Lettlands Beitrag für den ESC 2020: „Still Breathing“ von Samanta Tīna

Die 30-jährige Samanta Tīna hat es endlich geschafft: Beim insgesamt sechsten Versuch im lettischen Vorentscheid und nach zwei Versuchen im litauischen 2013 und 2017 darf sie zum Eurovision Song Contest!

Und diesmal scheint alles richtig zu sein: „Still Breathing“, das sie zusammen mit Aminata (Lettland 2015) geschrieben hat, scheint genau das zu sein, was sich viele Eurovisionfans wünschen. Textlich bewegt es sich auf Gloria Gaynors „I will survive“, musikalisch wird aber ordentlich Gas gegeben und kaum Möglichkeit zur Verschnaufpause eingeräumt.

Die lettische Vorentscheidung Supernova stand in diesem Jahr auf der Kippe. Da beim ausrichtenden Sender LTV aber soviel Bewerbungen wie die letzten 5 Jahre nicht mehr eingingen, wurde zeitig bekanntgegeben, dass es die Supernova wieder geben wird. Allerdings mit Änderungen zu den Vorjahren: Diesmal entschied in zwei Etappen ausschließlich eine Jury im Hintergrund über die Finalisten, auf Halbfinale wurde verzichtet.

Auch wenn Lettland recht erfolgreich im Jahr 2000 in den Eurovision Song Contest gestartet ist (dritter Platz beim Debüt und erster Sieg zwei Jahre später) – in den letzten elf Jahren konnte nur noch zweimal das begehrte Finale erreicht werden. Bei diesen beiden Finalteilnahmen hatte die oben schon angesprochene Sängerin Aminata ihre Finger im Spiel. 2015 sang sie sich selbst mit „Love injected“ eindrucksvoll auf den 6. Platz, ein Jahr später schrieb sie Justs den Titel „Heartbeat“ auf den Leib.

Im Finale der diesjährigen Supernova fanden sich so einige Wiederholungstäter wieder, mit Katrīna Dimanta sogar eine Sängerin, die schon einmal ESC-Luft geschnuppert hat. 2014 war sie in Kopenhagen ein Teil von Aarzemnieki. Mit ihrem beschwingten „Heart Beat“ konnte sie der Favoritin Samanta Tīna am Ende noch fast gefährlich werden und kam auf den 2. Platz. Den 3. Platz erreichte ANNNA. In ihrem Lied „Polyester“ will die in Amsterdam wohnende Sängerin mit lettischen Wurzeln ein Statement gegen die Wegwerf-Gesellschaft und für nachhaltige Mode setzen.

Im Vorfeld hatte sich Samanta auch bei Euch als Favoritin etabliert, dicht gefolgt allerdings von Edgar Kreilis, der am Ende nur einen enttäuschenden 7. Platz erreichen konnte. Dahinter tummelten sich allerdings auch bei Euch Katrīna Dimanta und ANNNA.

Wir haben das Finale als Liveblog mit Euch zusammen verfolgt.

 

 

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70 Kommentare

  1. Dann hat tatsächlich etwas gewonnen, was den Geschmack der Fan-Esc-Spieler entspricht Kommt auch selten vor. Muss in Rotterdam aber wertiger vorgetragen werden damit die Jurys es nicht ruinieren

    • na wenn schweden sowas mal hätte – überhaupt vom baltikum kann schweden nur lernen und sein niveau wieder verbessern.
      derzeit liefert schweden gesamt gesehen fast nur hausmannskost und labt sich am legendenstatus bzw. der guten reputation bei den jurys – sowas geht auch vorbei – da sinds die balten schon innovativer.

  2. Ich bin dankbar für jeden Beitrag, der nicht dem 08/15-Schema entspricht. Wären nur solche Songs beim ESC wäre es aber etwas nervig…. Mit einem kreativen Staging und besseren Background-Sängerinnen kann ich mir einen Finaleinzug vorstellen. Das ist jedenfalls ein polarisierender Song, der in Rotterdam auffallen wird.

  3. Von der Performance bekommt man ja einen epileptischen Anfall sowie einen kostenlosen Sprachkurs einer bisher unbekannten Sprache… Furchtbar.

  4. Bisher von den feststehenden Songs auch bei mir die Nummer 1, knapp vor Spanien. Hauptsächlich wegen dem eingängigen Backing-Gesang. Ich hoffe die Letten gleichen die Performance wieder mehr der Audition an und nehmen nicht eins zu eins den leicht grenzdebilen Auftritt aus dem Vorentscheid (Stichwort „Glasreiniger“).

    • bei mir dito und von den noch nicht feststehenden?
      bei mir ist es 99 gefolgt vom Go_A song.
      das mädel wird ganz europa verzaubern…

      ich fand die glasreiniger in verbindung mit den schutzhauben im übrigen ganz besonders geil.
      da mußte erst mal drauf kommen – das hatte was – nur die sängerin war suboptimal gekleidet.

      • Bei den nicht feststehenden muss ich erst mal überlegen. Meine drei bisherigen Tops sind mittlerweile alle raus (We all poop, Jaguar Jonze, Cloudless).

      • Einfach gruselig. Manchmal kann Musik ja richtig weh tun. Besonders wenn der Chor singt rasseln einem richtig die Ohren. Mit viel Pech müssen wir den Song vielleicht zweimal hören, wenn er das Halbfinale übersteht. Für mich werden es im Mai die Minuten sein, in denen ich bedenkenlos zappen kann.

  5. Hat Potential, da ESC-untypisch, aber bei weitem nicht die Klasse von „Love injected“.
    Mir persönlich ein wenig zu unmelodisch, an der Performance kann man nicht mäkeln. Nur sollte Samanta besser auf Rot verzichten.

    Bei mir derzeit auf Platz 2 hinter „Universo“.

    Der zweitplatzierte Song ging gar nicht für mich und im Gegensatz zu „Still breathing“ wäre man damit definitiv nicht im FInale gelandet.

    Für Lettland werte ich mit 7/10.

    • mit annna wäre das potenzial durchaus da gewesen zumal der song im gegensatz zum siegertitel sehr modern ist.
      da hat man sich nicht getraut – da annnas song ein grower ist,wäre ein zusätzliches halbfinale hier sicher besser gewesen.
      man muß aber auch festhalten,daß ab 2015 die letten immer qualität geschickt haben und leider hier und da durch den spezial interests rost gefallen sind.

      • jau empfinde ich so – etwas angestaubt – wir sind in 2020 nichtrt mehr 2000-2010.
        das ist aber rein subjektiv.

      • @lasse braun: Das ist doch das Schöne am ESC, dass wir nicht nur Songs zu hören bekommen, die nach 2020 klingen.

        Der Chorgesang und die dramatischen Passagen im Gesang von Samanta Tina sind für mich in der Tat in bester ESC-Tradition – im Zusammenspiel mit den Elektro-Teilen erscheint mir das dann insgesamt aber doch relativ modern.

  6. Ich freue mich sehr, dass Samanta Tina es mit diesem Meisterwerk von einem Song geschafft hat!

    Allerdings gefiel mir ihr weißes Outfit und die sparsamere Anwendung von Make-Up in den Auditions deutlich besser. Noch viel krasser sind die Unterschiede beim tollen Chor. Die Mimik der Chorsängerinnen ist so toll (genauer: war so toll in den Auditions), wie kann man von deren Gesichtern nur durch so dämliche (Nicht-)Kleidung ablenken bzw. die Gesichter durch Helme verstecken? Die Lightshow heute Abend war auch deutlich zuviel des Guten!

    Hier nochmal das Video von den Auditions, so gehört das Ganze in Szene gesetzt:
    https://www.youtube.com/watch?v=96waCajhffA

    Und hier ein weiterer toller Auftritt, bei dem mir der Chor sogar NOCH besser gefällt:
    https://www.youtube.com/watch?v=T7UuoyL90Vg

    Samanta Tinas Gesang war überall spitze, auch heute Abend!

    • Huch, bitte entschuldigt den inflationären Gebrauch des Wortes „toll“ (dreimal in zwei Zeilen und dann weiter unten noch einmal). Ich hätte ja auch mal „vorzüglich“, „genial“, „ausgezeichnet“ etc. schreiben können …

  7. Hmmm, also mir ist das Lied leider zu stressig. Und ein bisschen Dubstep macht auch noch keinen modernen Song. Das haben schon Who See für Montenegro 2013 besser hingekriegt.

    • montenegro war aber echter dubstep – war übrigens echt geilomat damals – der lettensong nimmt sich höchstens ein paar anleihen in den beats.
      im prinzip ist dubstep ja megaout oder?
      richtig eingesetzt kann mich das aber immer noch entzücken.

      • „In“ und „out“ – für die Qualität eines Songs m.E. völlig irrelevante Kategorien 😉

      • Der ESC ist doch immer etwas der Realität hinterher. Who see waren in der Hochzeit des Dubstep einfach zu früh, bei Samanta TIna könnte es jetzt passen. 😉

  8. Der Act ist so schräg das er wieder genial ist. Die drei Mädels im Background sind absolut top dann die kräftige Stimme von Samantha. Das gefällt mir gut

  9. Typ nölende Osteuropabraut & völlig neurotisches Rumgesample ohne Konzept. So ein Fanwank schafft es aber zielsicher in die „Freaks-ESC“-Jahrgangszusammenschnitte.

  10. Auch nach geruhsamen Schlaf werde ich immer noch nicht warm mit dem Lied. Faszinierden die Backgroundsängerinnen, einfach unsympatisch die Leadsängerin. Ihr fehlt einfach das Augenzwinkern, das man für so ein eher chaotisches Lied bräuchte, Aber vielleicht ist das ja auch so gewollt, und ich erkenne in meinem elenden Dasein die Kunst nicht.
    Zumindest eignet sich das Lied für die große Bühne, das wird wieder eine Lichtorgie werden.

  11. Der ewige Buchhalter Edgars hatte einen wirklich guten Song, sogar einen für seine Verhältnisse schnittige Frisur ganz ohne Scheitel, modisch war er diesmal sogar weniger als 10 Jahre hinten… aber wenn der Ruf einmal ruiniert ist…

    Nun müssen wir mit der überdeklamierenden lettischen Inge Meysel leben….

    • Sei doch bitte ein bisschen netter zu meinen beiden Lieblingen, Johannes Heesters!

      (Schließlich bist Du, wenn ich das richtig mitbekommen habe, ähnlich alt wie ich, vielleicht sogar noch ein bisschen älter)!

  12. Der Song ist definitiv nix für mich wird aber im bisherigen Feld auf jeden Fall auffallen. Am Outfit sollte man definitiv arbeiten, rot steht ihr halt einfach echt nicht. Die Aussprache ist auch nicht das gelbe vom Ei, aber wenigstens kann sie gut singen, es gibt ja vocal coaches.

    Nur zu schade, dass mein ewiger Favorit Edgars wieder so abschmiert. #Fanmoment
    Gesanglich war das definitiv besser als in der Audition. Ein ziemlich normales Outfit und eine ungewohnt schnittige Frisur haben es dann vllt doch zu wenig speziell gemacht. Schade.

  13. Reiht sich bei mir ganz vorne im bisherigen Klassement ein.
    Fällt aus der Reihe, aber für mich eben im positiven Sinn.

    Mir hat wie vielen anderen auch der Auftritt in den Auditions besser gefallen, jedenfalls sollte sie den weißen Fransenoverall wählen.
    Und vielleicht etwas fröhlicher dreinschauen.
    Klar, das Lied soll und muss hart klingen, aber ein kurzes Lächeln zwischendurch hilft ungemein.
    Vor allem wirkt das Herumgezapple dann nicht wie von einer Psychopathin.

  14. Der Song sticht auf jeden Fall hervor, reicht zwar nicht an die Klasse von „Love Injected“ heran, aber mir gefällt er dennoch gut.

  15. Als ich das Lied gestern nebenbei gehört habe, während ich an irgendwelchen Blogartikeln geschrieben habe, fand ich es sehr anstrengend. Wenn man aber aktiv zuhört und vor allem -sieht, dann ist das ein typischer Aminata und total interessant. Gut gemacht Lettland! Jetzt bin ich gespannt auf die Bühnenshow in Rotterdam.

  16. Ganz heißes Zeug. Zusammen mit Tschechien ganz klar vorne.

    An der Bühnenshow muss noch gearbeitet werden, die Sängerin mehr in den Vordergrunf gerückt werden und die Blauhelmmädels müssen noch irgendetwas machen – dann paßt es.

    Lettland, eine sehr gute Wahl.

  17. Outstanding – aber mir persönlich gefällt es absolut nicht. Kann wenig damit anfangen. Obwohl ich Lettland mag und ihnen wieder den Finaleinzug gönne, glaube ich, dass es wieder einmal sehr schwer wird… aber ich hoffe auf eine gute Bühnenshow

  18. Ähh, in welscher Sprache kreischt die Madame gerade? Soll das Englisch sein? Wieder mal was sehr spezielles aus Lettland. Wers mag. Ich nicht.

  19. Ich finde es ja prinzipiell gut, dass Lettland nach zwei Jahren aus der Langeweile-Schiene raus ist, aber „Still Breathing“ ist mir zu viel unstrukturiertes (un)musikalisches Chaos.

  20. Lettland verharrt nach der Wahl bei den Bookies auf dem vorletzten Platz. Absolut verdient und ich kann mir die Wahl von Frau Tina nur so erklären: die Letten sind es leid, daß sie schon so oft am Supernova dabeigewesen ist. Hätte sie nicht gewonnen, wäre sie nächstes Jahr mit Sicherheit wieder dabei.

    • immerhin hat der „fanwank“ durch die zusätzliche internetabstimmung gewonnen – beim televoting lag die am ende zweitplazierte ja vorn.
      der song der zweitplazierten kommt erst ab sekunde 45 halbwegs in fahrt und ist dann ziemlich kurz – ich glaube nicht,daß die letten damit besser gefahren wären.
      wenn die background mädels so bleiben wie im finale und sängerin wieder in lässige weiße steigt dann denke ich mal,daß zumindest das finale sicher ist.

  21. ähm ich sehe gerade das musikvideo – da hat die einen gewaltigen hut auf und steckt in einem sexy roten bodysuit,was wiederum perfekt zum zu den „bekappten“ backgroundsängerinnen paßt – das ist wirklich sehr stylish – genau so müssen die in rotterdam auftreten – dann kann man auch dominierende rot in der lightshow so lassen.
    das hat dann durchaus was von MARUV reloaded und da habe ich wirklich nichts dagegen. 🙂

  22. glaub der lettische Song hat keine Chance eine grössere Hörerschaft zu erlangen. Wer sollte sich das wiederholt anhören wollen? Normalerweise müsste der Song, auch wenn er sagen wir mal schon auch Rap-Ansätze enthält, im Halbfinale scheitern. Ich würde für diesen Song nicht voten und den auch nicht promoten wollen.

    • nach der schande vom letzten jahr lechzen viele fans nach etwas ähnlichen wie MARUV – das könnte hier gut klappen,besonders wenn es der riesenhut und die sexy bodysweats auf die bühne schaffen.
      eine echte diva mit einem großen hut auf der bühne – die vorstellung gefällt – ich möchte nicht mit arcade wiedergängern und der xten nichtssagenden (power)ballade zu tode gelangweilt werden.
      von den bisher feststehenden songs ist aus meiner sicht einzig lettland brauchbar – erinnert mich auch ein bißchen an diesen fast schon klassiker hier also bei den sounds und breaks – die wurden damals von der jury ziemlich massakriert aber das televoting war ok.
      das staging war einfach hammer!
      MARUV hätten diesbezüglich letztes jahr definitiv neue maßstäbe gesetzt – wir brauchen solche acts sonst wird der ESC schnell sterbenslangweilig weil gerade die jahrgangsjurylieblinge genau studiert werden und viele länder nur versuchen im folgejahr auch einen juryliebling zu schicken denn das ist die halbe miete.
      die leute reden heute noch von lordi und verda serduchka im jahr danach bzw. können sich daran erinnern.
      ich drücke den letten jedenfalls die daumen,daß das gut ausgeht.

      • Ich fand die Umstände der Disqualifikation von Maruv zwar auch schlimm, aber auf die von Dir gelobten „neuen Maßstäbe“, die sie Deiner Meinung nach gesetzt hätte, habe ich sehr gern verzichtet. Ich hoffe sehr, dass Samanta Tina nicht diese Schiene fährt, das würde die hohe musikalische Qualität dieses Titels stark abwerten. Die Chorsängerinnen hatten in den früheren Auftritten (hier von mir verlinkt) solch eine tolle Ausstrahlung, diese Reduzierung auf gesichtslose Sexpüppchen in der VE ist dagegen so was von entwürdigend.

        Und ja, die Leute mögen noch von Lordi sprechen, mir wäre es aber lieber, sie würden es nicht tun. Ich ziehe es vor, die Menschen nehmen den ESC gar nicht zur Kenntnis als dass sie ihn mit solchem Mist identifizieren.

  23. Das Video ist nun auch bei Eurovision.tv und ich muss sagen, dass es mir klar besser gefällt als live. Das dumme Rummgezappel beim Dubstep wird zu einem stliischen Tanz und auch die Aussage des Chors wird deutlich.
    Das könnte durchaus eine Überraschung werden, wenn man sich mehr an das Video hält.

    • lettland dümpelt schon seit geraumer zeit am feldende bei den buchmacherquoten rum.
      aus irgendeinen grund mag das kaum einer – das ging aber erst nach dem sieg los – davor gab es viel lob.
      ich habe ja bereits an anderer stelle gesagt,daß lettland einfach nur die optik aus dem musikvideo inkl. bodysuits für background + sängerin + diesen großen hut und das ganz in rot-schwarz auf die bühne bringen sollte – das hebt sich ab.
      wenn sie den großen hut trägt geht es vielleicht auch mit weniger schminke – singen kann die nämlich.
      nach aktuellen stand der dinge ist meine top 3 nach wie vor 1.litauen 2. ukraine und an 3 dann lettland. 🙂

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