Husavik: Molly Sandén und „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ sind – irgendwie – für den Oscar nominiert

Nix geht ohne Netflix im (auch pandemiebedingt) stärksten Streamingjahr der Geschichte der Bewegtbilder. Mit 35 Oscar-Nominierungen dominiert Netflix die Liste der Studios – und eine der begehrten Nominierungen geht (irgendwie auch ein bissel) an Schwedens Popikone „our very own“ Molly Sandén, genauer an den von ihr eingesungenen signature song „Husavik“ aus Will Ferrells Eurovisionsfilm „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“ auf Netflix.

There is something about Molly. She´s got style. Crazy-Sexy-Cool-Molly. Sie war der Superstar des merkwürdigen ersten ESC-Jahres ohne ESC. Molly Sandén ist die Stimme, die unter dem Namen „My Marianne“ prägend und mitreißend zum Erfolg des (auch umstrittenenen) ESC-Spielfilm-Blockbusters „The Story of Fire Saga“ auf Netflix beigetragen hat. Das honoriert jetzt auch die Academy of Motion Picture Arts and Science mit einer Oscar-Nominierung.

Rachel McAdams und Will Ferrell als ESC-Teilnehmer Islands in „Eurovision Song Contest: The Story of Fire Saga“. Molly Sandén lässt die Szene mit ihrer Stimme erstrahlen.

Was immer über „Fire Saga“ geschrieben wird, in einem sind sich alle einig: Molly Sandén ist der überzeugende Superstar „behind the scenes“. Sie singt als Stimme von Hauptdarstellerin Rachel McAdams auf allen Signature-Songs des Soundtracks (mit Ausnahme von „Lion of Love“) mit. Von „Husavik“ gibt es sogar schon einen Euroclub-kompatiblen schlageresken Cahill Remix und auch Paul Gannon hat schon Hand angelegt.

Schon vor „My Hometown“, „Jala Ding Dong“, „Double Trouble“ & Co. war Molly in der Bubble eine Heldin: „I don’t miss your dirty clothes on the floor“… Das ist ein (für den Chronisten) unvergesslicher Songtext-Beginn und reiht sich ein in den Songtext-Zeilen-die-für-immer-bleiben-Fundus wie „Guilty feet have got no rhythm“ oder „I never meant to cause you any sorrow“.

Die Zeile stammt aus Mollys zweiten Mello-Beitrag „Why Am I Crying“, mit dem sie im Euphoria-Jahr 2012 den fünften Platz im Mello-Finale belegte. (Sie hätte höher steigen können, hätte die deutsche Jury unter Leitung von Torsten Amarell mehr als 4 Punkte für Molly spendiert.)

Dreimal hat Molly bislang am Melodifestivalen teilgenommen, ihr erster Mello-Hit „Så vill stjärnorna“ ist bis heute eine beliebte herzergreifende Rausschmeißer-Ballade auf schwedophilen Schlagerpartys – ein Balladenklassiker auf Augenhöhe mit „Kärleken är“.

Molly hat schon viele Eye Candy Jungs im Arm gehabt. Hier sehen wir sie mit Frans im vierten Mello-Semi 2016, wo die beiden sich für das Finale direkt qualifizierten, das Frans dann bekanntlich gewann und für Schweden in Mollys Heimatstadt Stockholm einen hervorragenden 5. Platz beim ESC holte.

Vor ihrer Mello-Premiere hatte Molly für Schweden bereits das beste Ergebnis beim Junior Eurovision Song Contest erzielt, das Schweden in diesem Kiddie-Spinoff jemals erzielt hat. Mit „Det Finaste Någon Kan Få“ erreichte die Oscar-Anwärterin 2006 Bronze beim JESC.

Sie bringt alles mit, was es braucht. JESC und Mello-Experience, eine starke Stimme und eine Bubble-nahe Insider-Fanbase mit höchster Influencer- und Multiplikatoren Relevanz führten dazu, dass Molly im Spätsommer letzten Jahres bei vielen Fans sogar als Wunsch-Nachfolgerin von Ben Dolic gehandelt wurde (auch in Dutzenden Kommentaren hier auf dem Blog).

Erleben wir Molly auf der Oscar-Verleihung am 25. April 2021 in Los Angeles in irgendeiner Form? In jedem Vor-Corona Jahr würde sie sicher eingeladen werden, bei der Liveshow aufzutreten, denn traditionell kommen alle fünf nominierten Songs in der Oscar-Liveshow zur Aufführung. 2021 – so steht es zu befürchten – werden im Falle des Falles die Songwriter Savan Kotecha, Fat Max Gsus and Rickard Göransson ihren Oscar im heimischen Wohnzimmer entgegennehmen. 

Hat „Husavik“ Chancen, den Oscar zu bekommen?

Werfen wir einen Blick auf die vier „Wettbewerber“ von Molly „My Marianne“ Sandén:

„Fight For You“ aus dem oscarnominierten Film „Judas and the Black Messiah“, gesungen von H.E.R., von der auch Musik (zusammen mit Dernst Emile II) und der Text kommen (zusammen mit Tiara Thomas).

Nochmal Netflix: „Hear My Voice“ von Celeste kommt aus der ebenfalls als bester Film nominierten Netflix-Produktion „The Trial of the Chicago 7“. Celeste hat mit Daniel Pemberton den Text geschrieben, von dem auch die Musik stammt. Dies dürfte Mollys stärkster Wettbewerb sein.

Und wieder Netflix. Auch der Titelsong der italienisches Literaturverfilmung „La Vita Davanti a Sé“ (The Life Ahead) hat eine Oscar-Nominierung erhalten, vorgetragen vom italienischen Grammy-prämierten Superstar mit ESC-Affinität Laura Pausini, die gemeinsam mit Diane Warren die Lyrics geschrieben hat. Das Lied hat Laura Pausini auch am Zweiten Abend des diesjährigen Sanremo-Festivals gesungen. Komponiert hat „Io sì“ Diane Warren, die über 100 Titel in den US-Charts platzieren konnte, darunter Klassiker we „I Don’t Wanna Miss a Thing“, „Can’t Fight the Moonlight“ oder „Unbreak My Heart“. Diane hat sogar ESC-Bezüge, sie hat auf Bitte von Andrew Lloyd Webber den UK-Beitrag „It’s my time“ aus 2009 mitgetextet. Der 5. Platz in Moskau bleibt für Großbritannien seitdem unerreicht.

„Speak now“: Leslie Odom Jr. singt den fünften nominierten „Original song“ aus dem Filmdrama „One Night in Miami“ – und hat gleich zweifach Chancen auf einen Oscar, denn er ist auch als bester Nebendarsteller nominiert und hat gemeinsam mit Sam Ashworth auch „Speak now“ geschrieben. Er hat bereits einen Grammy und einen Tony für seine Hauptrolle im Musical „Hamilton“.

Der „original song“-Wettbewerb 2021 ist also stark wie selten, denn die Mitbewerber von „Husavik“ haben durchgängig und unabhängig von ihren unbestrittenen musikalischen Stärken eine starke (fast) politische oder gesellschaftliche Botschaft. Zwei der Songs kommen außerdem aus Filmen, die eine „Best Picture“-Nominierung erhalten haben. Wenn man das abwägt, kann man Molly und ihrem Songwriter-Team wohl nur Außenseiterchancen attestieren, den Oscar dürften fast sicher „Fight For You“ oder noch wahrscheinlicher „Hear My Voice“ bekommen. Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit dieser Prognose Unrecht habe, aber – Hejj – es ist auch nicht so wichtig. Molly Sandén, die die größten Phasen ihre Künstlerkarriere noch vor sich hat, hat einen Song im Repertoire, der eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Das kann ihr keiner nehmen und das ist einfach großartig. Molly forever!

Eine der schönsten Mello-Balladen aller Zeiten: Mollys „Why Am I Crying“


56 Kommentare

  1. Nee.
    Molly ist nicht nominiert. Die singt das Lied nur.
    Ich glaube Euch ja gerne, dass Ihr Molly liebt, aber bitte bei der Berichterstattung korrekt bleiben!

  2. Also nur nochmal für alle zur Aufklärung:
    Falls „Husavik“ den Oscar gewinnen sollte, dann wird ihn Molly nicht bekommen, da dieser an die Songwriter (Komponist/Texter) geht, aber nicht die Sängerin bzw. Sänger! Also eigentlich wie beim ESC auch (außer sie haben den Song selbst geschrieben bzw. mitgeschrieben), auch wenn dort bei den Zuschauern vor allem natürlich die Sänger im Vordergrund stehen und diese den meisten Fame abbekommen! Und wenn ich richtig informiert bin, dann hat Molly „Husavik“ nicht mit geschrieben. Weder als Komponistin noch als Texterin.

    Muss noch kurz was zu Diane Warren los werden:
    Im Jahr 2021 ist dies jetzt ihre 12. Oscar-Nominierung für den besten Filmsong. Dies ist schon mal bemerkenswert, da dies viele andere nicht schaffen. Leider hat sie aber, zumindest bis jetzt, noch keinen Oscar einheimsen können, weswegen ich ihr endlich mal einen gönnen würde. Aber ich vermute, dass dies auch in diesem Jahr ziemlich schwierig sein wird.
    Eigentlich kann man sagen, dass Diane Warren von einem deutschen Musikproduzenten, nämlich Jack White, „entdeckt“ wurde. Zumindest hatte sie unter ihm ihre ersten Erfolge.

  3. Das sind diesmal in meinen Augen alles ganz großartige nominierte Lieder. Island würde wahrscheinlich durchdrehen, wenn Husavik den Oscar gewinnen würde. Aber die Chancen schätze ich auch als sehr gering ein. Aber da es ja nicht immer ums gewinnen geht, freue ich mich riesig, dass es das Lied letztendlich in die Auswahl geschafft hat und wünsche mir jetzt schon einen schönen Auftritt – hoffentlich von Molly – bei der Show.

    Ich frage mich allerdings, ob dieser kleine Film dazu beigetragen hat, dass es Husavik tatsächlich unter die Nominierten geschafft hat 😉

    https://youtu.be/C0b2PS40Fgg

  4. ÜBRIGENS: Jendriks Video hat auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Eurovision über 1 Mio Aufrufe.
    Insgesamt haben knapp 40 Tsd Personen dem Video eine Bewertung gegeben, wovon ca. 65% einen Daumen nach oben und 35% ein Dislike gegeben haben.

    • Von allen offiziellen Musikvideos des Eurovision-Kanals haben neben Jendrik erst 8 andere Beiträge die 1 Mio Views-Marke überschritten, wovon 4 Beiträge vor „I don’t feel hate“ veröffentlicht wurden.

      • Dann schreib ich meinen kommentar gerne nochmal. Gjon hat nach 6tagen die million überschritten und hat bei 36’000 likes 3000 dislikes…..und ist in den iTunes charts in spanien auf platz1 ( warum auch immer grad spanien)

      • @Rainer
        Ja, Gjon ist echt krass, der rasiert alle 😂
        Aber, Destiny ist auch fast bei 500.000 Views nach knapp 2 Tagen.
        Ich war nur überrascht, dass Jendrik jetzt schon so viel Aufrufe hat.
        Ben Dolic hat im Vergleich nur 2 Mio Views (+2 Mio Views auf seinem Kanal) nach über einem Jahr…

      • @ ich freue mich für Gjon wenn sein Lied so gut ankommt aber das ist noch keine Garantie für seinen Sieg. Vielmehr freue ich mich für jeden kleinen Erfolg den Jendrik erzielen kann und für jedes Ergebnis das besser ist als der letzte Platz

      • youtubehits sind wie immer mit vorsicht zu geniessen.
        gewisse länder wie italien,serbien,frankreich mitunter oder auch russland bekommen immer mehr bzw. deutlich mehr hits als andere länder.

        bei russland fällt zudem das bizarre like/dislike verhältnis auf – keine ahnung,was da derzeit läuft.

      • Der Hauptkommentar unter dem Youtube-Video des russischen Beitrags mit 65k Likes lautet:
        „Niemand hasst russische Künstler mehr als die Russen selbst.“

        Kenn ich irgendwoher 😉

  5. Der Song hätte es auf jeden Fall verdient. Er wird es aber etwas schwer haben.
    Leider war er vorher nicht für einen Globe nominiert, sowie die restlichen Songs.
    Das muss zwar nix heißen aber manche sehen es als gutes Omen.
    Wenn es interessiert:
    Die Kategorie bester Song bei den Globes gibt es seit Anfang der 60 Jahre.
    In dieser Zeit haben ca die Hälfte der Songs die gewonnen hatten auch dann den Oscar bekommen.
    Also stehen die Chancen 50:50
    Statt „ Husavik“ war bei der Globe noch „tigress & tweed“ gesungen von Andra Day nominiert.
    Gewonnen hat letztendlich „Io sì „ (Seen) Laura Pausini, Diane Warren.
    Starker Song und darum vermute ich auch wieder mal ein Doppelerfolg.
    Ich würde mich für „Husavik“ gerne irren und freuen.

  6. Peters Lobhudeleien auf Molly Dingsbums sind immer so lustig.

    Sie war in der Bubble auch schon vor dem Film eine Heldin? Also, ich zähle mich zur Bubble und hab vor dem Film noch nie in meinem Leben von ihr gehört. Das mag ja an mir liegen, dass ich Crazy-Sexy-Cool Molly nicht kenne. Und nach allem, was ich nun kenne, auch nicht mag. Aber diese Lobhudeleien find ich so weird (um in Peters Sprache zu bleben), dass ich es schon wieder niedlich finde.

    • Junior ESC 2006 Dritter Platz
      Melodiefestivalen 2009, 2012, 2016
      2016 ging sie als hoch gehandelter Favorit an den Start.

      Und das weiss ich, obwohl das Mello jetzt nicht mein präferierter Vorentscheid ist.

      • Weder interessiere ich mich für den JESC noch besonders stark für das Mello oder andere Vorentscheide. Jedenfalls nicht mehr. Durch den Film kenn ich sie. Gefällt mir nicht. Next.

      • Ja, tut mir leid, dass ich nicht alles und jeden hier beklatsche und den ESC nicht als Nabel der Welt ansehe.
        Ich gönn aber jedem seinen Spaß am Mello oder Molly oder JESC.

    • Ich denke, er meint nicht wirklich die ESC-Bubble sondern die Melo-Bubble, die meistens denkt, sie wäre das Zentrum der ESC-Bubble. Geht dann soweit, dass man einen ESC-Teilnehmer zweimal empfiehlt unbedingt das Melo zu schauen, auch wenn der beim ersten Mal keinerlei Interesse gezeigt hat.
      War aber bei den Prinzen noch schlimmer,

  7. Seit dem zweiten San Remo Abend den ich Verfolgte kenne ich den schönen Song lo si gesungen von Laura Pausini. Ich war an dem Abend hin und weg und gönne Dianne Warren den Sieg aber Husavik gefällt mir nicht minder und das wäre sensationell wenn der Song gewinnen würde

  8. Spätestens bei „Molly hat schon viele Eye Candy Jungs im Arm gehabt“ war Klar dieser Wünderschöne ESC-Kompakt Geschichte schreibente Beitrag ist von Peter. Dafür sollte man in Großenbrode eine Straße nach im bennen!

  9. Vieleicht sollte man den Bürgermeister von Großenbrode mal bescheid sagen oder im zum nächsten ESC – Kompakt Stream einladen der schaut vieleicht auch Melodifestivalen. Aber ich hätte gedacht das der gute Christer Björkman unsere Molly mit Husavik im Mello Pausenprogramm singen lässt aber vielleicht dürfte sie das nicht wegen irgendwelchen Netflix Verträgen. Ich hoffe mal das Tusse, obwohl ich ja für Dotterdam war den ESC gewinnt und wir nächstes Jahr ne größe Mello und Schweden Party ohne Corona feriern und dafür mit Molly. Aber ich denke das Malta mit dieser an Netta mich erinnerten Nummer gute Chancen hat zu gewinnen obwohl ich denke das Tusse mehr Black Lives Matters Message in seinem Song hat. Ich denke es wahr noch nie so schwer zu wissen wer Gewinnt als in diesem Jahr weil man in Rotterdam jetzt auch wirklich keinen Act hat wo man sagt das ist der Knaller. Vielleicht haut ja Dadi noch das eine Hammer Musik Video raus und sein Song wird im ESC Zeitraum zum Hype. Gestern war ja auch bei The Mask Singer sein Song Think About Things im Hintergrund wieder. Kann ja auch sein das der ESC Gott es gut mit uns meint und Jendrik gewinnt. Den Song finde ich furchtbar aber wenn man in mit Performence und Jendrik sieht finde ich hat das noch schon etwas und er sticht damit denke ich am meisten herraus im gegensatz zu den ganzen Eleni (in Schlecht) Kopien wie Moldawien und Aserbaidschan. Also Großenbrode 2022 die Hoffnung ist da oder Vielleicht könnte man dort ja mal wieder einen ESC Vorentscheid austragen. Ich kann das einfach nicht verstehen wir haben so viele tolle Künstler in Deutschland die wegen Corona nicht auftretten können und das Erste bietet denen keine Platform noch nit mal an einem Donnerstag Abend und Sendet lieber alte Tatort wiederholungen in dauer Schleife. Ich denke das man auch einen Vorentscheid hätte günstig organisieren hätte können weil man ja auch keine größe Halle wegen Corona gebraucht hätte. Aber Haupsache man hat Geld für irgendwelche Beratungsfirmen und einer Vorentscheidung in Köln die niemand zu Gesicht bekommen hat Geld ausgegeben. Das waren jetzt meine Gefühle zum aktuellen ESC stand.

  10. Der Film hätte in allen Kategorien für die „Goldene Himbeere“ nominiert werden müssen.
    Der arme „Oscar“ muss das ertragen, naja.

  11. Och, das wär schon schön. Ich find aber „An Óskar for Húsavík“ auch lustig.

    Danke übrigens, bin wieder über’n Damm..

  12. Angenommen sie träte beim Oscar auf, dann wäre ich tatsächlich sehr gespannt, ob sie da live endlich mal den hohen langen Schlusston singt. 🤷🏻‍♂️🤷🏻‍♂️
    Ohne den fehlt dem Lied der magische Moment.

  13. Also mit dieser Meldung hätte ich wirklich gar nicht gerechnet… Aber freut mich natürlich für die Interpretin eines der besten JESC-Lieder aller Zeiten.

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