (Radio-)Popsong. Dieser wurde allerdings unter musikalisch seelenlosem Bombast und opernhafter Stimmakrobatik nahezu erstickt. Übrig bleibt für mich ein emotionsloses, auf ESC-Sieg konstruiertes Lied vom digitalen (KI-?)Reißbrett, welches lediglich in ruhigeren Pop-Momenten ein wenig Reiz versprüht. Dass die ersten Sekunden dann auch noch von Rosalias beeindruckendem „Berghain“ fast 1:1 geklaut sind, empfinde ich, nett ausgedrückt, wenig kreativ. 3 Punkte
Marcel: Der Anfang des Liedes ist komplett geklaut, die Idee, mit einem Opernsong beim ESC zu gewinnen, ist komplett geklaut, die Auswahl dieses Titels ist von der französischen Delegation so unbeschreiblich unsympathisch berechnend, dass mir Monroe fast leidtut. „Regarde !“ ist ein Song, der ohne diese ganzen Stimm-Aufwärmübungen viel mehr überzeugt hätte. Schön aber, dass man darauf verzichtet hat, am Ende des Songs noch einen unpassenden Autoscooter-Beat dranzukloppen. 2 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Bennet: 4 Punkte
- Benny: 12 Punkte
- Giulia: 5 Punkte
- Max: 6 Punkte
- Peter: 12 Punkte
- Rick: 5 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 64/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Regarde !“ auf Platz 8.
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
- Schweden: „My System“ von FELICIA
- Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA
- Estland: „Too Epic To Be True“ von Vanilla Ninja
- Israel: „Michelle“ von Noam Bettan
- Litauen: „Sólo quiero más“ von Lion Ceccah
- Montenegro: „Nova zora“ von Tamara Živković
- Polen: „Pray“ von Alicja
- San Marino: Superstar von Senhit feat. Boy George
- Serbien: „Kraj Mene“ von LAVINA
Zweites Halbfinale
- Armenien: „Paloma Rumba“ von SIMÓN
- Aserbaidschan: „Just Go“ von JIVA
- Bulgarien: „Bangaranga“ von DARA
- Luxemburg: „Mother Nature“ von Eva Marija
- Rumänien: „Choke Me“ von Alexandra Căpitănescu
- Schweiz: „Alice“ von Veronica Fusaro
- Tschechien: „Crossroads“ von Daniel Žižka
- Albanien: „Nân“ von Alis
- Australien: „Eclipse“ von Delta Goodrem
- Dänemark: „Før vi går hjem“ von Søren Torpegaard Lund
- Lettland: „Ēnā“ von Atvara
- Malta: „Bella“ von AIDAN
- Norwegen: „YA YA YA“ von JONAS LOVV
- Ukraine: „Rydnim“ von LELÉKA
- Zypern: „JALLA“ von Antigoni
Bereits gesetzt für das Finale
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Die ewige Pop-Opera-Diskussion war natürlich unvermeidbar bei diesem Songcheck und in Teilen muss ich der Kritik tatsächlich zustimmen.
Vor allem anfangs wirkte die ganze Komposition sehr kühl und berechnend auf mich, das Ganze erschien mir einfach zu perfekt, so dass ich emotional keine Verbindung aufbauen konnte. Da hat nicht gerade geholfen, dass der Text so ziemlich jedes französische ESC-Klisché aufgreift, das je existiert hat (Schon in der zweiten Zeile fällt das unvermeidbare Wort „Paris“).
Dass das Lied sich erneut einer Mischung aus zeitgenössischen Pop mit Opern-Anleihen bedient, stört mich nicht so sehr, aber anders als bei The Code oder Wasted Love konnte ich bei diesem Werk einfach nicht so recht die Emotionen spüren. Und daran können selbst die beeindruckendsten Vocals nichts verändern.
Jetzt kommt jedoch das große Aber: Denn wie so oft gibt es auch immer in der Saison einen sogenannten „Grower“, bei dem man einige Zeit braucht, um ihn schätzen zu lernen.
Diese Rolle hat „Regarde !“ bei mir dieses Jahr übernommen. Beim allerersten Hören empfand ich die Komposition und den Operngesang als regelrecht anstrengend, mit dem Drama und Pathos wusste ich nichts anzufangen. Als ich dem Song aber mehr Zeit gelassen habe und mich auf diese theatralische Schiene eingelassen habe, dann konnte ich dem Werk aber immer mehr positive Aspekte abgewinnen. Man kann es mit einem komplizierten Theaterstück vergleichen, das zuerst vielleicht zu verkopft wirkt, aber sich nach und nach einem immer mehr erschließt.
Was den Song aber für mich wirklich nochmal auf eine neue Stufe gehoben hat, war der Live-Auftritt in Amsterdam.
Denn dort habe ich auf einmal die Emotionen gespürt, die mich davor nicht erreicht hatten, was vor allem an Monroes Austrahlung und der geschickten Performance mit den Tänzern lag.
Insgesamt hat sich Frankreich also von den hinteren Rängen meines Rankings bis zum Mittelfeld hochgearbeitet. Der Song zählt also immer noch nicht zu meinen großen Favoriten, ich kann jedoch Monroes Leistung wirklich wertschätzen und halte vor allem die Strophen und den Pre-Chorus für gelungen. Beim opernlastigen Refrain und dem Ende verliert mich das Lied etwas, wohingegen die Bridge mal eine ganz nette Abwechslung reinbringt.
Gelingt es Frankreich also, auf die Stärken von Monroe als Performerin zu setzen und die Performance nicht zu über inszenieren, – wie es für mich persönlich bei Maman der Fall war – , kann es für sie schon weit nach vorne gehen. Ob es für einen Sieg reicht, das ist schwer zu sagen, aber den Sieg bei Juroren wird sie vermutlich zusammen mit Delta unter sich ausmachen.
Ein ESC in Frankreich wäre natürlich auch etwas Besonderes und ich würde es ihnen auch mal wieder gönnen, nach all den Versuchen die letzten Jahre. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie für einen Platz ganz oben vielleicht ähnlich wie Italien mit Måneskin mal ihre Komfort-Zone verlassen und etwas Unerwartetes wagen müssen.
In meinem Ranking reiht sich Frankreich jedenfalls auf Platz 18 ein und erhält 5,5/10 Punkte, wobei ich das Ranking gerade auch nochmal leicht angepasst habe.
Mir geht es wie Manu. Eigentlich ist das im Kern ein netter, wenn auch nicht besonders interessanter Popsong. Leider wurde daraus dann dieser extrem gewollte und für mich sehr anstrengende Bombast mit Stimmakrobatik gemacht, von dem ich beim ESC mittlerweile wirklich genug habe. Zumal ich grundsätzlich kein Fan von Operngesang bin.
Ich befürchte nur leider, dass das Kalkül, das bei diesem Beitrag im Vordergrund steht, aufgehen wird. Wenn es so läuft wie in den letzten beiden Jahren, gewinnt Frankreich das Juryvoting haushoch und hat dann auch sehr gute Siegchancen. Der dritte Sieg in Folge für so einen artifiziell-kalkulierten Bombast mit mäßigem Televoting-Erfolg wäre mMn ein sehr großes Problem für den ESC, insofern hoffe ich wirklich, dass es nicht so kommt.
Ich versuche „Regarde!“ mal so zu beschreiben:
Man hat ein Stück wunderbar duftendes frisch gebackenes Stück Bauernbrot (nein, kein Baguette), zu dem man überhaupt nichts braucht, um es in vollen Zügen zu genießen, aber ein Hauch Butter wäre noch ok. Dann schmiert man aber auf dieses Brot eine Schicht von einem ganzen Zentimeter Butter, so dass man vom leckeren Brot so gut wie nichts mehr schmeckt.
In meine Kiste der diesjährigen 20 Songs, die nett aber harmlos sind, passt „Regarde!“ allerdings so gar nicht. Und weil Monroe eine gute Stimme hat, bin ich gnädig und sie kommt auf Platz 16.
Natürlich landet Frankreich in den Top 5, wahrscheinlich sogar beim Publikum, da es aber zu sehr auf Sieg kalkuliert ist, wird es den genau nicht erringen.
Ich empfinde den Hass und die Ablehnung, die Frankreich entgegen gebracht werden, als abstoßend und unbegründet. Es ist nicht in meinen Top10, sehe aber eine sehr hohe Qualität des Liedes, der Komposition und der Künstler. Obwohl mein Herz für Dänemark ist, würde ich mich sehr über einen Sieg nach 49Jahren freuen. Ich halte es auch möglich!
Ablehnung ok, aber wo ist Hass?
Beispiel: Für mich fühlt sich das einfach nicht wie ein Lied an, es ist eher ein dreiminütiger Leistungsnachweis der beweisen soll wie lange Monroe die Töne halten kann ….
Das ist aber kein Hass.
Hätte es in den Vorjahren nicht schon Nemo und JJ gegeben, wäre das hier sicher ein Sieganwärter. Die Stimmvielfalt gibt das übrige dazu… allein, ich mag diesen Mix aus Pop und Oper nicht mehr hören. Was bei Nemo noch überraschend (und kurz) war, war bei JJ schon berechnend (und lang). Ich glaube, dass mir Regarde! ohne diese Operntöne sogar besser gefallen würde. Ich bin gespannt, ob die Zuschauer das in diesem Jahr belohnen oder abstrafen.
Sie hat eine tolle Stimme aber spricht mich weder als Typ noch vom Song her an.
Lässt mich völlig kalt und weckt keine einzige Emotion.
Such dir einen Job, John!
Such du dir einen Job! Deine Kommentare sind unerträglich! Ich verstehe nicht, warum du weiter machst, obwohl dir das alle (naja, dunefan500 vielleicht nicht) sagen!
Ach herrje. Nachdem ich die letzten beiden Songs unserer Nachbarn sehr mochte (Louane war sogar meine Favoritin) war ich schon gespannt was dieses Jahr aus Frankreich kommt. Tja, doch leider folgt ein ziemlich heftiger Absturz. 😕
Für mich ist das einfach eine von vorne bis hinten kalkulierte Nummer die glaube ich nur ausgewählt wurde weil man sich beim France Television wohl dachte:“Mist, nach Slimane und Louane hat unsere Suche nach einem weiteren großen Namen der für uns zum ESC fährt diesmal keinen Erfolg gehabt. Aber warte, die letzten beiden Siegertitel hatten doch Operngesang drinnen, oder?? Dann schicken wir eben so was, alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei!!“ 🙄
Für mich fühlt sich das einfach nicht wie ein Lied an, es ist eher ein dreiminütiger Leistungsnachweis der beweisen soll wie lange Monroe die Töne halten kann und wie hoch sie kommt. Das beherrscht sie zweifelsohne gut, aber auf mich hat das einfach immer was von einem tonalen „Schwanzvergleich“, Gefühle bleiben da finde ich komplett auf der Strecke. Über die ganzen Klischees wurde hier schon ausreichend diskutiert und stimme da zu. Ich meine man muss das Rad nun wirklich nicht immer neu erfinden, aber dass man hier wieder Begriffe aus dem Französisch-Basiskurs aufwärmt und im Video natüüürlich mal wieder den Eiffelturm präsentiert bekommt sorgt bei mir nur noch für aktue Gähnanfälle. 🥱
Generell wirkt leider das Package (nicht Monroe als Person) auf mich ziemlich unsympathisch, man merkt einfach mit jeder Sekunde dass Frankreich den ESC nach fast 50 Jahren wieder gewinnen will. Versteht mich nicht falsch, nach so langer Zeit kann ich das verstehen und Ehrgeiz ist bei einem Wettbewerb (was der ESC nun mal immer noch ist) auch nie falsch. Aber nun sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt wo das zunehmend verzweifelt und wie mit der Brechstange wirkt, als ob man den Sieg erzwingen will nach den letzten beiden Jahren. Mich jedenfalls holt man somit nicht ab, das genaue Gegenteil ist hier der Fall. 👎
Wie das abschneiden wird?? Puh, schwierig. Der Song ist natürlich klares Juryfutter und da wird sich Monroe wohl mit Delta um Punkte prügeln. Im Televoting allerdings rechne ich eher mit keinem so guten Ergebnis, wie das ausfällt wird bestimmen ob Frankreich wirklich ein Kandidat für den Sieg sein wird. Ich gehe momentan eher von Platz 6-10 aus und habe auch so abgestimmt, Top 5 halte ich aber leider immer noch für gut möglich. Da darf es auch von mir aus landen, als Sieger brauche ich es aber wirklich nicht und hoffe auch dass das nicht eintritt!! 🙏
Monroe covert den Siegertitel des ESC von 2023. Premiere ist heute um 19 Uhr:
Zu spät! Das was du machst, nämlich Schlafmütze, Opa usw. schreiben, das kann ich auch. Alex John war zuerst da!
Im Gegensatz zu Herrn John gehe ich von montags bis freitags arbeiten!
Im Gegensatz! Pah!
Nochmal, vielleicht merkst du dir es dann: DIESE KOMMENTARE SIND UN-ER-TRÄ-GLICH!
OT:
Gestern sagte Nicky zu mir, sie möge es nicht so gerne, im Mittelpunkt zu stehen. Daraufhin überlegten wir beide nach einem passenden Nickname und kamen, also zumindest für eine längere Zeit, auf den neuen Namen: Tanzschein 🪪 Waldfee 🍃🍒🐿
Und nun?
Tanzen wir alle den Tanzschein!
Und für den SCC werde ich mir wieder einen neuen Namen holen, nur 🐿 (nicky) BLEIBT!
🐿: YEAH!
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.
Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.
Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.
Frankreich
Auf dem Marktplatz sind heute mehrere Sehenswürdigkeiten aus Frankreich im Mininaturformat aufgebaut in Form von Eiffelturm, Triumphbogen, Notre Dame, das Versailler Schloss, usw. In der Furcht Bar gibt es heute als Specia:l Baquettes, Croissants, Flammkuchen und leckeren französischen Wein im Angebot,
Die Bimmelbahn „Delle“ bringt „Monroe“ direkt zum Mininatur Eiffelturm. Sie steigt aus und singt ihr „Regarde !“. Die Bewohner der Stadt sind teils entzückt von ihrem Gesang.
Monroe wird nach ihrer ESC Rückkehr in der SCC-Oper in einem Bühnenstück über „Marylin Monroe“ mitspielen.
Anwärter für das SCC Game: keine
ESC Vertreter:
Monroe – Regarde !
Geschichte vom Vortag:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-32-zypern-jalla-von-antigoni/comment-page-2/#comment-779213
OT:
Folgender Szene spielte sich gerade in unserer Küche ab:
Ich: „Wir müssen gleich noch zu Thalia“
Tochter (7): „Tutta Italia, Tutta Italia“
Ich: „Nein, zu THALIA! “
😅
Als ob Du Bücher liest 😜
Haha, doch klar. Alles zwischen Bobo Siebenschläfer und die Schule der magischen Tiere 🙂
Immerhin kann man festhalten, Frankreich (sprich der französische Fernsehsender) will den ESC gewinnen. Das kann man von fast allen anderen Sendern nicht behaupten. Ob es funktioniert wird man sehen. Großes + ist die Sängerin. Sie hat enorm viel Ausstrahlung und ist sehr gut bei Stimme. Das Lied ist schon eine opulente Komposition. Ich bin gespannt wie die Zuschauer darüber urteilen. Die Fachleute werden ziemlich sicher sehr angetan sein.