Live-Blog Finale Melodifestivalen 2025 in Schweden

Petra Mede – Foto: Instagram @thepetramede

Endlich ist es soweit: Im Finale des Melodifestivalen 2025 entscheidet sich, ob der ESC-Sieger von 2015, Måns Zelmerlöw, die Spaßformation KAJ oder ein Überraschungssieger Schweden beim Eurovision Song Contest in Basel vertritt. Das Interesse im Land ist groß, die Streaming-Charts werden von den Finalbeiträge dominiert. Umso spannender wird die Abstimmung, gerade weil nicht klar ist, wer der Favorit der internationalen Jurys sein wird. Wir begleiten das Finale mit diesem Live-Blog.

Das schwedische Fernsehen liefert wieder eine professionelle und unterhaltsame Show mit vielen schönen Überraschungen. Oder wo wird ein Beitrag schon mal von dem Moderatorenduo in Saunahandtücher gehüllt angekündigt – das dann auch noch bekannten Besuch bekommt? Darüber hinaus interpretieren Medina „Genom eld och vatten“, das dieses Jahr neben Style, Sanna Nielsen, Hasse „Kvinnaböske“ Andersson und dem Pausen-Medley des Melodifestivalen 2000 in die Hall of Fame einzieht.

Ein Highlight wird sicher auch der Kniefall vor der dreifachen ESC-Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild), die zuletzt im Mai 2024 durch die Shows in Malmö führte. Sie präsentiert eine Nummer, in der sie besingt, dass sie genau weiß, wie die gayen Fans des ESC zufriedengestellt werden.

Aber der eigentliche Fokus liegt natürlich auf den zwölf Finalistinnen (oben). Diese Beiträge treten heute Abend in dieser Reihenfolge an:

1. John Lundvik – Voice of the Silent
Songwriter: Jimmy Jansson, John Lundvik, Peter Boström, Thomas G:son

2. Dolly Style – YIHAA
Songwriter: Caroline Aronsson, David Lindgren Zacharias, Herman Gardarfve, Melanie Wehbe, Mikaela Samuelsson, Patrik Jean

3. Greczula – Believe Me
Songwriter: Amanda Nordelius, John Russel, Kristofer Greczula

4. Klara Hammarström – On and On and On
Songwriter: Dino Medanhodzic, Jimmy Jansson, Klara Hammarström, Moa ”Cazzi Opeia” Carlebecker, Peter Boström, Thomas G:son

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Scarlet Hunts, Thirsty

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Songwriter: Erik Segerstedt, Mattias Andréasson, Pontus Söderman

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life
Songwriter: Andreas ”Giri” Lindbergh, Jimmy „Joker“ Thörnfeldt, Joy Deb, Linnea Deb, Maja Ivarsson

8. Meira Omar – Hush Hush
Songwriter: Anderz Wrethov, Dino Medanhodzic, Laurell Barker, Meira Omar

9. Måns Zelmerlöw – Revolution
Songwriter: David Lindgren Zacharias, Måns Zelmerlöw, Ola Svensson, Sebastian Atas

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much
Songwriter: Herman Gardarfve, Lisa Desmond, Saga Ludvigsson

11. Annika Wickihalder – Life Again
Songwriter: Annika Wickihalder, Herman Gardarfve, Patrik Jean

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)
Songwriter: Anderz Wrethov, Axel Åhman, Jakob Norrgård, Kevin Holmström, Kristoffer Strandberg, Robert Skowronski

Die Auftritte der zwölf Beiträge in den Vorrunden haben wir hier zusammengetragen. Ihr findet alle 30 Beiträge dieses Jahres auch auf Spotify in unserer Melodifestivalen-2025-Playlist.

Auf Basis dieser Vorabinformationen habt Ihr derzeit die folgenden Favoriten (hier könnt Ihr weiter abstimmen):

Welcher Beitrag ist Dein Favorit beim Finale des Melodifestivalen 2025? Du hast max. zwei Stimmen

  • KAJ – Bara bada bastu (41%, 898 Votes)
  • Måns Zelmerlöw – Revolution (19%, 407 Votes)
  • Klara Hammarström – On and On and On (10%, 219 Votes)
  • SCARLET – Sweet N‘ Psycho (7%, 143 Votes)
  • John Lundvik – Voice of the Silent (6%, 131 Votes)
  • Dolly Style – YIHAA (4%, 97 Votes)
  • Meira Omar – Hush Hush (4%, 83 Votes)
  • Greczula – Believe Me (3%, 73 Votes)
  • Erik Segerstedt – Show Me What Love Is (2%, 50 Votes)
  • Annika Wickihalder – Life Again (1%, 27 Votes)
  • Maja Ivarsson – Kamikaze Life (1%, 25 Votes)
  • Saga Ludvigsson – Hate You So Much (1%, 22 Votes)

Total Voters: 1.609

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Das Finale des Melodifestivalen 2025 läuft heute ab 20:00 Uhr und wird gegen 22:00 Uhr enden. Einen Livestream findet Ihr bei SVTplay. Erfahrungsgemäß läuft die Übertragung darüber immer gut. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Unsere Artikel zum Melodifestivalen 2025

God afton aus Stockholm! Wir begleiten von hier das Finale. Wir waren gestern zur Generalprobe in der Strawberry Arena. Heute schauen wir in dem Blackberry Suite auf Norrmalm am Fernseher. Wir sind zu dritt; neben Douze Points sitzen die Blog-Freude Norman und Heiko. Wir werden also die Beiträge mit bis zu maximal 30 Punkten bewerten. Gleich geht’s los. Nu kör vi!

Und da ist Nemo, der ESC-Siegeract von Malmö! Nemo trägt weiße Pelsmütze, sitzt auf einem Flügel und präsentierte eine ruhige Version von „The Code“. Die Bühne ist die ganze Zeit schwarz, nur die Protagonisten sind zu sehen. Beim Rap-Part kommt Stroboskoplicht zum Einsatz.

Nun geht’s richtig los – mit einem Videozusammenschnitt, in dem alle zwölf Finalist*innen vorkommen. Keyyo und Edvin betreten wildglitzernd die Bühne. Wer darf für Schweden ins geliebt Europa fahren? Und schon beginnt eine neue Version von Mello-„I Love Europe“ – natürlich mit passenden Tänzer*innen. Im Rahmen des Liedes wird das Startfeld vorgestellt. Die Acts gehen durch die Halle in den Greenroom. Måns und KAJ scheinen etwa gleichviel Applaus zu bekommen.

Das Abstimmungssystem wird erklärt. Die Zuschauer*innen können bereits jetzt schon voten. Außerdem wird ein Dank an die Haustänzer gerichtet, die die Show über die letzten sechs Wochen begleitet haben. Dann geht es los. Es gibt immer kurze Einspieler, in denen Keyyo und Edvin den Künstler interviewen.

1. John Lundvik – Voice of the Silent

Natürlich gibt’s keine Veränderungen an der Nummer: John steht im rot-orangen Overall auf der Bühne vor einer riesigen runden Kugel, die spiegelt. Diese wird auch immer mal mit Laser angestrahlt, was schöne Effekte erzeugt. Norman meint, dass er heute etwas schwach singen würde. Ich finde das eigentlich so stark wie immer. Und John strahlt wie immer. Das Lied ist modern und uplifting, kommt aber nirgends richtig an.

18/30 Punkte

2. Dolly Style – YIHAA

Die Gruppe hat es in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt ins Finale geschafft. Dabei haben sie aus ihrer Mello-Karriere einige Hits im Katalog. Heute gab es in der Shopping-Mall Gallerian sogar einen Pop-Up-Store mit Dolly-Style-Devotionalien.

Wie es sich bei Dolly Style gehört, trägt jedes Mitglied eine andere andere Farbe – alles natürlich im kräftigen Pastell. Natürlich wird mit dem Rodeo-Thema gespielt – und im Hintergrund ist eine Art pink-lilafarbenes Einhorn zu sehen. Das Publikum feiert den Beitrag hörbar im Refrain. Es gibt in den Strophe immer mal Gesangssolos die gut, aber nicht perfekt sind. Insgesamt geht es aber um das Gesamtkonzept. Zum Finale haben sie natürlich auch Peitschen im Einsatz.

16/30 Punkte (wobei 10 von Douze Points kommen)

3. Greczula – Believe Me

Laut Norman ist das der modernste Beitrag im Startfeld. Ich denke, das kann man hinterfragen. Greczula spielt am Anfang an einem Flügel, der, wie der Name es sagt, fliegt – und zwar über der Bühne. Na gut, er hängt. Der Sänger ist ganz in Weiß gekleidet, hat aber auch Nietenapplikationen auf dem Outfit. Der Song ist eine schwer greifbare Mischung aus 70er Glamrock und Highschool-Musical 17. Seine Stimme ist stark und hat Reibeiseneffekte. Irgendwo zwischen Bon Jovi und Bryan Adams.

11/30 Punkte

4. Klara Hammarström – On and On and On

Die Sängerin ist ganz in weiß gekleidet und liegt auf einem griechischen Opferbett. Ihr BH besteht aus Bleiblech. Die Hände der Untoten sind etwas irritierend. Klara wirkt insgesamt etwas kurzatmig. Ab Strophe zwei sind dann die Tänzer auch ganz dabei und das Lied nimmt richtig Fahrt auf. Auf dem Dancefloor kam das die letzten Tage wirklich immer gut an. Heiko findet den Uhreffekt, wo Klara in der Zeit verschwindet, richtig toll.

25/30 Punkte – unsere erste Spitzenreiterin

Bevor es mit Scarlet weitergeht, kommt ein Einspieler mit Basel-Bezug. Hier wird eine schwedische Film-Dokumentation auf die Schippe genommen, wo ein Prominenter mit seinem kranken Vater noch einmal an einen wichtigen Ort für die Familie im Ausland fährt. Nur dass der Vater von Edvin nicht krank und das natürlich alles gefakt ist. Aber sie hoffen natürlich trotzdem auf eine Nominierung für das Sundance-Festival.

5. SCARLET – Sweet N‘ Psycho

Die beiden Sängerinnen sind wieder im Halbtoten-Style geschminkt. Sie tragen schwarze Lack-Outfits und sind an Ketten gefesselt. Der Pre-Chorus und der Refrain sind noch einmal kräftiger als im letzten Jahr – aber auch massentauglicher. Während des Refrains kriechen die Tänzer aus dem Podest, auf dem die beiden Sängerinnen gestanden haben. Der Gesang wirkt nicht an allen Stellen sauber. Natürlich gibt es auch viel Feuer auf der Bühne. Sie wollten eine Show abliefern – und sie liefern eine Show ab! Der rockigste Beitrag des Abends. Zum Schluss hängen auch noch zwei Tänzer in der Luft.

20/30 Punkte

6. Erik Segerstedt – Show Me What Love Is

Neben Erik steht ja auch Mattias auf der Bühne – und damit zwei Drittel von E.M.D. Ich finde ja schon den Auftakt etwas langweilig. Erik hat eine tolle Stimme, aber hier finde ich sie – gerade auch in der Kopfstimme – etwas anstrengend. Der Refrain ist kraftvoll, wirkt aber auch sehr vertraut. Erik sitzt am Anfang am Klavier; die anderen Musiker stehen ebenfalls dort. Der Hintergrund ist farblich ein Teller bunte Knete. Während der Brücke gehen Erik und die Band ins Publikum und beenden den Song auf dem Bühnensatelliten.

7/30 Punkte (da waren die anderen noch strenger als strenger)

Dafür muss man die Schweden lieben. Gerade als Edvin anfängt: „Wo ich hier vor so vielen Leute stehe, muss ich die Gunst der Stunde nutzen und erzählen, wie ich mich geoutet habe.“ Keyyo reagiert darauf, dass sie ihn mit spitzen Schrei von der Bühne stößt. Nach der Ankündigung von Maja hört man Edvin noch rufen „Ich bin gay!“ Ein herrlich entspannter Umgang mit dem Thema.

7. Maja Ivarsson – Kamikaze Life

Damit gehen wir back to the 80ies. Maja als Rockkünstlerin steht natürlich in einem schwarzen Lederoutfit auf der Bühne. Sie steht auf einem Podcast, das unten beleuchtet ist. Der Hintergrund ist lila-blau gehalten. Und es gibt reichlich Bühnennebel. Der Refrain von „Kamikaze Life“ ist schon ganz catchy, ansonsten ist das aber sehr Kim-Wild-ig. Maja stemmt die ganze Nummer allein. Zum Finale, wo man denken könnte, dass der Song jetzt auch zu Ende sein könnte, steht Maja im Publikum und nutzt die drei Minuten voll aus.

15/30 Punkte

8. Meira Omar – Hush Hush

Oh, liegt sie da am Anfang etwas neben der Melodie? Meira fängt sich aber schnell wieder. Die Choreographie sitzt ansonsten natürlich. Neben Meira sind vier Tänzerinnen auf der Bühne, alle tragen ein ähnliches, exotisches Outfit in Brombeerfarben. Der Auftritt lebt natürlich von den Bewegungen und dem Zusammenspiel der Personen. Der Gesang ist da schon das schwächste Glied. Manche würden sagen, dass das auch für die Melodie gilt.

12/30 Punkte

9. Måns Zelmerlöw – Revolution

Måns trägt sein schwarzes Outfit, das seinen Körper umspielt und Einblicke auf die getrimmte Brust gewährt. Seine größte Angst ist ja, dass er ein Konfetti beim Singen in den Mund bekommt – wie in der Vorrunde. Bei der Nummer wird extrem mit schwarz-weiß-Lichteffekten gearbeitet. Heiko meint, Måns hätte „Heroes“ nie so gut gesungen, wie jetzt. Zum Refrain wird die Windmaschine auf höchste Stufe gedreht. Wir fragen uns, warum bei einer Revolution Kassenzettel durch die Luft fliegen. Der Song ist schon sehr modern, textlich aber auch etwas dünn. Aber 100% Eurovision. Viel Applaus.

23/30 Punkte

Schalte in den Greenroom – vermutlich, damit es genug Zeit gibt, die ganzen Zettel von der Bühne zu fegen.

10. Saga Ludvigsson – Hate You So Much

In einem grünen Glitzerbody sitzt die Sängerin auf einer Bar. Noch während der ersten Strophe kommen Tänzer*innen in schwarz auf die Bühne. Außerdem kommt hier der einzige Kaktus des gesamten Mellos 2025 zum Einsatz. Der Song ist ein leichter und fröhlicher Pop-Country-Beitrag. Der Gesang von Saga ist sicher wie immer. Der Song ist etwas im Stil von Anna Bergendahl.

19/30 Punkte (wobei fünf von Heikos Punkten für den blonden Tänzer sind)

11. Annika Wickihalder – Life Again

Hier kommt ganz viel Tüll zum Einsatz – bei den Outfits und auch an der Decke. Dazu kommt auch Bodennebel. Zum zweiten Refrain kommen vier Tänzerinnen dazu. Da hat der Titel schon richtig Fahrt aufgenommen und Annika singt mit voller Freude und Kraft. Was für eine positive Ausstrahlung. Sie scheint stellenweise selbst emotional sehr berührt zu sein, liefert den Song aber ab.

17/30 Punkte

Und dann gehen wir schon direkt in die Sauna. Keyyo und Edvin stehen in Handtücher gehüllt und folgen ihrem Bildungsauftrag. Dann kommt die im Song besungene Arja Saijonmaa dazu und erklärt, wie man sich in der finnischen Sauna richtig abklopft. Man stelle sich mal vor, das würde Barbara Schöneberger mit Stefan Raab machen – und dann käme Gitte um die Ecke.

12. KAJ – Bara bada bastu (Nur saunieren)

Die Halle tobt schon am Anfang. Die Nummer ist so durchgedreht und liebevoll. Dass dann auch noch eine richtige Saunasitzgruppe zum Einsatz kommt, macht es noch besser. Die Strophe „Yksi, kaksi, kolme, Sauna“ ist in Stockholm allgegenwärtig. Im Publikum singen alle „Bara bada bastu“ mit. Herrlich. Und dann auch noch ein Tonartwechsel – das geht immer. Sauna.

30/30 Punkte

Neben Edvin moderiert nun eine andere Moderatorin den Schnelldurchlauf an. Da habe ich den Namen verpasst und kann sie auch so nicht zuordnen. Wir fragen uns, wie das wäre, wenn alle zwölf jetzt noch einen Cover-Song singen würden, der dann allerdings bei der Abstimmung nicht zählt.

Unsere drei Favorit*innen sind damit: KAJ (30 Punkte), Klara Hammarström (25 Punkte), Måns Zelmerlöw (23 Punkte)

Nach dem Schnelldurchlauf kommt Petra Mede auf die Bühne. Sie hat zwei gaye Verfolger, die sie schon seit Mai 2013 überall hin begleiten. Edvin weist darauf hin, dass niemand anderer so lange bzw. viel den ESC moderiert hat wie Petra. Keyyo fragt Petra, ob sie Tipps hat, wenn man den ESC moderieren will. Petra weist darauf hin, dass das Mello dieses Jahr bisher zu wenig gay war. Die Pausenacts waren alle sehr hetero. Petra hingegen weiß, was die ESC-Gays haben wollen. Das singt sie nun auf den Titel „When spirits are calling my name“. Und da kommen auch noch Lili & Susie. Herrlich! Ach, das waren noch Schlager-Mello-Zeiten.

Es tut mir wirklich leid, aber die Schweden machen halt richtiges Entertainment. Und daran muss sich auch das größte öffentlich-rechtliche Fernsehsystem der Welt, also das deutsche, messen lassen.

Und schon geht es los mit den internationalen Jury-Votes. Eigentlich soll Litauen anfangen, aber zunächst wird der aus Irland eingeblendet. Lite tekniska problem. Losgehen soll es mit Litauen. Das übernimmt nun Edvin.

Litauen: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – Annika

Jetzt kommt Keyyo dazu und sie schalten nach Italien. Das funktioniert.

Italien: 8 Punkte – Greczula, 10 Punkte – Dolly Style, 12 Punkte – KAJ!!!!!!!

Es wird auf jeden Fall kein Durchmarsch für Måns.

Schweiz: 8 Punkte – John Lundvik, 10 Punkte – Saga, 12 Punkte – Måns

Nun also doch. Er geht an die Spitze.

Irland: 8 Punkte – Erik, 10 Punkte – Meira Omar, 12 Punkte – KAJ

Damit gehen sie an die Spitze. 33 Punkte, Måns ein Punkt dahinter.

Frankreich: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – KAJ, 12 Punkte – Måns

Es bleibt knapp. Jetzt liegt Måns einen Punkt vor KAJ.

Norwegen: 8 Punkte – Klara, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit liegt wieder KAJ vorn. Das hätte ich nicht gedacht, dass das bei den Jurys so knapp wird.

Griechenland: 8 Punkte – Dolly Style, 10 Punkte – Måns, 12 Punkte – KAJ

Damit haben KAJ drei Punkte Vorsprung.

Serbien: 7 Punkte für KAJ, 8 Punkte – Scarlet, 10 – Greczula, 12 Punkte – Måns

Damit liegt Måns zwei Punkte vor KAJ.

Nächster Durchlauf. Und die Zuschauer*innen können nochmal abstimmen – also die Herzen sind wieder aufgeladen und können neu vergeben werden.

Keyyo und Edvin tragen Witze vor, die in den Vorrunden noch gestrichen wurden. Die sind gar nicht so schlecht.

Nun ist das zweite Voting beendet. Da musste man sich eben ganz schön beeilen – zumindest, wenn man auch noch einen Blog schreibt. Aber ich habe in der Mello-App meine Herzen vergeben.

Als letztes Beitrag zieht in diesem Jahr also „Genom eld och vatten“ in die Hall of Fame ein. Hier wird das Lied nun also von Medina vorgetragen. Musikalisch erinnert das etwas an Reggaeton.

1,1 Mio. Menschen haben heute abgestimmt – wir drei auch. Jetzt kommen gleich die Ergebnisse des Televotings – und wir wissen, wer nach Basel fährt.

Maja Ivarson: 30 Punkte – gesamt: 32 Punkte

Saga Ludvigsson: 10 Punkte – gesamt 27 Punkte

Erik Segerstedt: 27 Punkte – gesamt 51 Punkte

Meira Omar: 24 Punkte – gesamt 50 Punkte

Scarlet: 33 Punkte – gesamt 64 Punkte

Klara Hammarström: 43 Punkte – gesamt 77 Punkte (neu an der Spitze)

Annika Wickihalder: 18 Punkte – gesamt 54 Punkte

Greczula: 56 Punkte – gesamt 103 Punkte (neu an der Spitze)

Dolly Style: 27 Punkte – gesamt 75 Punkte (WTF!!!)

John Lundvik: 25 Punkte – gesamt 74 Punkte

KAJ und Måns haben ihre Punkte noch nicht – und können natürlich noch gewinnen.

KAJ: 90 Punkte – gesamt 164 Punkte

Mans Zelmerlöw: 81 Punkte – 157 Punkte

Damit hat KAJ gewonnen!

„Was passiert hier gerade?“ fragen KAJ als das Ergebnis feststeht. Sie dürfen anschließend noch einmal ihren Siegerbeitrag vortragen und bekommen natürlich den Sångfågel.

Was für ein aufregender Abend – und ein spannendes Voting. Schade für Måns. Aber jetzt kann Schweden der Welt zeigen, dass sie auch Spaß verstehen. Allerdings kann das natürlich auch bedeuten, dass Schweden jetzt mit den ganzen anderen Spaßbeiträgen konkurriert. Da gibt’s einiges zu besprechen. Das machen wir Montagabend bei ESC kompakt LIVE.

Danke an alle, die heute mit dabei waren! Happy Mello und weiter viel Spaß mit San Marino und Portugal!



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Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Eine gebügelte Radio Pop Nummer…aber es gefällt mir sehr gut. Er hat eine schöne Stimme und gute Ausstrahlung…

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

„Show Me What Love Is“ ist eigentlich zu sehr Schlagerpop für mich, aber irgendwie bekommt es mich im Refrain. Ist schon süß. Am Ende wird es mir dann doch zu kitschig, dafür gibt es Abzüge.

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

Erik mit nem tollen Popsong, ich steh auf so was, wär mein Sieger
.
Al Bano noch immer in seinem Element, ruhig weiter beim Melo leiben

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor
Reply to  KarinM

Oh er hat jetzt doch schon aufgehört, aber sie talken

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  KarinM

Al Bano tritt heute in San Marino auf

KarinM
KarinM
1 Jahr zuvor

War ja ein kurzer Zwischenstandsbericht von San Marino, gucke auf zwei Bildschir men

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  KarinM

Achso danke Karin 🙈

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

Ich hätte nie gedacht, dass Erik tatsächlich vor Klara die zweite Vorrunde gewinnt. Der Song ist nett anzuhören, aber auch etwas belangslos. Das Gesamtpaket erinnert mich an „Back To My Roots“ aus dem vergangenen Jahr.

Benjamin Hertlein
Admin
1 Jahr zuvor

6) Ich bleibe bei meiner Einschätzung aus dem Quickcheck – absolut langweilig. Ich verstehe nach wie vor nicht, wie das ins Finale gekommen ist und dann auch noch so klar.

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Stimme dir absolut zu

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Ich habe dazu beigetragen und die Werbetrommel für Erik gerührt. Es hat sich gelohnt!

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Auch wenn ich damit wahrscheinlich allein stehe: aber Erik Segerstedt ist mein Favorit!

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Erik, der Mann mit den schönen Augen! Der Auftritt war klasse und ich bin verliebt!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

06) Erik Segerstedt
Am besten gefällt mir hier das Ende auf dieser kleinen Bühne. Der Anfang am Klavier zieht sich dann doch ganz schön und entlarvt den Song – trotz der Optik-Karte – als stinklangweiligen Radiosong.
3/12

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Erik S. – Das is auch sehr schwedisch-schablonenhaft, aber zumindest sieht es auf der Bühne hübsch aus. Wird heute wohl weit hinten landen. Von mir gibt es dafür 5/12 (3 davon für die Präsentation, die sich von den vorherigen überinszenierten Acts positiv abhebt).

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

warte mal ab – vielleicht top3/4?

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

6. erik segerstedt – schunkeln mit erik – melowerke dieser art verorte ich eher in den späten 00er/anfang 10er jahren – mir gefällt das einen ticken besser wie die clara – der song fängt wirklich gut an,biegt dann aber mitten auf die straße ab,trotzdem für mich sehr gute 5/10

Aufrechtgehn
Aufrechtgehn
1 Jahr zuvor

Also der Song ist ja langweilig wie noch was, aber Erik Segerstedt ist schon ein Schnuckel vor dem Herrn!

Chrisischissy
Chrisischissy
1 Jahr zuvor

„Show me what live is“ hat mir bisher am besten gefallen

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

6 Hm, läuft das als Schweden-Rock?

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

06- Wenigstens nicht so angstrengend wie der Rest der Songs. Einfach ein harmloses Pop-Liedchen mit nicht so viel Show drum herum.
Trotzdem immer noch nicht mehr als ein Radio-Song, leider.

Ich werde mich mit dem Mello wohl nie anfreunden….

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Erik Segerstedt – Show Me What Love Is
Beim Intro hört man direkt hin, Auch wenn das Stück nicht als Neuerfindung kommt, wirkt die Nummer auf mich ehrlicher, weniger affektiert.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

beim Intro hatte ich auch noch Hoffnung, der Rest war aber alles zu glatt und vorausschaubar.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Erik Segerstedt – Show Me What Love Is …….ach nö….muss nicht sein (3/10)

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

6.
Erik sieht fast besser aus als wie Måns .
Ich mag die Nummer gerne , leider etwas langweilig inziniert, da er die ganze Zeit am Klavier sitzt.
Der letzte Schluss ist gut.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Puh, das Lied war auch einfach nur öde. Für so ne tolle Show haben sie echt schwache Songs, quasi das Gegenteil von Chefsache. 🤣

SuomiFIN (Pasi)
SuomiFIN (Pasi)
1 Jahr zuvor

Das ist geklaut von The Connells – „’74-’75“

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

6) Ich finde den Song leider total belanglos und langweilig. Das konnte er mit der Inszenierung und Stimme nicht mehr retten.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

6) Erik: Das hat mir jetzt sehr gut gefallen. Sehr eingängiger Refrain, Ausstrahlung hat er auch. Bis jetzt der beste Song.

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Erik – Nee, das war mir zu schlagerlastig. Irgendwie aus der Zeit gefallen

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Kim Wilde hat eine schwedische Tochter?

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Hoffentlich weiß sie davon nichts. Sonst müsste sie sich nämlich jetzt schämen…

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Haben offensichtlich auch den gleichen Produzenten und Frisör!

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor
Reply to  Jorge

Ja die 80er sind zurück!

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  MattiBerlino

Für die Jüngeren klingt das ohnehin alles neu!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

07) Maja
Hier kann ich nur meinen Kommentar zu Nummer 3 wiederholen: Ganz, ganz schreckliches, übles Machwerk. Absolut furchtbar auf allen Ebenen! Kim Wilde-Cosplay ohne stimmliche Qualitäten.
-2/12

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor

7.
Das ist voll ein Abklatsch eines Kim Wilde Songs . Das hört man.
Denn lieber das Original.

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

80er Pop…könnte von der jungen Kim Wilde sein…bißchen viel Wo oh wo ohh…so mittelmäßig

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Maja ist auch Kategorie „schon mal gehört“. Sie macht aber noch sehr viel daraus.

voicy
voicy
1 Jahr zuvor

Maja – Kim Wilde hat angerufen und will ihren Song zurück. Klingt im Refrain teilweise wie „Kids in America“.

SvenEsc
SvenEsc
1 Jahr zuvor
Reply to  voicy

Aufjedenfall.

MattiBerlino
MattiBerlino
1 Jahr zuvor
Reply to  voicy

Wer sich daran erinnern kann ist auch alt genug um es vergessen zu haben.

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor
Reply to  voicy

Kim Wilde. Danke ich kam nicht drauf

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Maja Ivarsson debütiert beim Melodifestivalen und steht im Finale. Der Song könnte auch gut zu Nanne Grönvall passen, aber Energiebündel Maja macht das toll!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

7) Damit kann ich auch nur wenig anfangen.

Thilo mit Bobby
Mitglied
1 Jahr zuvor

Oh jetzt sind wir in der 80er. Frau Ivarsson überzeugt mich aber nicht wirklich

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Maja I. – Das bitte auflegen, wenn ihr mich loswerden wollt. Das genaue Gegenteil von allem, was mir gefällt, und was für eine hässliche Instrumentierung darunter wabert. 1/12

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Wahrscheinlich konnte ich einem Kommentar von dir noch nie so sehr zustimmen wie diesem hier.

tomudu
tomudu
1 Jahr zuvor

An „Kamikaze Life“ habe ich mich mittlerweile etwas sattgehört. Ist aber trotzdem ein schöner Farbtupfer im Finale.

s-v-e-n
s-v-e-n
1 Jahr zuvor

Wenn ich mir Kim Wilde auf Wish bestelle….

ALMA.gique
ALMA.gique
1 Jahr zuvor

Maja Ivarsson: Für mich der schwächste Auftritt bisher. Sehr altmodischer Song, nicht immer super gesungen und die Präsentation zieht mich auch nicht so in seinen Bann.

Cali
Mitglied
Cali
1 Jahr zuvor

Schön, dass Kim Wilde zum Mello eingeladen wurde!
Rock mit, ähm, starkem schwedischen Einschlag, und die „Woo-ooh“s gehen mir leider schnell auf die Nerven. Ich weiß nicht, das sollte mich eigentlich mehr ansprechen.

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

7 War ja in den 80er Kim Wilde Fan (ok eigentlich doch nicht, ich hatte ja schon damals Niveau). Aber sowas Schlechtes hätte sie nicht abgeliefert.

Last edited 1 Jahr zuvor by Biobanänli
Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

🤣 stimmt!…ich war ein sehr großer Kim Wilde Fan 🤩🙈

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Goynen 1967

Cambodia 😍😍😍

Goynen 1967
Mitglied
Goynen 1967
1 Jahr zuvor

Yeah …KULT…eine meiner liebsten Nummern der 80er

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
1 Jahr zuvor

7. maja ivarrson – das ist mir viel zuviel melomalmöl drin! – 1/10

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Ich kündige schon mal an, dass ich jetzt mein Bauchtanzgewand aus dem Schrank holen werde.
bia bia bia bia bia bi hush hush

Last edited 1 Jahr zuvor by Jofan
Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Danke für das Kopfkino! 😂

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Momo

Immer gerne doch 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Fotos, bitte!

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Gibt es erst nach Mitternacht, da zu hot für Minderjährige. 😉
Habe mir das erst vor wenigen Tagen zugelegt und musste es jetzt zum ersten Mal ausprobieren. 🙂

Momo
Momo
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

An Selbstsicherheit mangelt es dir jedenfalls nicht. 😆

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Warum gibt es hier keine möglichkeit Bilder zu posten. Dann wäre ein Beweis möglich.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

So musst du das leider deiner bildlichen Vorstellungskraft überlassen, sorry.

Der Thoddy
Der Thoddy
1 Jahr zuvor

Oh, Debbie Harry (BLONDIE) ist zurück im Musikgeschäft? Ich dachte die wäre in Rente?Maja Ivarsson – Kamikaze Life hatte aber einige Stellen, wo sie langsamer als ihr Backing-Gesang war. (4/10)

Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor
Reply to  Der Thoddy

Blondie war eine ganz ander Liga als Kim Wilde und beide eine ganz andere Liga als dieses Schwedengedöns.

tenor78
tenor78
1 Jahr zuvor

7) Viel Lärm um gar nix – extrem billig.
0/10

Nilou
Nilou
1 Jahr zuvor

07 Uhhh… 🫣🫣🫣 Das schreit für mich einfach in allen Belängen letzter Platz, Tschuldigung. Sie singt ja gut, aber hier ist ja noch nicht mal das Staging wirklich durchdacht. Und diese Oh Oh Parts sind einfach so arghhh. Einfach so nervenzerreißend.

Nein. Key Change. Das meinen die doch nicht Ernst…

Aber ich mein das natürlich auch alles nicht böse. Für mich persönlich ist das einfach nichts, gar nichts.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

Laurell Barker im Bild – schlimmer kann es nicht mehr werden. *würg*

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Maja mit Kim Wilde zu vergleichen, halte ich für ein Sakrileg …

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Und als nächstes kommt Debütantin Meira Omar mit einem Song, der sich leider wie Bollywood auf TEMU bestellt anhört. Gehört nicht ins Finale.

Alizée
Mitglied
Alizée
1 Jahr zuvor

Maja Ivarsson ist meine Nummer 2 – auch hier werde ich komplett allein mit meiner Nummer sein. Alles andere ist nicht mein Geschmack – vielleicht noch Greczula. Am schlimmsten aber finde ich Kaj.

AT1982
AT1982
1 Jahr zuvor

Einer der ganz wenigen Songs dieser ESC-Saison, der bei mir eine Chance hat nachhaltig gehört zu werden. Und er ist komplett chancenlos….schade 🙁

Trotzdem erneut ein schöner Auftritt. Mir ist es egal wie modern Musik ist. Hauptsache ich kann mit dem Song was anfangen und das Rad neu erfinden tut nur die wenigsten.

Komischer weise hat das bei Baby Lasagne letztes Jahr nicht gestört 😉

Laureen
Editor
1 Jahr zuvor

Meira war übrigens bei „Love is Blind Schweden“ – tolle Staffel

Murzel2003
Mitglied
Murzel2003
1 Jahr zuvor

Maja ? Ma….nein ! Sollte das Rock sein ? Dann hat da jemand was falsch verstanden.

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Bei Meira hätte ich mich auch sehr was anderes aus der Finalkvalet gewünscht. Nach den Abzügen für den wirklich schlimmen Text bleibt bei mir nicht mehr viel übrig. Wieso passiert das eigentlich bei Native Speaker Laurell Barker so oft?

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