
Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2025 in Basel? Das entscheidet sich heute Abend in der vierten und letzten Show und damit dem großen Finale der Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?. Die Sendung wird ab 20:25 Uhr live in der ARD ausgestrahlt. Alle wichtigen Informationen zur Show findet Ihr in diesem Beitrag.
Insgesamt haben in diesem Jahr 24 Acts am deutschen Vorentscheid teilgenommen. Jeweils 12 von ihnen sind in der ersten und zweiten Vorrunde angetreten. Sieben Acts aus der ersten und sieben Acts aus der zweiten Vorrunde haben sich für das Halbfinale qualifiziert, aus diesem wiederum neun für das heutige Finale.
Während die Vorrunden und das Halbfinale dank der NDR-Zusammenarbeit mit Stefan Raab auf RTL gelaufen sind, wird das große Finale am heutigen Samstag im Ersten (ARD) ausgestrahlt. Alle vier Liveshows werden von Barbara Schöneberger (Aufmacherfoto) moderiert und aus Hürth bei Köln gesendet.
Die folgenden neun Acts treten im heutigen Finale von Chefsache ESC 2025 an (eine Startreihenfolge wurde bislang nicht kommuniziert):
- Abor & Tynna – Baller
- Benjamin Braatz – Like You Love Me
- Cosby – I’m Still Here
- Feuerschwanz – Knightclub
- JULIKA – Empress
- LEONORA – This Bliss
- LYZA – Lovers on Mars
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- The Great Leslie – These Days
Update: Die Startreihenfolge findet Ihr hier.
Wir haben in den vergangenen Tagen alle Beiträge ausführlichen Songchecks unterzogen. Die entsprechende Übersicht findet Ihr hier. Die Top 3 unserer ESC-kompakt-Songchecks bilden (in dieser Reihenfolge) Abor & Tynna, LYZA und Moss Kena.
Das deckt sich fast mit dem Voting der ESC-kompakt-Leser*innen während des Halbfinales in der vergangenen Woche. Eure Favorit*innen waren Abor & Tynna, Moss Kena sowie die nicht ins Finale eingezogene Band From Fall to Spring. Auf Platz 4 landeten in unserer Abstimmung Cosby, die damit nun die eigentliche Nummer 3 sind. In Sachen Streaming- und Aufrufzahlen liegen allerdings Feuerschwanz klar in Führung.
Alle neun Acts präsentieren heute Abend zwei Lieder. Zuerst eine Coverversion, anschließend ihren potenziellen ESC-Beitrag. Daraufhin entscheidet die Chefsache-Jury bestehend aus Stefan Raab, Yvonne Catterfeld, Conchita Wurst und Nico Santos, welche fünf Acts eine Runde weiterkommen und damit ins Superfinale einziehen.
In diesem entscheiden dann ausschließlich die Zuschauer*innen per Telefon-, SMS- und Online-Voting darüber, wer für Deutschland zum Eurovision Song Contest 2025 nach Basel fährt. Über das Online-Voting auf esc.vote können sich auch die internationalen Fans an der Abstimmung beteiligen. Jede Stimme, egal über welchen Abstimmungsweg sie eingegangen ist, zählt gleich viel.
Unser Chefsache-Programm bei ESC kompakt beginnt heute nicht erst um 20:15 Uhr, sondern bereits um 17:30 Uhr(!). Dann stimmen wir Euch und uns mit einer – teilweise aus Köln gesendeten – halbstündigen PreShow von ESC kompakt LIVE bei YouTube und Twitch auf das große Finale von Chefsache ESC 2025 ein. Im Anschluss übernehmen dann die Kolleg*innen von Alles Eurovision. Am morgigen Sonntag besprechen wir ab 19 Uhr in einer ESC kompakt LIVE Aftershow (ebenfalls bei YouTube und Twitch) alle wichtigen Ereignisse des heutigen Abends nach.
Das Finale von Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland? läuft am heutigen Samstagabend von 20:25 bis voraussichtlich 23:40 Uhr im Ersten Programm der ARD, in der ARD-Mediathek, auf eurovision.de und auf dem offiziellen Eurovision-YouTube-Kanal. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Hinweis: Da das Erste heute um 20:15 Uhr noch einen Brennpunkt sendet, beginnt das Finale von Chefsache ESC 2025 erst um 20:25 Uhr. Wir haben die Zeiten in dieser Live-Blog-Ankündigung entsprechend angepasst. Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr hier.
Guten Abend zusammen, hier meldet sich Benny aus dem Pressezentrum im Studio 4. Hier läuft gerade schon die Tagesschau.
Wir haben hier schon erste Gerüchte gehört, wie gleich der Ablauf der Show sein wird: Die Acts singen wohl ihre beiden Lieder direkt nacheinander und erst dann äußert sich die Jury dazu.
Außerdem soll Nico Santos die Show als Opening Act eröffnen. You read it here first.
Zum Ablauf hier auf ESC kompakt: Peter und ich schauen hier zusammen in Hürth und werden auch zusammen die Auftritte bewerten. Jeder von uns vergibt pro Auftritt bis zu zehn Punkte, jeder Beitrag kann also 20 Punkt erreichen. Wir bewerten nur die ESC-Auftritte, nicht die Coversongs.
Hier schon mal Impressionen von Co-Blogger Rick und ESC-kompakt-Leser Janik aus der Halle:
Außerdem haben wir auch schon zwei Euch bekannte Menschen getroffen, von denen wir viele Grüße ausrichten sollen.
Der Brennpunkt ist vorbei und die Show geht los. Stefan Raab richtet eine Ansprache an die Nation.
Es folgt die Eurovisions-Hymne und ein Rückblick auf die vergangenen Wochen. Und es gibt sogar einen Rückblick auf die legendäre Pressekonferenz zum Start der Chefsachen-Reise.
Wie von uns angekündigt startet die Show mit einem Auftritt von Nico Santos. Kein ESC-Bezug. Stattdessen ist es Nicos letzte Single „Ray Of Light“ aus dem vergangenen November.
Dann kommt Barbara Schöneberger auf die Bühne und erinnert an das ESC-Motto „United by Music“.
Jetzt kommt auch die übrigen Juror*innen auf die Bühne: Stefan Raab, Yvonne Catterfeld und Conchita Wurst.
Barbara erklärt das Prozedere, das wir oben schon beschrieben haben: Alle Acts singen nacheinander sowohl ihren Coversong als auch ihren potenziellen ESC-Beitrag. Dann entscheidet die Jury über die besten 5 und anschließend sind die Zuschauer*innen gefragt.
Dann geht es auch schon los.
1. The Great Leslie – These Days
The Great Leslie singen zuerst „Waterloo“ von ABBA. „Die wahre Eröffnungsnummer“, sagt Peter neben mir. Das ist echt sehr cool, gefällt mir.
Danach sehen wir, warum die Show heute so lange dauert. Die Acts brauchen Zeit, um sich zwischen Song 1 und 2 umzuziehen und deshalb sind die Einspieler mit Rückblick auf die ersten Shows, das Casting und alles mögliche andere SEHR lang.
Zum Auftritt gibt es gar nicht mehr so viel zu schreiben, der ist mehr oder weniger wie schon in der vergangenen Woche. Irgendwie find ich’s heute aber eher anstrengend und komme nicht rein.
Wertung: 13/20 Punkten (10 davon von Peter).
Die Kommentare der Jury werde ich hier nicht genau dokumentieren. Auch und vor allem nicht die, in denen die Jury ihre Vorurteile und Klischees in Sachen ESC zur Schau stellt.
In den Kommentaren schreiben Leser*innen, dass man sich im internationalen YouTube-Stream wohl sehr über das deutsche Sendungskonzept und die Umsetzung wundert.
2. Benjamin Braatz – Like You Love Me
Zu Beginn von Benjamins Coversong „Angels“ von Robbie Williams gibt es einen kurzen Aussetzer, aber er kommt gut wieder rein, auch weil die Heavytones professionell reagieren. Benjamin spielt dann sogar selbst ein Gitarrensolo. Leider sitzt dafür aber der ein oder andere Ton nicht und Benjamin kämpft spürbar mit dem Lied. Leider kein guter Start für ihn.
Benjamin startet seinen ESC-Song natürlich wieder im Publikum, aber die Fans drumherum scheinen nicht so große Freude daran zu haben. Ich habe mir „Like You Love Me“ mittlerweile ja ein bisschen schön gehört und finde auch, dass Benjamin den heute wieder emotional und schön rüberbringt. Sehe das allerdings nicht beim internationalen Wettbewerb.
Wertung: 10/20 Punkten.
3. LEONORA – This Bliss
Yes, LEONORA singt was Flottes zum Einstieg, „Houdini“ von Dua Lipa. Ich mag, dass LEONORA was Schnelles singt, aber auch sie kämpft hörbar mit dem Lied. Das ist jetzt das dritte Cover von drei, das hier in die Binsen geht, aber war sicher von irgendwem ne super Idee.
Auch bei LEONORA so gut wie keine Veränderungen zur Vorwoche. Sie startet am Klavier und fühlt sich mit diesem Lied sichtlich und hörbar wohler als mit dem Cover. Trotzdem: Nicht so wirklich ESC-geeignet.
Wertung: 11/20 Punkten.
Weil es bislang so zügig ging, kommt jetzt erstmal eine Verschnaufpause und Barbara interviewt das Publikum.
Barbara erwischt ein Bandmitglied von Feuerschwanz, die wegen der 6-Personen-Regel nicht auf die Bühne durfte. Ups.
4. Feuerschwanz – Knightclub
Feuerschwanz starten mit „I See Fire“ von Ed Sheeren aus einem der Hobbit-Filme und widmen das Lied ihrem verstorbenen Bühnentechniker Felix. Das Lied passt gut und zeigt auch nochmal eine neue Seite der Band.
Bei „Knightclub“ gibt es wie erwartet ebenfalls wenige Änderungen. Aber der Ton ist deutlich besser insofern, als dass man den Gesang jetzt sehr gut versteht. Aber man hört natürlich auch jedes Atmen und und jedes Brummen. Ein energetische Auftritt.
Wertung: 11/20 Punkten.
Stefan Raab sagt, dass 60% der Televoter*innen beim ESC Frauen sind und Frauen nur Balladen und Melancholisches hören wollen. Okay, kann man 2025 natürlich machen…
5. Moss Kena – Nothing Can Stop Love
Moss startet mit „Levitating“ von Dua Lipa. Er kann das auf jeden Fall gut singen und hat natürlich wieder ein extravagantes Federboa-Kostüm an – zumindest bis er das auszieht und dann nur noch ein aufgeknöpftes Glitzerhemd trägt. Also man muss auf jeden Fall sagen, dass Moss seinen Coversong gut beherrscht, auch die Performance mit den Tänzer*innen ist gut.
Blogger Manu weist uns darauf hin, dass es im Finale bislang mehr Dua-Lipa-Songs als ESC-Songs gab.
Auch hier ist die Show mehr oder weniger unverändert, ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass Moss nochmal an Gesten, Mimik und Kameraarbeit gearbeitet hat. Das wirkt heute runder und berührender. Eine Steigerung in der zweiten Strophe fehlt weiterhin, aber im heutigen Angebot dürfte das mit das Beste sein. Im Pressezentrum gibt es erstmals Applaus.
Wertung: 17/20 Punkten.
Ich verstehe wirklich nicht, warum Stefan Raab jetzt darüber spricht, den Song zu überarbeiten. Ich dachte, er ist der Chef? Wieso wurde der Song nicht vorher fertig und ESC-tauglich produziert?
6. Abor & Tynna – Baller
ABBA & Tynna, wie die beiden von uns seit heute liebevoll genannt werden, bringen uns zuerst „Bang Bang“ von Nancy Sinatra dar. Tynna ist ja wohl krank, startet aber stimmsicher. Auch die Performance ist stark. Okay, zwischendurch hört man dann doch ein paar Mal, dass Tynna stimmlich angeschlagen ist, aber sie kann das gut kaschieren. Tolle Version, toller Auftritt. Stark.
Uh, schwierig. Bei „Baller“ wird der Refrain jetzt komplett vom Halbplayback übernommen. Man hört in den anderen Passagen jetzt aber deutlich, dass Tynna heute stimmliche Schwierigkeiten hat. Die Regie verweigert sich weiterhin und setzt lieber auf lange Kamerafahrten denn auf schnelle Schnitte. Tynna zertrümmert das Cello am Ende des Songs. Puh, schwierig, schwierig.
Wertung: 16/20 Punkten.
7. Cosby – I’m Still Here
Cosby starten mit „I Wanna Dance With Somebody“ von Whitney Houston. Da sitzt nicht jeder Ton und die Idee, bei einer Fernsehproduktion das Publikum mitsingen zu lassen, was man dann aber nicht hört, war nicht so super.
Marie ist heute leider auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe. Die Performance gefällt mir optisch weiterhin, aber anzuhören war das heute schwierig.
Wertung: 11/20 Punkten.
8. LYZA – Lovers on Mars
Barbara startet schon vor der ersten Performance mit einem Lena-Vergleich.
LYZA singt „Creep“ von Radiohead. Sie sieht heute gar nicht aus wie LYZA, sondern hat die Haare streng zurückgegelt und trägt ein blutrotes Kleid sowie eine ausladende Perlenkette. Stimmlich liefert sie absolut ab, beeindruckend.
Bei „Lovers On Mars“ trägt LYZA ein neues Outfit, sehr futuristisch, etwas martialischer. Aber auch sie kämpft stimmlich – woran liegt das denn plötzlich, dass hier alle an ihre stimmlichen Grenzen kommen? Oder wurden wir im Halbfinale einfach verwöhnt? Ups, also am Ende ist da einiges daneben.
Wertung: 13/20 Punkten.
Barbara befragt wieder das Publikum und wie schon im letzten Jahr, als sie ISAAKs Frau Loreen gesucht hat, steuert sie zielsicher in die falsche Fangruppe und fragt nach der Meinung zu LYZA. Antwort: „Geht so“.
9. JULIKA – Empress
JULIKA hat einen ESC-Song dabei und singt „Euphoria“. Sie singt das ganz gut und zwischendurch klingt’s mal kurz nach „Wild Dances“.
Wow, bei JULIKA ist die Performance jetzt viel besser als in der letzten Woche. Sieht steht jetzt auf einem sehr viel höheren Podest und in die Tücher-Choreo wird sie direkt einbezogen. Das ist neben LYZAs Outfit die größte Änderung an einem Auftritt. Und JULIKA singt sehr, sehr, sehr gut.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit sind jetzt alle Beiträge durch und dann müsste bald die Entscheidung der Jury anstehen.
Wir bekommen jetzt den ersten Schnelldurchlauf zu sehen.
Toll, jetzt gibt es nochmal ESC-Bezug: Ein Rückblick auf (fast) 70 Jahre Eurovision Song Contest.
Die Jury-Entscheidung steht an. Im Superfinale sind:
- The Great Leslie – These Days
- LEONORA – This Bliss
- Moss Kena – Nothing Can Stop Love
- Abor & Tynna – Baller
- LYZA – Lovers on Mars
Im Publikum gibt es jetzt Feuerschwanz-Rufe.
Also dann, ab jetzt könnt Ihr abstimmen. Alle Informationen zu den unterschiedlichen Voting-Wegen haben wir hier aufgeschrieben.
Und, für wen stimmt Ihr ab?
Jetzt sehen wir eine Übersicht über die bereits ausgewählten internationalen Vertreter*innen. Die Jury spricht dann auch noch ein bisschen über die ESC-Beiträge 2025, allerdings nicht so ganz fundiert informiert.
Solange die Zuschauer*innen und Ihr und wir weiter abstimmen können, singt Yvonne Catterfeld ihre aktuelle Single „Hands On Me“. Singt sie Playback?
Wir bekommen einige Nachrichten, dass es Probleme beim Online-Voting gibt. Wie ist das bei Euch?
Die letzte Minute im Televoting läuft.
Das Televoting ist geschlossen.
Wir bekommen das Ergebnis jetzt aber noch nicht mitgeteilt, stattdessen müssen wir noch eine Darbietung von Stefan Raab mit seinem „Rambo Zambo“ über uns ergehen lassen.
Folgt Ihr uns eigentlich schon auf Instagram? Shout out an unser tolles Social-Media-Team!
Nein, ich hoffe, dass niemand aus dem Ausland zuschaut. Peinlich.
So, gleich haben wir’s geschafft. Die fünf Superfinal-Acts kommen auf die Bühne. Stefan Raab hält nochmal eine Ansprache. Monolog könnte man auch sagen.
Jurist Dr. Stefan Frank bringt den Umschlag auf die Bühne.
Für Deutschland zum ESC fahren Abor & Tynna mit „Baller“! Sie haben 34,9% bekommen.
Okay, Ende gut, alles gut, das war dann auf jeden Fall die beste Option. Hoffen wir, dass die Beteiligten die doch großen Probleme bei der Live-Performance bis Basel in den Griff bekommen – und bitte, bitte, bitte ein paar Kameraschnitte im Refrain!
Das war’s von uns, Ihr könnt JETZT in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Ihr den deutschen Beitrag findet.
Peter und ich sagen „Tschüss“ für den Moment, melden uns aber gleich mit dem Live-Blog von der Pressekonferenz.
Danke für Eure tollen Kommentare und den ESC-kompakt-Kommentarrekord!
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4) Feuerschwanz: Endlich mal etwas halbwegs Annehmbares. Ist zwar nicht meine Musik, aber der Refrain geht ins Ohr und der Leadsänger kann singen.
Erimnert mich ein wenig an Lord of the Lost.
Wäre beim ESC die 3. Nummer in Ritterrüstung.
Mensch, Herr Raab ist einfach nur peinlich.
Ist beim Esc so üblich dass man singen kann aber der Song ist nix besonderes
Ok, nach Raabs Kommentar ist Feuerschwanz wohl raus.
Glaube ich auch, die Kritik war so maximal schlecht begründet
oha…hören wir da gerade die frisch aus den Fingern gesogene, selten dämliche Erklärung dafür, dass diese FS Band nicht ins Finale kommt…?
klingt als ob Raab sie rauskicken wird …?
Genau das habe ich gerade auch gedacht. Als ob er schon mal die Begründung vorweg nimmt, warum er sie nicht weiter lässt.
Denke auch
Ist aber halt schon wieder so ein ekelhaftes „Deutschland kann einfach nicht das Volk entscheiden lassen“ Ding falls das passiert, also eigentlich sowieso wegen der Regeländerung.
Yep
Hoffentlich
Raab redet drumherum!!!!!
Ja, der Song muss ins Superfinale, alles andere wäre echt super mies, wenn Raab die ausscheiden lässt.
Aber ist trotzdem unfair wenn die ins Finale kommen weil die dann eh gewinnen werden
Warum unfair? Weil Sie es am besten geschafft haben eine Fanbase zu erhalten? oder die besseren Streamingergebnisse zu haben?
Um das zu verhindern müsste man eine komplett Jury basierte Wahl haben – dann aber bitte mit kompetenten Leuten
Die Jury klingt so als wäre Feuerschwanz raus.
Stefans Kommentar klang wie die sind raus…
Wenn sie Feuerschwanz weiterlassen gewinnen die das Ding
Also Yvonne Catterfeld mag ich ja super gerne, als Schauspielerin.
In der Rolle als Jurorin beim ESC-VE hat sich mich aber nicht überzeugt.
Gibt es nicht eine KI, die analysieren kann, welcher Song am besten für den ESC geeignet ist? Dann könnte sie quasi Stefan Raab ersetzen.
So eine KI gibt es leider nicht nicht..hat ja San Marino letztes Jahr versucht.
Raabs Argumentation ist natürlich an Sexismus nicht zu überbieten, aber da ich Feuerschwanz persönlich ganz schlimm finde, käme mir der Rausschmiss gelegen 🙂
😱 was redet der Stefan für ein Quatsch! 🤦🏾♀️
Eine Jury-Begründung hätte ich ja gut verstanden, aber über Frauen?
Ich dachte erst, er würde auf die Jury abzielen. Und dann labert er so einen Rotz
Ja, oder? Der Satz fing gut an und wurde dann ganz schnell ganz schlimm
Raab jetzt mit Sprüchen aus der Fritze-Merz-Schule. Stefan und Bauknecht weiß, was Frauen wünschen. Puuuh
Rambo Zambo halt.. 🤮
Wenn es denn der Knightclub sein soll… na denn.
Stefan Raab geht die Gotschalk Route ich habe es nicht übertrieben.
können wir für’s Superfinale nicht den Raab rauskicken?
Die Petition unterschreibe ich
Können wir bitte den Raab rauswerfen? Das eben war Sauerei hoch dreiundelfzig!!
Stefan Raab redet sich um Kopf und Kragen von wegen Frauen würden keinen Rock mögen – so ein dummes Zeug! Catterfeld mal hilfreich.
Und jetzt kommt der Käseigel – nicht zu fassen!
Deswegen waren im Publikumsvoting auch „Rim Tim Tagi Dim“ und „Cha cha Cha“ ganz vorne, weil wir Frauen für diese Baladen so viel abgestimmt haben. 😂
Jetzt schon mehr Dua Lipa Songs als ESC Songs.
Da kommt auch nicht mehr viel was mehr als Mittelfeld maximal wäre
Raab will Moss Kena, der Hinweis mit den Frsu war klar.
Guter Song, aber leider gibt es schon RED SEBASTIAN aus Belgien…
Raab ist peinlich… Sexismus nein danke!
YES!! 1000 Kommentare!! Und wir haben noch nicht mal die Hälfte!! 🥳
Betuhige dich ein wenig
Endlich wird der Käseigel gereicht 🙄
Auf der Bühne stehen, das kann er! Merkt man sofort.
und wieder ein dua lipa cover.
Moos Kena soll nach Basel und den Sieg für Deutschland holen
Auch Moss überzeugt mich hier nicht.
Ach jetzt kommt der Engländer.
Die Quader erinnern etwas an Malmö 😅
Hab was Positives zu sagen!! (Hab 90min überlegt.) Ich mag die beweglichen Leuchkästchen über der Bühne!
Moss Kena baut für mich persönlich von Sendung zu Sendung und Song zu Song immer mehr ab. Dachte echt am Anfang „der ist es“ jetzt frag ich mich , warum ist der mit im Finale?
ach schade, zu Moss Kena hätte z.B. so gut „Arcade“ gepasst 🥲
Benny, das hat Stefan so nicht gesagt. Barbara hat ihn so ergänzt.
Das erste gute Cover. Moss hat eine tolle Bühnenpräsenz
Moss eindeutig mit dem besten Cover!
Und Tänzern
Ich drück‘ jetzt stellvertretend für Rusty und ihrem Favorit meine Daumen. 😀
😘
Durch Heavytones kling jedes Lied irgendwie gleich.
Moss Kena ist schon echt stark! Love it!!! Kann auch performen.
Gesanglich mit Abstand der stärkste Auftritt bisher.
Endlich mal ein Cover das gut ist , er kann es einfach.
Und die Bühne kann ja scheinbar einiges , sieht gut aus.
Moss Kena hätte eine UpTempo Nummer für den ESC so viel besser gestanden. Dann, was für ein Potential verschwendet
Moss Kena mit einem Dua-Lipa-Song, der vor fünf Jahren veröffentlicht wurde und es bis auf Platz 16 der deutschen Single-Charts schaffte. Der Auftritt ist klasse!
Jetzt schon mehr Dua Lipa Cover Songs, als welche mit ESC-Bezug.
🙀 Ich bin zu ersten Mal heute Abend fast schon begeistert! Was ist mir denn los? 👍
Wenn ich Feuerschwanz wäre, hätte ich reagiert mit „Sag’s doch einfach direkt, wenn du uns nicht als Gewinner haben willst!“ Dann wäre Raab total unter Druck gestanden und hätte entweder ehrlich mit der Sprache rausrücken oder sie ins Superfinale lassen müssen.
Stimmt absolut
Jo! Moss Kenas Coversong kommt supi👍
Moss Kena ist geil mit dem Coversong. Och Menno warum hat der nicht so einen uptempo Song für den ESC aber Gott sei Dank mag ich seine Ballade
Miss nutzt seine Chance zu zeigen, dass er mehr als Schnulze kann bevor er heute nicht gewinnt und ihn Deutschland in ne Schublade steckt. Taktisch klug, gefiel mir gut
Egal Ich klinge mich aus. Stefan Raab hat ja deutlich gesagt was er in seiner Frauenfeindlichen Art als den Sieger sehen will. Das sollte das aus für alle guten Songs bedeuten!
Was war denn das für ein dümliches, sexistisches Argument, dass Frauen nur Balladen mögen?
Btw, Moss Kena mit dem deutlich besseren Dua Lipa Cover.