
Mittlerweile liegen alle 37 Beiträge für den Eurovision Song Contest 2024 in Malmö vor – und auch bereits die ersten Revamps. Unser „unbestechliches“ ESC-Barometer sieht an der Spitze kaum Veränderungen, dort konnten sich also weder die letzten Neuzugänge platzieren noch die überarbeiteten Versionen wie die der Albanerin Besa (Aufmacherbild). Wir schauen uns die Platzierungen im Detail an.
Für unser ESC-Barometer fragen wir Euch hier auf ESC kompakt direkt nach der Entscheidung bzw. Veröffentlichung eines Beitrags (Künstler und Song) nach Eurer Meinung. Ihr könnt auf einer fünfstufigen Skala von ist ganz ausgezeichnet bis ist ganz furchtbar Eure Bewertung abgeben. Um einen möglichst spontanen Eindruck zu bekommen, endet die Befragung nach drei Tagen. Sollte eine erhebliche Änderung an einem Song vorgenommen werden, starten wir die Befragung erneut.
Bei der durchschnittlichen Bewertung sehen wir in der Top 10 keine Veränderungen zum letzten ESC-Barometer. Erst auf Platz 11 können sich Marcus & Martinus für Schweden platzieren, direkt dahinter folgt Eden Golan aus Israel. Auch Ladaniva aus Armenien können sich über durchaus positive Resonanz freuen (Platz 14). Schon deutlicher dahinter folgen dann ioloanda aus Portugal und Fahree feat. Ilkin Dovlatov aus Aserbaidschan (Plätze 18 und 20).
Erstaunlich negativ ist die durchschnittliche „Firefighter“-Bewertung der Georgierin Nutsa Buzaladze, für die es nur für Rang 28 reicht. Die Revamps der Beiträge aus Albanien und Malta haben exakt keine Veränderung gebracht. Sie kommen jeweils auf einen fast identischen Durchschnittswert wie die ursprüngliche Fassung. Da waren unsere Leser/innen bei der Bewertung erstaunlich konstant. Bitter der nur 33. Platz für Marina Satti aus Griechenland.
Wir schauen uns wie immer die Höchstwertungen separat an, da diese ein Indikator für die Aktivierungsleistung im Sinne des Televotings sein können. Auch hier gibt es in der Top 10 keine Änderungen. Silvester Belt aus Litauen liegt ganz vorn, vor Kroatien und der Ukraine.
Schweden und Israel folgen hier wieder im Doppelpack, allerdings einen Platz weiter hinten als beim Durchschnitt. Hier kann aber die Griechin deutlich Punkte gut machen – Platz 15. Ihr Beitrag „Zari“ scheint also die Geschmäcker zu spalten. Portugal und Armenien folgen im Mittelfeld.
Für Aserbaidschan reicht es nun nur noch für Platz 27 (beim Durchschnitt Platz 20); Georgien liegt quasi unverändert. Hier hatten aber die Revamps einen minimalen Effekt: Silia Kapsis aus Zypern übergibt die rote Laterne an Hera Björk aus Island.
Wir haben eben schon angedeutet, dass die Polarisierung von Beiträgen durchaus etwas Positives sein kann, wenn es um die Abstimmung beim ESC geht. Und hier schiebt sich nun also Griechenland sogar ganz knapp in die Top 10. Der Rest bleibt unverändert.
Israel und Schweden trennen sich hier etwas. Eden Golan polarisiert stärker als die Zwillinge für Schweden. Die liegen auf demselben Niveau wie Portugal und Armenien.
Für Aserbaidschan und Georgien gibt es auch hier nichts zu holen. Sie könnten beim ESC in Malmö zu unauffällig bleiben. Interessant sind die unterschiedlichen Entwicklungen für die Revamps: Malta kann mehr „ist ganz furchtbar“-Bewertungen einsammeln als die ursprüngliche Fassung und „verbessert“ sich. Ob das ein gutes Zeichen ist, sei mal dahingestellt.
Die verschiedenen Auswertungsansätze führen wir nun in unserem ESC-kompakt-Index zusammen. Der EKI (ESC-kompakt-Index) ist die durchschnittliche Platzierung eines Beitrags nach fünf Kriterien, die jeweils für sich gerankt werden: Einzelbetrachtung „ist ganz ausgezeichnet“, Top2-Betrachtung „ist ganz ausgezeichnet“ und „gefällt mir gut“ zusammen, Durchschnittsbewertung, Polarimeter-Index und umgedrehter Couldn’t-Care-Less-Index (Rangreihung von der niedrigsten „so la la“-Wertung (Platz 1) bis zur höchsten (letzter Platz).
In der Top 10 gibt es kleinere Verschiebungen; das ist aufgrund der Berechnungsmethode nicht ungewöhnlich. Als einziger Neuzugang sichert sich Eden Golan hier den 10. Platz. Ganz vorn bleiben Litauen und Kroatien. Schweden und Armenien dann auf den Plätzen 12 und 13.
ISAAK aus Deutschland liegt umringt von den anderen Radiopopnummern von Olly Alexander aus Großbritannien und Saba aus Dänemark auf Platz 24. Besser sieht es da für die Neuzugänge aus Griechenland und Portugal aus.
Für die EKI-Berechnung haben wir die alten Beiträge von Albanien und Malta herausgenommen, um die Methodik nicht zu verfälschen. Das ändert aber nicht wirklich etwas am Ranking. Sie bilden das Ende des Klassements – zusammen mit Island und Georgien.
Deckt sich unsere Auswertung mit Deiner Meinung über die Beiträge? Diskutiere gern unter diesem Artikel.
- ESC-Barometer 2024 (1): Wenn zwei sich streiten, freut sich Frankreich
- ESC-Barometer 2024 (2): Irland ist weniger gefährlich als es aussieht
- ESC-Barometer 2024 (3): Ukraine startet durch, Malta holt die rote Laterne
- ESC-Barometer 2024 (4): Italien erfüllt (fast) alle Erwartungen, Finnland könnte überraschen
- ESC-Barometer 2024 (5): Das Baltikum setzt sich in allen Kategorien an die Spitze
- ESC-Barometer 2024 (6): Baby Lasagna aus Kroatien holt Polarimeter-Führung, San Marino ohne Relevanz
- ESC-Barometer 2024 (7): Schweiz und Österreich starten durch, Hera Björk Vorletzte beim EKI
- Rückblick: So sah das komplette ESC-Barometer 2023 aus
- Rückblick: So sah das komplette ESC-Barometer 2022 aus
- Rückblick: So sah das komplette ESC-Barometer 2021 aus
- Rückblick: So sah das komplette ESC-Barometer 2020 aus
- Rückblick: So sah das komplette ESC-Barometer 2019 aus
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Litauen wird hier masslos überbewertet. Der song ist zwar gut, aber eigentlich nur 1 minute lang. Das dafür 3mal.
Für mich ist die ukraine klarer favorit. Guter song, nette nachbarn ( nicht alle), grosse diaspora. Ob’s bei den televoters immer noch einen solidaritäts-bonus gibt?
Für nemo hängt alles an seiner live-performance. Wenn die klappt und schlüssig ist, ist alles möglich, sogar top 3. Wenn nicht, könnte auch ein hf-aus drohen.
Isaak ist bei mir immer noch top10, dark horse und guilty pleasure in einem
Armenien ist für mich auch ein heißer top 10 Kandidat, da sie scheinbar dieses Jahr fast das einzige Land traditionelle landestypische Musik im modernen Gewand auf die Bühne bringen. Hoffe auch auf die landestypische Tracht dann.
Die Krux an Isaaks Song ist meiner Meinung nach, dass er in einem EBU Popwellencontest, an dem die Pop-Wellen-Equivalente zu WDR2 und Co. von jedem EBU-Mitglied teilnehmen würden, eine echte Chance auf die Top 10 hätte.
Mit Jurys, die von diesen Popwellen kommen und eben einen super Radiosong suchen, der nicht aneckt, in die maximal denkbare Durchhörbarkeitsstrategie passt und gleichzeitig ein Ohrwurm ist. Ganz unironisch wäre „Always on the run“ da denke ich schon fast ein Top 3 Kandidat. Allerdings funktioniert der ESC in der Summe ja wirklich komplett anders und wenn der ESC ein Radiocontest bzw. eben ein Popwellencontest obendrein wäre, hätten andere Länder ja vermutlich auch in dem Sinne passendere Songs geschickt.
Beim ESC und in diesem Startfeld kann ich mir Top 20 für den Song nur gerade so, aber eher kaum vorstellen, Top 15 überschreitet schon meine Phantasie und Top 10 relativ undenkbar. Würde mich für Isaak natürlich freuen, sollte es ganz anders kommen und Talent genug hat er ja – aber dennoch…
Wie will Isaak denn was reißen, dafür müsste der NDR erstmal verstehen dass der ESC eine TV-Show ist und Isaak mangelt es an Ausstrahlung und von der Inszenierung brauchen wir uns wahrscheinlich auch wieder nichts erhoffen. Eine gute Stimme allein reicht nicht, es muss ein gutes Gesamtpaket sein.
Frei gemäß Einstein ist es ja bekanntlich sinnlos, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Ich hoffe aber auch sehr, dass der NDR das sehr wohl verstanden hat und es einfach aus einem anderen Grund nicht ändern will. Also dass sie nicht mal andere Ergebnisse erwarten.
Das an sich wäre schon wirklich ärgerlich genug und sollte geändert werden. Sollte aber diese Erkenntnis noch nicht einmal vorhanden sein bei den wirklich Verantwortlichen, würden mir komplett die Worte fehlen, ohne jede Häme.
Man kann einfach nur hoffen, das einfach kein Interesse am ESC vorhanden ist oder ähnliches. Aber sollte wirklich jedes Jahr ehrliche Überraschung, Enttäuschung und der Wille zur Besserung da sein, wäre das wirklich schon … irgendwie traurig.
Ich habe den ukrainischen Beitrag gerade das erste Mal gehört und musste direkt ein zweites Mal dranhängen weil der einfach nur am Ohr vorbeidudelt. Außer diesem Mini-Rapteil in der Mitte finde ich da nichts herausragend daran. Nicht besser oder schlechter als bspw. Isaak oder Olly Alexander.
Litauen hat bei mir gleich gut geklungen und tagelang verfolgt. Bei anderen Lieder, um sie schön zu finden, habe ich mehrere Anläufe gebraucht.
Barometer bittet um die Einschätzung des ersten Eindruckes. Daher kann die Diskrepanz entstehen.
Dieses Jahr ist sooooo spannend wie lange nicht – weiß ich wo Litauen – Portugal – Spanien – Ukraine usw landen werden ….. Schweiz….. Österreich…. Kroatien….Niederlande…. Belgien …. Israel ….. Alle TOLL …. keine Ahnung was passiert….. mein Dark Horse ist grad Frankreich ….. denke das wird ne Überraschung werden….. Muss wohl Amsterdam abwarten …. Ich freu mich schon ….. Dann wissen wir mehr ….. ( vielleicht auch nicht ) ….. einfach spannend der Jahrgang 2024
Naja Frankreich ist hier auch noch auf Platz 9 im EKI, also ein wirkliches „Dark Horse“ ist es dann auch wieder nicht… oder? Aber die Jury wird das schon feiern, da können wir uns sicher sein.
„Silia Kapsis aus Zypern übergibt die rote Laterne an Hera Björk aus Island.“
Ich dachte, Malta lag zuletzt hinten, dann würde Sarah Bonnici die rote Laterne abgeben.
Die Letzten werden die Ersten sein.
Wenn die Qualifikanten genannt werden.
Wartet es nur ab……….
Also gewinnen wir den ESC?
Hätte nichts dagegen. 😉
Dann nächstes Jahr aber bitte Köln.
Na ja, dreimal hintereinander Letzter zu werden, ist doch irgendwie auch eine Leistung…😅
“Wir schaffen das”.
Das muss heißen: Die Letten werden die Esten sein!
😂
Werde mir das dicke Buch noch einmal schnappen.
Und schauen,ob das wirklich da so steht.🧐
Schätze mit eurer Wertung könntet ihr ganz gut liegen. Bei Griechenland ( ist überhaupt nicht meins ) bin ich mir nicht sicher ob ich das einfach nur nicht verstehe und es deshalb für mich ein NQ ist, oder ob die Bubble den Song einfach überbewertet.
Schätze in den Semifinals werden zwei, drei Überraschungen geben die sich qualifizieren bzw nicht qualifizieren. Deswegen ist dieses Jahr besonders spannend da viele Songs auf einem ähnlichen Niveau sind und somit die Live-Performance über die Qualifikation im Endeffekt entscheidet.
Ein neues shirt ist zwar kein Revamp, aber der Win95man hat eines:
https://www.youtube.com/shorts/U4Rik-c2qho
Litauen ist mein Gewinner, deswegen freut es mich natürlich wie gut der hier ankommt, trotzdem glaub ich nicht dran.
Es ist irgendwie auch Selbstschutz weil meine Favorit*innen selten bis nie gewinnen, aber ich sehe dieses Mal halt wirklich eine Hand voll Acts eher um den Sieg singen als Litauen.
Meinem Gefühl nach wird es Kroatien, die Schweiz, Italien oder die Niederlande.
Ich hoffe aber sehr dass Litauen die Top 10 holt! Damit wäre ich schonmal zufrieden
Griechenland kann ich so gar nicht einschätzen. Hier kommt es ja nicht so toll an, ich kann damit auch gar nichts anfangen, in anderen Teilen der Bubble wird es gefeiert ohne Ende. Keine Ahnung, wie gut so ein Titel beim größeren Publikum ankommen wird, spannend.
Interessant, wenn ich das mal mit meinen eigenen Top 7 vergleiche (🇳🇱,🇮🇱,🇦🇹,🇨🇭,🇮🇪,🇪🇸,🇺🇦), wäre ich doch eigentlich recht zufrieden. Litauen als Gewinner würde mich nichtsdestotrotz ziemlich wundern (Mein Platz 29).
Note: Mein Ranking basiert bisher nur auf Studio-Versionen.
Ich rechne für Malmö mit Frankreich oder der Ukraine als Gewinnerland. Frankreich hebt sich von der Flut an überkandidelten Beiträgen dieses Jahrgangs ausgesprochen wohltuend ab, und die Ukraine hat mittlerweile ja quasi den Status Irlands aus den 90ern inne. Dark Horse: Australien, dem es immer wieder gelingt, daß seine Titel nicht schon vor dem ESC ausbrennen und dann mit einem herausragenden Staging aufzuwarten.
Litauen aus meiner Sicht ein typischer YouTube-Favorit (das läuft bei mir wie meistens unter Teenie-Song), und Kroatien wäre als Sieger wirklich fatal, weil das sämtliche Vorurteile gegenüber dem ESC bestätigen würde, um es mal noch halbwegs zurückhaltend auszudrücken. Eine gute Stimme allein reicht zwar auch nicht, aber der schwächste Sänger des gesamten Teilnehmerfeldes an der Spitze – bitte nicht …
Am 13. April startet die Songcheckshow „Alla leið“:
https://eurovoix.com/2024/03/17/alla-leid-2024-commences-on-april-13/
Mal sehen, wie Deutschland abschneidet (gilt auch bei „Adresse Malmø“).
Bei mir sieht es so aus:
Gefällt mir gut:
1. Slowenien
2. Schweiz
3. Norwegen
4. Italien
5. Griechenland
6. Israel
7. Frankreich
8. Polen
9. Portugal
10. Estland
11. Irland
12. Schweden
So lala:
13. Litauen
14. Ukraine
15. Serbien
16. Deutschland
17. Belgien
18. Luxemburg
19. Österreich
20. Aserbaidschan
21. Australien
22. Malta
23. Finnland
24. Armenien
25. Kroatien
26. Dänemark
27. Tschechien
28. UK
29. Lettland
30. Niederlande
Gefällt mir weniger:
31. Moldawien
32. Georgien
33. Island
34. Zypern
35. San Marino
36. Albanien
37. Spanien
Im EKI-Index halte ich Litauen und Österreich für überschätzt, der Rest tkönnte im Großen und Ganzen so eintreten.
Maneskin waren im Barometer 2021 Platz 32(!)
Bei den Höchstwertungen auch nur auf Platz 11
Das macht doch Hoffnung für die Underdogs hier
Meine Favoriten
Ganz ausgezeichnet 12/12
01.Kroatien🇭🇷
02.Ukraine🇺🇦
03.Litauen🇱🇹
04.Schweiz🇨🇭
05.Belgien🇧🇪
06.Italien🇮🇹
07.Österreich🇦🇹
08.Niederlande🇳🇱
Gefällt mir gut
09.Schweden🇸🇪
10.Aserbaidschan🇦🇿
11.Serbien🇷🇸
12.Griechenland🇬🇷
13.Dänemark🇩🇰
14.Norwegen🇳🇴
15.Spanien🇪🇦
16.Slowenien🇸🇮
17.Lettland🇱🇻
18.Armenien🇦🇲
19.Estland🇪🇪
20.Portugal🇵🇹
Solala
21.Irland🇮🇪
22.Israel🇮🇱
23.Island🇮🇸
24.Georgien🇬🇪
25.Großbritannien 🇬🇧
26.Australien🇦🇺
27.Polen🇵🇱
Gefällt mir weniger
28.Zypern🇨🇾
29.San Marino🇸🇲
30.Finnland🇫🇮
31.Malta🇲🇹
32.Frankreich 🇨🇵
33.Luxemburg🇱🇺
34.Moldova🇲🇩
35.Albanien🇦🇱
36.Tschechien🇨🇿
37.Deutschland🇩🇪
Finde kein Lied richtig furchtbar, das gab es auch lange nicht. Im Semi 1 gehe ich von diesen Finalisten aus 🇭🇷🇺🇦🇱🇹🇫🇮🇮🇪🇵🇹🇵🇱🇦🇿🇷🇸🇸🇮, damit wären🇨🇾🇦🇺🇱🇺🇮🇸🇲🇩 raus. Im zweiten Semi gehe ich von 🇨🇭🇧🇪🇦🇹🇳🇱🇳🇴🇬🇷🇬🇪🇮🇱🇪🇪🇦🇲 aus, somit wären 🇨🇿🇦🇱🇲🇹🇸🇲🇱🇻🇩🇰 raus. Bei Lettland, Dänemark und auch irgendwie Island wäre ich traurig, aber bis jetzt ist es nur eine zusammen gesponnene Voraussage.
Jetzt geht’s endlich los mit dem Tippen und mit der Einschätzung für die Beiträge. Bei Griechenland, was bei Fans und Buchmachern gut im Rennen liegt, glaube ich das wird das Eaea 2024. Und weil im Semi keine Juroren mitbestimmen, wird es für Griechenland wahrscheinlich kein Finale geben.
Griechenland, mit 12 Punkten aus Armenien, Georgien , Israel, Italien, Spanien, Albanien und evtl. Malta wird nicht das Finale erreichen? Ich glaube die meisten hier haben die Dynamik dieses Liedes nicht verstanden.
Und warum sollten diese Länder 12 Punkte an Griechenland vergeben?
Der letzte Satz des Liedes ZARI lautet : Alles um mich herum ändert sich so schnell. Tja, so hat sich auch der ESC geändert. Deutschland hätte alles richtig gemacht zb., wenn sie damals die Electric Callboys geschickt hätten. Stattdessen gab es ein Jahr später die finnische Kopie davon, bzw. dieses Jahr die kroatische. Die Songs müssen etwas haben was mann VIBE nennt. Und ZARI spricht diese Länder mehr an als sich einige Leute hier vielleicht vorstellen können. Und klar, alles hängt auch vom Staging und Gesang ab.
https://m.youtube.com/watch?v=RdxOvr0gXkY
Ich halte „Zari“ schon für deutlich massentauglicher als „Eaea“, aber da wird es auch sehr aufs Staging ankommen.
Mit einem „Fulenn“-Chaos wird das nichts.
Also irgendwie ist dieses Jahr, bei mir, Flaute. DE hat nix was mich jubeln lässt und irgendwie die anderen Länder auch ich. Es ist Nix dabei wo ich hören würde: ja genau, genau das! Alles irgendwie so Nix sagend. Schweiz ist dann so halbwegs meins…
Gibt’s kein Tippspiel für die Startreihenfolge?
Also meine Heimatland 🇪🇪 hört sich für mich leider wie Balkan Disco auf Estnisch an 😵💫