
Mit einem dramatischen Wiegenlied im Flamenco-Style will Blanca Paloma für Spanien anden ESC-Erfolg des vergangenen Jahres anknüpfen. Mit dem Lied „Eaea“ gewann die Valencianerin das Finale des spanischen Vorentscheids Benidorm Fest 2023 und löste damit das Ticket für den diesjährigen Eurovision Song Contest in Liverpool. Blanca Paloma setzte sich dabei gegen Favoriten wie Agoney, Fusa Nocta oder Alice Wonder durch. Am Ende gelang es ihr, sowohl die Jury als auch das Publikum von ihrem Beitrag zu überzeugen. Damit bleibt in diesem Jahr eine Kontroverse zum Sieg wohl aus.
Für die 34-Jährige Künstlerin ist es ihre zweite Teilnahme am spanischen Vorentscheid. Bereits im vergangenen Jahr konnte sie mit ihrem Lied „Secreto de Agua“ das Finale erreichen. Das erfolgreiche Comeback ist also geglückt. Blanca ist zudem auch das „Hauseigene Produkt“ der spanischen Rundfunkanstalt RTVE. Neben den Soundtrack zu RTVE-Serien hat sie auch Bühnen-Programme für den Sender gestaltet. Nach eigenen Angaben ist für sie die Performance genauso so wichtig wie das Lied, weshalb sie sich von Anfang an viele Gedanken um die Darstellung des Liedes „Eaea“ gemacht hatte.
Das Lied selbst ist ein Wiegenlied, das wie erwähnt im Flamenco-Stil gesungen und mit experimentellen Klängen angereichert wird. Im Text besingt sie einen kleinen Jungen, dem sie düster erzählt, dass sie nach ihrem Tod auf dem Mond begraben werden will, damit sie von dort nachts immer auf ihn schauen kann.
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Ich honoriere die stimmliche Leistung und die eindrückliche Performance, aber ansonsten trifft dieser Song meinen Geschmack in keinster Weise. Tut mir Leid. Wie Europa Spaniens Beitrag beurteilen wird, kann man nicht vorhersagen. Aber ich glaube nicht daran, das Blanca Chanels dritten Platz übertreffen wird.
Ich unterschreibe mal hier…mehr braucht man nicht zu sagen. 😉
Habe mit „ist so lala“ gestimmt, wobei da möglicherweise mit der Zeit noch Potential nach oben ist.
Okay also was? Das ist ja nur geschreie? Singt sie auch mal? Kann mir das mal jemand erklären ich mein das ist ja ganz schlimm
Geht mir auch so. Die Frau kann was, aber Ihr Song ist dermaßen anstrengend.
Das ist andalusischer Gesang, vom Flamenco inspiriert. Da ist der Gesang immer laut und melismatisch.
Das ist natürlich nicht jedermanns oder jederfraus oder jederdazwischens- oder darüberhinuas Sache, aber für mich ist es ein musikalischer Höhepunkt der ESC-Geschichte. Ein Lied, das weiß, wo es herkommt und eine Künstlerin, die weiß, wo sie hinwill. So soll es mMn sein.
Ich bin selten deiner Meinung, aber hier zu 100 Prozent!
So ist es, querido Toggie !
Der moderne Flamenco hat eine Seele und diese Seele heißt Blanca Paloma ! ❤️ ❤️ ❤️
Tolle Performance und super gesungen. Europa erwartet auch Mal wieder Flamenco aus Spanien und wird diesen Act honorieren.👍
Super! Da hat Spanien genau die richtige Wahl getroffen. Und als klassischer Jury-Bait sollte das auch in Liverpool ganz gut abschneiden.
Ich wollte bislang noch nicht in den Chor mit einstimmen, aber nun glaube ich auch, dass sich das Benidorm Fest für Spanien dauerhaft bezahlt machen wird.
Seit 30 Jahren warte ich auf so einen Beitrag aus Spanien. Flamenco von einer schönen Frau. Damit können sie meinetwegen den ESC gewinnen. Aber: Ich würde das soundtechnisch etwas aufpeppen und ein bisschen Liedstruktur da reinbringen.
Seit 30 Jahren? Oh … stimmt „Bandido“ von Azucar Moreno ist von 1990. Wie die Zeit vergeht …
@ Thilo mit Bobby, meine Vorschläge:
Norwegen auf die Mauern. Da kann Alessandra singen üben, ohne dass sie jemanden stört oder Tante Gertruds Kristalllikörgläser Schaden nehmen.
Slowenien in den Hof, dann da gehören sie hin. Sie können den Hof fegen.
Blanca bitte sofort in den Thronsaal. Und nach dem ESC ins Museum.
Danke das du es Ansprichst. Bei Norwegen dachte ich auch a die Mauern könnte mir aber auch die Tafelrunde der Ritter vorstellen. Slowenien hatte ich noch keinen Plan aber Hof ist gut. Und Blanca ist ganz sicher im Thronsaal. Ich überlasse sie sogar deinem Thron weil ich meinen noch für Gabrielius reserviere. Sollte er es nicht schaffen haben wir einen gemeinsamen Thron. Wobei mal sehen was aus Sanremo kommt.
Ich habe in Portugal auch noch Thronanwärter, und wie Du sagst, Sanremo kann auch noch mal alles durcheinanderwürfeln.
Ich mochte schon Ay que deseo! von 1996 und finde auch diesen Song total spannend. Gut, dass die Jurys nur im Semifinale abgeschafft wurden, denn „Eaea“ wird sie im Finale brauchen.
Ich bin mir leider nicht einmal bei den Jurys sicher … 🙁
Das kann ’ne Remedios werden … oder ’ne Rona. Im Mai wissen wir mehr.
Das hast du jetzt bestimmt in deiner Begeisterung vergessen: Aber Spanien gehört zu den Big 5 und ist sicher für das Finale gesetzt. 😀
Ich sags mal so: Arde wär wohl besser gewesen…
Ist leider nicht mein Geschmack.Auch wenn sie eine schöne Stimme hat.
Hätte mir ein Beitrag gewünscht wie in München 1983. Schade.Aber immerhin noch in meiner Liste auf Platz 3 dieses Jahr.
Jetzt kann Frida Gold einpacken… gegen ein Original kommt sie nicht an. Wobei mir Agoney wesentlich besser gefallen hat.
Frida Golds Flamenco-Spielerin ist allerdings auch Original. Und nun?
Auch Blanca ist kein Original. Was ist denn „original“?
Ich finde den Song von Frida besser als Eanea, was für mich zu typisch ist
Oh je, das ist ja mal so gar nicht mein Fall. Finde diese drei Minuten „Geschrei“ ziemlich anstrengend. Aber mal sehen, wie es im Mai abschneiden wird. Wer weiß wie das dann ankommen wird.
Gleich zweimal hat der Fanfavorit heute gewonnen und auch hier halte ich nicht viel davon.
Mit dem Beitrag folgt Blanca den musikalischen Spuren von Fulenn (yeay ich habe mich an den Namen erinnert <3) und Artsvik. Beide wurden von der Bubble überhypt, beide haben nicht gut abgeschnitten. Und Blanca ist noch viel sperriger. Sorry, ich glaube, das wird nichts mit Spanien. Nun, sowohl Frankreich als auch Deutschland mussten nach ihrem Höhenflug auch erst mal wieder in der Realität ankommen. Mit einem Top 15 Platz kann sich Spanien echt glücklich schätzen. Mehr halte ich für unrealistisch. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es die Jury hier noch bisschen rausreißt und es am Televote hapert.
Alternativ kann man auch Conan Osiris als Vergleich aufführen.
3 Minuten AEAEAEAEAEA ohne dass was passiert…das wird für viele die Toilettenpause.
Immer diese Vergleiche… Manchmal ist es echt anstrengend mit Euch.
Fulenn und Artsvik waren Flamenco?
Aha. Interessant.
Ich muß mich gerade auch übergeben vor Lachen….
Karmento war Flamenco.
…meine Güte, was ist denn heute nur los? Über 3 Minuten Dauergeschrei gewinnt in Spanien? Nur weil es dann irgendwie „besonders“ ist? Nö, einfach nur schade.
Ich gehöre zu der Fraktion, die leider nichts mit diesem Song anfangen kann. Viel zu sperrig für meinen Geschmack, aber der Auftritt ist natürlich super professionell. Auch hier möchte ich die Chancen noch nicht einschätzen, das kann mMn wirklich in alle Richtungen gehen.
Damit wird Spanien den ESC gewinnen. You read it here first.
Oder wie die die Portugiesen so oft mit ihrem Fado beim ESC untergehen. Das Schöne ist ja, dass beim ESC heute wirklich beides möglich ist, früher hätte alles außerhalb vom Mainstream-Pop keine Chancen gehabt.
Welcher der portugiesischen Beiträge war denn Fado ? Zahlen bitte !
Ich komme gerade auf nicht allzu viele – ach ja, 1976 zum Beispiel…
Ich kann verstehen das viele mit dem Song nichts anfangen können. Ich hatte ganz am Anfang auch meine Schwierigkeiten damit. Blanca hat mich aber auf ihre Reise mitgenommen. Mit ihrer grandiosen Stimme, ihrer anmutigen Ausstrahlung eines andalusischen Pferdes und dem Feuer des andalusischen Stieres, ihrem übersprudelnden Gefühl des andalusischen Flamencos zusammen mit den hervorragenden Tänzerinnen hat sie mich schon im Halbfinale geflasht und heute nochmal berauscht. Gracias Blanca, Gracias Espana und viel Glück in Liverpool
Bin mir nicht sicher, aber ich glaube, es kommt nicht gut, eine Frau mit einem Pferd zu vergleichen.
Es geht hier um die Anmut eines Pferdes. Jeder der sich mit Pferden auskennt weiß wie anmutig Andalusier sind.
Blanca war einfach grandios , also das hat alles was es braucht um sogar zu gewinnen .
Letztes Jahr war ihr Song schon toll und dieses Jahr nochmal getoppt 🙂
Das wird aufjedenfall ganz weit oben landen 🙂
Ein Titel, so sperrig, er könnt glatt aus Albanien stammen. Sehr leidenschaftlich, aber leider überhaupt nicht meines. Vielleicht erkennen die Jurys die Gesangskunst an.
Schade da gab es bessere Beiträge.Das Geschrei geht ja gar nicht.Leider nicht mein Fall.
Eendlich besinnt sich Spanien mal wieder auf seine musikalischen Wurzeln und sendet einen Beitrag zum ESC den man genau so aus Spanien auch erwarten darf.
Und wer weiss – vielleicht gewinnen sie damit ja sogar – es wäre nicht das schlechteste Zeichen, damit dieser ewige Drang nach Pop-Mainstream-Mucke beim ESC mal ein Ende findet. Dass Eaea in spanischer Sprache vorgetragen wird dürfte (hoffentlich) als gesetzt gelten!!
Ich freue mich ganz narrisch über diesen wunderbaren Beitrag – well done Espagna!!
Blanca spricht auch den Interviews kein Englisch, da ist immer ein Übersetzer dabei.
Ansonsten stimme ich Deinen Ausführungen natürlich zu. Das ganze Mainstreamzeug hat insbesondere ab so etwa vor zehn Jahren viel vom Zauber des ESC genommen. Schön, daß sich immer mehr Länder da wieder auf andere Musik konzentrieren.
Ist gesanglich sicherlich eine tolle Leistng, aber sagt mir gar nicht zu. Empfinde das nicht mal als richtiges „Lied“.
Fand die anderen Beiträge alle besser und glaube Agoney, Megara oder auch Vicco würden besser angekommen beim europäischen Publikum.
„Secreto de Agua“ wäre mir lieber gewesen 😉
Das ist Qualität und ich möchte es eigentlich gerne mögen, aber leider finde ich überhaupt keinen Zugang dazu.
Wenn ich es einsortieren müsste, wäre es für mich in der Mitte zwischen „Shum“ und „Fulenn“ – es fehlt Eingängigkeit komplett, aber es hat schon ein klare Struktur ist kein einziger chaotischer Clusterfuck.
Ganz schwer einzuschätzen, wie Europa darauf reagiert. Gerade im Televoting könnten das 10 Punkte werden, aber auch 210.
Fulenn war leider grottenschlecht gesungen und dazu noch der hopsende Schönling, dagegen ist Blanca sehr profesionell.
Sag ich ja. „Eaea“ ist kein Clusterfuck 😉
Für mittel- und nordeuropäische Ohren sicherlich eher gewöhnungsbedürftig. Aber stimmlich und von der Performance her allerhöchste Güte und irgendwie ein Gesamtkunstwerk. Spanien hat einen sonst eher mauen ESC Tag gerettet. Erst die Katastrophenmeldung auf heimischen Gefilden, dass Ikke Hüftgold der 9. Teilnehmer des Vorentscheids wird, dann ein allenfalls mittelmäßiger Song aus Norwegen, ein mauer erster Mellotag in Schweden – ach ja – einem unterirdisch schlechten Song aus Irland gab es ja auch noch…
Mich Musikbanause persönlich wird der Song wohl niemals zusagen.
Aber ich denke doch,das Spanien mit diesen Song eine gute Wahl getroffen hat.
Ein gute Punkteausbeute bei den Jurys erscheint mir doch sehr sehr sicher.
Bei den Televotern bin ich mir nicht sicher.
Vertrete auch eher die Befürchtung,das der Song außerhalb der Bubble nicht sehr begeistern wird.Mal ein paar Punkte hier und da.
Aber das wird auch sehr vom den weiteren Acts abhängen.
Mit Agoney hätte ich Spanien ehrlicherweise wieder im Tabellenkeller gesehen..
Aber so bin ich frohen Mutes,das Spanien eine akzeptabele Platzierung in Liverpool erreicht.
Wie ich an anderer Stelle gesagt habe, ich’s mochte lieber Megara oder Karmento, aber Blanca singt toll und der Song ist Kunst. Ich wünsche Blanca viel Glück in Liverpool! 🍀
Für mich sehr erfreulicher Abend: Zuerst das TikTok-Ergebnis, dann zwei hochklassige VEs in Norwegen und Spanien mit formidablen ersten Plätzen. Der slowenische Rocktitel hat eine sehr schöne Strophe und ist somit gar nicht so schlimm wie befürchtet. Nicht zu vergessen: Ruta Mur ist im litauischen Finale! Einziger Wermutstropfen: Das Ausscheiden von Inspo in Lettland.
Slowenien ist in der Tat auch etwas für eingeschworene Rockhasser, das habe ich so erwartet.
Jetzt müssten sie nur noch diesen albernen Instrumentalteil in der Mitte ändern und das E-Gitarrengejaule durch schöne Synthiepassagen ersetzen 😉
An die Hater hier: Ich habe null Bock auf 35mal Schwedeneintopf. Ich fand Fulenn super und höre das immer noch sehr gerne. Ich hätte auch sehr gerne Terra beim ESC gesehen. Eaea wird bei mir auch bleiben, egal wie das Ergebnis sein wird. Vielfalt statt Einfalt!
Zum Glück ist der Schwedeneintopf in den letzten Jahren wieder etwas eingedünnt und das macht Hoffnung.
@Haraldur
fulenn und terra waren beide sehr gut – aus irgendeinen grund werden bestimmte acts im ESC finale immer nach hinten durchgereicht – fulenn oder z.b. 2018 portugal und finnlands monsters (bezügl. monsters geht togravus ceterum jetzt bestimmt steil) – monsters fiel wegen „fuego“ und “ „toy“ in ähm „ungnade“ und bei portugal 2018 rätsel ich heute noch,was da der wirkliche grund war.
eine der schönsten balladen der letzten 20-30 jahre wird letzter – tzzz.
auch das ist der ESC.
STEIIIIIIIL 😂🤪🤓
steilomat 🤪
@Haraldur
Danke für deine Worte, du sprichst mir aus der Seele. Bei mir läuft das grandiose „Fulenn“ immer noch jeden Tag, einer der besten ESC-Songs in den 2000ern.
Gefühlt sind diejenigen, die sich über traditionellen Gesang (den sie als Kreischen bezeichnen) beschweren auch dieselben, die rummeckern, wenn sie in einem Lied auch nur einen schwedischen Komponisten finden.
Ich habe noch nie erlebt, dass mich eine Studioaufnahme so kalt gelassen, fast schon gernervt hat – und mich die Live-Version dann so geflasht hat! Dieser Song ist überhaupt nicht mein Geschmack. Ich will ihn nicht mögen. Aber er packt mich in der Bühnenfassung auf so beeindruckende Art und Weise, dass ich diesem Song großes zutrauen muss. Sehr großes! Und ich kann das Phänomen nicht einmal erklären…
Ich finde auch, dass der Song live im Vergleich zur Studio-Fassung extrem dazugewinnt. Nur leider macht es bei mir trotzdem nicht Klick 🙁
dann werfe den ballast ab und öffne dich – das hilft. 🙃
Interessant. Mir geht es genau umgekehrt. Die Studioversion finde ich längst nicht so nervig und anstrengend wie die Liveversion.
Ich find’s – trotz des wirklich tollen Bühnenbildes – ganz furchtbar. Für mich ist das leider nicht mehr als dreiminütiges Gekreische, dem sämtliche Struktur fehlt…
Wenn Du Dir die Mühe machst, Dich in die musikalische Tradition Andalusiens einzulesen und einzuhören, wirst Du eine ganz einzigartige Struktur entdecken. Die Lektüre und strukturelle Analyse der Gedichte von Federico García Lorca könnte auch helfen. 🙂
@togravus ceterum ceterum
nichts für ungut, aber wenn ich mich erst wissenschaftlich einarbeiten muss, um zu verstehen, was an dem Lied gut ist, dann ist er def nicht das richtige für den ESC. : )
@NonNon
manchmal hilft auch das herz oder ggf. der bauch – man muß es nur zulassen (wollen). 🙃
@lasse braun 🏴☠️
bei mir sagen leider alle Teile meines Körpers leider nein bei diesem Werk ^^
Aber das macht den ESC ja so schön, idealerweise ist für alle Geschmäcker was dabei.
@NonNon
ich möchte hier und da schon ein wenig motivieren aber nicht zwingen.
hauptsache,der ESC und das drum rum bringt freude am gesamten musikgeschehen.
spanien 2023 wird sicher noch für so manchen gesprächsstoff sorgen.
ich finde es jedenfalls gut,daß ein land mal etwas von sich selbst geschickt hat.
andere musikfreunde finden da überhaupt nix dran – so ist das halt.
p.s. dein körper braucht vielleicht länger?
ich frage mich manchmal,was einige von euch eigentlich wollen?
so ein sieger in dieser gesamtqualität kommt wirklich nicht oft – ok,man kann sagen,nicht meine baustelle aber ansonsten sollte man den ball flach halten.
man kann sich ja auch mal enthalten = nicht abstimmen.
so mache ich es hier jedenfalls öfter mal.
der song,der gesang,die interpretation und auch die stageshow sind einfach überragend.
man hört auch sofort,daß man hier ganz geschickt ethno mit modernen synthiklängen verbunden hat.
einziger wermutstropfen ist,daß die jury wieder karmento unverständlicherweise abgestraft hat,obwohl die dame noch mal richtig draufgelegt hat.
karmento und auch argoney gehören beide ohne wenn und aber in das 2023 SCC finale – lasse ist jetzt schwer auf „K“.
krut,karmento,kastro. 🥰
ich weiß nicht,ob paloma in liverpool gewinnen kann aber ein platz außerhalb der top10 ist extrem unwahrscheinlich.
das ist fuego mit substanz!
12 points aber sowas von. 🌹
Por supuesto excelente !
Der beste Beitrag aus Spanien seit langer Zeit, ein absolutes Meisterwerk. Ich hoffe, Europa weiß es zu schätzen. Ich jedenfalls sitze mit einer rot-gelb-roten Flagge am 13.Mai vor dem Fernseher und werde dafür anrufen und die Daumen halten.
Nochmal: Muchisimas gracias y saludos desde Offenbach.
Meine Wertung: 11,5 von 12 Punkten !
Als Lied allein zum Hören für mich persönlich quasi unerträglich. Im Zusammenspiel mit der Performance genau die richtige Wahl aus den Beiträgen des Benidorm Fest. Schön, dass sich Jury und Televoting da einig waren.
nicht hören – hören und sehen ist hier angesagt. 🙃
Bislang nur ein wirklich schlechter Beitrag für Liverpool….
Spanien 11,5/12
Slowenien 9/12
Irland 8,5/12
Albanien 8/12
Norwegen 7/12
Ukraine 6,5/12
Belgien 1/12
Textlich erinnert es mich ein wenig an „Hijo de la luna“ (was angeblich auch mal für den ESV gedacht war, da gab es Gerüchte)
„Hijo de la luna“ ist eines meiner spanischen Lieblingslieder und darauf lasse ich nichts kommen!
Finde ich persönlich ganz entsetzlich, non-stop.Geschrei und es fehlt ein moderner oder Genre-Twist wie bei Frankreich 2022. Wiegenlied klar – für eine Leiche.
Einer meiner Lieblingsfilme. 🙂
Love it, too; incidentally a fave of both my mom’s and myself that we watched together several times. I’ve actually been to Seven Oaks Plantation (shot as the lavish entrance to I beleive Mary Astor’s place) both in grad school and then doing a news story there.
Direkt Mal auf die Watchliste gesetzt^^
Ich finde den Film noch mal besser als Baby Jane, wobei mir natürlich auch das ganze Southern Gothic Setting gefällt.
Love it, too; incidentally a fave of both my mom’s and myself that we watched together several times. I’ve actually been to Seven Oaks Plantation (shot as the lavish entrance to I believe Mary Astor’s place) both in grad school and then doing a news story there.
Ich mochte dagegen SloMo so überhaupt nicht…
Die beiden Lieder spalten die Gemüter. Ich hab vorhin mit nem Kumpel auf ET gechattet, der tatsächlich beide sehr mag, was ziemlich selten ist
Ich bin auch einer derer, die beide mögen. 🙂
Der Twist bei FR 2022 ging ja gründlich daneben…
Mich erstaunt immer noch, wie schlecht es abschnitt. Hatte sicher seine Probleme, aber da wurde so mancher Schrott oder ödes Zueg besser bewertet.
die wahre musikkunst hatte gestern 2 gesichter – dies ist das andere.🌹
Ohh. Echte, wahre musik gewinnt gegen glitzer und bumbum. Ich bin überrascht und sehr entzückt.
Gracias espagna.
Ich bin gespannt, wo Spanien in Liverpool landet, mir gefällts weniger.
Mutige Wahl – ok dass Handklatschen gut ankommt, wissen wir von Serbien und Portugal – aber der von den Arabern inspirierte andalusische Gesang ist natürlich für den gewöhnlichen Mitteleuropäer eine Herausforderung. Ich vermute mal, dass hier schnell wieder von Einigen von Geschreie gesprochen wird, weil es nicht der abendländischen Harmonielehre entspricht.
Aber wir haben gesehen, dass sowas heute durchaus erfolgreich beim ESC sein kann. Für mich persönlich ist es eher nichts, aber ein gut hat es als Anerkennung bekommen.
Da geht´s mir wie letztes Jahr mit Spanien.
In der Studiofassung So lala, auf der Bühne wow…
Ich tippe die Punkte kommen mehr vom Televote und weniger von den verbohrten Jurys im Mai.
Keine Ahnung wo das im Finale landet, aber der Vergleich mit Fulenn hinkt doch an zu vielen Stellen als das er aussagekräftig wäre
Wunderbar, echt. Dieser sieg hat tatsächlich meine alte leidenschaft fast wieder erweckt. Ein song, wie er spanischer nicht sein könnte, weit weg vom ganzen tiktok/ yt/ ig-gedöns.
Meine nummer1 aus spanien bleibt aber:
https://youtu.be/B3-0DLbQP2E
Esto es absolutamente fabuloso. Muchas gracias España y mucha suerte en la final
Für mich ist der Song nur so lala, aber ich kann mir durchaus beide Szenarien vorstellen: dass keiner mit dem „Geschrei“ etwas anfangen kann, aber aauch durchaus, dass der Song durch die Decke geht und viele begeistert sind. Bin gespannt. Ich habe 5/12 gegeben. 😉
Ich finde die Nummer anstrengend und deshalb gibt es hier das erste furchtbar der Saison von mir. Mag sein, dass Blanca damit bei den Jurys punktet, kann mir aber nicht vorstellen, dass Eaea vom europäischen Televoter goutiert wird.
Damit hat sich Spanien keinen Gefallen getan. Das Hoch vom letzten Jahr ist schon wieder abgeebbt. Für mich ein Anwärter für die ganz unteren Plätze. Furchtbar
Nach dieser – für mich – erstaunlich hochbepunkteten und unangenehm übersexualisierten Nummer vom Vorjahr eine echte Wohltat. 🙂
Liebe Spanier, vielen, vielen Dank! Nach genau 40 Jahren fordert ihr eine New-Flamenco-Revanche für die schmählichen 0 Punkte für Remedios Amaya. Allerdings erinnern sich durchaus noch manche an sie und ihren Song (siehe den Kommentar von Rainer1 hier drüber), an die Siegerin von damals hingegen quasi niemand mehr…
40 Jahre später ist man beim ESC eventuell etwas offener (siehe Salvador Sobral). Aber auch für den Fall, dass Blanca in Liverpool doch nicht ankommt, mir völlig egal. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass da noch etwas hingeschickt wird, das mir besser gefällt als „EAEA“.
Und für alle, die trauern, dass das roten Wackeltuckel nicht gewonnen hat: Für die Doppelwumms-Musik kam doch heute Ersatz aus Norwegen…
Na ja, den Siegertitel von 1983 habe ich letztes Jahr wieder mal im Radio gehört.
Ich war nie so der Remedios-Fan, die Liveversion war leider ziemlich misslungen.
Es gibt Lieder, die gehen zum einen Ohr rein und zum andern wieder raus. Dieses hier geht gar nicht erst rein.