
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Das entscheidet sich heute Abend in der vierten und letzten Show und damit dem großen Finale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?. Die Sendung wird ab 20:25 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. Alle wichtigen Informationen zur Show findet Ihr in diesem Beitrag.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das Halbfinale qualifiziert, aus diesem wiederum neun für das heutige Finale.
Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind, wird das große Finale am heutigen Samstag im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger (Aufmacherfoto) moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Die folgenden neun Acts treten im heutigen Finale von Chefsache ESC 2025 an (eine Startreihenfolge wurde bislang nicht kommuniziert):
- Abor & Tynna – Baller
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- JULIKA – Empress
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie – These Days
Update: Die Startreihenfolge findet Ihr hier.
Wir haben in den vergangenen Tagen alle Beiträge ausführlichen Songchecks unterzogen. Die entsprechende Übersicht findet Ihr hier. Die Top 3 unserer ESC-kompakt-Songchecks bilden (in dieser Reihenfolge) Abor & Tynna, LYZA und Moss Kena.
Das deckt sich fast mit dem Voting der ESC-kompakt-Leser*innen während des Halbfinales in der vergangenen Woche. Eure Favorit*innen waren Abor & Tynna, Moss Kena sowie die nicht ins Finale eingezogene Band From Fall to Spring. Auf Platz 4 landeten in unserer Abstimmung Cosby, die damit nun die eigentliche Nummer 3 sind. In Sachen Streaming- und Aufrufzahlen liegen allerdings Feuerschwanz klar in Führung.
Alle neun Acts präsentieren heute Abend zwei Lieder. Zuerst eine Coverversion, anschließend ihren potenziellen ESC-Beitrag. Daraufhin entscheidet die Chefsache-Jury bestehend aus Stefan Raab, Yvonne Catterfeld, Conchita Wurst und Nico Santos, welche fünf Acts eine Runde weiterkommen und damit ins Superfinale einziehen.
In diesem entscheiden dann ausschließlich die Zuschauer*innen per Telefon-, SMS- und Online-Voting darüber, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2025 nach Basel fährt. Über das Online-Voting auf esc.vote können sich auch die internationalen Fans an der Abstimmung beteiligen. Jede Stimme, egal über welchen Abstimmungsweg sie eingegangen ist, zählt gleich viel.
Unser Chefsache-Programm bei ESC kompakt beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr(!). Dann stimmen wir Euch und uns mit einer – teilweise aus Köln gesendeten – halbstündigen PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das große Finale von Chefsache ESC 2025 ein. Im Anschluss übernehmen dann die Kolleg*innen von Alles Eurovision. Am morgigen Sonntag besprechen wir ab 19 Uhr in einer ESC kompakt LIVE Aftershow (ebenfalls bei YouTube und Twitch) alle wichtigen Ereignisse des heutigen Abends nach.
Das Finale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:25 bis voraussichtlich 23:40 Uhr im Ersten Programm der ARD, in der ARD-Mediathek, auf eurovision.de und auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hinweis: Da das Erste heute um 20:15 Uhr noch einen Brennpunkt sendet, beginnt das Finale von Chefsache ESC 2025 erst um 20:25 Uhr. Wir haben die Zeiten in dieser Live-Blog-Ankündigung entsprechend angepasst. Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier.
Guten Abend zusammen, hier meldet sich Benny aus dem Pressezentrum im Studio 4. Hier läuft gerade schon die Tagesschau.
Wir haben hier schon erste Gerüchte gehört, wie gleich der Ablauf der Show sein wird: Die Acts singen wohl ihre beiden Lieder direkt nacheinander und erst dann äußert sich die Jury dazu.
Außerdem soll Nico Santos die Show als Opening Act eröffnen. You read it here first.
Zum Ablauf hier auf ESC kompakt: Peter und ich schauen hier zusammen in Hürth und werden auch zusammen die Auftritte bewerten. Jeder von uns vergibt pro Auftritt bis zu zehn Punkte, jeder Beitrag kann also 20 Punkt erreichen. Wir bewerten nur die ESC-Auftritte, nicht die Coversongs.
Hier schon mal Impressionen von Co-Blogger Rick und ESC-kompakt-Leser Janik aus der Halle:
Außerdem haben wir auch schon zwei Euch bekannte Menschen getroffen, von denen wir viele Grüße ausrichten sollen.
Der Brennpunkt ist vorbei und die Show geht los. Stefan Raab richtet eine Ansprache an die Nation.
Es folgt die Eurovisions-Hymne und ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Und es gibt sogar einen Rückblick auf die legendäre Pressekonferenz zum Start der Chefsachen-Reise.
Wie von uns angekündigt startet die Show mit einem Auftritt von Nico Santos. Kein ESC-Bezug. Stattdessen ist es Nicos letzte Single „Ray Of Light“ aus dem vergangenen November.
Dann kommt Barbara Schöneberger auf die Bühne und erinnert an das ESC-Motto „United by Music“.
Jetzt kommt auch die übrigen Juror*innen auf die Bühne: Stefan Raab, Yvonne Catterfeld und Conchita Wurst.
Barbara erklärt das Prozedere, das wir oben schon beschrieben haben: Alle Acts singen nacheinander sowohl ihren Coversong als auch ihren potenziellen ESC-Beitrag. Dann entscheidet die Jury über die besten 5 und anschließend sind die Zuschauer*innen gefragt.
Dann geht es auch schon los.
1. The Great Leslie – These Days
The Great Leslie singen zuerst „Waterloo“ von ABBA. „Die wahre Eröffnungsnummer“, sagt Peter neben mir. Das ist echt sehr cool, gefällt mir.
Danach sehen wir, warum die Show heute so lange dauert. Die Acts brauchen Zeit, um sich zwischen Song 1 und 2 umzuziehen und deshalb sind die Einspieler mit Rückblick auf die ersten Shows, das Casting und alles mögliche andere SEHR lang.
Zum Auftritt gibt es gar nicht mehr so viel zu schreiben, der ist mehr oder weniger wie schon in der vergangenen Woche. Irgendwie find ich’s heute aber eher anstrengend und komme nicht rein.
Wertung: 13/20 Punkten (10 davon von Peter).
Die Kommentare der Jury werde ich hier nicht genau dokumentieren. Auch und vor allem nicht die, in denen die Jury ihre Vorurteile und Klischees in Sachen ESC zur Schau stellt.
In den Kommentaren schreiben Leser*innen, dass man sich im internationalen YouTube-Stream wohl sehr über das deutsche Sendungskonzept und die Umsetzung wundert.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Zu Beginn von Benjamins Coversong „Angels“ von Robbie Williams gibt es einen kurzen Aussetzer, aber er kommt gut wieder rein, auch weil die Heavytones professionell reagieren. Benjamin spielt dann sogar selbst ein Gitarrensolo. Leider sitzt dafür aber der ein oder andere Ton nicht und Benjamin kämpft spürbar mit dem Lied. Leider kein guter Start für ihn.
Benjamin startet seinen ESC-Song natürlich wieder im Publikum, aber die Fans drumherum scheinen nicht so große Freude daran zu haben. Ich habe mir „Like You Love Me“ mittlerweile ja ein bisschen schön gehört und finde auch, dass Benjamin den heute wieder emotional und schön rüberbringt. Sehe das allerdings nicht beim internationalen Wettbewerb.
Wertung: 10/20 Punkten.
3. LEONORA – This Bliss
Yes, LEONORA singt was Flottes zum Einstieg, „Houdini“ von Dua Lipa. Ich mag, dass LEONORA was Schnelles singt, aber auch sie kämpft hörbar mit dem Lied. Das ist jetzt das dritte Cover von drei, das hier in die Binsen geht, aber war sicher von irgendwem ne super Idee.
Auch bei LEONORA so gut wie keine Veränderungen zur Vorwoche. Sie startet am Klavier und fühlt sich mit diesem Lied sichtlich und hörbar wohler als mit dem Cover. Trotzdem: Nicht so wirklich ESC-geeignet.
Wertung: 11/20 Punkten.
Weil es bislang so zügig ging, kommt jetzt erstmal eine Verschnaufpause und Barbara interviewt das Publikum.
Barbara erwischt ein Bandmitglied von Feuerschwanz, die wegen der 6-Personen-Regel nicht auf die Bühne durfte. Ups.
4. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz starten mit „I See Fire“ von Ed Sheeren aus einem der Hobbit-Filme und widmen das Lied ihrem verstorbenen Bühnentechniker Felix. Das Lied passt gut und zeigt auch nochmal eine neue Seite der Band.
Bei „Knightclub“ gibt es wie erwartet ebenfalls wenige Änderungen. Aber der Ton ist deutlich besser insofern, als dass man den Gesang jetzt sehr gut versteht. Aber man hört natürlich auch jedes Atmen und und jedes Brummen. Ein energetische Auftritt.
Wertung: 11/20 Punkten.
Stefan Raab sagt, dass 60% der Televoter*innen beim ESC Frauen sind und Frauen nur Balladen und Melancholisches hören wollen. Okay, kann man 2025 natürlich machen…
5. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss startet mit „Levitating“ von Dua Lipa. Er kann das auf jeden Fall gut singen und hat natürlich wieder ein extravagantes Federboa-Kostüm an – zumindest bis er das auszieht und dann nur noch ein aufgeknöpftes Glitzerhemd trägt. Also man muss auf jeden Fall sagen, dass Moss seinen Coversong gut beherrscht, auch die Performance mit den Tänzer*innen ist gut.
Blogger Manu weist uns darauf hin, dass es im Finale bislang mehr Dua-Lipa-Songs als ESC-Songs gab.
Auch hier ist die Show mehr oder weniger unverändert, ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass Moss nochmal an Gesten, Mimik und Kameraarbeit gearbeitet hat. Das wirkt heute runder und berührender. Eine Steigerung in der zweiten Strophe fehlt weiterhin, aber im heutigen Angebot dürfte das mit das Beste sein. Im Pressezentrum gibt es erstmals Applaus.
Wertung: 17/20 Punkten.
Ich verstehe wirklich nicht, warum Stefan Raab jetzt darüber spricht, den Song zu überarbeiten. Ich dachte, er ist der Chef? Wieso wurde der Song nicht vorher fertig und ESC-tauglich produziert?
6. Abor & Tynna – Baller
ABBA & Tynna, wie die beiden von uns seit heute liebevoll genannt werden, bringen uns zuerst „Bang Bang“ von Nancy Sinatra dar. Tynna ist ja wohl krank, startet aber stimmsicher. Auch die Performance ist stark. Okay, zwischendurch hört man dann doch ein paar Mal, dass Tynna stimmlich angeschlagen ist, aber sie kann das gut kaschieren. Tolle Version, toller Auftritt. Stark.
Uh, schwierig. Bei „Baller“ wird der Refrain jetzt komplett vom Halbplayback übernommen. Man hört in den anderen Passagen jetzt aber deutlich, dass Tynna heute stimmliche Schwierigkeiten hat. Die Regie verweigert sich weiterhin und setzt lieber auf lange Kamerafahrten denn auf schnelle Schnitte. Tynna zertrümmert das Cello am Ende des Songs. Puh, schwierig, schwierig.
Wertung: 16/20 Punkten.
7. Cosby – I’m Still Here
Cosby starten mit „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Da sitzt nicht jeder Ton und die Idee, bei einer Fernsehproduktion das Publikum mitsingen zu lassen, was man dann aber nicht hört, war nicht so super.
Marie ist heute leider auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Die Performance gefällt mir optisch weiterhin, aber anzuhören war das heute schwierig.
Wertung: 11/20 Punkten.
8. LYZA – Lovers on Mars
Barbara startet schon vor der ersten Performance mit einem Lena-Vergleich.
LYZA singt „Creep“ von Radiohead. Sie sieht heute gar nicht aus wie LYZA, sondern hat die Haare streng zurückgegelt und trägt ein blutrotes Kleid sowie eine ausladende Perlenkette. Stimmlich liefert sie absolut ab, beeindruckend.
Bei „Lovers On Mars“ trägt LYZA ein neues Outfit, sehr futuristisch, etwas martialischer. Aber auch sie kämpft stimmlich – woran liegt das denn plötzlich, dass hier alle an ihre stimmlichen Grenzen kommen? Oder wurden wir im Halbfinale einfach verwöhnt? Ups, also am Ende ist da einiges daneben.
Wertung: 13/20 Punkten.
Barbara befragt wieder das Publikum und wie schon im letzten Jahr, als sie ISAAKs Frau Loreen gesucht hat, steuert sie zielsicher in die falsche Fangruppe und fragt nach der Meinung zu LYZA. Antwort: „Geht so“.
9. JULIKA – Empress
JULIKA hat einen ESC-Song dabei und singt „Euphoria“. Sie singt das ganz gut und zwischendurch klingt’s mal kurz nach „Wild Dances“.
Wow, bei JULIKA ist die Performance jetzt viel besser als in der letzten Woche. Sieht steht jetzt auf einem sehr viel höheren Podest und in die Tücher-Choreo wird sie direkt einbezogen. Das ist neben LYZAs Outfit die größte Änderung an einem Auftritt. Und JULIKA singt sehr, sehr, sehr gut.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit sind jetzt alle Beiträge durch und dann müsste bald die Entscheidung der Jury anstehen.
Wir bekommen jetzt den ersten Schnelldurchlauf zu sehen.
Toll, jetzt gibt es nochmal ESC-Bezug: Ein Rückblick auf (fast) 70 Jahre Eurovision Song Contest.
Die Jury-Entscheidung steht an. Im Superfinale sind:
- The Great Leslie – These Days
- LEONORA – This Bliss
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- Abor & Tynna – Baller
- LYZA – Lovers on Mars
Im Publikum gibt es jetzt Feuerschwanz-Rufe.
Also dann, ab jetzt könnt Ihr abstimmen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Voting-Wegen haben wir hier aufgeschrieben.
Und, für wen stimmt Ihr ab?
Jetzt sehen wir eine Übersicht über die bereits ausgewählten internationalen Vertreter*innen. Die Jury spricht dann auch noch ein bisschen über die ESC-Beiträge 2025, allerdings nicht so ganz fundiert informiert.
Solange die Zuschauer*innen und Ihr und wir weiter abstimmen können, singt Yvonne Catterfeld ihre aktuelle Single „Hands On Me“. Singt sie Playback?
Wir bekommen einige Nachrichten, dass es Probleme beim Online-Voting gibt. Wie ist das bei Euch?
Die letzte Minute im Televoting läuft.
Das Televoting ist geschlossen.
Wir bekommen das Ergebnis jetzt aber noch nicht mitgeteilt, stattdessen müssen wir noch eine Darbietung von Stefan Raab mit seinem „Rambo Zambo“ über uns ergehen lassen.
Folgt Ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Shout out an unser tolles Social-Media-Team!
Nein, ich hoffe, dass niemand aus dem Ausland zuschaut. Peinlich.
So, gleich haben wir’s geschafft. Die fünf Superfinal-Acts kommen auf die Bühne. Stefan Raab hält nochmal eine Ansprache. Monolog könnte man auch sagen.
Jurist Dr. Stefan Frank bringt den Umschlag auf die Bühne.
Für Deutschland zum ESC fahren Abor & Tynna mit „Baller“! Sie haben 34,9% bekommen.
Okay, Ende gut, alles gut, das war dann auf jeden Fall die beste Option. Hoffen wir, dass die Beteiligten die doch großen Probleme bei der Live-Performance bis Basel in den Griff bekommen – und bitte, bitte, bitte ein paar Kameraschnitte im Refrain!
Das war’s von uns, Ihr könnt JETZT in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Ihr den deutschen Beitrag findet.
Peter und ich sagen „Tschüss“ für den Moment, melden uns aber gleich mit dem Live-Blog von der Pressekonferenz.
Danke für Eure tollen Kommentare und den ESC-kompakt-Kommentarrekord!
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Ich finde das Thema Mittelalter-Rock wirklich spannend, und die Band hat definitiv Potenzial. Aber der Song selbst überzeugt leider überhaupt nicht. Gebt ihnen doch einfach einen starken Song – dann könnte das richtig gut funktionieren!
Der Song wird irgendwie bei jedem Hören schlechter. Das hat man auch nicht oft
Die singen auch auf Deutsch? Das hab ich letzte Mal wegen der Soundqualität ja überhaupt nicht mitbekommen 😂
Ging mir genauso! 🤣
Bedanke dich da beim RTL Tontechniker der das selbst heute nicht hinbekommen hat. Auch bei den anderen Acts gibts wieder zu meckern was den Ton angeht. Unglaublich bei einem Musikformat so eine Arbeitsverweigerung beim Ton abzuliefern.
Mir fehlt ne Werbepause ! Zur Unterhaltung
Bin ich hier im VE von San Marino gelandet?
Diesmal ist mir die Musik fast zu wenig geregelt und zu viel auf der Stimme, genau andersrum als letztes mal..
Ok, dass ist jetzt viel besser, als letzte Woche…
Ich meine dafür das die Bands schlagartig neue Cover aussuchen mussten machen das alle großartig. Und Oh wunder Feuerschwanz beweißt das sie singen können. Für all die kritiker die meinen das sie ja keine richtige Musik machen^^
Die Kommentare im ONE-Stream sind bisher mein Highlight dieses komischen Finales
Ich hab einen Ohrwurm davon 😉
Was für ein dümmlicher Songtext, passt zur Kostümisierung.
Ed Sheeran der wahrscheinlich beste Songwriter unserer Zeit. Und du nennst seinen Song dümmlich. Peinlich!
Ich meine selbstverständlich nicht I See Fire, sondern Knightclub.
Der Sound von FS ist leider nicht besser geworden … das würde in Basel hinten landen. Hoffe, Raab entscheidet richtig.
Für den Ton ist der RTL TV Tontechniker zuständig. Auch wenn es beim ARD Übertragen wird ist es in den händen von RTL was Technik und ausstrahlung angeht.
Feuerschwanz sind besser als letzte Woche ,aber möchte ich trotzdem nicht in Basel sehen .
Freiburg liegt von Basel ungefähr eine Stunde entfernt mit dem Auto. Norwegen und Armenien stehen ja bereits mit Rüstung bereit zur Eroberung. Mal sehen ob Feuerschwanz als Verstärkung kommt 🙂
Wir schicken Benjamin mit seiner Gitarre für die Lagerfeuerromantik 🤣
Benjamin der Barde! Auch wenn der Barde in Asterix & Obelix immer einen auf den Deckel bekommt 😀
Habt ihr beim ESC schonmal die Jury während eines Songs eingeblendet gesehen? Das ist total Cringe
Das ist mir auch schon unangenehm aufgefallen und sieht total balla blla aus
Hmmm, ich glaub ich hab beim ESC noch nie die Jury gesehen.
Aber ich weiß was Du meinst und ich finde es auch unnötig.
Da sage ich mal lieber nichts dazu…
Heute versteht man bei „Knightclub“ endlich mal den Text. Das war im Halbfinale eine Katastrophe.
Knightclub besser als im Halbfinale
Seh ich such so.
Heute hat der Tontechniker mal gute Arbeit geleistet.
Ne auch heute war das nicht gut von dem
Schon 920 Kommentare! 🥳
Zumindest stimmt der Ton und wen der ESC dieses Jahr sehr Balladenlastig wäre würde das die Hütte abreißen
Feuerschwanz 0/10 absolute Scheu*lichkeit. Unfassbar. Sendung sollte aufgrund mangelnder Qualität jetzt abgebrochen werden.
Ton besser als letzte Woche, Song immer noch grausig.
Der Bassist(?] mit der Pferdeschwanzfrisur mit dem Anke-Engelke-Gedächtnispropeller….
Hat auf jeden Fall Meme-Potenzial
Gab es schon auf der ESC Bühne und der Zopf war wesentlich länger.
Nur macht er das nicht extra für den ESC, sondern ständig bei Live-Auftritten!
feuerschwanz goes JESC!
hilfe
Jaaaaa, bessere Audio für Feuerschwanz <333
Das Lied ist wenigstens mal CRAZY und PARTY
4 – ESC-Song: Das war auf jeden Fall besser als im Halbfinale. Dieses Mal konnte ich sogar dem Gesang folgen. Sie machen gute Stimmung.
Nun, der Song und das Genre allgemein entsprechen nicht meinem Geschmack. Daher kann ich mich dafür einfach nicht begeistern.
Sorry Feuerschwanz. Das ist nicht meins.
Das war geil 🙂
Dieses Mal mit besserem Ton als letzte Woche. Allerdings verliert der Song auch noch mal, wenn man den Text in den Strophen versteht. Finde ich eher peinlich als lustig. Und musikalisch käme es einfach viele Jahre zu spät.
Mit ein bisschen Glück haben wir den Song gerade zum letzten Mal gehört. Daumen drücken!
Daumen sind gedrückt
Sag das bitte dem Santos
ballern will ich aber auch nicht – ganz miese situation. 😵💫
Nix gegen dich persönlich, aber irgendwie wird das hier solangsam zu ner Art Hexenjagd gegen Feuerschwanz. Was ist nur los hier???
So langsam wünsche ich mir, dass Deutschland (sollten sie nicht Feuerschwanz schicken) in Basel klang und sanglos scheitern wird.
Oberaffenhammergeil
Wenn das nicht in die nächste Runde kommt, dann gibt’s nen Shitstorm, dagegen war der wegen EC nur ein laues Lueftchen.
Raabs Abgesang auf Feuerschwanz
Genau das habe ich gedacht!
Ok viel besser abgemischt heute. Muss eigentlich ins Superfinale.
Es ist alles SOOOOOOO peinlich.
Omg wie peinlich – ein sexistischer Kommentar als Ausrede, um Feuerschwanz später rauszuschmeißen?? Geht gar nicht
Raab leitet – genau wie letzte Woche – schonmal den Exit ein
Das ist der erste deutsche Vorentscheid seit Jahren, den ich persönlich überhaupt genießen kann als Musikshow, die wie ich finde nicht langweilt, kurzweilig ist, Stil ubd Atmosphäre(wenn auch eine gemütlivhe) hat (sowohl die Songs als auch die Heavy Tones. Auch, wenn nicht alles perfekt ist und auch oder sogar gerade weil hier nicht gezwungen (vermeintlich) alles auf ESC getrimmt ist. Das war beim NDR ja von vorne bis hinten der Fall und sogar für den ESC am Ende eher ganz ganz von Erfolg gekrönt. Bin daher etwas über die krass negativen Kommentare, sagen wir mal, verwundert. Vielleicht hat Deutschland doch wieder klassische NDR-Vorentscheide verdient. Und nein, perfekt finde ich hier auch alles nicht, aber das steht zu der Kritik hier in gar keiner Relation.
Manche sind nach den letzten Jahren halt mit sehr wenig zufrieden, ich gehöre nicht dazu.
Schon richtig…wir sind nicht böse …Sarkasmus gehört zum EsC VE doch dazu.
Raab bereitet den Rauswurf vor.
Ja, hat sich schon sehr nach einer Erklärung für nen Rauswurf angehört (ob die Erklärung jetzt gut ist, ist die andere Frage)
Was soll das denn jetzt? Lordi hat auch gewonnen. 🙄
ja damals. 😎
Damals , bessere Kostüme und besserer Gesang.
Der <vergleich verbietet sich.
Mir ging es um das Argument, dass ja 60% Frauen voten. Das ist einfach unnötig.
Warum? Dass Du Feuerschwanz nicht ab kannst, musst Du nicht betonen, das wird bei jedem Deiner Kommentare deutlich.
Ich finde einige Acts gut und andere möchte ich mir kein zweites Mal anhören, aber deswegen hier an jeder Ecke rumzuätzen, käme mir nicht in den Sinn.
Traurig, so eine Einstellung.
Jetzt holt er auch noch sexistische Klischees raus🤮
Feuerschwanz, besser, lebendiger, interessanter als alle drei davor zusammen.
Raab greift mal wieder in die Klischee-Kiste😂 weiß nicht ob es lustig oder traurig ist
Raab: Für Frauen braucht´s melancholische Balladen. Aha.
Ich brauch Feuerschwanz. Bin übrigens großer Måneskin-Fan!
Und ich habe mir heute keinen Alkohol gekauft. Brauche jetzt einen Shot. So ein Schwachsinn von Raab.
Dann würde Moss Kena gewinnen.
Der Mann hat keine Ahnung!
Ich brauche Metal!
Was für ein selten peinliches Argument.
STEFAN!!! ist das ne Vorbereitungsrede für den Rauswurf???
Ist Stefan die einzige Person in der Jury? Langsam nervt mich seine Pseudoanalyse dermaßen…
Bei mir ging das schnell.
Gibt es nach der Ansage noch einen Zweifel daran, dass Raab Feuerschwanz rauswirft?
Leider nein!
Feuerschwanz , der Song ist ja ganz ok.
Live überzeugt mich das leider nicht wirklich.
Und Raab redet es wieder kaputt
Das hat jetzt nichts mit den Acts zu tun. Die geben ihr bestes und ich drücke ihnen für die Zukunft die Daumen.
Aber Raab darf nie wieder einen Vorentscheid ausrichten.
Und er sollte sich nicht mehr Chef nennen.
Ah, Raab fällt als „Argument“ gegen den Song nichts Anderes ein als Sexismus. Bezeichnend.
Ganz, ganz schlimm.