Live-Blog „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ in Deutschland

Collage: ESC kompakt / Bilder: ARD/SWR/Claudius Pflug

Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Das entscheidet sich heute Abend im Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr live in der ARD. Neun Acts treten dann im Studio Berlin in Berlin-Adlershof an, um das Ticket zum ESC zu lösen.

Nach Jahrzehnten der NDR-Federführung ist seit dieser Saison der Südwest Rundfunk (SWR) innerhalb der ARD für den ESC verantwortlich. Entsprechend wird es spannend sein zu sehen, was sich im Vergleich zu früheren Jahren verändert hat. Die bisherigen Verlautbarungen verheißen gleichzeitig Kontinuität und Wandel.

Das gilt zum Beispiel auch für die Moderation. Neben der unvermeidlichen Barbara Schöneberger führt heute ESC-2025-Moderatorin Hazel Brugger durch den Abend. Kommentiert wird die Show von Thorsten Schorn.

Außerdem gibt es eine ganze Reihe an angekündigten Gaststars, bei denen der ESC-Bezug mal offensichtlicher und mal weniger offensichtlich ist: Hans Sigl, Paola Felix, Abor & Tynna, Carolin Kebekus und Michael Schulte stehen hier auf Liste. Außerdem soll es ein noch nicht näher definiertes Medley geben und der beste deutsche ESC-Beitrag aller Zeiten gekürt werden.

Der SWR hat sich – angelehnt an Chefsache ESC – für ein eigenwilliges Votingverfahren entschieden. In einer ersten Runde entscheiden ausschließlich 20 internationale Juror*innen darüber, welche drei der neun Beiträge in ein Superfinale einziehen. In diesem dürfen dann nur die Zuschauer*innen darüber abstimmen, welcher Act für Deutschland nach Wien fährt. Selbstverständlich wird es hier auf ESC kompakt auch in der ersten Abstimmungsrunde ein demokratisches Publikumsvoting geben, bei dem alle Leser*innen und Fans darüber abstimmen können, welche Acts es ins Superfinale schaffen sollten.

Diese neun Acts werden heute Abend auf der Bühne stehen (alphabetische Reihenfolge; die Startreihenfolge wurde bislang nicht veröffentlicht):

  • BELA – Herz
  • Dreamboys The Band – Jeanie
  • Laura Nahr – Wonderland
  • Malou Lovis – when I’m with you
  • Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
  • Myle – A OK
  • RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
  • Sarah Engels – Fire
  • wavvyboi – black glitter

Alle teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist.

Geht es nach den ESC-kompakt-Leser*innen, sollte wavvyboi mit „black glitter“ für Deutschland zum ESC fahren. Die meisten rechnen allerdings mit einem Sieg von Sarah Engels. Auch in unserem Songcheck, bei dem wir Blogger*innen über unsere Favorit*innen abgestimmt haben, liegt wavvyboi an der Spitze.

„Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ startet am heutigen Samstagabend um 20:15 Uhr. Geplant ist die Show dann bis 23:15 Uhr. Live übertragen wird das Finale in der im Ersten, zudem gibt es einen Stream in der ARD Mediathek. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend Ihr Lieben, hier melden sich Peter und Benny aus der Presselounge in Halle F. Wir werden uns über den Abend immer mal wieder mit dem livebloggen abwechseln – je nachdem, was gerade so an anderen Aufgaben an diesem Super-Samstag ansteht. Ich (Benny) mache den Start.

Unser Johannes Floehr schickt uns gerade die ersten Bilder aus dem Studio mit exklusiven Einblicken.

Grüße an dieser Stelle an Leander, Paul und alle anderen, die live im Studio sind. Viel Spaß Euch!

Gerade lief während der Sportschau eine kurze von Thorsten Schorn moderierte Preview für Das deutsche Finale und darin hat er verraten, dass Barbara und Hazel später auch singen werden. Vielleicht das angekündigte Medley?

Weitere Breaking News: Wir haben wohl eine Startreihenfolge. Diese hat uns sowohl aus dem Studio als auch über Twitch erreicht (ohne Gewähr).

  1. BELA – Herz
  2. Dreamboys The Band – Jeanie
  3. Myle – A OK
  4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
  5. Laura Nahr – Wonderland
  6. Malou Lovis – when I’m with you
  7. wavvyboi – black glitter
  8. Sarah Engels – Fire
  9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Jetzt oben nochmal auf einer Position korrigiert und auch vom offiziellen Instagram-Kanal von eurovision.de bestätigt.

Der Brennpunkt überzieht und während wir einem Interview mit Außenminister Wadephul lauschen, warten wir noch auf den Start der Liveshow.

Jetzt aber, es geht los mit einem Zusammenschnitt aus Anmoderationen der letzten Jahrzehnte…

Nochmal herzlich willkommen an Euch alle!

Es geht los mit einem Medley der besten deutschen ESC-Beiträge aller Zeiten, gesungen von Hazel Brugger und Barbara Schöneberger, kommentiert von Thorsten Schorn. Wir hören „Theater“, „Feuer“, „Ein bisschen Frieden“, „Merci, Chérie“, „Dschinghis Khan“, „Wer Liebe lebt“, „Wadde Hadde Dudde Da“ – und dann kommen Abor & Tynna mit „Baller“.

So schön, dass die letztjährigen deutschen Vertreter das diesjährige Finale mit eröffnen dürfen.

Zum krönenden Abschluss dann noch „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Ein super Start in den Abend.

Stimmungsmäßig machen sich die Stehplätze schon jetzt bezahlt. Was für ein Upgrade!

Nun wird uns das Panel, formerly known as sofa, vorgestellt: Paola Felix, Carolin Kebekus, Michael Schulte und Hans Sigl.

Und jetzt kommen sie, unsere neun Acts für Das deutsche Finale 2026.

Jetzt erklärt uns Barbara Schöneberger das Votingverfahren. Sie greift allerdings zu einer kleinen Notlüge, um das System schmackhaft zu machen, und behauptet, es würde jedes Jahr so gemacht, dass die Zuschauer*innen über die drei Besten abstimmen dürfen. Nope.

Hazel meldet sich jetzt von der Jurytribüne und spricht mit ein paar der Juror*innen. Um diesen Deutschland näher zu bringen, sehen wir jetzt einen humorigen Einspieler über „Germany“.

Jetzt quatschen Barbara und Thorsten noch ein bisschen und langsam darf es dann gerne losgehen. Und so ist es auch…

Wie gewohnt: Peter und ich werden alle Auftritte mit bis zu 10 Punkten bewerten, jeder Act kann also maximal 20 ESC-kompakt-Punkte bekommen. Wertet gerne auch in den Kommentaren mit, wenn Ihr mögt!

1. BELA – Herz

BELA sitzt an einer Bushaltestelle und wird von Tänzer*innen begleitet. Zur zweiten Strophe geht es für ihn dann auf den Laufsteg und er interagiert mit dem Publikum. Richtig viel passiert aber nicht mehr und auch stimmlich war’s etwas wacklig. Hat trotzdem Spaß gemacht.

Wertung: 14/20 Punkten. (9 davon von Peter)

Schon nach dem ersten Act gibt es eine sehr lange Schalte in den Greenroom. Auch Consi ist da.

2. Dreamboys The Band – Jeanie

Das Set besteht hier aus einem Tonstudio, zum ersten kommen die vier dann in der Mitte des Studios zusammen. Die Abmischung der Stimmen scheint mit nicht so hundertprozentig zu sitzen. Am Ende wird zum Mitklatschen animiert und das klappt auch. Danach gehen die Dreamboys dann auf dem Laufsteg nach vorne.

Wertung: 10/20 Punkten.

3. Myle – A OK

Der Auftritt startet sehr intim mit einer Tänzerin, der Myle zusingt. Zum ersten Refrain öffnet sich das Bühnenbild dann und es geht wortwörtlich die Sonne auf. Es sind sehr viel warme Farben, das Publikum hält Handylichter hoch. Bislang der professionellste Auftritt und die beste Inszenierung.

Wertung: 10/20 Punkten (3 von Peter, 7 von Benny)

Nun geht’s wieder auf die Jurytribüne und Hazel interviewt ein paar Juror*innen.

Übrigens ist es super, dass diesmal zu Beginn der Performances auch die Namen der Komponist*innen und Texter*innen eingeblendet werden.

4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki

Hm, hier klingt die Abmischung der Stimmen aber auch wieder gar nicht gut und der Gesang ist nicht da, wo er sein soll. Ansonsten ein bunter Auftritt in rot und grün, das Set stellt eine Tankstelle dar. Die beiden haben außerdem vier Tänzer*innen dabei. Am Ende verwandelt sich die Bühne in einem 70er-Jahre Disko. Das Publikum scheint Spaß zu haben.

Wertung: 5/20 Punkten.

Der nächste Einspieler. Hazel ist in Wien unterwegs und spricht auf der Straße mit Menschen darüber, was Wien ausmacht, und über den ESC.

Bevor es mit Laura weitergeht, plaudert Barbara jetzt erstmal eine Runde mit dem Panel. Aber nicht über Musik, sondern über Wien und Österreich. Und auch ein bisschen über den ESC.

5. Laura Nahr – Wonderland

Oh, hier sitzt der Gesang aber leider überhaupt nicht, ich erkenne Lauras Stimme von der Studioaufnahme überhaupt nicht wieder. Es gibt ein paar „Alice im Wunderland“-Reminiszenzen, etwa das Schlüsselloch und das Uhrwerk. Aber leider quält sich Laura durch den Auftritt.

Wertung: 6/20 Punkten.

Nach kurzem Plausch zwischen Thorsten Schorn und Barbara Schöneberger geht es jetzt weiter…

6. Malou Lovis – when I’m with you

Malou steht auf einer Treppe, sie hat Tänzerinnen dabei, rechts und links neben der Treppe hängen weiße Vorhänge. Die Performance ist insofern gut, als dass sie dem Song eine neue Dimension hinzufügt und ihn dynamischer macht. Auch schön, dass Malou nicht auf Teufel komm raus den Laufsteg nutzt (obwohl am Ende dann doch ein bisschen).

Wertung: 10/20 Punkten.

Schalte in den Greenroom und schon geht es weiter.

7. wavvyboi – black glitter

wavvyboi hat ein Prop mit auf der Bühne, dass an den Diamant von Sam Ryder beim ESC in Turin erinnert. Mit der Band im Hintergrund wird die Bühne gut ausgenutzt. Der Anfang war etwas dünn, aber dann reist wavvyboi wie angekündigt wirklich die Bühne ab und wirft am Ende sogar seine Gitarre ins Publikum. Beste Inszenierung.

Wertung: 16/20 Punkten.

Johannes schreibt aus dem Studio: „Standing Ovations von drei Jurymitgliedern, u.a. Ruslana“.

Diesmal geht es ohne Talk weiter…

8. Sarah Engels – Fire

Eine Inszenierung in rot und schwarz und, ein Glück, Sarah singt gut. Außerdem gibt es viel Feuer und natürlich werden Haare geschüttelt. Zwischendurch werden Teile des Textes auf dem Backdrop eingeblendet. Man sieht richtig, wie viel Vorbereitung Sarah in den Auftritt gesteckt hat. Auch der Tanzbreak sitzt und Sarah trifft hinterher auch noch die hohen Töne.

Wertung: 17/20 Punkten

9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)

Molly in weißem Kleid mit Rüstungselement. Sie hat einen Pianisten dabei und eine Tänzerin. Die hohen Töne klingen teilweise ein bisschen wacklig und leider ist auch die Regie nicht so nah dran, wie sie sein sollte.

Wertung: 12/20 Punkten.

So, damit sind alle Beiträge durch. In der Realität ist jetzt nur die Jury gefragt, aber…

…bei ESC kompakt könnt IHR jetzt abstimmen. Dazu haben wir eine separate Umfrage hier live geschaltet. Stimmt jetzt ab.

Und damit übergebe ich (Benny) an Peter, der mit dem Live-Blog weitermacht.

Wir verpassen in der Zwischenzeit nicht viel, denn es wird einfach wieder gequatscht.

Weiter geht es mit einem Blick in die ESC-Geschichte.

Hier meldet sich Peter aus der Presselounge in Studio F und grüßt Euch herzlich aus dem Liveblog der gefühlt längsten deutschen Vorentscheidung aller Zeiten.

Die Paola Vintage MAZ ist wunderbar emotional. Die SWR Verbeugung vor Paola ist ein Highlight und Paola hat immer dann, wenn sie etwas erzählt hat oder gefragt wurde, auch die fundiertesten und gleichzeitig emotionalsten Dinge gesagt.

Das Sofa-Ensemble spricht jetzt über „Aufrecht gehn“, einen Song, über den ich heute Nachmittag schon geschrieben habe.

Barbara gibt das Ergebnis der SWR Umfrage nach dem besten deutschen ESC Song aus 70 Jahren bekannt.

5. No No Never

4. Ein bisschen Frieden

3. Baller

2. You let me walk alone

Michael Schulte singt seinen Erfolgstrack (Platz 4 in Lissabon 2018) live und wird auch das Siegerlied vortragen und es ist keine Überraschung, dass das „Satellit“ von Lena ist.

Satellit ist also der beste deutsche ESC Song aller Zeiten gemäß der Zuschauer:innen-Abstimmung auf Eurovision.de.

Hazel begibt sich ins Publikum und will zwei Tickets für das Finale in Wien loswerden.

Jana aus dem Publikum beantwortet drei witzige Quizfragen richtig und gewinnt die Tickets wohlverdient – ein schöner emotionaler Moment.

Michael Schulte sagt schlaue Dinge und erinnert sich an seine eigene sehr wirkungsvolle Inszenierung.

Carolin Kebekus fügt einige Platitüden hinzu.

Der Bergdoktor wird intellektuell und spricht über den ESC als Spiegel des Zeitgeistes.

Es schließt sich eine MAZ mit „originellen“ ESC Erinnerungen aus 70 Jahren an, tausendmal gesehen, aber immer wieder nice.

Was meint Ihr? Wen wird die 20-köpfige internationale Expertenjury ins Superfinale durchwinken?

Ich denke, dass Sarah und wavvyboi gesetzt sind. Der dritte Song verliert sich noch in den Nebeln von Norwegen.

Die Wirklichkeit holt den ESC ein. Auf einem Splitscreen-Rahmen werden politische Eilmeldungen übermittelt.

Und im Superfinale sind:

  • Molly Sue
  • wavvyboi
  • Sarah

Fun Fact: Die letzten drei Startnummern sind weiter.

An dieser Stelle feiere ich noch einmal die sechs Acts, die nicht im Superfinale dabei sind und verweise auf meinen persönlichen Brief vom heutigen Vormittag.

Unverändert ist es nicht fair, dass das Publikum nicht zu allen neun Songs befragt wurde.

Ihr findet auf der Homepage jetzt auch den Artikel, wie Ihr abstimmen könnt.

Hazel ist im Greenroom bei Bela und spricht mit ihm über seine Megahose mit bunten Blumen. Bela spricht über seinen allerersten Auftritt und ist sehr ehrlich. „Ich werde heute Abend zufrieden einschlafen.“

Bela, Du hast heute Abend Fans für´s Leben gefunden.

wavvyboi ist der erste der drei Superfinalisten, die ihren Song noch einmal singen dürfen – wie gesagt im (gefühlt) längsten deutschen Finale aller Zeiten.

Barbara mischt sich ins Publikum und interviewt einen megacuten Fan, der in Dänemark in der Jury mitgewirkt hat und seine ESC-Leidenschaft von seiner Oma „gelernt“ hat.

Sarah folgt mit einen perfekt choreographierten Auftritt und ist auch in Runde 2 stimmlich stark. Zum Song selbst ist ja schon alles gesagt worden.

Sarah entdeckt im Publikum eine fünfköpfige schwedische Familie: Mutter, drei Töchter und Sohn mit Hoodie vom ESC 2016 in Stockholm.

Die Spannungskurve steigt. Eine der drei schwedischen Töchter sagt Molly Sue an.

Damit beende ich (Peter) mein Intermezzo und gebe zurück an Benny.

Hallo zusammen, alle noch da und bester Stimmung? Ich (Benny) habe mich zwischenzeitlich um den Votingartikel gekümmert und bin jetzt back im business.

Peter und ich werden dann gleich auch ins Studio gebracht für die Siegerehrung, keine Ahnung, wie ich gleichzeitig den Live-Blog abschließe, aber das wird schon. Journalismus am Limit.

Wie viele Rückblicke auf den skurrilen ESC hatten wir heute eigentlich schon? Jetzt kommt jedenfalls noch einer.

Weiter geht es mit einem Rückblick und zwar auf „10 x Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Vorentscheid“.

Es folgt der nächste (letzte?) Schnelldurchlauf.

Jetzt das ESC-Medley, gesungen von Teilen der internationalen Jury:

  • Luca Hänni – Hold Me Now
  • Destiny – Euphoria
  • Ruslana – Waterloo
  • Carla – Ne Partez Pas Sans Moi

Jetzt sehen wir, welche Beiträge bereits feststehen.

Und das Ergebnis kommt: Sarah Engels fährt zum ESC 2026!

Vielen Dank euch fürs Lesen und Kommentieren! Wir versuchen jetzt Sarah vors Mikro zu bekommen…



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1.2 Tsd. Comments
Matze
Matze
6 Monate zuvor

Sarah kopiert Fuego.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor
Reply to  Matze

Schlecht kopiert

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor
Reply to  Matze

Oder … Spanien … Chanel/SloMo

Nina
Nina
6 Monate zuvor
Reply to  Matze

Oder Nutsa…

tenor78
tenor78
6 Monate zuvor

8) Sarah singt Fuego die zwölftausendste…..
Nein, auch das überzeugt nicht. Oje, Deutschland….🙈

sunriseheaven69
sunriseheaven69
6 Monate zuvor

8 Frau Engel—-Liefert das ab was sie kann singen.Wird gewinnen falls sie ins Superfinale kommt wenn ihre Fans auch anrufen in Massen.

Con
Con
6 Monate zuvor

Wavvyboi ist ein Juwel. Wenn wir den nicht schicken, weiß ich auch nicht mehr.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor

Sarah gut aber hinter Wavvyboi

Anja die Zweite
Anja die Zweite
6 Monate zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Sehe ich auch so

Swi12erland
Swi12erland
6 Monate zuvor

Sarah: Das war mal eine Performance auf ESC Niveau!!! 10/12

Malte (@mascho_)
Mitglied
Malte (@mascho_)
6 Monate zuvor

Eine Handvoll von Songs dieser Art würden in den Halbfinals aussortiert werden 🫩

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

8/ wirk für mich wie ein Firmenfest. ok ich bin befangen

Phil93
Phil93
6 Monate zuvor

Song und Choreo sind schon 1000x gesehen. Und 999x davon besser gesehen. Ich finde ihr Getanze leider gar nicht beeindruckend. Das kann sie leider gar nicht

Waterloo
Waterloo
6 Monate zuvor

Fremdschämfaktor 10. Liedchen extrem dünn, Text indusktabel, Arrangement billigst. Choreo noch schlimmer als schon im Video. Armes deutschland!

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Waterloo

Absolute Zustimmung !

Donald Lump
Donald Lump
6 Monate zuvor

Na die süße Sarah ist dann wohl HIER die Beste.
Als Beyoncé für Arme wird sie dann wohl im hinteren Drittel in Wien landen-.

Didi
Didi
6 Monate zuvor

Okay Sarah muss geschickt werden, sie ist einfach das beste Gesamtpaket auch wenn der Song uralt ist. Das hat sie sich absolut verdient.

Micha
Micha
6 Monate zuvor

Sarah super! aber das ist eine Kopie von Fruego (2018) und Solo (2023)
Ich – Kölner – drücke ihr Daumen

Matty
6 Monate zuvor

Sarah Engels mit „Fire“: das war gesanglich neben Wavvyboi das Beste heute Abend!

ESC1994
ESC1994
6 Monate zuvor

Sarah Engels – Sie ist ja ne tolle Sängerin, aber das llingt wie dutzende andere Hupfdohlennummern beim ESC und dann noch dieser billige Text an dem angeblich 5 Leute mitgewirkt haben der aber sich anhört wie von der KIi komponiert. 👎

Gebe 3/12 für den professionellen Auftritt.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

In etwa die gleiche Bewertung !

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
6 Monate zuvor

Liar…fire…Ostereier…aber sie freut sich sehr schön…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor
Reply to  ♫ Henry ♫

Das wird ein osterhit

Christian
Christian
6 Monate zuvor

Sarah Engels war wirklich FANTASTISCH! Sie hat super gesungen (für die miese Tonabmischung kann sie nix), sah super toll aus, die Performance war ausgereift mit der bislang einzigen wirklich super starken Kameraführung. 9/10

esc2026
esc2026
6 Monate zuvor

Sarah Engels, war das Live???? Ich denke, da wurde viel Playback reingemischt. Tanzchoreo langweilig. 10 Jahre zu spät.

SvenEsc
SvenEsc
6 Monate zuvor
Reply to  esc2026

Sie kann halt singen.

esc2026
esc2026
6 Monate zuvor
Reply to  SvenEsc

Trotzdem kommt sie nicht an Black Glitter heran. Das war etwas besonderes, sie nicht.

Danilo Forsyt
Danilo Forsyt
6 Monate zuvor

Bin zwar kein Riesenfan aber Sarah war mit Abstand die Beste meiner Meinung nach.

Dennis-Stuttgart
Dennis-Stuttgart
6 Monate zuvor

@SarahEngels: ich mag zwar ihr Art nicht… ABER Show kann Sie!Muss ich ihr lassen! Ist und wird nicht mein Song aber bisher, neben Wavy, das Beste des Abends!
Bin auf die Jury gespannt, wen die ins SuperFinale schicken….

Delta
Mitglied
Delta
6 Monate zuvor

Professioneller Auftritt, der allerdings auf Schlagerboom-Niveau umgesetzt wurde. Und den Dancebreak sollte man nochmal üben. Wird aber vmtl fürs Finale reichen.

5 von 10 Punkte

SvenEsc
SvenEsc
6 Monate zuvor

8.
Wow Sarah das war denn wirklich richtig gut , da.sieht man den Willen zu gewinnen.
Stimmlich mega .
Coole Kameraeinstellung wie aus den nichts zwei Tänzerinnen da waren 🔥🔥🔥🔥

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
6 Monate zuvor

Also Sarah mit großem Abstand die beste Stimme. Wenn nur der Song nicht wäre 😥. Könnte man nicht erstmal nur den Act wählen und danach das passende Lied suchen?

PeterX
PeterX
6 Monate zuvor

Sarah meilenweit vor allen anderen

Nic0
Nic0
6 Monate zuvor

Das muss man neidlos anerkennen. Makellos gesungen und eine Performance, die eins zu eins auf der ESC-Bühne hätte laufen können. Sarah Engels gilt es zu schlagen.

inga
inga
6 Monate zuvor

Sarah Engels, bester Auftritt mit Abstand.

Achdieda
Achdieda
6 Monate zuvor

Bisher finde ich Wavvyboy am besten. Alles vorher war so gar nix. Und die Sarah? Nunja, jedes Jahr sind mehrere Mädels mit ähnlichen Klamotten, ähnlichen Inszenierungen im Wettbewerb dabei. Hat absolut kein Alleinstellungsmerkmal. Obwohl die Stimme ok war.

Didi
Didi
6 Monate zuvor
Reply to  Achdieda

Bisher gibt es dieses Jahr noch kein Dancepop-Girl im Wettbewerb. Überraschend viele Männer.

FSPunk
FSPunk
6 Monate zuvor

Wie findet Silia Kapsis den Song von Sarah eigentlich?

Lia
Lia
6 Monate zuvor

Also Sarah ist bisher meine Favoritin, das müsste es eigentlich werden. Gesanglich habe ich sie aber schon besser gehört, bis in den Mai wird das aber was (könnte allerdings auch alles an der Sound Abmischung heute liegen, das ist alles nicht ideal).

Momo
Momo
6 Monate zuvor

Die Bühnenshow war wenig überraschend wirklich gut und sie kann live auch singen und sich gut bewegen. Trotzdem. Der Text. 😭

Last edited 6 Monate zuvor by Momo
Lihaenschen / Liane
Lihaenschen / Liane
6 Monate zuvor

Sarah: grottig abgemischt, klingt wie ein Karnevalssong im Refrain. Ich bleib dabei, das ich ihr den Song nicht abnehme, auch wenn Sie ne super Stimme hat.

8/10

bertibln
6 Monate zuvor

Sarah ganz klar die Beste!

Frederik
Frederik
6 Monate zuvor

Können wir im nächsten Jahr bitte weniger Schicksal haben? Merci.

Eisbrecher
Eisbrecher
6 Monate zuvor

Also stimmlich war das von Sarah ne andere Liga im Vergleich zu den anderen.

Frederik
Frederik
6 Monate zuvor

Irgendwo sitzt jetzt Alex Wolfslast nach 2 Flaschen Wein und hat die Zeit ihres Lebens.

Bonello
Bonello
6 Monate zuvor

Wow Sarah hat von den besten ESC PERFORMANCES gelernt 🔥 Die Show hätte man so auf die ESC Bühne stellen können. Sehr gut! Aber gleichzeitig auch schon 20x beim ESC gesehen

Sophia
Sophia
6 Monate zuvor

Ich fand den Auftritt von Sarah gar nicht schlecht und kann mir vorstellen, dass sie gewinnt, weil der Song schon gut zum ESC passt. Ich persönlich würde ihn jetzt aber nicht auswählen, unter anderem weil die ESC-Tauglichkeit von einer Ähnlichkeit mit einem gewissen Song und Staging aus Zypern kommt…

Lars Emu Ende
Mitglied
Lars Emu Ende
6 Monate zuvor

Sahra Engels hat wirklich top performt und gesungen. Aber ähnliche Beiträge gab es selbst in dieser VE-Saison auch schon zu Hauf. Auch Lieder wie „Rhythm boy“ und „Temperatura“ haben sich in ihrem VE nicht qualifiziert. Das Feld ist qualitiativ schon zu abgegrast.

cars10
cars10
6 Monate zuvor

Save the best for last.
Mit Abstand.
Da stimmt (fast) alles.

Elli
Elli
6 Monate zuvor

Also die Ballerina kommt auf jeden Fall weiter.

inga
inga
6 Monate zuvor

Molly Sue, wow wow wow.

mauve
mauve
6 Monate zuvor
Reply to  inga

War die beste um Längen!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor

Top 2 Molly Sue und Wavvyboi. Je nach Geschmack dann Sarah oder Malou Lovis dazu.

Nilou
Nilou
6 Monate zuvor

Sollte ins Superfinale, guter Auftritt und was für eine Stimme.

Delta
Mitglied
Delta
6 Monate zuvor

Gesanglich das stärkste von Heute. Aber die Inszenierung… also ich weiß ja nicht. Reicht aber für mein Platz 1.

7 von 10 Punkte

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
6 Monate zuvor

Breaking News:
Kaum zu glauben, ich habe das erste Mal heute Abend Gänsehaut.
Schicken! Jurypleaser.

rainer1
rainer1
6 Monate zuvor

Die letzten drei waren jetzt qualitativ mit abstand vor den anderen! Um meilen
Die finalisten sind ganz klar wavyyboy, sarah engels und molly sue.
Sarah gewinnt ziemlich klar und ich würde ihr top10 zutrauen in wien.

Phil93
Phil93
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Never kommt sie in die top 10

Rainer Knuth
Rainer Knuth
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Würde noch Malou Lovis mit rein nehmen

Artful_Dodger
Artful_Dodger
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Top 10? Hahahahaha 😂

SvenEsc
SvenEsc
6 Monate zuvor

Molly Sue einfach wow
So ein schöner Song

Phil93
Phil93
6 Monate zuvor

Ich finde AOK, Wavyboy oder Molly Sue am Besten. Die waren toll

Momo
Momo
6 Monate zuvor

Molly macht das so toll 🥺

ESC1994
ESC1994
6 Monate zuvor

Molly Sue – Stimmlich manchmal nicht ganz treffsicher, aber irgendwie hat dieses „brüchige“ ganz gut zum Song gepasst. 🙂

Gebe 8/12, für mich der beste Auftritt heute.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
6 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

„für mich der beste Auftritt heute“
Auch wenn’s Dir vielleicht peinlich ist: Volle Zustimmung von mir 🙂

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