UMK 2023 in Finnland: Robin Packalen singt „Girls Like You“

Quelle: yle

Nach einer kurzen Wochenend-Pause geht es weiter mit der Veröffentlichung der Beiträge von Uuden Musiikin Kilpailu (UMK) 2023, dem finnischen Vorentscheid für den kommenden ESC in Liverpool. Wir starten gleich mit dem dritten Anwärter auf den UMK-Sieg: Robin Packalen.

Robin ist 24 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Turku. Als Teenie war er ein echter Mega-Star in Finnland, vier seiner Alben erreichten die Spitze der finnischen Charts und heimsten mehrere Auszeichnungen ein. Er war so etwas wie die finnische Antwort auf Justin Bieber. Sein Comeback im Erwachsenenalter ist bisher jedoch noch nicht so geglückt, die Teilnahme bei UMK könnte seiner Karriere hingegen wieder einen Schub verpassen.

Die UMK-Jury erklärt die Auswahl von Robin damit, dass sein Song – Achtung- auf Englisch sei und einen „catchy groove“ habe, der perfekt zum Song Contest passe. Mit diesen Merkmalen kann man die Jury also bereits begeistern. Ob der Song auch Euch begeistert, könnt Ihr gleich testen:

Die nächsten Songs, die vorgestellt werden, sind: 

  • Lxandra – Something to Lose (17. Januar)
  • Käärijä – Cha Cha Cha (18. Januar)
  • KUUMAA – Ylivoimainen (19. Januar)
  • Portion Boys – Samaa taivasta katsotaan (20. Januar)

Bereits vorgestellt wurden:

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33 Kommentare

  1. So richtig will mich der Song leider nicht begeistern, Keira gefällt mir bis jetzt am besten.
    Bin auf die anderen Songs gespannt.

    • Gaby – Du sprichst mir aus der Seele. Auch wenn ich Keira „nur“ eine 7.5/10 mit dem Lied geben würde, ist sie momentan doch für mich die klare Siegerin ….aber es kommen ja noch ein paar Beiträge.

  2. Ein wirklich hübscher Song. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.
    Dafür das er so ein großer Star in Finnland ist und als Favorit gehandelt wird, ist sein Beitrag jedoch nicht der große Wurf. Ob die Finnen ihn trotzdem wählen? Gut möglich

  3. Joa. „Nett“. Aber wenn es so weiter geht, haben drei Viertel aller NF Lieder sich an den Achtzigern bedient. Ist mir derzeit ein wenig zu viel davon.

  4. Leider haben mich bisher alle drei Songs enttäuscht. Ein Bop ist eben kein Bop. Bei Keira ist zu wenig Feuer, bei Benjamin und Robin kehren die 80er in schlechter Form zurück. War ich noch von den letzten UMKs begeistert, bin ich diesmal maßlos enttäuscht, weil mir hier die musikalische Diversität fehlt. Aber vielleicht kommt die noch mit den nächsten Beiträgen. Hoffnung stirbt zuöetzt.

    • Ich glaube Portion Boys sind auch im Retro-Genre beheimatet. Aber vielleicht kann Lxandras Ballade ja noch was reißen.

    • Ja stimmt, ich fühle mich auch an Ben Dolic erinnert, aber die zuckerfreie Version. Ein bisschen wie seine Follow-up Single Stuck in my mind

  5. Für mich auch aktuell der schwächste Song. Fehlen Ecken und Kanten und der Typ ist doch sehr glatt und ohne Ausstrahlung. Bisher gefällt mir Benjamin am Besten. Aber einen Sieger haben wir noch nicht…

  6. Schwedischer als es die bezaubernde Pernilla Karlsson war. 😉 Schon sehr aalglatt, die Nummer, aber so weit ganz okay. Für mich der bisherige Platz 1.

  7. Nett, aber schon arg 08/15 und zäh. Die anderen 2 sind auch nett, aber immerhin nicht langweilig. Aber einen Blumentopf gewinnt Finnland mit allen dreien nicht. Das ist also noch extrem viel Luft nach oben offen. 4 Versuche kommen ja noch.

  8. Sorry, aber dieses Lied geht voll an meinen Ohren vorbei ….da bleibt nichts hängen. Belangloser Radiopop, der auch von Benjamin Ingrosso kommen könnte. Sicherlich wird in manch einschlägigen Foren wieder der Speichel in Strömen aus den Mundwinkeln mancher Herren laufen, weil Robin Packalen ja „soooooo ein lecker Happen“ ist ….aber mich lässt das vollkommen kalt und ich gehe nur nach dem Lied ….und das ist nun mal relativ schwach.

  9. Gefällt mir nicht. Finde ihn auch nicht sympathisch. Er innert mich an Benjamin Ingrasso, (Schweden 2018) den ich schon schrecklich unsympathisch fand.

  10. moin!
    „aufwärmrunde“ mit bereits 3 songs – weder fisch,noch fleisch und nr.3 ist der gräßlichste.
    dahinplätschermusik für (junge?) leute.
    warum tritt der nicht beim melo an? 🤡

  11. Was ich bei den Finnen mal wieder toll finde, dass sich alle bisherigen Songs hochwertig und gut produziert anhören. Dieser Song hört sich nach einem Standard-Mellofest-Gewinner an. Und hier ist das Problem. Klingt gut, aber geht auch genauso schnell wieder aus dem Gedächtnis. Da ist „Hoida Mut“ einfach besser. War an der Grenze zu „finde ich gut“, aber da ich sicher bin, dass da noch besseres kommt und im Vergleich zu Benjamin habe ich dann doch mit „so lala“ gestimmt.

  12. Das rutscht bei mir so grade am „fürchterlich“ vorbei. Nein Finnland ist dieses Jahr absolut nichts für mich. Langweilige poppige Lieder, die alle nach Halbfinalaus klingen. Erinnert dezent an den deutschen Vorentscheid letztes Jahr….

  13. Vielleicht nicht der schlechtete Beitrag, aber bisher derjenige, der mir am wenigsten gefällt. Da muss ich leider ganz unten klicken. Keira bei mir bisher vorne. Aber da ist noch Luft nach oben, von Finnland erwarte ich härtere Töne.

  14. Also meine Hoffnung liegt mittlerweile bei den Portion Boys.
    Die zeigen dann hoffentlich den anderen Teilnehmern mit bisher nur radiotauglichen Beiträgen, wie man richtig auf Retro macht.

  15. Typischer MF-Finalist, was bei mir inzwischen kein Komliment ist, totale Reissbrett-Nummer. Keira gefällt mir bis jetzt mit Abstand am besten. Benjamin wirkt leider sehr dated, wobei ich den Song zugegebenermassen vermutlich besser fände, wenn der Sänger attraktiver wäre. Immerhin bis jetzt Happy Sound aus Finnland, hoffe aber, dass da noch etwas mehr Vielfalt kommt.

  16. Fällt für mich im Vergleich mit den anderen beiden ein bisschen ab. Lässt mich eher an Benjamin Ingrosso denken als an UMK.

  17. Bisher der schwächste Song. Sicherlich grundsolide und professionell produziert, dudelt aber vollkommen unbeeindruckend an einem vorbei. Sollte er gewinnen, dann nur wegen seiner Popularität.

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