
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien? Das entscheidet sich heute Abend im Vorentscheid Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr live in der ARD. Neun Acts treten dann im Studio Berlin in Berlin-Adlershof an, um das Ticket zum ESC zu lösen.
Nach Jahrzehnten der NDR-Federführung ist seit dieser Saison der Südwest Rundfunk (SWR) innerhalb der ARD für den ESC verantwortlich. Entsprechend wird es spannend sein zu sehen, was sich im Vergleich zu früheren Jahren verändert hat. Die bisherigen Verlautbarungen verheißen gleichzeitig Kontinuität und Wandel.
Das gilt zum Beispiel auch für die Moderation. Neben der unvermeidlichen Barbara Schöneberger führt heute ESC-2025-Moderatorin Hazel Brugger durch den Abend. Kommentiert wird die Show von Thorsten Schorn.
Außerdem gibt es eine ganze Reihe an angekündigten Gaststars, bei denen der ESC-Bezug mal offensichtlicher und mal weniger offensichtlich ist: Hans Sigl, Paola Felix, Abor & Tynna, Carolin Kebekus und Michael Schulte stehen hier auf Liste. Außerdem soll es ein noch nicht näher definiertes Medley geben und der beste deutsche ESC-Beitrag aller Zeiten gekürt werden.
Der SWR hat sich – angelehnt an Chefsache ESC – für ein eigenwilliges Votingverfahren entschieden. In einer ersten Runde entscheiden ausschließlich 20 internationale Juror*innen darüber, welche drei der neun Beiträge in ein Superfinale einziehen. In diesem dürfen dann nur die Zuschauer*innen darüber abstimmen, welcher Act für Deutschland nach Wien fährt. Selbstverständlich wird es hier auf ESC kompakt auch in der ersten Abstimmungsrunde ein demokratisches Publikumsvoting geben, bei dem alle Leser*innen und Fans darüber abstimmen können, welche Acts es ins Superfinale schaffen sollten.
Diese neun Acts werden heute Abend auf der Bühne stehen (alphabetische Reihenfolge; die Startreihenfolge wurde bislang nicht veröffentlicht):
- BELA – Herz
- Dreamboys The Band – Jeanie
- Laura Nahr – Wonderland
- Malou Lovis – when I’m with you
- Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
- Myle – A OK
- RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
- Sarah Engels – Fire
- wavvyboi – black glitter
Alle teilnehmenden Beiträge an Das Deutsche Finale 2026 findet Ihr auch in unserer Spotify-Playlist.
Geht es nach den ESC-kompakt-Leser*innen, sollte wavvyboi mit „black glitter“ für Deutschland zum ESC fahren. Die meisten rechnen allerdings mit einem Sieg von Sarah Engels. Auch in unserem Songcheck, bei dem wir Blogger*innen über unsere Favorit*innen abgestimmt haben, liegt wavvyboi an der Spitze.
„Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ startet am heutigen Samstagabend um 20:15 Uhr. Geplant ist die Show dann bis 23:15 Uhr. Live übertragen wird das Finale in der im Ersten, zudem gibt es einen Stream in der ARD Mediathek. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Einen schönen guten Abend Ihr Lieben, hier melden sich Peter und Benny aus der Presselounge in Halle F. Wir werden uns über den Abend immer mal wieder mit dem livebloggen abwechseln – je nachdem, was gerade so an anderen Aufgaben an diesem Super-Samstag ansteht. Ich (Benny) mache den Start.
Unser Johannes Floehr schickt uns gerade die ersten Bilder aus dem Studio mit exklusiven Einblicken.
Grüße an dieser Stelle an Leander, Paul und alle anderen, die live im Studio sind. Viel Spaß Euch!
Gerade lief während der Sportschau eine kurze von Thorsten Schorn moderierte Preview für Das deutsche Finale und darin hat er verraten, dass Barbara und Hazel später auch singen werden. Vielleicht das angekündigte Medley?
Weitere Breaking News: Wir haben wohl eine Startreihenfolge. Diese hat uns sowohl aus dem Studio als auch über Twitch erreicht (ohne Gewähr).
- BELA – Herz
- Dreamboys The Band – Jeanie
- Myle – A OK
- RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
- Laura Nahr – Wonderland
- Malou Lovis – when I’m with you
- wavvyboi – black glitter
- Sarah Engels – Fire
- Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
Jetzt oben nochmal auf einer Position korrigiert und auch vom offiziellen Instagram-Kanal von eurovision.de bestätigt.
Der Brennpunkt überzieht und während wir einem Interview mit Außenminister Wadephul lauschen, warten wir noch auf den Start der Liveshow.
Jetzt aber, es geht los mit einem Zusammenschnitt aus Anmoderationen der letzten Jahrzehnte…
Nochmal herzlich willkommen an Euch alle!
Es geht los mit einem Medley der besten deutschen ESC-Beiträge aller Zeiten, gesungen von Hazel Brugger und Barbara Schöneberger, kommentiert von Thorsten Schorn. Wir hören „Theater“, „Feuer“, „Ein bisschen Frieden“, „Merci, Chérie“, „Dschinghis Khan“, „Wer Liebe lebt“, „Wadde Hadde Dudde Da“ – und dann kommen Abor & Tynna mit „Baller“.
So schön, dass die letztjährigen deutschen Vertreter das diesjährige Finale mit eröffnen dürfen.
Zum krönenden Abschluss dann noch „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Ein super Start in den Abend.
Stimmungsmäßig machen sich die Stehplätze schon jetzt bezahlt. Was für ein Upgrade!
Nun wird uns das Panel, formerly known as sofa, vorgestellt: Paola Felix, Carolin Kebekus, Michael Schulte und Hans Sigl.
Und jetzt kommen sie, unsere neun Acts für Das deutsche Finale 2026.
Jetzt erklärt uns Barbara Schöneberger das Votingverfahren. Sie greift allerdings zu einer kleinen Notlüge, um das System schmackhaft zu machen, und behauptet, es würde jedes Jahr so gemacht, dass die Zuschauer*innen über die drei Besten abstimmen dürfen. Nope.
Hazel meldet sich jetzt von der Jurytribüne und spricht mit ein paar der Juror*innen. Um diesen Deutschland näher zu bringen, sehen wir jetzt einen humorigen Einspieler über „Germany“.
Jetzt quatschen Barbara und Thorsten noch ein bisschen und langsam darf es dann gerne losgehen. Und so ist es auch…
Wie gewohnt: Peter und ich werden alle Auftritte mit bis zu 10 Punkten bewerten, jeder Act kann also maximal 20 ESC-kompakt-Punkte bekommen. Wertet gerne auch in den Kommentaren mit, wenn Ihr mögt!
1. BELA – Herz
BELA sitzt an einer Bushaltestelle und wird von Tänzer*innen begleitet. Zur zweiten Strophe geht es für ihn dann auf den Laufsteg und er interagiert mit dem Publikum. Richtig viel passiert aber nicht mehr und auch stimmlich war’s etwas wacklig. Hat trotzdem Spaß gemacht.
Wertung: 14/20 Punkten. (9 davon von Peter)
Schon nach dem ersten Act gibt es eine sehr lange Schalte in den Greenroom. Auch Consi ist da.
2. Dreamboys The Band – Jeanie
Das Set besteht hier aus einem Tonstudio, zum ersten kommen die vier dann in der Mitte des Studios zusammen. Die Abmischung der Stimmen scheint mit nicht so hundertprozentig zu sitzen. Am Ende wird zum Mitklatschen animiert und das klappt auch. Danach gehen die Dreamboys dann auf dem Laufsteg nach vorne.
Wertung: 10/20 Punkten.
3. Myle – A OK
Der Auftritt startet sehr intim mit einer Tänzerin, der Myle zusingt. Zum ersten Refrain öffnet sich das Bühnenbild dann und es geht wortwörtlich die Sonne auf. Es sind sehr viel warme Farben, das Publikum hält Handylichter hoch. Bislang der professionellste Auftritt und die beste Inszenierung.
Wertung: 10/20 Punkten (3 von Peter, 7 von Benny)
Nun geht’s wieder auf die Jurytribüne und Hazel interviewt ein paar Juror*innen.
Übrigens ist es super, dass diesmal zu Beginn der Performances auch die Namen der Komponist*innen und Texter*innen eingeblendet werden.
4. RAGAZZKI – Ciao Ragazzki
Hm, hier klingt die Abmischung der Stimmen aber auch wieder gar nicht gut und der Gesang ist nicht da, wo er sein soll. Ansonsten ein bunter Auftritt in rot und grün, das Set stellt eine Tankstelle dar. Die beiden haben außerdem vier Tänzer*innen dabei. Am Ende verwandelt sich die Bühne in einem 70er-Jahre Disko. Das Publikum scheint Spaß zu haben.
Wertung: 5/20 Punkten.
Der nächste Einspieler. Hazel ist in Wien unterwegs und spricht auf der Straße mit Menschen darüber, was Wien ausmacht, und über den ESC.
Bevor es mit Laura weitergeht, plaudert Barbara jetzt erstmal eine Runde mit dem Panel. Aber nicht über Musik, sondern über Wien und Österreich. Und auch ein bisschen über den ESC.
5. Laura Nahr – Wonderland
Oh, hier sitzt der Gesang aber leider überhaupt nicht, ich erkenne Lauras Stimme von der Studioaufnahme überhaupt nicht wieder. Es gibt ein paar „Alice im Wunderland“-Reminiszenzen, etwa das Schlüsselloch und das Uhrwerk. Aber leider quält sich Laura durch den Auftritt.
Wertung: 6/20 Punkten.
Nach kurzem Plausch zwischen Thorsten Schorn und Barbara Schöneberger geht es jetzt weiter…
6. Malou Lovis – when I’m with you
Malou steht auf einer Treppe, sie hat Tänzerinnen dabei, rechts und links neben der Treppe hängen weiße Vorhänge. Die Performance ist insofern gut, als dass sie dem Song eine neue Dimension hinzufügt und ihn dynamischer macht. Auch schön, dass Malou nicht auf Teufel komm raus den Laufsteg nutzt (obwohl am Ende dann doch ein bisschen).
Wertung: 10/20 Punkten.
Schalte in den Greenroom und schon geht es weiter.
7. wavvyboi – black glitter
wavvyboi hat ein Prop mit auf der Bühne, dass an den Diamant von Sam Ryder beim ESC in Turin erinnert. Mit der Band im Hintergrund wird die Bühne gut ausgenutzt. Der Anfang war etwas dünn, aber dann reist wavvyboi wie angekündigt wirklich die Bühne ab und wirft am Ende sogar seine Gitarre ins Publikum. Beste Inszenierung.
Wertung: 16/20 Punkten.
Johannes schreibt aus dem Studio: „Standing Ovations von drei Jurymitgliedern, u.a. Ruslana“.
Diesmal geht es ohne Talk weiter…
8. Sarah Engels – Fire
Eine Inszenierung in rot und schwarz und, ein Glück, Sarah singt gut. Außerdem gibt es viel Feuer und natürlich werden Haare geschüttelt. Zwischendurch werden Teile des Textes auf dem Backdrop eingeblendet. Man sieht richtig, wie viel Vorbereitung Sarah in den Auftritt gesteckt hat. Auch der Tanzbreak sitzt und Sarah trifft hinterher auch noch die hohen Töne.
Wertung: 17/20 Punkten
9. Molly Sue – Optimist (Ha Ha Ha)
Molly in weißem Kleid mit Rüstungselement. Sie hat einen Pianisten dabei und eine Tänzerin. Die hohen Töne klingen teilweise ein bisschen wacklig und leider ist auch die Regie nicht so nah dran, wie sie sein sollte.
Wertung: 12/20 Punkten.
So, damit sind alle Beiträge durch. In der Realität ist jetzt nur die Jury gefragt, aber…
…bei ESC kompakt könnt IHR jetzt abstimmen. Dazu haben wir eine separate Umfrage hier live geschaltet. Stimmt jetzt ab.
Und damit übergebe ich (Benny) an Peter, der mit dem Live-Blog weitermacht.
Wir verpassen in der Zwischenzeit nicht viel, denn es wird einfach wieder gequatscht.
Weiter geht es mit einem Blick in die ESC-Geschichte.
Hier meldet sich Peter aus der Presselounge in Studio F und grüßt Euch herzlich aus dem Liveblog der gefühlt längsten deutschen Vorentscheidung aller Zeiten.
Die Paola Vintage MAZ ist wunderbar emotional. Die SWR Verbeugung vor Paola ist ein Highlight und Paola hat immer dann, wenn sie etwas erzählt hat oder gefragt wurde, auch die fundiertesten und gleichzeitig emotionalsten Dinge gesagt.
Das Sofa-Ensemble spricht jetzt über „Aufrecht gehn“, einen Song, über den ich heute Nachmittag schon geschrieben habe.
Barbara gibt das Ergebnis der SWR Umfrage nach dem besten deutschen ESC Song aus 70 Jahren bekannt.
5. No No Never
4. Ein bisschen Frieden
3. Baller
2. You let me walk alone
Michael Schulte singt seinen Erfolgstrack (Platz 4 in Lissabon 2018) live und wird auch das Siegerlied vortragen und es ist keine Überraschung, dass das „Satellit“ von Lena ist.
Satellit ist also der beste deutsche ESC Song aller Zeiten gemäß der Zuschauer:innen-Abstimmung auf Eurovision.de.
Hazel begibt sich ins Publikum und will zwei Tickets für das Finale in Wien loswerden.
Jana aus dem Publikum beantwortet drei witzige Quizfragen richtig und gewinnt die Tickets wohlverdient – ein schöner emotionaler Moment.
Michael Schulte sagt schlaue Dinge und erinnert sich an seine eigene sehr wirkungsvolle Inszenierung.
Carolin Kebekus fügt einige Platitüden hinzu.
Der Bergdoktor wird intellektuell und spricht über den ESC als Spiegel des Zeitgeistes.
Es schließt sich eine MAZ mit „originellen“ ESC Erinnerungen aus 70 Jahren an, tausendmal gesehen, aber immer wieder nice.
Was meint Ihr? Wen wird die 20-köpfige internationale Expertenjury ins Superfinale durchwinken?
Ich denke, dass Sarah und wavvyboi gesetzt sind. Der dritte Song verliert sich noch in den Nebeln von Norwegen.
Die Wirklichkeit holt den ESC ein. Auf einem Splitscreen-Rahmen werden politische Eilmeldungen übermittelt.
Und im Superfinale sind:
- Molly Sue
- wavvyboi
- Sarah
Fun Fact: Die letzten drei Startnummern sind weiter.
An dieser Stelle feiere ich noch einmal die sechs Acts, die nicht im Superfinale dabei sind und verweise auf meinen persönlichen Brief vom heutigen Vormittag.
Unverändert ist es nicht fair, dass das Publikum nicht zu allen neun Songs befragt wurde.
Ihr findet auf der Homepage jetzt auch den Artikel, wie Ihr abstimmen könnt.
Hazel ist im Greenroom bei Bela und spricht mit ihm über seine Megahose mit bunten Blumen. Bela spricht über seinen allerersten Auftritt und ist sehr ehrlich. „Ich werde heute Abend zufrieden einschlafen.“
Bela, Du hast heute Abend Fans für´s Leben gefunden.
wavvyboi ist der erste der drei Superfinalisten, die ihren Song noch einmal singen dürfen – wie gesagt im (gefühlt) längsten deutschen Finale aller Zeiten.
Barbara mischt sich ins Publikum und interviewt einen megacuten Fan, der in Dänemark in der Jury mitgewirkt hat und seine ESC-Leidenschaft von seiner Oma „gelernt“ hat.
Sarah folgt mit einen perfekt choreographierten Auftritt und ist auch in Runde 2 stimmlich stark. Zum Song selbst ist ja schon alles gesagt worden.
Sarah entdeckt im Publikum eine fünfköpfige schwedische Familie: Mutter, drei Töchter und Sohn mit Hoodie vom ESC 2016 in Stockholm.
Die Spannungskurve steigt. Eine der drei schwedischen Töchter sagt Molly Sue an.
Damit beende ich (Peter) mein Intermezzo und gebe zurück an Benny.
Hallo zusammen, alle noch da und bester Stimmung? Ich (Benny) habe mich zwischenzeitlich um den Votingartikel gekümmert und bin jetzt back im business.
Peter und ich werden dann gleich auch ins Studio gebracht für die Siegerehrung, keine Ahnung, wie ich gleichzeitig den Live-Blog abschließe, aber das wird schon. Journalismus am Limit.
Wie viele Rückblicke auf den skurrilen ESC hatten wir heute eigentlich schon? Jetzt kommt jedenfalls noch einer.
Weiter geht es mit einem Rückblick und zwar auf „10 x Barbara Schöneberger moderiert den ESC-Vorentscheid“.
Es folgt der nächste (letzte?) Schnelldurchlauf.
Jetzt das ESC-Medley, gesungen von Teilen der internationalen Jury:
- Luca Hänni – Hold Me Now
- Destiny – Euphoria
- Ruslana – Waterloo
- Carla – Ne Partez Pas Sans Moi
Jetzt sehen wir, welche Beiträge bereits feststehen.
Und das Ergebnis kommt: Sarah Engels fährt zum ESC 2026!
Vielen Dank euch fürs Lesen und Kommentieren! Wir versuchen jetzt Sarah vors Mikro zu bekommen…
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Barbara zu geil „Kommen wir zu den ESC-Expeten: Hans…
Zu viel gequatscht zwischen den Beiträgen.
Paola hat mit 75 Jahren mehr Ausstrahlung als alle vier von Dreamboys zusammen
Ich fand, dass die vier eine sehr angenehme Ausstrahlung haben. Paola aber natürlich erst recht!
Hast du auch von den Schwestern gesagt und wir wissen wie das ausgegangen ist.
Willst Du eigentlich jetzt jedes Mal, wenn ich was schreibe, damit kommen?
Auf dauer nervt das ganze gerede.
Bislang überzeugt mich nichts…. ist das wirklich das Beste, was wir haben?
Ich wusste dass das kommt: „GANZ TOLLE BEITRÄGE“
HALLELUJA…. WAS EIN GENÖLE
Jemand live in der Halle der etwas zum Gesang aller sagen kann? Im TV ist er schlecht abgemischt.
Ist geht so. Und es wird leider sehr viel geklatscht (nicht von mir! :D)
Sorg da mal für Ruhe! 😉
Es lief eigentlich ganz ok bis jetzt, aber natürlich muss das Sofa uns ausbremsen 🫤
Das war doch eher ein Rein- bzw. Durchfall
Umk ist gleich fertig lol
Michael Schulte ist ein „ESC-Auftreter“. In anderen Jahren hatten wir dann ESC-Abtreter?
…jau, alle geendet als berühmt-berüchtigte heiße Kartoffeln…😁
BINGOOOOOOOOOOO
Barbara macht es dir aber auch sehr leicht 🤣
Ja schon. 😆
Ich hätte mir vielleicht doch ne Flasche Wein kaufen sollen, diese Show ist noch schwerer zu gucken als gedacht. 😩
Ich fand es bisher besser als jeder vom NDR
Ob sich die vier Personen in der Lounge wohl fragen, ob sie in der falschen Sendung sitzen? Geht es hier um Musik? Das affige Drumherum der Moderatorinnen ist nicht zu ertragen!!! Die Musiker*innen, die diesen Abend ernst nehmen tun mir leid.
Hazel,
du bist so eine hübsche Frau…
Ich würde es so gerne sehen, wenn du dich wieder weiblicher kleidest und auch deine Frisur wieder lockerer trägst.
So könnte uns dein tolles Lächeln noch mehr erfreuen.
Geht dich gar nicht an wie sie sich kleidet!
Absolut übergriffig dein Kommenar!
Deiner nicht?
Nein, meiner nicht
Claus,
Das interessiert wirklich niemanden…
Ich würde so gerne sehen, wenn du so eine unreife Meinung für dich behältst.
So könnte das Internet ein schönerer Ort sein.
Barbara erinnert heute an eine typische Klatsch und Tratschtante, dümmliche Sprüche ohne Ende und macht einen auf saudumm.
Ich ahne schon böses für den Ton bei Sarah.
Puh sehr viel Gelaber leider
Gott es ist einfach unerträglich zu schauen.
Mega langweilig und ermüdend…
Dieses sinnlose Gelaber und Geschwafel…
Sollten nicht die Teilnehmer im Mittelpunkt stehen? Irgendwie geht es mehr um die Schöneberger und die anderen Gäste also um die Vorentscheidung selbst oder?
Ich finde es wirklich einfach unerträglich 😒
Es wird wirklich zuviel geredet. Ich möchte die Interpreten hören und sehen.
Dann schalt doch ab !
Bei allem Respekt, aber hat von der Redaktion bei diesem ominösen Song-Writing-Camp denn niemand auf die Stimmen der Beteiligten geachtet? Das ist ja alles wirklich arg enttäuschend.
Genau,Hauptsache Jugendwahn aber stimmlich Alles eine Katastrophe!
Man glaubt ja, den Tiefpunkt durchschritten zu haben, da haben wir aber die Rechnung ohne No. 5 gemacht.
Mies, einfach nur mies, man versteht kein einziges Wort.
Finde Laura sympathisch und mag den Song eigentlich. Aber die Inszenierung ist leider nichts. Es passiert ja einfach nichts außer der Drehscheibe zu Beginn.
Das war bis jetzt mehr eine talkshow statt einer esc-ve……..und ach du meine güte….die br.5 ist ja gesanglich noch unter allen anderen….ich bin entsetzt
Hilfe diese Laura was tut die da.
Ist das Singen?
Grauenhafter song
Es tut mir leid … Aber was ist denn hier los? Nicht nur, dass es anscheinend bei der Übertragung extreme Probleme in der Qualität der Mikrofone (oder des Mischpultes) gibt, die die jeweiligen Gesangsstimmen unter der Lautstärke der Musik nur als dumpfe Töne regelrecht untergehen lassen… (Wir konnten noch nicht einmal die in deutsch gesungenen Texte verstehen)… Nein, selbst in der Vorauswahl stellen sich schon die Nackenhaare auf: Ich dachte, hier wird etwas für Europa gesucht… etwas mit Melodie oder so… Na, die Halbzeit ist durch, aber hier fehlt noch das gewisse Etwas.
Und warum toben da überall diese Hupfdolen über die Bühne – Sorry! Diese wilden und überaus störenden „Getanzeinlagen“ haben hier doch echt nichts zu suchen!!
Es tut mir leid, dieses Jahr ist leider nichts in der engeren Auswahl. Das sind richtig schlechte Songs! Nr. 5 singt sogar richtig Schief, ohne einen Ton zu treffen
Die Hupfdohlen sind für die Hetero Männer da,Die leider nicht zusehen 😅😂🤣
das denke ich nicht… beides nicht.
Aber die sind doch richtig überflüssig unnötig schlecht.
Wie schade, bei Laura passiert ja absolut gar nichts. Da hätte man doch echt ne kleine Alice in Wonderland Show draus machen können. Aber das ist ja absolut langweilig so.
Es wird immer peinlicher
Meine Güte
Laura Nahr mit einer Uptemponummer dazu im Hintergrund grafische Elemente. Gesanglich merkt man ihr etwas die Aufregung an. Hat mir gut gefallen.
Laura Nahr – Am Anfang ging es noch, der Refrain ist immer noch nervig und je länger der Auftritt gedauert hat desto schlechter wurde der Gesang. 🙁
Gebe 3/12
Da war Staging-Budget dann aufgebraucht? 👀 Wirkt iwie wie beim Karaoke-Abend eben schnell auf die Bühne gezogen.
Laura: Das war garnichts, Schulbühnenfeeling, immer einen Tick hinter dem Takt.
3/10
Wonderland. Beginnt zumindest auch vielversprechend. Hält dann aber irgendwie nicht so ganz bis zum Ende durch. Ich gebe trotzdem noch
5 von 10 Punkte
Pardon, 4 von 10
mal ne Frage am Rande: Ihr wisst schon, dass beim ESC keine 1-12 Punkte vergeben werden, sondern nur eine Stimme für die Beste Performance. Und dann zählen die meisten Erstplatzirungen für die Punkteverteilung.
Dh. selbst der letzte Platzz muss zumindest bei einigen Wählern auf Platz 1gewesen sein. Nur so gibt es überhaupt Punkte.
Michael Schulte sieht mir so aus, als ahne er Fürchterliches!
Halleluja… peinlich SWR
Inszenierung war leider sehr anspruchslos und stimmlich auch schwach. 3/10
Keiner kann singen
Wenn alle perfekt singen würden, dann würde hier bestimmt gemeckert werden, dass das alles Playback sei. Bei vielen hier scheint die Motivation zum Anschauen dieser Sendung darin zu liegen, sich mal endlich kräftig auszukotzen.
nee. das ist heute echt nur schlecht abgemischt
Es gibt noch eine Steigerung : Tussi Nr.5 : Grausam !!!
Ich wechsle mal zu Sanremo, ist alles sehr ernüchternd hier.
Die komischen Bildformat Wechsel können auch nicht darüber wegtäuschen, dass sie die Bühne nicht ausfüllen kann und der Struggle mit sich selbst kommt überhaupt nicht rüber.
Liebe Laura Nahr, singen sollte man schon können, wenn man beim ESC auftreten will. Einen Ton halten, sauber itonieren, im Takt bleiben wäre das Mindeste. Unfassbar, wie mies der Ton abgemischt ist, Dilttantisch bis dort hinaus! Was für ein tristes Wonderland, Keine Elfen, keine Trolle, keine Blumen – nur Linien. Das ist kein Wonderland!
Das ist leider maximal underwhelming bisher – alle fünf Auftritte.
Man hat Laura echt einfach ohne Staging auf die Bühne geschickt
Und ohne Stimme und Taktgefühl
immerhin waren da keine Hupfdolen, die bei den anderen so stören…. aber das gleicht es leider auch nicht aus
Das ist die schlimmste Auswahl an Songs aller Zeiten. Habe heute noch niemanden gut performen sehen. Am besten schicken wir niemanden.
Ich beantrage jetzt die finnische Staatsbürgerschaft
5) Laura……naja, sehr bemüht. Aber sowas hat niemals Chancen.
Wahnsinnig schlechtes Niveau. Wer hat diese Songs nur ausgewählt?
Außerdem ist die Tonmischung schlecht. Oder funktionieren die Mikrofone nicht?
Bemüht 😅😂🤣
Laura Nahr: Einige falsche Töne, keine richtige Performance… 4/12
5/ Ich ignoriere nun einfach den Ton. Das war wirklich viel besser als im Video, sie wirkt auf den Bühne echt süß und selbst der komische Break stört nicht mehr. Problem ist eher, dass das Lied zu einfach ist.
5.
Leider stimmlich garnicht erkannt und war sehr nervös.
Audio besser als Live , schade.
Laura Nahrs Auftritt finde ich fast tragisch! Der Song ist aus meiner Sicht geschrieben für eine Performance mit vielen schnellen Schnitten. Wie man hier einfach krass den Übergang von der ersten Strophe mit dem Bruch zum Refrain NULL inszeniert hat! Das wird ihr und dem Song null gerecht. Der Rest ist maximal langweilig, weil sie null die Bühne füllen kann. Leider nur 1/10
Das war leider nichts, die Idee war ja nett, aber es ist wirklich nicht ratsam, die ganze Zeit auf der Stelle zu stehen. Gesanglich ebenfalls verbesserungswürdig. Schade, der Song bleibt aber einer meiner Favoriten und ich hoffe Laura hatte zumindest viel Spaß.
Schönes Opening, schöne Bühne, die fast ESC ist.
Allerdings sehr viel Luft zwischen den einzelnen Beiträgen, manchmal charmant und lustig überbrückt, aber es raubt die Konzentration und die Dynamik.
Im nächsten Jahr ohne Jury und ohne so viel Luft dazwischen.