Live-Blog Finale Melodifestivalen 2025 in Schweden

Petra Mede – Foto: Instagram @thepetramede

Endlich ist es soweit: Im Finale des Melodifestivalen 2025 entscheidet sich, ob der ESC-Sieger von 2015, Måns Zelmerlöw, die Spaßformation KAJ oder ein Überraschungssieger Schweden beim Eurovision Song Contest in Basel vertritt. Das Interesse im Land ist groß, die Streaming-Charts werden von den Finalbeiträge dominiert. Umso spannender wird die Abstimmung, gerade weil nicht klar ist, wer der Favorit der internationalen Jurys sein wird. Wir begleiten das Finale mit diesem Live-Blog.

Das schwedische Fernsehen liefert wieder eine professionelle und unterhaltsame Show mit vielen schönen Überraschungen. Oder wo wird ein Beitrag schon mal von dem Moderatorenduo in Saunahandtücher gehüllt angekündigt – das dann auch noch bekannten Besuch bekommt? Darüber hinaus interpretieren Medina „Genom eld och vatten“, das dieses Jahr neben Style, Sanna Nielsen, Hasse „Kvinnaböske“ Andersson und dem Pausen-Medley des Melodifestivalen 2000 in die Hall of Fame einzieht.

Ein Highlight wird sicher auch der Kniefall vor der dreifachen ESC-Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild), die zuletzt im Mai 2024 durch die Shows in Malmö führte. Sie präsentiert eine Nummer, in der sie besingt, dass sie genau weiß, wie die gayen Fans des ESC zufriedengestellt werden.

Aber der eigentliche Fokus liegt natürlich auf den zwölf Finalistinnen (oben). Diese Beiträge treten heute Abend in dieser Reihenfolge an:

1. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son

2. Dolly Style – YIHAA
Songwriter: Caroline Aronsson, David Lindgren Zacharias, Herman Gardarfve, Melanie Wehbe, Mikaela Samuelsson, Patrik Jean

3. Greczula – Believe Me
Songwriter: Amanda Nordelius, John Russel, Kristofer Greczula

4. Klara Hammarström – On and On and On
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jimmy Jansson, Klara Hammarström, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Peter Boström, Thomas G:son

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Scarlet Hunts, Thirsty

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Songwriter: Erik Segerstedt, Mattias Andréasson, Pontus Söderman

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson

8. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar

9. Måns Zelmerlöw – Revolution
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Måns Zelmerlöw, Ola Svensson, Sebastian Atas

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Songwriter: Herman Gardarfve, Lisa Desmond, Saga Ludvigsson

11. Annika Wickihalder – Life Again
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Patrik Jean

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)
Songwriter: Anderz Wrethov, Axel Åhman, Jakob Norrgård, Kevin Holmström, Kristoffer Strandberg, Robert Skowronski

Die Auftritte der zwölf Beiträge in den Vorrunden haben wir hier zusammengetragen. Ihr findet alle 30 Beiträge dieses Jahres auch auf Spotify in unserer Melodifestivalen-2025-Playlist.

Auf Basis dieser Vorabinformationen habt Ihr derzeit die folgenden Favoriten (hier könnt Ihr weiter abstimmen):

Welcher Beitrag ist Dein Favorit beim Finale des Melodifestivalen 2025? Du hast max. zwei Stimmen

  • KAJ – Bara bada bastu (41%, 898 Votes)
  • Måns Zelmerlöw – Revolution (19%, 407 Votes)
  • Klara Hammarström – On and On and On (10%, 219 Votes)
  • SCARLET – Sweet N‘ Psycho (7%, 143 Votes)
  • John Lundvik – Voice of the Silent (6%, 131 Votes)
  • Dolly Style – YIHAA (4%, 97 Votes)
  • Meira Omar – Hush Hush (4%, 83 Votes)
  • Greczula – Believe Me (3%, 73 Votes)
  • Erik Segerstedt – Show Me What Love Is (2%, 50 Votes)
  • Annika Wickihalder – Life Again (1%, 27 Votes)
  • Maja Ivarsson – Kamikaze Life (1%, 25 Votes)
  • Saga Ludvigsson – Hate You So Much (1%, 22 Votes)

Total Voters: 1.609

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Das Finale des Melodifestivalen 2025 läuft heute ab 20:00 Uhr und wird gegen 22:00 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Erfahrungsgemäß läuft die Übertragung darüber immer gut. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Unsere Artikel zum Melodifestivalen 2025

God afton aus Stockholm! Wir begleiten von hier das Finale. Wir waren gestern zur Generalprobe in der Strawberry Arena. Heute schauen wir in dem Blackberry Suite auf Norrmalm am Fernseher. Wir sind zu dritt; neben Douze Points sitzen die Blog-Freude Norman und Heiko. Wir werden also die Beiträge mit bis zu maximal 30 Punkten bewerten. Gleich geht’s los. Nu kör vi!

Und da ist Nemo, der ESC-Siegeract von Malmö! Nemo trägt weiße Pelsmütze, sitzt auf einem Flügel und präsentierte eine ruhige Version von „The Code“. Die Bühne ist die ganze Zeit schwarz, nur die Protagonisten sind zu sehen. Beim Rap-Part kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Nun geht’s richtig los – mit einem Videozusammenschnitt, in dem alle zwölf Finalist*innen vorkommen. Keyyo und Edvin betreten wildglitzernd die Bühne. Wer darf für Schweden ins geliebt Europa fahren? Und schon beginnt eine neue Version von Mello-„I Love Europe“ – natürlich mit passenden Tänzer*innen. Im Rahmen des Liedes wird das Startfeld vorgestellt. Die Acts gehen durch die Halle in den Greenroom. Måns und KAJ scheinen etwa gleichviel Applaus zu bekommen.

Das Abstimmungssystem wird erklärt. Die Zuschauer*innen können bereits jetzt schon voten. Außerdem wird ein Dank an die Haustänzer gerichtet, die die Show über die letzten sechs Wochen begleitet haben. Dann geht es los. Es gibt immer kurze Einspieler, in denen Keyyo und Edvin den Künstler interviewen.

1. John Lundvik – Voice of the Silent

Natürlich gibt’s keine Veränderungen an der Nummer: John steht im rot-orangen Overall auf der Bühne vor einer riesigen runden Kugel, die spiegelt. Diese wird auch immer mal mit Laser angestrahlt, was schöne Effekte erzeugt. Norman meint, dass er heute etwas schwach singen würde. Ich finde das eigentlich so stark wie immer. Und John strahlt wie immer. Das Lied ist modern und uplifting, kommt aber nirgends richtig an.

18/30 Punkte

2. Dolly Style – YIHAA

Die Gruppe hat es in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt ins Finale geschafft. Dabei haben sie aus ihrer Mello-Karriere einige Hits im Katalog. Heute gab es in der Shopping-Mall Gallerian sogar einen Pop-Up-Store mit Dolly-Style-Devotionalien.

Wie es sich bei Dolly Style gehört, trägt jedes Mitglied eine andere andere Farbe – alles natürlich im kräftigen Pastell. Natürlich wird mit dem Rodeo-Thema gespielt – und im Hintergrund ist eine Art pink-lilafarbenes Einhorn zu sehen. Das Publikum feiert den Beitrag hörbar im Refrain. Es gibt in den Strophe immer mal Gesangssolos die gut, aber nicht perfekt sind. Insgesamt geht es aber um das Gesamtkonzept. Zum Finale haben sie natürlich auch Peitschen im Einsatz.

16/30 Punkte (wobei 10 von Douze Points kommen)

3. Greczula – Believe Me

Laut Norman ist das der modernste Beitrag im Startfeld. Ich denke, das kann man hinterfragen. Greczula spielt am Anfang an einem Flügel, der, wie der Name es sagt, fliegt – und zwar über der Bühne. Na gut, er hängt. Der Sänger ist ganz in Weiß gekleidet, hat aber auch Nietenapplikationen auf dem Outfit. Der Song ist eine schwer greifbare Mischung aus 70er Glamrock und Highschool-Musical 17. Seine Stimme ist stark und hat Reibeiseneffekte. Irgendwo zwischen Bon Jovi und Bryan Adams.

11/30 Punkte

4. Klara Hammarström – On and On and On

Die Sängerin ist ganz in weiß gekleidet und liegt auf einem griechischen Opferbett. Ihr BH besteht aus Bleiblech. Die Hände der Untoten sind etwas irritierend. Klara wirkt insgesamt etwas kurzatmig. Ab Strophe zwei sind dann die Tänzer auch ganz dabei und das Lied nimmt richtig Fahrt auf. Auf dem Dancefloor kam das die letzten Tage wirklich immer gut an. Heiko findet den Uhreffekt, wo Klara in der Zeit verschwindet, richtig toll.

25/30 Punkte – unsere erste Spitzenreiterin

Bevor es mit Scarlet weitergeht, kommt ein Einspieler mit Basel-Bezug. Hier wird eine schwedische Film-Dokumentation auf die Schippe genommen, wo ein Prominenter mit seinem kranken Vater noch einmal an einen wichtigen Ort für die Familie im Ausland fährt. Nur dass der Vater von Edvin nicht krank und das natürlich alles gefakt ist. Aber sie hoffen natürlich trotzdem auf eine Nominierung für das Sundance-Festival.

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho

Die beiden Sängerinnen sind wieder im Halbtoten-Style geschminkt. Sie tragen schwarze Lack-Outfits und sind an Ketten gefesselt. Der Pre-Chorus und der Refrain sind noch einmal kräftiger als im letzten Jahr – aber auch massentauglicher. Während des Refrains kriechen die Tänzer aus dem Podest, auf dem die beiden Sängerinnen gestanden haben. Der Gesang wirkt nicht an allen Stellen sauber. Natürlich gibt es auch viel Feuer auf der Bühne. Sie wollten eine Show abliefern – und sie liefern eine Show ab! Der rockigste Beitrag des Abends. Zum Schluss hängen auch noch zwei Tänzer in der Luft.

20/30 Punkte

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is

Neben Erik steht ja auch Mattias auf der Bühne – und damit zwei Drittel von E.M.D. Ich finde ja schon den Auftakt etwas langweilig. Erik hat eine tolle Stimme, aber hier finde ich sie – gerade auch in der Kopfstimme – etwas anstrengend. Der Refrain ist kraftvoll, wirkt aber auch sehr vertraut. Erik sitzt am Anfang am Klavier; die anderen Musiker stehen ebenfalls dort. Der Hintergrund ist farblich ein Teller bunte Knete. Während der Brücke gehen Erik und die Band ins Publikum und beenden den Song auf dem Bühnensatelliten.

7/30 Punkte (da waren die anderen noch strenger als strenger)

Dafür muss man die Schweden lieben. Gerade als Edvin anfängt: „Wo ich hier vor so vielen Leute stehe, muss ich die Gunst der Stunde nutzen und erzählen, wie ich mich geoutet habe.“ Keyyo reagiert darauf, dass sie ihn mit spitzen Schrei von der Bühne stößt. Nach der Ankündigung von Maja hört man Edvin noch rufen „Ich bin gay!“ Ein herrlich entspannter Umgang mit dem Thema.

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life

Damit gehen wir back to the 80ies. Maja als Rockkünstlerin steht natürlich in einem schwarzen Lederoutfit auf der Bühne. Sie steht auf einem Podcast, das unten beleuchtet ist. Der Hintergrund ist lila-blau gehalten. Und es gibt reichlich Bühnennebel. Der Refrain von „Kamikaze Life“ ist schon ganz catchy, ansonsten ist das aber sehr Kim-Wild-ig. Maja stemmt die ganze Nummer allein. Zum Finale, wo man denken könnte, dass der Song jetzt auch zu Ende sein könnte, steht Maja im Publikum und nutzt die drei Minuten voll aus.

15/30 Punkte

8. Meira Omar – Hush Hush

Oh, liegt sie da am Anfang etwas neben der Melodie? Meira fängt sich aber schnell wieder. Die Choreographie sitzt ansonsten natürlich. Neben Meira sind vier Tänzerinnen auf der Bühne, alle tragen ein ähnliches, exotisches Outfit in Brombeerfarben. Der Auftritt lebt natürlich von den Bewegungen und dem Zusammenspiel der Personen. Der Gesang ist da schon das schwächste Glied. Manche würden sagen, dass das auch für die Melodie gilt.

12/30 Punkte

9. Måns Zelmerlöw – Revolution

Måns trägt sein schwarzes Outfit, das seinen Körper umspielt und Einblicke auf die getrimmte Brust gewährt. Seine größte Angst ist ja, dass er ein Konfetti beim Singen in den Mund bekommt – wie in der Vorrunde. Bei der Nummer wird extrem mit schwarz-weiß-Lichteffekten gearbeitet. Heiko meint, Måns hätte „Heroes“ nie so gut gesungen, wie jetzt. Zum Refrain wird die Windmaschine auf höchste Stufe gedreht. Wir fragen uns, warum bei einer Revolution Kassenzettel durch die Luft fliegen. Der Song ist schon sehr modern, textlich aber auch etwas dünn. Aber 100% Eurovision. Viel Applaus.

23/30 Punkte

Schalte in den Greenroom – vermutlich, damit es genug Zeit gibt, die ganzen Zettel von der Bühne zu fegen.

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much

In einem grünen Glitzerbody sitzt die Sängerin auf einer Bar. Noch während der ersten Strophe kommen Tänzer*innen in schwarz auf die Bühne. Außerdem kommt hier der einzige Kaktus des gesamten Mellos 2025 zum Einsatz. Der Song ist ein leichter und fröhlicher Pop-Country-Beitrag. Der Gesang von Saga ist sicher wie immer. Der Song ist etwas im Stil von Anna Bergendahl.

19/30 Punkte (wobei fünf von Heikos Punkten für den blonden Tänzer sind)

11. Annika Wickihalder – Life Again

Hier kommt ganz viel Tüll zum Einsatz – bei den Outfits und auch an der Decke. Dazu kommt auch Bodennebel. Zum zweiten Refrain kommen vier Tänzerinnen dazu. Da hat der Titel schon richtig Fahrt aufgenommen und Annika singt mit voller Freude und Kraft. Was für eine positive Ausstrahlung. Sie scheint stellenweise selbst emotional sehr berührt zu sein, liefert den Song aber ab.

17/30 Punkte

Und dann gehen wir schon direkt in die Sauna. Keyyo und Edvin stehen in Handtücher gehüllt und folgen ihrem Bildungsauftrag. Dann kommt die im Song besungene Arja Saijonmaa dazu und erklärt, wie man sich in der finnischen Sauna richtig abklopft. Man stelle sich mal vor, das würde Barbara Schöneberger mit Stefan Raab machen – und dann käme Gitte um die Ecke.

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)

Die Halle tobt schon am Anfang. Die Nummer ist so durchgedreht und liebevoll. Dass dann auch noch eine richtige Saunasitzgruppe zum Einsatz kommt, macht es noch besser. Die Strophe „Yksi, kaksi, kolme, Sauna“ ist in Stockholm allgegenwärtig. Im Publikum singen alle „Bara bada bastu“ mit. Herrlich. Und dann auch noch ein Tonartwechsel – das geht immer. Sauna.

30/30 Punkte

Neben Edvin moderiert nun eine andere Moderatorin den Schnelldurchlauf an. Da habe ich den Namen verpasst und kann sie auch so nicht zuordnen. Wir fragen uns, wie das wäre, wenn alle zwölf jetzt noch einen Cover-Song singen würden, der dann allerdings bei der Abstimmung nicht zählt.

Unsere drei Favorit*innen sind damit: KAJ (30 Punkte), Klara Hammarström (25 Punkte), Måns Zelmerlöw (23 Punkte)

Nach dem Schnelldurchlauf kommt Petra Mede auf die Bühne. Sie hat zwei gaye Verfolger, die sie schon seit Mai 2013 überall hin begleiten. Edvin weist darauf hin, dass niemand anderer so lange bzw. viel den ESC moderiert hat wie Petra. Keyyo fragt Petra, ob sie Tipps hat, wenn man den ESC moderieren will. Petra weist darauf hin, dass das Mello dieses Jahr bisher zu wenig gay war. Die Pausenacts waren alle sehr hetero. Petra hingegen weiß, was die ESC-Gays haben wollen. Das singt sie nun auf den Titel „When spirits are calling my name“. Und da kommen auch noch Lili & Susie. Herrlich! Ach, das waren noch Schlager-Mello-Zeiten.

Es tut mir wirklich leid, aber die Schweden machen halt richtiges Entertainment. Und daran muss sich auch das größte öffentlich-rechtliche Fernsehsystem der Welt, also das deutsche, messen lassen.

Und schon geht es los mit den internationalen Jury-Votes. Eigentlich soll Litauen anfangen, aber zunächst wird der aus Irland eingeblendet. Lite tekniska problem. Losgehen soll es mit Litauen. Das übernimmt nun Edvin.

Litauen: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – Annika

Jetzt kommt Keyyo dazu und sie schalten nach Italien. Das funktioniert.

Italien: 8 Punkte – Greczula, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – KAJ!!!!!!!

Es wird auf jeden Fall kein Durchmarsch für Måns.

Schweiz: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Saga, 12 Punkte – Måns

Nun also doch. Er geht an die Spitze.

Irland: 8 Punkte – Erik, 10 Punkte – Meira Omar, 12 Punkte – KAJ

Damit gehen sie an die Spitze. 33 Punkte, Måns ein Punkt dahinter.

Frankreich: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – KAJ, 12 Punkte – Måns

Es bleibt knapp. Jetzt liegt Måns einen Punkt vor KAJ.

Norwegen: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit liegt wieder KAJ vorn. Das hätte ich nicht gedacht, dass das bei den Jurys so knapp wird.

Griechenland: 8 Punkte – Dolly Style, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit haben KAJ drei Punkte Vorsprung.

Serbien: 7 Punkte für KAJ, 8 Punkte – Scarlet, 10 – Greczula, 12 Punkte – Måns

Damit liegt Måns zwei Punkte vor KAJ.

Nächster Durchlauf. Und die Zuschauer*innen können nochmal abstimmen – also die Herzen sind wieder aufgeladen und können neu vergeben werden.

Keyyo und Edvin tragen Witze vor, die in den Vorrunden noch gestrichen wurden. Die sind gar nicht so schlecht.

Nun ist das zweite Voting beendet. Da musste man sich eben ganz schön beeilen – zumindest, wenn man auch noch einen Blog schreibt. Aber ich habe in der Mello-App meine Herzen vergeben.

Als letztes Beitrag zieht in diesem Jahr also „Genom eld och vatten“ in die Hall of Fame ein. Hier wird das Lied nun also von Medina vorgetragen. Musikalisch erinnert das etwas an Reggaeton.

1,1 Mio. Menschen haben heute abgestimmt – wir drei auch. Jetzt kommen gleich die Ergebnisse des Televotings – und wir wissen, wer nach Basel fährt.

Maja Ivarson: 30 Punkte – gesamt: 32 Punkte

Saga Ludvigsson: 10 Punkte – gesamt 27 Punkte

Erik Segerstedt: 27 Punkte – gesamt 51 Punkte

Meira Omar: 24 Punkte – gesamt 50 Punkte

Scarlet: 33 Punkte – gesamt 64 Punkte

Klara Hammarström: 43 Punkte – gesamt 77 Punkte (neu an der Spitze)

Annika Wickihalder: 18 Punkte – gesamt 54 Punkte

Greczula: 56 Punkte – gesamt 103 Punkte (neu an der Spitze)

Dolly Style: 27 Punkte – gesamt 75 Punkte (WTF!!!)

John Lundvik: 25 Punkte – gesamt 74 Punkte

KAJ und Måns haben ihre Punkte noch nicht – und können natürlich noch gewinnen.

KAJ: 90 Punkte – gesamt 164 Punkte

Mans Zelmerlöw: 81 Punkte – 157 Punkte

Damit hat KAJ gewonnen!

„Was passiert hier gerade?“ fragen KAJ als das Ergebnis feststeht. Sie dürfen anschließend noch einmal ihren Siegerbeitrag vortragen und bekommen natürlich den Sångfågel.

Was für ein aufregender Abend – und ein spannendes Voting. Schade für Måns. Aber jetzt kann Schweden der Welt zeigen, dass sie auch Spaß verstehen. Allerdings kann das natürlich auch bedeuten, dass Schweden jetzt mit den ganzen anderen Spaßbeiträgen konkurriert. Da gibt’s einiges zu besprechen. Das machen wir Montagabend bei ESC kompakt LIVE.

Danke an alle, die heute mit dabei waren! Happy Mello und weiter viel Spaß mit San Marino und Portugal!



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1.2 Tsd. Comments
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Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Meira Omar ist auch ein interessantes Mello-Phänomen. Der Refrain ist so schlimm, dass er sich eher als Meme bei den Leuten eingebrannt hat, und dadurch wird sie es wohl ins Finale geschafft haben. Bei mir ist es ähnlich. Die Barker-Nummer ist wirklich SO flach, dass es wieder lustig ist. Und die indischen Elemente wirken wie auf dem Reagenzglas entsprungen und eingebaut.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor
Reply to  Cali

Und das Feurwerk am Ende wird sie wohl jetzt endgültig in die Insolvenz getrieben haben.

Marko mit Sohn und Freunde
Marko mit Sohn und Freunde
1 Jahr zuvor

Meine Gute, selbst orientalische Einflüsse wirken wie vom Fließband.

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Meine Güte🤓

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Ich bin ehrlich, dieses klopfende Herz unten links irritiert mich. ❤️‍🔥

Anja
Anja
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Ich hab mich auch schon gefragt, wofür das gut sein soll und ob wir das den ganzen Abend ertragen müssen…

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor
Reply to  Anja

Das zeigt das aktuelle Online Voting bzw App Voting an. Je heftiger es blinkt, desto mehr wird gevotet

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Nadine

Achso! Interessantes Konzept!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Das war gerade mein Puls bei meiner kleinen Tanzeinlage. 😉

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Singt sie Bunga Bunga ? 😂 war das nicht irgendetwas in Italien ? 🙈 Oh je, das ist ja ein laues orientalisches Lüftchen…😱

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

8. meira omar – die lyrics machen mir einen knoten – gräßlich – 1/10

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Meira – HAHAHAHAHAHA 💃💃💃
Was soll das denn? 0/12

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Du hast die 1 vor der 0 vergessen 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Dafür bräuchte ich ein Bauchtanzkostüm. 😎

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Du hast deinen Zauberturban und ich mein Bauchtanzoutfit. 😉

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

+1 für die 0.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Meira Omar – Hush Hush …..extrem schwache belanglose BUM BUM Schicki Schicki Hush Hush Nummer (1/10)
Wer lässt so etwas ins Finale?

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

haste deine videos alle schon parat?
muß ich vielleicht auch mal machen.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

nein, leider nicht – aber an manche erinnere ich mich gerne …. weil passend.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Zu ‚Hush Hush‘ fällt mir nix mehr ein. Generisch wie alles andere, bis jetzt aber dann auch noch am schwächsten gesungen. Als Pluspunkt ist der Refrain vielleicht der eingängigste bis jetzt.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Mit Meira Omar nimmt uns mit auf eine Reise in den Orient. Der Text des Songs ist typisch Laurel Barker.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

8.
Tolle Melodie aber für mich auch eine langweilige Nummer. Brauche ich nicht wirklich.

Last edited 1 Jahr zuvor by SvenEsc
tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Ich mag „Hush Hush“ aus musikalischen Gesichtspunkten, aber über diesen absolut grauenhaften Text kann ich einfach nicht hinwegsehen, egal wie oft ich den Song höre…

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Meira Omar – Hush Hush …ins Körbchen? Tut mir Leid da liegt Bobby drin und schläft und ich muss bei dem Song auch gähnen

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Meira Omar – Hush Hush
Beim Intro denkt man noch, interessanter Beat. Freundlicherweise wird das sehr schnell vom HushHush BumBumChickiChiki-Refrain pulverisiert! Schlimm,Öde.

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Meira Omar: Ich mag den Song gern. Ich mag auch die Inszenierung. Für mich einer der stärkeren Auftritte heute.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

8) Ich weiß nicht warum, aber es gefällt mir! Sehr angenehm zu hören.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Hörst du die Songs rückwärts mit geheimen Botschaften? 😉

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

8) Es muss ja nicht jeder Sängerin werden und das ist auch vollkommen okay. Zum Laurell-Barker-Text „Bom bom, chici, chici, chici“ sage ich mal besser nichts.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Native Speaker!

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

08 Die Farbe der Stage ist sehr schön… Das Lied gehört zu den weniger nervigen für mich persönlich heute würde ich sagen. Theoretisch aber eigentlich mit am generischsten von allen. Diese Instrumente im Refrain retten es ein wenig ehrlich gesagt. Gesang war jetzt nicht so stark. Aber na gut.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

08) Meira Omar
Mit Skandi-Orient-Pop kriegt man mich ja immer und das ist auch hier der Fall. Natürlich ist das nicht innovativ und sehr repetitiv, aber es funktioniert hat gut. Die Hüften kann man da auch sehr gut zu schwingen. 😉
Dazu ein tolles Bühnenbild.
7/12

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Du hast nur noch mit deinem Bauchtanzoutfit gefehlt. 😁

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Måns gibt alles für den Sieg und zeigt sogar sein Brusthaar 🤣

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Wo ist die Bühnenfalltür, wenn man sie mal braucht?

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Contenance

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

Und da ist er…

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Måns sieht aber auch wieder gut aus und nervös ist er auch 😊

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

OFFTOPIC: Wollt Ihr mal lachen? (ist gesund in solchen komplizierten Zeiten)

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Måns 🥰

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

8) Ganz untypisch für Schweden. Aber hat mir gut gefallen, dieses HuschHusch. Hat irgendwas, der Song.

Hohes Niveau der Lieder in diesem Jahr, viel besser als im letzten Jahr.

Nadine
Nadine
1 Jahr zuvor

Jemand hat über die Heroes Performance die Audio von Revolution gelegt und auf insta gepostet. Das war ziemlich gruselig mit anzusehen.. 😅 der Song ist zu 99% gleich aufgebaut.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Nadine

Ich glaube, dass die Performance extra an die Audio angepasst wurde, damit das so wirkt.

HHStephan
HHStephan
1 Jahr zuvor

Es ist immer wieder beeindruckend, wie die Schweden das Mello aufziehen und alle Beiträge schon „bühnenfertig“ für den ESC sind, während es bei uns immer wie ne Aula-Inszenierung anmutet. A propos, weiss man schon mehr, was jetzt in der Vorbereitung für DE angedacht ist, un es richtig ballern zu lassen (Vocal Coaching?, Show? Arrangement? …)

EskilstunaFabbe
EskilstunaFabbe
1 Jahr zuvor

Hat es auch jemand gehört, dass sich ein Teil (2 Zeilen) der ersten Strophe einfach wie „Wrecking Ball“ von Miley Cyrus anhört? 👀

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Jaaa, total.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Ich finde das wirklich sehr schwachbrüstig als Comeback-Versuch. Das ist gar kein Vergleich zu Tattoo, das er ja hier wohl irgendwie nachmachen will. Auf mich wirkt er leider auch nicht besonders sympathisch. Ich brauche ihn nicht als Sieger.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Anmey

Im Vergleich zum Loreen-Comeback wirklich sehr weit entfernt. Da war „Tattoo“ um einiges frischer und besser als „Revolution“.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Eine Revolution mit Flugblättern und Papierschnipseln wäre auch etwas rückständig. Lassen wir mal die TikToker nicht wissen!

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
1 Jahr zuvor

Måns ist Weltklasse aber der Song zündet bei mir nicht richtig.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Mattys Darling jetzt auf der Bühne und ich bin zwiegespalten. Das Lied und die Inszenierung fangen stark an, aber in der zweiten Hälfte ist mir das zu überdreht, und Mans‘ Art, sein Mikro so weit wegzuhalten wie möglich wirkt fast wie eine Parodie seiner selbst. Deswegen kann ich das auch nicht zu ernst nehmen. Wird aber trotzdem den Nemo machen, das ist schließlich „The Code“, den man einfach knacken muss. 😉

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Ich sag mal so…revolutionär war der Auftritt jetzt nicht. Aber er fühlt den Moment. Das will ich ihm mal positiv anrechnen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Momo
Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

09 Der Song drängt sich einem immer so auf und versucht krampfhaft einem zu gefallen, aber mein Kopf sagt einfach nein dazu. Nein danke, eine Fake-Revolution brauch ich wirklich nicht. Da überzeugen mich auch nicht diese Papierschnipselchen die da überall rumwabern.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Måns Zelmerlöw – Revolution ……erfindet das Rad nicht neu. Ist solider Track – aber so etwas haben wir im Eurovision schon so oft gehört. (7/10)

Ich warte immer noch auf die „Revolution“ in dem Lied ….und warte ….und warte.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Måns singt und springt durch alle nur erdenklichen Mello- und ESC-Schablonen und sieht dabei, wie immer, sehr appetitlich aus. Leider finde ich das Lied sehr laut und strukturell strunzlangweilig. Das Unvermeidbare wird geschehen … 4/12

konstantin berlin
Mitglied
konstantin berlin
1 Jahr zuvor

Das gewinnt.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

9. mans – tja,ich habe bereits fast alles zu dem werk gesagt und geschrieben – gefällt mir nicht und riecht auch stark nach kopierkatze – berechnung pur halt – 1/10

p.s. 20 mal revolution im text – das ist ein solider wert. 😵‍💫

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

9) Mittlerweile habe ich mir den Song echt schöngehört. Die Inszenierung ist großartig! Besonders die letzte Minute haut richtig rein und gibt mir echte Winner-Vibes! 🤩

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

100% Zustimmung

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

So wie „Tattoo“ die (logische) Weiterentwicklung von „Euphoria“ war, ist „Revolution“ nun eben die Weiterentwicklung von „Heroes“. Das ist von Song über Stimme und Performance schon alles professionell und hochwertig. So sehr ich KAJ auch mag – Måns wird das heute gewinnen.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

Måns könntest so wieder auf die ESC Bühne schicken und es würde super laufen .
Das war richtig stark. Mega Inziniert.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Fängt an wie Heros….krass…welche Innovation 2025 🤣…nur er sieht noch so frisch aus wie damals…Staging ist natürlich 1A und verkauft uns die mittelmäßige Nummer grandios. Wenn er zum ESC fährt und dort gewinnen sollte wäre es ein echter Rückschritt….obwohl es mir als Gesamtpaket gefällt wünsche ich mir etwas anderes….

MarcelK
MarcelK
1 Jahr zuvor

Ist schon echt eine geile Stimmung dort.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

8? Ok er versucht es wie Loreen einfach das gleiche Lied nochmal, aber in Gegensatz zu Loreen hat er seine Strichmänchen gegen ein recht übliches Bühenbild eingetauscht, das wird nicht klappen.

Dunax
Dunax
1 Jahr zuvor

Mans zieht mich überhaupt nicht!

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor
Reply to  Dunax

Matty freut sich 😁

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Måns Zelmerlöw – Revolution
Outfit perfekt, Gesang kann man ja nicht beurteilen, Song OK, aber schnell auserzählt, ohne Megafon weiss man gar nicht wofür man auf die Strasse gehen soll.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

09) Mans Zelmerlöw
Das war dann wohl eben der Sieger-Auftritt. Das Staging ist schon sehr spektakulär. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass sich Mans am Klopapier verschluckt…
Songtechnisch schon sehr nah an „Heroes“, aber doch recht gut und eingängig. Für einen soliden Popsong schon ein starkes Gesamtkonzept.
7/12

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Jaa ich habe auch gedacht, dass er doch mal was von dem Konfetti einatmen muss. 😅

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

9) Måns: Natürlich der Favorit. Der Song ist ja wirklich stark. Allerdings störte das Dauergrinsen. Und der beste Auftritt war es auch nicht.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  tenor78

Deshalb hätte es auch eine Bühnenfalltür gebraucht!

Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
1 Jahr zuvor

Heiliger Bimbam, war Mans schlecht! Da ist der Lack wohl so ein bisschen ab mittlerweile.

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

So alles verpasst. 😂😂😂 Bin wieder da erst mal eine ganze Weile telefoniert

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

So viel hast Du gar nicht verpasst.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Ihm war ohnehin nur die Westernnummer wichtig. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Welche Westernummer die sind bei mir beide auf dem letzten Platz

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Das übliche perfekte Mello Programm…perlt runter wie Fett an Teflon 😂

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