Songcheck Eurovision Song Contest 2026 (5) – Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi

Satoshi – Bild: @satoshicahul (Instagram)

„Viva Moldova!“ und „Viva, Sieg bei der Selecția Națională 2026!“. Satoshi ging als einer der klaren Favoriten in den moldawischen Vorentscheid und konnte sich in der Arena Chișinău klar gegen 15 andere Acts durchsetzen. Am Ende feierten Halle, Jury und TV-Publikum den Künstler gleichermaßen. Die Selecția Națională 2026 hatte zwei Runden: Die Auditions am 16. Dezember 2025 mit 34 Acts, von denen 16 via Jury weiterkamen, und das Finale am 17. Januar 2026 in der Arena Chișinău mit 16 Acts.

Satoshi ist der Künstlername von Vlad Sabajuc, einem moldawischen Sänger und Songwriter aus Cahul, geboren 1998. Seine musikalische Karriere begann schon früh: In der 7. Klasse mit Musik, inspiriert von Genres wie Rock/Metal (Linkin Park, Metallica), Hip-Hop (Eminem), Pop-Rock (Imagine Dragons) und moldawischen Acts wie Zdob și Zdub. Sein Stil mischt tiefgründige Texte mit tanzbaren Beats.

Nach seiner Schulzeit studierte Satoshi an der Akademie für Musik, Theater und Bildende Künste in Chișinău. 2019 startete er offiziell sein Musikprojekt unter dem Namen Satoshi und machte sich in den folgenden Jahren mit einem vielseitigen Stil zwischen Rap und Pop einen Namen.

Sein Durchbruch gelang ihm mit später mit Veröffentlichungen und Kollaborationen die ihm auch über Moldau hinaus Aufmerksamkeit brachten. 2022 unterschrieb Satoshi einen Vertrag beim Label Versus Artist, was seiner Karriere zusätzlichen Auftrieb gab. Seitdem veröffentlichte er mehrere Alben und EPs, darunter „Rush“ (2022), „+373“ (2024), „Sport“ (2024) und „Minim Efort“ (2025), sowie viele erfolgreiche Singles.

Das Lied

Der ESC-Beitrag „Viva Moldova!“ ist eine energiegeladene Hymne auf Moldau mit modernem Pop-Rock-Sound, traditionellen Elementen und einem multilingualen „Sprachenmix“, zum Beispiel Phrasen aus verschiedenen europäischen Sprachen wie Rumänisch, Italienisch, Spanisch sowie Ortsnamen wie Soroca oder Palma di Mallorca. Der Text betont die moldawische Identität. Satoshi hat das Lied selbst geschrieben. Cătălin Temciuc übernahm Aufnahme, Produktion, Mix und Mastering in den Versus Artist Studios in Chișinău. Die ESC-Version („Revamp“) ändert den Text leicht, etwa zu „Welcome to Moldova“ statt „Republica Moldova“, und integriert den Violinisten Vasile Advahov.

Übrigens: Auf der Bühne in Wien wird nicht nur Satoshi selbst auftreten, sondern auch Aliona Moon. Aliona Moon vertrat Moldau beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö mit dem Song „O mie“ und erreichte dort Platz 11. Bei „Viva Moldova!“ singt Aliona Moon den Pre-Chorus und tritt als Featured Artist auf. Bereits im Vorfeld des ESC treten und traten Satoshi und Aliona bei diversen Prepartys und anderen Vorentscheidungen auf, zum Beispiel beim Vidbir in der Ukraine.

Satoshi tritt mit „Viva Moldova!“ für Moldau im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai 2026 in der ersten Hälfte an.

Der Check

Song: 4/5 Punkten
Stimme: 4/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 4/5 Punkten

Marcel: Kein Lied wurde so oft revamped wie „Viva, Moldova!“. Ich war beim Vorentscheid in Moldau selbst in der Halle und hab erlebt, wie klar der Sieg von Satoshi von Anfang an war und wie er von dem jungen Publikum gefeiert wurde. Der Song wird beim ESC richtig gut ankommen, weil er genau das liefert, was man von Moldau erwartet. Mir ist er mittlerweile etwas zu laut und zu nervig. 5 Punkte

Max: Leider so gar nicht mein Fall. Sehr auf den „Easy-Vote“ ausgelegt und musikalisch für mich leider kein großer Wurf. Auch, dass der Refrain eher gegrölt statt gesungen wird, hilft dem Song für mich nicht wirklich. 2 Punkte

Peter: ​Das Gebrülle ist nicht so meins, aber die Folklore-Elemente und den Ethnopunk liebe ich. Das Video ist klasse und die Ausstrahlung und die Dynamik von Satoshi sind es auch. 7 Punkte

Bennet: Die Mischung aus Moderne und Tradition finde ich sehr spannend. Leider trifft es nicht meinen persönlichen Geschmack und ich baue eine gewisse Distanz zu dem Song auf. Ich kann verstehen, dass man es mögen kann, aber mir ist das zu sehr auf die 12. 4 Punkte

Laureen: Ich halte ja nicht viel von den „Nationalstolz“-Beiträgen, weil mir das immer etwas drüber ist. Aus einem mir nicht bekannten Grund gefällt mir dieser Beitrag aber total gut! Jeder Revamp tat dem Song gut und das Mitwirken von Aliona Moon war eine super Idee. Dadurch ist der Beitrag für mich einfach hochwertiger und ein wenig anspruchsvoller. 10 Punkte 

Giulia: Ein absolut mitreißendes Lied. Das Lied schafft es, ein Gefühl des gemeinsamen Zelebrierens zu erzeugen. So, wie es nur der ESC kann, wird in diesem Lied ein Gefühl der europäischen Verbundenheit vermittelt. Die ruhigeren Töne in den Strophen sind ein schöner Ausgleich zu dem intensiven Refrain mit den Ausrufen „Welcome to Moldova“ und „Republica Moldova“, die zum Mitgrölen einladen. 10 Punkte

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Benny: 7 Punkte
  • Berenike: 12 Punkte
  • Douze Points: 6 Punkte
  • Manu: 10 Punkte
  • Rick: 7 Punkte

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 80/132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Viva, Moldova!“ auf Platz 19.

Wie schneidet der moldawische Beitrag "Viva, Moldova" von Satoshi ab?

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198 Comments
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Geri
Geri
1 Monat zuvor

Oho

Marko +++
Marko +++
1 Monat zuvor
Reply to  Geri

Aha. Viva Moldova!

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Geri

🦉

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Ganz furchtbares geschrei und sehr stupider text. Mein letzter platz.
Hoffentlich aus im hf, denke aber das es sogar top10 machen könnte

Last edited 1 Monat zuvor by rainer1
Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Dieser Beitrag ist einfach nur schlecht.

Annie
Annie
1 Monat zuvor

3/10, Finale nein. Nichts, was ich mir außerhalb vom ESC jemals freiwillig anhören würde

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Ich mochte es von Anfang an, und für mich immer noch eines der besten Beiträge in diesem ESC Jahr!

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Also gefühlt sind wir uns dieses Jahr so gut wie nie einig 😬🤭🙃

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Das macht den ESC aus!
Ich bin in diesem Jahr nicht Team Litauen. Kann ich gar nichts mit anfangen.
Hoffe sehr im SCC auf Aitikin

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Atikin 😉

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Innerhalb von Team Baltikum bin ich beim ESC dieses Jahr eindeutig Abteilung Lettland 😎

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Ja, ganz klare Sache!

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

👍🏻

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Absolut!

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Knusti!!! 😱😱😱

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

😉🤣

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Monat zuvor

O Mie gehört ja immer noch zu meinen liebsten ESC-Songs aller Zeiten. Deshalb freue ich mich, dass Aliona Moon wieder beim ESC vertreten ist.
Anfangs hatte ich ja Vorbehalte gegen Viva Moldova, weil ich so gar nicht auf Nationalismus stehe, aber die Textanalyse hat ergeben, dass die Nummer echt harmlos ist und die Änderung auf Welcome to Moldova hat den Eindruck noch verstärkt.
Satoshi wird die Stadthalle in Wien zum Kochen bringen und dieser Eindruck wird sich auch auf viele Televoter übertragen. Bei den Jurys wird es die Nummer nicht so leicht haben, aber die Rückkehr von Rumänien und Bulgarien könnte den moldawischen Erfolgsaussichten helfen. Viva Moldova sehe ich irgendwo rund um Platz 10.

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Moldau wird in Wien das Televoting abräumen, zumindestens traue ich dies Alina und Satoshi zu. Ich sehe hier so ein Ergebnis wie 2022. Finale ja und dort zwischen 6-10.

Meine Top
01.Finnland🇫🇮 (1-3)
07.Kroatien🇭🇷 (7-13)
09.Griechenland🇬🇷 (3-5)
20.Moldau🇲🇩 (6-10)
31.Georgien🇬🇪 (NQ)

Last edited 1 Monat zuvor by RichardESC1997
Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

In der Tat einer der Songs, der die größte Veränderung seit seiner ersten Version durchlaufen hat.
Ich bin bei patriotischen Liedern oft auch eher vorsichtig, hier ist meiner Meinung nach aber sichtbar, dass hier eine Zugehörigkeit Moldaus zu Europa betont werden soll und der Beitrag mehr wie eine Einladung wirkt (wie „Welcome to Moldova“ ja schon passend ausdrückt).

Für diese Art von Crowd-Songs gefällt mir der Song wirklich überraschend gut und besonders herausstechend ist für mich die Abwechslung zwischen den verschiedenen Ideen. Mal langsamer, mal schneller, mal mehr Beats, dann noch Aliona Moons Gesangstelle und auf der Bühne fügt sich das alles einfach super organisch zusammen. Jeder der Live-Auftritte ist eine Freude anzuschauen, und das Maß an Energie, welches alle Beteiligten auf die Bühne bringen, reicht ja mal für drei.

Ähnlich wie Ferto etwas, was ich nicht immer hören kann, aber das unbedingt seinen Platz beim ESC hat. Eine Finalqualifkation halte ich für wahrscheinlich und dort dann ein Ergebnis zwischen Platz 11 und 15. Die Jurys werden wohl nicht ganz so hohe Punkte geben, was durch einen großen Televote-Score aber ausgeglichen werden könnte.

In meinem persönlichen Ranking landet der Song auf Platz 11 mit 7/10 Punkten.

Meikel
Meikel
1 Monat zuvor

Das ist für mich tatsächlich der schlimmste Beitrag dieses Jahrgangs. Ich hoffe sehr das ich das nur einmal hören muss im Semifinale.

Marina 🩰
Marina 🩰
1 Monat zuvor

Ich fand es am Anfang sehr belanglos, ist es auch noch, aber ich habe einen immer wiederkehrenden Ohrwurm davon. Ich wünsche mir, dass es trotzdem hängenbleibt, wird aber vermutlich weiterkommen

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor

Schön, dass Moldau dabei ist! Die Truppe ist mir auch nicht unsympathisch. Aber das Lied und Satoshis Gesang empfinde ich ehrlicherweise als ganz schön anstrengend, das ist leider überhaupt nichts für mich. Den Fans der Nummer wünsche ich viel Spaß damit! Und für mich gibt es ja genug andere Acts 😎

Last edited 1 Monat zuvor by Dennis_Duesseldorf
Gerd Geomax
Gerd Geomax
1 Monat zuvor

Auch hier liegen Köln und Düsseldorf sehr nah beieinander 💪🥳

Dennis_Duesseldorf
Dennis_Duesseldorf
1 Monat zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Ich hab’s gerade gesehen 👍🏻💪🏻

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Monat zuvor

Ich fand auch, dass das einer der besten Beiträge des Vorentscheids war und die jetzige Version ist auch noch etwas besser. Der Sprachenmix passt rein melodisch sehr gut und die Message wird deutlich. Ich denke die Halle wird dazu in Wien gut abgehen (ich befürchte, dass man das aufgrund des künstlichen Applauses nicht ganz mitbekommen wird). War lange meine Nummer 1, wurde aber dann verdrängt. Ich hoffe auf einen Finaleinzug! Und meine Mutter hat den Auftritt bei Vidbir gesehen und fands besser als die eigentlichen Teilnehmer dort 😅
Mein Ranking:
🇲🇩: 2
🇭🇷: 7
🇫🇮: 17
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor

Mag den Song immer noch sehr gerne, obwohl ich ihn schon X-Mal gehört habe. Die aktuelle Eurovision-Version gefällt mir sehr gut – vor allem der Gesangspart vor dem Refrain.

Satoshi macht in den Interviews auch immer einen äußerst sympathischen Eindruck auf mich. Dass Aliona Moon auch am Start ist, finde ich klasse. In meinen Top10 auf jeden Fall mit dabei.

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Moldau ist zurück und endlich auch mal wieder in fast alter Form. Zwar nicht ganz auf „Hey Ho, let’s go!“ Niveau, aber immerhin ausreichend zum ordentlichen abspacken.
Besonders in der Schlussminute räumt „Viva Moldova “ ordentlich ab und wird damit auch übers Televote weiter kommen. Im Finale ist eigentlich alles möglich. Tippe aber gefühlsmäßig eher hinten.

01. 🇭🇷 Kroatien
04. 🇫🇮 Finnland
10. 🇬🇷 Griechenland
14. 🇲🇩 Moldau
23. 🇬🇪 Georgien

Last edited 1 Monat zuvor by herrtobsucht
4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  herrtobsucht

Ich dachte dass Dir das gefällt! Dein Favorit ist aber UK, stimmts?

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Ist denn uk auch genügend zum abspacken?

Last edited 1 Monat zuvor by rainer1
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Hat hier jemand UK gesagt,…. Reflex setzt ein

Eins, … Zwei, … Drei, … 🏋️‍♂️🏋️‍♂️🏋️‍♂️

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Ich habs auf jeden Fall etwas höher gerankt.

Joey99
Joey99
1 Monat zuvor

Genial verschlüsselte Lyrics, mitreißender Beat, toller Beitrag von Aliona Moon, Vaseli Advahov (Moldau 2022) an der Geige und ein wirklich gelungener Revamp – ich liebe den Song von Moldau und die Message dahinter. Ich sehe da im Finale in Wien ein „Trenuletul“ Televote-Ergebnis.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Bewertung auf Grundlage des Auftritts bei Vidbir als Intervall-Act:

Ohne Frage einer meiner glasklaren Favoriten dieses Jahr. Das fängt schon ganz zu Beginn an, wenn die Flöte einsetzt, und von da an wird es nur noch besser. Das ist ein richtiger Ethno-Stampfer, der die Hütte abreißt und einem eine volle Ladung Energie durch den Körper jagt. Da werden bei mir die Dopaminströme ausgelöst.

Ich bin froh, dass das Nationalistische ein wenig gedämpft wurde und die meisten der „Republica Moldova“ durch „Welcome to Moldova“ ersetzt wurden, was eine schönere Message ist. Hat ein bisschen was von einem Tourismus-Imagefilm, aber gibt es ein anderes Land als Moldau, welches den ESC derart als Gelegenheit aufgreift, die eigene Kultur zu teilen, und um Europa zu zeigen, dass sie existieren und Teil dieser großen europäischen Familie sein wollen?

Beim Text werden natürlich Erinnerungen wach an „Espresso Machiato“, mit den zusammenhangslos aneinandergereihten Worten und fremdsprachige Satzfetzen, die aber international jeder verstehen kann. Es hangelt sich von einer Sprache zur anderen. Moldauisch, Italienisch, Spanisch, Englisch, Latein und sogar ein Wort auf Hawaiianisch. Es hat einen sehr guten Flow und ist sehr eingängig.

Die bisherigen Live-Auftritte offenbaren jedoch auch Schwächen. Der Leadsänger harmoniert nicht perfekt mit den Frauen, was noch flüssiger werden muss. Allgemein muss der Leadsänger noch an seinem Gesang arbeiten, da es nicht bloß beim pöbelnden Geschrei bleiben darf. Ebenfalls sollte man darüber nachdenken, ob es so sinnvoll ist, Gitarristen und Schlagzeuger auf die Bühne zu bringen, wenn diese doch eh nur Deko sind. Es wäre besser, mehr Tänzer auf der Bühne zu haben, so wie im Musikvideo.

Jedenfalls macht mich dieser Song einfach emotional und es fällt mir schwer zu sagen, warum. Der Gesangspart von Aliona Moon löst bei mir mehr Gefühle aus als manche Songs in ihrer Gesamtheit. Da bekommt man richtig Lust, nach Moldau zu reisen und das alles mal hautnah zu erleben. Und das ist doch das Tolle am ESC. Europa kommt zusammen und feiert eine große Party. Das verkörpert dieses Jahr niemand so sehr wie Moldau.

Ich vergebe 10 von 12 Punkten.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Klassischer Moldova Beitrag, 11-15 mit möglichem Ausreißer nach oben wenn das Staging gut ist.Mich nerven solche Beiträge immer nach 2 Minuten aber viel lieben so was.
Die Nationalismus-Debatte wird sicher nur in D ein leichtes Störfeuer sein.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Ich finde diese Diskussion darüber reichlich zum Gähnen.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Typisch deutsch halt.

Last edited 1 Monat zuvor by 4porcelli - give The 🦦 what he needs
Marvin_Gallus
Marvin_Gallus
1 Monat zuvor

Ein mitreißender Beitrag. Da kommt Balkanstimmung auf!

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Monat zuvor

Das Land von O-Zone und Zdob și Zdub hat mal wieder was rausgehauen. Für mich gehört „Viva Moldova“ ganz klar zu den Favoriten, da fühlt man sich ja wie ein moldauischer Patriot ohne Moldauer zu sein! Ich komme zwar nicht oft dazu, osteuropäische Partymucke zu hören, aber wenn, dann reißt es mich mit, so wie das hier! Gleiches gilt übrigens auch für „Bangaranga“.

Bei den Buchmachern ist Satoshi immerhin bis auf den 19. Rang geklettert, nachdem er lang im 30er-Bereich war, was ich nie nachvollziehen konnte. Auch wenn ich, wie ich in der Besprechung des griechischen Beitrages geschrieben habe, dass die von Käärijä ausgelöste Nonsenswelle sicher bald abebben könnte, glaube ich, dass Satoshi krass unterbewertet ist, vor allem, weil „Viva Moldova“ halt doch kein Nonsens ist. Aber die ESC-Erfolge Moldaus täuschen nicht darüber hinweg, dass dieses Land auf der Beliebtheitsskala relativ weit unten steht. Vielleicht käme das Lied besser weg, wenn es „Viva Italia“ heißen würde. Aber Moldau ist schlussendlich das Kind aus ärmlichen Verhältnissen, mit dem niemand spielen will.

Ich bin zuversichtlich, dass Satoshi und Aliona Moon einen Sensationserfolg wie Zdob și Zdub und die Advahov-Brüder vor vier Jahren erreichen können. Ich habe das Gefühl, dass „Viva Moldova“ zu schlecht wegkommt, weil es aus dem toten Winkel Europas kommt.

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

Mit „Viva, Moldova!“ führe ich irgendwie eine dynamische On-Off-Beziehung. 😄
Anfangs fand ich es noch recht doof, dann habe ich es „näher kennengelernt“, also öfter gehört und gedacht: „Hey, ist ja doch ganz nett.“ 😃, aber dann finde ich es doch im nächsten Moment wieder nervig und/oder anstrengend, nur, um es am nächsten Tag wieder angenehm zu finden und dann frage ich mich wieder: „Warum schreist du mich so an? 🥲😭“ Es ist ein dauerhafter Wechsel und tagesformabhängig bei mir. Ich kann nicht sagen, woran das liegt. 🤷‍♀️
Ja, es ist ist kompliziert zwischen mir und Moldawien in diesem Jahr, aber es ist nicht komplett verloren. In jedem Jahr habe ich Beiträge, die ich im Vorfeld nicht mag oder nur okay finde und die mir dann während der ESC-Woche vor Ort ans Herz wachsen. Ich glaube, „Viva, Moldova!“ ist ein Kandidat dafür.
Satoshi liefert mit seinem Lied etwas, was man aus Moldawien kennt und auch ein wenig erwartet. Ich glaube, dass das viele Anhänger finden wird und ins Finale einzieht. Dort schätze ich auf eine Platzierung im oberen Mittelfeld, linke Tabellenhäfte ist möglich.

Die Bewertung meiner Mama:
Sie kam erstmal aus dem Lachen nicht mehr raus. Sie fand den Auftritt und das Rumgebrülle Satoshis einfach nur amüsant. Den Auftritt empfand sie wie eine Schülerband, die endlich ihren großen Auftritt hat. Alles auf der Bühne wirkte für sie etwas unprofessionell und amateuerhaft. Das offizielle Musikvideo inkl. Revamp hat das aber wieder wett gemacht, das fand sie gleich viel besser.
Satoshis Gesang empfindet sie als unmelodiös und mehr als Geschreie, aber das Instrumental gefällt ihr.
Sie hat Satoshi dafür gelobt, ein athletischer Sänger zu sein, da er, trotz seines Rumgehüpfes, Rumgespringe und Rumgeschreie nicht aus der Puste kommt und dabei problemlos weitersingen kann.
Auch meine Mama hat immer wieder gefragt: „Was schreist du uns denn so an?“. 😂 Sie kann nicht sagen, ob sie den Beitrag nun gut oder schlecht findet, aber er bringt sie zum Lachen und Schmunzeln und das ist viel Wert. 🙂
Zuletzt merkte sie noch an: „Er liebt sein Land – und so sollte es sein.“

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Dieses Jahr haben wir es mit einem sehr lauten ESC zu tun, und Moldau trägt seinen Teil bei. MIr persönlich ist der Beitrag ziemlich egal: Stört mich nicht, hinterlässt aber auch keinen bleibenden Eindruck. Mittelfeld auf meiner Topfliste.

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Auf meiner topfliste stehen heute lauch, rüebli, zwiebeln und ein bund peterli😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Lecker! 🤤

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor
Reply to  rainer1

Und wieviele „Räppli“ hat das gekostet?

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor
Reply to  Alki Bernd

Wir rechnen nur noch in “ fränkli“

MrAlex2803
MrAlex2803
1 Monat zuvor

Ich weiß nicht, ob ich diesen Songcheck ernst nehmen kann. Keine Ahnung wo da bei allem die 4/5 herkommen soll.

Weder der Song, noch die Stimme noch die Darbietung ist 4/5.

Letztes Jahr hat sich Moldau zurückgezogen wegen der angeblich schlechten Qualität der Beiträge und nächstes Jahr wird plötzlich das geschickt. Ich habs bis heute nicht verstanden.

Egal, best of luck.

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor

Bin jetzt nicht unbedingt ein Fan des Songs. Aber ich liebe die Botschaft, die das Lied vermitteln soll. Nämlich, dass Moldau selbstverständlich seinen Platz in Europa hat und einfach die Nation damit gefeiert wird. Finde ich schonmal positiv und denke, das Publikum wird Moldau ins Finale retten. 8/12

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Owé!

Ja nach Moldawien reisen kaum noch Europäer
Nur wegen Krach und Lärm und schlechtem Text
Der eine später doch der and’re um so eher
Flieht aus Moldawien und packt die Koffer aus
Die Kopfhörer, die lassen wir zu Haus
In Moldawien sieht es nicht nach Musik aus

Getöse dröhnt bei Tag und Nacht
Eviva Moldawia
Satoshi weiß, wie man Krach macht
Eviva Moldawia
Die Gläser zerspringen von allein
Eviva Moldawia
Und jeder übet sich im Schrein
Modawia no por favor

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Alki Bernd

Heißt das jetzt, dass Du es nicht so dolle findest? 🤓😉

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Red lauter, ich versteh nix

markus.ch
markus.ch
1 Monat zuvor

Das ist mal wieder einer dieser eher peinlichen Versuche, an Erfolge vom Vorjahr anzuknüpfen, indem man Elemente von „Espresso macchiato“ und Tutta l’Italia“ zusammenschmeißt und sie mit der oft sympathisch-überdrehten moldauischen ESC-Ästhetik verrührt. Das hier ist aber nicht der anarchistisch-intelligente Humor von Zdob și Zdub, sondern einfach bloß platt und insofern mein letzter Platz.

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  markus.ch

Also ich höre da weder Elemente von „Espresse Macchiato“ noch von „Tuttal l’Italia“. Ob man es nun mag oder nicht.

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Ich auch nicht und zwar in keinster Weise.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Dass die Zdobbies natürlich eine Nummer für sich sind und damit auf einem eigenen Level spielen, steht außer Frage.

markus.ch
markus.ch
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Also vom Vibe her hats mich gleich an „Tutta l’Italia“ erinnert und von Reimen wie „Saluti a tutti, Moldova is on duty“ an „Espresso macchiato“. Ich finds insgesamt halt einfach ziemlich anbiedernd und unoriginell. 

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Einleitung
Ich versuche diesmal die Songchecks in einer ironischen Geschichte zu verpacken.
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.

Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.

Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.

Moldau

Auf dem Marktplatz ist es heute alles anders als die Tage zuvor, denn bevor die Teilnehmer für den SCC /ESC vorgestellt werden, Gibt es ein Warm Up Konzert von Natalie Barbu, DoReDos, Nelly Ciobanu und Cristina Scarlet.

Nun kommt die Bimmelbahn „Delle“ mit den Teilnehmern aus Moldau an. Die Bewohner von SCC begrüßen die Teilnehmer mit einen stürmischen „Allo, Allo Allo“.

Die ersten Teilnehmer steigen aus.

Bacho will es ein 2.Mal bei dem dem SCC Game versuchen, außerdem will er anscheinend nicht nur den ganzen Tag das Ampelmännchen spielen und sich um die Ampeln der Stadt kümmern., Nein er verschenkt auf einmal zahlreiche Teddys an die Bewohner der Stadt. Danach startet er mit allen Bürgern ein Teddybär-Danceflashmob. Er eröffnet nun auch ein Teddybärladen und gründet noch den Verein „United by Teddybär“.
Artiom Topal hat seinen Geldkoffer mitgebracht und wird Bankdirektor und Finanzminister der Stadt.
Catalina Solomac bietet ihren Pink Margarita in der Furcht-Bar bei Horror Franny an. an. Andere Restaurants nehmen den Drink aber auch auf. Horror Franny hat heute übrigens als Special eine Samurai Pizza Cat in Angebot (da die Jungs heute ihr Album herausgebracht haben). In der Furcht-Bar gibt es nun neben der Samurai Pizza Cat auch eine Pizza Margherita mit einen Pink Margarita.
Sascha Flowers wird der Blumenhändler der Stadt.

Nach dem die ersten 4 Teilnehmer ausgestiegen sind, kommen nun auf einmal SunStroke Project und spielen ein Konzert. Die Bewohner der Stadt feiern frenetisch mit.

Der 5.Teilnehmer ist Pavel Orlov und er will als Beziehungskrisenberater arbeiten. Katy Rain möchte in Zusammenarbeit mit Pavel eine „Beziehungskrisendisco“ namens „Dance & Cry“ eröffnen.
Emforia ziehen in den Schneiderladen „Tipare“.
Curly arbeitet in der HNO Klinik.

Aliona Moon gibt nun ein Konzert auf dem Marktplatz

Ilinca Siviroveanu bietet sich als Beziehungsberaterin der Stadt an.
Cristy Rouge wird zur Glücksbringerin.
Tayanna zieht arbeitet mit Sasha Flowers im Blumenladen.
Maxim begrüßt die Besucher vorm Fegermuseum

Als nächstes kommen ESC Veteranen „Zdob si Zdub“ und spielen erst mal ein Konzert. Die Bewohner der Stadt tanzen und singen laut mit.

Valleria arbeitet im Stahlwerk.
Adelisha gründet eine Mode(l)agentur).
Evghenii Avramov & ALenin Ivan haben einen Obst & Gemüseladen, wo vor allem Tomaten verkauft werden.

Bevor der Act für den ESC bekannt gegeben wird, spielt noch SCC /Moldova Orchester, was erstmal eine zeitlang ESC/SCC Hits aufführt.

Nun steht der Teilnehmer für den ESC fest es ist Satoshi. Er performt sein Lied und die Bewohner der Stadt wedeln mit SCC, ESC und Europaflaggen. Aliona Moon schmuggelt sich, während er sein Lied singt, mit hinein und singt freudig mit. Satoshi ist davon so sehr angetan, dass er sie mitnimmt nach Wien zum ESC. Satoshi und Aliona Moon arbeiten nach dem ESC im Natinalmuseum.

Anwärter auf das SCC Game

Cătălina Solomac – Pink Margariita
Bacho – Tata
Valleria – Valerian steel
Cristy Rouge – Bliss
Artiom Topal – Money
Maxim Zavidia – Allo
Adelisha – Alegria
Pavel Orlov – Can’t say Goodbye
Curly – Respir liber
Sasha Flowers – We fight till the end
Emforia – Tipare
Katy Rain – Dance & Cry
DAYANA – Doina
Evghenii Avramov & ALenin Ivan – Foc la ghete
Ilinca Siviroveanu – Running through the rain

ESC Vertreter

Satoshi & Aliona Moon– Viva, Moldova

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Teddybär-Danceflashmob

💃 🏃‍♂️ ☺️

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Bacho

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Jemand Hunger auf Tomate?

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Catalina Solomac AUCH noch in Frannys Furcht-Bar? 😍😍😍
Ich beantrage ein Abo!
Chachi, Baby Lasagna, Catalina Solomac, wie geht es weiter? 🤩
Es kann ja kaum noch besser werden! 🥰

Last edited 1 Monat zuvor by Momo
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Ich beantrage auch ein Abo. 😀

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Du stehst doch als Eventmanager eh auf der Dauer-Gästeliste. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Yeah.

Höre heute übrigens über Internetradio einen Radiosender namens BurnFM. Da ist von Royal Republic über AC/DC, Linkin Park und Lakeview alles dabei.

http://www.burn-fm.de/#

http://www.burn-fm.de/playlist.html

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Cool! Den muss ich auch mal hören. 🙂

Ach übrigens… wenn Estland dran ist, hoffe ich doch, dass du meinen Everfall-Feger (Martin) einlädst! Ich hol ihn persönlich ab und führe ihn in den BBB bzw. in die FFF (Frannys Fegerfalle 😀 ). 😉

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Bekommst du natürlich! 🙂
Wurde mein BBB eigentlich schon erwähnt? Besonderer Backstage-Bereich? 😉

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Uhhh! Ich muss ganz dringend was mit Baby Lasagna besprechen…und Chachi…und Catalina kann auch gleich mitkommen…🤭😏

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Yeah! Samurai Pizza! 😉
Meine Furcht-Bar scheint ja recht fruchtbar zu sein. 😀

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Ja.Übrigens Paula Carolina hat auch ein neues Album draußen und Light The Blind haben eine EP mit 2 neuen Songs draußen.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Allo Allo Allo

Viva Moldova ist für mich der klassische Sommerhit. Deshalb ist es momentan bei mir im Mittelfeld. Bei solchen Liedern brauche ich 25 Grad und mehr, schönes, sonniges Wetter und ich tanze und singe mit. Bei Aprilwetter funktioniert es nicht so richtig bei mir. Mal sehen wie es im Mai ist. Kommt hoffentlich ins Finale und dann wird es vor allem bei den Televotern stimmen geben.

Platz 1: Griechenland:
Platz 2: Finnland
Platz 3: Moldau
Platz 4: Kroatien

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Nachdem du Zdob si Zdub und Puluup so abgefeiert hast, hätte ich hier bei dir ehrlich gesagt auch mit einer höheren Platzierung gerechnet. Aber warten wir mal die warmen Temperaturen ab. 😁

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Puulup mochte ich damals anfangs auch nicht so richtig. Die haben bei mir auch erst im Mai den Turbo gezündet und sind an allen anderen vorbei gestürmt.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Bei mir sind Puulup noch immer nicht angesprungen, obwohl ich für so ethnische Nummern mit viel Schwung ja eigentlich immer zu haben bin.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Die Performance war leider grottenschlecht.

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Bei mir hat der Turbo letzten Freitag gezündet. 🔥 Zuvor war er nicht in meiner Top 10, jetzt schon und zwar sehr sicher. 🤩 Ich denke je größer der Bilsschirm, desto besser kommt diese Nummer an. Diesen Song muss man laut hören! 🕺💃👯

Last edited 1 Monat zuvor by Momo
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Oh ja, definitiv laut. 😀💃

Frenzi
Frenzi
1 Monat zuvor

Willkommen zurück, Moldau! Kleines Land, aber eine große Bereicherung für den ESC.

Die ersten 7 Sekunden von „Viva, Moldova!“ ahmen den „Gong“ Chișinău Airports nach. Man wird also für 3 Minuten eingeladen zusammen mit Moldau die europäische Idee zu feiern. Hymnenhaft, mitreißend und traditionell. Gefällt mir sehr gut und wünsche mir für Moldau den Finaleinzug. Viva, Moldova! 💃🏻

Gaby
Gaby
1 Monat zuvor

Er wirkt sehr sympathisch auf mich, allerdings finde ich den Song eher anstrengend.
Denke aber mal, bei guter Inszenierung könnte es fürs Finale reichen. Dort tippe ich aufs vordere Mittelfeld.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Für mich der schlechteste Beitrag, den Moldawien jemals geliefert hat. Soll Rap nicht eigentlich cool rüberkommen? Die hier schreien und strampeln sich einen ab, als wären sie zum ersten Mal im Fitnessstudio. Völlig erschöpft ohne Betonung nur herausgeschrieen… Und dann zwischendurch auch noch Anleihen beim schlechtesten Song, den Irland jemals abgeliefert hat (2008)
Wir sind so stolz auf unser Land, aber so stolz nun auch wieder nicht, dass wir doch lieber in den Sprachen singen, mit denen wir nichts zu tun haben… billige Anbiederei.

benegigs
benegigs
1 Monat zuvor

Ich glaube, du hast das Lied nicht verstanden. Mit Anbiederei hat das 0,0 zu tun..

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Es gibt übrigens von Viva Moldova nun auch die Hardstyle Version.

KarinM
KarinM
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

oh manno, das wärs doch, geilomat😃

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Republica Moldova…. Definitiv nix zum Hören in Dauerschleife, aber an sich ein halbwegs gelungener Stilmix und für mich in keinster Weise nationalistisch (was einige Schlaumeier hier wohl vermuten werden). Eine richtige Beziehung habe ich zu dem Beitrag leider nicht, irgendetwas dazwischen.

Ich tippe mal auf 16-20, könnte aber auch ein Schock-NQ werden oder tatsächlich besser abschneiden.

Ich bewerte mit 6 von 12 Punkten und Platz 19 in meiner Liste.

Last edited 1 Monat zuvor by Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Jury Offenbach

Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 13 Kroatien 7,5/12
Platz 16 Georgien 7/12
Platz 17 Finnland 6,5/12
Platz 19 Moldau 6/12

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor

Bei der Bewertung lagen die Stimmen im Barometer für „ausgezeichnet“ und „furchtbar“ nahezu gleichauf, da bin ich über die der Blogger doch ein wenig überrascht.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

War mein erstes „Ganz ausgezeichnet“ in diesem Jahrgang. Hat zwar bei mir leicht Federn gelassen, ist aber nach wie vor einer meiner persönlichen Top-5-Favoriten.
Ins Finale dürfte Satoshi sicher kommen. Und dort? Keine Ahnung. Top 10? Oder doch eher Platz 11 bis 15? Mal sehen… Jedenfalls ist mir Satoshis „Rap-Geschrei“ um einiges lieber als das diverser Ethno-Pop- und Balladen-Damen.

Last edited 1 Monat zuvor by Franny
togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Ich finde Geschrei eigentlich nur bei Balladen schlimm. Sonst mag ich laut ganz gerne. Ein Kumpel von mir aus Belgrad hat übrigens mal den schönen Begriff Quality Screaming geprägt.

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Quality Screaming… 😀

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Franny

Hier lernt man nie aus. 👨‍🎓

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Deshalb sind wir ja hier im Bildungsforum. 😉

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Mein persönlicher Platz 7, hinter Albanien und vor Estland.
Der moldauische Vorentscheid war für mich der unterhaltsamste der Saison und ich hatte eigentlich Katy Rain bevorzugt.
Seit der Aufführung im ukrainischen Vorentscheid mag ich den Song aber sehr, kommt hoffentlich in die Top10!

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Monat zuvor

Mitreissender Act mit unverkennbarer Herkunft. Eine Bereicherung für den ESC.
Dass er als Werbesong den Fremdenverkehr ankurbelt, bleibt wünschenswert.

dunefan5002
dunefan5002
1 Monat zuvor

Nationale Beweihräucherung in einem Lied, finde ich megapeinlich. Deswegen ganz weit hinten bei mir.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5002

Daß dieses Land ständig von Putin bedroht wird, hast Du gerade nicht auf dem Schirm, oder ?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Ich verstehe das auch eher als eine Feier demokraisch-freiheitlicher Werte. Davon möchte man gerne ein Teil sein. Die richtige Präsidentin dafür haben sie ja schon mal. Ich finde Frau Sandu ganz toll.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Das ist aber trotzdem keine Entschuldigung für schlechte Mucke !

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor

Als positive Botschaft des UK gegen die Bedrohung durch Putins Schattenflotte könnte dann ja vielleicht ein Beitrag mit dem Titel „Britannia rule the waves“ dienlich sein.

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
Annie
Annie
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5002

Dass du ne Sache peinlich findest, ist ja eigentlich fast ein Kompliment, oder?

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor

Uuh jaa, einer meiner Favoriten in diesem Jahr! Klar ist das laut und voll auf die 12, aber die Mischung aus Rap, Ethno-Elementen und dem sehr eingängigen Refrain kreieren hier drei Minute der Freude und einen osteuropäischen Flair, den so nur Moldau auf die Bühne zaubern kann. Jurys werden das natürlich nicht goutieren, aber im Televoting ist Top 5 vermutlich sicher, und das auch völlig zurecht. Mein Favorit im ersten Halbfinale!
Der letzte Revamp ist auch tatsächlich die beste Version des Liedes, man hat es geschafft, das Lied deutlich abwechslungsreicher und „ernsthafter“ zu machen, ohne die Idee an sich zu zerstören. Viva, Moldova!

Prognose: Halbfinale 5/15 (90%) -> Finale 11-15 (mit großem Jury/Publikum-Gefälle)
Meinung: Platz 3/35 (10 Punkte)

Cali
Mitglied
Cali
1 Monat zuvor
Reply to  Cali

Schade, dass Berenike heute nicht zu Wort kommen wollte, ihr Statement hätte mich interessiert! Aber vielleicht bzw. hoffentlich werden wir das dann bei den Songchecks sehen. 🙂

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Einfach nur schlecht. Mein letzter Platz.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Amion

Definiere schlecht. Das ist eine objektive Kategorie und was ganz anderes als subjektive Anmerkungen wie gefällt mir nicht oder geht mir auf die Nerven.

Alki Bernd
Alki Bernd
1 Monat zuvor

Ich kannte einen alten emigrierten russischen Schachmeister, der immer wegen seiner sprachlichen Beschränkheit statt „schlecht“ „schlacht!“ wieherte, vorzugsweise bei den von mir gespielten Zügen. Das ärgerte mich einerseits, andererseits fand ich es so putzig, dass ich mich bemühte, besonders „schlachte!“ Züge zu machen, weil sich der Schlacht!igkeitsgrad auch in der Schärfe und Lautstärke seiner „Schlacht!“-Rufe ausdrückte. Merkwürdigerweise waren das dann meistens meine Gewinnzüge.

Das zeigt nur die ganze Relativität einer solchen Skala.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Tut mir leid, Moldawien.
Ihr dürft gerne zu Europa gehören.
Aber bitte nicht mit diesem Gegrhle,
sondern mit einem guten Song.
Dafür zwölf Punkte 🤪 🤪 🤪 🤪 🤪 🤪 🤪 ?
Jurys, macht bitte euren Job!
Für mich einer der schlimmsten Beiträge dieses Jahr.
Knapp gescheitert an ………….
Es folgt hoffentlich das wohlverdiente Aus.

mauve
mauve
1 Monat zuvor

Heute bin ich, auch wenn Berenike nicht zu Wort gekommen ist, bei ihr! Ein mitreißender Song, der bis heute für mich die Wirkung nicht verloren hat. Steht bei mir, mit Malta, gaaaanz oben! Ich tippe auf einen Platz zwischen 11-15.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Ranking mit Senf.

1. MONTENEGRO – Tamara Živković – Nova Zora – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
2. TSCHECHIEN – Daniel Žižka – Crossroads – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
3. DÄNEMARK – Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
4. LETTLAND – Atvara – Ena – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
5. FRANKREICH – Monroe – Regarde! – 8/12 – gefällt mir gut
6. MALTA – Aidan – Bella – 8/12 – gefällt mir gut
7. BELGIEN – ESSYLA – Dancing on the Ice – 7/12 – gefällt mir gut
8. KROATIEN – Lelek – Andromeda – 7/12 – gefällt mir gut
9. ÖSTERREICH – Cosmo – Tanzschein – 7/12 – gefällt mir gut
10. AUSTRALIEN – Delta Goodrem – Eclipse – 7/12 – gefällt mir gut
11. ISRAEL – Noam Bettan – Michelle – 7/12 – gefällt mir gut
12. SCHWEIZ – Veronica Fusaro – Alice – 7/12 – gefällt mir gut
13. ARMENIEN – SIMÓN – Paloma Rumba – 7/12 – gefällt mir gut
14. ALBANIEN – Alis – Nan – 7/12 – gefällt mir gut
15. SERBIEN – Lavina – Kraj mene – 7/12 – gefällt mir gut
16. LITAUEN – Lion Ceccah – Solo quiero mas – 7/12 – gefällt mir gut
17. GROSSBRITANNIEN – Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei – 7/12 – gefällt mir gut
18. ITALIEN – Sal da Vinci – Per sempre si – 7/12 – gefällt mir gut
19. SCHWEDEN – FELICIA – My System – 6/12 – so lala
20. NORWEGEN – Jonas Lovv – Ya Ya Ya – 6/12 – so lala
21. FINNLAND – Linda Lampenius and Pete Parkkonen – Liekinheitin – 6/12 – so lala
22. ZYPERN – Antigone – Jalla – 6/12 – so lala
23. DEUTSCHLAND – Sarah Engels – Fire – 6/12 – so lala
24. GEORGIEN – Bzikebi – On Replay – 6/12 – ist so lala
25. POLEN – Alicja – Pray – 6/12 – so lala
26. UKRAINE – LELÉKA – Ridnym – 5/12 – ist so lala
28. RUMÄNIEN – Alexandra – 5/12 – ist so lala
27. BULGARIEN – Dara – Bangaranga – 4/12 – gefällt mir weniger
29. LUXEMBURG – Eva-Marija – Mother Nature – 4/12 – gefällt mir weniger
30. ASERBAIDSCHAN – JIVA – Just Go – 3/12 – gefällt mir weniger
31. MOLDAU – Satoshi – Viva, Moldova! – 2/12 – ist ganz furchtbar
– musikalisch genauso furchtbar wie Griechenland, da aber das nervtötend Infantile fehlt, gibt‘s nen Punkt mehr. Das und weil mir der Herr etwas sympathischer ist als Akylas.
32. PORTUGAL – Bandidos do Canto – Rosa – 2/12 – ist ganz furchtbar
33. SAN MARINO – Senhit feat. Boy George – Superstar – 1/12 – ist ganz furchtbar
34. GRIECHENLAND – Akylas – Ferto – 1/12 – ist ganz furchtbar
35. ESTLAND – Vanilla Ninja – 0/12 – ist ganz furchtbar

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Ein wirklich mitreißender Stimmungsbeitrag, der dabei aber überhaupt nicht billig ist. Natürlich ist der Song nicht die Neuerfindung des Rades, aber er mach einfach Spaß. Bei mir im vorderen Mittelfeld.

Die Chancen in Wien schätze ich sehr groß ein. Beim Televoting wird Moldawien damit sicher ganz weit vorne landen. Ich halte damit eine Top-Ten-Platzierung für sehr wahrscheinlich.

Steffen
Steffen
1 Monat zuvor

Mein Schlusslicht in diesem Jahr.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor

Ich Feier den Song einfach, soviel Energie wie versprüht wird ist einfach geil. Hoffe auf ausreichend Kondition der Musiker in Wien um 3 Minuten durchhüpfen zu können und trotzdem noch den Gesang nicht total zu versemmeln.

Das ist einer dieser Beiträge die weder auf künstlerischer Ebene noch durch Gesang oder besonders wertvollen Textbeitrag glänzen, sondern das Gesamtpaket animiert einfach zum herum zappeln und gute Laune haben und deswegen ist VIVA Moldova einer der besten Beiträge des ESC Jahres 2026.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Freue mich natürlich wenn ein Land zum ESC zurückkehrt. Nur hätte ich mir doch einen besseren Comeback-Beitrag gewünscht. 😐

Mir ist das einfach immer noch zu laut und polternd, dazu noch diese Wörter in vielen verschiedenen Sprachen was auf mich immer was leicht anbiederndes hat. Im Gegensatz zu einigen Usern hier finde ich das Lied jetzt nicht nationalistisch, zumal Satoshi dass auch deutlich lockerer rüberbringt als Belarus 2011, DAS war gruselig!!

Wird da Moldau in weiten Teilen der Bubble Kultstatus hat natürlich ins Finale einziehen, dort aber keine Bäume ausreißen. Denke mal Platz 11-15, wäre über ein Semi-Aus aber auch nicht überrascht.

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor

Ich mag die traditionellen Teile im Lied und finde Satoshi auch sympathisch, aber insgesamt klingt das für mich viel zu sehr nach Ballermann. Eigentlich fand ich Moldawien in den letzten Jahren immer ziemlich gut. Auch „In The Middle“ 2024 mochte ich, aber dieses Jahr sind sie bei mir eher weiter hinten.
Ich glaube, der Finaleinzug ist nicht sicher aufgrund der Jurys und es kommt sehr auf Performance an, ob die am Ende genügend Zuschauer überzeugt.

AT1982
AT1982
1 Monat zuvor

Für mich ein Kandidat für einen überragenden Televote. Die Juries werden dafür sorgen, dass keine Siegchance besteht aber es sehe ein ähnliches Resultat wie 2022 als möglich an, weil der Song einfach eine postive Energie hat und nach vorne geht.
Bei mir persönlich ist der Song deutlich hinter Finnland und Serbien, kämpft aber um Platz 3. Die Finalqualifikation sollte sicher sein.
Ich bin gespannt wie hoch der Televote geht. Ich denke wir haben es hier mit einem Song zu tun, der bei einer breiteren Öffentlichkeit mehr Anklang findet als in der Bubble.

Goynen1967
Goynen1967
1 Monat zuvor

Moldau hatte eine tolle Vorentscheidung – für mich mit einem falschen Gewinner. Mir ist das zu einfallslos und flach. Ein bißchen wird es durch die folkloristischen Töne gerettet…