
Von Wien über Kärnten und die Steiermark bis nach Tirol, von Pop und Rock bis Ballade: Aus mehr als 500 Bewerbungen aus allen Bundesländern, in verschiedenen Sprachen und quer durch alle Genres sind zwei Bands und zehn Einzelkünstlerinnen und -künstler ihrem großen Traum, Österreich am Samstag, dem 16. Mai 2026, beim 70. Eurovision Song Contest in Wien zu vertreten, einen Schritt näher. Diese zwölf Acts haben das ORF-Redaktionsteam und die Scouts mit ihrer Bühnenpräsenz und ihren Stimmen bei den Live-Castings Ende November überzeugt und stellen sich am Freitag, dem 20. Februar, um 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON Jury und Publikum.
Denn erstmals seit 2016 gibt es mit „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ wieder einen nationalen Vorentscheid, bei dem die Zuseher:innen mitentscheiden können, wer für Österreich ins Rennen gehen wird. Moderiert wird die Live-Show von Alice Tumler, die Teil des Moderationsquartetts des ESC 2015 in Wien war, und Cesár Sampson, der beim Song Contest 2018 in Lissabon für Österreich den dritten Platz geholt und gemeinsam mit Eberhard Forcher und Peter Schreiber als Scout beim aktuellen Auswahlprozess fungiert hat.
Unter den zwölf Acts sind zwei Gruppen; am jüngsten ist Cosmó mit 19 Jahren. Elf der zwölf Songs befinden sich noch im Feinschliff. Ein Titel wurde aber bereits veröffentlicht! Es ist der Titel „Chingona“ von Tamara Flores, der auf Spanisch gesungen wird (Video am Ende des Beitrags). Die werden etwa zur Hälfte entweder auf Deutsch oder auf Englisch präsentiert.
Einige der Kandidat*innen sind ESC kompakt-Leser*innen durchaus vertraut. Sie waren entweder bereits in den letzten Jahren als Vertreter Österreichs beim ESC im Gespräch oder wir haben sie in den letzten Wochen hier auf dem Blog bereits als potenzielle Acts vorstellen können. In diesen Fällen haben wir den Namen mit einem Link zum jeweiligen Artikel versehen. Die Kurzvorstellung der Acts haben wir vom ORF übernommen.
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz sagt zur Auswahl:
„Österreich beweist einmal mehr sein Talent und seinen hohen Stellenwert als Musikland. Dazu zählen nicht nur die Erfolge vergangener ESC-Teilnehmer:innen, sondern auch die überaus kreativen und vielfältigen Song-Einreichungen. Und: Es bedarf einer großen Portion Mut, sich nach einem Sieger-Jahr auf diese internationale Bühne zu stellen. Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Endauswahl sind genau das: mutig, bunt und voller Vielfalt. Nach der intensiven Vorauswahl durch Jury und Redaktion liegt es nun in der Hand unseres Publikums, wer aus den Top 12 Österreich beim ESC vertritt. Jede Stimme zählt – und für die Gewinner:innen startet vielleicht die wichtigste Reise ihres musikalischen Lebens. Ich freue mich für jede und jeden und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg – und Momente, die bleiben. Der ESC feiert sein erstes großes Finale.“
Dies sind die 12 Acts für Vienna Calling – Wer singt für Österreich?:
Anna-Sophie – Superhuman
25 Jahre, Steiermark, Pop, Englisch
Zu den bereits bekanntesten Stimmen im Zwölferfeld zählt die 25-jährige Steirerin Anna-Sophie, die mit Songs wie „Attack Without Warning“ und „Breathe“ bereits einiges an Airplay und 20 Millionen Streams auf Spotify und Co. vorweisen kann. Im Oktober 2023 erschien ihr Debütalbum „Farewell“, für den Song Contest will sie mit dem Song „Superhuman“ punkten.

„Ich habe den Song geschrieben, weil ich mich oft sehr unsicher fühle. Ich höre dann gerne Songs, die mich motivieren und mir wieder Kraft geben. Und genau das soll der Song bewirken und zeigen, dass in jedem ein Superhuman steckt. Der ESC ist eigentlich eine riesige Party, wo es kein Richtig oder Falsch gibt. Egal, wie man sich musikalisch oder kreativ auslebt – es wird gefeiert. Und deswegen finde ich es so cool.“
Bamlak Werner – We Are Not Just One Thing
24 Jahre, Kärnten, Pop, Englisch
Als musikalisches Multitalent gilt die 24-jährige Bamlak Werner. Die Kärntner Sängerin mit äthiopischen Wurzeln wechselt mühelos zwischen Jazz, Pop und Rock, hat schon Tanzwettbewerbe gewonnen und arbeitet auch als Gesangspädagogin. Fast schon nebenbei hat sie als Cloudhead eine enorme Gefolgschaft auf Social Media aufgebaut. Sie will mit dem Popsong „We Are Not Just One Thing“ beim großen Finale im Mai teilnehmen.

„In meinem Song geht es darum, dass man mehr ist als nur eine Sache. Er soll den Menschen das Gefühl geben, dass man wirklich sein kann, was man möchte. Das ist total wichtig in unserer Zeit. In dem Lied stecken sehr viel Liebe und ehrliche Arbeit, das möchte ich auf einer riesigen Bühne zeigen – und der ESC ist so eine unglaubliche Chance dafür.“
Cosmó – Tanzschein
19 Jahre, Wien, Pop, Deutsch
Ein weitgehend unbeschriebenes Blatt ist der 19-Jährige Wiener Cosmo, der gemeinsam mit seinem „Wegbegleiter“ Sandro Österreich heuer vertreten will. Mit dem Song „Tanzschein“ singt er gegen Tanzmüdigkeit in Clubs an, ob der Song selbst auch für Gedränge auf der Tanzfläche sorgen wird, wird sich weisen.

„Ich hatte eine Erfahrung in einem Club, wo ich so excited war, endlich hinzugehen – und auf einmal tanzt keiner. Und im Song geht es darum, dass es in Clubs wieder ums Tanzen gehen soll und man nur mit einem ‚Tanzschein‘ reinkommt. Der ESC ist für mich ein großer Traum. Ich habe damals als Kind im Fernsehen gesehen, wie Conchita Wurst gewonnen hat – und dann vergangenes Jahr, wie JJ gewonnen hat. Das waren für mich Momente voller Adrenalin und Glücksgefühle.“
David Kurt – Pockets Full of Snow
26 Jahre, Wien, Ballade, Englisch
Ein wenig ruhiger sollte es bei David Kurt werden, der sich dem Folkrock und -pop mit eingängigen Melodien verschrieben hat. Zeitweise mit der Begleitband The Stonelake Substance unterwegs, versucht er mit der Ballade „Pockets Full of Snow“ nun alleine und mit markanter Stimme sein Glück.

„In meinem Song geht es um Liebe und das Gefühl, das man hat, wenn man an bedeutende Momente in seinem Leben denkt und merkt, dass man nicht in die Vergangenheit zurückkehren kann. Der ESC ist so eine riesige Show, bei der es doch einigen immer wieder gelingt, echte Emotionen zu erzeugen. Ich bin kein großer Showman, aber dass das Publikum etwas spürt und echte Ehrlichkeit im Raum ist – das will ich mit meinem Song erreichen.
Frevd – Riddle
Gruppe aus fünf Personen, Wien, Rock, Englisch
Fünf Männer mit Masken, bis auf das Bandlogo bisher leere Social-Media-Accounts: Einigermaßen geheimnisvoll gibt sich die Wiener Heavy-Rock-Band Frevd, benannt nach Sigmund Freud, dessen Werk im Song „Riddle“ auch irgendwie berücksichtigt sein soll. Das v statt des u im Bandnamen ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es bereits seit vielen Jahren eine fünfköpfige Wiener Band mit dem Namen Freud gibt.

„Wir setzen uns künstlerisch mit der Gedankenwelt von Sigmund Freud auseinander. Unsere Musik liegt zwischen Realität und Traum und soll die Menschen dazu bewegen, sich selbst zu reflektieren. Im Song geht es um einen Menschen, der mit schweren Entscheidungen und Orientierungslosigkeit konfrontiert ist und Hilfe sucht, um aus diesem Labyrinth hinauszufinden. Der ESC ist für uns die größte Bühne der Welt, wo unterschiedliche Kulturen und Menschen zusammenkommen und sich gemeinsam an den Tiefen und Untiefen des Lebens erfreuen.“
Julia Steen – Julia
23 Jahre, Kärnten, Deutsch-Pop
Die 23-jährige Julia Steen ist auch dem interessierten ORF-Publikum keine Unbekannte. Die Kärntnerin nahm an „Starmania 21“ teil und kam dort ins Finale. Seitdem hat sie sich mit Deutschpop eine Fangemeinde aufgebaut, der Song „Julia“ soll diese nun enorm vergrößern.

„Mein Song ist eine Hommage daran, im Leben Empowerment und Stärke zu zeigen. Ich möchte damit dazu ermutigen, dass der Weg, den man geht, der richtige ist, und den Menschen die Stärke mitgeben, alles schaffen zu können, wenn sie es wirklich möchten. Ich möchte zum ESC, weil ich glaube, dass Musik und dieses Feeling über Sprachbarrieren und Ländergrenzen verbinden. Das ist die oberste Priorität beim ESC.“
Kayla Krystin – I brenn
, 31 Jahre, Tiroler, Austro-Pop
Countrypop aus Tirol wird Kayla Krystin auf die Bühne bringen. Konnte sie mit englischen Nummern schon Achtungserfolge in Australien und den USA feiern, will sie im heimischen Vorentscheid mit der Dialektnummer „I brenn“ überzeugen.

„In dem Song geht es um meinen Weg vom Schatten und Selbstzweifel zum Wiederaufstehen und innerer Stärke. Ich singe im Dialekt, weil ich die Menschen berühren und erreichen will. Für mich war es immer schon ein Traum, beim ESC dabei zu sein. Man hat die Möglichkeit, so viele Menschen zu erreichen und zu berühren – das ist mir extrem wichtig.“
Lena Schaur – Painted Reality
22 Jahre, Tirol, Pop, Englisch
Die 22-jährige Lena Schaur gilt als eine der größten heimischen Pophoffnungen. Im Juli konnte die Tirolerin den von Cesar Sampson gehosteten Talentwettbewerb Soundcheck im Theater am Spittelberg eindrucksvoll für sich entscheiden. Für Österreich will sie mit „Painted Reality“ das Publikum auch auf noch größerer Bühne überzeugen.

„In meinem Song geht es um das Streben nach Perfektionismus und darum, sich für andere verstellen zu wollen oder zu müssen. Ein Thema, das mich selber schon lange beschäftigt und vor allem in der heutigen Zeit mit Social Media so präsent ist. Ich möchte gerne zum ESC, weil ich sehr fasziniert davon bin. Ich sehe es auch nicht als Competition, ich will auf dieser Bühne stehen und den Zusammenhalt und die Vielseitigkeit feiern.“
Nikotin – Unsterblich
Österreich, Pop, Deutsch
Bei einer Show, die sich „Vienna Calling“ nennt, darf freilich auch bei den Teilnehmern jemand an Falco erinnern. Und genau diese Rolle übernimmt der Wiener Sänger Nikotin, der schon in seinem bisherigen Schaffen sich mit Exaltiertheit und Themenwahl am großen Vorbild orientiert hat. Im Song „Unsterblich“ soll es jedenfalls um die „Dualität von Himmel und Hölle“ gehen.

„In meinem Song geht um die Dualität von Himmel und Hölle und darum, niemals sterben zu wollen. Man könnte sagen, es ist eine moderne Frankenstein-Geschichte oder die Suche des Ewigen. Der ESC ist das größte Musik-Event der ganzen Welt, wo Länder zusammenkommen, um in Frieden und Harmonie Zeit zu verbringen und Kunst auszutauschen.“
Philip Piller – Das Leben ist Kunst
30 Jahre, Wien, Pop, Deutsch
Schon länger als Song-Contest-Kandidat gehandelt wird Philip Piller. Auch er gehörte wie Steen und Vorjahressieger Johannes Pietsch aka JJ zum „Starmania“-Jahrgang von 2021, wo er mit großer Stimme beeindruckte. Mit dem Song „Das Leben ist Kunst“ will er den Vorentscheid gewinnen, um Österreich beim Song Contest zu vertreten.

„Meine musikalische Karriere hängt mit der Diskrepanz zusammen, die bei der eigenen Reflexion oft in einem entsteht. Dass es darum geht, beides in sich zu tragen – das Leid und das Schöne. Und darum, wie wichtig das ist, um daran zu wachsen. ‚Das Leben ist Kunst‘ klingt so universal wahr und ist für mich ein gutes Motto. Ich finde den ESC so nice, weil man eine gewisse Narrenfreiheit hat und sich Mut oft auszahlt. Und noch dazu ist es eine der größten Bühnen der Welt.“
Reverend Stomp – Mescalero Ranger
Gruppe aus vier Personen, Wien, Pop, Englisch
Völlig andere Töne schlagen Reverend Stomp aus Wien an. Mit dem Songtitel „Mescalero Ranger“ wird ihr Sound zwischen Country-Blues und Surfrock schon angedeutet. Die große Song-Contest-Bühne „wäre eine richtige Herausforderung“ und „etwas ganz Neues“, erklärt die Band.

„Im Song geht es um eine neue Welt und den Abschied. Es geht darum, sich bei einem Persönlichkeitswandel mit Dingen abzufinden, die ich von früher in mir habe, und bereit dafür zu sein, einen neuen Weg zu gehen. Die große ESC-Bühne wäre eine richtige Herausforderung für uns, der wir uns gerne stellen würden. Es wäre für uns etwas ganz Neues.“
Tamara Flores – Chingona
28 Jahre, Wien, Latin Pop, Spanisch/Deutsch
Auf einer Erfolgswelle reitet derzeit die mexikanisch-österreichische Sängerin Tamara Flores. Sie hat den Titel, mit dem sie im Februar antritt, schon veröffentlicht: Und der Latinpopsong „Chingona“ mit spanischem und deutschem Text schaffte es auch im November bereits an die Spitze der FM4-Charts.

„Der Song hat die Message, dass man gut ist, so wie man ist – solange man ehrlich zu sich selbst ist und seinen Weg geht, egal welche Meinungen vielleicht von außen kommen. Ich singe auf Spanisch und Deutsch, weil ich mit beiden Sprachen aufgewachsen bin und es mag sie zu kombinieren, weil sie so unglaublich unterschiedlich sind. Der ESC bedeutet für mich ein Zusammentreffen von vielen unterschiedlichen Menschen, die gemeinsam die Musik feiern.“
Alle verfügbaren Titel findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist:
Was sagst Du zu den zwölf Künstler*innen und Künstlern, die beim österreichischen Vorentscheid für den ESC 2026 teilnehmen werden? Und wie gefällt Dir der bereits veröffentlichte Song „Chingona“? Lass es uns in den Kommentaren wissen.
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Wunderbar bis auf den Wettbewerbstitel, serbischen teilweise auf Spanisch gesungen wird. Da wäre Mundartpop die viel bessere Lösung gewesen.
Häää?
Ich möchte bei einem Vorentscheid keine Sprache hören, die aus den fünf abtrünnigen ehemaligen ESC-Teilnehmerländern kommt (Spanisch, Slowenisch, Niederländisch und Gälisch sowie Isländisch)!
Die Sprachen sind nun aber einmal ziemlich unschuldig am Desaster
Allerdings !
Sorry aber das ist kindisch
Hast du von Matty was anderes erwartet?
Ach lass das Nerv-Thema doch bitte hier raus. Gibt auch so genug Futter.
Na, wenn du das nicht möchtest…!
😂😂 wenn das dein größtes Problem ist, dann Glückwunsch – it’s getting ridiculous
In kärnten ist slowenisch anerkannte landessprache in všeč mi je
🤦♂️
Das ist so ein richtiger Matty 🙈😅.
Die Sprache kann da ja nun mal garnichts für.
Gälisch ist übrigens keine Sprache sondern ein Sprachzweig, zu dem Schottisch-Gälisch und Manx zählen. Dürfen Schotten und Bewohner der Isle of Man jetzt nicht mehr in ihrer Landessprache singen? Und was ist eigentlich mit Songs auf Katalanisch?
Das ist Unsinn, Gälisch ist eine eigene Sprache:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schottisch-g%C3%A4lische_Sprache
Wie albern.
Wahrscheinlich stört’s dich auch, dass es Spanier, Niederländer usw. gibt, die den ESC trotz des Boycotts ihrer Sendeanstalten gucken werden.
Was für ein Schwachsinn…
Das muss Ragebait sein, holy shit
Zu nah an der Wand geschaukelt?
Das ist doch albern. Es gibt ca. 560 Millionen Menschen weltweit die Spanisch sprechen. Das kann man doch unmöglich verhindern. 😅
Vorallem weil es mit Sicherheit einige Künstler geben wird aus jenen Ländern, die ihr ESC Glück über San Marino oder ein anderes Land probieren werden. 😅
Ich fände das nicht schlimm… 2016 war auch auf Französisch.
🙂
Ich wäre wenig überrascht, wenn die Wahl auf einen deutsch-sprachigen Beitrag fallen würde.
Mundartpop fehlt leider nächstes Jahr beim Vorentscheid.
Da ist doch Mundartpop dabei oder glaubst du „I brenn“ ist hochdeutsch?
😂
Wahrscheinlich beides.
Stimmt nicht es gibt Austropop dabei
NIKOTIN singt wienerisch!!! Perfekte Wahl also. 💃💃💃
Wien und wienerisch ist glaub jetzt nicht das allerbeliebteste in österreich. So ähnlich wie zürich und züridüütsch bei uns in der schweiz
Ist so ähnlich wie sächsisch in Deutschland. 🙁
Austropop ist meistens in einem ostösterreichischen Dialektgemisch, was Wien inkludiert. Ländlichere Dialekte sind dann eher schon im Schlagerbereich angesiedelt.
Da hast du offensichtlich etwas übersehen.
Chingona ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber es könnte meiner Meinung nach ein absoluter FanFavorite werden. Tamara Flores ist eine top Performerin.
Bamlak Werner verzichtet anscheinend auf ihren Künstlernamen „Cloudhead“. Sie hat eine sehr starke Stimme.
Ich hoffe, dass eine der beiden das Rennen machen wird. Die Televoter werden aber wahrscheinlich etwas Deutschsprachiges wählen.
Mir kommt vor als ob man von männlichen Acts keine richtig guten Songs bekommen hat, aber das Line-Up nicht komplett weiblich gestalten wollte.
Dann könnten wir ja doch noch ein bisschen Spanische Sprache hören beim ESC
Ich glaube, alleine diese Tatsache, um Spanien eins auszuwischen, würde zu einem sehr guten Ergebnis beim Televote führen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Durchschnittsösterreicher beim Vorentscheid für Chingona anrufen wird.
Das sehe ich auch so. Daher gehe ich eher von einem deutschsprachigen Lied auf der großen ESC-Bühne im Mai aus.
Der Durchschnittsösterreicher macht am Tag der VE gerade Urlaub auf Mallorca, stimmt also gar nicht ab,
Ich glaube den Spaniern ist das egal
Ich schon
Fände es lustig wenn Alvaro Soler in unserem Vorentscheid dabei wär 😀
Ich hätte nix dagegen.
Tamara Flores hat diesen Rosalia Vibe und das ist ja gerade sehr angesagt. Ausserdem wäre es ja schon ironisch wenn ein spanischsprachiger Titel in dem Jahr gewinnt in dem Spanien nicht dabei ist.
Gibt mir ein N. Gibt mir ein I. Gibt mir ein K. Gibt mir ein O. Gibt mir ein T. Gibt mir ein I. Gibt mir ein N.
NIKOTIN. NIKOTIN. NIKOTIN. NIKOTIN. NIKOTIN. 🥳🥳🥳🥳
Also auch die Österreicher überwachen mich. Da er mein Wunsch war neben Popwal.😎
Ein Interpret, der sich „Nikotin“ nennt und dann ein Lied namens „Unsterblich“ singt – das nenne ich einmal Dialektik
Bamlak-Werner ist englisch, enthält aber auch deutsche Lyrics
Und ihr Song ist top.
Ich freu mich. Ein paar bekannte Gesichter sind dabei, bin aber überrascht das sich kein größerer Act (Mountaincrew z.B.) im Line Up befindet.
Bin schon sehr gespannt auf die Lieder.
Der Songtitel von Julia ist nicht gerade einfallsreich! Kann man dem bitte einen anderen Namen verpassen?
Julia ist doch ein wunderbarer Songtitel. Chris Rea hat auch schon einen Song namens „Julia“ veröffentlicht 😎.
Wenn die Interpretin aber genauso wie der Song heißt, dann nicht.
Es kommt einfach nichts über Mattys Logik 😉
Musst ihn ja nicht hören wenn dich der Titel schon so abschreckt
Wenn es ein Self-Empowerment-Song ist, würde es doch passen. Außerdem hieß der armenische Song von 2024 auch nach dem Spitznamen der Sängerin.
Der Song heißt „Josephine“.
Er hat seinen beiden Kindern jeweils einen Song gewidmet.
Der Song wurde damals oft im Radio gespielt. Er kam bis auf Platz 40 der Charts.
http://www.youtube.com/watch?v=MngGxpWX_-Q&list=RDMngGxpWX_-Q
Gibt auch einen Song der Julia heißt
Hast du auch was positives zu sagen? Wenn du ein problem hast, dann klär das mit dir selbst und bring keine schlechte Stimmung hier her!!
Hör auf zum Granteln
Es gab ja schon einen Titel namens „Julia“ in der niederländischen Vorentscheidung von 1970, dargeboten von Ben Cramer, dabei ging es aber am Rande um die Ereignisse auf einem Balkon in Verona
Da passt es ja auch.
Sie kann ja mal bei Deutschland 2019 anfragen was Kreativität angeht. 🧐🧐🧐
Natürlich! Wenn du das gerne möchtest!
Tamara Flores geillllllllll
Statt Tamara Flores hätte man besser Visions of Atlantis in den Vorentscheid aufnehmen sollen. Die sind wesentlich bekannter!
Anscheinend haben die sich selbst anders entschieden im letzten Moment.
Nein…die wären nur zu gern dabeigewesen. Hatten auch einen saustarken Song am Start. Die Redaktion hat sich – aus welchen gründen auch immer – gegen VOA entscheiden. Tut mir richtig weh
Bekanntweiser ist Atlantis untergegangen.
Aber infolge des Untergangs hundertmal bekannter und vielfach mehr besungen als z.B. Madagaskar oder die Niederländischen Antillen !
Ich denke das der Song wichtiger ist als die Bekanntheit von einem Künstler! Was bringt Bekanntheit, wenn das Lied nicht gut ist?? Dann ruft auch keiner an.
Das Lied war der Hammer
NEIN!
Ein spanischer Song vom Host-Land wäre natürlich ein Coup gegen RTVE.
Gerade weil es genau in die Richtung geht die Spanien statt Esa Diva, Zorra & co. mal hätte schicken sollen. Wäre zwar ungewohnt aus Österreich aber warum nicht.
Wäre übrigens nicht das erste Mal, dass der österreichische Beitrag teilweise auf Spanisch gesungen wird. Ich sage nur Global Kryner 2005.
Vor 20 Jahren hab ich den ESC noch nicht verfolgt aber interessante Info ^^
Frau Flores bekommt fix die meisten Anrufe von mir.
Inwiefern?
Wir warten bis alle Songs da sind. Sollte möglich sein bis 20.2.2026.
12 Songs, cool! Schafft Deutschland das auch?
Bestimmt, aber hoffentlich nicht wieder wie üblich nur Mainstream-Pop.
Der ORF wählt auch originelle Titel aus. Das gefällt mir.
Philip Piller kam 2017 übrigens bis in die Sing-Offs bei The Voice of Germany (Staffel von Natia Todua)
Ist der Interpret eigentlich verheiratet? Ist das dann der Pillermann?
Mein Gott, Alki 😉
Reverend Stomp klingt interessant
Kayla Krystin > Yeeha. 🤠 🤠 🤠
David Kurt > interessante Stimme
Mein Favorit ist aber Nikotin. 😎 🥳
Zu Cosmo und Frevd habe ich leider bis jetzt noch nichts gefunden
Anna-Sophie hat was.
P.S. Ob es eine gute Idee ist, eine Künstlerin mit den Namen Anna-Sophie nach Wien zu schicken. 🤔 Ann Sophie hat ja damals in Wien nicht funktioniert. 🙃 🙈
Das ist Cosmó
Das klingt ja zumindest interessant. 😀
deswegen ja annA-sophie, weil das zweite A steht für Abräumerin
Sehr gut. 😀
Schön wäre natürlich wenn jeder der 12 Titel beim ESC Chancen auf Punkte hat. Es sogesehen egal ist wer siegt.
Der beste Text heuer kommt allerdings sicher aus Albanien:
Trag die Toga, trag die Zeit, deinen Hals voller Gold.
Stärk dein Ego, küss das Geld, Kürbisse ohne Kerne.
Hör auf die Eitelkeit, lang lebe der Idiot, es wird alles gut.
Für euch alle habe ich ein Wort im Ohr.
Nimm die Sonne, nimm die Kochbanane
Nimm, um den Tunnel zu durchqueren
Nimm Wissen, nimm den Schatten
Um Schrecken in die Dunkelheit zu bringen
Da werde ich wieder tagelang drüber nachdenken müssen, insbesondere über die Kochbanane, der bislang lyrisch wenig Denkmale gesetzt wurden, dem armen Aschenbrödel….
Bin nicht der größte Fan von Austropop aber einen hochdeutschen Song für Österreich fänd ich einfach falsch, sorry.
Keine Sorge, jeder hat mal seltsame Meinungen denen kaum einer zustimmt, man nennt das Unpopular Opinion.
Soll das jetzt Sarkasmus sein oder …?
In Österreich wird auch relativ viel in Hochdeutsch gesungen.
Bin selbst Österreicher, find nur, dass ein Dialektsong das Land besser repräsentieren würde. Vor allem in einem Gastgeberjahr.
Welche nicht-hochdeutschen Dialekte werden denn in Österreich gesprochen/gesungen?
Tamara Flores gefällt mir schon mal sehr
Interessante Auswahl…
Tamara Flores hätte, bei innovativer Inszenierung, meine 12 Punkte sicher.
Was für ein Auftakt. Ich bin begeistert!
Ich freue mich sehr über die Teilnahem von Philip Piller, seine Musik höre ich sehr gerne. Bin sehr gespant wie die 12 Songs dann am Ende sind.
Hoffe wir müssen aus DE auch nicht mehr so lange auf News zum TN-Feld warten…
Das spanische Lied klingt sehr vielversprechend. Bei einer gelungenen Performance könnte das was werden. Und die spanischen Fans, die ja dieses Jahr den ESC boykottieren aber doch heimlich ESC gucken werden, können dann diesen Beitrag die Daumen drücken.
Die 35 Teilnehmerländer wurden jetzt vom ORF bestätigt.
Quelle?
Vom ORF um 12:01 gepostet: https://orf.at/stories/3414451/
Auf Eurovision.com: https://www.eurovision.com/stories/35-broadcasters-70th-eurovision-song-contest-vienna/
Am sympathischsten wirkt Kayla Krystin, aber darauf kommt es ja bekanntermaßen nicht an.
Hallo zusammen. Wie geht es euch ?
Der Musikstill gefällt mir durchaus. Song klingt etwas eintönig.
Hab aber schon viel schlimmere VE-Songs gehört.
Servus mitanand*
Hui, Chingona hatte ich mir gewünscht – aber wirklich überhaupt nicht damit gerechnet. Ich bin hocherfreut, aber jetzt auch ganz aufgeregt… 😳🙃
Kommt heute auch noch die Nachricht, dass Birgit Minichmayr die alleinige Moderation übernimmt? 😃
Da haben wir beide fast etwas gemeinsam Frau Nachbar. 😀
Du wartest auf die Nachricht, dass Birgit Minichmayr die alleinige Moderation übernimmt und ich warte auf die Nachricht, dass Philipp Hansa ESC-Moderator in Wien wird. 😀
Ich finde Chingona von Tamara Flores ok.
Hab ich den deutschen Teil bei Chingona irgendwie verpasst? Nicht, dass Spanisch nicht auch schön wäre, aber sie wird zitiert, dass sie es toll findet Sprachen zu verbinden und dann tut sie es nicht?
Das ist oben im Artikel missverständlich formuliert.
„Und der Latinpopsong „Chingona“ mit spanischem und deutschem Text schaffte es auch im November bereits an die Spitze der FM4-Charts.“
Chingona hat es mit einem rein spanischen Text an die Spitze der FM4-Charts geschafft.
Tamara Flores schreibt den Text für den ESC um und wird auch deutsche Textteile einfügen. Die deutsch-spanische Version gibt es also noch nicht zu hören.
Ah, achso 😊 Danke für die Erklärung. Dann freue ich mich mal auf die neue Version und hoffe sie klingt genauso stimmig, wie die rein Spanische 😊👍🏻
Philip Piller? Ja, cool.
Ich war damals bei The Voice dermaßen beeindruckt von seiner Interpretation von Russian Roulette. Bis heute kehre ich gern zu diesem Titel zurück.
Bin gespannt, wie er auf Deutsch klingt. Vielleicht heute Abend. Vielleicht morgen. Vielleicht auch gar nicht. Ich hör es dann sowas beim Mega-Event SCC (oder falls es da schon vergriffen ist, dann eben vorher bei diesem anderen etwas kleineren unbedeutenderen Event im Mai…)
Schön, dass einige deutschsprachige Songs dabei sind.👍
Zu „Chingona“: Hm… der Song beginnt vielversprechend, und auch das Flötenspiel gefällt mir sehr gut. Aber Rap bzw. HipHop (was ist den eigentlich der Unterschied… keine Ahnung🤔) ist jetzt nicht so mein Geschmack.
Mir fehlt bei Chingona der Refrain.
Aber ihre Energie finde super und ich kann mir das wenn es richtig performt wird sehr gut vorstellen.
Würde fast auf NIKOTIN wetten.
Schön, dass sich der ORF langsam auch ein wenig an die neuere Musikszene im Land herantraut. Bekommt man in Deutschland ja leider viel zu wenig mit, was da für gute und auch durchaus ESC-taugliche Musik gemacht wird.
Wer Lust hat, kann ja mal Probehören: NIKOTIN („Kaiser von Österreich“), Seiler und Speer („Ala bin“), RIAN („Verwandtschaftstreffen“), Ina Regen („Wie a Kind“ oder „Macerena“), Pizzera & Jaus („Zirkusprinz“), Bibiza („Eine Ode an Wien“), AUT of ORDA („Für olle“), folkshilfe („Weit weg“) oder Julian Grabmeyer („Taunzn“)…
Ich liebe Ina Regen
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden von den Acts.
Zwei Namen habe ich in den Kommentaren irgendwann mal gelesen. Aber das war es auch schon. Schade.
Warum Schade? Ist doch super, wenn man neue Künstler und Künstlerinnen kennen lernt.
Deswegen bin ich doch ESC-Fan
Kenne keinen.
Muss man die Acts kennen?
Alles kann, nichts muß!
Tamara Flores mit ihrem Song „Chingona“ ist definitiv eine ganz starke Nummer bei Vienna Calling und eventuell darüber hinaus. 😀
Versprüht werden Buena-Vista-Social-Club-Vibes – nochmal up to date und auf die heutige Zeit übertragen erzählt.
Angesichts der Tatsache, dass die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin aus Venezuela kommt, könnte mit guten farblichen Lichteffekte und dem entsprechendem visuellen Bühnendesign eine dementsprechende Friedensbotschaft sowie die von Tamara Flores gewünschte Botschaft der Eigenmotivation und Selbstverwirklichung eines Menschen urban und glamourös umgesetzt werden.
Der ORF hat das Projekt Titelverteidigung spätestens jetzt gestartet. Zurückhaltend in seiner Wortwahl aber klar und deutlich mittels seiner getroffenen Entscheidungen und bisherigen durchgeführten Handlungen. 😀
Österreich und der ORF haben meinen vollsten Respekt !
Sorry aber besonders der dritte Absatz liest sich wirklich wie von ChatGPT geschrieben. 😅
Du kannst hier gerne einen anderen Formulierungsvorschlag mit deinen eigenen Worten hinterlassen, wenn dir danach ist. 😀
Ich jedenfalls habe mich für diese – übrigens meine eigene – Wortwahl entschieden. 😀
Ich höre mir lieber alle Songs in einem Rutsch an.
Boah, die Machado-Referenz ist aber heftig. Ich sehe diese Person nämlich sehr kritisch.
Nehme wie Musikexperte Eberhard Forcher auch an, dass Visions of Atlantis sich beworben haben um zu gewinnen! Den Zeitungsberichten war ja zu entnehmen, dass sie von der Fachjury vorne gelistet waren.
Der ORF hat anders entschieden. Vielleicht auch, weil die Befürchtung bestand, dass die Band, wenn sie „Vienna Calling“ gewinnen beim ESC viel erreichen könnte. VoA haben große Chart Erfolge (letztes Album: #4 in Deutschland, # 5 in Österreich, obwohl von den Radiosendern ignoriert, in den USA und CAN Topplatzierungen).
In Europa touren sie seit Jahren höchst erfolgreich und haben in allen Ländern tausende Fans.
Im Februar/ März 2026 werden sie wieder in ganz Europa unterwegs sein.
Da hätte es am 20. Februar 2026 eine Terminkollision gegeben.
Trotzdem sehr schade!
Ich kenne VoA sehr gut. Ich glaube nicht, dass sie den Vorentscheid gewonnen hätten. Sie sind eine der erfolgreichsten Bands Österreichs, aber in der Heimat praktisch unbekannt. Und der eingereichte Song ist meiner Meinung nach wirklich nichts besonderes im Vergleich zu den Songs ihres letzten Albums.
In der Heimat unbekannt? Kann ich mir nicht vorstellen!
Wenn man sich nicht explizit für dieses Genre interessiert, kennt man VoA nicht. SIe haben in Österreich praktisch keine Medienpräsenz und treten in kleinen Locations auf.
Dann sollte das mal schleunigst geändert werden!
Das stimmt nur bedingt und ausschließlich für Österreich. In anderen Ländern sind sie auf großen Bühnen wie “ Wacken Open Air“ oder 2025 beim “ Hellfest“ in Frankreich vor tausenden Menschen.
Im der kommenden Tour sind für Hamburg am 20. Februar 2026 bereits 1000 Karten verkauft. Ausserdem sind gerade Locations mit 300 bis 500 Fassungsvermögen in ganz Europa meist ausverkauft.
Leider werden Visions of Atlantis von den österreichischen Radiosendern ignoriert. Trotzdem haben sie Millionen Aufrufe auf YouTube, Spotify, etc. Und mit dem letzten Album Platz 5 in den österreichischen Charts.
Februar und März 2026 führt eine Headliner Tour quer durch ganz Europa.
Ich kenne den eingereichten Song nicht, laut Eberhard Forcher aber top und einer, der -wie immer selbst komponiert und getextet- von der außergewöhnlichen Musikalität und Kreativität getragen ist.
Schau dir mal die persönlichen Top 10 2024 von Eberhard Forcher in der Austrozone an, dann siehst du wie repräsentativ sein Musikgeschmack ist. Nichts gegen ihn, er macht einen tollen Job als Scout.
https://orf.at/stories/3414513/
Eberhard Forcher wird zukünftig nicht mehr als Scout zur Verfügung stehen!
Zu Ihrer Meinung, dass der Song von VoA nicht gut war: wenn Sie nicht Mitglied der Fachjury waren, ist es unmöglich, dass Sie den Song kennen!
Die dargebotenen Acts standen unter Verschluss.
Wahrscheinlich ist der Song Teil des nächsten Albums.
Eine stattliche Anzahl von deutschsprachigen Acts, vielen Dank.
Am Ende gewinnt Tamara Flores und Spanien wäre dann doch irgendwie dabei…
Von Philipp Piller kenne ich bereits andere Lieder, interessanter Künstler.
„Chingona“ habe ich jetzt gehört…. Sehr modern und nicht zu sehr auf ESC getrimmt, klingt ein wenig wie Nina Chuba auf Spanisch. Damit würden sich die Ösi etwas trauen – als Gastgeber kann man sich das gerne erlauben. Porque no ?
Anscheinend werden da noch deutsche Lyrics eingefügt….
🇦🇹 Tippe mal, der Song, der am meisten nach Hüttengaudi klingt, wird’s … ⛷
Sollte Tamara Flores nicht für Österreich an den Start gehen, melde ich mich schon mal als potenzieller SCC Pate an!
Grandios! Auch Mi Amor von Tamara Flores ist fantastisch.
Austria legt vor!!!!
Hoffentlich ist gewährleistet, daß alle Acts im Fall des VE-Siegs vor heimischen Publikum auftreten wollen und nicht noch kurzfristig ihr „Gewissen“ entdecken.
Das ist in Österreich praktisch auszuschließen und sicher auch vertraglich abgesichert.
Tamara Flores wird nächstes Jahr nicht am Vorentscheid „Vienna Calling“ dabei sein:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251218_OTS0099/vienna-calling-wer-singt-fuer-oesterreich-mit-neuem-act
Die Künstlerin nennt persönliche Gründe dafür. Stattdessen tritt nun die Wienerin Sidrit Vokshi an.
Das ist sehr schade. Damit hätte Österreich einen sehr speziellen Beitrag nach Wien schicken können.
@Matty: Sidrit Vokshi ist ein Mann.
Oh:
https://youtu.be/DFhBv01P2Yw?si=bhLHgHTZdOTrAWak
Wobei man davon ausgehen kann, Österreich wählt eigentlich nie spezielle Lieder aus.
Ich wäre auch überrascht gewesen, aber auch für den Vorentscheid wäre das ein toller Beitrag gewesen, weil es bestimmt nicht viele so moderne Beiträge geben wird.