American Song Contest 2022: Ergebnisse Qualifiers 1 und Auftritte Qualifiers 2

Mit der zweiten Ausgabe des American Song Contest 2022 ist so etwas wie Normalität bei der Veranstaltung eingetreten. Wir wissen, was wir in den Qualifier-Runden zu erwarten haben. So wurden am Montagabend (bei uns am frühen Dienstagmorgen) die drei Acts bekanntgegeben, die sich in der Vorwoche durchsetzen konnten. Außerdem gibt es die elf Beiträge der Woche zu sehen/hören sowie bereits den Jury-Sieger bzw. die Siegerin von ihnen. Am Montagabend war Jordan Smith (Aufmacherbild) aus Kentucky mit seinem Song „Sparrow“ der Glückliche, der von den Juror/innen ins Semifinale geschickt wurde.

Bevor wir zu den elf neuen Acts kommen, sind hier die drei Qualifier, die die Zuschauer/innen per App- und Online-Voting aus der ersten Show ins Halbfinale gewählt haben. Es sind

Connecticut: Michael Bolton – „Beautiful World“

Oklahoma: AleXa – „Wonderland“

Puerto Rico: Christian Pagán – „Loko“

Diese drei Acts werden wir also jeweils in einem der beiden Semifinals wiedersehen.

Hier sind alle elf Auftritte der zweiten Show in der Startreihenfolge:

1. Oregon: courtship. – „Million Dollar Smoothies“

2. Montana: Jonah Prill – „Fire It Up“

3. New York: ENISA – „Green Light“

4. Nebraska: Jocelyn – „Never Alone“

5. U.S. Virgin Islands: Cruz Rock – „Celebrando“

6. Kentucky: Jordan Smith – „Sparrow“

7. North Dakota: Chloe Fredericks – „Can’t Make You Love Me“

8. Kansas: Broderick Jones – „Tell Me“

9. Virginia: Almira Zaky – „Over You“

10. Maine: King Kyote – „Get Out Alive“

11. Ohio: Macy Gray – „Every Night“

Wir hatten Euch bereits im Vorfeld der Show um Eure Einschätzung zu den Liedern gebeten. Jetzt möchten wir natürlich gern wissen, wie Ihr die Auftritte in der Show gefunden habt.

Welche max. zwei Auftritte aus der zweiten Show des American Song Contest 2022 haben Dir am besten gefallen?

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Die gesamte Show kann aktuell noch nicht gesehen werden. In Deutschland werden die Sendungen des American Song Contest immer eine Woche später bei ServusTV ausgestrahlt. Los geht es – wie wir bereits berichtet haben – am heutigen Dienstagabend mit der ersten Qualifizierungsrunde.

Mit unserer Spotify-Playlist zum American Song Contest 2022 bleibt Ihr immer auf dem Laufenden. Auf dem Instagram-Account des American Song Contests finden sich Porträts zu den einzelnen Acts.

Die bisherigen Auftritte und Ergebnisse des American Song Contest 2022

Qualifiers 1: Die elf Auftritte


69 Kommentare

  1. Ich fand den zweiten Abend besser als den Ersten, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich da die ganze Zeit dabeibleibe, ist doch alles ein bissi zäh…

    • Die beiden österreichischen Kommentartoren nerven mit ihrem typisch amerikanischen Herumgelaber. Das Event ist aufgepusht ohne Ende. Die Songs sind reine Mittelklasse. Die beiden Moderatoren auf, an, unter, über, neben der Bühne haben nur abgelesen. Alles durch und durch American Style.

  2. Yam Haus hat falsch gesungen, Alexa war wohl Vollplayback.
    Null Atmosphäre.
    Und die beiden Österreicher reden viel zu viel.

    Alles ein bisschen viel Plastik bisher.

  3. Puh, zerreden die da gerade alles bei Servus TV… Wie oft wollen die da noch sagen, dass die Amis angeblich immer „eine Schippe drauflegen“?

    Ist der ASC wenigstens live interessanter?

  4. Der halftime break mit news ist eine tolle Idee .
    Michael Boltons staging hat mir sehr gut gefallen, auch von Puerto Rico.

  5. Ich bekomme das Gefühl, das bei Servus TV nicht alles von Show gezeigt wird. Nur die Auftritte und das bisschen drumherum.

  6. „Der Entscheidungsprozess dauert eine Minute.“
    Ihm ist wohl entgangen, dass die Abstimmung über mehrere Tage läuft.

    „Jeder singt auf den Punkt.“
    Ähm, nein.

    • Ich habe mal kurz zur Sendung geschaltet. Sie haben mitten in der Performance reingequatscht. Das geht gar nicht. Deshalb habe ich auch schnell wieder abgeschaltet. So was mag ich ja gar nicht, wenn man mitten in der Performance reinquatscht. Das kann man nach der Performance machen.

  7. Sorry Off-Topic: Ich muss das fragen, weil mich das was meine Schwester gehört haben will ziemlich schockiert hat. Hat irgendjemand von euch gehört, das Vicky Leandros wegen Corona gestorben ist? Das will sie gehört haben. Ich selbst habe schon versucht irgendwo das nachzulesen, habe aber nix gefunden. Meine Schwester würde darüber nicht lügen. Es kann natürlich auch sein das sie sich verhört hat. Ich hoffe es ganz arg.

  8. bei Jordan Smith denke ich, der ist die ‚fast perfekte‘ Verkörperung des ‚Anti-Musikstars aus Amerika‘. In den letzten 6 Jahren scheint der mega aus dem Leim gegangen zu sein. Das finde ich schlimm, dass man sich nicht zügeln kann, sondern einfach weiter futtert und futtert und futtert, bis die Bauchfettschürze fast am Knie hängt (und der ist noch nichtmal 30). Das kann doch nicht sein, dass der sich so wohlfühlt. Den ganzen Tag sich Berge an Essen reinstopfen…2016 gings ja noch, aber jetzt…dieses Doppelkinn. Ganz furchtbar, weil Obesitas so unglaublich ungesund ist und er unbedingt ernährungstechnisch die Kurve kriegen muss. Das gleiche gilt natürlich für Drogen- und Alkoholsüchtige. Wobei Obesitas eine leichter bekämpfbare Sache ist.

    • Mal ehrlich, ich finde das ziemlich anmaßend von dir, das du hier über einen Menschen lästert, von dem du nix weißt. Man kann ja über seine Musik halten was man will, aber es ist seine Sache, wie er sich ernährt. Seinem Erfolg in der Musikbranche hat es wohl nicht verhindert. Er muss gar nix kriegen. Wenn du seinen Anblick nicht ab kannst, weil du generell was gegen dicke Menschen hast, dann schalt halt weg.

      • Er ist nicht ‚dick‘, sondern hat ja leider sehr, sehr offensichtlich Obesitas und zwar augenscheinlich in einem besonders schweren Fall. Ich finde das für seine Gesundheit furchtbar. Dabei ist es vergleichsweise leicht behebbar. Dir ist es halt egal. Mir nicht. Denn ICH will ihm was Gutes. Heisst aber alles nicht, dass er nicht in der Öffentlichkeit singen dürfte, weil er doppelt so viel essen muss, wie andere seiner Größe. Das wäre eine Fehldeutung. Es geht um seine Gesundheit.

        Plattenvertrag hat er schon damals keinen bekommen (was er aber an sich verdient gehabt hätte, aber auf fast alle The Voice USA Sieger zutrifft). Er hat, bis auf The Voice, leider ziemlich null Erfolg gehabt. Kann natürlich sein, dass er gerade deshalb vermehrt zu Chipstüten & Co gegriffen hat. 2016 sah er ja noch deutlich anders aus. Ich find’s traurig. Ebenso traurig wie Alkoholsucht und Drogensucht. Weit davon entfernt ist Obesitas übrigens nicht. Schädigt alle Organe.

    • Zuerst: Hältst du da die Lampe irgendwie? Woher weißt du denn, dass derjenige ‚futtert‘? Kannst du nicht wissen. Es gibt Medikamente oder auch andere körperliche Probleme, die dazu führen können. Außerdem ist das sehr europäisch gedacht, denn in den USA und insbesondere Staaten wie Kentucky sehen viele Menschen so oder so ähnlich aus. Das hat viele Gründe, u.a. dass gesundes Essen für viele Amerikaner, besonders unterer Einkommensschichten unerschwinglich ist und der Murks eben für weniger zu haben ist oder auch, dass mangels Gesundheitsversorgung- oder versicherung schlicht nicht untersucht wird, wenn mit dem Körper in der Beziehung etwas nicht stimmt. In LA, New York oder Chicago mag das alles angekommen sein, aber in Kentucky – eher nicht. Wenn auch Dank lascher, republikanischer Gesetzgebung die 3 Liter-Flasche Cola billiger ist, als die Flasche Wasser oder Weißbrot billiger ist als andere Brotsorten, dann passiert sowas eben.

      Du kannst also nicht wissen, ob derjenige ’sich Berge von Essen reinstopft‘ oder ob er sich ‚zügeln‘ kann oder zu ‚Chipstüten‘ gegriffen hat oder nicht. Und nein, wer so redet, dem geht es nicht um anderer Menschen Gesundheit, dem geht es darum, sich über andere Menschen zu stellen und diese ohne Hintergrundwissen abzuwerten.

      • @Christian: Und trotzdem kann man frei entscheiden ob man sich 3 Liter Cola oder 3 Liter Sprudel kauft, Es muss nicht alles vom Staat vorgeschrieben werden. Das muss jeder für sich entscheiden, ohne das andere sich einmischen.

      • Ganz genauu. Ich weiss es aus zahlreicher eigener Anschauung, wie es in den USA ist. Glaube gesunde Ernährung, vor allem WAS DIE MENGE betrifft, ist keinesfalls einkommensabhängig (jedenfalls nicht so wie du das meinst), denn Fettleibigkeit kostet ja nen Haufen Geld (man muss ja ‚doppelt bis dreimal so viel‘ für die Ernährung ausgeben). Die Einstellung zur Ernährung wird halt oft familiär weitergegeben.

        In den USA sind Nahrungsmittel durch die Bank teurer, als bei uns. Leider ist es so, dass es in den USA viele Familien gibt, die ernährungstechnische Analphabeten sind. Das ist gar nicht so einkommensabhängig.
        Bei Jordan Smith muss festgehalten werden, dass fehlende Bildung bei ihm nicht das Problem sein kann, da er auf Grund seines Unistudiums ohne Zweifel dem oberen Drittel, mindestens aber der oberen Hälfte (d.h. Bildungsniveau über dem Durchschnitt) zuzurechnen ist. Er stammt nicht aus’m ‚Slum‘. Kentucky ist auch nicht ‚Sibirien‘. Keineswegs.

        An den Unis in den USA gibt es mit Sicherheit mehr Leute, die extrem fettleibig sind, als bei uns in Deutschland. Übergewichtige gibt es bei uns zwar auch viele, aber nicht so viele, die wirklich extrem fettleibig sind (und vor allem auch jung sind).

        Cola kostet bei Walmart in den USA aktuell 1.13 US$ bis 1.50US$ je Liter (1 € bis 1.35€), im Angebot. Kriegste bei uns im Angebot auch locker für nen Euro je Liter. Die trinken da aber MEHR davon und lieber mit Zucker als ohne.. DAS ist das Problem.

        Tiefkühlpizzen zb sind in den USA riesig (aber wenig verbreitet, da Pizza eher bestellt wird und dann natürlich erst recht ne Fett- und Kalorienorgie in XL darstellt). Über die kleinen Pizzen bei uns lachen die sich kaputt. Chipstüten haben die 2 Regale voll und in Megabags bis zur Decke gestapelt. Und die kosten richtig viel Geld, viel mehr, als bei uns. Bei Walmart kosten die billigsten Chips, die nach nun wirklich gar nichts schmecken 0,93€ je 150 gr. Alle mit Geschmack sind 20% teurer bis doppelt so teuer. Bei REWE mit Geschmack 0,59€ usw usf.

        Das billigste Spring Water kostet grad mal 1,08US$ je 3,7 Liter. ‚Echtes‘ Mineralwasser ist in den USA traditionell sehr teuer, da das üblicherweise nicht getrunken wird. Günstigste ca 0,40US$ je Liter.

        Es geht mir ganz entschieden um seine Gesundheit. Er MUSS weniger essen. Weiss nicht was es daran überhaupt zu bekritteln gibt. Gut aussehen tut so ein Doppelkinn und so eine Fettschürze ja nun sowieso eh nicht.

    • @trevistorius

      Für wen hältst Du Dich eigentlich, dass Du meinst, über Menschen urteilen zu müssen/können, die Du gar nicht kennst???😕

      Ansonsten stimme ich escfan05 und Christian W voll zu.

      • @Gaby

        Ich gebe dir einen Rat: Ignoriere diesen Wichtigtuer einfach. Durch unsere Reaktionen fühlt er sich eher noch bestärkt.

        In solchen Momenten allerdings wünsche ich mir schon wie bei ESCYounited eine Ignorierfunktion.

    • 🤮

      Ich glaub, das hab ich gerade zum ersten mal benutzt.
      Traurig, dass es diese Ansicht gibt, aber es denken leider einige Menschen so. Haste Krebs oder ne andere ‚richtige‘ Krankheit, bekommst du ein ‚Ohh‘. Hast du die ‚falsche‘, dann biste halt selbst Schuld und solltest dich mal ‚ein bißchen zusammenreissen‘.
      Dass die Ursachen für beides vielleicht die gleichen sein können – wen interessiert das schon.

      ESC-Wertung:

      Empathie: 0/12
      raus in der Vorrunde

      Nervfaktor: 12/12

      Sympathie: 0/12

      • frag doch einfach deinen Arzt. Natürlich ist Adipositas eine Krankheit, fast genauso wie Magersucht, aber nur rudimentär vergleichbar. Keiner hat behauptet, dass es einfach ist. Tatsache bleibt aber, dass wenn du adipös bist, du weniger essen musst (konkreter gesagt eine lange Zeit konsequent weniger Kalorien zu dir nehmen musst, als du verbrauchst), oder wenigstens nicht immer weiter dein Gewicht steigerst. Das ist im Vergleich zu Krebs eine ‚einfache‘ Lösung, ohne wirkliche Nebenwirkungen, ausser dem ‚Geschrei‘ der Fettzellen nach Nachschub (‚Hunger‘). Mit Krebs darfst du das nicht vergleichen. Krebsdiagnose bedeutet meist unmittelbare, mindestens aber mittelbar zeitnah Lebensbedrohung und bei Behandlung die Erleidung vieler Nebenwirkungen. Die Behandlung von Adipositas grad bei jungen Leuten ist im Grunde komplett nebenwirkungsfre, sondern befreit dich geradezu von Nebenwirkungen durch Adipositas…
        Diagnose Adipositas bedeutet grad bei jüngeren Leuten, dass die oft gar keine, oder aus eigener Sicht nur vernachlässigbare Beschwerden haben. Es besteht daher in dem Bereich für die kein direkter Leidensdruck.

        Ich frag mich aber immer, wie man da eigentlich reagiert, wenn man die 90kg und dann 100kg überschreitet (bei sagen wir 1,80m Grösse). Da ist man ja noch lang nicht adipös. Man merkt aber, dass es immer weiter hoch geht und oft immer schneller. Da frisst man dann lustich weiter? Paar Monate später 110kg? Scheissegal, ich fress weiter. Sogar noch mehr. Für mich ist es zb indirekte Körperverletzung, wenn Eltern ihre Kinder adipös werden lassen, vor allem, wenn sie selbst adipös sind. Sorry da bin streng. 9,2% aller Amerikaner leiden unter ’schwerer Adipositas‘ ziemlich gleich verteilt über alle Altersschichten. Das sind fast doppelt so viele, wie vor gut 20 Jahren. Am meisten verbreitet ist Adipositas in den USA in der Bevölkerungsschicht mit mittlerem Einkommen. Am wenigsten verbreitet in den Schichten mit sehr hohem und sehr niedrigem Einkommen. Frauen sind deutlich stärker betroffen als Männer. 6,1% aller Kinder unter 18 leiden unter schwerer Adipositas. 20% aller Kinder von 6 bis 11 Jahren leiden unter Adipositas( hat sich seit 1975 (5%) ver-vierfacht!)

        Aktuell haben 42% aller Amerikaner einen BMI jenseits der 30, d.h. sie leiden unter Adipositas (2000 waren es 30%). Weitere 30% sind übergewichtig. Die Normalgewichtigen bis sehr schlanken haben nur noch einen Anteil von 28%, sind also in der klaren Minderheit.

        Bei uns sind 55% aller Übergewichtig, also deutlich weniger, als in den USA. Adipositas haben in Deutschland nur 8% der unter 30jährigen (in den USA fast 3mal mehr), sowie 23,5% der Gesamtbevölkerung, d.h. prozentual nur halb so viele, wie in den USA (42%). Das merkt man natürlich auch, wenn man in den USA unterwegs ist und zwar egal wo.

  9. @Trevositos: Trotzdem ist es seine Sache, er schadet ja schließlich, außer sich vielleicht, auch niemanden. Ganz im Unterschied zu Alkohol und Drogensucht. Ich finde es auch unangemessen das damit zu vergleichen. Essen ist nicht illegal, Drogen schon. Und über seinen Gesundheitszustand kannst du ja nix wissen. Nur weil man dick ist, ist man nicht automatisch todsterbenskrank. Das ist ein Vorurteil. Schlanke Menschen können auch krank werden. Irgendwie finde ich das sehr oberflächlich.

    • Nachtrag: Ich weiß gar nicht was du hast. Bis auf die Tatsache das er halt übergewichtig ist, sieht der Mann nicht krank aus. Ich bin gespannt auf seinen Song und wünsche ihm viel Glück.

      • @Trevositos: Wenn man selbst einer Minderheit angehört, die jahrzehntelang Hohn, Spott und Gewalt ausgesetzt war, sollte man nicht so über eine andere Minderheit sprechen. Es gibt ein altes Sprichwort:“ Es hat sich keiner selbst gemacht“ Und auch wenn man dick ist, kann man erfolg bei einem Wettbewerb haben, sogar beim ESC. Siehe Chiara aus Malta 1998 und 2005 einmal Platz 3 und 2. Das dritte mal, war dann weniger erfolgreich, aber das lag am Song, nicht an ihrer Figur.

      • @escfan05 – ich würde treveristos ebenso wie timo1986 einfach ignorieren, beide unfassbar unsympathisch und besserwisserisch.

      • da irrst du dich aber 🙂
        Chiaras Karriere war ja auch dann gigantisch… Hat aber sicher nichts mit ihrem Gewicht zu tun gehabt. Da sind wir uns einig. Jordans Karriere begann ja als viel viel weniger wog als jetzt. Was nicht ausschliesst, dass er den ASC gewinnt. Ich drück ihm die Daumen wie allen anderen auch.

    • teilweise falsch. Leider ist es so, dass viele von den Fettleibigen durch Corona, auch wenn sie jung sind recht ,gefährdet sind als andere. Und das ist für das Personal, das mit denen dann zu tun hat, eine schwere Sache. Du musst übrigens zwischen ‚dick‘ bze ‚dicklich‘, was man ja schon ab einem BMI von 25 ist und Fettleibig (Adipositas) beginnend ab BMI 30 unterscheiden. Bei einem 1,80m Mann wären BMI 35 115 kg, das sind 45% mehr als Normalgewicht. Und dann würde das sogar noch halbwegs ‚kaschieren‘ können. Tippe bei Smith auf Adipositas Stufe III (40+) = mind 130kg bei 1,8m. Idealgewicht ist 72 kg. Natürlich ist es am Ende des Tages seine Sache, ob er die Disziplin und den Willen aufbringen kann sein Ernährungsverhalten zu ändern. Als Popstar bzw Musikstar musst du aber sehr diszipliniert sein und auch körperlich fit sein. Hm weiss nich. Passt für mich nicht so 100% zusammen.

  10. @trevositos: ich verstehe deinen Eifer nicht. Ja, der Mann ist dick. Das ist nix besonderes. Deshalb verstehe ich nicht, warum du hier behauptest, das es dir um die Gesundheit eines Mannes geht, denn du sehr wahrscheinlich gar nicht kennst. Wenn der Mann was ändern wollte, würde er es bestimmt tun. Aber das ist seine Sache und keiner hat das Recht ihm vorzuschreiben, wie er sich ernähren soll. Du hast ihm nicht zu erzählen, was er muss oder nicht muss. ich kann ja dir auch sagen, du musst aufhören andere zu belehren. Machen tust du es ja trotzdem. Ich bin selbst dick und lasse mir bestimmt nicht von Fremden vorschreiben, wie ich mich zu ernähren habe. Das entscheide ich allein, so wie es dieser Herr auch tut.

    • @escfan05 – ich glaube manchmal wirklich, dass das Parodie-Accounts sind, habe real noch nie solche K*tzbrocken getroffen wie die 2.

      • Ach lass nur, je mehr er postet, desto mehr disqualifiziert er sich. Aber so wie er ist halt die ganze Gay-Bubble. Oberflächlich bis zum geht nicht mehr. Und das sage ich als Schwuler. Aber entsprichst du nicht dem Schönheitsideal, ist man für die meisten Homos Luft.

    • das war mir eh klar. Du musst dir von Fremden nichts vorschreiben lassen, du kannst es doch überall nachlesen, was vorteilhafte Ernährung ist. Ich zitiere doch nur. Fettleibigkeit führt natürlich unweigerlich, je länger die andauert zu schweren Erkrankungen und Leistungsverlust. Davor kannst du die Augen verschliessen, oder gegensteuern. Jeder Arzt wird zustimmen, dass Fettleibige abnehmen müssen. Leicht ist das natürlich nicht. Weiterfuttern, weil das ja so selbstbestimmt ist, das ist einfacher. Dabei ist es in dem Sinne gar nicht selbstbestimmt. Die Fettzellen wollen halt Nachschub haben. Du bist nur der Erfüllungsgehilfe.

      • @Trevistos: Man muss im Leben nur 3 Dinge. Sterben, schlafen und aufs Klo gehen. Alles andere ist optional. Keiner muss abnehmen. Wenn ich nicht will, muss ich gar nix. Genauso wenig wie der Jordan. Ich arbeite seit 25 Jahren jetzt bei meiner Arbeitsstelle, und glaube mir, ich bin in den 25 Jahren so gut wie nie wegen Krankheit ausgefallen. In diesem Jahr auch nur, weil mich Corona erwischt hat und ich in Quarantäne musste für 10 Tage. Ich hatte aber nur milde Symptome. Wenn es die Quarantäneregeln nicht geben würde, wäre ich weiterhin zur Arbeit gegangen. Dein ganzes Gehabe ist einfach nur ekelhaft. Dir steht es nicht zu, anderen zu sagen, was sie tun müssen.

      • was seid ihr so Dünnhäutig? Ich greife hier niemanden, der hier postet persönlich an. Ihr macht das aber in einer Tour, auf ganz unterem Niveau, weil ihr argumentative Schwächen habt, oder so. Wollt anderen was vorschreiben, selber aber Jammern, wenn völlige Allerweltstipps gegeben werden. Meine Güte nochmal. Das ist doch logisch dass Jordan abnehmen muss, oder wollt ihr dass der platzt? Ich nicht–

      • @escfan05
        nur weil du ‚Glück‘ hattest heisst das gar nichts. Es gab viele, grad Fettleibige, die das Corona Glück, besonders natürlich vor Omikron, nicht hatten. Die waren nach 10 Tagen im KH tot. Kenne leider einige solche Fälle. u.a. deswegen bin ich auch engagiert.
        Und ich schreibs gerne nochmal. Wenn du Adipositas hättest (was ich nicht weiss, um Dich konkret gehts hier auch gar nicht) würde Dich Dein Arzt, oder deine Ärztin inständig regelrecht beknien Dein Ernährungsverhalten zu ändern. Daran ist auch nciht das Geringste ‚ekelhaft‘. Ist halt die Wahrheit. Etwas anders zu behaupten ist unredlich.

      • @trevistos

        Dein Denken ist in dem Fall relativ einfach, sorry. Die Ursachen für Adipositas sind viel komplexer, und einfach nicht damit getan, dass man seine Ernährung umstellt.
        Gibt ja auch einige Medikamente, die das Gewicht in die Höhe treiben. Und das sind nicht wenige. Kleine Auswahl: Alle Medikamente mit Kortison, viele Antidepressiva und Psychopharmaka, Betablocker….
        Aber selbst wenn sich die Kilos mit der Zeit angemustert wurden sind, hat dies ja auch meistens Ursachen, steht niemandem zu, darüber zu urteilen. Damit will ich natürlich nicht den Sinn einer gesunden Ernährung in Abrede stellen, aber ich kenne Leute, die sich recht gesund ernähren, und trotzdem Gewichtsprobleme haben.

        P. S. Ich fühle mich übrigens nicht persönlich angesprochen, da ich nicht unter Übergewicht leide.😉

      • naja aber junge Leute, die Medikamente nehmen müssen, die zu Wassereinlagerungen und/oder Gewichtszunahmen führen, davon gibt es ja nun nicht zig Millionen. Die kann man getrost ausklammern. Nicht gerechtfertigt ist der Umkehrschluss, dass ‚die meisten, die Adipositas haben, das auf ärztliche Behandlung zurückführen können‘. Das ist nämlich fast nie der Fall. Fast immer liegt es daran, dass sie mehr Kalorien aufnehmen, als sie benötigen. Was die Ursache der gesteigerten Nahrungsaufnahme ist? Klar liegt es bestimmt daran, dass in den Medien vorwiegend Schlanke zu sehen sind^^… nur…im ’normalen Leben‘ sind ja die Übergewichtigen in der Mehrheit und in den USA sogar die Fettleibigen (dort gib es 42% Fettleibige, aber nur 28% Normalgewichtige bis Schlanke). Dort siehst du fast doppelt so oft Fettleibige, als Schlanke. Gut, sicher wird es Fälle geben bei denen das Übergewicht psychologisch/psychosozial begründbar ist. Kann schonmal sein, dass man sich 150kg anschafft, damit der besoffene Papi dich nicht mehr vermöbelt, sondern du ihm eine reinhauen kannst. So viele sind das aber glaub ich nicht. Sehr viel öfter wird es so sein, dass die Eltern die Ernährung der Kinder ’schleifen‘ lassen. Ist ein bestimmter Punkt überschritten, bekommt man das dann nicht mehr in den Griff, auch wenn man dann gar nicht mehr bei den Eltern ist.

      • @gaby
        solche Fälle kenn ich auch… ‚ich esse seit Monaten fast nichts, nur Salat und ganz wenig Nudeln, heul heul‘. Nehmen aber immer weiter zu. Das geht leider nicht. Muss demnach gelogen sein. Zunehmen tust du im Normalfall NUR, wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst, als dein Körper benötigt. Sagst du denen das auf den Kopf zu, dass sie dich anlügen, sind die auch noch eingeschnappt.und weigern sich sogar sich zu wiegen. Dann findest du zufällig die versteckten Schokoladentafeln…die hat natürlich ‚der heilige Geist‘ da hin verfrachtet… Oh mann..
        Gesund ernähren heisst auch ‚in der MENGE dem Bedarf angepasst‘. Du musst nämlich, je älter du wirst, deine Nahrungsaufnahme in Kaloriengegenwert reduzieren, nicht etwa nur beibehalten. Der Stoffwechseln ändert sich mit den Jahren. Kapieren aber viele einfach nicht, obwohl es überall nachzulesen ist.

        Am besten war in den USA die eine Freundin meiner Cousine, die ankam mit der neuesten Idee ‚Fettdiät‘ und mit ner Riesentüte Chips… Hieß bei der nämlich Chips und Pommes bis zum Abwinken. Rate mal, ob die Ab- oder zugenommen hat…

  11. Hallo zusammen, es ist ja ganz einfach: Wir wollen hier auf dem Blog keine Diskriminierung und selbstverständlich auch kein Bodyshaming. Die Kommentare sind zudem teilweise richtig übergriffig, über den Hintergrund von jemandem zu spekulieren, ohne irgendwelches Wissen zu haben.

    • Wir sollten am besten gar nicht auf die Kommentare von trevoristos reagieren, er hat schließlich die unsägliche Diskussion angefangen. Auch wenn es vielliecht in dem Zusammenhang komisch klingt, aber ich sage nur so viel: Don´t „feed“ the troll. 😉

  12. Es ist kein Bodyshaming und auch nichtmal im Ansatz Diskriminierung eine Empfehlung zu geben, die von jedem Arzt unterstützt wird. Klar leiden natürlich alle Fettleibigen unter seltenen Stoffwechselstörungen und werden von ihren Ärzten mit gewichtsteigernden Medikamenten vollgepumpt. Das ist ganz bestimmt so. Ist bei Jordan vielleicht der Fall. Damit ist das dann ja ‚gegessen‘. Ich mach mir ne Tüte Chips auf. ^^

  13. wollt nur mal noch anmerken, dass Smith sich selbst als unter Adipositas (‚Obesity‘) leidend bezeichnet ohne weiter ins Detail zu gehen, er jedoch nie medikamentöse Behandlung als Ursache bekannt gemacht hat. Er ist bzw war bei entsprechenden Organisationen aktiv, die sich der Bekämpfung von Fettleibigkeit widmen, was ja sehr löblich ist. Ihm gelingt die Bekämpfung leider halt nicht. Warum auch immer. Würde daher davon ausgehen, dass er durchaus Handlungsbedarf bezüglich auch seines Übergewichts sieht. Genau das sehe ich eben auch. Sein Vater und seine Mutter erschienen zumindest 2016 beide ebenfalls (gezeigt bei the Voice) als stark übergewichtig bis fettleibig. Sind dann wohl die bösen Gene Schuld. Najaaa

    • Meine Güte, jetzt hör doch endlich auf damit. Der Mann ist nicht wegen Adipositas zum ASC gekommen, sondern wegen seines Gesangstalent. Das ist auf jedenfall vorhanden. Deine Gesundheitstipps kannste der Parkuhr erzählen. Die will hier keiner hören. Das Thema ist hier auch der ASC und nicht das Bashing von Übergewichtigen. Auch braucht keiner deine ungewollten Ratschläge dazu.

  14. Schon echt enttäuschend der ASC, hatte mich schon drauf gefreut, aber die Songs sind niet so dölle, noch Jordan und Keyone für mich bis jetzt am herausragendsten
    Habe alles per kurzem Video nachgehört, weil eine zeitversetzte Show für mich irgendwie keinen Sinn macht

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