Was für ein Wochenende! Überall in Europa sind ESC Entscheidungen gefallen, in fast allen Ländern wissen wir nun, wo die Reise hingeht. Nur in Deutschland ist die angekündigte Info über den ESC-Fahrplan 2020 einmal mehr vertagt worden. Am 10. Februar 2020 soll es was geben, erfahren wir via Twitter vom ARD-ESC-Chef Thomas Schreiber. Aber was? Wer fährt denn nun nach Rotterdam?
Eines dürften die ESC-Verantwortlichen in diesen Tagen gelernt haben: Nicht-Kommunizieren ist eben auch eine Art zu kommunizieren. Weil es offiziell NDR-seitig keine Festlegungen gab (Iris Bents gefühlte 20 Mal zu ESC kompakt: „Wir kommunizieren dann, wenn wir etwas zu kommunizieren gibt.“), treibt das dadurch entstehende Vakuum in der Community und weit darüber hinaus die unterschiedlichsten Blüten.
Wiewohl wir die Wahrscheinlichkeit, dass Königin Helene an den Start geht, mit minimalen 0,017% beziffert haben, war Deutschlands erfolgreichste Interpretin plötzlich „the hottest (ESC) shit in town“ – ein Paradebeispiel für die Eigendynamik, die Spekulationen im www nehmen.
Helene Fischer wird es definitiv nicht sein, die Deutschland am 16. Mai 2020 in Rotterdam vertritt, aber wer könnte es tatsächlich sein? Das verliert sich unverändert in den Nebeln von Norwegen.
ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber teilte am 1. Februar 2020 seiner (privaten) Entourage via Twitter mit, dass es mehr „news to use“ am 10. Februar 2020 geben wird. Was dann tatsächlich veröffentlicht oder bestätigt wird, lässt er offen.
ARD intern wird kolportiert, dass der Act, der nach dem vorletzten Platz der Schwestern in 2019 in diesem Jahr den ramponierten ESC-Ruf Deutschlands retten soll, einer sein soll, der der Allgemeinheit nicht besonders bekannt sei, aber der ESC-Community vertrauter sein soll. Wow, Raterunde 2 ist eröffnet.
Alle bisher gehandelten prominenten Namen sind damit raus, Helene Fischer genauso wie Xavier Naidoo, Capital Bra oder Jeanette Biedermann, obwohl Letzteres (z.B. dem Autor dieser Zeilen) unheimlich weh tut.
Deutsches Finale 1999 im Bremen: Jeannette Biedermann (1999 streng beaufsichtigt von ihrer damaligen Managerin Kristina Bach)
Der ESC-Community vertraut sind vordringlich Interpreten, die schon einmal in irgendeiner Form mit dem ESC befasst waren, sei es als ehemalige Teilnehmer mit vorzeigbarem Ergebnis (Roman Lob) oder als „nicht beschädigte“ Teilnehmer an einer deutschen VE (Linus Bruhn). Möglich sind auch ESC-affine/hungrige ehemalige ESC/VE-Teilnehmer in befreundeten ESC-Nationen (Nathan Trent) oder auch Acts, die im Vorfeld einer VE als potentielle VE-Acts positive Akzente gesetzt haben (Makeda mit ihrer Band Steal a Taxi).
Die zweite Spekulation, die uns aus dem NDR-Umfeld erreicht, ist die, dass der deutsche Beitrag 2020 von einem männlichen Solisten vorgetragen werden soll – wiewohl auch das mit dem „Nebel von Norwegen“-Fragezeichen zu relativieren ist. Frei nach Ulf Ansorge: Kann man machen, muss man aber nicht. Oder wie Yohanna (übrigens ESC-Favourite von Linus Bruhn) fragt: Is it true?
Das alles vorausgeschickt, bleiben fünf Tickets, die wir auf aktuellem Inside-The-Bubble-Diskussionsstand nicht vom Tisch nehmen. Mitraten macht schließlich auch Freude.
Xavier Darcy

Xavier wurde im Michael-Schulte-Jahr 2018 Vize beim deutschen Finale und wer (wie der Autor dieser Zeilen) erlebt hat, wie glücklich er nach seinem gelungenen Auftritt war, weiß, dass er dem ESC unverändert leidenschaftlich verbunden ist. Xavier kennt sich in der ESC-Geschichte gut aus, er schätzt (sogar) ESC-Klassiker der 60er Jahre aus der zweiten Reihe. Und da Simon Kucher für das Künstler-Portfolio in 2020 auch gezielt Acts mit ESC-Credibility aus früheren VEs angesprochen hat (wie u.a. Aly Ryan berichtete), ist seine Name auf dieser zweiten Shortlist weit mehr als „wishful thinking“.
Feuerherz

Was A1 in Norwegen ist, ist Feuerherz hierzulande. Feuerherz (im Bild 2/4, links Sebastian Wurth, rechts Karsten Walter) sind in Deutschland genau an der Schwelle, an der eine Teilnahme am ESC sich als Sympathie-Rakete für ihren extrem stimmungsaufhellenden Boygroup-Schlagerpop entpuppen könnte. Die vier Jungs sind geradezu mello-idealtypisch und mit der NDR-Unterhaltung bestens vernetzt (waren z.B. mit Florian Silbereisen auf Tour) und Karsten (rechts) weiß aus seiner Boyfriend-Zeit mit Michelle, was für einen Popularitätsschub eine ESC-Teilnahme der Karriere geben kann.
Einschränkendes Handicap: Feuerherz sind für den 16. Mai 2020 auf der Seestern Parnorama Bühne in Zeulenroda-Triebes (Thüringen) gebucht. Und sie stehen für einen fröhlich-beschwingten Sound, während der größere Teil der Songs, die den Jurys vorgelegt wurden, mutmaßlich eher auf den Erfolg von „You Let Me Walk Alone“ (und „Arcade“?) schielen, also getragener daherkommen, viel Weltschmerz, Ernsthaftigkeit, Abschieds- und Trennungsthemen transportieren.
Benjamin Dolic / Usually Quiet

Unsere in diesem Sommer veröffentlichte Serie „Unser Star für die deutsche Vorentscheidung 2020“ beruht bekanntlich auf dem Voting einer ehemaligen Eurovisions-Jury, das heißt, den dort aufgeführten Acts ist in jedem Fall eine gewisse Bekanntheit in der ESC-Bubble zu bescheinigen. Wir haben nochmal nachgeschaut: In die Top 10 hat es nur ein einziger männlicher Solokünstler geschafft: Ex-TVOG-Teilnehmer Benjamin Dolic aka Usually Quiet. Und Cute Benjamin hat ESC-VE-Experience, zwar nicht in Deutschland aber in Slowenien. Und er hat in den sozialen Medien diverse Kontakte zu ESC-affinen Künstlern und Songwritern.
Daniel Schuhmacher

Daniel Schuhmacher (Bild aus dem ESC-Workshop in Köln in 2018) war bereits unser Favorit in Spekulationsrunde 1 (hier ausführlich begründet) und wir glauben weiter an die Chance, dass er für Deutschland antritt, auch, weil er selbst sehr zurückhaltend ist und KEIN (öffentliches) Dementi von ihm persönlich oder seiner Entourage zu vernehmen ist.
Benedikt Köstler

Länger war es ruhig um Benedikt Köstler, jetzt meldet er sich „with a new hairstyle“ in den sozialen Medienwelt zurück, passend zum Deutschland-Countdown zum ESC 2020. Und bekommt prompt ein prominentes „I like“ von Frazer Mac, Co-Songwriter von Luca Hännis „She Got Me“.

Auffällig ist nicht nur, dass er nach einem halben Jahr Social-Media-Abstanz plötzlich Englisch statt Deutsch mit uns spricht, sondern auch die Köstler-Entourage ist bei Instagram aus ESC-Perspektive bemerkenswert (siehe Foto). Thomas Stengaard gehört genauso dazu wie Laurell Barker und – Attention – Daniel Schuhmacher.

Sowohl Daniel aus auch Benedikt haben ESC-Workshop-Erfahrung und beide haben öffentlich auch schon Flagge gezeigt für den ESC. Daniel hat sogar seinen fünf liebsten Beiträgen aus 2019 auf YouTube ein eigenes Medley gewidmet:
5 ESC-Klassiker in 5 Minuten! Mehr geht eigentlich nicht. Insofern glauben wir zumindest bis zum 10. Februar 2020 an das, was die Bubble auf Basis der hier ausgebreiteten Indizien spekuliert. Stay tuned. Und wenn Euch weitere Auffälligkeiten begegnen, lasst es uns hier gerne wissen. Laing anybody? Oder tatsächlich doch die Goldkehlchen aus Hamburg?

Deko im Office von Blogger Peter, auch hier im YouTube Live-Chat zu bewundern.

Der DHG-Kalender ist auch ’ne schöne Office-Deko (aber vergriffen, Ausschnitte gibt es alternativ hier).
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Der Geiger mit russischen Wurzeln fällt mir noch ein ….Max Reimer …lach
Ich bin ja immer davon überzeugt das es Daniel Schuhmacher wird und das der Song vielleicht von Nico Santos und Thomas Stengard geschrieben und produziert wird . Wenn alles passt bin ich dabei 🙂 . Aber in 7 Tagen wissen wir mehr .
Sonst auch noch gerne Xavier Darcy, Michael Schulte und RYK <-( immer noch meinen Hoffung das er zurück kommt ).
Dem kann ich nur zustimmen. Ryk sowohl als auch Xavier Darcy wären echt super. Aber auch mit Seeed wären wir bestimmt gut aufgestellt…wobei das dieses Jahr sehr unwahrscheinlich ist. 🙂
Übrigens die Aussage „einer sein soll, der der Allgemeinheit nicht besonders bekannt sei, aber der ESC-Community vertrauter sein soll.“ ist ultraschwammig. Ohne Berücksichtigung der weiteren Spekulationen fallen mir einige Künstler ein die das zutreffen würde, deren Fans aber durchaus den ESC für Deutschland entscheiden könnten. Als schnelle Beispiele nenne ich einfach mal Tobias Sammet und Knorkator.
Ach ja. Nein. Keiner der Genannten gehen zum ESC für Deutschland. Das Thema dürfte durch sein.
Vielleicht singt auch der Yeti für Deutschland beim ESC. Den gibts genausowenig, wie Künstler in Deutschland die sich den ESC freiwillig antun wollen. Am Ende singt der Schreibers, Tommi selbst.
Sagen wir es so. Wenn Herr Schreiber den Tobias nochmal einladen würde, wette ich mit Dir, dass er es machen würde, wenn es mit keiner Tournee kollidiert.
Ich glaube aber nicht, dass Herr Schreiber nochmal den Tobias fragen würde. 😉
(Knorkator hatte allerdings vor ein paar Jahren ziemlich deutlich gemacht, dass ihnen einmal gereicht hat)
Pst!!! Raun!!! Stellt Euch vor, ich habe gestern die Wörter „NDR“ und „Billy Eilish“ gelesen!!!
Ok, das Wort „NDR“ habe ich hier gelesen, den lustigen Namen „Billy Eilish“ beim Nachholen der Zeitungslektüre von letzter Woche (sie hat irgendwelche Emmies oder Gremmies oder so was bekommen).
Aber was soll’s, ich frage ich Euch trotzdem:
Kann denn das ZUFALL sein?!!??
Ein „ich“ zuviel in der vorletzten Zeile.
Und jetzt schreib‘ ich’s, entgegen meinen Vorsätzen, lieber doch (denn eigentlich ist es klar erkennbar, aber es gibt ja manchmal unkonzentrierte Schnell-Leser):
Das eben war selbstverständlich kompletter Quatsch!
Wie?? Keine Billie Eilish???
Verdammt!! 🙁
Okay, dann gebe ich es auch zu. Das mit dem Yeti war natürlich auch totaler Quatsch, denn der hat keine Zeit zuviele Tourtermine. Außerdem ist er immer noch auf der Flucht vor Reinhold Messner.
Aber vielleicht könnte es dem Yeti Entspannung bringen (und somit die Bereitschaft, für Februar bis Mai 2021 keine Tourtermine festzsetzen), wenn Herr Messner 2020 antritt?
Och jetzt hast du total meine Illussion zerstört. Und dabei habe ich mich schon so auf Billie Eilish gefreut. Startet die nicht fürs UK?
Pst!!! Jetzt war mein ganzes Ablenkungsmanöver hier umsonst! 😉
es ist doch wohl völlig selbstredend, dass kein bekannter Act die Schmach der Ausstrahlung der Bekanntgabe seiner Teilnahme auf dem ONE Channel und dann noch ausserhalb der Prime Time mitmacht. Wer da auftreten muss, dem kann man ein gewisses Maß an Verzweiflung bescheinigen. Das macht man ja nur, wenn man wirklich gar nichts (mehr) zu verlieren hat.
Als sehr ungünstiges Zeichen würde ich es (bei aller Liebe) werten, wenn es zuträfe, dass ein Interpret ausgewählt wurde, der vornehmlich in den doch eher etwas älteren Reihen eingefleischter ESC Fans etwas an Bekanntheit hat. Das ist keineswegs ein Bonus, sondern es wird sich, ihr werdet das dann noch sehen, als Malus erweisen. So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass uns eine ganz gruslige Sache ins Haus steht. Ich hoffe zwar inständig, dass es nicht zum Gau kommt, aber die Gefahr dafür hat sich erhöht. Zu hochtrabendem Optimismus gibt es ob der Umstände keinen begründbaren Anlass…
Moment, nix mehr zu verlieren, keine Peinlichkeit ist peinlich genug, wer ist verzweifelt nach Anerkennung, der Typ ist aber dann doch zu bekannt. Also bei all der Beschreibung, fällt mir eigentlich nur der Wendler an. Der ist ja bei der Allgemeinheit dann doch zu bekannt. Aber wie Trevoritos schon sagt, es steht uns gruseliges bevor, das passt wieder auf den Wendler.
Seh ich anders. Der Kandidat wird beim ESC von 8 Mio deutschen Zuschauern gesehen werden… zusätzlich zu den knapp 100 Mio nichtdeutschen Zuschauern. Da sind die knapp 3 Mio Zuschauer bei einem möglichen Vorentscheid relativ egal.
Dafür sehen dann eben nicht Millionen von deutschen Zuschauer vor dem Einsendeschluss, welcher Künstler für sie startet. Wenn der Kandidat oder der Beitrag polarisierend ist, wird dann der Shitstorm eben erst NACH dem Einsendeschluss kommen und die ARD hat es dann sehr schwer, den Beitrag zurückzuziehen.
Natürlich kann der Kandidat trotzdem ein Nobody sein, aber der Fernsehtermin auf ONE sagt absolut nichts über die Bekanntheit des Kandidaten aus.
@Thomas M.: Also du meinst ein Duett Rheinold Messner featuring Yeti. Wäre auch eine Idee, aber zu innovativ für den NDR. Aber vielleicht nominieren sie auch den Flummi von vor 2 Jahren. Xavier Darcy.
Aber wie kannst Du nur aus SOWAS kommen? Das geht natürlich gar nicht! Zum einen vertragen sich die beiden doch überhaupt nicht, zum anderen sind Duette bei vielen deutschen Fans nach 2019 leider nicht so beliebt (bei mir durchaus, aber wen interessiert das schon?). Nein, der eine solo 2020, der andere solo 2021!
Für mich ist es eine große Enttäuschung, dass das Eurovision. de Team derart stramm steht gegenüber Schreiber. Was haben die nicht alles in den letzten Jahren kritisiert bevorzugt an Aserbaidschan und Belarus. Also schön mal die Moralkeule schwingen, aber sich selbst dem Maulkorb von oben fügen. Und keiner von denen schafft es einmal Tacheles zu reden bzw schreiben. Diese ESC- Homepage hat sich absolut überflüssig gemacht. Man kann dort noch so viele kritische Kommentare schreiben wie man will
. Es gibt 0 Reaktionen von denen. Immer wieder habe ich hier gelesen, die Leute um Schreiber herum und das Team von Eurovision.de gehören nicht zusammen. Trotzdem wird bei diesem Team Kreide ohne Ende gefressen. Man kann diese Seite überhaupt nicht mehr Ernst nehmen. Da können Alina und Stefan noch so sympathisch in die Kamera lächeln.
Schreiber ist meines Wissens der Chef. Auf eurovision.de steht nur was eine Redaktionskonferenz abgesegnet hat. Alina und Stefan verdienen einen Haufen Geld mit dem was sie da machen. Denen ist eh alles egal solang die Kohle kommt, denn die Reichweite je Artikel oder Video ist gemessen an den Kosten wahrscheinlich unzureichend, um eine Existenzberechtigung zu haben, wenn man das privatwirtschaftlich betriebe. Das sich Unterordnen der Angestellten des NDR ist auch verständlich, denn für Journalisten liegen Jobs und Verdienstmöglichkeiten alles andere als auf der Straße. NDR ist Jackpot. Aber auch beim NDR nehmen befristete Stellen zu. Verzweifeltes Clickbaiting ist ansonsten die Regel geworden. Das spiegelt sich auch auf eurovision.de in gewisser Weise wieder. Auch verständlich ist, dass eine Redaktion die den Inhalt einer Website bestimmt, nichts veröffentlichen wird, was die eigenen Entscheidungen, oder den eigenen Sender in einem negativen Lichte erscheinen liesse. Das kann man nicht ernsthaft verlangen. Wenn ich aber an dieses Sister Ding zurückdenke muss man schon sagen, dass die verbreiteten Informationen nicht dazu angebracht werden, ob der guten Qualität in Jubel auszubrechen, sondern verursachten Kopfschütteln.
Aber die sagen doch selbst, das die Redaktion von eurovision.de vollkommen unabhängig vom NDR ist. Also könnten sie doch auch kritische Berichte zum ESC schreiben, wenn man soooooo unabhängig vom NDR ist und vom Schreibers Tommi ist.
eurovision.de hat sicherlich nicht gesagt, dass die Redaktion vom NDR „vollkommen unabhängig“ ist. Die Website wird vom NDR betrieben.
Was aber nicht bedeutet, dass Schreiber Chef der Redaktion ist. Wie der Website zu entnehmen ist, ist Jürgen Werwinski Chef dort. Und dort wird natürlich nur dann berichtet, wenn es eine vom NDR veröffentlichte Mitteilung ist. Das sind im Grunde zwei getrennte „Abteilungen“. Schreiber ist Unterhaltungschef, Werwinski Chef der NDR-eigenen Image-Website.
wie die Herarchie ist, das ist eh nicht so wichtig. Natürlich ist eurovision.de 100% Teil des Infoangebotes des NDR und ist keineswegs eine ‚unabhängige‘ Website. Die Entscheider werden in gemeinschaftlicher Abstimmung sicher Strategien und Vorgaben entwickelt und festgesetzt haben, die zu befolgen sind. Kein Artikel erscheint auf eurovision.de ohne Absegnung der Leitung. Eine Vorgabe ist natürlich u.a., dass ohne Unterlass positiv über den deutschen Beitrag berichtet wird. Für ausländische ESC Beiträge gilt diese Vorgabe aber ganz und gar nicht, da scheint es eine ganz andere Vorgabe zu geben.
Das ist alles verständlich und nachvollziehbar. Aber es ist erschreckend, dass sich eurovision.de nicht einmal traut, in der Rubrik Termine das Datum von „Unser Lied für Rotterdam reinzustellen.
Eurovision.de besuche ich schon längst nicht mehr. Diese Hofberichterstattung ist kaum zu ertragen.
soo gruselig (‚Wendler‘) wird es sicherlich nicht. Ich schliesse aber zu 98,5% einen Beitrag aus dem Genre Schlager aus. Leider muss man wohl auch zu 99,5% ausschliessen, dass ein Beitrag mit Rap oder Rapanteilen ausgewählt wurde. Ohne ‚Rap‘ wird das mit dem kommerziellen Erfolg für einen weitgehend unbekannten Interpreten fast ein Ding der Unmöglichkeit. Ich tippe darauf, dass uns mal wieder Universal mit einem aus irgendeiner Schublade hervorgeholten Stück beglücken wird. Ich nehme Wetten dagegen lässig an 🙂 Viel, viel zu oft war das was mit Universal und dem ESC zu tun hatte aber leider nur Grusel pur. Da das Theater bisher schon etwas zu blöde war, muss ein Song her, der das übertünchen kann. Einem Popeinerlei Song wird das nicht gelingen können. Müsste polarisierender sein (was ich nicht negativ meine). Ist aber nur meine persönliche Einschätzung.
Wie immer bleibt natürlich sozusagen Resthoffnung.
Wie gruselig wird es denn auf der Skala 01 bis 10 deiner Meinung nach. So „Schweigen der Lämmer-Mässig oder doch eher wie Psycho?
weder noch. Das ist nur überspitzt formuliert. Gruselig meine ich in dem Sinne, dass es ‚keiner öfter hören will‘ also im Sinne von zu langweilig zu unzeitgemäß zu uninteressant. Wobei ich natürlich weiss, dass es beim ESC nicht darauf ankommt einen Song zu haben, den möglichst viele musikinteressierte und für Musik zahlende Leute wiederholt hören wollen, sondern darauf auf Punkte zu kommen und zwar sogar wohl mehrheitlich bei Leuten, die eigentlich ansonsten kaum Musik zahlend konsumieren. Den am ESC teilnehmenden Künstlern und Songschreibern wäre ganz bestimmt aber ihre Punktzahl beim ESC völlig piepe, wenn sie denn mit ihrem Song auf Platz 1, oder wenigstens ein paar Wochen in den Top 20 der deutschen Charts wären.
@trevositos: Ich weiß ja nicht wie es dir oder den anderen User hier geht, aber vom vielen Kopfschütteln über den NDR habe ich schon ein Schädel-Hirn-Trauma.
Kim Petras hat übrigens auf Twitter deutlich dementiert, dass sie für Deutschland zum ESC fährt: „No and no and hell no“.
Wer ist eigentlich Kim Petras? Hier werden echt teilweise Namen in den Raum geworfen, die außer von ihren Eltern und Nachbarn doch sonst von niemandem gekannt werden, oder? Wieso kommt man auf die Idee, ein DSDS- oder TVOG-Teilnehmer könnte ein Promi sein? Von irgendwelchen Infaulenzern will ich erst gar nicht anfangen.
Übrigens hat mei Omma auch dementiert, dass sie zum ESC fährt. Interessiert halt auch keinen. Aber ich wollte zumindest wieder einen Namen von meiner Liste streichen.
Ach echt jetzt? Ich bin ja sooooooooooo verdammt traurig. Und nein, ich stehe auch nicht zur Verfügung, meine Schwester übrigens auch nicht. Also bitte meinen Namen von der Liste streichen. Es geht nicht, weil ich noch einen Kuchen im Ofen habe, meine Schwester übt noch mit dem Singen.
Ja gut man schüttelt den Kopf. Bin aber sportlich. Das verkrafte ich noch schadensfrei. Aber ich sag mal nen Song rein eigenverantwortlich auswählen würde ich ehrlich gesagt auch nicht wollen. Ist mir zu ‚himmelfahrtskommandomäßig‘ 😉 Ich würd die Entscheidung ohne vorherige Beeinflussung und gerecht so weit es geht einem votenden Publikum überlassen. Problem dabei aber ist, dass das Publikum so gespalten wie nie ist. Überspitzt formuliert: ‚Alle‘ unter 30 hören Rap 24/7, ‚alle‘ über 30 hassen Rap. Die über 30jährigen stellen eine nicht überstimmbare Zweidrittel Mehrheit. Die unter 30 bestimmten dagegen weitgehend den kommerziellen Erfolg eines Songs. Man müsste daher einen age-gap-bridging Song haben (männlicher Leadsänger mit weiblichen Rapeinlagen z.B. hätte meiner Ansicht nach in Kombi mit nem Top Video das Zeug zum ‚aus der Gosse an die Spitze‘ Burner). Sowas vom Stapel zu lassen traue ich dem NDR und dem möglicherweise beteiligten Universal Musikkonzern aber eben nicht zu.
@trevoristos
Sorry, bin 25 und hasse diesen Deutschrap wie die Pest. Für mich ist das keine Musik sondern akustisches Waterboarding.
Würde deine Grenze eher auf unter 20 festlegen.
@trevoristos:
Dir ist aber schon klar, dass Fanta 4 mit „Die Da“ knapp 30 Jahre alt ist.
Oder überspitzt formuliert: Die unter 30 jährigen scheinen also schon vor ihrer Geburt Rap gehört zu haben. 😉
ja! aber du weisst glaub ich schon was ich eigentlich meine. Es gibt natürlich auch viele über 30, die Rap hören. Das ist in dieser Altersklasse jedoch die klare Minderheit.
Bei den ganz jungen und jungen so grob gesagt ‚unter 30‘ ist die Lage genau umgekehrt.
Du hast halt ne große Gruppe an Ü30-er die auch Hip/Hop hören. Diese Rock/Rap-Unterteilung bröckelt doch schon mindestens seit den 90-er als alles gecrosst wurde und Nu Metal groß wurde. Die damaligen Jugendlichen sind zwischen 30 und 40 Jahre alt.
Von daher sehe das auch als Überspitzung für lange überholt.
gut also so genau aufdröseln kann man das nicht. Tatsache ist, dass großer kommerzieller Erfolg schon seit einigen Jahren besonders bei Interpreten/innen aus Deutschland weitgehend auf das Genre Rap/hiphop beschränkt ist, was einzelne Songs betrifft. ‚Rock‘ hören ja junge Leute überhaupt gar nicht mehr in grösserer Zahl. Auch nicht Nu Metal oder Ableitungen davon. Nur noch kleine Nische. Schlager auch nicht. Hören die fast gar nicht.
Bei den über 30gern gibt es schon doch eine merkliche Anzahl von Leuten die auch das hören was die ganz jungen hören, was natürlich den Impact des Geschmacks der ‚jungen Leute‘ erhöht.
Die Charts basieren sich auf Umsatz und haben sich deswegen immer weiter entfernt von der breiten Masse, weil der Faktor ‚Airplay‘ und andere Quellen ohne Umsatz nicht berücksichtigt werden. Single-Angebot beschränkt sich auf was sich verkaufen, sich vermarkten lässt und das ist nun einmal die Deutschrap-Sparte. Das ist nicht angesagt, sondern die Fans dieser Musik haben da Geld für übrig, während die gesamte Musikmarkt seit Jahren schrumpft.
https://www.offiziellecharts.de/info/faq
In meinem Haus wird Deutschrap, generell Gangstarap, mit ‚Musik aus dem Verliererviertel‘ gleichgesetzt.
@Marko: Könnte die unschöne Tatsache, dass junge Leute an solch meist schrecklicher Musik mit oft noch schrecklicheren Texten Gefallen finden nicht auch damit zu tun haben, dass ihr Viertel „Verliererviertel“ genannt wird und dass sie im Alltag diese Haltung auch oft zu spüren kriegen, wenn klar ist, woher sie kommen?
War hier bisher nur stiller Leser, aber in dieser Saison hält das wohl keiner lange aus. So unangenehm es auch war, dem NDR bisher dabei zuzusehen, wie er eine Hürde nach der anderen reißt, ich hab trotzdem noch darauf gehofft, dass sie es mit einem halbwegs guten Act wieder gut machen, aber da lässt dieser Beitrag ja doch eher das schlimmste befürchten.
Dass bei dieser internen Auswahl kein Superstar rauskommt, war ja zu erwarten und ist für mich auch kein Problem. Um dieses Auswahlverfahren zu rechtfertigen, sollte dann aber zumindest mal ein Act gewählt werden, der ein gewisses Wagnis darstellt, der irgendwie anders ist und der in einem Vorentscheid vielleicht keine Chance gehabt hätte. Wenn es stattdessen ernsthaft auf einen dieser Casting-Stars hinausläuft oder auf jemandem, der in vergangenen Vorentscheiden bereits Erfolg hatte, bleibt doch alles beim Alten. Das hätte auch das Fernsehpublikum nicht schlechter hinbekommen. Wozu dann – schon wieder – ein Wechsel im Auswahlverfahren? Daran kann man ewig rumspielen. Solange man bei dem gleichen Haufen von Acts bleibt, wird sich auch an der ESC-Erfolgsquote nichts ändern. Mit ordentlich Glück läuft es da wie beim Schulte, aber im wahrscheinlichen Fall doch eher wie bei Jamie-Lee, Levina oder den Sisters.
Ähnlich wie bei Sisters, Levina, Jamie Lee, Cascada, Elaiza, Gracia, Texas Lightning, No Angels, Roger Cicero und Alex SwingsOscarSings. Habe ich jetzt alle Pleiten vom NDR beisammen? Ach ja, Corinna May, hätte ich ja fast vergessen.
Die No Angels und Gracia hast du vergessen
Mann müsste dämliche Kommentare löschen können😂
Texas Lightning würde ich aus der Liste löschen. No no never war immerhin national äußerst erfolgreich.
Ach ja, hat eigentlich Bushido schon abgesagt? Der Schwippschwager eines Freundes, von dem dritten Pförtner Rechts, von der mittagsschicht hat mir gesagt, das er gehört habe, wie die Putzfrau der Sekretärin von Thomas Schreiber gehört hat, das die Assistentin der neuen Head of Delegation gesagt haben sollte, das es ein Gerücht gibt, die sie von dem Neffen des Großonkels eines Universals-Musikangestellten gehört hat, das Bushido featuring Heino featuring Campino featuring Andrea Berg beim ESC einen Hammersong aus der Schublade des Schweizer Fernsehens singen werden.
das ist überspitzt formuliert. 30 war jetzt nur so eine Art von Schlagwort. Ihr wisst aber doch was ich meine. Das lässt sich doch auch an den Charts z.B. ganz leicht ablesen.
Es gibt einen echt wirklich extremen Gap zwischen dem was ‚junge und ganz junge‘ hören und dem was ‚etwas Ältere und Ältere‘ hören. ‚Erfolg‘ im Sinne von Chartplatzierung hat im Grunde derzeit nur etwas, was junge und ganz junge hören wollen, alles andere ist vollkommen bis weitgehend chancenlos. Ein ESC ohne die Ansprache des jungen Publikums macht für mich auch überhaupt gar keinen Sinn. Soll der ESC ‚an Altersschwäche‘ sterben?
@trevoristos
Man muss aber auch nicht jedem Trend nachlaufen, vor allem bezweifle ich dass sich in zehn Jahren noch jemand groß an Capital Bra und Konsorten erinnern kann.
doch an den bzw die Konsorten werden sich natürlich ‚alle‘ erinnern (zwar nicht unbedingt wegen der herrausragenden Musik aber wegen des Erfolges). Bra hatte letztes Jahr über 1500 Mio Streams (ca ein Viertel bis einem Drittel von dem was sämtliche Schlagersongs, die es gibt, zusammen erbracht haben..). Die Realitäten müsste man anerkennen. Du wirst einfach keinen Erfolg haben, wenn du nicht etwas anbietest, was junge Leute (auch) hören wollen. Ein gut gemachter Age-Gap-bridging Song wäre innovativ, geschickt und auch schwerer zu kritisieren. Ein Schimpfwort Rapper darf es nicht sein, das ist ja eh klar. Rap geht auch ohne Dirtyspeak. Daher meine Idee eines männlichen Sängers und einer weibliche Rapperin als Co-Leadact. Wüsste echt nichts was dagegen spräche.
@trevoristos
Sorry, aber so ein Beitrag wäre nicht halbes und nichts ganzes, weder Fisch noch Fleisch, nenn es wie du willst.
Aber wir werden uns eh nicht einig, deswegen ist diese Diskussion von meiner Seite aus beendet.
@escfan05
Musste nach der Hälfte aufhören zu lesen, mein Kopf dreht sich immer noch.
Mir alles egal jetzt. Es wäre nur schön, wenn jener Satz der Saison: „Wir kommunizieren dann, wenn es etwas zu kommunizieren gibt.“ einfach mal straight durchgezogen worden wäre, d.h. kein „bis Ende Januar bitten wir um Geduld“ und auch kein „Countdown läuft, in 9 Tagen mehr“. Letzteres nervt mich besonders, weil das Wörtchen „mehr“ ja irgendwo auch andeutet, dass schon irgendwas da wäre …
Ja ich weiss, wenn ich so eine Maxime beherzigt sehen will, sollte ich mit gutem Beispiel voran gehen.
Mache ich jetzt auch.
@interniko, @Andi. @Vondenburg & Co.: Na klar, das ist hier – wie mein erstes Stück zur gleichen Frage auch – ein Tratschbeitrag mit „schwammigen“ Herleitungen. Ich wollte einfach einen „Spielplatz“ schaffen, wo man über Namen reden kann und das unbestritten existente Infovakuum unterhaltsam überbrücken kann (nur wer mag). Ob das gelungen oder nicht gelungen ist, mag jeder selbst beurteilen. Ggf. den Text einfach skippen.
.
Die beiden Spekulationsstücke täuschen auch nicht vor, mehr als genau das zu sein. Ganz im Gegenteil, Die ironische Überhöhung wird ja an vielen Stellen sichtbar. Oder glaubt jemand, dass die „Eintrittswahrscheinlichkeit“ von 0,017%, dass Helene Fischer am ESC teilnimmt, wissenschaftlich ermittelt ist? „17“ ist schlicht meine Glückzahl, und ich wollte die „17“ gerne mit meiner Schlagerheldin in Verbindung bringen. Ich habe ehrlich nicht damit gerechnet, dass exakt diese Zahl dann in etablierten Medien wieder auftaucht :))
.
Man kann darüber diskutieren, ob solche boulevardesken Entertainment-Stücke etwas auf dem Blog zu suchen haben. Tun wir im Bloggerkreis auch. (Deshalb ist jedes Stück mit Autorennamen gekennzeichnet und wir sind alle nicht anonym sondern stellen uns hier alle persönlich vor.) Es ist einfach ein großer Spaß, über potentielle Namen zu sprechen und Eure Kommentar sind zum Teil sensationell komisch, viel besser als mein Text, z.B. der von 4porcelli gestern (ausgerechnet) um 21:17 (!) Uhr. Made my day.
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Und wir sind hier ja nicht das Handelsblatt, wir sind Fans wie Ihr. Es tut ja niemandem weh, wenn wir wie Ihr auch über Namen spekulieren (von Euch kommen ja viele Inspirationen). Und wenn wir dann Acts wie „Feuerherz“ in den Ring werfen, warum nicht, das Foto ist jedenfalls supercute. (@Andi, Du hast mich erwischt!) Dass wir unsere Quellen nicht identifizieren können und „schwammig“ beschreiben müssen, liegt schlicht daran, dass wir gar nichts mehr gesteckt bekommen, wenn wir das nicht tun.
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Es gibt logischerweise in der Bubble viele „Einflüsterer“, aber am Ende bleibt dennoch vieles offen verliert sich in den Nebeln von Norwegen. Das schreibe ich ja auch immer dazu. Was bleibt uns auch anderes übrig, wenn auf der offiziellen ARD Eurovisionsseite (die übrigens nicht in den Verantwortungsbereich von Thomas Schreiber fällt) sogar der von ONE publizierte Termin am 27. Februar 2020 in der Terminleiste fehlt??
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Zum Schluß lieben Dank an alle, die hier mitdiskutieren. Das ist gleichermaßen charmant und witzig wie inspirierend, und auch im Vergleich zu den meisten anderen Kanälen dieser Art angenehm zivilisiert und respektvoll (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen). Ein Inspirationsbeispiel: Ich kannte Kim Petras bislang nicht, finde sie aber jetzt echt klasse. Eine coole Entdeckung. Schade, dass sie nicht nach Rotterdam fährt. Ich glaube, darüber könnte ich mal bloggen.
Dass du deine Quellen nicht preisgibst, ist ja klar. Verlangt ja auch keiner. Ich gebe meine Quellen ja auch nicht preis, die mir gesagt haben, dass es DS und BK definitiv nicht sind. Und ich formuliere das auch extra schwammig. 🙂
Ich amüsiere mich eher darüber, dass in deinen Listen immer wieder deine persönlichen Favoriten vorkommen und/oder irgendwelche Acts, die als supercute beschrieben werden. Als ob das ein Qualitätsmerkmal sein. Aber es ärgert oder nervt mich nicht so sehr, dass ich skippen würde. Ich kommentiere ja auch hier. Also alles gut. Journalistisch wertvoll find ich es halt nicht. Aber das muss auf einem Blog ja auch nicht immer sein.
Also supercute find ich schon wichtig auf diesem Blog!
@4porcelli:
Das ist der einzige Grund, warum ich hier noch kommentiere. Weil ich euch sowas supercutes wie mich nicht vorenthalten will.
Alles gut, irgendwie unterhält uns die ganze Spekulation ja auch sehr. Auch wenn es die letzten Nerven raubt 😀
Und ja, auch ich kannte Kim Petras zuvor nicht. Ich habe mir seitdem aber einiges von ihr angehört und angesehen und finde sie als Künstlerin echt grandios.
Grade erst gesehen, dass ich namentlich genannt wurde.
Macht ruhig weiter mit den Spekulationsartikel hier. Ich lese die gerne. Für mich hatte sich aber die Diskussion zu sehr fokussier t, obwohl ich den Fokus so stark nicht gesehen habe. Es bezog sich also weniger auf Dich und mehr auf die Mitdiskutanten. 🙂
„Wie Deutschland seinen Act für Rotterdam finden soll, wird am 10. Februar bekanntgegeben.„
Quelle : https://www.eurovision.de/news/Alle-Infos-zum-ESC-2020-in-den-Niederlanden,niederlande1188.html
Klingt irgendwie doch nach irgendeiner Art von Auswahl . 🤔
Schreibers Tommy würfelt. Der Act mit der Höchsten Würfelzahl gewinnt. Ob er will oder nicht.
Er kann doch gar nicht würfeln, weil er sich für Gott hält
The God may throw a dice
his face as cold as ice
and someone way down here
wins the german preselection …
Wie auch immer der NDR schafft es sogar aller, aller, aller niedrigsten Erwartungen die man an den Laden noch hat spielend zu unterbieten. Immer wenn man denkt, tiefer können sie ja kaum noch sinken. Bei denen gehts.
Das nennt man Schreiber-Limbo
sie wie es formuliert ist, scheint der Act noch nicht endgültig gefunden zu sein. Das ist jetzt die erste offizielle Mitteilung des NDR überhaupt, erfolgt als nachträgliche Änderung eines bereits veröffentlichten Artikels. Das ist zu kritisieren. Was soll diese Vorgehensweise?
Wurde Margot Eskens immer noch nicht offiziell bekanntgegeben? Das prangere ich an.
Sätze nachträglich irgendwo einfügen…das ist kindisch. Es wird bestraft werden
Oh ja, chleuder den purchen zu poden!!
Als ACT würde ich eine Kombi aus Interpret und Song benennen. Könnte aber auch bedeuten, dass mit Act lediglich der Künstler gemeint ist. Es könnte sein, dass der Song feststeht.
@trevoristos: Dem ESC wird schon seit Jahrzehnten „vorgeworfen“, nicht das abzubilden, was gerade „hip“ oder angesagt oder in den Charts ist. Und stell Dir vor, es gibt ihn immer noch!
Ich hab‘ ja nichts dagegen, wenn mal der eine oder andere Rap-Song mit dabei ist. Aber wenn diese Art von Musik die Oberhand gewinnen würde, hätte das Ganze nichts mehr mit einem SONG Contest oder einem Grand Prix Eurovision de la CHANSON zu tun.
Du schriebst: „Du wirst einfach keinen Erfolg haben, wenn du nicht etwas anbietest, was junge Leute (auch) hören wollen …“, denn nur die bestimmen die Charts, wie Du meinst (und das will ich hier auch gar nicht bestreiten). Aber heißt Erfolg haben nur, wenn man in den Charts weit oben ist? In diesen tollen deutschen Charts, die ich seit 2017 nicht mehr richtig ernst nehme, haben dann auch Leute wie Kollegah, Farid Bang etc. mitsamt ihren reizenden Texten Erfolg. Nein, danke!
Übrigens, ich mag den ESC, gerade weil er nicht (vorrangig) das abbildet, was aktuell in den Charts oder sonstwie angesagt ist. Was nicht heißen soll, dass ich Chartsmusik immer verschmähe oder mich nicht freuen würde, wenn es ein Grand-Prix-Titel in die Charts schafft. Aber die Charts sind für mich nicht das Wichtigste bei der Sache.
@Thomas M. naja also fast sämtliche ESC Beiträge inklusive den Beiträgen in den Vorentscheiden waren doch ganz klar Versuche Chart Hits zu landen, was aber in den 9 Jahren nach Lena nur zweien (Roman Lob und Michael Schulte) relativ gut gelungen ist. Dabei muss nicht nur die Verkaufschart, sondern auch die Zahl der Radioabspielungen zur Erfolgsbewertung herangezogen werden.
Es ist keineswegs so, dass der ESC Vorentscheid eine Spielwiese für Gegen-Trend Songs war. Es waren doch in sehr großer Mehrheit als Radiomaterial gedachte Werke. HipHop/Rap kann nicht als Trend bezeichnet werden, denn HipHop/Rap ist mit höchster Eindeutigkeit und schon sehr lange radikal marktbeherrschend. Wer das nicht in seine Überlegungen mit einbezieht, der lebt einfach nicht mehr im ‚jetzt‘.
Sollte nun der deutsche ESC Beitrag ein HipHop/Rap Song sein? Die Frage beantwortet sich von selbst. Das ist mehr als überfällig. Der ESC ist auch mitnichten ein Gesangswettbewerb. Es ist ein Songwettbewerb.
@trevoristos: Du schriebst „…fast sämtliche ESC Beiträge inklusive den Beiträgen in den Vorentscheiden waren doch ganz klar Versuche Chart Hits zu landen“
Nun, ich hatte in meinem Kommentar ja Jahrzehnte zurückgeblickt, und in den 80ern und 90ern waren „Schlager“ nicht sehr populär, trotzdem war in den deutschen VEs vieles zu hören, was damals die meisten wohl als „Schlager“ bezeichnet hätten. Ich vermute mal, das ist dann auch die Zeit, als die Bezeichnung „Schlager-Grand-Prix“ entstand (oder weiß jemand, ob dieser Begriff schon in den 60ern und 70ern populär war?). Auf jeden Fall sind in meiner Grand-Prix-Erfahrung beileibe nicht alle VE-Beiträge „ganz klare Versuche Chart Hits zu landen“ gewesen, was natürlich nicht heißen soll, dass Erfolg unerwünscht gewesen wäre. Aber halt erst nach einem Sieg bei der VE, das stand im Vordergrund. Die Illusion, einen Charterfolg mit einem Titel zu erzielen, der die VE nicht gewinnt, war damals wohl bei den wenigsten vorhanden (nicht, dass es das nicht gab, 1985 z.B. erreichten die „Glocken von Rom“ Platz 25 und „Für alle“ Platz 18, zwei VE-Titel in den Charts waren zwischen 1983 und 1997 aber die Ausnahme).
„Es ist keineswegs so, dass der ESC Vorentscheid eine Spielwiese für Gegen-Trend Songs war.“
Das sehe ich genauso, und das widerspricht auch nicht dem, was ich geschrieben hatte.
„HipHop/Rap ist mit höchster Eindeutigkeit und schon sehr lange radikal marktbeherrschend“.
Ok, da Du sicher um einiges jünger bist als ich, verstehst Du unter „sehr lange“ etwas anderes als ich. Aber ich habe bis etwa Anfang 2017 die deutsche Hitparade interessiert mitverfolgt und es hatte bis dahin zwar schon ein paar Top-Ten-Hits für Rap-Titel in den Single-Charts gegeben, die absolute Dominanz von Rap begann aber gerade erst.
„Wer das nicht in seine Überlegungen mit einbezieht, der lebt einfach nicht mehr im ‚jetzt‘.
Sollte nun der deutsche ESC Beitrag ein HipHop/Rap Song sein? Die Frage beantwortet sich von selbst.“
Da ich nicht der Meinung bin, dass Charterfolg das oberste Ziel sein muss, beantworte ich Deine Frage im Unterschied zu Dir mit „nein“. Wie der Erfolg von „Dance Monkey“ zeigt, haben auch durchaus Nicht-Rap-Titel Chancen auf vordere Plätze, auch wenn das in der Tat sehr schwer ist.
„Der ESC ist auch mitnichten ein Gesangswettbewerb. Es ist ein Songwettbewerb.“
Hab‘ ich irgendwo Anderes behauptet? Die Frage ist, ob man Sprechgesangsprodukte als „Songs“ bezeichnen will oder gar als „Chansons“? Nein, sollte der ESC einmal zu einer Ansammlung von Gangsta-Rap-Titeln verkommen, dann wünsche ich ihm das baldige Ende.
Wenn man das hier so überfliegt, dann könnte beim eiligen Leser der Eindruck entstehen, ESC1994s Zustimmung beziehe sich auf einen Wunsch nach baldigem Ende des ESC. Daher schiebe ich flugs dies hier dazwischen und merke an, dass sich seine Zustimmung auf meinen ersten Kommentar weiter oben bezieht.
(und das baldige Ende war ja auch nur für den Fall gewünscht, dass der ESC irgendwann mal nur noch aus Gangsta-Rap-Titeln bestehen sollte)
@Thomas M. (mit Punkt)
Stimme dir 1000 % zu!!
Merci, ESC1994! 🙂
@Thomas M. (mit Punkt)
Nichts zu danken!! 😉
Besonders der Punkt dass du die ofiziellen Charts nicht mehr ernst nehmen kennst spricht mir soooo aus der Seele!!
Ich finde es ja so toll, das die bei Eurovision.de endlich mal aus ihrem Winterschlaf aufgewacht sind und sie es geschafft haben die deutsche VE oder was das immer am 27.02. sein soll mit einem Satz erwähnen. Grandios, dafür darf dann der zypriotische Teilnehmer uns in einem riesigen Interview mitteilen, das er auf Punkte aus Deutschland hofft. So weit, so uninteressant. So setzt man halt seine Prioritäten. Das was im eigenen Land passiert, ist so uninteressant, das man lieber eine ganze Seite einem anderen Teilnehmer Platz bietet. Dabei hätte man doch schon längst erwähnen können, was vielen Fans schon längst bekannt ist. Z. Bsp die Show am 27.02. Aber so setzt man Prioritäten.
Ich habe nebenbei auch an Ryk gedacht. 🙂
Mir fallen Namen ein wie Levina, Alex Diehl, Ben Ivory, Sadi, Ryk und Fahrenhaidt
Willkommen im Gruselkabinett der Erfolglosigkeit.
Fahrenhaidt würde mir auch gefallen. Dann aber mit einer besseren Präsentation wie 2015.
Also der meist verlangte Künstler in Deutschland ist „Den oder die Bitte nicht.“:)
„Wie Deutschland seinen Act für Rotterdam finden soll, wird am 10. Februar bekanntgegeben.“
Quelle: Eurovision.de
Dazu kann esc kompakt sich mal gerne äußern denn wie es aussieht ist der ACT wohl doch nicht festgelegt einfach nur komisch was der ndr dieses Jahr abzieht.
„Wie Deutschland seinen Act für Rotterdam finden soll, wird am 10. Februar bekanntgegeben.“
Gibt man sowas nicht im September, Oktober oder November bekannt? Nein, beim NDR beginnt beginnt die Suche frühestens am 10.Februar. Also 17 Tage bevor die Vorstellung auf dem Spartensender ONE, denn kaum jemand kennt, kommt.
Eurovision. de ist das offensichtlich so peinlich, dass sie diese Sendung nicht bewerben.
LOL Eurovision.de ist mal was peinlich? Ach ja, sie haben Feddersen anscheinend ausrangiert.
Ja mit Feddersen stimmt. Ich konnte nie nachvollziehen, wie der Journalist wirklich jedes Jahr unsere Beiträge in den Himmel gelobt hat. Nur um Schreibers Darling zu sein? Dabei arbeitet der Mann doch auch für eine Zeitung. Ich dachte Journalisten sind unabhängig 🤔
Ich lach mich schlapp, Du könntest Recht haben. Der NDR hat vielleicht selbst noch keine Ahnung, deshalb die Aufschieberitis (LOL).
Noch 7 Tage.
😳
Ja in 7 Tagen beginnt die Suche. Der wird dann im Schnellverfahren gesucht und von Babsi um 21.30 live, allerdings zeitversetzt, auf ONE präsentiert. Warum dieser versteckte Sendeplatz? Der NDR ist schlau. Niemand soll mitbekommen, womit wir dieses Jahr absaufen.
So, in einer Woche wird sich zeigen, ob sie Wort halten.
Hmm wenn sie den Satz anders formuliert hätten hätten sie womöglich indirekt Infos rausgegeben die man ja verheimlichen will. ( gefunden werden soll statt gefunden worden ist) So muss man weiter Spekulieren. Es könnte tatsächlich sein das wir ein Onlinevoting bekommen. Wahrscheinlicher ist aber das der Satz einfach so nichtssagend wie möglich formuliert wird und wir doch einen fertigen Act vorgestellt bekommen. Mit an Sicherheit angrenzender Wahrscheinlichkeit dann Der Schubladensong😂
Ich hoffe das Lied heißt auch ganz offiziell „Schubladensong“ in Anlehnung an den Shoop Shoop Song von Cher.
Kim Petras auf Twitter auf die Frage, ob sie beim ESC teilnimmt.:. No and no and hell no. Also nach Ilira noch so eine Pseudopromi, die sich für was Besseres als der ESC, dabei wäre sie ohne ihr Transgeschichte eh völlig unbekannt. Wie kann man so eine Person auch noch abfeiern?
Offensichtlich kann man es. Ich tu es.
Diese Dame ist mir auch völlig unbekannt, was natürlich nichts heissen muss.
Oh Gott , warum gleich so pissig ? Auch wenn ich die Idee von ihrer Teilnahme gut finde und ihre Songs mag , find ich das null schlimm das sie nicht teilnehmen will . Reg dicht so auf , ist doch eh nur ein „Pseudopromi“
Ich fasse zusammen: Benedikt Köstler, Daniel Schuhmacher und Billie Eilish treten als Supergroup für Deutschland an mit einem Song von Stengaard und Barker, Aly Ryan notwendigerweise für Irland!
EILMELDUNG:
Margot Eskens und Bianca Shomburg haben noch nicht dementiert! Der NDR wollte sich auf Anfrage dazu nicht äußern. Iris B. aus H. an der E. schreibt nur: „Wir dementieren nichts, wenn es nichts zum Nichtdementieren gibt.“ Es bleibt spannend. Bleiben Sie dran.
Mein Vogel im Kopf hat mir gezwitschert das die Kesslerzwillinge und Conny Froboess auch noch im Spiel sind sowie Heino feat Roberto Blanko. Als heiße Favoriten werden auch das Trio Germany 12 Points gehandelt (Katja Ebstein, Lena Valaitis, Nicole) 😂😂
@andi/andreaslamann: Vielen Dank für den genialen Satz „Wir dementieren nichts, wenn es nichts zum NIchtdementieren gibt.“ 🙂
Kommt von Dir nicht auch der mich (inhaltlich) beeindruckt habende, zustimmungswürdige Satz „Ich bin kein Fan von Songs, die vor allem dazu da sind, dass der Sänger zeigen darf, was er mit seiner Stimme alles kann“ (sinngemäß, ich krieg’s nicht so gut formuliert hin) oder verwechsle ich Dich da?
Oh, wie lieb von dir!
Ja, der Satz klingt nach mir, weil ich solche Lieder tatsächlich nicht mag. Ich wüsste aber nicht mehr, in welchem Zusammenhang ich den mal rausgehauen habe!?
Ich bin mir leider nicht mehr sicher, wo Du das geschrieben hattest. Ich glaube, es war in Zusammenhang mit Max bei „The Masked Singer“ oder es ging um irgendeine Casting-Show (die ich u.a. wegen genau solcher Songs bzw. solchem Gesang nicht mag).
Daniel Schuhmacher verhält sich auch sehr still…
Benedikt Köstler ist also momentan heißester Favorit auf die Teilnahme, weil er eben plötzlich wieder online auftaucht, neue Frisur und plötzlich nur auf Englisch in sozialen Medien schreibt. Außerdem folgen ihm die üblichen Verdächtigen Laurell Barker und Thomas Steengard.
Mir hat gerade meine zweite Identität mitgeteilt, das sie sehr gerne beim ESC mitmachen würde für Deutschland.Aber da sind wir noch in Zwiegespräch miteinander. Es soll sogar schon verhandlungen mit dem NDR gegeben haben, aber ich weiß davon nix. Sollten Ich und meine zweite Identität auf eine Teilnahme beim ESC für Deutschland geeinigt haben, werde ich es verkünden. Wir verkünden, wenn es was zu verkünden gibt.
Also Ich+Ich haben sich getrennt. Aber weiß einer was Adel Tawil so macht? Ich find den so genial
Nein, der Adil Tawil ist nicht vom selben Stern wie der Schreiber. Der Tawil stammt von der Venus und der Schreiber vom Planet Taubenus.
Da niemand, der über Informationen verfügt diese auch nur im Ansatz offenlegt sind Spekulationen zwar für Euch zeitfüllend und gelegentlich unterhaltsam aber im Grunde vollkommen sinnlos. Es gibt überhaupt keine auch nur Infoschnipselchen die belegen könnten, wer in der ONE Sendung auftauchen werden wird. Alle hier in den Comments oder im Artikel aufgeführten Interpreten sind Null-Informationen ohne jeden Gehalt (ausser denen natürlich die offiziell no gesagt haben, was nur im Fall der ominösen Petras der Fall ist, die aber ja wohl sowieso niemand hätte haben wollen…). Sie belegen lediglich die völlige Ahnungslosigkeit. Aus dem wabernden Nebel des Nichtwissens scheint mir aber langsam eine Silhouette ganz langsam herauszuschreiten. Diese Silhouette trägt ein Schild vor sich her. Auf dem Schild steht in Fettdruck ‚Armutszeugnis‘. Man sieht aber NOCH NICHT welche arme Seele(n) dieses Schild tragen muss/müssen. Ich bin zunehmend überzeugt dass die Nummer(n), die wir zu erwarten haben kaum Raum für Optimismus lassen wird. Man kann natürlich anderer Meinung sein. Das ist aber nur ‚mein Gott so doof können die doch nicht wirklich sein‘-Optimismus.
Eigentlich kann man das nun wirklich niemandem wünschen, in diesem Jahr beim ESC für Deutschland anzutreten, nach dem was der NDR in diesem Jahr abgezogen hat, kann der arme Tropf der für Deutschland antritt, ja nur verlieren. So was wünsche ich ja meinem größten Feind nicht. Aber da mache ich den NDR verantwortlich nicht den armen Tropf der dann für den NDR antritt.
Da kann ich Dir mal vollkommen Recht geben.
@ESCfan05
Bis du wirklich Esc fan? Wirkst eher wie ein hater..
Politisch Korrekt heißt es ‚Armutszeugn!s‘
Kenn denn niemand der er nicht mag, und der einigermaßen gut singen kann, vielleicht kann man demjenigen, die Teilnahme am ESC schmackhaft machen? Einfach nur sagen, du wirst in 3 Minuten berühmt und darfst sogar nach Rotterdam für lau.
Den meisten Kölner Karnevalsbands…. De Höhner, De Paveier, De Arschkrampen, denen würde ich das von Herzen wünschen, vom NDR inszeniert zu werden und für immer im Keller zu verschwinden.
De Arschkrampen? Das wäre bestimmt lustig, wenn die ausländischen Kommentatoren aus ganz Europa versuchen würden, diesen Namen korrekt auszusprechen:)
Wieso – de Höhner sind doch cool – die würden vielleicht noch die Bühne rocken LOL.
De Arschkrampen – herrlich!!! Ach, ich liebe Köln!!!
Achso noch 6 Tage
😕
Also ein Kandidatenprofil von mir: 1. Der Kandidat muss singen können. 2. Muss Zeit haben für die Auftritte in Sendungen wie Silbereisenshows, Fernsehgarten usw. 3. Muss Sinn für Humor haben und seelisch belastbar sein. 4. Darf keine weitergehenden Ambitionen auf eine Musikkarriere nach dem ESC haben.Die hätte man sonst ja auch nicht, aber warum sich illusionen machen? Allerdings bei großer Kooperationsbereitschaft des Kandidaten, erwägt der NDR ein gutes Wort bei den Hochzeitsagenturen und bei den großen Supermarktketten wie REWE oder EDEKA einzulegen, so dass eine Karriere bei Eröffnungen und Festen durchaus im bereich des Möglichen sind. 5. Muss Rotterdam mögen.
6. Muss ein dickes Fell haben, um bei einer Direktnominierung escfan05s Kommentare aushalten zu können.
Ich sagte ja, muss seelisch belastbar sein.
Das war mir zu allgemein. 😉
Wäre es nicht irgendwie lustig, wenn am Ende rauskommen würde, dass hinter dem Pseudonym escfan05 Thomas Schreiber selbst steckt?
Also das kann ich bestätigen, das das nicht so ist. Also wirklich.
Könnte wohl eher Stefan Raab sein. Die 5 steht für die 5 erfolgreichen Künstler für die er mitverantwortlich ist. Außerdem ist er ja Fernsehrentner und hat sicher Zeit hier rumzualbern😂
Ich bin auch nicht Stefan Raab, Ralf Siegel oder sonst jemand der mit dem ESC zu tun hat.
Kein der.. Hmm.. Nicole?
Also wirklich, nein ich mag keine Pizza.
Welch ein Spaß. So viele interessante Gerüchte und amüsante Spekulationen.
Aber ein männlicher Solist mit Buble-Bekanntheit? Nein, bitte nicht. Das finde ich zu langweilig und anbiedernd.
ich bin dafür, dass das Team Schreiber den ESC einfach nicht zu verbissen angehen sollte. Wie wäre es denn, den NDR Beitrag mit Selbstironie auszuwählen?
Mein Vorschlag: The German ZERO Point All-Stars
> Nora Nova (Ahinora Kumanova) 1964
> Ulla Wiesner (nun: Ulla Arnz) 1965
> Ann Sophie 2015
> Als Backings die Sisters.
Damit wäre sogar noch ein Platz auf der Bühne frei für einen Überraschungsstargast.
Ich denke, das was dieses Jahr passiert ist, ist schon selbstironisch genug, da brauchen wir nicht noch einen selbstironischen Beitrag. Das was der NDR in diesem Jahr abzieht kann ja kaum ernst gemeint sein.
Inge Brück habt ihr total vergessen. Die hat mit Anouschka schon mal den den 7. Platz beim Grand Prix belegt.
Meine Nummer 1 aller deutschen VE-Beiträge 🙂 (dass sie später vor allem religiöse Botschaften verkündete, was jetzt nicht so mein Ding ist, schmälert meine Begeisterung für diesen Song in keinster Weise).
Nachdem ich mich noch einmal empathisch in Thomas Schreiber hineinversetzt habe, kam mir folgende Idee: Vielleicht (auch wegen dem Hinweis auf eine zeitversetzte Ausstrahlung, die ja evtl. bei einer Internen Nominierung unnötig und zu teuer wäre) werden am 10. Februar die Acts vorgestellt, die zum ESC 2020 wollen und die Zuschauer lernen (online) den einen Act oder die (2-10) Teilnehmer kennen (und könnten evtl. auch Snippets oder ganze Lieder anhören). Dann haben die Zuschauer und Fans Zeit bis zum 27. Februar abzustimmen (über App, online oder Telefon/SMS) und Barbara Schöneberger verkündet dann in der Show auf ONE das Ergebnis (also welcher Song oder Teilnehmer gewonnen hat)? Wäre so etwas nicht auch denkbar?
Ich glaube darauf hoffen hier viele. Ich meine das ist das tschechische Modell
Denkbar und wünschenswert, ja. Aber ob sie es machen? Das wäre für mich, wenn man die Umstände betrachtet, noch die beste Lösung.
Für mich würde sich das dann eher so anhören „Wir wollen zwar keine echte VE im Hauptprogramm, brauchen aber dennoch ein paar Dumme, denen wir am Ende die Schuld in die Schuhe schieben können, wenn der Schuss nach hinten los geht“
Ja so ähnlich, wie, wir wollen zwar, aber wir können nicht.