Lesergame Italien: Runde 1 – Gruppe 6

Francesco Gabbani – Foto: Instagram @francescogabbani

Buona sera! Wir sind im Lesergame Italien auf der Suche nach dem besten italienischen Beitrag der ESC-Geschichte. In Gruppe 6 tritt ein Künstler an, der beim ESC 2017 sogar lange Zeit als Siegesfavorit gehandelt wurde, sich am Ende jedoch „nur“ mit einem sechsten Platz zufriedengeben musste: Francesco Gabbani. Um beim Lesergame in die nächste Runde zu gelangen, muss er in der heute beginnenden Abstimmung schone eine bessere Platzierung erreichen. Ob ihm das gelingt und wie gut alle anderen Acts aus Gruppe 6 abschneiden werden, liegt ab jetzt in Eurer Hand. Zunächst jedoch erst einmal zu den Abstimmungsergebnissen von Gruppe 5:

Runde 1 / Gruppe 5 – Ergebnis

Nach zwei sehr engen Gruppen ist das Ergebnis von Gruppe 5 wieder recht eindeutig ausgefallen. 125 Leser:innen haben sich am Voting beteiligt und haben 85-mal vier Stimmen, 17-mal drei Stimmen, 14-mal zwei Stimmen und 9-mal eine Stimme vergeben. Prozentual gesehen wurde somit in Gruppe 5 die Maximalanzahl von vier Stimmen bisher am häufigsten vergeben.

Direkt qualifiziert für Runde 2 haben sich folgende Beiträge (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Alice & Battiato – „I treni di Tozeur“ (1984)
  • Domenico Modugno – „Nel blu, dipinto di blu“ (1958)
  • Marco Mengoni – „L’essenziale“ (2013)
  • Toto Cutugno – „Insieme: 1992“ (1990)

Noch eine Chance auf den Einzug in Runde 2 über die Second-Chance-Abstimmung haben als Fünftplazierte:

  • Wess & Dori Ghezzi – „Era“ (1975)

Ausgeschieden in Runde 1 sind:

  • Massimo Ranieri – „L’amore è un attimo“ (1971) (24 Stimmen)
  • Renato Rascel – „Romantica“ (1960) (11 Stimmen)

Zumindest Massimo Ranieri ist aber mit seinem zweiten ESC-Beitrag „Chi sarà con te“ (1973) weiter im Lesergame dabei.

Um den Verlauf des Spiels nicht zu beeinflussen, veröffentlichen wir die Anzahl der Stimmen, welche die ersten fünf Plätze der Gruppe erhalten haben, erst am Ende des Lesergames.

Und nun zur Abstimmung von Gruppe 6:

Runde 1 / Gruppe 6 – Abstimmungsmodus

Bitte wählt hier oder im unten eingebetteten Google-Formular Eure Favoriten aus. Ihr könnt bis zu vier Stimmen vergeben (d.h. Ihr könnt auch nur drei, zwei oder eine Stimme abgeben, wenn Euch weniger als vier Beiträge gefallen). Bitte gebt außerdem Euren Lesernamen und Eure E-Mail-Adresse an. Diese Daten werden verwendet, um doppelte Stimmangaben zu kontrollieren und werden für keine weiteren Aktivitäten genutzt.

Gerne könnt Ihr Eure Abstimmung und Eure Meinung zu den Beiträgen in den Kommentaren posten. In das Abstimmungsergebnis fließen allerdings nur über das Google-Formular abgegebene Votes ein.

Das Voting läuft bis Samstag, den 22.1.22, um 23:59 Uhr. Stimmen, die laut Google-Zeitstempel später abgegeben worden sind, werden nicht gezählt. Die vier Qualifikanten für Runde zwei werden bei Abstimmungsbeginn der siebten Gruppe von Runde 1 am Sonntag, den 23.1.22, um 21 Uhr bekannt gegeben.

Runde 1 / Gruppe 6 – Beiträge

Nachfolgend oder in dieser YouTube-Playlist könnt Ihr Euch die sieben Beiträge aus Gruppe 6 ansehen:

Francesco Gabbani – „Occidentali’s Karma“ (2017)

Mia Martini – „Rapsodia“ (1992)

Emilio Pericoli – „Uno per tutte“ (1963)

Claudio Villa – „Non andare più lontano“ (1967)

Domenico Modugno – „Dio, come ti amo“ (1966)

Riccardo Fogli – „Per Lucia“ (1983)

Al Bano & Romina Power – „Magic Oh Magic“ (1985)

Runde 1 / Gruppe 6 – Abstimmung

Bitte wählt im nachfolgenden Google-Formular bis zu vier Favoriten aus.

Viel Spaß beim Abstimmen!

Wie genau das Lesergame Italien abläuft, könnt Ihr hier nachlesen.

Bisherige Artikel zum Lesergame Italien


47 Kommentare

  1. Oha, schon die vorletzte Gruppe, irgendwie kommt es mir so vor als ob wir erst gestern mit dem Game angefangen haben.

    Zur vorherigen Gruppe: Immerhin zwei meiner Favoriten sind direkt weiter (Toto, Marco), Wess & Dhori haben noch eine Chance auf die nächste Runde.

    Nun zur aktuellen Gruppe. Ich kann auch hier meine Punkt voll ausschöpfen. Ich stimme für:

    1. Mia Martini
    2. Ricardo Fogli
    3. Francesco Gabbani
    4. Al Bano & Romina Power

    Mia ist hier meine klare Favoritin, absolute Gänsehaut die Nummer. Ricardo gefällt mir auch sehr gut, irgendwie versetzt mich der Song direkt nach Italien, einfach gute Laune.

    Francesco ist auch gut, aber ich muss zugeben dass ich diesen riesigen Hype um den Song nie so ganz verstanden habe. Klar ein guter Song, aber ich war so gar nicht überrascht dass der Song nicht auf den Treppchen gelandet ist. Dennoch in dieser Runde zu den besten.

    Der zweite Song des singenden Ehepaars gefällt mir deutlich besser als ihr erster Versuch, hier trifft sie die Töne auch besser. Ist an sich nicht so ganz meins, aber irgendwie hat es die Performance dann doch rausgerissen und mich zu einer Stimme dafür hinreißen lassen.

    Die anderen Songs haben leider nicht so meinen Geschmack getroffen. Emilios Song hat zwar eine schöne Melodie, aber irgendwie hat es mich nicht so wirklich gekriegt und Domenico fand ich leider recht langweilig. Bei Claudio war ich am Überlegen ob ich eine Stimme geben soll, aber im Vergleich fand ich die anderen Songs irgendwie stärker.

    So, bin gespannt wie das hier ausgeht. Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe singt in der letzten Gruppe Gigliola (1964,1974) gegen sich selbst, oder??

    • Ja Mia Martini ist hier wirklich auch meine Nr.1.
      Von den nationalen Vorentscheidungen habe ich nur die finnischen und irischen Beiträge gehört da zündet bei mir noch nichts richtig.Habe leider wenig Zeit mich mit allen Vorentscheidungen zu beschäftigen.

  2. Ich habe in dieser Gruppe einen der beiden Titel von Gigliola Cinquetti erwartet. Nun weiß ich, daß sie leider gegen sich selbst antritt.

  3. Heute habe ich nur drei Favoriten:

    Francesco Gabbani
    Mia Martini
    Ricardo Fogli

    Zu den Songs aus den Sechzigern habe ich keinen Zugang gefunden. Und „Magic oh Magic“ konnte ich noch nie leiden, finde ich einer der schlimmsten Titel, die Italien je zum ESC geschickt hat.

  4. Also… nur 3 Stimmen.

    2 Stimmen sind irgendwie…. gebucht.
    Modugno und Mia Martini
    Ich liebe viele Lieder von Mia Martini – alle Fossati-Lieder und noch ein paar andere (darunter, selbstverstaendlich: Almeno tu nell’universo… 9. Platz bei Sanremo… ein Skandal……. ) aber Rapsodia nicht so, leider. Trotzdem, Mia Martini muss einfach weiter.

    Die dritte Stimme ist fuer Gabbani. Der arme … die ganze Gaga-Inszenierung war vielleicht fuer Sanremo was neues, aber fuer die ESC-Zuschauer war das schon lange abgelutscht…. dann kannst du auch Desmond Morris zitieren, es war einfach nicht der richtige Ort 🙂

  5. Habe nur 3 gewählt
    Mia Martini
    Ricardo Fogli
    Francesco Gabbani

    Al Bano und Romina Power fand ich schrecklich würde sogar hier den letzten Platz belegen.

  6. Leider – aber erwartet – ist im letzten Voting der Toto des Grauens weitergekommen. Er wird aber keinesfalls der Sieger des Wettbewerbs. Dafür verwette ich meine Großmutter.

    Hier nun meine Stimmen

    * Mia – keine Frage
    * Riccardo
    * Domenico – wegen des tollen Arrangements und der Instrumentierung
    * Claudio – weil das Lied einfach stimmt

    Francesco kommt natürlich weiter – auch ohne meine Hilfe

    • „Domenico – wegen des tollen Arrangements und der Instrumentierung“

      👏👏👏👏 Ein absolutes Meisterwerk! Jeder Ton hat eine existentielle Dimension. Manchmal ist weniger mehr. 🙂

  7. Meine beiden italienischen Lieblingsbeiträge und die beiden letzten Plätze auf meiner Italien beim ESC-Liste sind alle in einer Gruppe gelandet.

    Ich habe 3 Stimmen vergeben. 2 Stimmen für Qualität und 1 Stimme für ein Lied, das ich als Teenager geliebt habe.

  8. Meine Stimmen gehen an:

    Francesco Gabbani
    Mia Martini
    Emilio Pericoli
    Al Bano und Romina Power

    Francescos Song fand ich in der Studioversion einfach genial. War zurecht Favorit. Der Live-Auftritt konnte da aber nicht ganz mithalten. Trotzdem hier meine Nummer 1.

    Mia hat einfach eine grandiose, besondere Stimme. Für meinen Geschmack müsste sie aber etwas mehr variieren, auch mal sanfter singen. Auf Dauer wird ihre kräftige Stimme doch etwas unangenehm.

    Emilios Lied hat irgendwie eine niedliche Melodie und ich wollte da dann einfach mal für einen älteren Song eine Stimme geben.

    Al Bano und Romina sind wieder kein Meisterwerk, haben mich aber mehr abgeholt als z.B. die andere 80er-Nummer. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass der arme Albano zu Beginn eine Stufe übersieht und ein wenig auf die Bühne stolpert 🤭

  9. Ricardo Fogli sollte in dieser Gruppe auf jeden Fall weiterkommen.
    Damals tolles Lied vor schrecklicher Kulisse mit nicht enden wollender An-Moderation … 😂
    Ach Marlène…
    War 1983 mein Platz 2 nach Ofra und dann (schon) die Hoffmans .
    Nach dem Luxemburg siegte,hab ich mich als Bub tierisch aufgeregt 😂

    • War mein erster ESC, den ich komplett schauen durfte. Deshalb habe ich irgendwie eine besondere Beziehung zum ESC 1983. Die Moderation war so … na ja…. hm… peinlich.😀
      Und dieses Toaster-Bühnenbild – schrecklich, nur die Blumenarrangements waren ganz schön.
      Ist mir damals alles natürlich nicht aufgefallen, ich war superaufgeregt.
      Musikalisch gehört der Jahrgang für mich zu einen der besseren der achtziger. Italien und Israel waren auch meine Favoriten.🙂

  10. Schade, dass die alten Lieder der 1950er bis 1980er kaum Chancen haben. Zu alt für die junge „ESC-Generation“, aber ich kann such nachvollziehen.

  11. Ricardo elfter, Gabbani sechster, Mia vierte
    Alle 3 sträflich unterbewertet damals

    Emilio Pericoli – „Uno per tutte“ muss ich für die Chauvinisten-Nummer einfach bepunkten, grandios!

  12. Also ich habe die drei ältesten Songs gewählt damit die überhaupt gewürdigt werden. Und dann hab ich noch Al Bano und Romina Power gewählt, hat mir besser gefallen als ide anderen beiden und Francesco Gabbani hab ich ignoriert weil kommt eh weiter

  13. Schade aber erwartbar war das Ausscheiden von Massimo. Leider finde ich persönlich „Chi sara“ seinen deutlich schwächeren Titel, ist also kein Trost für mich 😢
    Aber immerhin sind ja zwei meiner Favoriten weiter und Wess&Dori dürfen ja auch noch hoffen.
    Ja, jetzt steht tatsächlich fest, dass La Cinquetti als einzige gegen sich selbst antreten muss. Aber immerhin tut sie das in der einzigen 6er Gruppe. Aber dazu dann ja mehr am Sonntag.
    Für Gruppe 6 habe ich drei Stimen übrig.
    Die vier anderen sind alle OK auf niedrigem Niveau.
    Al Bano und Nichtsängerin Romina mit ihrem minimal besseren Auftritt gegenüber 1976, Riccardo versemmelt beim etwas eintönigen „per Lucia“ die Töne, Claudio 1967 finde ich leicht besser als Claudio 1962 (am Sonntag dran) und Emilio ist einer der wenigen überbewerteten Beiträge Italiens. Für die alle guüibt es Nix.
    Meine Punkte gehen an
    Francesco: „occidentalis Karma“ ist für mich der beste Beitrag nach der Rückkehr 2011, zumindest in der Studiofassung. Beim Liveauftritt hat man den Eindruck, dass er mit angezogener Handbremse fährt.
    Mia: ich lasse mich nicht so gerne anschreien, aber dieser Gefühlssturm geht mir sehr zu Herzen. Schade, dass sie so jung gestorben ist.
    Domenico: noch so ein Song, wo der Auftritt und vor allem das Arrangement nicht gut geglückt sind. Was soll diese Südsee-Gitarre, warum wirkt Domenico die ganze Zeit so, als müsste er aufs Klo? Aber dieser Song ist vielleicht der beste und ergreifendste italienische Song aller Zeiten. Trotz des suboptimalen Auftritts war der letzte Platz im Megajahrgang 1966 (mein zweitliebster nach 2015) nicht verdient.
    A propos Gigliola Cinquetti: ihre Version des Songs finde ich noch viel besser.
    https://youtu.be/_SbpIOz6H8g

    • Mir ist die Version von Gigliola Cinquetti zu sentimental. Da gefällt mir die ungefilterte Emotionalität Domenicos viel besser.

  14. Die beste aller Gruppen bisher, so stark, dass es für Francesco Gabbani leider nicht unter die ersten vier reicht.
    Ich fand den Titel immer ganz nett, konnte aber den großen Hype im Vorfeld des ESC nicht ganz nachvollziehen. Ich konnte dann aber auch nicht verstehen, warum sein ESC-Auftritt, der mir wirklich gut gefallen hat, bei vielen für Ernüchterung gesorgt hat.

    Eigentlich ist Gabbani geteilter Vierter zusammen mit Claudio Villa, aber im Zweifel stimme ich für den älteren Titel.

    Ich weiß echt nicht, was hier so viele gegen Al Bano und Romina Power haben, „Magic oh Magic“ ist einfach toll, in dieser Gruppe reicht’s aber nur zu meinem Platz 3.

    Domenico Modugno landet mit seinem ganz besonderen Titel auf Platz 2, und ganz vorne ist mein 10-Punkte-Song (nur drei italienische ESC-Beiträge haben das geschafft) „Per Lucia“ von Ricardo Fogli.

    • Albano und Romina Power hatten mMn sehr schöne Songs gehabt. Aber gerade ihre ESC-Beiträge finde ich ziemlich enttäuschend.

  15. Francesco Gabbani – Occidentali’s Karma ist in der längeren Version, mit der zusätzlichen Strophe einfach so genial (für mich), so dass mir die gekürzte Version beim ESC fast das Herz bricht, zusätzlich mit diesem unglücklichen Auftritt (Choreographie, der Affe auf der Bühne, eben einfach alles auf der Bühne). Sehr schade, diese, neue Version war wirklich schrott!! Aber zumindest konnte ich mit dem Sieg von Portugal am Ende auch gut Leben. Und Italien hat ja dann etwas später den Sieg dann doch geholt….aber ,,Occidentali’s Karma“
    (Sanremo Version) bleibt meine Italo Nummer 1. Und Gabbani hat ja zum Glück auch anderen sehr gute Songs.

  16. Jetzt habe ich für alle drei Modugno-Lieder abgestimmt.
    Die Frage ist aber: sind sie auch meine Lieblingslieder von Modugno? Hoere oder habe ich Modugno oft und gerne gehört?
    Das kann ich leider nicht sagen. Als ich jünger war, hat Modugno auch ganz komische Sachen gesungen und ich habe ihn erst später wiederentdeckt.
    Vielleicht gibt es aber ein Lied von Modugno, das ich wirklich liebe und immer wieder gerne höre, obwohl ich manchmal mit den Tränen kämpfen muss. Und das ist „Come sono le nuvole“, aus dem gleichnamigen Film von Pasolini.
    Ich liebe übrigens auch den (von Modugno) gesungenen Vorspann von Uccellacci uccellini (auf die Morricone-Musik), irgendwie genial, wie der ganzen Film.
    Aber mit „Cosa sono le nuvole“ ist es anders.

    • Ja, ist wirklich wunderschön.

      Zum Inhalt des Kurzfilms: es geht um zwei Marionetten, die weggeschmissen werden und als sie auf der Müllhalde landen, sehen sie das erste Mal Wolken (erster Blick im Marionettenleben nach oben) und fragen sich, was das für tolle Dinger sind: „Was sind die Wolken?“

  17. diese runde ist die erste ohne echten hörfavoriten für mich,was aber nicht heißt,daß ich nicht vote.
    habe jeden song immerhin dreimal angehört.
    meine votes gehen an:

    emilio pericoli
    domenico modugno

    das berühmte duo kann mich absolut nicht überzeugen und auch der herr mit tanzenden gorilla auf der bühne kann mich nicht kriegen.
    ich rätsel immer noch,was das eigentlich sollte?

      • [aus dem Internet – oder fast:

        Sein oder Seinmüssen
        Hamlets Zweifel
        So gegenwärtig wie beim Mensch der Jungsteinzeit
        Mach es dir in deinem 2 x 3 Meter Käfig gemütlich
        Kaffee-Intellektuelle
        Internetgläubige
        Ehrenmitglieder der Gruppe der anonymen Selfie-Süchtigen
        Die Intelligenz ist aus der Mode gekommen
        Einfache Antworten
        Unnütze Zwickmühlen

        Ah, ah, ah, gesucht wird (ja, gesucht)
        Die Geschichte vom großen Finale
        Erhofft (hoffe ja)
        Also wie auch immer, panta rei
        Und Singing in the Rain

        Lektionen aus dem Nirwana
        Buddha steht Schlange
        Für alle eine Stunde Freigang, eine des Ruhms
        Die Menge schreit ihr Mantra
        Die Evolution strauchelt
        Der nackte Affe tanzt
        Das Karma des Westen

      • ich kann mich nicht erinnern,ob ich bei den bären überhaupt irgendwas gedacht habe außer das die ganz drollig sing und das gesamtbild untermauern.
        @italojeck
        der text ist schon etwas schräg verklausuliert – da kamen teile der jury sicher nicht mit.

  18. 1. Mia Martini – „Rapsodia“ (1992) Hammerstimme, tolles Lied
    2. Domenico Modugno – „Dio, come ti amo“ (1966) *schneufz, sehr ergreifend
    3. Francesco Gabbani – „Occidentali’s Karma“ (2017)
    4. Riccardo Fogli – „Per Lucia“ (1983)

  19. Diese Runde habe ich immerhin wieder zwei Stimmen übrig. Eine für die beste Show (Emilio) und eine für das beste Lied (Domenico).

  20. Meine Stimmen gehen an Domenico und Mia, meinetwegen noch Francesco.
    Bitte weg mit Al Bano & Romina !

  21. Oh Mei, Era nur in der Trostrunde!

    Das Vögerle hat es bei mir knapp nicht geschafft, der Affe schon. Dann noch die grandiose Mia und der eigenartig instrumentierte Domenico, allein schon für die Komposition.

    Und Magic oh Magic ist sooo schlecht, dass es von mir fast einen Punkt bekommen hätte, ich lach mich jedesmal kringelig, wenn ich es sehe und höre…

  22. Ich habe mich bei meiner Abstimmung für die folgenden vier Teilnehmer entschieden:

    Al Bano & Romina Power – „Magic Oh Magic“
    Emilio Pericoli – „Uno per tutte“
    Francesco Gabbani – „Occidentali’s Karma“
    Mia Martini – „Rapsodia“

  23. Im ersten Moment war ich auch etwas überrascht, dass „Era“ nicht direkt weiterkam, aber in dieser Gruppe ergab das definitiv Sinn. Nun, auf zur nächsten!

    1. Domenico Modugno – „Dio, come ti amo“ (1966)
    FANTASTISCH! Ganz große Klasse, dieser Song. Und ganz besonders diese Orchestrierung, denn es wirkt so, als käme dieser Song aus einer ganz anderen Welt, aus einer anderen Galaxie, einer anderen Realität. Erinnert mich deswegen auch stark an den belgischen Beitrag von 1968, „Quand tu reviendras“, einer meiner Lieblingssongs aller Zeiten. Mein 1966-Gewinner!

    2. Riccardo Fogli – „Per Lucia“ (1983)
    Ja, die Show mag grottig gewesen sein, aber wir hatten das beste Orchester ever, dafür gab es 20 sehr gute Beweise – und Italien ist einer der besten davon. Grandiose Musik, und Riccardo tut sein Übriges dafür. Ganz großartig, einer meiner ’83-Favoriten!

    3. Emilio Pericoli – „Uno per tutte“ (1963)
    Pericoli klingt wie ein Bakterium. So oder so, ich mag den Song (und besonders die einzigartige Performance, wie wohl nur ’63 möglich war), zählt aber eigentlich nicht zu meinen Favoriten.

    4. Francesco Gabbani – „Occidentali’s Karma“ (2017)
    Hach, damals fand ich den ja auch toll, ein bisschen ist aber bereits abgeblättert. Ändert nichts daran, dass er hätte gewinnen müssen gegen….*seufz*…unseren Voldemort. 2017 war ein eigenartiges Jahr.

    5. Al Bano & Romina Power – „Magic Oh Magic“ (1985)
    Das ist schon einer der besten Songs aus meinem persönlichen Hassjahrgang ’85. Die Hochzeitskleiderbrigade in Landesfarbe, herrje. So trashig, dass es wieder ganz witzig ist. Etwas besser als ’76.

    6. Mia Martini – „Rapsodia“ (1992)
    Huch, der Zwischenruf zu Beginn ist mir noch nie aufgefallen. Nun ja, ich weiß nie, was ich über den Song denken soll. Für mich wirkt das immer wie eine Art „Vokalvoyeurismus“, weil das alles so gezwungen und zur Schau stellend wirkt. Da bin ich doch ganz froh, dass die irische Ballade in dem Jahr gewonnen hat, obwohl es die wohl schwächere Komposition war.

    7. Claudio Villa – „Non andare più lontano“ (1967)
    Klassische italienische Schnulze – nix für mich. Seinen anderen Beitrag finde ich etwas angenehmer.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.