Die Eurovision.de-Songschecks kommen 2022 zurück – auch mit Benny und Douze Points

Die Songschecks auf Eurovision.de gehören genauso zur ESC-Saison wie die vielen kulinarischen (und alkoholischen) Rituale, die von den Fans während der Liveshows zelebriert werden – vom Käseigel zum Eingrooven während der Pre-Show über die obligatorischen Vodka Shots bei besonders schlechtem Englisch (also oft) bis zum Eierlikör immer dann, wenn auf der Bühne wieder ein Pyro-Feuerwerk gezündet wird (also auch sehr oft).

Nach einen budgetinduziert verordneten Jahr Zwangspause kehren die Songchecks mit den zauberhaften NDR-ESC-Botschaftern Alina Stiegler und Stefan Spiegel 2022 zurück auf den Bildschirm. Und dafür gesorgt habt Ihr / haben wir, die Fans. Denn eine Eurovision.de-Leserumfrage unter fast 2.000 ESC-Fans hat ergeben, dass die Songchecks und die korrespondierenden Reaction-Videos, die auch bei uns immer für große Begeisterung sorgen, das beliebteste Format auf der offiziellen ARD-ESC-Seite sind.

Eurovision.de-Chef Jürgen Werwinski verrät: „Der Zuspruch der Fans hat mich sehr berührt, insbesondere die Beliebtheit von Alina und Stefan und die Begeisterung für die Songchecks. Umso mehr freue ich mich, dass es mithilfe Eures Votums gelungen ist, im NDR eine Produktion der Songchecks im April 2022 zu ermöglichen.“

Die Online-Ausstrahlungstermine stehen bereits fest. Vom 20. bis zum 23. April nächsten Jahres gehen die beliebten Songschecks als vier Fast-schon-Hochsaison-Abende nacheinander jeweils um 20.15 Uhr auf Eurovision.de on air.

Ebenfalls fest steht bereits, dass ESC kompakt als Team bei den Reaction-Videos wieder dabei ist, nachdem Benny bereits 2018 zu den Songcheck-Experten gehörte, die den Jahrgang im Rahmen der Reaction-Videos kommentiert und beurteilt hatten.

In 2022 werden Benny und Douze Points die Songs des ESC gemeinsam vor der Kamera bewerten. Benny und Douze Points haben diesbezüglich beste Erfahrung, waren sie doch das Dreamteam, das in Rotterdam mit vereinter Kraft das (Song-)Geschehen und so vieles mehr vor Ort für ESC kompakt dokumentiert, analysiert und kommentiert hat.

Legendär sind auch die bis zu vierstündigen ESC-kompakt-LIVE-Sessions aus Rotterdam auf YouTube, in denen die beiden die Probentage und die Halbfinalshows sowie das Finale haben Revue passieren lassen, unterstützt von jeweils wechselnden Sparringspartnern aus dem Bloggerteam (nach dem Finale waren wir sogar zu sechst).

Apropos Sparringspartner, das Duo-Konzept wird in 2022 bei Eurovision.de noch stärker als in den Jahren zuvor auch Bestandteil der Reaction-Clips sein. „Wir haben mit diesem Konzept, die Reactions jeweils von zwei Leuten, die miteinander interagieren und sich bestenfalls auch mal widersprechen, beste Erfahrungen gemacht und wollen das noch häufiger ausprobieren“, erläutert Eurovision.de-Chef Jürgen (Werwinski).

Es gibt also bei den Eurovision.de-Songchecks ein Wiedersehen mit der legendären Blogger-WG aus Rotterdam. Und Eurovision.de hat noch weitere Überraschungen für die aktuellen ESC Saison parat, alle Details dazu stehen hier.

Die Saison kann beginnen (hat sie ja irgendwie schon) – und wir freuen uns auf einen fulminanten Jahrgang 2022.


21 Kommentare

  1. Glückwunsch für den Song Check Auftrag.
    Die Nähe zum NDR beeinträchtigt hoffentlich auch zukünftig nicht die kritische Berichterstattung zum ESC.

  2. Das ist der Knaller. Ihr habt euch das so verdient Benny und DP. Ich freue mich so für euch. Und ich freue mich jetzt noch mehr auf die Songchecks.

  3. Glückwunsch an euch beide, freue mich schon drauf

    Fragt mich nicht warum, aber ich habe jetzt irgendwie Waldorf und Statler aus der Muppet Show im Kopf. 😉

  4. Das ist doch eine super Nachricht 🙂
    Sollte der ESC eines Tages mal wieder in Deutschland stattfinden, wären Alina und Stefan richtig gute Kandidaten für die Greenroom-Moderation 😀 Ich würd’s feiern 😀 😀
    Herzlichen Glückwunsch auch an Benny und Douze Points 🙂

  5. Freut mich das Ihr dabei seid 🙂
    Schön das die Songchecks wieder da sind , machen immer sehr viel Spaß und gehören einfach dazu .

  6. Seit der Umstellung von Dialog zu Monolog hat die Sendung ihren Wert verloren. Die kurzen „Reaction“-Schnipsel überzeugen mich nicht, da ständig die Leute unterbrochen werden wie bei Markus Lanz.
    Ich glaube, 2017 war das letzte Dialog-Jahr wo die Gäste im Studio saßen und alle miteinander gesprochen haben. Jetzt sind es nur vorher auswendig gelernte Monologe von zwei Moderatoren und Einblendungen von Reaktionen. Sehr schade.

    • Da ist was dran. Allerdings hing im ‚alten‘ Format Qualität und Unterhaltungswert auch immer sehr vom eingeladenen Gast ab. Teilweise waren die auch mal nicht wirklich vorbereitet, kannten die Titel nicht und hatten auch sonst kein merkliches Interesse am ESC. Das war aber eher die Ausnahme. Die Sendungen mit Peter Urban z.B. waren immer klasse.

  7. Also ich find es so besser. Es kommen einfach mehr Menschen zu Wort. Macht das ganze unterhaltsamer und gibt ein breiteren Meinungsspektrum wieder.

    Frohe Weihnachten euch allen

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