Live-Blog Finale Melodifestivalen 2025 in Schweden

Petra Mede – Foto: Instagram @thepetramede

Endlich ist es soweit: Im Finale des Melodifestivalen 2025 entscheidet sich, ob der ESC-Sieger von 2015, Måns Zelmerlöw, die Spaßformation KAJ oder ein Überraschungssieger Schweden beim Eurovision Song Contest in Basel vertritt. Das Interesse im Land ist groß, die Streaming-Charts werden von den Finalbeiträge dominiert. Umso spannender wird die Abstimmung, gerade weil nicht klar ist, wer der Favorit der internationalen Jurys sein wird. Wir begleiten das Finale mit diesem Live-Blog.

Das schwedische Fernsehen liefert wieder eine professionelle und unterhaltsame Show mit vielen schönen Überraschungen. Oder wo wird ein Beitrag schon mal von dem Moderatorenduo in Saunahandtücher gehüllt angekündigt – das dann auch noch bekannten Besuch bekommt? Darüber hinaus interpretieren Medina „Genom eld och vatten“, das dieses Jahr neben Style, Sanna Nielsen, Hasse „Kvinnaböske“ Andersson und dem Pausen-Medley des Melodifestivalen 2000 in die Hall of Fame einzieht.

Ein Highlight wird sicher auch der Kniefall vor der dreifachen ESC-Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild), die zuletzt im Mai 2024 durch die Shows in Malmö führte. Sie präsentiert eine Nummer, in der sie besingt, dass sie genau weiß, wie die gayen Fans des ESC zufriedengestellt werden.

Aber der eigentliche Fokus liegt natürlich auf den zwölf Finalistinnen (oben). Diese Beiträge treten heute Abend in dieser Reihenfolge an:

1. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son

2. Dolly Style – YIHAA
Songwriter: Caroline Aronsson, David Lindgren Zacharias, Herman Gardarfve, Melanie Wehbe, Mikaela Samuelsson, Patrik Jean

3. Greczula – Believe Me
Songwriter: Amanda Nordelius, John Russel, Kristofer Greczula

4. Klara Hammarström – On and On and On
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jimmy Jansson, Klara Hammarström, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Peter Boström, Thomas G:son

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Scarlet Hunts, Thirsty

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Songwriter: Erik Segerstedt, Mattias Andréasson, Pontus Söderman

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson

8. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar

9. Måns Zelmerlöw – Revolution
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Måns Zelmerlöw, Ola Svensson, Sebastian Atas

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Songwriter: Herman Gardarfve, Lisa Desmond, Saga Ludvigsson

11. Annika Wickihalder – Life Again
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Patrik Jean

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)
Songwriter: Anderz Wrethov, Axel Åhman, Jakob Norrgård, Kevin Holmström, Kristoffer Strandberg, Robert Skowronski

Die Auftritte der zwölf Beiträge in den Vorrunden haben wir hier zusammengetragen. Ihr findet alle 30 Beiträge dieses Jahres auch auf Spotify in unserer Melodifestivalen-2025-Playlist.

Auf Basis dieser Vorabinformationen habt Ihr derzeit die folgenden Favoriten (hier könnt Ihr weiter abstimmen):

Welcher Beitrag ist Dein Favorit beim Finale des Melodifestivalen 2025? Du hast max. zwei Stimmen

  • KAJ – Bara bada bastu (41%, 898 Votes)
  • Måns Zelmerlöw – Revolution (19%, 407 Votes)
  • Klara Hammarström – On and On and On (10%, 219 Votes)
  • SCARLET – Sweet N‘ Psycho (7%, 143 Votes)
  • John Lundvik – Voice of the Silent (6%, 131 Votes)
  • Dolly Style – YIHAA (4%, 97 Votes)
  • Meira Omar – Hush Hush (4%, 83 Votes)
  • Greczula – Believe Me (3%, 73 Votes)
  • Erik Segerstedt – Show Me What Love Is (2%, 50 Votes)
  • Annika Wickihalder – Life Again (1%, 27 Votes)
  • Maja Ivarsson – Kamikaze Life (1%, 25 Votes)
  • Saga Ludvigsson – Hate You So Much (1%, 22 Votes)

Total Voters: 1.609

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Das Finale des Melodifestivalen 2025 läuft heute ab 20:00 Uhr und wird gegen 22:00 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Erfahrungsgemäß läuft die Übertragung darüber immer gut. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Unsere Artikel zum Melodifestivalen 2025

God afton aus Stockholm! Wir begleiten von hier das Finale. Wir waren gestern zur Generalprobe in der Strawberry Arena. Heute schauen wir in dem Blackberry Suite auf Norrmalm am Fernseher. Wir sind zu dritt; neben Douze Points sitzen die Blog-Freude Norman und Heiko. Wir werden also die Beiträge mit bis zu maximal 30 Punkten bewerten. Gleich geht’s los. Nu kör vi!

Und da ist Nemo, der ESC-Siegeract von Malmö! Nemo trägt weiße Pelsmütze, sitzt auf einem Flügel und präsentierte eine ruhige Version von „The Code“. Die Bühne ist die ganze Zeit schwarz, nur die Protagonisten sind zu sehen. Beim Rap-Part kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Nun geht’s richtig los – mit einem Videozusammenschnitt, in dem alle zwölf Finalist*innen vorkommen. Keyyo und Edvin betreten wildglitzernd die Bühne. Wer darf für Schweden ins geliebt Europa fahren? Und schon beginnt eine neue Version von Mello-„I Love Europe“ – natürlich mit passenden Tänzer*innen. Im Rahmen des Liedes wird das Startfeld vorgestellt. Die Acts gehen durch die Halle in den Greenroom. Måns und KAJ scheinen etwa gleichviel Applaus zu bekommen.

Das Abstimmungssystem wird erklärt. Die Zuschauer*innen können bereits jetzt schon voten. Außerdem wird ein Dank an die Haustänzer gerichtet, die die Show über die letzten sechs Wochen begleitet haben. Dann geht es los. Es gibt immer kurze Einspieler, in denen Keyyo und Edvin den Künstler interviewen.

1. John Lundvik – Voice of the Silent

Natürlich gibt’s keine Veränderungen an der Nummer: John steht im rot-orangen Overall auf der Bühne vor einer riesigen runden Kugel, die spiegelt. Diese wird auch immer mal mit Laser angestrahlt, was schöne Effekte erzeugt. Norman meint, dass er heute etwas schwach singen würde. Ich finde das eigentlich so stark wie immer. Und John strahlt wie immer. Das Lied ist modern und uplifting, kommt aber nirgends richtig an.

18/30 Punkte

2. Dolly Style – YIHAA

Die Gruppe hat es in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt ins Finale geschafft. Dabei haben sie aus ihrer Mello-Karriere einige Hits im Katalog. Heute gab es in der Shopping-Mall Gallerian sogar einen Pop-Up-Store mit Dolly-Style-Devotionalien.

Wie es sich bei Dolly Style gehört, trägt jedes Mitglied eine andere andere Farbe – alles natürlich im kräftigen Pastell. Natürlich wird mit dem Rodeo-Thema gespielt – und im Hintergrund ist eine Art pink-lilafarbenes Einhorn zu sehen. Das Publikum feiert den Beitrag hörbar im Refrain. Es gibt in den Strophe immer mal Gesangssolos die gut, aber nicht perfekt sind. Insgesamt geht es aber um das Gesamtkonzept. Zum Finale haben sie natürlich auch Peitschen im Einsatz.

16/30 Punkte (wobei 10 von Douze Points kommen)

3. Greczula – Believe Me

Laut Norman ist das der modernste Beitrag im Startfeld. Ich denke, das kann man hinterfragen. Greczula spielt am Anfang an einem Flügel, der, wie der Name es sagt, fliegt – und zwar über der Bühne. Na gut, er hängt. Der Sänger ist ganz in Weiß gekleidet, hat aber auch Nietenapplikationen auf dem Outfit. Der Song ist eine schwer greifbare Mischung aus 70er Glamrock und Highschool-Musical 17. Seine Stimme ist stark und hat Reibeiseneffekte. Irgendwo zwischen Bon Jovi und Bryan Adams.

11/30 Punkte

4. Klara Hammarström – On and On and On

Die Sängerin ist ganz in weiß gekleidet und liegt auf einem griechischen Opferbett. Ihr BH besteht aus Bleiblech. Die Hände der Untoten sind etwas irritierend. Klara wirkt insgesamt etwas kurzatmig. Ab Strophe zwei sind dann die Tänzer auch ganz dabei und das Lied nimmt richtig Fahrt auf. Auf dem Dancefloor kam das die letzten Tage wirklich immer gut an. Heiko findet den Uhreffekt, wo Klara in der Zeit verschwindet, richtig toll.

25/30 Punkte – unsere erste Spitzenreiterin

Bevor es mit Scarlet weitergeht, kommt ein Einspieler mit Basel-Bezug. Hier wird eine schwedische Film-Dokumentation auf die Schippe genommen, wo ein Prominenter mit seinem kranken Vater noch einmal an einen wichtigen Ort für die Familie im Ausland fährt. Nur dass der Vater von Edvin nicht krank und das natürlich alles gefakt ist. Aber sie hoffen natürlich trotzdem auf eine Nominierung für das Sundance-Festival.

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho

Die beiden Sängerinnen sind wieder im Halbtoten-Style geschminkt. Sie tragen schwarze Lack-Outfits und sind an Ketten gefesselt. Der Pre-Chorus und der Refrain sind noch einmal kräftiger als im letzten Jahr – aber auch massentauglicher. Während des Refrains kriechen die Tänzer aus dem Podest, auf dem die beiden Sängerinnen gestanden haben. Der Gesang wirkt nicht an allen Stellen sauber. Natürlich gibt es auch viel Feuer auf der Bühne. Sie wollten eine Show abliefern – und sie liefern eine Show ab! Der rockigste Beitrag des Abends. Zum Schluss hängen auch noch zwei Tänzer in der Luft.

20/30 Punkte

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is

Neben Erik steht ja auch Mattias auf der Bühne – und damit zwei Drittel von E.M.D. Ich finde ja schon den Auftakt etwas langweilig. Erik hat eine tolle Stimme, aber hier finde ich sie – gerade auch in der Kopfstimme – etwas anstrengend. Der Refrain ist kraftvoll, wirkt aber auch sehr vertraut. Erik sitzt am Anfang am Klavier; die anderen Musiker stehen ebenfalls dort. Der Hintergrund ist farblich ein Teller bunte Knete. Während der Brücke gehen Erik und die Band ins Publikum und beenden den Song auf dem Bühnensatelliten.

7/30 Punkte (da waren die anderen noch strenger als strenger)

Dafür muss man die Schweden lieben. Gerade als Edvin anfängt: „Wo ich hier vor so vielen Leute stehe, muss ich die Gunst der Stunde nutzen und erzählen, wie ich mich geoutet habe.“ Keyyo reagiert darauf, dass sie ihn mit spitzen Schrei von der Bühne stößt. Nach der Ankündigung von Maja hört man Edvin noch rufen „Ich bin gay!“ Ein herrlich entspannter Umgang mit dem Thema.

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life

Damit gehen wir back to the 80ies. Maja als Rockkünstlerin steht natürlich in einem schwarzen Lederoutfit auf der Bühne. Sie steht auf einem Podcast, das unten beleuchtet ist. Der Hintergrund ist lila-blau gehalten. Und es gibt reichlich Bühnennebel. Der Refrain von „Kamikaze Life“ ist schon ganz catchy, ansonsten ist das aber sehr Kim-Wild-ig. Maja stemmt die ganze Nummer allein. Zum Finale, wo man denken könnte, dass der Song jetzt auch zu Ende sein könnte, steht Maja im Publikum und nutzt die drei Minuten voll aus.

15/30 Punkte

8. Meira Omar – Hush Hush

Oh, liegt sie da am Anfang etwas neben der Melodie? Meira fängt sich aber schnell wieder. Die Choreographie sitzt ansonsten natürlich. Neben Meira sind vier Tänzerinnen auf der Bühne, alle tragen ein ähnliches, exotisches Outfit in Brombeerfarben. Der Auftritt lebt natürlich von den Bewegungen und dem Zusammenspiel der Personen. Der Gesang ist da schon das schwächste Glied. Manche würden sagen, dass das auch für die Melodie gilt.

12/30 Punkte

9. Måns Zelmerlöw – Revolution

Måns trägt sein schwarzes Outfit, das seinen Körper umspielt und Einblicke auf die getrimmte Brust gewährt. Seine größte Angst ist ja, dass er ein Konfetti beim Singen in den Mund bekommt – wie in der Vorrunde. Bei der Nummer wird extrem mit schwarz-weiß-Lichteffekten gearbeitet. Heiko meint, Måns hätte „Heroes“ nie so gut gesungen, wie jetzt. Zum Refrain wird die Windmaschine auf höchste Stufe gedreht. Wir fragen uns, warum bei einer Revolution Kassenzettel durch die Luft fliegen. Der Song ist schon sehr modern, textlich aber auch etwas dünn. Aber 100% Eurovision. Viel Applaus.

23/30 Punkte

Schalte in den Greenroom – vermutlich, damit es genug Zeit gibt, die ganzen Zettel von der Bühne zu fegen.

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much

In einem grünen Glitzerbody sitzt die Sängerin auf einer Bar. Noch während der ersten Strophe kommen Tänzer*innen in schwarz auf die Bühne. Außerdem kommt hier der einzige Kaktus des gesamten Mellos 2025 zum Einsatz. Der Song ist ein leichter und fröhlicher Pop-Country-Beitrag. Der Gesang von Saga ist sicher wie immer. Der Song ist etwas im Stil von Anna Bergendahl.

19/30 Punkte (wobei fünf von Heikos Punkten für den blonden Tänzer sind)

11. Annika Wickihalder – Life Again

Hier kommt ganz viel Tüll zum Einsatz – bei den Outfits und auch an der Decke. Dazu kommt auch Bodennebel. Zum zweiten Refrain kommen vier Tänzerinnen dazu. Da hat der Titel schon richtig Fahrt aufgenommen und Annika singt mit voller Freude und Kraft. Was für eine positive Ausstrahlung. Sie scheint stellenweise selbst emotional sehr berührt zu sein, liefert den Song aber ab.

17/30 Punkte

Und dann gehen wir schon direkt in die Sauna. Keyyo und Edvin stehen in Handtücher gehüllt und folgen ihrem Bildungsauftrag. Dann kommt die im Song besungene Arja Saijonmaa dazu und erklärt, wie man sich in der finnischen Sauna richtig abklopft. Man stelle sich mal vor, das würde Barbara Schöneberger mit Stefan Raab machen – und dann käme Gitte um die Ecke.

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)

Die Halle tobt schon am Anfang. Die Nummer ist so durchgedreht und liebevoll. Dass dann auch noch eine richtige Saunasitzgruppe zum Einsatz kommt, macht es noch besser. Die Strophe „Yksi, kaksi, kolme, Sauna“ ist in Stockholm allgegenwärtig. Im Publikum singen alle „Bara bada bastu“ mit. Herrlich. Und dann auch noch ein Tonartwechsel – das geht immer. Sauna.

30/30 Punkte

Neben Edvin moderiert nun eine andere Moderatorin den Schnelldurchlauf an. Da habe ich den Namen verpasst und kann sie auch so nicht zuordnen. Wir fragen uns, wie das wäre, wenn alle zwölf jetzt noch einen Cover-Song singen würden, der dann allerdings bei der Abstimmung nicht zählt.

Unsere drei Favorit*innen sind damit: KAJ (30 Punkte), Klara Hammarström (25 Punkte), Måns Zelmerlöw (23 Punkte)

Nach dem Schnelldurchlauf kommt Petra Mede auf die Bühne. Sie hat zwei gaye Verfolger, die sie schon seit Mai 2013 überall hin begleiten. Edvin weist darauf hin, dass niemand anderer so lange bzw. viel den ESC moderiert hat wie Petra. Keyyo fragt Petra, ob sie Tipps hat, wenn man den ESC moderieren will. Petra weist darauf hin, dass das Mello dieses Jahr bisher zu wenig gay war. Die Pausenacts waren alle sehr hetero. Petra hingegen weiß, was die ESC-Gays haben wollen. Das singt sie nun auf den Titel „When spirits are calling my name“. Und da kommen auch noch Lili & Susie. Herrlich! Ach, das waren noch Schlager-Mello-Zeiten.

Es tut mir wirklich leid, aber die Schweden machen halt richtiges Entertainment. Und daran muss sich auch das größte öffentlich-rechtliche Fernsehsystem der Welt, also das deutsche, messen lassen.

Und schon geht es los mit den internationalen Jury-Votes. Eigentlich soll Litauen anfangen, aber zunächst wird der aus Irland eingeblendet. Lite tekniska problem. Losgehen soll es mit Litauen. Das übernimmt nun Edvin.

Litauen: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – Annika

Jetzt kommt Keyyo dazu und sie schalten nach Italien. Das funktioniert.

Italien: 8 Punkte – Greczula, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – KAJ!!!!!!!

Es wird auf jeden Fall kein Durchmarsch für Måns.

Schweiz: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Saga, 12 Punkte – Måns

Nun also doch. Er geht an die Spitze.

Irland: 8 Punkte – Erik, 10 Punkte – Meira Omar, 12 Punkte – KAJ

Damit gehen sie an die Spitze. 33 Punkte, Måns ein Punkt dahinter.

Frankreich: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – KAJ, 12 Punkte – Måns

Es bleibt knapp. Jetzt liegt Måns einen Punkt vor KAJ.

Norwegen: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit liegt wieder KAJ vorn. Das hätte ich nicht gedacht, dass das bei den Jurys so knapp wird.

Griechenland: 8 Punkte – Dolly Style, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit haben KAJ drei Punkte Vorsprung.

Serbien: 7 Punkte für KAJ, 8 Punkte – Scarlet, 10 – Greczula, 12 Punkte – Måns

Damit liegt Måns zwei Punkte vor KAJ.

Nächster Durchlauf. Und die Zuschauer*innen können nochmal abstimmen – also die Herzen sind wieder aufgeladen und können neu vergeben werden.

Keyyo und Edvin tragen Witze vor, die in den Vorrunden noch gestrichen wurden. Die sind gar nicht so schlecht.

Nun ist das zweite Voting beendet. Da musste man sich eben ganz schön beeilen – zumindest, wenn man auch noch einen Blog schreibt. Aber ich habe in der Mello-App meine Herzen vergeben.

Als letztes Beitrag zieht in diesem Jahr also „Genom eld och vatten“ in die Hall of Fame ein. Hier wird das Lied nun also von Medina vorgetragen. Musikalisch erinnert das etwas an Reggaeton.

1,1 Mio. Menschen haben heute abgestimmt – wir drei auch. Jetzt kommen gleich die Ergebnisse des Televotings – und wir wissen, wer nach Basel fährt.

Maja Ivarson: 30 Punkte – gesamt: 32 Punkte

Saga Ludvigsson: 10 Punkte – gesamt 27 Punkte

Erik Segerstedt: 27 Punkte – gesamt 51 Punkte

Meira Omar: 24 Punkte – gesamt 50 Punkte

Scarlet: 33 Punkte – gesamt 64 Punkte

Klara Hammarström: 43 Punkte – gesamt 77 Punkte (neu an der Spitze)

Annika Wickihalder: 18 Punkte – gesamt 54 Punkte

Greczula: 56 Punkte – gesamt 103 Punkte (neu an der Spitze)

Dolly Style: 27 Punkte – gesamt 75 Punkte (WTF!!!)

John Lundvik: 25 Punkte – gesamt 74 Punkte

KAJ und Måns haben ihre Punkte noch nicht – und können natürlich noch gewinnen.

KAJ: 90 Punkte – gesamt 164 Punkte

Mans Zelmerlöw: 81 Punkte – 157 Punkte

Damit hat KAJ gewonnen!

„Was passiert hier gerade?“ fragen KAJ als das Ergebnis feststeht. Sie dürfen anschließend noch einmal ihren Siegerbeitrag vortragen und bekommen natürlich den Sångfågel.

Was für ein aufregender Abend – und ein spannendes Voting. Schade für Måns. Aber jetzt kann Schweden der Welt zeigen, dass sie auch Spaß verstehen. Allerdings kann das natürlich auch bedeuten, dass Schweden jetzt mit den ganzen anderen Spaßbeiträgen konkurriert. Da gibt’s einiges zu besprechen. Das machen wir Montagabend bei ESC kompakt LIVE.

Danke an alle, die heute mit dabei waren! Happy Mello und weiter viel Spaß mit San Marino und Portugal!



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Iris (Nicht Bents)
Iris (Nicht Bents)
1 Jahr zuvor

Saga hat so einen coolen Stil und hat dann so einen belanglosen Song

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Revolution: Ist irgendwie gut und sehr catchy und andererseits dann auch wieder so erwartbar und generisch. Ich fand die anderen Songs heute bisher nicht besser und daher bisher einer der besten.

Aber meiner Meinung nach kann das nicht den ESC gewinnen. Dafür fehlt einfach Herz, Originalität und das gewisse Etwas.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

9) Ich finde zu „Revolution“ und der Inszenierung keine Verbindung.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Typischer Schweden-Beitrag:

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Ja, die Flugis mit Windmaschine vielleicht. Aber ich fand da optisch eh nichtssagend. Da kann man kaum was reininterpretieren.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Måns macht das natürlich toll, das Lied ist typisch Schweden, das Ende sogar richtig gut. Und mit der Konkurrenz bisher logischerweise der haushohe Favorit. Aber da kommt ja noch was. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Immerhin bekomme ich die letzten 3 mit. 😂😂😂

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Ich habe aber die Bilder mitbekommen.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Warst du beim San Marino Song Contest? 🫣😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Nein 40 Minuten mit meinen Eltern telefoniert. Mein rechter Arm tut jetzt erstmal weh. 😂

Chrisischissy
Chrisischissy
1 Jahr zuvor

Sorry, Måns ist stimmlich super, aber der Song klingt nach nichts. Würden wir den schicken, würden wir damit letzter werden.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor
Reply to  Chrisischissy

Nein, ganz sicher nicht.

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Måns – Ja, was soll ich groß sagen… ich liebe ihn einfach. Tolle Stimme, grandioser Auftritt. Song eher mittelmäßig aber durch die Inszenierung definitiv ein Banger. Hier stimmt einfach alles von den Kameras übers Bühnenbild.

Das wird wahrscheinlich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit KAJ (die ich auch ganz toll finde aber Måns gehört mein Herz ❤️).

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Mans, Wie so oft find ich den Anfang saugut, aber dann, der Refrain mit xmal Revolution gefällt mir nicht, sollte aber gewinnen, wenn nicht dann gerne Erik

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Schon wieder Country? Schweden, was ist los mit euch? 😂

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  s-v-e-n

Country ist eben gerade im Trend. Da sagt Schweden nicht nein.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Den Trend habe ich wohl verpasst.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Saga Ludvigsson Beyonce lässt grüßen. 🤢

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Ich möchte keine Nachbarn haben, die Fans von solchem Material und dieser quäkenden Stimme sind!

Woody
Woody
1 Jahr zuvor

10) Ich mag den Song, sehr cathy und sie ist sympathisch

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Puh das ist jetzt arg belanglos…und normalerweise habe ich eine Schwäche für Country Pop 🤣

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Saga – Es wird schlimmer und schlimmer. Das ist an Belanglosigkeit nicht mehr zu übertreffen. Ich gebe allen anderen + 2 und dem hier meine 0/12.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Yihaa, get on the horse! 😉
Wobei ich Dolly Style wenigstens lustig fand.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Nochmal Cowboys. Saga ist auch eine Überraschungsfinalistin, deren Erfolg ich gar nicht nachvollziehen kann. Wird heute auch gar keine Rolle spielen.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Und noch eine Popnummer mit einem Hauch Country, oder was man dafür so hält. Das ist mal so gar nicht meins, nee, schlimm. Ich kann auch nicht verstehen, wie das direkt weiterkam, aber anscheinend gibt es dafür ein Publikum.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

10) Sehr erfrischend „danach“. Einfach ein unaufgeregtes Liedchen, das nicht mehr sein will, als es ist. Sympathisch.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

10) Die nächste Cowboynummer – oh Mann, sowas von billig. Schwach!!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

10 Hier irritiert mich immer, dass sie im Refrain immer die ganze Zeit lächelt und „I Hate you so MUUUUCH“ singt, das ist irgendwie eien krasse Text-Bild-Schere.

Aber ja, sonst ähnlich wie die anderen Songs.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor
Reply to  Nilou

Und dieses ‚hate‘ wird von einem lachendes Gesicht begleitet.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Ich war ja sehr überrascht von DPs Prognose, dass Saga heute vorne mitspielen könnte. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das ist dann doch ein bisschen zu viel mu-hu-huch, wobei ich die Strophen eigentlich ganz gern mag.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Saga erinnerte mich an unsere Country Band in Athen

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

10) Saga
Einmal kurz drei Minuten durchatmen. Tut niemandem weh, ist in einem Wettbewerb aber völlig deplatziert. Denke, dass wird der letzte Platz sein. Performance auch im Vergleich zu den anderen eher amateurhaft.
3/12

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

10.
Och nö , das gefiel mir garnicht.
Denn ist mir fast Dolly Style lieber.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

10) Nothing special. 😅

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

10 So stelle ich mich das missratene Konzept der BBC für ihre drei Grazien vor. Ok, ich weiß, hier hätten die meisten bei Texas Lightning auch lieder Tänzer als Musiker geshen.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Nach Debütantin Meira Omar kommt mit Saga Ludvigsson die nächste Debütantin, die das Finale beim Melodifestivalen erreicht hat. Ein radiotauglicher Countrysong mit angezogener Handbremse.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

10. saga l. – noch einer der sattsam bekannten melodrops und der ist schon gelutscht – 1/10

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Lasse bereitet sich schon für die 12 vor. 🫣

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Fünf Sechstel aller Finalisten haben ihren Auftritt hinter sich.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Ist das nun gut oder schlecht. Ich warte noch auf den wirklich guten Song.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Für Matty zählt nur, Mans durchgestanden zu haben! 🙂

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Da war ich kurz in San Marino beim Vorentscheid.

Chris
Chris
1 Jahr zuvor

Die cowboy nummer erinnert mich an lovers on mars

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Annika ist so ne tolle Sängerin! Das Lied gibt mir richtige greatest showman vibes

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Patrik Jean als Autor mit zwei Songs im Finale des Melodifestivalen! Das hat sich der Vater eines Sohnes redlich verdient.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

11. annika wickihalder – klingt irgendwie nach john lundvik oder ist es andersrum? – feinster melostyle nur kann ich da rein gar nichts mit anfangen – 1/10

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Annika hat eine wunderschöne Stimme. Wer hat ihr so einen blöden Song geschrieben. Sie hat eine Balladenstimme

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Ganz deiner Meinung! Mit ihrer Stimmfarbe und einer mega Ballade wäre das einfach nur traumhaft

Don__Philipo
Don__Philipo
1 Jahr zuvor

Trägt Annika ein Hochzeitskleid? 🧐

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Das hätte jetzt auch John Lundvik singen können 🤣….oh oh ah ha, oh oh ha ha…sie schreit aber ganz schön

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Annika hat mir letztes Jahr so gut gefallen, aber das hier gibt mir leider überhaupt gar nichts. Auch so ein Fall, wo ich das DTF gar nicht verstehe.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Annika W. – Da ist endlich mal eine Stimme, mit der man auch was Anspruchsvolles präsentieren könnte. Leider ist das Lied nichts. 3/12 (inkl. der 2 Bonuspunkte, die es seit dem grottigen Act Nr. 10 gibt).

Warum sind die Lieder alle so furchtbar laut???

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Da musst du die Lautstärke herunterdrehen. 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das bringt auch nichts. Die Lieder sind von Natur aus laut, ganz gleich auf welcher Lautstärke man sie hört … Das ist alles, als ob man angeschrien wird, mit Ausnahme von Erik.

PeterX
PeterX
1 Jahr zuvor

11) sehr outdated, was ein Geschreie

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

11) Annika
Auch sie fand ich letztes Jahr stärker. Typische Standard-Ballade, die man sich nebenbei anhören kann. Gesanglich auch okay, das Bühnenbild ist jetzt wenig kreativ.
5/12

maximixi
maximixi
1 Jahr zuvor

bisher ein ziemlicher Einheitsbrei IMHO, da war das dt. Finale vielfältiger

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Jahr zuvor

Bei Annika bekomme ich das Gefühl, als wäre ich bei einem Christenkult.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Annikas Song wäre auch ein schöner Show-Abschluss gewesen, hat ein bisschen was von einer Hymne. Mit ihrer starken Stimme wird sie heute sicher wieder einige Jury-Punkte holen.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Annika Wickihalder – Life Again
In den Strophen ein ganz merkwürdige Melodie, schräger Aufbau. Eigentlich hat sie den übermotoriserten Gesang gar nicht nötig.

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

11 Sie wirkt sympathisch und singt gut, aber es ist einfach das 11. Lied dieser Art und ich kann die einfach alle nicht mehr so wahrnehmen.

Freue mich jetzt noch mehr auf Portugal. Da finde ich eher was für mich und vielleicht gewinnt ja sogar mein Favorit.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

11) Ich finde, Annika war am Anfang stellenweise etwas übermotiviert, sie hätte den Song langsamer aufbauen sollen. Aber schon eine beeindruckende Leistung.

Anja
Anja
1 Jahr zuvor

Das ist jetzt die erste Kandidatin, bei der ich glaube, dass sie durchgehend live gesungen hat.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

11) Da wäre bestimmt mehr möglich gewesen. Mich erreicht’s leider nicht.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

11.
Annika hat mir letztes Jahr und dieses Jahr auch gefallen, obwohl dieser leicht schwächer ist.
Aber mag ihre fröhliche Art 😊😊

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Sauna!

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