Zweite Probe Österreich: Paenda – Limits

Zweite Probe Österreich Paenda Limits ESC 2019 2
Foto: Andres Putting

Den Bericht von Paendas erster Probe könnt ihr hier nachlesen.

Die österreichische Delegation scheint sich nun dafür entschieden, auf das Schwarz-Weiß am Anfang zu verzichten und Paenda gleich in Farbe zu zeigen. Das finde ich sehr schade, es nimmt dem Song nochmal einen kleinen Überraschungseffekt. ansonsten ist die Performance aber mehr oder weniger unverändert. Paenda trägt auch dieselben Klamotten, die hier auf dem Blog ja schon für einige Diskussionen gesorgt haben, aber ich kann Euch beruhigen: Da Paenda vor einem schwarzen Hintergrund steht, sieht man von den Kleidern fast gar nichts.

Zweite Probe Österreich Paenda Limits ESC 2019
Foto: Andres Putting

Ansonsten bleibt es dabei, dass die Österreicherin eine der Überraschungen dieses Semis werden könnte. Hier am Tisch prognostizieren jedenfalls einige eine Qualifikation für das Finale. Ich wäre auch nicht überrascht, weil der Song sich musikalisch wirklich absetzt und schön inszeniert wurde.

Beeindruckt bin ich davon, wie emotional Paenda diesen Song mehrmals hintereinander singen kann. Auch beim zweiten Durchlauf hat sie wieder Tränen in den Augen und ist sichtlich bewegt. Das überträgt sich auch auf den Bildschirm und man kann ihre Gefühle wirklich nachempfinden.

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Foto: Andres Putting

Ich habe das ähnlich auch schon bei der ersten Probe geschrieben: Das Team um Paenda hat hier das Beste aus dem sehr getragenen Song herausgeholt und jetzt liegt es in den Händen der Juroren und der Televoter, ob das für eine Finalqualifikation reicht. Ich würde auf keine der beiden Optionen im Moment eine Wette abschließen.



23 Kommentare

  1. Ja Paenda ist ne wahnsinnig sympathische Person und dieses Gefühlvolle Lied bringt sie einfach sehr gut rüber. Wie würde Zena sagen? „Like It“!

  2. Phantastisch wie sie es schafft, jedes mal ein tränchen rauszudrücken. Für mich ein klares halbfinal-aus, aber trotzdem ein sms für österreich.

  3. Täusche ich mich, oder hat tatsächlich vor mir noch niemand den Vergleich zu Aminata 2015 gezogen? Auch wenn Song und Künstlerin natürlich verschieden sind, sehe ich durchaus Parallelen – „Love Injected“ war im Vorfeld damals auch völlig zu unrecht unterbewertet. Ich hoffe sehr, dass Pænda es ins Finale schafft – dort ist der Sieg sicher unrealistisch, aber ich halte eine Platzierung mindestens im vorderen Mittelfeld für möglich.

  4. Obwohl ich so hoch gepiepste Songs eigentlich nicht ausstehen kann, finde ich das sehr schön und elegant inszeniert. Hoffentlich reicht es fürs Finale.

  5. Ich bin von Österreich fast so begeistert wie von Holland Paenda und Duncan sind beides super Sänger brauchen kein ausuferndes Staging sondern singen einfach nur ihren Song…..pur und wunderschön

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