Live-Blog Albanien: Finale Festivali i Këngës 2019

Arilena Ara 58. Festivali i Këngës 2019 Albanien ESC 2020 Eurovision

Albanien sucht seinen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam und setzt dabei auf das altehrwürdige und wohlbewährte Festivali i Këngës. Zwei Halbfinale sind am vergangenen Donnerstag und Freitag bereits über die Bühne gegangen und heute wird dann zu später Stunde der erste Beitrag für den kommenden ESC feststehen. 20 Künstler sind in dieser 58. Ausgabe des Festivals an den Start gegangen, 12 davon sehen wir im heutigen Finale wieder. Den Verlauf der beiden bisherigen Shows könnt Ihr hier und hier in unseren Live-Chats nachvollziehen.

Das komplette Teilnehmerfeld und die Startreihenfolge für heute Abend sieht folgendermaßen aus:

  1. Valon Shehu – Kutia e Pandorës
  2. Sara Bajraktari – Ajër
  3. Robert Berisha – Ajo nuk është unë
  4. Tiri Gjoci – Me gotën bosh
  5. Bojken Lako – Malaseen
  6. Arilena Ara – Shaj
  7. Gena – Shqiponja e lirë
  8. Kamela Islamaj – Më ngjyros
  9. Albërie Hadërgjonaj – Ku ta gjej dikë ta dua
  10. Elvana Gjata – Me tana
  11. Olta Boka – Botë për dy
  12. Era Rusi – Eja merre

Als Favoritinnen gelten Arilena Ara (Aufmacherfoto) und Elvana Gjata, die in ihren jeweiligen Halbfinals die größte Resonanz unter den Fans erfahren haben. Mit Olta Boka steht außerdem eine ehemalige ESC-Teilnehmerin im Finale.

Offiziell angekündigter Beginn für das große Finale des 58. Festivali i Këngës heute Abend ist 21 Uhr. Die Erfahrung zeigt aber, dass es dann noch ein bisschen dauern wird, bis wir tatsächlich auch den ersten Wettbewerbsbeitrag hören werden. Im Pausenprogramm wird keine geringere als die ESC-Zweitplatzierte von 2018, Eleni Foureira aus Zypern, auftreten.

Das Ergebnis des Festivals wird zu 100% von einer Jury bestimmt, die aus diesen fünf Personen besteht:

  • Christer Björkman (Schweden)
  • Dimitris Kontopoulos (Griechenland)
  • Minga (Albanien)
  • Felix Bergsson (Island)
  • Rita Petro (Albanien)

Die Sendung wird hier live übertragen. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr könnt wie immer Eure Meinung und Eure Bewertungen in den Kommentaren abgeben.

Hallo, guten Abend und „Merry FiKmas“! Gleich beginnt das erste Vorentscheidungsfinale für den ESC 2020 und damit bieten wir hier auch den ersten Live-Blog der Saison an. Schön, dass Ihr dabei seid!

Noch läuft Werbung und so bleibt Zeit, die Modalitäten des Abend zu klären. DieserBlog kommt live aus Frankfurt am Main aka Mainhatten und wir werden zu zweit jeden der Beiträge mit bis zu 10 Punkten pro Person bewerten. Wenn Ihr mögt, vergebt doch ebenfalls Punkte nach diesem Schema in den Kommentaren.

Die Startreihenfolge für das Finale wurde erst heute Nachmittag bekanntgegeben, die Teilnehmerliste oben haben wir jetzt entsprechend aktualisiert. Aber lassen wir uns überraschen: In den beiden Semis haben die Albaner sich nicht wirklich an die vorher bekanntgegebene Reihenfolge gehalten.

Für FiK-Verhältnisse äußerst pünktlich beginnt die Show. Los geht es mit einem schön folkloristischen Balkanschlager mit vielen Trommeln und Tänzern, der von Moderatorin Alketa Vejsiu vorgetragen wird. Alketa, die in den vergangenen Shows schon durch ihre speziellen Outfits aufgefallen ist, trägt heute ein knallpinkes Outfit im Eiskunstlauf-Style mit auffälligem Fell-Accessoire. Wer kann, der kann.

Diesen Moment am Anfang der Show, wenn das Orchester zum ersten Mal aufspielt, habe ich in den letzten Tagen richtig lieben gelernt. Das ist wirklich kraftvoll und beeindruckend. Und jetzt kann es dann gerne auch losgehen.

Hat sie „Amsterdam“ gesagt? Naja, jetzt wird jedenfalls schon mal die Jury vorgestellt (siehe oben). Alketa sagt, sie habe gehört, Christer Björkman würde den kommenden ESC produzieren. Tut er natürlich nicht und schaut dementsprechend verwirrt.

Wunderbar, schon geht es los!

1. Valon Shehu – Kutia e Pandorës

Valon tritt ganz in schwarz auf. Dass Eugent Bushpepa den Song geschrieben hat, kann man definitiv hören. Das ist eine sehr kraftvolle Performance, auch wenn mir die Stellen nicht gefallen, an denen Valon extra schreit und seine Stimme so seltsam presst. Aber mit dem Orchester klingt das definitiv stark.

Bewertung: 7/20 Punkten.

2. Sara Bajraktari – Ajër

Sara im schwarzen Kleid mit weißem Gürtel. Zu Beginn singt sie sehr gefühlvoll und zerbrechlich. „Ajër“ ist irgendwo zwischen klassischer und Balkanballade und wird gegen Ende nochmal richtig kraftvoll – aber ist am Ende dann vielleicht doch etwas einfach gestrickt.

Bewertung: 12/20 Punkten.

Beim Festivali i Këngës scheinen sie sich heute tatsächlich an die bekanntgegebene Startreihenfolge zu halten – es geschehen noch Zeichen und Wunder. Das macht es dem Live-Blogger doch gleich viel leichter 😉

3. Robert Berisha – Ajo nuk është unë

Robert versucht heute mit Brust und einem weitaufgeknöpften Hemd zu punkten. Der Bühnenhintergrund ist hier jetzt erstmals nicht dunkelblau, sondern rot. Dadurch wirkt diese Performance etwas lebendiger. Ansonsten ist der Song eine relativ klassische Balkanballade, tut nicht weh, aber ist auch nicht zwingend.

Bewertung: 11/20 Punkten.

4. Tiri Gjoci – Me gotën bosh

Männerballade nach Männerballade – Christer hatte bei der Startreihenfolge seine Finger wohl nicht im Spiel. Hier gibt es jetzt erstmals so etwas wie eine Choreografie. Tiri hat zwei Tänzerinnen dabei, eine in schwarz gekleidet, eine in weiß. Leider wird das von der Kamera nicht so gut eingefangen. Auch der Song ist eher langweilig.

Bewertung: 9/20 Punkten.

Das geht ja wirklich Schlag auf Schlag heute. Das ist nicht das Albanien, wie wir es kennen! (Aber man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben)

5. Bojken Lako – Malaseen

Bojken steht wie gehabt im schwarzen Hoodie, mit modischer Sonnebrille und pinkgefärbten Haaren auf der Bühne. Eine echte Erscheinung! „Malaseen“ ist vielleicht der modernste Song bisher mit elektronischen Elementen (Laptops!). Dürfte für heute Abend dann aber doch etwas zu wenig eingängig sein.

Bewertung: 12/20 Punkten.

6. Arilena Ara – Shaj

Jetzt also die erste Favoritin des Abends. Arilena tritt wieder im schwarzen Kriegerinnen-Leder-Outfit auf. Stimmlich ist das beeindruckend und auch das Setting auf der Bühne ist gut durchdacht, vor allem die Beleuchtung mit den vielen Lichtspots. Manche würden sicherlich sagen, dass „Shaj“ eine typisch albanische Schrei-Ballade ist und hätten damit nicht unrecht. Aber es ist eben eine sehr starke Schrei-Ballade. Es gibt viel Applaus vom Publikum.

Bewertung: 14/20 Punkten.

Das Publikum ist völlig aus dem Häuschen und Arilena muss sogar extra nochmal auf die Bühne zurückkommen und eine kleine Ansprache halten. Sie dürfte heute Abend um den Sieg mitsingen. Wow, jetzt gibt es sogar noch „Arilena“-Sprechchöre. Ob sich die Juroren davon beeindrucken lassen?

Auch das gehört zum Festivali i Këngës: Jetzt werden die Sponsoren verlesen und vermutlich kommt dann jetzt auch gleich Werbung.

Jupp: Reklama.

So, Zeit für einen kurzen Zwischenstand. Unsere bisherige Top3 sieht so aus:

  1. Arilena (14/20)
  2. Sara (12/20)
    Bojken (12/20)

Und weiter geht’s. Moderatorin Alketa liest einen offensichtlich sehr ernsten und bedeutungsschweren Text vor, der musikalisch von Snow Patrols „Run“ untermalt wird. Irgendwie scheint es auch wieder um Politik zu gehen – und nun wird die Leona Lewis Version von „Run“ eingespielt. Es geht wohl um ein Gedenken…

So und nun kommt also auch der erste Interval-Act, eine Tanz-Performance. Hätte mich doch auch gewundert, wenn die Show hier jetzt ohne größere Verzögerungen weitergegangen wäre.

Alketa will heute wohl den Rekord der meisten Outfits einer Moderatorin während des Finales des Festivali i Këngës brechen. Sie ist auf einem guten Weg…

Achje, jetzt scheint mit Eleni Foureira gleich der nächste Pausenact zu kommen. Also, Eleni ist natürlich toll – aber warum ist jetzt Pause?

Nun denn, hier ist also Eleni Foureira, die Zweitplatzierte des ESC 2018 in Lissabon. Sie singt zunächst ihren Song „El Ritmo Psicodélico“. Der Auftritt soll insgesamt aber wohl knapp 12 Minuten dauern… Eleni dreht ja wieder richtig auf. Sie trägt ein hautenges Glitzer-Schneeleoparden-Outfit, ist erblondet und singt jetzt auch noch ihre Version von „Dancing Lasha Tumbai“. Es folgt ein 90er-Medley aus „Sweet Dreams“ und „What Is Love“. Von Letzterem und „Like A Prayer“ von Madonna scheint aber niemand eine Instrumental-Version gefunden zu haben, so dass Eleni einfach über die Original-Stimmen drüber singt. Ein etwas seltsames Konzept…

Ah, jetzt aber: „Fuego“. Jetzt schon ein Klassiker!

Jetzt gibt es natürlich noch einen kleinen Talk, Eleni kommt ja ursprünglich aus Albanien und scheint auch noch das eine oder andere Wort Albanisch zu sprechen, wechselt dann aber irgendwann auf Englisch. Eleni spricht dann auch noch über Flüchtlinge in Griechenland und darüber, dass Albanien doch endlich mal in die Top5 beim ESC kommen sollte.

Und es folgt: Reklama. Wir haben seit dem letzten Werbeblock also keinen einzigen Wettbewerbsbeitrag gehört.

So, mit neuem Outfit geht es weiter. Ob es jetzt endlich weitergeht?

7. Gena – Shqiponja e lirë

Gena hat leider starke Probleme mit seinem Mikrofon. Ansonsten ist dieses patriotische Rocker-meets-Seemann-Lied im Santiano-Stil ziemlich bombastisch und fällt dadurch auf. Mehr ist mehr! Und ein Ohrwurm ist es durch den Oh-oh-oh-Refrain auch.

Bewertung: 10/20 Punkten.

8. Kamela Islamaj – Më ngjyros

Kamela steht im weißen Hosenanzug mit goldenem Rock und Haube auf der Bühne. Sehr eigenwillige Kreation. Auch der Song ist etwas schwerfällig, aber Kamela ist eine tolle Sängerin und Performerin. Sie könnte ich mir gut auf der ESC-Bühne vorstellen, aber das hier ist vielleicht nicht der richtige Song dafür.

Bewertung: 7/20 Punkten.

9. Albërie Hadërgjonaj – Ku ta gjej dikë ta dua

An Albëries Song gefällt mir der Instrumentalteil am besten. Nicht, weil der Gesang schlecht wäre, sondern weil mir die Gesangsmelodie gar nichts gibt. Auch das Outfit finde ich seltsam künstlich und aufgesetzt. Man merkt außerdem, dass Albërie nicht an Kamelas Ausstrahlung herankommt.

Bewertung: 10/20 Punkten.

Und nun kommt die Favoritin…

10. Elvana Gjata – Me tana

Elvanas Outfit ist perfekt durchchoreografiert wie im ersten Halbfinale. Auch gesanglich ist das gut. „Me tana“ ist sicherlich der modernste Titel im heutigen Starterfeld – wie auch immer man das jetzt bewerten möchte. Diesmal hat Elvana ihr Tuch auch nicht verloren und deshalb klappt der Tanz zum Schluss auf dem Catwalk. Das Publikum ist aus dem Häuschen.

Bewertung: 16/20 Punkten.

Und jetzt stockt die Sendung, denn Elvana muss nochmal auf die Bühne und sich verbeugen. Aber auch der Arilena- Fanblock ist lautstark zu hören. Das wird wohl ein Kopf-an-Kopf-Rennen heute.

11. Olta Boka – Botë për dy

Olta Boka hat ihren Tänzer im Glas-Quader eingesperrt, den aber auch heute niemand geputzt hat. Ansonsten ist das eine kraftvolle Performance, obwohl der Song etwas sperrig ist. Da wird es wohl kein Wiedersehen beim ESC geben…

Bewertung: 12/20 Punkten.

12. Era Rusi – Eja merre

Damit sind wir schon beim letzten Beitrag des Abends angekommen. Era liefert einen wilden Ritt und einen echten Ohrwurm. Der Song macht Spaß, ist aber musikalisch eher Hausmannskost. Zum Schluss gibt es aber sogar noch eine Zugabe…

Bewertung: 14/20 Punkte.

Damit sind wir durch für heute – nur das Ergebnis fehlt noch. Die Juroren ziehen sich deshalb zurück. Wie lange es wohl dauern wird, bis wir das Ergebnis erfahren?

Nachdem Eleni Foureira schon vorhin ran durfte, muss Moderatorin Alketa jetzt eben selbst den Pausenact geben. Das macht sie aber ganz gut, singen kann sie also auch.

Aus Chronistenpflicht hier jetzt noch unsere endgültigen Top3 des heutigen Abend:

  1. Elvana (16/20)
  2. Arilena (14/20)
    Era Rusi (14/20)

Jetzt steht die zweite Gastkünstlerin des heutigen Abends auf der Bühne: Giusy Ferreri ist eine bekannte italienische Sängerin und hat auch schon dreimal am Sanremo-Festival teilgenommen. Nachdem sie gerade noch einen Song zusammen mit Moderatorin Alketa gesungen hat, darf Giusy nun bereits das dritte Lied zum besten geben.

Und sie singt und singt und singt…

Nun darf auch noch Ema Qazimi ran, die mehrmals am FiK teilgenommen hat.

So eigentlich sollte jetzt jeden Moment das Ergebnis kommen…eigentlich. Stattdessen redet Alketa und redet und redet… Was sie wohl alles erzählt?

Jetzt kommt Jonida Maliqi, die letztjährige Siegerin und diesjährige albanische ESC-Vertreterin auf die Bühne. Sie soll gleich die FiK-Trophäe überreichen. Dann kann es jetzt ja nicht mehr lange dauern… Jonida trägt ein Kleid, das an das von Glinda aus dem Musical „Wicked“ erinnert.

Jetzt werden die Finalisten auf die Bühne gebeten. Die Spannung steigt…wer gewinnt das 58. Festivali i Këngës? Es fehlt nur noch Christer Björkman, der als Jury-Vorsitzender das Ergebnis verkünden soll.

Auf dem dritten Platz landet Sara Bajraktari mit „Ajër“.

Favoritin Elvana ist nur auf dem zweiten Platz gelandet.

Und der albanische Act für den ESC 2020 in Rotterdam ist… Arilena Ara mit „Shaj“.

Das ist dann schon eine Überraschung, aber auch sehr verdient. Arilena darf jetzt natürlich auch nochmal ihren Song vortragen und wir dürfen gespannt sein, wie „Shaj“ in Rotterdam abschneiden wird.

Damit noch einen schönen Abend Euch allen und bis zum nächsten Live-Blog!



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251 Comments
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Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Huch, schon wieder ein neues Kleid.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Sieht wie eine Möchskutte aus, und es muss in dem Lied um etwas sehr trauriges gehen, so wie sie leidet. Ist nicht wirklisch schön anzusehen.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

@Rusty
Dafür sparen die Künstler, bisher alles schwarz

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Stimmt

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Das Lied ist schlicht und schön – ganz wie ich 😉

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Auch der Robert hat mit seinem Lied die Originalität nicht grad erfunden, immerhin ist er halbwegs ein wenig sexy

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor
Reply to  usain1

Das ist ja was!

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Ja, hätte man auch schon vor 30 Jahren bringen können, etwas folttere Balkanballade, eher nix für den ESC

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
6 Jahre zuvor

„hätte man auch schon vor 30 Jahren bringen können“ – was für ein schönes Lob!

Toller Sänger, und das Orchester war im zweiten Teil einfach super!

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Also den Rhhhooberrrrt (Startnummer 3) fand ich gar nicht so schlecht.
Ich bin froh, dass die Lieder direkt hintereinander kommen ohne Einspielerfilmchen. Es isr 21:30 und wir sind schon bei Nummer 4. Anders wäre die Sendung wirklich schwer erträglich, wenn man die Sprache nicht kann.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Ich glaube, der Sänger würde lieber 2 Tänzer auf der Bühne haben.

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Das Lied von Startnummer 4 ist ein Fail und schwer auszuhalten.
Bis jetzt:
1.Platz: Nummer 3
2.Platz: Nummer 1
3.Platz: Nummer 2
4.Platz: Nummer 4

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Wir alle sind doch zwischen der guten Frau und der bösen Frau, die uns umtanzen, der Heiligen und der Hure, hin und her gerissen, stimmt schon

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Der Tiri war nicht schlecht, bisschen redundanter Refrain allerdings

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Wurde Ausdruckstanz nicht verboten? Nein. wäre aber besser gewesen. Das Lied hat immerhin einen schönen Höhepunkt, ob das für den ESC reicht?

@Ruhrpottler Dafür kommt nach der Hälfte eine Stunde Gequatsche

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Huch. 30 Minuten und schon 4 Beiträge. Da wird doch bestimmt nachher wieder ein Italiener 2 Stunden auf der Bühne stehen.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Sebastian „Bojken“ Krumbiegel

Jastus
Jastus
6 Jahre zuvor

Bei mir läuft der Stream fürchterlich stockend. Gibt’s da einen Trick, wie er flüssig läuft? Ich kriege von den Liedern immer nur die Hälfte mit. Pausieren und dann wieder anmachen bringt nichts.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor
Reply to  Jastus

Ich guck youtube

Jastus
Jastus
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Hast du einen Link für mich?

JoBi
JoBi
6 Jahre zuvor

Und jetzt kommt der für mich langweiligste Beitrag vom VE. Bei der es mich gewundert hat das er das Finale erreicht hat.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Wenn die in dem Tempo weiter machen, sind die in einer Stunde fertig 🙂
Aus „Malaseen“ könnte man was richtig Gutes revampen, aber Bojken ist glaube ich nicht der ideale Interpret für den Song.

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Der pinke Rocker nervt

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Startnummer 5 gefällt mir nicht. Zumal der Typ rechts an der Klarinette(?) überhaupt nicht dazu passt

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Bo, das ist geil, wenn das Orchester draußen ist ! Harte Beats , höchstinteressant

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Endlich mal Farbe auf der Bühne, wenn auch nur in den Haaren. Der möchte ein ganz Böser sein, dabei langweilt er nur, Die beiden in Hintergrund waren wohl eher sarkastisch gemeint, oder?

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

1. Bojken 7/8
2. Berisha 5/8
3. Valon 5/8
4. Tiri 2/8
5. Eier-Sara 0/8

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Startnummer 5 war auch nichts.

@biologische banaan: Shit. Dann muss man ja doch lange auf Startnummer 10 warten. Naja, ich werde dann den Stream stummstalten und mich anders beschäftigen.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Sieht aus wie eine abgestorbene Koralle vom Barrier Riff auf einer Nachwuchs- Skischanze

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Wow, der war richtig gut!

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Hallo pegan furry

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Arilena singt schön, aber das Lied lässt mich trotzdem kalt, trotz des Dramas

E. Schmidt
6 Jahre zuvor

Arilena singt sehr gut. Aber das wäre dann wieder die übliche Tragik-Ballade, die Albanien immer zum ESC sendet.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Die tote Koralle ist Klasse ! Arilena wär ne Nummer in Rotterdam

tomudu
tomudu
6 Jahre zuvor

„Shaj“ klingt mit Orchester schon ziemlich gut. Kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass Albanien damit gut abschneidet…

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Arilena war schon sehr gut, aber ihr Gesichtsausdruck macht mir Angst.

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Is nicht meins, könnte ich mir aber gut beim ESC vorstellen. Outfit und Stimme sehr gut, Lied mit klassischen Aufbau, zwar nichts neues aber solide. Mit etwas Hilfe könnte das ims Finale kommen.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

1. Arilena
2. Bojken 7/8
3. Berisha 5/8
4. Valon 5/8
5. Tiri 2/8
6. Eier-Sara 0/8

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Arilena Ara ist Favoritin? Euer Ernst? Und warum rastet das Publikum aus? Das war so eine 0815-ESC-Ballade, nervig, öde und schwer verdaulich. Wenn das gewinnt, dann steht mein Platz 41/41 fest. Was war denn da los?

JAWS
JAWS
6 Jahre zuvor

Sorry…. Das ist mit Abstand der stärkste Song

Phil
Phil
6 Jahre zuvor

Arilena wieder wunderbar *-*

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Arilena Ara geborene Kakadu pruuuust, das musste jetzt sein 😉

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Für mich persönlich Valon vor Arilena, alle anderen spielen bis jetzt keine Rolle.

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

Starke Runde bislang – ich bin wirklich begeistert vom diesjährigen FiK! Endlich mal ein Publikum, was abgeht! 🙂
Bei mir steht Valon an der Spitze bislang, dicht gefolgt von Bojken und Arilena. Das geht mir heute ja fast zu schnell…

Nils
Nils
6 Jahre zuvor

Arilena hat das Potential auch in Rotterdam vorne zu landen. Besonders bei den Juroren

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Super Oferte !

Puke nur 298 Lek !

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Off-Topic für die Werbepause:
Vielleicht wurde das hier irgendwo thematisiert, aber Kaia Tamm (Wo sind die Katzen?) ist schwanger und wollte 2020 wieder am Eesti Laul teilnehmen, hat es aber aufgrund der Schwangerschaft auf 2021 verschoben. Hoffentlich sehen wir sie wieder. Sie hat ein Reaction-Video zum diesjährigen Eesti Laul hochgeladen. Ich finde sie so cute. Wäre genial, wenn sie wieder einen deutschen Trash-Hit einreicht.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor
Reply to  Ruhrpottler

Vielleicht mit: „Wo sind die Kondome?“

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Haha, der ist fies, aber gut 🙂

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

Bis 0:40 Uhr haben die Albaner Zeit, dann kommt Adams Äpfel und ein Psychothriller auf Tele 5, das würde ich mir gerne ansehen (Geheimtipp!).

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Tönt nach schlefaz

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Dit war vorjestern. 6-Headed-Shark. Erst letzte Nacht angesehen, weil ja das FiK war. Das war wirklich ein beschissener Streifen gewesen, aber ich musste mich ein paar Mal totlachen. 😀

Frau Nachbar
6 Jahre zuvor

Kamela Kamela Kamela!! Unbedingt Kamela! Erinnert mich an die wunderbaren Beiträge aus Polen in den 90ern, fantastisch!

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Arilena war bisher klar die beste. Aber die reihenfolge ist krass daneben…..

tomudu
tomudu
6 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Nein, jetzt fangen sie wieder mit den Interval-Acts mitten in der Show an…

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Ich glaube, es jetzt gerade geht es um Gedenken an die Verunglückten beim Erdbeben vom 27. November in Albanien oder geht es um etwas ganz anderes?

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor
Reply to  Ruhrpottler

um die fehlende Zukunft des albanischen Fernsehballetts

biologische banaan
biologische banaan
6 Jahre zuvor

Vielleicht sollten wir nächstes Jahr einen SMS-Dienst einrichten (ja ich habe nix moderneres) dann muss nur einer schauen, und kann die anderen benachrichtigen, wenn es weiter geht.

E. Schmidt
6 Jahre zuvor

Jetzt wird deutsch gesungen. Sieben sieben eilulu…

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Eleni ist unsere Königin der disposable music

Anmey
Anmey
6 Jahre zuvor

So, ich bin jetzt auch da. Hätte nicht gedacht, dass ich um zehn schon die Hätte der Beiträge verpasse. Mir erschließt sich auch nicht ganz, warum Eleni jetzt schon dran ist. Und warum sie Eurythmics singt.

Ruhrpottler
Ruhrpottler
6 Jahre zuvor

Boa, diese Frau ist einfach der Wahnsinn. Sie hat das Zeug zum Weltstar.