
Sie alle haben bereits mehrfach versucht, ihre Heimat beim Eurovision Song Contest zu vertreten, doch geklappt hat es am Ende nie. Gleich mehrere Sängerinnen, die es schon einmal fast geschafft haben, scheinen im kommenden Jahr erneut ihre Chance nutzen zu wollen. Sorgen in Wien die „ewigen Zweitplatzierten“ für eine ordentliche Portion Female Empowerment? Seit einigen Tagen weisen gewisse Zeichen darauf hin…
In aller Munde ist zur Zeit vor allem Athena Manoukian. Die Sängerin hätte bereits ESC-Erfahrung sammeln können, wenn es keine Corona-Pandemie gegeben hätte, denn sie wurde für Armenien im Jahr 2020 ausgewählt, um mit „Chains On You“ in Rotterdam an den Start zu gehen. Seitdem erwarten Fans jedes Jahr aufs Neue, dass der zuständige armenische Sender ARMTV Athena endlich intern auswählt. Könnte es 2026 so weit sein?
Zumindest das aktuelle Social-Media-Verhalten der Sängerin sorgt für Spekulationen. Auf Instagram postete sie vor wenigen Tagen ein Reel mit der Bezeichnung „I know you know.“ (zu Deutsch: „Ich weiß, du weißt es.“), kurz nachdem sie mehrere Kommentare von Fans geliked hat, die sich mit der Frage beschäftigen, ob Athena in Wien antreten wird. Natürlich ist dies keine offizielle Bestätigung der Sängerin, doch dass sie es auf die ESC-Bühne schaffen will, ist kein Geheimnis.
Nach ihrem Vorentscheid-Sieg 2020 hat es Athena in den Folgejahren nicht geschafft, intern für Armenien ausgewählt zu werden. In diesem Jahr nahm sie aber wieder an der Vorentscheidung Depi Evratesil teil (siehe unten) und schaffte es im Televoting sogar auf den zweiten Platz. Während nun gemunkelt wird, sie bereite sich auf eine ESC-Teilnahme in Wien vor, ist jedoch völlig offen, für welches Land Athena an den Start gehen würde.
Athena Manoukian wurde als Tochter armenischen Eltern in Griechenland geboren, wuchs dort auf und spricht auch besser griechisch als armenisch. Fest steht: In Griechenland müsste sich Athena definitiv einem öffentlichen Vorentscheid stellen. Bei einer Teilnahme für Zypern 2026 hingegen könnte die Musikerin intern ausgewählt werden. Laut dem ESC-Blog EurovisionFun stehe der Sender CyBC jedoch nicht mit Athena, sondern der Sängerin Sofia Patsalides bezüglich der nächsten Teilnahme Zyperns in Kontakt. Über Armeniens Auswahl bzw. Teilnahme in Wien ist noch gar nichts bekannt.
Sollte Athena versuchen, im griechischen Vorentscheid unterzukommen, müsste sie sich unter anderem mit einer weiteren Künstlerin messen, der das ESC-Ticket ebenfalls immer nur knapp verwehrt wurde: Evangelía war, Gerüchten zufolge, bereits mehrmals kurz davor, Zypern beim ESC zu vertreten und bewarb sich immer wieder intern beim griechischen Sender. In diesem Jahr nahm Evangelía dann am Vorentscheid Ethnikós Telikós 2025 teil. Auch hier schrammte sie nur knapp am Sieg vorbei: Mit „Vale“ reichte es für den zweiten Platz.
Nach so vielen Versuchen will sich die Sängerin jedoch nicht einfach damit abfinden und hat schon angekündigt, auch 2026 ihr Glück in Griechenland oder Zypern zu versuchen. In mehreren TV-Interviews hat Evangeliá geäußert, dass sie das Gefühl nicht loswerde, es ihr Schicksal sei, eines Tages auf der ESC-Bühne zu stehen. Sie wolle es nächstes Jahr auf jeden Fall wieder versuchen. Genauso wie Xannova Xan. Die Sängerin nahm auch am vergangenen griechischen Vorentscheid teil und will sich für 2026 nochmal bewerben. Laut einem polnischen ESC-Blog ist ihr potenzieller Song dafür schon fertig!
Als wären das noch nicht genug mögliche Anwärterinnen in Griechenland, hat sich bereits letztes Jahr Marseaux ins Spiel gebracht. Die Musikerin bestätigte in einem Interview, es zum ESC schaffen zu wollen; und somit könnten wir auch sie nächstes Jahr im Vorentscheid Ethnikós Telikós sehen, für den die Bewerbungsphase in den nächsten Tagen starten soll. Marseaux hat übrigens bereits einen großen Hit gemeinsam mit Evangelía landen können (siehe oben).
Apropos Bewerbungsphase: Bereits gestern startete diese beim griechischen Nachbarn Albanien. Das Festivali i Këngës wird erneut von der ehemaligen ESC-Vertreterin Elhaida Dani musikalisch geleitet, und Songs werden vom Sender RTSH noch bis zum 30. September entgegen genommen. Schon vor dem ESC in Basel wurde die letztjährige Zweitplatzierte, Elvana Gjata, zu einer Pre-ESC-Party nach Madrid eingeladen, bei der sie Spannendes angekündigt hatte.
Laut mehreren Medienberichten hat die Künstlerin einem Fan auf der Party versprochen, sich erneut in Albanien zu bewerben. Es wäre bereits der dritte Versuch des albanischen Superstars. Elvana Gjata landete im Festivali i Këngës schon zwei Mal auf dem zweiten Platz! Eine weitere potenzielle Kandidatin für das nächste albanische ESC-Ticket ist Rozana Radi, die nach ihrem Sieg beim populären Wettbewerb Kënga Magjike 2024 (siehe unten) anteaste, dass der ESC ihr nächstes Ziel sei.
Welche der „ewigen Zweitplatzierten“ würdest Du die ESC-Teilnahme besonders gönnen? Oder überzeugen Dich ihre potenziellen Konkurrentinnen mehr? Lass uns gerne Deine Meinung da.
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Vielen Dank für die Info, lieber Rick und da kommt mit Sicherheit noch was über die potenziellen Teilnehmer von Sanremo und dem Melodifestivalen.
Kënga Magjike ist immer ein Erlebnis, da man auf Künstler trifft, die bereits am Festivali I Këngës teilgenommen haben. Albanien hat ene tolle Musikszene und vielleicht erleben wir auch den einen und anderen dieses Jahr als Debütanten beim Festivali I Këngës!
Welche der „ewigen Zweitplatzierten“ würdest Du die ESC-Teilnahme besonders gönnen?
Elvana Gjata.
Es gibt nur einen One And Only ewigen Zweiten und zwar … 🥁🥁🥁
Es wäre wirklich lustig gewesen, wenn er beim VE zweiter geworden wäre, aber leider hat es ja „nur“ für einen 3. Platz im Superfinale gereicht.
Dafür kommt er beim SCC jetzt groß raus. 😇
Dafür kommt er beim SCC jetzt groß raus.
Man hört ja auch, dass dies das eigentliche Ziel vieler VE-Teilnehmer ist, und wenn Dennis D. weiter so die Werbetrommel rührt, hat der SCC den ESC eh bald abgehängt.
😎 🕺🏻 😂 👍🏻
Ich sag ja immer, für mich ist der ESC die kleine Schwester des SCC…
💫 💗 😇
find ich eher ganz schlimm sorry
Ryk. Er soll es nochmal versuchen und sich beim SWR bewerben. 😀
😮 🤣
OmG, wie um Himmels willen schaffst Du es immer und
immer wieder, Schnarchnasen zu promoten, bei deren
bloßer Erwähnung ich unweigerlich ins Wachkoma falle?
In der ganzen ESC-Geschichte gibt es keinen anderen
Act, der so verkrampft wie Ryk auf der Bühne steht …
Selber Schnarchnase 😭🤯
Ich war 2024 einer der wenigen hier auf ESC kompakt für ISAAK.
Trotzdem war Ryk nicht schlecht. 😀
Mein fratellino geht bei der Auswahl der Musik leider oberflächlicherweise nach seinem Männergeschmack. Er belagert darum wohl gerade das Büro vom Linnemann in der Hoffnung, eine Aufnahme zu bekommen.
Ich nehm‘ dich gleich mal ordentlich in meinen Schwitzkasten, fratello. 😀
Mmmm hot – aber etwas inzestuös 😳
Nicht das was du mal wieder denkst. Ich meine vielmehr eine brüderliche Keilerei. 😀
Lieber ein brüderlicher Drink! Hast Du schon diesen Sarti probiert, den ESC1994 immer promotet?
Nein, den hab‘ ich noch nicht probiert. Wird aber noch nachgeholt.
Was heißt hier promotet?? Haben den bisher zwei oder dreimal getrunken. 😅
Heute seid ihr aber früh bei euren Lieblingsthemen. 😀
Smithers? 😛
Geht es dir gut??
Habe so rote Flecken an der Innenseite meiner Unterschenkel nahe der Füße, könnte vielleicht eine Art Flechte sein.
Da würde ich mal zum Hautarzt gehen. Zumindest falls es nicht weggeht.
Ich steck noch in meiner Krise fest – finanziell, existenziell und emotional. Dieses Jahr hat es echt in sich und stellt mich bzgl. Selbstwert so richtig auf die Probe. Altersbedingte Jobabsagen, dazu dieser krass junge Typ… Das Universum kann manchmal schon fies sein.
Gehe gleich zu unserem Hausarzt.
Für mich fallen viele dieser hier erwähnten Sängerinnen oft in eine ähnliche Kategorie, obwohl ich da jetzt niemanden verallgemeinern will. Die Songs von ihnen mögen nicht direkt schlecht sein, aber sind sicher selten kreativ oder wagen etwas Neues. Diese Art von Girl-Bop ist für mich größtenteils Musik, die vor noch ein paar Jahren jedes Jahr beim ESC angetanzt (Wortspiel beabsichtigt) ist. Mittlerweile laufen aber andere neue Trends diesen Songs den Rang ab oder sie entwickeln sich schlicht weiter. Der letzte wirklich erfolgreiche Girl-Bop war wohl 2022 mit Chanel, obwohl man bei anderen Songs wie Israel 2023 durchaus auch diese Einteilung treffen könnte. Mein Fazit bleibt aber trotzdem, dass es Girl-Bops jetzt viel schwieriger haben, Erfolge zu feiern und es schon eine charismatische Performance sowie gutes Staging braucht, um punkten zu können. Singen sollte man natürlich auch noch können, obwohl man da ja auch „nachhelfen“ kann.
Ich hätte jetzt nichts dagegen, wenn sich Elvana/Evangelia/Athena noch mal bewerben würde, glaube aber nicht, dass da groß etwas Interesssantes herauskommen wird. Und selbst wenn sie beim ESC sind, sehe ich da eher eine Platzierung im Rahmen zwischen 15. Platz (Liar) und 21. Platz (Firefighter), oder auch ein Semi-Aus falls alle Stricke reißen.
Aber im Prinzip soll sich jeder bewerben der will und das Gute ist ja, jeder kann theoretisch mit einem guten Song überraschen. Und selbst wenn etwas mal nicht den eigenen Geschmack treffen sollte, findet jeder Song irgendwie seine Fans.
Ich freue mich trotzdem über jede VE-News die wir bekommen, da mit jedem kleinen Puzzleteil die VE-Saison näherrückt.
Ich finde deren Musik auch eher ein wenig vorhersehbar …
So ist es
Ach, ich weiß nicht. Von den Genannten ist jetzt niemand für mich dabei. Ich musste kurz an Smash Into Pieces denken, die ja zweimal erfolgreich im Melo-Finale gescheitert sind. Aber ich denke, der Zug ist ebenfalls abgefahren und das ist auch gut so. Lasst neue Leue ran!
ESC 2016 Gewinnerin Jamala ist die neue Musikproduzentin für das nationale Finale der Ukraine, Vidbir.
Die Bewerbungsfrist für die Ausgabe 2026 wird in Kürze geöffnet, Details zum Auswahlverfahren werden noch bekannt gegeben.
https://corp.suspilne.media/golovne/51860-yevrobachennya-2026-dzhamala-stala-muzychnoyu-prodyuserkoyu-naczvidboru/
Wo lebt Jamala jetzt eigentlich? Sie war zu Kriegsbeginn meine ich nach Istanbul geflohen und ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich für‘s Producing monatelang in ein Studio in Kyiv setzt.
Es wäre schön, wenn die Zweitplatzierten des ukrainischen Vorentscheides Vidbir, MOLODI, einen weiteren Anlauf für die Teilnahme am ESC nehmen würden!
Der ukrainische Sender Suspilne hat eben bekanntgegeben, daß die Gewinnerin des ESC von 2016, Jamala, Musikproduzentin des nationalen Vorentscheides Vidbir ist:
https://www.instagram.com/reel/DOFzhNPjMhn/?igsh=b296a2ludXpiamky
Herzlichen Glückwunsch!
Vielleicht tun es Molodi ja Tvorchi, Jerry und Ziferblat gleich und gewinnen auch erst bei ihrem zweiten Versuch. Obwohl Jerry ja genau genommen erst beim dritten Mal gewonnen hat.
Von der 2025er Ausgabe von Vidbir dürfen aber gerne viele noch einmal wiederkommen, ich würde mich vor allem über Masha und Abiye freuen.
Auch wenn ich mir sicher bin, dass die Ukraine auch noch ganz viele andere, der ESC-Bubble unbekannte Acts hat, die viel Potenzial mitbringen.
Da sind doch einige Namen dabei, über die ich mich sehr freuen würde. Ich bin gespannt. 🤭🤩
Hier kann es nur eine richtige Antwort geben:
Ikke Hüftgold
Chains on you fand ich damals ganz toll, nach dem Ariana Grande Style Revamp. Das Video war auch sehr clever. Sie kann sich wie Whitney damals überhaupt nicht bewegen aber durch die ganzen Schnitte nach veränderten Kamerawinkeln wirkt das sehr dynamisch.
Ich fand das auch richtig gut , aber schade um den ganzen ESC in dem Jahr
Ja, ich trauere dem 2020-er Jahrgang immer noch hinterher.
Ich liebe den 2020er Jahrgang. Das war der erste ESC, mit dem ich mich schon im Vorfeld beschäftigt habe
Bei mir sind die allermeisten Songs von 2020 schon lange im Orkus verschwunden.
Für das Benidorm Fest 2026 hätte ich gerne die Zweitplatzierten Agoney (2023) und J. Kbello (2025). 😀
So oft dabei gewesen, alle Beiträge Top, leider nie zweite gewesen, aber mein größter ESC Wunsch – Petunija für Litauen!!!!
+1
+ 1
Von mir auch
Auch wenn ich von ihr nur Į saldumą kenne (und das neue Lied aus den Family-Charts) kann ich dir nur zustimmen. Irgendwann muss es ja auch mal klappen mit dem Sieg. Es muss einfach.
Ogenj nochmal für Kroatien an den Start, bitte!
Yes! 😛
Ann Sophie! 😜🫣🫣🫣(duckundweg)
Sie kennt sich ja in Wien aus. 🫣
Sie kennt sich ja in Wien aus.
Aber nur am unteren Ende der Punktetafel …
Wir waren 2 Jahre in Folge nicht letzter. Wird langsam mal wieder Zeit. Sonst verlieren wir noch unseren Ruf. 🤣🤣🤣🫣🫣🫣
Sonst verlieren wir noch unseren Ruf
Und die Orientierung … 🤣
Und nicht nur das. Deutschland hat sich seit 2021 punktemäßig immer mehr gesteigert:
2021: 3 Punkte
2022: 6 Punkte
2023: 18 Punkte
2024: 117 Punkte
2025: 151 Punkte
Ich erwarte also vom SWR jetzt eigentlich 200 Punkte.
Den Ruf haben wir dieses Jahr schon verloren, da wir erstmals seit Ben Dolic mal wieder einen Fanfavoriten hatten
OT
Schauspieler Graham Greene ist im Alter von 73 gestorben.
Er war sogar für den Oskar nominiert für seine schauspielerische Leistung in den Film „Der mit den Wolf tanzt.“
https://www.fernsehserien.de/news/defiance-star-graham-greene-mit-73-jahren-verstorben
R.I.P. 🕯🕯🕯
Wenn ich an die Zweitplazierten der vergangenen Jahre zurückdenke, fällt mir die Entscheidung ganz leicht: Edmundo Inácio, der beim FdC 2023 mit dem großartigen A festa Zweiter wurde. 😍😍😍
Absolut!
Edmundo darf sofort nach Wien!!!
Vielleicht treffe ich ihn dort, würde mir sehr gefallen!
Über Athena Manoukian würde ich mich wirklich sehr freuen. Hoffentlich bekommt sie diese Chance.
Ogenj (Kroatien) und Ollie (Estland)
würde ich gerne beim ESC sehen
„Ewige Zweitplatzierte“ passt vielleicht gar nicht zu 100%, aber spontan fallen mir Namen ein wie Eldis aus Albanien, Ultimo aus Italien, Klara Hammarström und Maria Sur aus Schweden sowie, natürlich (!!!), Aistè aus Litauen! 🥰 🤗 ☺️
La Hammarström? 😱😱😱
Klar(a)!!! Sie macht on and on and on bis es klappt! 😎🕺🏻☺️
*runsforcover*
😉😇🇸🇪
Hier ein paar 2.platzierte die mir einfallen
Simon aus Armenien, aber bitte nicht so wie bei seinen neuen Song, sondern wie sein VE Song.
Goldielocks, Sw@da x Niczos, Diana Vilarinho, Vinko, Vēstulēs, Ornella De Santis (macht die überhaupt noch Musik? 🤔),
Als Bonus für Dennis Nataleen aus Norwegen. 😉
Da geh ich mit. 🙂
Auf Wikipedia steht, dass Ornella im Europa-Park Rust singt. 🙁
Da machen wir den Vorentscheid im Europa Park Rust. 😀
In Frankreich hat das Onlineportal Public vermeldet, daß der Sänger Vianney gerne sein Land beim ESC nächstes Jahr vertreten möchte:
https://www.public.fr/charpentier-le-plus-suivi-du-monde-vianney-celebre-son-million-dabonnes-sur-instagram-sa-cabane-prend-forme
Ursprünglich hatte Frankreich über eine Rückkehr zum nationalen Vorentscheid für nächstes Jahr nachgedacht. Vianney hatte zusammen mit Rosa Linn, die Armenien vor drei Jahren beim ESC vertrat, den Song „Where do I go?“ veröffentlicht:
Vianney. 😎😎😎
Der ist klasse und seine Songs sind geil. 😀
Vianney könnte für Frankreich echt was reißen.
Sorry, aber finde ich strunzlangweilig (sowohl den Song als auch den Sänger). Auch mit Rosa Linn konnte ich ja noch nie was anfangen…
In Frankreich bleibt der ESC anscheinend für die ganz großen Namen attraktiv. Wunderbar !