Live-Blog Finale Melodifestivalen 2025 in Schweden

Petra Mede – Foto: Instagram @thepetramede

Endlich ist es soweit: Im Finale des Melodifestivalen 2025 entscheidet sich, ob der ESC-Sieger von 2015, Måns Zelmerlöw, die Spaßformation KAJ oder ein Überraschungssieger Schweden beim Eurovision Song Contest in Basel vertritt. Das Interesse im Land ist groß, die Streaming-Charts werden von den Finalbeiträge dominiert. Umso spannender wird die Abstimmung, gerade weil nicht klar ist, wer der Favorit der internationalen Jurys sein wird. Wir begleiten das Finale mit diesem Live-Blog.

Das schwedische Fernsehen liefert wieder eine professionelle und unterhaltsame Show mit vielen schönen Überraschungen. Oder wo wird ein Beitrag schon mal von dem Moderatorenduo in Saunahandtücher gehüllt angekündigt – das dann auch noch bekannten Besuch bekommt? Darüber hinaus interpretieren Medina „Genom eld och vatten“, das dieses Jahr neben Style, Sanna Nielsen, Hasse „Kvinnaböske“ Andersson und dem Pausen-Medley des Melodifestivalen 2000 in die Hall of Fame einzieht.

Ein Highlight wird sicher auch der Kniefall vor der dreifachen ESC-Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild), die zuletzt im Mai 2024 durch die Shows in Malmö führte. Sie präsentiert eine Nummer, in der sie besingt, dass sie genau weiß, wie die gayen Fans des ESC zufriedengestellt werden.

Aber der eigentliche Fokus liegt natürlich auf den zwölf Finalistinnen (oben). Diese Beiträge treten heute Abend in dieser Reihenfolge an:

1. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son

2. Dolly Style – YIHAA
Songwriter: Caroline Aronsson, David Lindgren Zacharias, Herman Gardarfve, Melanie Wehbe, Mikaela Samuelsson, Patrik Jean

3. Greczula – Believe Me
Songwriter: Amanda Nordelius, John Russel, Kristofer Greczula

4. Klara Hammarström – On and On and On
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jimmy Jansson, Klara Hammarström, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Peter Boström, Thomas G:son

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Scarlet Hunts, Thirsty

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Songwriter: Erik Segerstedt, Mattias Andréasson, Pontus Söderman

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson

8. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar

9. Måns Zelmerlöw – Revolution
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Måns Zelmerlöw, Ola Svensson, Sebastian Atas

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Songwriter: Herman Gardarfve, Lisa Desmond, Saga Ludvigsson

11. Annika Wickihalder – Life Again
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Patrik Jean

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)
Songwriter: Anderz Wrethov, Axel Åhman, Jakob Norrgård, Kevin Holmström, Kristoffer Strandberg, Robert Skowronski

Die Auftritte der zwölf Beiträge in den Vorrunden haben wir hier zusammengetragen. Ihr findet alle 30 Beiträge dieses Jahres auch auf Spotify in unserer Melodifestivalen-2025-Playlist.

Auf Basis dieser Vorabinformationen habt Ihr derzeit die folgenden Favoriten (hier könnt Ihr weiter abstimmen):

Welcher Beitrag ist Dein Favorit beim Finale des Melodifestivalen 2025? Du hast max. zwei Stimmen

  • KAJ – Bara bada bastu (41%, 898 Votes)
  • Måns Zelmerlöw – Revolution (19%, 407 Votes)
  • Klara Hammarström – On and On and On (10%, 219 Votes)
  • SCARLET – Sweet N‘ Psycho (7%, 143 Votes)
  • John Lundvik – Voice of the Silent (6%, 131 Votes)
  • Dolly Style – YIHAA (4%, 97 Votes)
  • Meira Omar – Hush Hush (4%, 83 Votes)
  • Greczula – Believe Me (3%, 73 Votes)
  • Erik Segerstedt – Show Me What Love Is (2%, 50 Votes)
  • Annika Wickihalder – Life Again (1%, 27 Votes)
  • Maja Ivarsson – Kamikaze Life (1%, 25 Votes)
  • Saga Ludvigsson – Hate You So Much (1%, 22 Votes)

Total Voters: 1.609

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Das Finale des Melodifestivalen 2025 läuft heute ab 20:00 Uhr und wird gegen 22:00 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Erfahrungsgemäß läuft die Übertragung darüber immer gut. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Unsere Artikel zum Melodifestivalen 2025

God afton aus Stockholm! Wir begleiten von hier das Finale. Wir waren gestern zur Generalprobe in der Strawberry Arena. Heute schauen wir in dem Blackberry Suite auf Norrmalm am Fernseher. Wir sind zu dritt; neben Douze Points sitzen die Blog-Freude Norman und Heiko. Wir werden also die Beiträge mit bis zu maximal 30 Punkten bewerten. Gleich geht’s los. Nu kör vi!

Und da ist Nemo, der ESC-Siegeract von Malmö! Nemo trägt weiße Pelsmütze, sitzt auf einem Flügel und präsentierte eine ruhige Version von „The Code“. Die Bühne ist die ganze Zeit schwarz, nur die Protagonisten sind zu sehen. Beim Rap-Part kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Nun geht’s richtig los – mit einem Videozusammenschnitt, in dem alle zwölf Finalist*innen vorkommen. Keyyo und Edvin betreten wildglitzernd die Bühne. Wer darf für Schweden ins geliebt Europa fahren? Und schon beginnt eine neue Version von Mello-„I Love Europe“ – natürlich mit passenden Tänzer*innen. Im Rahmen des Liedes wird das Startfeld vorgestellt. Die Acts gehen durch die Halle in den Greenroom. Måns und KAJ scheinen etwa gleichviel Applaus zu bekommen.

Das Abstimmungssystem wird erklärt. Die Zuschauer*innen können bereits jetzt schon voten. Außerdem wird ein Dank an die Haustänzer gerichtet, die die Show über die letzten sechs Wochen begleitet haben. Dann geht es los. Es gibt immer kurze Einspieler, in denen Keyyo und Edvin den Künstler interviewen.

1. John Lundvik – Voice of the Silent

Natürlich gibt’s keine Veränderungen an der Nummer: John steht im rot-orangen Overall auf der Bühne vor einer riesigen runden Kugel, die spiegelt. Diese wird auch immer mal mit Laser angestrahlt, was schöne Effekte erzeugt. Norman meint, dass er heute etwas schwach singen würde. Ich finde das eigentlich so stark wie immer. Und John strahlt wie immer. Das Lied ist modern und uplifting, kommt aber nirgends richtig an.

18/30 Punkte

2. Dolly Style – YIHAA

Die Gruppe hat es in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt ins Finale geschafft. Dabei haben sie aus ihrer Mello-Karriere einige Hits im Katalog. Heute gab es in der Shopping-Mall Gallerian sogar einen Pop-Up-Store mit Dolly-Style-Devotionalien.

Wie es sich bei Dolly Style gehört, trägt jedes Mitglied eine andere andere Farbe – alles natürlich im kräftigen Pastell. Natürlich wird mit dem Rodeo-Thema gespielt – und im Hintergrund ist eine Art pink-lilafarbenes Einhorn zu sehen. Das Publikum feiert den Beitrag hörbar im Refrain. Es gibt in den Strophe immer mal Gesangssolos die gut, aber nicht perfekt sind. Insgesamt geht es aber um das Gesamtkonzept. Zum Finale haben sie natürlich auch Peitschen im Einsatz.

16/30 Punkte (wobei 10 von Douze Points kommen)

3. Greczula – Believe Me

Laut Norman ist das der modernste Beitrag im Startfeld. Ich denke, das kann man hinterfragen. Greczula spielt am Anfang an einem Flügel, der, wie der Name es sagt, fliegt – und zwar über der Bühne. Na gut, er hängt. Der Sänger ist ganz in Weiß gekleidet, hat aber auch Nietenapplikationen auf dem Outfit. Der Song ist eine schwer greifbare Mischung aus 70er Glamrock und Highschool-Musical 17. Seine Stimme ist stark und hat Reibeiseneffekte. Irgendwo zwischen Bon Jovi und Bryan Adams.

11/30 Punkte

4. Klara Hammarström – On and On and On

Die Sängerin ist ganz in weiß gekleidet und liegt auf einem griechischen Opferbett. Ihr BH besteht aus Bleiblech. Die Hände der Untoten sind etwas irritierend. Klara wirkt insgesamt etwas kurzatmig. Ab Strophe zwei sind dann die Tänzer auch ganz dabei und das Lied nimmt richtig Fahrt auf. Auf dem Dancefloor kam das die letzten Tage wirklich immer gut an. Heiko findet den Uhreffekt, wo Klara in der Zeit verschwindet, richtig toll.

25/30 Punkte – unsere erste Spitzenreiterin

Bevor es mit Scarlet weitergeht, kommt ein Einspieler mit Basel-Bezug. Hier wird eine schwedische Film-Dokumentation auf die Schippe genommen, wo ein Prominenter mit seinem kranken Vater noch einmal an einen wichtigen Ort für die Familie im Ausland fährt. Nur dass der Vater von Edvin nicht krank und das natürlich alles gefakt ist. Aber sie hoffen natürlich trotzdem auf eine Nominierung für das Sundance-Festival.

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho

Die beiden Sängerinnen sind wieder im Halbtoten-Style geschminkt. Sie tragen schwarze Lack-Outfits und sind an Ketten gefesselt. Der Pre-Chorus und der Refrain sind noch einmal kräftiger als im letzten Jahr – aber auch massentauglicher. Während des Refrains kriechen die Tänzer aus dem Podest, auf dem die beiden Sängerinnen gestanden haben. Der Gesang wirkt nicht an allen Stellen sauber. Natürlich gibt es auch viel Feuer auf der Bühne. Sie wollten eine Show abliefern – und sie liefern eine Show ab! Der rockigste Beitrag des Abends. Zum Schluss hängen auch noch zwei Tänzer in der Luft.

20/30 Punkte

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is

Neben Erik steht ja auch Mattias auf der Bühne – und damit zwei Drittel von E.M.D. Ich finde ja schon den Auftakt etwas langweilig. Erik hat eine tolle Stimme, aber hier finde ich sie – gerade auch in der Kopfstimme – etwas anstrengend. Der Refrain ist kraftvoll, wirkt aber auch sehr vertraut. Erik sitzt am Anfang am Klavier; die anderen Musiker stehen ebenfalls dort. Der Hintergrund ist farblich ein Teller bunte Knete. Während der Brücke gehen Erik und die Band ins Publikum und beenden den Song auf dem Bühnensatelliten.

7/30 Punkte (da waren die anderen noch strenger als strenger)

Dafür muss man die Schweden lieben. Gerade als Edvin anfängt: „Wo ich hier vor so vielen Leute stehe, muss ich die Gunst der Stunde nutzen und erzählen, wie ich mich geoutet habe.“ Keyyo reagiert darauf, dass sie ihn mit spitzen Schrei von der Bühne stößt. Nach der Ankündigung von Maja hört man Edvin noch rufen „Ich bin gay!“ Ein herrlich entspannter Umgang mit dem Thema.

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life

Damit gehen wir back to the 80ies. Maja als Rockkünstlerin steht natürlich in einem schwarzen Lederoutfit auf der Bühne. Sie steht auf einem Podcast, das unten beleuchtet ist. Der Hintergrund ist lila-blau gehalten. Und es gibt reichlich Bühnennebel. Der Refrain von „Kamikaze Life“ ist schon ganz catchy, ansonsten ist das aber sehr Kim-Wild-ig. Maja stemmt die ganze Nummer allein. Zum Finale, wo man denken könnte, dass der Song jetzt auch zu Ende sein könnte, steht Maja im Publikum und nutzt die drei Minuten voll aus.

15/30 Punkte

8. Meira Omar – Hush Hush

Oh, liegt sie da am Anfang etwas neben der Melodie? Meira fängt sich aber schnell wieder. Die Choreographie sitzt ansonsten natürlich. Neben Meira sind vier Tänzerinnen auf der Bühne, alle tragen ein ähnliches, exotisches Outfit in Brombeerfarben. Der Auftritt lebt natürlich von den Bewegungen und dem Zusammenspiel der Personen. Der Gesang ist da schon das schwächste Glied. Manche würden sagen, dass das auch für die Melodie gilt.

12/30 Punkte

9. Måns Zelmerlöw – Revolution

Måns trägt sein schwarzes Outfit, das seinen Körper umspielt und Einblicke auf die getrimmte Brust gewährt. Seine größte Angst ist ja, dass er ein Konfetti beim Singen in den Mund bekommt – wie in der Vorrunde. Bei der Nummer wird extrem mit schwarz-weiß-Lichteffekten gearbeitet. Heiko meint, Måns hätte „Heroes“ nie so gut gesungen, wie jetzt. Zum Refrain wird die Windmaschine auf höchste Stufe gedreht. Wir fragen uns, warum bei einer Revolution Kassenzettel durch die Luft fliegen. Der Song ist schon sehr modern, textlich aber auch etwas dünn. Aber 100% Eurovision. Viel Applaus.

23/30 Punkte

Schalte in den Greenroom – vermutlich, damit es genug Zeit gibt, die ganzen Zettel von der Bühne zu fegen.

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much

In einem grünen Glitzerbody sitzt die Sängerin auf einer Bar. Noch während der ersten Strophe kommen Tänzer*innen in schwarz auf die Bühne. Außerdem kommt hier der einzige Kaktus des gesamten Mellos 2025 zum Einsatz. Der Song ist ein leichter und fröhlicher Pop-Country-Beitrag. Der Gesang von Saga ist sicher wie immer. Der Song ist etwas im Stil von Anna Bergendahl.

19/30 Punkte (wobei fünf von Heikos Punkten für den blonden Tänzer sind)

11. Annika Wickihalder – Life Again

Hier kommt ganz viel Tüll zum Einsatz – bei den Outfits und auch an der Decke. Dazu kommt auch Bodennebel. Zum zweiten Refrain kommen vier Tänzerinnen dazu. Da hat der Titel schon richtig Fahrt aufgenommen und Annika singt mit voller Freude und Kraft. Was für eine positive Ausstrahlung. Sie scheint stellenweise selbst emotional sehr berührt zu sein, liefert den Song aber ab.

17/30 Punkte

Und dann gehen wir schon direkt in die Sauna. Keyyo und Edvin stehen in Handtücher gehüllt und folgen ihrem Bildungsauftrag. Dann kommt die im Song besungene Arja Saijonmaa dazu und erklärt, wie man sich in der finnischen Sauna richtig abklopft. Man stelle sich mal vor, das würde Barbara Schöneberger mit Stefan Raab machen – und dann käme Gitte um die Ecke.

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)

Die Halle tobt schon am Anfang. Die Nummer ist so durchgedreht und liebevoll. Dass dann auch noch eine richtige Saunasitzgruppe zum Einsatz kommt, macht es noch besser. Die Strophe „Yksi, kaksi, kolme, Sauna“ ist in Stockholm allgegenwärtig. Im Publikum singen alle „Bara bada bastu“ mit. Herrlich. Und dann auch noch ein Tonartwechsel – das geht immer. Sauna.

30/30 Punkte

Neben Edvin moderiert nun eine andere Moderatorin den Schnelldurchlauf an. Da habe ich den Namen verpasst und kann sie auch so nicht zuordnen. Wir fragen uns, wie das wäre, wenn alle zwölf jetzt noch einen Cover-Song singen würden, der dann allerdings bei der Abstimmung nicht zählt.

Unsere drei Favorit*innen sind damit: KAJ (30 Punkte), Klara Hammarström (25 Punkte), Måns Zelmerlöw (23 Punkte)

Nach dem Schnelldurchlauf kommt Petra Mede auf die Bühne. Sie hat zwei gaye Verfolger, die sie schon seit Mai 2013 überall hin begleiten. Edvin weist darauf hin, dass niemand anderer so lange bzw. viel den ESC moderiert hat wie Petra. Keyyo fragt Petra, ob sie Tipps hat, wenn man den ESC moderieren will. Petra weist darauf hin, dass das Mello dieses Jahr bisher zu wenig gay war. Die Pausenacts waren alle sehr hetero. Petra hingegen weiß, was die ESC-Gays haben wollen. Das singt sie nun auf den Titel „When spirits are calling my name“. Und da kommen auch noch Lili & Susie. Herrlich! Ach, das waren noch Schlager-Mello-Zeiten.

Es tut mir wirklich leid, aber die Schweden machen halt richtiges Entertainment. Und daran muss sich auch das größte öffentlich-rechtliche Fernsehsystem der Welt, also das deutsche, messen lassen.

Und schon geht es los mit den internationalen Jury-Votes. Eigentlich soll Litauen anfangen, aber zunächst wird der aus Irland eingeblendet. Lite tekniska problem. Losgehen soll es mit Litauen. Das übernimmt nun Edvin.

Litauen: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – Annika

Jetzt kommt Keyyo dazu und sie schalten nach Italien. Das funktioniert.

Italien: 8 Punkte – Greczula, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – KAJ!!!!!!!

Es wird auf jeden Fall kein Durchmarsch für Måns.

Schweiz: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Saga, 12 Punkte – Måns

Nun also doch. Er geht an die Spitze.

Irland: 8 Punkte – Erik, 10 Punkte – Meira Omar, 12 Punkte – KAJ

Damit gehen sie an die Spitze. 33 Punkte, Måns ein Punkt dahinter.

Frankreich: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – KAJ, 12 Punkte – Måns

Es bleibt knapp. Jetzt liegt Måns einen Punkt vor KAJ.

Norwegen: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit liegt wieder KAJ vorn. Das hätte ich nicht gedacht, dass das bei den Jurys so knapp wird.

Griechenland: 8 Punkte – Dolly Style, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit haben KAJ drei Punkte Vorsprung.

Serbien: 7 Punkte für KAJ, 8 Punkte – Scarlet, 10 – Greczula, 12 Punkte – Måns

Damit liegt Måns zwei Punkte vor KAJ.

Nächster Durchlauf. Und die Zuschauer*innen können nochmal abstimmen – also die Herzen sind wieder aufgeladen und können neu vergeben werden.

Keyyo und Edvin tragen Witze vor, die in den Vorrunden noch gestrichen wurden. Die sind gar nicht so schlecht.

Nun ist das zweite Voting beendet. Da musste man sich eben ganz schön beeilen – zumindest, wenn man auch noch einen Blog schreibt. Aber ich habe in der Mello-App meine Herzen vergeben.

Als letztes Beitrag zieht in diesem Jahr also „Genom eld och vatten“ in die Hall of Fame ein. Hier wird das Lied nun also von Medina vorgetragen. Musikalisch erinnert das etwas an Reggaeton.

1,1 Mio. Menschen haben heute abgestimmt – wir drei auch. Jetzt kommen gleich die Ergebnisse des Televotings – und wir wissen, wer nach Basel fährt.

Maja Ivarson: 30 Punkte – gesamt: 32 Punkte

Saga Ludvigsson: 10 Punkte – gesamt 27 Punkte

Erik Segerstedt: 27 Punkte – gesamt 51 Punkte

Meira Omar: 24 Punkte – gesamt 50 Punkte

Scarlet: 33 Punkte – gesamt 64 Punkte

Klara Hammarström: 43 Punkte – gesamt 77 Punkte (neu an der Spitze)

Annika Wickihalder: 18 Punkte – gesamt 54 Punkte

Greczula: 56 Punkte – gesamt 103 Punkte (neu an der Spitze)

Dolly Style: 27 Punkte – gesamt 75 Punkte (WTF!!!)

John Lundvik: 25 Punkte – gesamt 74 Punkte

KAJ und Måns haben ihre Punkte noch nicht – und können natürlich noch gewinnen.

KAJ: 90 Punkte – gesamt 164 Punkte

Mans Zelmerlöw: 81 Punkte – 157 Punkte

Damit hat KAJ gewonnen!

„Was passiert hier gerade?“ fragen KAJ als das Ergebnis feststeht. Sie dürfen anschließend noch einmal ihren Siegerbeitrag vortragen und bekommen natürlich den Sångfågel.

Was für ein aufregender Abend – und ein spannendes Voting. Schade für Måns. Aber jetzt kann Schweden der Welt zeigen, dass sie auch Spaß verstehen. Allerdings kann das natürlich auch bedeuten, dass Schweden jetzt mit den ganzen anderen Spaßbeiträgen konkurriert. Da gibt’s einiges zu besprechen. Das machen wir Montagabend bei ESC kompakt LIVE.

Danke an alle, die heute mit dabei waren! Happy Mello und weiter viel Spaß mit San Marino und Portugal!



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1.2 Tsd. Comments
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SuomiFIN (Pasi)
SuomiFIN (Pasi)
1 Jahr zuvor

Technisch top, musikalisch ziemlich übel. KAJ und Klara mag ich, danach kommt lange nichts.

1. KAJ – 9/10
2. Klara Hammarström – 6/10
3. Erik Segerstedt – 2,5/10
4. Måns Zelmerlöw – 2,5/10
5. Greczula – 2,5/10
6. Dolly Style – 2,5/10
7. John Lundvik – 2/10
8. Meira Omar – 2/10
9. Saga Ludvigsson – 2/10
10. Scarlet – 1,5/10
11. Annika Wickihalder – 1,5/10
12. Maja Ivarsson – 1/10

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Ich liebe einfach alles daran. ♥️ Es ist witzig, aber nicht albern. Es ist musikalisch spannend, das Staging ist toll, aber eben nicht so glattgebügelt. Für mich der einzige wirklich ansprechende Beitrag im Finale. KAJ nach Basel! 🥰

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Im Schnelldurchlauf hat man gesehen, dass Mans son Konfetti im Mund hatte 🤣

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Schnipsel-Gate sogar im Schnelldurchlauf. Armer Måns

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

1) Kaj
2) Mans Zelemerlöw
3) Meira Omar
4) SCARLET
5) Dolly Style
6) Klara Hammarström
7) Annika Wickihalder
8) John Lundvik
9) Erik Segerstedt
10) Saga Ludvigsson
11) Maja Ivarsson
12) Grezcula

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Das ist schon eine kleine Weltreise gewesen. Wir waren im wilden Westen, im Orient und zum Schluss gab es noch einen Besuch in der Sauna.

Maypril
Maypril
1 Jahr zuvor

Saunaaaa 🧖‍♀️😶‍🌫️😎🤓

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

So, jetzt fehlt nur noch die Krönungsmesse für Måns Z. …

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Vater Mello im Himmel, geheiligt werde dein Mans…

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Die fällt aus, die gehen lieber in die Sauna.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Echt, auch die Jurys?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Hier mein Voting

Mein Platz 1 fährt ja (fast) nie zum ESC. Dann bitte bitte Platz 2. 😉 Auf keinen Fall Platz 11 oder 12.

Platz 12: Dolly Style – Yihaa
Platz 11: Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Platz 10: Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Platz 09: Klara Hammarström – On And On And On
Platz 08: Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Platz 07: John Lundvik – Voice Of The Silent
Platz 06: Meira Omar – Hush Hush
Platz 05: SCARLET – Sweet N’Psycho
Platz 04: Annika Wickihalder – Life Again
Platz 03: Greczula – Believe Me
Platz 02: KAJ – Bara Bada Bastu
Platz 01: Mans Zelmerlöw – Revolution

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Du hast Måns auf der 1? Das hätte ich nicht gedacht, aber sehr schön. Klara leider underrated. 😉

AgnethaFrida
AgnethaFrida
1 Jahr zuvor

Petra!!!!!!!!

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Petra 😍

Udo Schmidt
Udo Schmidt
1 Jahr zuvor

1. KAJ

dann lange nichts…

2. Scarlet
3. Klara

Bitte nicht Mans…🙏

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Es gibt schon Douze Points Fan Shirts. 🥳🥳🥳

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Ich bleibe bei meinen beiden Favoriten John Lundvik und Klara Hammarström. Ob Måns oder KAJ ist mir relativ egal, beide würden in meiner Liste wohl nicht vorne mitspielen.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Meine persönlichen Favoriten sind Klara und KAJ, dahinter Måns auf Platz 3. Mal schauen, ob es vielleicht doch noch irgendwie spannend wird.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Petra! Und sie hat die Gays mitgebracht <3

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Ein Douze Points Fan T-shirt😁😁

Stephan
Stephan
1 Jahr zuvor

Petra ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Das Kleid hatte sie letztes Jahr in Malmö doch auch schon an, oder?

Schorschiborsch
Schorschiborsch
1 Jahr zuvor

Team Annika 🙂

TokkiTE
TokkiTE
1 Jahr zuvor

Hoffentlich gewinnt Måns.
Brauch nicht noch einen weiteren Fun Beitrag.

HHStephan
HHStephan
1 Jahr zuvor

Also ich bin am ehesten bei den Psycho-Mädels. Den KAJ-Hype verstehe ich leider gar nicht und auch nicht, warum Schweden auf Platz 1 in den Wettquoten steht. Hm, so richtig geflasht hat mich kein Song, da waren die früheren Jahren besser

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor

Der mit dem Schweden T Shirt sieht aus wie Benny mit Bart

Koala_Karl
Koala_Karl
1 Jahr zuvor

Die Kant-Mütze ist gut

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Koala_Karl

Genial! F*ck EBU!

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Koala_Karl

Ich sehe da Potential. Wir könnten doch die 257ers mal zum ESC schicken mit einem zweiten Teil zu ihrem Hit „Ich und mein Holz“ und da geht es dann um das KANTholz. 😁

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor
Reply to  Koala_Karl

Die muss ich nachschauen. Ganz übersehen.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

PETRA MEDE!!!

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Greczula, Erik oder Mans, aber einen ESC-Favoriten habe ich nicht vernommen.

andi
andi
1 Jahr zuvor

Meine Güte.
Es soll noch einer meckern über unsere Finalisten…
Bis auf 2/3 Beiträge ganz übel!

Toto
Toto
1 Jahr zuvor

Da ist jeder einzelne Beitrag besser als „Baller“. Ich hoffe auf Monz, weil es Monz ist. Aber eigentlich ist die Sauna schon richtig gut und macht einfach Spaß. Und deswegen eigentlich mein Favorit.

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  Toto

Computer sagt nein

Chris
Chris
1 Jahr zuvor

Das war auf die 12!

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

1. KAJ

das wars eigentlich auch schon. 🤣

Måns wenn es sein muss.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Meine Top 3:
🥇1. Platz: Klara Hammarström
🥈 2. Platz: Måns Zelmerlöw
🥉 3. Platz: KAJ

Vibrantlove2000
Vibrantlove2000
1 Jahr zuvor

Bitte Schweden baut kein Mist! Kaj oder wenigsten Klara!

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Zu den Saunajungs wurde schon alles gesagt, die waren top!

Ich habe jetzt schnell GZSZ-Annika nachgeholt und sie hatte das Lied heute echt nicht gut im Griff, herrje. Da hat sie viel zu viel versucht. Objektiv hat sie eine starke Stimme (auch wenn ich sie nervig finde), aber das war heute wirklich nichts.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Ohja, das liebe ich!

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Mein eindeutiger Favorit sind KAJ. Alle Daumen sind gedrückt.

Ansonsten hat mich heute nicht so viel begeistert. Melodifestivalen ist irgendwie nicht so mein Geschmack. Tolle Auftritte von der Inszenierung her, aber die Songs berühren mich alle nicht emotional und sind irgendwie überproduziert. Aber das ist ja alles Geschmackssache.

Ich freue mich nachher auf den portugiesischen Vorentscheid. Da fühle ich mich mehr zu Hause.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Wie großartig ♥️♥️

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Sensationeller Mellanakt. Der erste Teil aus dem zweiten Deltävling war aber noch besser.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Weiß jemand, wie weit man in San Marino ist? Wurde schon der erste Song gesungen oder sogar schon zwei?

Rike
Rike
1 Jahr zuvor

Meine Top 3
Kaj

Klara
Mans

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

So, das wäre mein Ranking für heute Abend:

1.     KAJ – Bara bada bastu
2.     Scarlet – Sweet N’ Psycho
3.     Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
4.     Måns Zelmerlöw – Revolution
5.     Dolly Style – Yihaa!
6.     Klara Hammarström – On and On and On
7.     Maja Ivarsson – Kamikaze Life
8.     John Lundvik – Voice of the Silent
9.     Greczula – Believe Me
10.  Annika Wickihalder – Life Again
11.  Saga Ludvigsson – Hate You So Much

Einige Lieder, die ich mag, aber vieles ist mir doch zu glatt leider. Aber das Problem sehe ich bei Schweden schon seit Jahren. Aber der Erfolg gibt ihnen ja recht, wenn man so will.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Auch im Pausenact bekommen wir nur lautes Geschrei.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Petra Mede und Edvin Thörnblom einfach genial!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Oh es geht schon los. ..🤯

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Huch, jetzt gibt es das Juryvoting bereits. Ich habe nur kurz für Annika zurückgespult, herrje.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

Loreen hat sich in die Leitung gehackt.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Ok, ich gehe wieder auf stumm, insgesamt doch ein sehr, sehr enttäuschender VE. Zwar alles gut produziert und hervorragend gefilmt, aber was könnte davon wirklich eine Bereicherung für den ESC sein? Ich weiß es nicht, keine schräge Country-Nummer, kein seichter Rock-Pop und auch keine unlustige und musikalisch schlechte „Spaßnummer“. Das Beste war Revolution, aber auch das für Schweden-Verhältnisse eher schwach. Ich denke der Gute macht damit eher den Rybak als die Loreen.

rytoj
rytoj
1 Jahr zuvor

witzig, Litauen macht es spannend 🙂

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

🤣🤣🤣🙈

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

??? Was ist das denn für ein Voting aus Litauen?

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

10 Punkte für Dolly Style – kein Wunder, dass sich die litauische Jury nicht getraut hat, das persönlich zu verkünden.

1 8 9 10 11 12 15