Islands Beitrag für den ESC 2022: „Með Hækkandi Sól“ von Sigga, Beta & Elín

Sigga, Beta & Elín – Foto: Instagram @songvakeppnin

Island hat heute Abend seinen Vertreter für Turin gewählt: Sigga, Beta & Elín werden das nordische Land mit dem Lied „Með Hækkandi Sól“ beim Eurovision Song Contest 2022 in Italien repräsentieren. Fünf Acts hatten das Finale der Vorentscheidung „Söngvakeppnin 2022″ erreicht, am Ende konnten sich die drei Schwestern im Superfinale gegen Reykjavíkurdætur durchsetzen. Den Live-Blog zur Show findet ihr hier.

In einer ersten Votingrunde stimmten beim Finale von „Söngvakeppnin 2022″ eine Jury (50%) und die Zuschauer zu Hause ab (50%). Die zwei Acts mit den meisten Stimmen zogen ins Superfinale ein: Reykjavíkurdætur und Sigga, Beta & Elín. Im Superfinale zählte dann einzig das Televotingergebnis. Sigga, Beta & Elín überzeugten die isländischen Zuschauer mehr und haben so das Ticket nach Turin gelöst.

„Með Hækkandi Sól“ ist ein ruhiger Song, der an Country-Musik im Stil der „The Common Linnets“ erinnert, aber auch etwas typisch Isländisch-Mystisches aufweist. Als Instrumente dominieren Akustikgitarren und E-Gitarren, untermalt von einem sanften Schlagzeugbeat. Die Stimmen von Sigga, Beta & Elín wirken in dem Track sehr zart und harmonisieren auf eine schöne Art und Weise.

Der Text von „Með Hækkandi Sól“ ist auf Isländisch. Die drei Schwestern hatten im Gegensatz zu allen anderen diesjährigen Söngvakeppnin-Teilnehmern auch gar keine Englische Version ihres Wettbewerbsbeitrags aufgenommen. Sigga, Beta & Elín beschreiben in „Með Hækkandi Sól“ (auch metaphorisch) einen Sonnenaufgang an einem dunklen Wintertag und die Ankunft des Frühlings. Im Refrain heißt es „Im dunklen Winter – Es geht die Sonne auf / Sie lässt die Eisberge im Herzen schmelzen – So warm / Im dunklen Winter – Der Frühling kommt / Er wärmt Deine Flügel wieder“

Geschrieben wurde „Með Hækkandi Sól“ von der Singer-Songwriterin Lay Low.

Sigga (Sigga Eyþórsdóttir), Beta (Elísabet Eyþórsdóttir) und Elín (Elín Eyþórsdóttir) sind Schwestern, die in einer musikalischen Familie aufgewachsen sind: Ihre Mutter Ellen Kristjánsdóttir ist Sängerin und hat bereits zweimal an Söngvakeppnin teilgenommen, ihr Vater ist Jazzmusiker und ihr Onkel Bluesmusiker. Am Anfang der 2010er-Jahre haben sie sich schon einmal zu einer Gruppe zusammengefunden, waren damals aber in einem ganz anderen Genre unterwegs: Als House/Electronica-Band „Sísý Ey“ landeten sie 2013 mit dem Song “Ain’t Got Nobody“ einen Nummer-Eins-Hit in den isländischen Charts. Danach verfolgten sie auch Solokarrieren im Folk-Bereich, ihr Söngvakeppnin-Beitrag ist also keine 180-Wendung.

Auf der Bühne spielt Sigga elektrische Gitarre, Beta Bass und Elín Akustikgitarre. Außerdem werden sie von ihren Bruder Eyþór am Schlagzeug unterstützt.

Der isländische Vorentscheid „Söngvakeppnin 2022“ bestand aus zwei Halbfinals vorletzte und letzte Woche sowie dem heutigen Finale. Insgesamt nahmen 10 Acts teil. Eigentlich sollte der Vorentscheid schon eine Woche eher beginnen, wurde aber aufgrund der Corona-Lage noch einmal nach hinten verschoben. Über die beiden Halbfinals qualifizierten sich jeweils zwei Acts für das Finale, außerdem vergab die Jury noch eine Wildcard. Im großen Finale heute stimmten in der ersten Runde eine Jury und die Televoter zu Hause ab, im Superfinale dann einzig die Zuschauer.

Island tritt im ersten ESC-Halbfinale 2022 am 10. Mai an und wird dort in der zweiten Hälfte starten.

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65 Kommentare

    • Ich freue mich für Dich ! Ich mag den isländischen Beitrag zwar auch, ist aber für mich nur knapp über dem Durchschnitt.

  1. Gefällt mir richtig gut.
    Nach der Niederlande für mich die beste Ballade.
    Kann mir auch gut vorstellen, das sie ins Finale kommen.

    • Es gibt davon keine englische Version, falls Du das meinst. Es muß auch in der Sprache beim ESC performt werden wie eben bei der Vorentscheidung. Das hat der Sender so entschieden.

  2. Der Titel hat echt was! Isländisch ist eine sehr mystische und schöne Sprache. Könnte für ne Überraschung sorgen in Turin. Unerwähnt möchte ich nicht lassen, dass Island uns jedes Jahr eine andere Musikrichtung präsentiert 👍

      • Sie klingt aber durchaus ein wenig mystisch und konnte sich über die Jahrhunderte auch so erhalten. Hängt wohl mit geografischen Isolation des Landes zu tun,

      • Das gilt auch für viele andere Sprachen, und Isländisch hat sich auch in der Isolation weiterentwickelt, falls mystisch = alt

        Ich bin einfach kein Freund von Klischebehaftung von Sprachen, Isländisch ist nicht mystisch, Französisch ist nicht die Sprache der Liebe, Arabisch ist keine Terroristensprache usw.

        Menschen so labeln ist nicht cool und Sprachen auch nicht, egal ob positiv oder negativ

      • Isländisch ist die den alten spätgermanischen Sprachen in der Aussprache möglicherweise ähnlichste noch gesprochene Sprache. Vor 1500 Jahren oder so haben ‚unsere‘ Vorfahren wahrscheinlich zumindest was den Tonfall und viele Teile der Aussprache angeht relativ ähnlich gesprochen, wie heute die Isländer. Mystisch ist daran tatsächlich nichts. Deutsch d.h. Hochdeutsch ist dagegen eine im Vergleich zum isländischen relativ junge Sprache, die durch viele Lautverschiebungen nur wenig Ähnlichkeit in der Aussprache usw. zu den alten spätgermanischen Sprachen hat.

      • @Basti:
        Isländisch klingt auch so fremd und ist in seiner Struktur so komplex, weil es im 19. Jahrhundert im Zuge des erwachenden Nationalbewusstseins überwiegend aus mittelalterlichen Quellen rekonstruiert wurde. Davor wurde dort durch jahrhundertelange Kolonialherrschaft quasi Dänisch gesprochen. In Norwegen war es ähnlich, wobei dort der Schritt weg vom Dänischen deutlich weniger radikal vollzogen wurde.

  3. Ich bleibe dabei: Katla wäre die bessere Wahl gewesen. Ihr Song war gut, ihre Stimme auch und die Performance war interessant. Leider wurde sie trotz allem schon in der ersten Runde rausgegickt.

    Und dann blieb den Isländern nur noch die Wahl zwischen Aufputschmittel und Schlaftablette. Man entschied sich schlussendlich für Letzteres. Hätte ich auch so gemacht. Die 6 anderen Damen waren ja wirklich nicht zu ertragen. Dann lieber die Schnarchnummer. Vielleicht hilft mir dieser Song ja sogar dabei, die ganzen anderen schlechten Beiträge dieses ESC-Jahrgangs zu verschlafen.

  4. wer hört sich so nen Song tatsächlich gerne mehrmals hintereinander an? und dann von portugal das fast gleiche Gejammer auf portugiesisch. Lähmende Langeweile im nebligen Nirgendwo strahlt der isländische Song aus. Der Song ruft geradezu ’schalt mich aus, schalt mich aus‘.

  5. Nach den experimentellen Jahren besinnt man sich offenbar wieder auf den guten Ari Olafsson. Wenn nicht ein gutes Omen ist.

    • Diesen durchaus hübschen Song mit der schrecklichen Schnulze von Ari zu vergleichen – ich bitte Dich…

      • Die ruhige, handgemachte Musik erinnert natürlich eher an Sjonni’s Friends 2011, wenngleich das natürlich kein Country war (Pop kann man sich sparen, man sagt ja auch nicht Schlager-Pop) sondern eher „modernerer“ Dixieland, was ja auch wie Country eine rein-weiße Musikrichtung ist.
        Und mit Platz 13 waren die damals gar nicht schlecht.

  6. Schon wieder so ein Soundtrack-Song.
    Hat durchaus was, aber irgendwas fehlt auch. Eine eingängigere Hookline, wie sie z.B. „Calm After the Storm“ hatte, hätte schon geholfen. Ich finde auch, sie singen eine Spur zu schüchtern. Natürlich sollen sie zu dem Song jetzt nicht die Mariah Carey machen, aber ein bisschen mehr Akzentuierung und Präsenz in den Stimmen hätte auch die Präsenz des Songs gesteigert. So schunkelt vor dem Fernseher jeder mit und findet es nett, ruft aber nicht an, weil man es nach dem nächsten Starter direkt wieder vergessen hat. Ich glaube auch nicht, dass die Juries sie so weit vorne haben werden, um das zu kompensieren.

  7. Endlich mal wieder ein stattlicher Beitrag seeeeeeiiiiiitt Svala 2017, wenn ich mich nicht irre. Sehr schön. Der Anfang gefällt mir sehr gut, aber dann verliert es sich etwas, da bräuchte man noch ein paar kleinere Akzente im Song. Isländisch finde ich ja grausam, aber hier klingt es nicht ganz so schlecht. Gute Entscheidung! Sehe ich momentan draußen, aber wer weiß, vielleicht ist Island ja für eine Überraschung gut?

  8. musikkonserve spät in der nacht gucken macht auch spaß – der beste song der veranstaltung kam m.e. von daði und nennt sich „thank you“ – muß wohl ganz neu sein,quasi welturaufführung.
    der siegersong ist solide – erstaunlich,daß der haushohe favorit dagegen verloren hat,war wohl doch zu schrill?
    so ein bißchen erinnerte mich das an island 2006.
    island könnte ein grower sein aber nicht für ganz vorn also top 5,eher so im portugal 2021 bereich.
    die bühnenshow mit dem sternenhimmel könnte man eigentlich so belassen.

  9. Man denkt immer Island muss was ganz Besonderes bringen. Diesmal nicht. Ein schnöder Popsong mit Countryeinschlag (incl. Cowboyhut). Leider nur durchschnitt ….
    …. aber die Produktionsqualität des VE ist um Klassen besser als die des deutschen VE.

    • Was den letzten Punkt angeht, da ist die Liste ziemlich lang. Fast alle Länder hatten eine bessere Show als der NDR.

  10. Bei der minimalistischen Inszenierung passt wirklich alles. Könnte eine ähnliche Überraschung wie „Calm after the Storm“ werden. Mein Tipp: Platz 8 im Finale.

  11. Nett, aber wie sagte schon der großer Philosoph Dieter Bohlen? „Nett ist die kleine Schwester von Scheiße.“

  12. War wohl das einzig Richtige.
    Das Lied ist schwer einzuschätzen, einerseits hat es durchaus Potential in einer immer lauter werdenden ESC-Welt andererseits kann es auch total untegehen. Für mich überwiegt aber der Scharm der drei – wie Berenike so richtig schrieb – elfenhaften Frauen.

    • Sehe gerade, dass man heute nur noch Charme schreiben „darf“, normalerweise ist es ja umgekehrt, da werden Worte eingedeutscht, hier gilt aber die deutsche Schreibweise als veraltet.

      • Du kannst Schreiben wie du willst. Solange man dich versteht, wird dir keiner vorschreiben (können) wie du schreibst. Ist ja ein Musikforum – kein Sprachseminar.
        Scharm oder Charme -> das sind doch Pänuzz. 🙂

  13. Gefällt mir sehr gut,
    und ich hab den Eindruck, das Turiner Bühnendesign ist genau für diesen Song gemacht worden.
    Und es ist immer wieder erstaunlich wie sich dieses kleine Inselvolk jedes Jahr musikalisch präsentiert

  14. Ich habe gestern Island sehr Unrecht getan! Zwar waren wirklich alle Lieder schlecht. Bis auf den Siegersong! Die Countrysisters stehen da so herrlich unaufgeregt auf der Bühne und singen ein ebenso herrlich unaufgeregtes Lied mit wunderschönen schlichten Arrangement. Danke Island für diesen Beitrag.

  15. Ich weiß nicht, ich bin von Island seit einigen Jahren nur noch enttäuscht. Auch das ist jetzt wieder nix.
    Es ist nicht so schlecht wie PortuQUAL, weil es immerhin in gewisser Weise good mood erzeugt. Aber insgesamt ist das Lied für meinen Geschmack doch zu plätscherig. Wenn man in so ne Richtung will, sollte man es Stefan-Style machen und etwas aufs Gas treten.

  16. Sehr angenehm zu hören, gefällt mir. In Turin erwarte ich dann aber auch den Winter und den Sonnenaufgang auf der LED-Wand!

    Ach ja, und der Kamerashot in Minute 3:00 im Video, wo es plötzlich so aussieht als würden sie hintereinander stehen, gefällt mir auch sehr gut.

  17. Ich gebe zu, dass Sigga, Beta & Elin die mehrstimmigen Harmonien wesentlich besser gelungen sind, als den Töchtern Reykjaviks. Wurde bei den vielen Schnelldurchläufen sehr deutlich, was durchaus den Ausschlag gegeben haben könnte. Aber ob sich das gegen die vielen anderen Balladen in Turin durchsetzen kann? Ich habe leise Zweifel.

  18. Der gestrige Abend konnte den Jahrgang nicht wirklich retten. Nun war das Söngvakeppnin recht schwach. Es kann ja auch nicht jedes Jahr ein Dadi oder Hatari dabei sein, schließlich geht es hier um eine Nation mit der gleichen Einwohnerzahl wie Bielefeld. Der Song ist mir dennoch viel zu behäbig und plätschert drei Minuten lang im Countrystil vor sich hin. Die sicherlich guten Stimmen der drei Sängerinnen kommen bei dem recht eintönigen Song auch nicht wirklich zur Geltung. Wenigstens ist es mal wieder in Landessprache, dies rettet aber meine Benotung nicht vor einem „so la la“, 5,5 Punkten und vorläufig Platz 25 in meinem Ranking.

  19. Klingt sehr nach Füllmaterial für ein Album. Melodisch bleibt da auch irgendwie nichts hängen. Für mich ein sicherer Anwärter für das Aus im Semifinale.

  20. Ich muss sagen das mir die Töchter Reykjaviks besser gefallen haben, das war modern und mal was anderes aber vllt etwas chaotisch. Alpha, Beta & Gamma sorry Sigga, Beta & Elín waren mein zweiter Platz. Das war ein toller Mix aus Clara Klingenström und den Common Linnets. Herrlich Harmonisch. Es fehlte mir nur beim Refrain etwas das hängen bleibt wie Saudade Saudade. Deshalb nur gefällt mir gut

  21. Bonuspunkte fürs Isländisch, dann war es das aber auch. Ist nicht so meine Musikrichtung und ich finde auch es plätschtert vor sich hin, ich glaube beim 0815 Zuschauer wird man es schwer haben im Gedächtnis zu bleiben!

  22. Ich freue mich sehr, mal wieder Isländisch hören zu dürfen. Aber gegen das Meisterwerk aus den Niederlanden fällt dieses Liedchen doch ein wenig ab, zudem ist mir die Performance zu bieder. Ich glaube aber auch nicht, daß die Töchter eine bessere Wahl gewesen wären.

  23. Pfff… die ganze country-and-western-Inszenierung und Instrumentierung musste nicht unbedingt sein…. Man haette trotzdem damit eine stimmungsvolle Ballade erzeugen koennen….
    Dann hoere ich mir lieber direkt die Dixie Chicks…(oops… The Chicks)….

  24. Also erstmal gefällt es mir dass sie auf Isländisch singen, finde die Sprache hat einen sehr interessanten Klang.

    Der Song selber startet ganz gut und ich erhoffte mir einen hübschen Folksong, aber leider passiert dann nach dem ersten Refrain nicht mehr viel und dass ganze plätschert nur noch so vor sich hin. Die Harmonien der Sängerinnen finde ich allerdings toll.

    Da es leider eher plätschert kann ich trotz guten Ansätzen leider nur ein „so la la“ vergeben.

  25. Im Finale sehe ich Island auch nicht, da die Konkurrenz bei den ruhigen Vorträgen (Niederlande, Griechenland und eventuell Portugal) wesentlich stärker ist.

  26. Klar bzw, relativ sicher im Finale vom ersten Semi

    – Albanien
    – Griechenland
    – Niederlande
    – Norwegen
    – Ukraine

    Der Rest entscheidet sich noch…

    • Das bezweifle ich. Islands Chancen sind höher als hier manche glauben. Slowenien bedient zudem ein Genre, dass noch weniger Erfolg beim ESC hatte als Country-Pop 😉

  27. Heute hat der für den ESC-Vorentscheid Söngvakeppnin verantwortliche Sender RUV die Votingzahlen für die beiden Halbfinals und das Finale bekanntgegeben:

    https://eurovoix.com/2022/03/15/%f0%9f%87%ae%f0%9f%87%b8-iceland-full-songvakeppnin-2022-results-announced/

    Im ersten Halbfinale war es eine sehr enge Kiste. Stefán Óli hatte am Ende einen hauchdünnen Vorsprung von elf Stimmen (!) auf das Duo Amarosis, das über die Wildcard ins Finale kam.

    Im Finale hatte die Formation Reykjavíkurdætur im Tele- und Juryvoting die Nase vorn, das Damentrio lag auf dem zweiten Platz.

  28. Die drei treten übrigens in Turin unter dem Namen „Systar“ auf. In diesem Fall stimmt es zumindest….

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