
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Das entscheidet sich heute Abend im Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr live in der ARD. Neun Acts treten dann im Studio Berlin in Berlin-Adlershof an, um das Ticket zum ESC zu lösen.
Nach Jahrzehnten der NDR-Federführung ist seit dieser Saison der Südwest Rundfunk (SWR) innerhalb der ARD für den ESC verantwortlich. Entsprechend wird es spannend sein zu sehen, was sich im Vergleich zu früheren Jahren verändert hat. Die bisherigen Verlautbarungen verheißen gleichzeitig Kontinuität und Wandel.
Das gilt zum Beispiel auch für die Moderation. Neben der unvermeidlichen Barbara Schöneberger führt heute ESC-2025-Moderatorin Hazel Brugger durch den Abend. Kommentiert wird die Show von Thorsten Schorn.
Außerdem gibt es eine ganze Reihe an angekündigten Gaststars, bei denen der ESC-Bezug mal offensichtlicher und mal weniger offensichtlich ist: Hans Sigl, Paola Felix, Abor & Tynna, Carolin Kebekus und Michael Schulte stehen hier auf Liste. Außerdem soll es ein noch nicht näher definiertes Medley geben und der beste deutsche ESC-Beitrag aller Zeiten gekürt werden.
Der SWR hat sich – angelehnt an Chefsache ESC – für ein eigenwilliges Votingverfahren entschieden. In einer ersten Runde entscheiden ausschließlich 20 internationale Juror*innen darüber, welche drei der neun Beiträge in ein Superfinale einziehen. In diesem dürfen dann nur die Zuschauer*innen darüber abstimmen, welcher Act für Deutschland nach Wien fährt. Selbstverständlich wird es hier auf ESC kompakt auch in der ersten Abstimmungsrunde ein demokratisches Publikumsvoting geben, bei dem alle Leser*innen und Fans darüber abstimmen können, welche Acts es ins Superfinale schaffen sollten.
Diese neun Acts werden heute Abend auf der Bühne stehen (alphabetische Reihenfolge; die Startreihenfolge wurde bislang nicht veröffentlicht):
- BELA – Herz
- Dreamboys The Band – Jeanie
- Laura Nahr – Wonderland
- Malou Lovis – when I’m with you
- Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
- Myle – A OK
- RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
- Sarah Engels – Fire
- wavvyboi – black glitter
Alle teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist.
Geht es nach den ESC-kompakt-Leser*innen, sollte wavvyboi mit „black glitter“ für Deutschland zum ESC fahren. Die meisten rechnen allerdings mit einem Sieg von Sarah Engels. Auch in unserem Songcheck, bei dem wir Blogger*innen über unsere Favorit*innen abgestimmt haben, liegt wavvyboi an der Spitze.
„Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ startet am heutigen Samstagabend um 20:15 Uhr. Geplant ist die Show dann bis 23:15 Uhr. Live übertragen wird das Finale in der im Ersten, zudem gibt es einen Stream in der ARD Mediathek. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen schönen guten Abend Ihr Lieben, hier melden sich Peter und Benny aus der Presselounge in Halle F. Wir werden uns über den Abend immer mal wieder mit dem livebloggen abwechseln – je nachdem, was gerade so an anderen Aufgaben an diesem Super-Samstag ansteht. Ich (Benny) mache den Start.
Unser Johannes Floehr schickt uns gerade die ersten Bilder aus dem Studio mit exklusiven Einblicken.
Grüße an dieser Stelle an Leander, Paul und alle anderen, die live im Studio sind. Viel Spaß Euch!
Gerade lief während der Sportschau eine kurze von Thorsten Schorn moderierte Preview für Das deutsche Finale und darin hat er verraten, dass Barbara und Hazel später auch singen werden. Vielleicht das angekündigte Medley?
Weitere Breaking News: Wir haben wohl eine Startreihenfolge. Diese hat uns sowohl aus dem Studio als auch über Twitch erreicht (ohne Gewähr).
- BELA – Herz
- Dreamboys The Band – Jeanie
- Myle – A OK
- RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
- Laura Nahr – Wonderland
- Malou Lovis – when I’m with you
- wavvyboi – black glitter
- Sarah Engels – Fire
- Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
Jetzt oben nochmal auf einer Position korrigiert und auch vom offiziellen Instagram-Kanal von eurovision.de bestätigt.
Der Brennpunkt überzieht und während wir einem Interview mit Außenminister Wadephul lauschen, warten wir noch auf den Start der Liveshow.
Jetzt aber, es geht los mit einem Zusammenschnitt aus Anmoderationen der letzten Jahrzehnte…
Nochmal herzlich willkommen an Euch alle!
Es geht los mit einem Medley der besten deutschen ESC-Beiträge aller Zeiten, gesungen von Hazel Brugger und Barbara Schöneberger, kommentiert von Thorsten Schorn. Wir hören „Theater“, „Feuer“, „Ein bisschen Frieden“, „Merci, Chérie“, „Dschinghis Khan“, „Wer Liebe lebt“, „Wadde Hadde Dudde Da“ – und dann kommen Abor & Tynna mit „Baller“.
So schön, dass die letztjährigen deutschen Vertreter das diesjährige Finale mit eröffnen dürfen.
Zum krönenden Abschluss dann noch „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Ein super Start in den Abend.
Stimmungsmäßig machen sich die Stehplätze schon jetzt bezahlt. Was für ein Upgrade!
Nun wird uns das Panel, formerly known as sofa, vorgestellt: Paola Felix, Carolin Kebekus, Michael Schulte und Hans Sigl.
Und jetzt kommen sie, unsere neun Acts für Das deutsche Finale 2026.
Jetzt erklärt uns Barbara Schöneberger das Votingverfahren. Sie greift allerdings zu einer kleinen Notlüge, um das System schmackhaft zu machen, und behauptet, es würde jedes Jahr so gemacht, dass die Zuschauer*innen über die drei Besten abstimmen dürfen. Nope.
Hazel meldet sich jetzt von der Jurytribüne und spricht mit ein paar der Juror*innen. Um diesen Deutschland näher zu bringen, sehen wir jetzt einen humorigen Einspieler über „Germany“.
Jetzt quatschen Barbara und Thorsten noch ein bisschen und langsam darf es dann gerne losgehen. Und so ist es auch…
Wie gewohnt: Peter und ich werden alle Auftritte mit bis zu 10 Punkten bewerten, jeder Act kann also maximal 20 ESC-kompakt-Punkte bekommen. Wertet gerne auch in den Kommentaren mit, wenn Ihr mögt!
1. BELA – Herz
BELA sitzt an einer Bushaltestelle und wird von Tänzer*innen begleitet. Zur zweiten Strophe geht es für ihn dann auf den Laufsteg und er interagiert mit dem Publikum. Richtig viel passiert aber nicht mehr und auch stimmlich war’s etwas wacklig. Hat trotzdem Spaß gemacht.
Wertung: 14/20 Punkten. (9 davon von Peter)
Schon nach dem ersten Act gibt es eine sehr lange Schalte in den Greenroom. Auch Consi ist da.
2. Dreamboys The Band – Jeanie
Das Set besteht hier aus einem Tonstudio, zum ersten kommen die vier dann in der Mitte des Studios zusammen. Die Abmischung der Stimmen scheint mit nicht so hundertprozentig zu sitzen. Am Ende wird zum Mitklatschen animiert und das klappt auch. Danach gehen die Dreamboys dann auf dem Laufsteg nach vorne.
Wertung: 10/20 Punkten.
3. Myle – A OK
Der Auftritt startet sehr intim mit einer Tänzerin, der Myle zusingt. Zum ersten Refrain öffnet sich das Bühnenbild dann und es geht wortwörtlich die Sonne auf. Es sind sehr viel warme Farben, das Publikum hält Handylichter hoch. Bislang der professionellste Auftritt und die beste Inszenierung.
Wertung: 10/20 Punkten (3 von Peter, 7 von Benny)
Nun geht’s wieder auf die Jurytribüne und Hazel interviewt ein paar Juror*innen.
Übrigens ist es super, dass diesmal zu Beginn der Performances auch die Namen der Komponist*innen und Texter*innen eingeblendet werden.
4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
Hm, hier klingt die Abmischung der Stimmen aber auch wieder gar nicht gut und der Gesang ist nicht da, wo er sein soll. Ansonsten ein bunter Auftritt in rot und grün, das Set stellt eine Tankstelle dar. Die beiden haben außerdem vier Tänzer*innen dabei. Am Ende verwandelt sich die Bühne in einem 70er-Jahre Disko. Das Publikum scheint Spaß zu haben.
Wertung: 5/20 Punkten.
Der nächste Einspieler. Hazel ist in Wien unterwegs und spricht auf der Straße mit Menschen darüber, was Wien ausmacht, und über den ESC.
Bevor es mit Laura weitergeht, plaudert Barbara jetzt erstmal eine Runde mit dem Panel. Aber nicht über Musik, sondern über Wien und Österreich. Und auch ein bisschen über den ESC.
5. Laura Nahr – Wonderland
Oh, hier sitzt der Gesang aber leider überhaupt nicht, ich erkenne Lauras Stimme von der Studioaufnahme überhaupt nicht wieder. Es gibt ein paar „Alice im Wunderland“-Reminiszenzen, etwa das Schlüsselloch und das Uhrwerk. Aber leider quält sich Laura durch den Auftritt.
Wertung: 6/20 Punkten.
Nach kurzem Plausch zwischen Thorsten Schorn und Barbara Schöneberger geht es jetzt weiter…
6. Malou Lovis – when I’m with you
Malou steht auf einer Treppe, sie hat Tänzerinnen dabei, rechts und links neben der Treppe hängen weiße Vorhänge. Die Performance ist insofern gut, als dass sie dem Song eine neue Dimension hinzufügt und ihn dynamischer macht. Auch schön, dass Malou nicht auf Teufel komm raus den Laufsteg nutzt (obwohl am Ende dann doch ein bisschen).
Wertung: 10/20 Punkten.
Schalte in den Greenroom und schon geht es weiter.
7. wavvyboi – black glitter
wavvyboi hat ein Prop mit auf der Bühne, dass an den Diamant von Sam Ryder beim ESC in Turin erinnert. Mit der Band im Hintergrund wird die Bühne gut ausgenutzt. Der Anfang war etwas dünn, aber dann reist wavvyboi wie angekündigt wirklich die Bühne ab und wirft am Ende sogar seine Gitarre ins Publikum. Beste Inszenierung.
Wertung: 16/20 Punkten.
Johannes schreibt aus dem Studio: „Standing Ovations von drei Jurymitgliedern, u.a. Ruslana“.
Diesmal geht es ohne Talk weiter…
8. Sarah Engels – Fire
Eine Inszenierung in rot und schwarz und, ein Glück, Sarah singt gut. Außerdem gibt es viel Feuer und natürlich werden Haare geschüttelt. Zwischendurch werden Teile des Textes auf dem Backdrop eingeblendet. Man sieht richtig, wie viel Vorbereitung Sarah in den Auftritt gesteckt hat. Auch der Tanzbreak sitzt und Sarah trifft hinterher auch noch die hohen Töne.
Wertung: 17/20 Punkten
9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
Molly in weißem Kleid mit Rüstungselement. Sie hat einen Pianisten dabei und eine Tänzerin. Die hohen Töne klingen teilweise ein bisschen wacklig und leider ist auch die Regie nicht so nah dran, wie sie sein sollte.
Wertung: 12/20 Punkten.
So, damit sind alle Beiträge durch. In der Realität ist jetzt nur die Jury gefragt, aber…
…bei ESC kompakt könnt IHR jetzt abstimmen. Dazu haben wir eine separate Umfrage hier live geschaltet. Stimmt jetzt ab.
Und damit übergebe ich (Benny) an Peter, der mit dem Live-Blog weitermacht.
Wir verpassen in der Zwischenzeit nicht viel, denn es wird einfach wieder gequatscht.
Weiter geht es mit einem Blick in die ESC-Geschichte.
Hier meldet sich Peter aus der Presselounge in Studio F und grüßt Euch herzlich aus dem Liveblog der gefühlt längsten deutschen Vorentscheidung aller Zeiten.
Die Paola Vintage MAZ ist wunderbar emotional. Die SWR Verbeugung vor Paola ist ein Highlight und Paola hat immer dann, wenn sie etwas erzählt hat oder gefragt wurde, auch die fundiertesten und gleichzeitig emotionalsten Dinge gesagt.
Das Sofa-Ensemble spricht jetzt über „Aufrecht gehn“, einen Song, über den ich heute Nachmittag schon geschrieben habe.
Barbara gibt das Ergebnis der SWR Umfrage nach dem besten deutschen ESC Song aus 70 Jahren bekannt.
5. No No Never
4. Ein bisschen Frieden
3. Baller
2. You let me walk alone
Michael Schulte singt seinen Erfolgstrack (Platz 4 in Lissabon 2018) live und wird auch das Siegerlied vortragen und es ist keine Überraschung, dass das „Satellit“ von Lena ist.
Satellit ist also der beste deutsche ESC Song aller Zeiten gemäß der Zuschauer:innen-Abstimmung auf Eurovision.de.
Hazel begibt sich ins Publikum und will zwei Tickets für das Finale in Wien loswerden.
Jana aus dem Publikum beantwortet drei witzige Quizfragen richtig und gewinnt die Tickets wohlverdient – ein schöner emotionaler Moment.
Michael Schulte sagt schlaue Dinge und erinnert sich an seine eigene sehr wirkungsvolle Inszenierung.
Carolin Kebekus fügt einige Platitüden hinzu.
Der Bergdoktor wird intellektuell und spricht über den ESC als Spiegel des Zeitgeistes.
Es schließt sich eine MAZ mit „originellen“ ESC Erinnerungen aus 70 Jahren an, tausendmal gesehen, aber immer wieder nice.
Was meint Ihr? Wen wird die 20-köpfige internationale Expertenjury ins Superfinale durchwinken?
Ich denke, dass Sarah und wavvyboi gesetzt sind. Der dritte Song verliert sich noch in den Nebeln von Norwegen.
Die Wirklichkeit holt den ESC ein. Auf einem Splitscreen-Rahmen werden politische Eilmeldungen übermittelt.
Und im Superfinale sind:
- Molly Sue
- wavvyboi
- Sarah
Fun Fact: Die letzten drei Startnummern sind weiter.
An dieser Stelle feiere ich noch einmal die sechs Acts, die nicht im Superfinale dabei sind und verweise auf meinen persönlichen Brief vom heutigen Vormittag.
Unverändert ist es nicht fair, dass das Publikum nicht zu allen neun Songs befragt wurde.
Ihr findet auf der Homepage jetzt auch den Artikel, wie Ihr abstimmen könnt.
Hazel ist im Greenroom bei Bela und spricht mit ihm über seine Megahose mit bunten Blumen. Bela spricht über seinen allerersten Auftritt und ist sehr ehrlich. „Ich werde heute Abend zufrieden einschlafen.“
Bela, Du hast heute Abend Fans für´s Leben gefunden.
wavvyboi ist der erste der drei Superfinalisten, die ihren Song noch einmal singen dürfen – wie gesagt im (gefühlt) längsten deutschen Finale aller Zeiten.
Barbara mischt sich ins Publikum und interviewt einen megacuten Fan, der in Dänemark in der Jury mitgewirkt hat und seine ESC-Leidenschaft von seiner Oma „gelernt“ hat.
Sarah folgt mit einen perfekt choreographierten Auftritt und ist auch in Runde 2 stimmlich stark. Zum Song selbst ist ja schon alles gesagt worden.
Sarah entdeckt im Publikum eine fünfköpfige schwedische Familie: Mutter, drei Töchter und Sohn mit Hoodie vom ESC 2016 in Stockholm.
Die Spannungskurve steigt. Eine der drei schwedischen Töchter sagt Molly Sue an.
Damit beende ich (Peter) mein Intermezzo und gebe zurück an Benny.
Hallo zusammen, alle noch da und bester Stimmung? Ich (Benny) habe mich zwischenzeitlich um den Votingartikel gekümmert und bin jetzt back im business.
Peter und ich werden dann gleich auch ins Studio gebracht für die Siegerehrung, keine Ahnung, wie ich gleichzeitig den Live-Blog abschließe, aber das wird schon. Journalismus am Limit.
Wie viele Rückblicke auf den skurrilen ESC hatten wir heute eigentlich schon? Jetzt kommt jedenfalls noch einer.
Weiter geht es mit einem Rückblick und zwar auf „10 x Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Vorentscheid“.
Es folgt der nächste (letzte?) Schnelldurchlauf.
Jetzt das ESC-Medley, gesungen von Teilen der internationalen Jury:
- Luca Hänni – Hold Me Now
- Destiny – Euphoria
- Ruslana – Waterloo
- Carla – Ne Partez Pas Sans Moi
Jetzt sehen wir, welche Beiträge bereits feststehen.
Und das Ergebnis kommt: Sarah Engels fährt zum ESC 2026!
Vielen Dank euch fürs Lesen und Kommentieren! Wir versuchen jetzt Sarah vors Mikro zu bekommen…
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Wavvyboi und Sarah Engels sollten sicher im Superfinale sein. Sonst ziemlich offen.
Den meisten Beifall hatte wavyboy.
9/ genau so habe ich mir das vorgestellt, das Lied passt wunderbar zu einer Tänzerin und sie hat sich nicht hinter das Klavier gesetzt. Das ist wirklich eine Konkurrenz zu wavvyboi.
Molly Sue: Berührende Performance und gute Stimme 8/12
molly hat mich endgültig gekriegt!
tolle stage hier auch – sehr einfach aber visuell effektiv – rein von der qualität inkl. bühnenshow das beste paket aber wird sie deshalb auch gewinnen?
2019 hat das ja nicht geklappt.
Hast du grad Molly mit Lilly gleichgesetzt? 😱
Ha ha ha das war dann wohl Nix. !
Gesanglich hat mir Molly Sue am besten gefallen, bei Wavvyboi fand ich aber den Song stärker. Kann mich noch nicht ganz entscheiden, denn ins Superfinale sollten beide kommen.
Wavvyboi, Sarah und Molly Sue ins Superfinale ♥️♥️♥️
Molly Sue: Nice, gut gelungen, classy inszeniert
9/10
Molly Sue fand ich sehr bewegend, gesanglich fantastisch, der Song auch super aber ich glaube im ESC Kontext ist Sarah die bessere Wahl.
nö (wir müssen durch kein semi und auf letzter platz oder so ähnlich habe ich keinen bock.)🐰
Also merke: Viele Radiosongs und weavyboy. Wonderland war von der Performance leider nicht gut und Sarah singt den 0815 Song, wenn man den im Radio hört, fällt der nicht auf.
Die Songs 7, 8 und 9 kommen ins Finale. Die anderen 6 waren nicht wettbewerbsfähig.
Letztlich hat der SWR das dann wohl auch gemerkt.
Molly Sue mit Abstand am besten… Aber was ist mit den Tänzer*innen los? Die wirken bei fast allen Acts fehlplatziert, man merkt dass sie die Acts nur in einer Probe begleitet haben. Molly Sue in Wien mit minimalistischerem Staging und ohne Ballerina kann sehr weit kommen
Mein gott, wie kann man hinter Vaidotas Valiukevičius stehen und kein wort mit ihm reden?? Und das in einer sendung, in der 90% gelabbert wird.
Wavyboi, Sarah Engels und Molly Sue müssen ganz klar ins Superfinale. Alles andere wäre ein Skandal! Die waren mindestens eine Liga besser als die anderen…
Die letzten drei dürfen dann gern ins Superfinale. Das stärkste Gesamtpaket hat für mich Wavvyboi, Sarah dafür mit dem besten Gesang. Sie hat wirklich gut abgeliefert. Leider ist ihr Song nur eine Kopie von einer Kopie 🙁
wenn es eine Kopie ist darf es auch nicht weiter.
Sind wir uns einig, dass wavvyboi oder Molly Sue gewinnen müssen? 🥹
Ja, natürlich muss es wavvyboi sein, aber bei Molly wäre ich nicht ganz so traurig
japp, definitiv
Molly Sue hat das super gemacht! Der Auftritt hatte trotzdem seine Schwächen, die wieder in der Umsetzung der Fernsehschaffenden liegen: Die Kameraführung hat Tänzerin und Molly selten gut zusammen ins Bild gebracht, manchmal wurde Molly sogar verdeckt. Sie selbst hätte sich gerne trauen dürfen, noch ein wenig mehr in die Kamera zu schauen für mehr Connection. Gesungen hat sie toll, den Song mag ich auch. 7/10
Ich denke, man muss die heutigen Inszinierungen als Hinweis sehen, dass man sich bis zum ESC noch Gedanken macht. Das ist immerhin ein Fortschritt zu vielen der letzten Jahren.
…jetzt wird die ‚Kompetenz‘ ins Spiel gebracht…und der schwarze Peter wandert los…
Bela war echt absolut sowas von nichts, wird mir gerade wieder beim Schnelldurchlauf bewusst. Genau wie Laura (schade!).
Letzten Drei einfach ins „Superfinale“ und dann mal schauen.
9) MollySue: Auch diesen Song würde ich mir unter normalen Umständen niemals bis zum Ende anhören…
O Gott, so viele schwache Titel. Da muss es doch Besseres in Deutschland geben!! Bin nun ein wenig ratlos. Vielleicht am besten doch die Ragazzki auf der 4. Eventuell geht auch die 6.
Auf jeden Fall war die österreichische VE um Längen besser.
Der erste Schnelli für heute Abend.
nur für was ?
Was nutzt es mir eigentlich alle 9 Acts nochmal zu sehen wenn ich eh nur aus 3 (die mir vorgesetzt werden) wählen darf?! Da kann man sich die ersten 2 Stunden sparen und gleich nur die 3 Finalisten präsentieren! Nachher ist eh die Hälfte enttäuscht wenn ihr Beitrag nicht unter den ersten 3 ist!
9 Molly —–Stimmlich leicht wacklig aber trotzdem Stark.Sollte ins Superfinale kommen
Bei Molly kommt mir auch immer Alika in den Kopf. Bridges hab ich echt geliebt.
Waivyboy, Sarah Engels und Molly Sue. Alles andere wäre Arbeitsverweigerung.
Insgesamt waren nur zwei Auftritte ansatzweise ESC-reif: Wavvyboi und Sarah Engels. Hätte Myles einen funktionierenden Song, dann würde ich auch ihn dazu zählen. Totalausfälle waren leider Laura Nahr und ein wenig besser Bela.
Insgesamt war das einfach – so meine Vermutung – zu sehr mit der heißen Nadel gestrickt. Man merkte doch deutlich, wer mehr Zeit auf Proben angewandt ha und wer nicht.
Mein Tipp zur Top 3: Wavvyboi, Sarah Engels, Molly Sue
Nach Schnelli 1: Molly Sue muss gewinnen.
Guildo Horn war 1998 und er hat den Barbara-Dex-Award gewonnen.
Molly Sue mit Pianist und Ballerina dazu im Hintergrund Ausschnitte aus dem Musikvideo. Das war gut gesungen und am Ende war sie überwältigt.
Find es etwas schade, dass die Acts, die einen interessanten und einzigartigen Song hatten, stimmlich und vom Staging her eher schwach waren (z.B. Bela und leider auch wavvyboi), und die starken Vocals gabs fast nur bei den Songs, die exakt das Gegenteil von einzigartig oder auch einfach unpassend für den ESC sind (Malou Lovis & Sarah Engels). Molly Sue war in beidem ok, aber auch nicht mehr.
Ist Michael Schulte schon nach Hause gegangen?
Vielleicht singt er noch?
Wavvyboi Black glitter – 3/12 (ist wenigstens was los, aber kein Lied, nur Krach)
BELA Herz – 3/12 (Refrain ok, Gesang eher schwach, Präsenz na ja, 1 Pluspunkt für Deutsch)
Molly Sue Optimist (Ha Ha Ha) – 2,5/12 (na ja, sehr gewollt und nicht wirklich kreativ)
Sarah Engels Fire – 2,5/12 (generischer Hupfdohlenpop, nervtötend, spricht aber sicher einige an)
Dreamboys The Band Jeanie – 2,5/12 (Schulaufführung, zu brav für den ESC)
MYLE A OK – 2,5/12 (generisch, belanglos, geht unter)
Laura Nahr Wonderland – 2,5/12 (strange)
Malou Lovis When I’m with you – 2/12 (generisch, belanglos, effekthascherisch)
Ragazzki Ciao Ragazzki – 0/12 (ohne Worte)
Alles definitiv nichts für die Top 20 beim ESC. Auch keine Qualität. Armes Deutschland. Es geht weiter…
Na du bist ja ein richtiger Optimist (Ha Ha Ha)
Spitzenvote = 3/12 – alle Wetter, kommt meine Wenigkeit nicht hin…😳🧐
Wie kann man bitte bei Black Glitter kein Lied raushören? Das ist doch super eingängig
Sarah hatte übrigens ein anderes instrumental ! Geil
die Rackergazzis, der Waffelboy und das Engelchen bilden das Einäugigen-Trio…wer wettet dagegen…?
Würde zwar gerne wavvy in Wien sehen, aber Molly hat mich extrem beeindruckt. Toll gesungen!
Nach den neun Auftritten suche ich die versprochene „optische Opulenz“. Die Inszenierungen folgen fast all dem gleichen Schema: Man stellt einen statischen Blickfänger auf die Bühne, mit dem man fast nicht interagiert, nur um das Bühnenbild irgendwie auszufüllen (z.B. die Bushaltestelle bei BELA oder der Kristall bei wavyboy). Dazu stellt man eine Tänzerin oder mehrere, egal ob das zum Song passt oder nicht (bei „Optimist“ und „A OK“ fällt es besonders auf, wie sehr die Tänzerinnen ablenken). Der/die Sänger*in steht dann in der Mitte und bewegt sich von dort kaum weg. Dazu Totalen, die einfach nicht zum Moment passen. Bei Sarah funktioniert dieses Konzept am besten, weil das Feuer als Blickfang und das Tanzen zum Song passen, aber war das wirklich das Beste, was der SWR im Sachen Inszenierung zu bieten hat?
Dann war da die arme Laura, die man völlig allein gelassen hat 🫠
Die haben wohl Lauras Stimme gehört (wird sowas im Vorfeld nicht überprüft?) und die Nummer sogleich abgeschrieben.
Ich frage mich generell, ob man den Live Gesang der Künstler*innen im Vorfeld mal geprüft hat…
Wahrscheinlich schaffen es Molly, Wavvyboi und Sarah ins Superfinale würde ich schätzen.
Ich bin nach dem Auftritt für Molly.
ich vermute das die Jury wavyboy möchte und dessen Konkurrenz ausschaltet
Wie oft kriegt ihr momentan eine Fehlermeldung a lá „429 too many requests“ angezeigt??
Oft leider, kann auch nicht abstimmen
OFT! 😉
Jetzt bestimmt schon sieben mal oder so.
Super-Samstage verursachen eben einen Ansturm auf die Seite…
Ständig!
Ist doch jedes Jahr so. Zuviele Leute wollen was sagen.
Ich bin zwar nicht glücklich darüber, aber Sarah Engels wird das Ding wohl holen. Sie war stimmlich sehr stark, das muss man anerkennen. Sie, wavvyboi und Molly Sue sehe ich im Superfinale (mit den anderen beiden wäre ich zufrieden).
wavvyboi oder Sarah Engels könnte ich mir auf der großen ESC-Bühne vorstellen.
Bin ich die einzige, die Mollys Staging schlecht fand? Man hat gar nicht mit ihr connecten können…
…werde immer rausgekickt beim Neuladen – „too many requests“, steht da…
‚war ja noch nie da‘ sagte der II WO…🤔
Dschingiskhan war am Besten!
Paola ist so toll
Kurzes Fazit der Show bis jetzt, eine deutliche Steigerung zu den Shows bisher, dennoch bleiben Baustellen die fürs nächste Jahr in Angriff genommen werden müssen.
-Tonabmischung
-Coaching der Teilnehmer
-Live Gesang muß passen bei der Vorauswahl
-show könnte kürzer ausfallen wenn das viele Gelaber nicht wäre.
ein konkurrenzfähiger Act im Portfolio wäre auch recht zuträglich…
Man sollte nur Künstler einladen, die schon einmal nennenswert auf einer Bühne gestanden haben – das hätte die Hälfte der heutigen Teilnehmer ausgeschlossen.
Die brauchen dann auch weniger Coaching.
Und Werbung zwischendurch wäre cool 😜
Nicht nur Coaching, sondern eine Woche außerhalb proben, proben, proben bevor man ins Studio geht.
Nr 10 : Paola machts !
Wir haben Zeit für 3 STUNDEN PROGRAMM, aber Abor & Tynna performen zu lassen, dafür war jetzt keine Zeit mehr?
Die kommen sich wahrscheinlich auch komplett verarscht vor.. Extra heute nach Berlin gereist für gerade einmal 10 Sekunden und Pokalübergabe
Wer ist das denn ?
Erwarte die ganze Zeit, dass sie gleich noch einmal kommen mit Baller/neuer Song Mix
die hat leider auch niemand gebraucht, die hätten tatsächlich schon letztes Jahr maximal auf Platz 4in der Vorauswahl sein dürfen
Puh, das Lied fühle ich seitdem mein Vater nicht mehr da ist besonders heftig. Vorgestern waren es nun schon sechs Jahre. 😭
Die Präsentation dieser Top 5 ist mit das Liebloseste, was ich jemals in einem deutschen Vorentscheid gesehen habe – und ich hab schon Marco Matthias und Nicole Süßmilch beim VE 2005 erlebt.
Schulte beweist mal wieder, wieso er damals soviele Punkte bekommen hat.