
In diesen Tagen nach dem 70. Eurovision Song Contest in Wien diskutieren wir alle viel über die PED (Post Eurovision Depression) und welche Rezepte dagegen helfen (neben unseren Tipps sind auch Vitamin B und D sind sehr empfehlenswert, btw). Nicht nur die Sommertemperaturen mit viel Sonnenschein helfen (heizen übrigens auch die körpereigene Produktion von Vitamin D an), sondern gegen die PED hilft auch das Eintauchen in die 70-jährige Geschichte des Eurovision Song Contest. 1.789 Originalsongs stehen zur Wahl, um genau zu sein. Und da sind die Coverversionen noch gar nicht mitgezählt.
Ein solcher perfekter Einstieg in die ESC-Geschichte ist das All Star Medley der Wiener ESC-Finalshow, welches die Veranstalter mit „Celebration! Eurovision at 70“ überschrieben. Medleys sind ein sehr beliebtestes Stilmittel in ESC-Shows. Auch in Basel gab es das im vergangenen Jahr schon, allen voran die „Switzerland’s Eurovision Legacy Show“ mit Paola, Luca Hänni, Gjon’s Tears und – last but not least – Peter, Sue & Marc. Und Luca Hänni war auch Teil des diesjährigen ESC-Medleys im deutschen Finale (mit „What´s Another Year“), gemeinsam mit Destiny („Euphoria“), Ruslana („Waterloo“) und Carla Lazzari („Ne partez pas sans moi“). Hier könnt Ihr die vier Mitglieder der internationalen Jury noch einmal sehen (2:47).
Drei (!) von vier Titeln aus dem diesjährigen deutschen Interval Act und eine Künstlerin (Ruslana) konnten wir auch im diesjährigen All Star Finalmedley im internationalen Wettbewerb wiedersehen. Außerdem waren dabei (in der Reihenfolge ihres Auftritts): Erika Vikman, Lordi, Max Mutzke, Alexander Rybak, Kristian Kostov, Verka Serduchka und Miriana Conte. Auch wenn in der Bubble oft gelästert wurde, dass sich doch ein großer Anteil der „üblichen Verdächtigen“ im LineUp befindet, so war die Produktion insgesamt so großartig inszeniert, dass das Wiener All Star Medley zu einem Bubble-Klassiker werden dürfte. Daher wollen wir die Inszenierung in unserer Viva-Vienna-Reihe noch einmal im Detail analysieren.
Erika Vikman, seit ihrem ikonischen „ICH KOMME“ (und ihrem legendären Käsefondue-Verzehr mit Hazel Brugger im Green Room) zur Partyheldin der Bubble geworden, durfte beginnen. Als sie die Bühne (noch) im Schatten betritt, erklingen zunächst die ersten Klaviertakte von „Merci Cherie“, eine sehr gelungene Hommage an den ersten ESC-Siegertitel aus Österreich von Udo Jürgens, der im dritten Anlauf damit 1966 gewann, nachdem er zuvor schon 1964 und 1965 sein Heimatland vertreten durfte.
Erika kommt aus dem Schatten und die Musik geht fließend über in das Intro von Danas „All kind of everything“, ebenfalls ein Siegertitel (Irland 1970). Nach der langsamen ersten Strophe gibt es den Chorus von „ICH KOMME“ als Bridge, passend dazu bekommt Erika Unterstützung von vier shirtless Jungs wie wir sie zuletzt bei Marie Reims „Naiv“ im deutschen Finale so camp erlebt haben.

Dem Uptempo-Part von AKOE folgend ertönt „Mi amore“ und Erika präsentiert auf dem Stage-Catwalk sehr energetisch die ikonisches vier Zeilen aus dem ironischen Vorjahreshit „Espresso Macchiato“, mit dem Tommy Cash Dritter in Basel wurde. Diese Reminiszenz an das italienische Kultgetränk fehlt allerdings in dem hier verlinkten Medley-Clip. Die Gründe dafür verlieren sich in den Nebeln von Norwegen. Angeblich hat die Youtube-Redaktion der EBU diese „editing choice“ getroffen, um die „seamless flow“ des Medleys zu erhöhen. Was ein Besserwisser-Schwachsinn ist. Im vollständigen Live-Show-Stream gibt es das Medley unverändert unverstümmelt (ab 2:38).
Im Celebration-Soloclip geht AKOE dann über in den Chorus von Käärjäs „Cha Cha Cha“, für den Erika plötzlich mit Lordi, Sieger des ESC 2006 in Athen, auf der Bühne steht. Ein toller Schnitt der Regie löst Begeisterung über diesen Überraschungseffekt aus. Es ist auch sehr witzig und eine sehr gute Idee, zwei finnische ESC-Acts mit einem ESC-Hit eines dritten finnischen ESC-Acts zu erleben.
„Cha Cha Cha“ geht quasi nahtlos über in Baby Lasagnas „Rim Tim Tagi Dim“ (Vize 2024) und die Chemie zwischen Erika und Lordis Leadsänger, die sich gegenüber stehen, zitiert sehr intelligent die Käärjä / Baby Lasagna Collab aus dem ESC-Finale in Basel, die ein Mash-Up ihrer ESC-Hits performen, was dann in ihren gemeinsam Titel #eurodab mündet:
Nach dem „Cha Cha Cha Rim Tim Tagi Dim“-Stunt folgt im All Star Medley der Höhepunkt des gesamten Songportfolios. Lordi interpretieren Luxemburgs „Papa Pingouin“ (von Sophie & Magaly, 9. Platz 1980) in der ihnen eigenen Schlagerrock-Art-und-Weise. Das ist auf so vielen Ebenen fantastisch, vor allem weil es eine Verbeugung ist vor dem ESC-Rückkehrerland Luxemburg (seit 2024), welches seine Teilnahme am ESC 2027 in Bulgarien bereits bekanntgegeben hat. Und es ist auch eine unterschwellige Hommage an Ralph Siegel, der „Papa Pingouin“ (gemeinsam mit dem im letzten Jahr verstorbenen Bernd Meinunger) geschrieben hat.
Hier ist ein Song in ein Eurovision-Medley integriert, der nicht zu den immer wieder zum Einsatz kommenden Gassenhauern gehört, sondern der gleichzeitig witzig, erinnerungswürdig und originell ist. „Papa Pingouin“ dürfte das allererste Mal in der 46-jährigen Geschichte des Songs mit gigantischen Pyro-Effekten inszeniert worden sein.

Es folgt ein starker Cut und über den wunderbar rot-orange beleuchtete Catwalk läuft uns Max Mutzke mit einer jazzigen Interpretation von Duncan Laurence „Arcade“ entgegen. Diese Big-Band-Version wird von Max in einem perfekten Smart-Casual-Outfit (mit Hut!) sympathisch, stimmlich stark (live gesungen) und souverän interpretiert. Nur das am Ende hinzugefügte und gebrüllte „Wien“ hätte es nicht unbedingt gebraucht.
Es vergeht wohl keine ESC-Saison, in der Alexander Rybak nicht irgendwo Geige spielt. Er folgt auf Max Mutze mit der Geigenversion des Intros von Celine Dions „Ne partez pas sans moi“ (Geh nicht ohne mich) und zu ihm tritt Kristian Kostov (Zweitplatzierter 2017 für Bulgarien), der den Schweizer Siegeltitel aus 1988 sehr klassisch und elegant interpretiert – im besten (s/w)-Outfit des gesamten Abends.

Unfreiwillig haben die ORF-Producer hier einen weiteren magischen Moment geschaffen. Kristian ist ein bulgarisch-russischer Sänger kasachischer Abstammung, der am 15. März 2000 in Moskau geboren wurde. Sein Vater kommt aus Bulgarien, seine Mutter ist Kasachin. Er erzielte 2017 mit „Beautiful Mess“ das bis zu seinem Auftritt beste bulgarische Ergebnis in der ESC-Geschichte des Landes. Eine gute Stunde nach seinem Auftritt hat sich das dann bekanntlich geändert.
Nur zwei Länder haben mehr als einen Act im Medley – und eines davon ist die Ukraine. Verka Serducha präsentiert im Anschluss an Kristian „Puppet On A String“ in einer Art Oktoberfest-Blasmusik-Version, eine charmante Idee, die Sandie Shaws UK-Siegertitel aus 1967 einen neuen Glanz gibt. Das ist nicht so stark wie die Big-Band-„Arcade“-Version, aber dafür optisch mit der marschierenden Bläsertruppe in kurzen Leserhosen sehr originell.
Ab sofort kein Medley ohne Hüpfbälle, bitte! Ralph Siegel wird eine Flasche Champagner aufgemacht haben, denn im Mittelteil-Auftakt des All Star Medleys zeigt Miriana Conte aus Malta, was für eine großartige Entertainerin sie ist und macht „Dschinghis Khan“ zu ihrer eigenen Hymne. Die Gema-Erträge des Songwriters aus München dürften im Mai stark steigen.
Ganz in Glitzergold im knappen sexy Minikleid begibt sich Miriana auf einen ihrer legendären Hüpfbälle, um – und das ist cool und dramatisch geschickt zugleich – ihren Bubble-Favoriten „Serving Kant“ an Ralph Siegels Klassiker andocken.

Daran anschließend gibt es „Save All Your Kisses For Me“ in der Lordi-Version, was dem Medley nicht wirklich neue Impulse gibt. Viel orginieller ist da schon, dass Ruslana schon nach etwa 20 Sekunden des Brotherhood-Of-Man-Siegertitels aus 1976 einen schönen Tempowechsel mit Slimanes „Mon amour“ (Frankreich 2024) hinlegen darf. Zum Refrain wird daraus ein Duett mit Miriana. Es ist ein mitreissend schönes Bild, wie die beiden connecten.
Die Bläser, die anschließend das Intro von Ruslanas „Euphoria“ Adaption einläuten, erinnern mich auch an irgendwas. Kann einer von Euch helfen? Wie im deutschen Finale gibt’s hier also „Euphoria“, nur von Ruslana statt von Destiny. Das hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber für ein weniger ESC-affines Publikum, das nur einmal im Jahr einschaltet, passt das logischerweise.
Alexander Ryback kehrt auf die Bühne zurück, und diesmal darf er nicht nur Geige spielen, sondern auch singen. Beneidenswerterweise sieht er übrigens kaum einen Tag älter aus als 2009, als er den ESC nach Norwegen holte, wo unsere Lena den zweiten ESC-Erfolg für Deutschland realisierte. Alexander führt uns mit Cliff Richards „Congratulations“ nochmal zurück in die gut im Medley vertretenen 60er Jahre. Seine Gestik ist geigen-induziert nur eine leichte Variation von seinem „Fairytale“ Erfolgstitel.
Mit dem unvermeidlichen, überstrapazierten „Waterloo“, welches 1974 in Brighton die Weltkarriere von ABBA initiierte, lässt der Soloclip das Wiener All Star Medley enden. Singen darf es diesmal nicht Ruslana wie beim deutschen Finale in Berlin, sondern Erika darf nochmal ran. Sie hat damit eine Art „goalgetter“-Funktion im „Celebration! Eurovision at 70“ Gig. Alle Künstler dürfen nochmal auf die Bühne, und zum Ende versagt leider die Bildregie, nur Max Mutzke bekommt noch einmal ein CloseUp. Hier hätten kurze Schnitte mit CloseUps auf alle Teilnehmer*innen hintereinander und gleichberechtigt einen schönen emotionalen Abschluss bilden können.
In der ESC-Liveshow darf Verka Serduchka nochmal ran mit einer Singalong-Version des ESC-Klassikers „Volare (Nel Blu Dipinto Di Blu)“ aus 1958 (Domenico Modugno für Italien auf Platz 3), was aber dem Livestream-Nochmal-Sehern vorbehalten ist (ab 2:37). Verka singt den Chorus am Ende mit dem Publikum a cappella mit sehr emotionalen Shots ins Publikum auf die euphorischen Jungs (vereinzelt auch Mädels). Wieso dieses schöne Really-United-By-Music-Outro im Medley-Video auf dem offiziellen Eurovision-Kanal fehlt (dort ist nach „Waterloo“ Schluss), in unbegreiflich. Copyright-Restriktionen können es nicht sein, da die „uncensored version“ ja weiter verfügbar ist.
Aber alles in allem ist das Jubiläumsmedley eines der besten der vielfältigen ESC-Geschichte. Man hätte sich noch mehr originelle und sympathische Einfälle wie „Papa Pingouin“ oder „Mon amour“ gewünscht, und es fehlte irgendwie auch ein Act aus Österreichs ESC-Geschichte sowie neben Verka ein weiterer Act über 50, aber in Sachen Repräsentativität, Kreativität, Inspiration und Modernität war das eine 11 von 12.
Nun seid Ihr dran. Hat Euch das All Star Medley zum 70. ESC-Geburtstag gefallen? Ist Euch noch etwas aufgefallen, was wir nicht beschrieben haben? Habt Ihr ESC-Medleys aus früheren Jahren, die Euch besonders in Erinnerung geblieben sind und die Ihr Euch immer wieder anschaut?
In unserer Reihe Viva Vienna bereits erschienen:
- (1) Die schönsten Wien-Bilder der Blogger*innen
- (2) Mein erster Eurovision Song Contest vor Ort
- (3) Wie war Wien als Gastgeberstadt 2026?
Diese Rückblickserien auf die letzten fünf Ausgaben des Eurovision Song Contest sind bereits erschienen:
- Bye Bye Basel: Unser Rückblick auf den ESC 2025
- Malmö Memories: Unser Rückblick auf den ESC 2024
- Leaving Liverpool: Unser Rückblick auf den ESC 2023
- Torniamo a Torino: Unser Rückblick auf den ESC 2022
- Replay Rotterdam: Unser Rückblick auf den ESC 2021
- Talking Tel Aviv: Unser Rückblick auf den ESC 2019
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Hat richtig Spaß gemacht!
Das hat mir richtig gut gefallen.👍
Eins der stärksten und besten Medleys aller ESC Zeiten. Vor allem Lordi hat mich überrascht, von Max Mutzke hätte ich mir mehr als ein Song gewünscht.
Wozu war Max eigentlich da? Er hat nur gefühlt fünf Sekunden gesungen. Alle anderen hatten mehr als ein Lied.
Nicht nur die Ukraine hatte zwei Künstler, sondern auch Finnland! Das wurde allgemein von vielen als Finnland-Bevorzugung interpretiert und war für viele ein klares Zeichen, dass sie gewinnen werden. Dara, die eine gute Freundin von Kristian ist, hatte bekanntlich andere Pläne.
Alexander war ein paar Tage zuvor 40 geworden! Das sieht man ihm aber überhaupt nicht an.
Oops, logo, Finnland ist auch zweimal vertreten, das korrigiere ich später.
Dreimal
Hab´s jetzt endlich korrigiert.
Nein, nein, nein und noch einmal nein.
Es war langweilig, nichtssagend, überflüssig und vorgetragen von den mehr oder weniger immerselben Künstlern. Ganz zu schweigen, daß man es bei 1789 Beiträgen noch nicht einmal schafft, andere Lieder als die üblichen Verdächtigen auszuwählen.
Warum um alles in der Welt der Gastgeber es nicht schaffte, aus der Vielzahl der österreichischen Beiträge die Perlen auszuwählen, bleibt ein Geheimnis. Eine geeignete Auswahl hätte es durchaus gegeben.
Meine worte. Nichts gegen Verka und Co, aber wie es richtig geht hat Basel mit Paola etc gezeigt. Ich hätte sehr gerne ein paar Teilnehmer aus Österreich dabeigehabt wie z.B. Thomas Forstner, Gary Lux( 6x dabei) oder die Rounder Girls und Lizzi Engster (1982). Stattdessen zum 482sten Mal Alexander Rybak.
Ich fand den Medley klasse. 😀 Neben Erika (natürlich!) hat mir Lordis Version von „Save All Your Kisses For Me“ mit am besten gefallen. Fand ich sehr unterhaltsam.
Kristian hat mich kurzzeitig mit der Frisur an Søren erinnert 😀
Ein absolutes Highlight der ansonsten eher uninspirierten ESC Shows 2026. Schade kam Max nicht so zur Geltung.
Es war ein großartiges Medley! Generell finde ich solche Rückblicke immer mäßig bereichernd. Aber diese Wiener Ausgabe fand ich sehr kurzweilig und unterhaltsam.
„Ab sofort kein Medley ohne Hüpfbälle, bitte!“
Peter, wir verstehen uns! 🔴🔴🔴
Ich denke seit deiner Profilbildänderung wirklich JEDES Mal, dass Miriana hier mitschreibt 🙁
Ich bin die Person links daneben. 😉
War das im Eurofan House?
Oder hattest du woanders Glück?
Das war einfach so am Straßenrand in der Nähe von Eurovillage. Es war großes Glück! 😍 Sie hatte auch ihren Hüpfball dabei. 🥳🥳🥳
😂 ja, sie hat im Interview gesagt, dass so viele verloren gehen. Die muss sie dann wohl immer dabei haben.
Was für ein Glück! Sehr cool!
Peter:
Urheberrechte. Jedes Video mit nur einige Töne von Espresso Machiato drin wird sofort blockiert. Wird auch so in der Beschreibung erwähnt (nur nicht, dass es sich um diesen Song handelt).
In LiveStream noch drin, weil es die gesamte Show ist. Kann man nicht rausschneiden ohne den völlige Stream zu entfernen. Über diesen Link geht es gleich zu diesen Interval-Act: https://www.youtube.com/live/wYEIv2qhYAI?t=9044s
Versucht mir anzusehen, aber so bald ‚All kinds of everything‘ Tempo bekommt, geht es ohne Ton weiter. So etwas höre ich zu oft, ist klar TikTok/Instagram-Version oder gehört zu Basisanleitung ‚wie vergewaltige ich einen Song‘. Ist immer schön, wenn jemand nur die neue Uptempo-Karaoke-Version kennt, um das Original laut zu spielen.
Bemerkenswert: Das Lidl/Lordi-Logo auf einer Gitarre.
Und ich hoffe, dass nächstes Jahr das Finale ohne solche Rückblicke auskommt. Stattdessen Musik oder Was-Auch-Immer vom organisierenden Land.
Absolut gelungenes All-Star-Medley! Als Zuseher im Golden Circle war man allerdings völlig überfordert, man wusste einfach nicht mehr wohin man sich drehen sollte, da rundherum so viel passierte. A. Rybak, der bestens gelaunt vor seinem Auftritt schon mal fürs Publikum aufgeigte, sieht aus nächster Entfernung tatsächlich immer noch aus wie 2009.
Das a capella „Volare“ von Verka war mir zum Schluss aber tatsächlich etwas zu lang.
Warum Il Volo nicht mehr im Line-up waren, würde mich auch noch interessieren.
Das „Celebration! Eurovision at 70“-Medley wird garantiert ein ESC-Interval-Klassiker.
Auf die stille Frage, ob ich mir das noch einmal ansehen will: Nein, ich fand es schon live nicht wirklich unterhaltsam.
Kristian Kostovs androgyner Look als Zweitsemesterstudent an der Modeschule Sofia hatte bei mir einige Fragen über seine Freizeitinteressen aufgeworfen.
Ich bin schon schwer überrascht, dass Blogger Peter als weltgrößter ABBA-Fan einen Artikel über ein ESC-Medley ohne Bezug auf den irre langen Interval, das rund 43-minütige(!) ABBA-Medley der Cover-Band Arrival, in der Selecția Națională 2017 schreiben kann!
Scheinbar hat Benny Korrektur gelesen oder Peter hat sich wirklich zusammengerissen 🤔🤣
Hahaha, danke Dir, dass Du das Video dazu gefunden hast! Irgendwie schafft es dieses Interval, immer wieder in meinem Kopf rumzuspuken, weil es das wohl längste ever ist. 😀 Ich habe das damals live erlebt, wie sie knapp die Stunde Votingzeit gefüllt hatten. Ein Klassiker.
Moldova hatte früher auch lange Interval-Sets.
Aber ich weiß nicht mehr, ob die am Stück runtergespielt wurden.
Kannst selber nachschauen:
Selecția Națională 2026 | Moldova Eurovision 2026
Dauert nur 4:56:10 ….
Kannst du mir die Kurzfassung geben? 😉 In den 2010ern gab es dort auch laaange Intervalsachen bestehend aus nur einem Act.
War das nicht auch das Jahr, in dem Peter den Liveblog mittendrin wieder von vorne angefangen hat?
Welcome to moldova.. 😬
🙄 Ne, bin durcheinander.
Tudor Bumbac hat
– Text vergessen
– Strophe vergessen
– Bühnenausgang verpeilt
– bei von vorne angefangen bin ich mir nicht sicher..
Könntest du richtig liegen, dass es der war! 🙂
Ich schau mal, ob ich den alten Live-Blog im Archiv finde.
Habe den gefunden. Das war der funny Vorentscheid. Peter hatte Probleme mit seinem Laptop und irgendwann schrieb Porsteinn trocken den Satz:
„Kann man jemand dem Blogger Peter sagen, wer gewonnen hat? 😉 „
ja
Ich hätte ehrlich gesagt gerne mal einen ESC ohne so ein Flashback-Medley. Gefühlt werden da immer die selben Titel verwurschtelt (natürlich wieder mal „Waterloo“ und „Volare“) und die Auswahl der Acts war jetzt auch ziemlich erwartbar. Lediglich Max Mutzke war da etwas „überraschend“, aber der hat gefühlt 3 Sekunden gesungen. 😐
Und wenn man sowas schon macht dann sowas wie die Schweiz letztes Jahr, das fand ich wirklich unterhaltsam.
Das sind ja gefühlt 3 Sekunden mehr als Boy George. 🫣
Waaass Boy George war da , gar nicht gesehen 🤣
Was hättest du denn für einen Jubiläums-ESC gemacht? Für die 70. Ausgabe finde ich ein ESC-Medley durchaus kreativier als ein 10 Minuten Auftritt von Jan Delay.
OT:
Ich bin gerade richtig geflasht.
Fliegende Haie müssen einfach zum ESC 2027.
Hier 3 Songs von denen:
Walpurgisnacht – YouTube
Clowns klatschen – YouTube
Fliegende Haie – 4er mit dein Eltern (official)
Sie werden auch am Freitag, den 19. Juni auf der Talent Stage beim Altstadtsommer 2026 bei uns in Kaufbeuren auftreten. Daran sieht man Mal welche Perlen sich da verstecken.
Vierer mit deinen Eltern?
Sehr hübscher ESC Wettbewerbstitel, da kommt Freude auf…🫣🤭
Weiß nicht, ob das eine gute Idee wäre.. Also ich meine so ganz ohne Autotune?! 😀
Kann ich meine Fresse halten? Nein, entschuldigt bitte, da muss mein Frust raus, wenn das Thema schon angesprochen wird.
Den Interval-Act in dieser Form hätte ich absolut nicht gebraucht.
Natürlich habe ich zum 70. Jubiläum mit einem Medley gerechnet, hätte allerdings nicht gedacht, dass es dermaßen schlecht inszeniert würde.
Ja, es war schön, mal wieder unbekanntere oder längst vergessene Lieder wiederzuhören. Ob Lordi mit Papa Pingouin oder Miriana Conte mit Dschinghis Khan Ralph Siegel gefallen haben, wage ich aber sehr zu bezweifeln. Und warum wurden dafür hauptsächlich die Interpreten der letzten Jahre eingeladen? Was machte ein Max Mutzke da, was eine Miriana Conte, die ihrerzeit beim Finale vollends beim Publikumsvoting durchgefallen war? Finden die niemand anderen mehr als Alexander Rybak und Ruslana?
Ich fand diese „Hommage“ total daneben. Die war nicht lustig, sondern größtenteils respektlos gegenüber den Originalen von damals. Und sie hat bewiesen, dass die Veranstalter nichts unversucht gelassen haben, den ESC als Freakshow zu etablieren.
Gestern war gestern und heute ist heute. Wenn Interpreten Spaßbeiträge in den Wettbewerb bringen, ist das ihr Ding. Aber lasst die alten Lieder entweder so, wie sie waren oder wenigstens geschmackvoll neu arrangieren. Außerdem hätte ich da wenigstens gern noch ein Gesicht von den damaligen Interpreten eingeblendet gesehen… aber die bekamen wir ja im Schnelldurchlauf flüchtig präsentiert.
Echt Frust. Ich hatte mir vom Jubiläum echt mehr versprochen, bekommen haben wir Mist.
Dass die Auswahl der Acts eher einfallslos war stimme ich dir zu, dass man die Songs etwas anders gesungen hat sehe ich dagegen nicht so eng wie du.
Such dir doch ein Hobby, dass dir mehr Spaß bereitet und diner Psyche gut tut Frust und schlechte Laune tuen deiner angeschlagenen Psyche nicht gut. Verschwende deine Freizeit nicht mit unnötigen Beiträgen unter ESC-Beiträgen. Hobby-Horsing soll lustig und völlig frustfrei sein!!
Ich fand das Medley fantastisch und sehr kurzweilig. Nächstes Jahr eine Neuauflage mit andren ESC-Songs und Künstlern wie zum Bleistift Eleni Foureira?
https://en.euromix.co.il/2026/06/01/eleni-foureira-hints-at-eurovision-comeback-its-definitely-possible/
Schöner Fehler der Autokorrektur 😀
Ot:
Gerade ist mir eine Idee eingefallen wie man deutsche Künstler mehr für den ESC begeistern könnte.
Und zwar eine Einladung als Jurymitglied beim deutschen Vorentscheid. Somit könnte große deutsche Stars in die ESC Bubble hinein schnuppern ohne direkt auf der Bühne zu stehen und eventuell „schlechte“ Erfahrungen zu machen mit der teilweisen negativen Meinung der Bubble zu den deutschen Beiträgen. Natürlich wäre eine schöne Mischung aus Künstlern mit viel Erfahrung und auch jungen Talenten in der Jury eine super Sache plus natürlich auch Personen die sich mehr mit Staging usw beschäftigen um das volle Spektrum des ESC Auftritts zu bewerten.
Das hat man doch schon oft gemacht, kannst ja bei Wikipedia nachschauen wer da alles in den 2010ern in der deutschen Jury saß. Für größeres Interesse hat das nicht gesorgt.
Schade, trotzdem danke für die Antwort, so tief bin ich dann doch nicht in der Bubble drin um alles zu wissen.
Sarah Connor war 2016 Teil der deutschen Jury und als Anne-Sophie es Jahre später bei The Voice probiert hat hat sie Kommentare abgelassen die (mich zumindest) drauf schließen lassen dass sie dem ESC nicht so positiv gegenübersteht.
Ich fand das Medley in Ordnung, nur die Auswahl der Interpreten fand ich jetzt nicht so Bombe.
Mir hat die Idee sehr gefallen. Allerdings haben mich die Gesangsleistungen und musikalischen Arrangements nicht immer abgeholt. Auch die Übergänge zwischen den Songs hätten teilweise besser sein können. Für mich also leider kein Highlight für die Ewigkeit, auch wenn ich mich über den ein oder anderen Rückkehrenden Act sehr gefreut habe und die Stimmung beim gemeinsamen Volare-Singen fantastisch war.
Ich fand auch das diesjährige ESC Star Medley fantastisch🤩. Fand es sehr spannend wie die einzelnen Künstler die Songs auf die Bühne gebracht haben.Von mir aus kann es sowas jedes Jahr geben🙂.
Die Bläser erinnern an den Interval Act in Kiew mit Onuka.
OT Die finnische Eishockey Mannschaft, Weltmeister 2026 ist gerade zurück in die Heimat und gleich geht ein Volksfest in Helsinki am Olympiastadion los. Mit dabei: Linda & Pete, Käärijä, Nelli Matula…
🇫🇮🏒🏆🥳
Dieses Medley zu 70 Jahre ESC kann man so sicherlich machen. Man hätte es aber auch ganz anders machen können. Und das war für mich so ein wenig das Problem daran. Das Thema war einfach zu groß. Es ist eigentlich unmöglich aus der Anzahl von 1789 Originalsongs ein paar Wenige auszuwählen, die für 70 Jahre ESC stehen sollen. Aber ok, man hat eine Auswahl an Songs getroffen, warum auch immer die so aussah und sie von einer Auswahl an Künstlern singen lassen, warum auch immer diese Künstler ausgewählt wurden. Am Ende wirkte das ganze dadurch auf mich ein wenig beliebig. Das war nicht schlecht, so nicht. Aber auch kein Medley, dass man in ein paar Jahren noch in Erinnerung haben wird.
Mich stört es einfach, dass der Großteil der Show außerhalb der Wettbewerbsbeiträge nicht live gesungen war. JJ hat nicht einen seiner Songs live gesungen, ebenso war der hier im Artikel aufgearbeitete gesamte Intervall-Act mit Ausnahme von Max Mutzke und Cesar Sampson vollplayback.
Zeitweise kam man sich wie in einer x-beliebigen TV-Sendung im deutschen Fernsehen vor.
Die Entwicklung, die der ESC gerade durchmacht, wird ihn langfristig erledigen: zwanghafter Wachstum, Globalisierung auf Teufel komm raus, viele Vocals vom Band, beliebige Intervall-Acts im Vollplayback, grauenhafte Anbiederung bei TikTok und das Ganze überschüttet mit zu viel queerer Sauce.
So wird man seinen Markenkern erst verwässern und dann vernichten.
So drastisch sehe ich es nicht. Ich mag es einfach lieber, wenn alle bei so einer Veranstaltung live singen.
Die Bläser klingen entfernt wie das Jingle vom ESC 2005.
Das Medley war toll, allerdings zu viel in zu kurzer Zeit – da hätte man gern den Einzelnen mehr Raum geben können. Und ja, natürlich sieht man da oft dieselben Gesichter, und warum auch nicht? Das ist wie bei Konzerten, wo die größten Hits dann irgendwie doch immer dazu gehören. Ich fand es eine ganz hübsche Mischung ‚ wenn man allerdings JJs Buddies einlädt, hätte auf jeden Fall Sissal noch gefehlt.
Mein Highlight war neben allen Teilen mit finnischer Beteiligung „Ne partez pas sans moi von Kristian Kostov (der, ganz nebenbei, keins dieser immergleichen Gesichter ist). Das war wirklich toll gesungen. Ich würde ihn gern noch mal wieder beim ESC sehen. Für ihn war es ja auch ein sehr besonderer Abend, der war damals so unglücklich über seinen zweiten Platz, und dann ist er ausgerechnet in der Halle, wenn Bulgarien gewinnt … dass das alles komplett unverhofft war, machte es nur noch schöner.
Kristian Kostov war ( neben Max) auch eins meiner Highlights!
Das Medley war schön 🙂
Sorry / Scusami, lieber Peter, aber ich muss folgendes Off-topic mitteilen:
Auf der Homepage des österreichischen Radiosenders Hitradio Ö3 ist die Nachricht zu entnehmen, dass Céline Dion plant für Mai 2027 zehn Konzerte in Paris zu geben. 😀
Damit werden es insgesamt 26 Konzerte.
Ich fand es echt unterirdisch langweilig. Jedes Jahr mittlerweile das gleiche – alte ESC-„Stars“ singen Playback (!!) irgendwelche Songs.
Warum nicht wie früher mehr Künstlern aus dem Land eine Bühne bieten? Oder etwas neues sich ausdenken wie Love Love Peace Peace oder Madcon 2010. Auch die Ukraine 2017 hatten einen guten Intervall-Act. Mit Parov Stelar ist man ja zumindest in die Richtung gegangen. Ich brauche aber nicht jedes (!) Jahr Abba mit Waterloo oder Johnny Logan.
Man könnte bspw. mehr zeigen wie so eine Produktion im Hintergrund funktioniert…Hauptsache nicht immer das gleiche..
Heute hatte ich einen Urlaubstag mit ESC-Soundtrack. An verschiedenen Orten habe ich „Mangup“, „Hajde da ludujemo“ (♥️), „Marija Magdalena“ und „Rim tim tagi dim“ gehört. 💃
😻
Jetzt habe ich gleich noch mehr Lust auf unseren Kroatienurlaub im August!
🥰
#ESCFansOnTheRoad
Yeah! 😀
Sehr schön.
P.S.
Ich könnte eine Runde GKB’s gebrauchen.
Eins … Zwei .. Drei … 🥳
Ich nach ner Riesenportion Ćevapčići auch …
Vier … fünf … sechs … 🏋️♂️
Mann, Toggie! Ich war doch schon dran. 😀
Dann machen wir halt gemeinsam. The more, the merrier. 🥳
Toggie feat. Franny 😛
sieben … sieben .. Ai Lyu Lyu.
SCC Feuer versuchen wieder anzünden 🔥
Rock this!
Mmmhhh! Cevapcici… die kroatische Küche ist eh mein Favorite. Zwar fleischlastig, aber sooo lecker. Toppt sogar noch die griechische, finde ich.
die kroatische Küche ist eh mein Favorite.
am liebsten Baby Lasagna. 😜
Haha. Ähm… als Nachtisch. Lol
Mir vieeeel weißer Creme, oder?? 😜
Ok, ich verziehe mich glaube ich lieber bevor ich dich in Verlegenheit bringe. 🤣
Du wieder! In Regensburg liegt immer irgendwas in der Luft. 😛
Sagt die die Marko am liebsten vernaschen würde!! 😜
Da hat Momo auch noch ein Wort mitzureden. 😉
Wäre doch ein schicker Buchtitel:“Das Tagebuch einer lüsternen Tankstellenmitarbeiterin!!“ 😜
Ist der Ruf und so…
Ich setz ja nix in die Tat um.
Daher als Untertitel: Frannys Fegerfantasien – Band 1 😀
PS: Hab übrigens vorhin brav meinen Hof daheim gefegt – mit nem ollen störrischen und unhandlichen Feger. 😛
Mit folgendem Einstieg. 😉
„Es war einer dieser faden Tage an der Tankstelle, die einzige Abwechslung wenn man es so nennen will waren die wütenden Beschwerden einiger (vor allem älterer) Kunden warum alles mittlerweile so teuer geworden sei. Franny schaltete da schon längst auf Durchzug. Tja, die einzige Ausnahme war es wenn dieser junge Mann den sie so auf Ende 20 schätze jeden Tag vorbei kam um als Mittagssnack einen Hotdog sich zu holen. Beim Bedienen drifteten ihre Gedanken als sie das Würstchen ins Brötchen legte immer in eine sehr eindeutig nicht jugendfreie Richtung ab, ihr letzte Männerbekanntschaft war einfach schon viel zu lange her!!“
Ok, ich habe gerade echt Langeweile!! 🤣 🤣
Heyyyy! Ich bin hier die Autorin! 😀
Haha. Das klingt wie einer dieser billiger Softpornos auf Beate Uhse TV. 😛
Ich weiß jetzt schon, dass ich lachen muss, wenn ich das nächste Mal Bockwurst verkaufe. 😀 Oder unseren „Hot Deal“! Den gibt es wirklich. Currywurst mit Brötchen und kühlem Getränk. 😀
Ich war auch ganz überrascht wie schnell mir das eingefallen ist. Vielleicht mache ich so ne Zweitkarriere als „Autor“ so billiger Sexgeschichten, der Erfolg von „50 Shades“ hat ja gezeigt dass man dafür nicht mal gut schreiben können muss. 😅
Literaturpapst toggie liest sich das durch und fragt sich wo er gelandet ist. 🤣
Hahaha! Warum nicht? 😉
Mich erinnert das an ein ICQ-Sex-Erlebnis vor Ewigkeiten.
Da hat mich mal so ein Typ angeschrieben. Wir beide waren total heiß und haben dann halt… naja… eben „geschrieben“. Er hat mir die Führung (also das Drehbuch) überlassen, meinte dann aber: „Das ist mir zu viel Vorspiel… so, los jetzt!“ 😀
Ich wollte schon lang mal ein Buch schreiben. Kam aber nicht weit.
Diese Woche muss ich Bewerbungen schreiben. Und da ich diese auch immer wie einen Artikel verfasse, muss ich meine Schreibblockade überwinden. Schwierig, wenn ich eh von Anfang an wieder mit Absagen rechne.
Ah ja, so ein Früchtchen warst du also?? 🤣
☺️😇
Erotik gibt es in jeder Art von Literatur. 😉
Ja, aber ich glaube toggie steht nicht so auf Erotik auf Pornoheft-Niveau. 🤣
Wo ist eigentlich der Pinguin?? Vielleicht wäre mir da auch was eingefallen, so mit Habibis und Ottern die gewissen Bloggern ähnlich sehen. 🤣
Literaturpapst toggie liest sich das durch und fragt sich wo er gelandet ist.
In der Rosamunde Pilcher Abteilung. 🤪
Da geht es doch sehr zahm zu, da wird in den Verfilmungen sicherlich ausgeblendet sobald sich Männlein und Weiblein knutschen.
Ich habe noch nie solche Filme geschaut, da würde ich vermutlich nach 3 Sekunden einschlafen. 🙃
Da gibt es keine Erotik und keinen Sex, nur Schnulz. 😛
Oder unseren „Hot Deal“!
Da habt ihr doch bestimmt einen Stammkunden aus A… 😜
Hilf mir mal, ich steh auf der Leitung. 😀
A? Das gute A? 😛
Armenien? 🤔
im weißen Haus über den großen Teich, der gerne Deals macht. 😱
Den möchte ich nicht bedienen. Ich würde mich weigern.
Das machst du richtig. 😀
Boah…ne dann lieber der Duracellhase aus Armenien.
Das kann ich gut verstehen. 😎
Der kriegt dann den Hot Deal und eine Motoröl-Massage. 😀
Ist halt einfach ein Feger 🧹🔥😻
Und damit sag ich gut’s Nächtle! 😉
Ich find den Song so geil! 😀
🤔 🤔 So geil, dass es nicht verfügbar ist. 😂
Haha… verdammt! Immer diese sch*** Mix-Verlinkung. 😀
Bitteschöööön: 😉
Danke ist übrigens Platz 2 in den ESC Family Charts. 😀
Da schließe ich mich an 🤤
Oh, achso wir reden von Essen…
😀 😀
Und von sonstigen Desserts und Leckereien. 😉
Ich mag kroatische Küche auch sehr gerne, aber meist esse ich gegrilltes Gemüse oder Schopska-Salat (der ist ja eigentlich bulgarisch, aber seis drum …).
Mein absoluter Favorit ist und bleibt aber die italienische Küche.
Ich kann ja mal unseren jungen Halbitaliener fragen. 😀
Er kann sicher mehr als nur die Tankstellen-Pizza. 🙂
Tankstellen-Pizza habe ich noch nie gegessen … Aber einen Halbitaliener hatte ich schon mal. 😎
Bei mir umgekehrt. Aber ich nehm gerne beides. 😀 (eieiei)
Mag ich auch am liebsten, gefolgt von polnischer und indischer Küche. 😋
Die tschechische Küche mag ich auch sehr. Ist halt sehr deftig und ursprünglich.
Vier… Fünf… Sechs (hatte eben GKBs dank Gartenpflege)
Klingt gesund.
Sieben … sieben … ay lju lju … Tanzen!
Naja… mir tut jetzt alles weh. 😛
Zuvor war ich tanken bei unserem Neuzugang. 🙂
Wenn du einen Ahornwald pflanzen möchtest: Das Grundstück meiner Mutter ist voll von Flugsamen. Der Wind stand sehr ungünstig. Oder kann ich dich dafür buchen?
Haha. Danke fürs Angebot. Ich geb Bescheid. 😀
Aber bitte ohne Zecken! 😉
Sieben .. Sieben … Ai Lyu Lyu
SCC Teelichtfeuer brennt jetzt wieder etwas. Gestern war es noch ein olympisches Feuer
Ooch. Nur noch ein Teelicht? 🙁
Was machen die Mücken? Feuer soll sie ja angeblich abhalten. 😉
Meine Highlights aus dem Medley waren Kristian Kostov, Erika Vikman und Lordi.
Ich find das Medley als ganzes schon gut insziniert, allerdings sind mir im Nachhinein ein paar Punkte aufgefallen bzw noch ein paar Fragezeichen geblieben.
– Bei einer Pressekonferenz im März wurden Il Volo als Teil des Interval Acts angekündigt. Hab ich etwas verpasst oder gab es mal eine Begründung warum diese wieder aus dem Line Up verschwunden sind?
– Bis auf den Start mit Merci, Cherie fehlte mir etwas Österreich Bezug. Man hätte hier österreichische ESC Klassiker wie My Little World, Boom Boom Boomerang, Weil der Mensch zählt oder Rise Like A Phoenix gut einbauen können.
– Aus dem österreichische ESC Line Up hätte man Teya, Salena, Zoe oder Kaleen reaktivieren können.
– Wäre Conchita Teil des Medleys gewesen? Vermutlich. Wir wissen das auch Salvador Sobral oder Nemo abgelehnt haben Teil des ESC 2026 zu sein, könnte mir auch gut vorstellen das diese fürs Medley mal eingeplant waren.
Conchita hätte einen eigenen Auftritt gehabt, sowohl beim Opening als auch als Interval-Act. Cesar Sampson ist ihr nachgefolgt.
Ich hätte ein Österreich-Medley in einem der Semis erwartet. Ja, schade.
Meines Wissens war das auch mal Thema…
Das ist ja alles ganz nett im nachhinein, aber was mich als faule Socke bezüglich Suchvorgängen im Netz echt interessieren würde: Wer ist das neue Traumpaar nach Käärijä und Joker Out? Wer hat zusammen gefeiert? Wer ist wem um den Hals gefallen? Wer hat die Augen gerollt, als jemand mit offenen Armen angestürmt kam? Wer hat wem den Ring von SalDaVi gemopst? Ich brauche Hintergrund. 😃 Und ich will es sehen!!
Ja. Bisschen Boulevard schadet nie. 😀
Ich dachte an sowas oder halt was besseres:
edit
War Blödsinn, das meinte ich:
Ja genau! 🙂
Und, haste was? 😃
Ne, leider noch nicht.
Mir hat das Medley ehrlich gesagt nicht gefallen. Einziger Pluspunkt war, dass auch mal andere Songs gesungen wurden. Ansonsten waren die Beteiligten leider wieder nur die üblichen Verdächtigen, die einzelnen Songs waren viel zu kurz und Vollplayback geht wirklich gar nicht. Grundsätzlich wünsche ich mir von Bulgarien, dass wir nächstes Jahr nur Interval Acts mit Bezug zum Gastgeberland kriegen.
Oder vielleicht Acts aus der Balkan-Region.
Ich fand es heuer eigentlich angenehm, dass es nicht so viele Acts mit ESC-Bezug gab. In Basel war es ja wirklich übertrieben. Zum 70er ein ESC-Medley ist aber schon angebracht.
Das sehe ich auch so. Mir haben Parov Stelar und am Schluss auch noch „Vienna“ besonders gut gefallen. ☺️
OT:
Wir dürfen nun also entscheiden wer uns Deutsche beim OGAE Song Contest 2026 vertreten darf:
HIT26 – Finale – Club Conteste
Und es sind einige ehemalige ESC und Vorentscheid-Acts mit dabei. Und die Musikalische Qualität ist einfach richtig krass gut. So, macht man das lieber SWR. Und es war richtig schwer für mich eine Top 10 zu bestimmen, aber ich habe es getan.
So, habe ich also abgestimmt:
12P SARAH CONNOR x SIDO „Interstellar“ 10/10
10P FEUERSCHWANZ ,,Name der Rose“ 10/10 (auf der Website steht fälschlicherweise noch ,,Der“ davor)
8P LOTTE „Wenn du tanzen willst“ 10/10
7P NICO SANTOS „All Time High“ 10/10
6P FASO „Dass ich leb“ 10/10
5P MICHAEL SCHULTE & ÁSDÍS „Half Of My Heart“ 10/10
4P SCHILLER & FRIDA GOLD „Sieben Nächte“ 10/10
3P KAMRAD „Be Mine“ 10/10
2P MIU „Perfect“ 9/10
1P BEYOND THE BLACK feat. LORD OF THE LOST „The Art Of Being Alone“ 9/10
„es fehlte irgendwie auch ein Act aus Österreichs ESC-Geschichte sowie neben Verka ein weiterer Act über 50“
Merci Cherie gehört ja wohl zu Österreichs ESC-Geschichte und zumindest der Leadsänger von Lordi ist über 50.
Ruslana auch schon Ü50.
LELEK und GO_A werden demnächst einen gemeinsamen Song veröffentlichen:
https://en.euromix.co.il/2026/06/01/lelek-and-go_a-announce-surprise-eurovision-inspired-collaboration/
LELEKS nächster Song heißt „Syenke“.
Weiss man eigentlich warum IlVolo nicht aufgetreten ist?
Die bereiten sich auf ihre Tour vor und am 1. Juli 2026 haben sie einen Auftritt:
https://www.ilvolomusic.com/tour/
Die waren schon von März bis Mai auf Nord- und Süd-Amerika Tour, war dann wohl doch zu stressig.
Soviel ich weiß, gab es eine private Terminkollision von einem der drei Sänger. Il Volo sagten schon kurz nach der Verkündung wieder ab. Es hat jedenfalls nichts mit Israel zu tun.
Schade, ich hätte sie gerne wieder auf der ESC Bühne gesehen.
Ein paar österreichische Künstler wären auch super gewesen.
👌✌️
OT:
Das Festprogramm vom Tänzelfest 2026 ist da:
https://www.taenzelfest.de/festprogramm
Und es präsentiert sich in völlig neuem Design auf der Website.
Und ihr könnt auf die einzelnen Programmpunkte draufklicken, sodass ihr mehr Infos dazu bekommt.
Das explizite Programm vom Lagerleben 2026 ist aber noch nicht veröffentlicht worden.
Wobei die Infos bei manchen Programmpunkten noch ausbaufähig sind. Das wird hoffentlich bald ergänzt.
Dieses Medley ist an mir nahezu spurlos vorübergezogen. Ich war noch mit dem Voting beschäftigt und verspürte (mit den enttäuschenden Semis im Hinterkopf) nachträglich nicht mehr den Drang, das versäumte Beiprogramm nachzuholen.
ESC-Teilnehmer und Tokio Hotel:
https://www.instagram.com/reel/DZFQPNeIucU/?igsh=MTNmdTBjeDd2aWJraw==
Auftritt von Alexandra Căpitănescu in der rumänischen Variante der Castingshow „Das Supertalent“:
https://youtu.be/cXD8tOYuFHA?is=7_YimEcA4dQblv8u
Neuer Song von Red Sebastian (Belgien ESC 2025):
https://youtu.be/X0FveDUafQg?is=UXecPIBtiEvrIDUY