Live-Blog: Junior Eurovision Song Contest 2019 – Das Finale

Foto: EBU, Thomas Hanses

Wer folgt auf Roksana Węgiel und gewinnt den diesjährigen Junior Eurovision Song Contest? Die Entscheidung wird heute Nachmittag in der polnischen Gliwice Arena fallen. Eines der 19 teilnehmenden Länder wird sich in einem spannenden Feld unterschiedlichster Stilrichtungen durchsetzen.

Wir bloggen das Finale live ab 16 Uhr hier auf ESC kompakt. Kommentiert und diskutiert gerne mit! Wer sich noch einmal einen Überblick über die Beiträge des diesjährigen JESC verschaffen will, sollte am besten hier vorbeischauen.

Da die deutschsprachigen Länder nicht am JESC teilnehmen, wird der Contest hier auch nicht im Fernsehen übertragen. Glücklicherweise wird aber ein offizieller YouTube-Livestream angeboten, über den Ihr die Sendung live verfolgen könnt.

Eure Stimme könnt Ihr schon jetzt abgeben und das Abstimmungsfenster ist noch bis zum Beginn des Finales geöffnet. Die Leitungen werden dann noch einmal geöffnet, nachdem alle 19 Acts aufgetreten sind. Alles weitere zur Abstimmung findet ihr hier.

Die Startreihenfolge der 19 teilnehmenden Länder sieht wie folgt aus:

  1. Australien (Jordan Anthony – We will rise)
  2. Frankreich (Carla – Bim Bam Toi)
  3. Russland (Tatyana Mezhentseva und Denberel Oorzhak – A time for us)
  4. Nordmazedonien (Mila Moscov – Fire)
  5. Spanien (Melanie Garcia – Marte)
  6. Georgien (Giorgi Rostiashvili – We need love)
  7. Weißrussland (Liza Misinikova – Pepelny)
  8. Malta (Eliana Gomez Blanco – We are more)
  9. Wales (Erin Mai – Calon yn Curo)
  10. Kasachstan (Yerzhan Maksim – Armanyńnan qalma)
  11. Polen (Viki Gabor – Superhero)
  12. Irland (Ana Kearney – Banshee)
  13. Ukraine (Sophia Ivanko – The spirit of music)
  14. Niederlande (Matheu – Dans met jou)
  15. Armenien (Karina Ignatyan – Colours of your dream)
  16. Portugal (Joana Almeida – Vem comigo)
  17. Italien (Marta Viola – La voce della terra)
  18. Albanien (Isea Çili – Mikja ime fëmijëri)
  19. Serbien (Darija Vračević – Podigni Glas)

Bereits vor ein einiger Zeit habt Ihr hier auf ESC kompakt Eure diesjährigen Favoriten gekürt. In unserer Abstimmung ergab sich ein knappes Ergebnis, wonach Nordmazedonien knapp vor den weiteren Favoriten Frankreich, Polen sowie Spanien liegt. Ob Mila Moskov mit „Fire“ ein ähnlicher Überraschungserfolg wie Tamara Todevska beim ESC in Tel Aviv wird sich später zeigen.

Somit ist alles bereit für einen spannenden JESC-Nachmittag aus Gliwice. Und denkt daran: „Share the Joy“!

Es ist Punkt 16 Uhr und das Finale des diesjährigen Junior Eurovision Song Contest aus Gliwice beginnt. Da es vorab keinen klaren Favoriten gibt, können wir uns auf zwei spannende Stunden gefasst machen. Dazu vergeben Benjamin und Florian heute Punkte für die Auftritte.

Und natürlich freuen wir uns auf Eure Kommentare zum Finale!

Durch das Fernrohr von Roksana, der Vorjahrsgewinnerin, sehen wir auf kreative Art und Weise die Entstehung des diesjährigen Mottos „Share the joy“. Über den Dächern von Gliwice führt es schließlich zur Gliwice Arena.

Der Opening-Act ist aufwendig choreographiert. Die Tänzer mit ihren Leuchtstäben leiten über zur Begrüßung der 19 teilnehmenden Länder mit Flaggenparade. Großer Applaus für Gastgeberland Polen mit Viki Gabor.

Nun werden die drei Moderatoren vorgestellt: Ida, Aleksander und Vorjahressiegerin Roskana. Ein Dankeschön geht auch an die Gastgeber des im Vorjahr in Minsk stattgefundenen JESC. Nachdem alle 19 Acts performt haben, kann nochmal unter junioreurovision.tv abgestimmt werden. Diesjähriger Hashtag zum kommentieren in den sozialen Medien ist #JESC2019.

Und dann geht es auch schon los mit Australien. Die Postcard gibt erste Eindrücke zu dem Gastgeberland.

1. Australien: Jordan Anthony – „We Will Rise“

Jordan beginnt am Klavier, zum Refrain hellt das Bühnenbild auf und er begibt sich in die Mitte der Bühne. Stimmlich legt Jordan einen souveränen Auftritt hin, seine vier Tänzer verdeutlichen nochmals die Botschaft von „We Will Rise“.

11/20 Punkten

2. Frankreich: Carla – „Bim bam toi“

Es beginnt dunkel, zum Refrain nimmt die visuelle Explosion ihren Lauf. Die Choreographie gelingt Carla und ihren Tänzern, die Kamera fängt zahlreiche ansehnliche Szenen ein. Vor dem letzten Refrain wird das Bühnenbild nochmals dunkel, mit den Regenschirmen liefern die Tänzer beeindruckende Szenen. Nach dem eher ruhigeren Auftakt von Australien eine sicher gern gesehene Abwechslung. Ob das heute der große Erfolg für Frankreich wird?

15/20 Punkten

3.  Russland: Tatyana Mezhentseva und Denberel Oorzhak – „A time for us“

In der Strophe stehen Tatyana und Denberel eng beisammen, zum Refrain nehmen sie die gesamte Bühne ein. Erneut ein gelungenes Bühnenbild, was jedoch nicht darüber hinwegtäuscht, dass es sich hier nicht um den stärksten russischen Beitrag in der sehr erfolgreichen JESC-Historie handelt.

6/20 Punkten

4. Nordmazedonien: Mila Moskov – „Fire“

2019 scheint das Jahr von Nordmazedonien zu sein. Gekonnt liefert Mila Moskov ihre Powerballade „Fire“, stimmlich gibt es hier nichts auszusetzen. Besonders gut zur Geltung kommt die Aufnahme von oben direkt auf das sich bewegende Bühnenbild. Vielleicht wiederholt Mila ja den Erfolg von Tamara Todevska in Tel Aviv… oder geht da heute noch mehr?

16/20 Punkten

Nun eine erste Schalte zu Aleksander, der nochmal an das Voting erinnert. Im Greenroom ist Roskana bei Australiens Jordan Anthony, der seinen Auftritt sichtlich genossen hat. Ida ist bei Frankreichs Carla, die sich in Polen verliebt hat – das wird natürlich gleich mit großem Applaus begrüßt.

5. Spanien: Melani Garciá – „Marte“

Melanis Auftritt beginnt zunächst kniend vor dem Publikum. Zum Refrain steht sie auf einem Podium, wo das Bühnenbild in seinem vollem Ausmaß sichtbar wird. Stimmlich reiht sie sich problemlos neben Malena Ernman oder Elina Nechayeva ein. Gerade zum Ende hin explodiert hier wahrlich ein stimmliches Feuerwerk. Nachdem Spanien in der Vergangenheit immer unter den ganz vorderen Plätzen landete, könnte Melani möglicherweise Spanien wieder auf das Podium führen.

12/20 Punkten

6. Georgien: Giorgi Rostiashvili – „We Need Love“

JESC-Supermacht Georgien bringt mit Giorgi Rostiashvilis „We Need Love“ eine aufmunternde Performance. Gerade das farbenfrohe Bühnenbild ist wie für den JESC gemacht, das dürfte zusammen mit der Botschaft gerade bei jüngeren Zuschauern gut ankommen.

11/20 Punkten

7. Weißrussland: Liza Misnikova – „Pepelny (Ashen)“

Nach ZENA bringt Weißrussland auch beim JESC mit „Pepelny (Ashen)“ eine Urbanpop-Nummer. Der Mangacommunity wird dieser Auftritt sicherlich zusagen. Die Tanzeinlagen bringt Liza gekonnt rüber, ohne dabei die Kontrolle über den Gesang zu verlieren.

8/20 Punkten

8. Malta: Eliana Gomez Blanco – „We Are More“

Singer-Songwriter Atmosphäre von Maltas Eliana Gomez Blanco. Der Songtext wird über die große LED-Leinwand projiziert. Highlight ist sicherlich der auf maltesisch gesungene Teil, davon auch beim ESC gerne mehr! Obwohl Eliana sich alleine auf der Bühne befindet, kann sie diese durch ihre stimmliche Performance und eine gute Kameraführung ausfüllen.

12/20 Punkten

9. Wales: Erin Mai – „Calon yn Curo (Heart Beating)“

Gute Zeichen zu Beginn: Das Publikum klatscht direkt in der Strophe mit. Wie auch bei Maltas Auftritt ist Erin zunächst alleine auf der Bühne, bekommt im weiteren Verlauf aber durch Tänzer Unterstützung. Nach dem zweiten Refrain enthüllt Erin die volle Weite ihres Kleids – ein wenig Flair von Weißrussland 2010 (3+2 – „Butterflies“) kam mir da schon in Erinnerung!

7/20 Punkten

Jetzt wieder eine Schalte in den Greenroom. Roksana sitzt bei Spaniens Melani García. Für sie ist seit kleinauf ein wichtiger Teil ihres Lebens. Ida befindet sich bei Liza aus Weißrussland. Ihr größter Traum ist eine bekannte Sängerin zu werden und eines Tages mit ihrem Idol Rihanna performen zu können.

10. Kasachstan: Yerzhan Maksim – „Armanyńnan qalma“

Mit einer schönen LED-Inszenierung beginnt der Auftritt von Yerzhan Maksim. Stimmlich sitzt hier jeder Ton. Die auffälligen Kleider der Tänzer fügen sich gut in den Auftritt ein. Insgesamt eine wirklich runde Nummer, in der Yerzhan seine stimmlichen Fähigkeiten immer wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Den Juries wird es sicher gefallen, aber wird Kazakhstan damit auch beim Onlinevoting erfolgreich abschneiden?

11/20 Punkten

11. Polen: Viki Gabor – „Superhero“

Wenn es so laut in der Gliwice Arena wird, kann das nur heißen, dass Gastgeber Polen am Start ist. Zum Song hätte der ein oder andere vielleicht mit einem anderen Bühnenbild gerechnet, nichtsdestotrotz wird die Thematik gut rübergebracht. Der eingeblendete und. gut sichtbare Countdown unterstreicht nochmal die angedeutete Brisanz, die natürlich an die aktuelle Klimadebatte gerichtet ist. „Superhero“ gilt als einer der großen Favoriten, ob Viki Gabor für Polen erneut den Titel holt?

15/20 Punkten

12. Irland: Anna Kearney – „Banshee“

Ein nahezu spiritueller Auftritt von Anna Kearney, die vor allem von ihrer Gestik in ihrem weißen Kleid Gebrauch macht. Stimmlich ist Anna sicher, das vor allem in orange gehaltene Bühnenbild ist wirklich schön gestaltet. Vielleicht ist Irland in diesem Jahr mit „Banshee“ endlich ein Erfolg beim JESC gelungen?

11/20 Punkten

13. Ukraine: Sophia Ivanko – „The Spirit of Music“

Eine eher ruhige und dennoch atmosphärische Performance von Sophia Ivanko. Das Bühnenbild ist demnach auch reduziert gehalten, zwischendurch flackern einige LEDs in der Gliwice Arena. Schön gemacht ist die Transformation des Bühnenbildes unmittelbar vor dem letzten Refrain.

10/20 Punkten

14. Niederlande: Matheu – „Dans met jou“

Unsere niederländischen Nachbarn setzen einen eindeutigen Gegensatz zu den beiden vorherigen Auftritten, die ja doch eher ruhiger Töne setzten. Die Tänzer performen gut mit Matheu zusammen. Ob der Niederlande mit diesem durchchoreographierten Auftritt dieses Jahr das ESC-Double gelingen könnte? Dem Publikum scheint es wirklich zu gefallen.

15/20 Punkten

Die nächste Schalte zum Greenroom führt uns zu Anna Kearney aus Irland. Sie hat viele neue Freunde getroffen und hofft natürlich auch, diese Freundschaften noch lange erhalten zu können. Ida sitzt bei Sophia aus der Ukraine. Sie versucht immer zu lächeln und den Menschen den Geist ihrer Musik herüberzubringen.

15. Armenien: Karina Ignatyan – „Colours of Your Dream“

Eindrucksvoll marschiert Karina in ihrem pinken Outfit durch ein Tor in die Mitte der Bühne. Die Choreographie sitzt bei Karina und ihren vier Tänzerinnen ebenso wie ihr Gesang. Besonders beeindruckend ist die Inszenierung samt Bühnenbild, auch hier steckt sicherlich viel Arbeit in der Umsetzung der Performance. Ob wir am heutigen Nachmittag Armenien weit vorne erwarten werden?

14/20 Punkten

16. Portugal: Joana Almeida – „Vem comigo (Come with Me)“

Portugal setzt in diesem Jahr auf eine simple und reduzierte Inszenierung. Durch den Text auf dem Bildschirm wird die appellierende Botschaft in englischer Sprache für alle verständlich. Joana befindet sich alleine auf der Bühne, zum Refrain fängt sie auch an zu springen. Vielleicht hätte sie es doch etwas reduzierter lassen sollen, denn dort war dann doch die ein oder andere Ungenauigkeit zu hören.

6/20 Punkten

17. Italien: Marta Viola – „La voce della terra“

Bisher nicht gesehen oder in diesem Fall gehörte Audioeffekte sind eines von vielen schönen Details, an die bei Marta Violas Auftritt gedacht wurde. Der Titel deutet schon darauf hin, dass es einer von vielen umweltinspirierten Songs des Jahrgangs ist. Dementsprechend ist auch das Bühnenbild gehalten, von dem jedoch in vielen Szenen nicht allzu viel zu sehen ist.

12/20 Punkten

18. Albanien: Isea Çili – „Mikja ime fëmijëri“

Isea bringt ihren Song stimmlich sicher rüber. Auf der LED-Leinwand ist von einem Horizont, Booten und einem Regenbogen einiges zu bestaunen. Isea ist alleine auf der Bühne, eine wirklich sichere Gesangsdarbietung. Highlight des Auftritts: Das dunkle Bühnenbild am Ende, bei dem die Erde im Mittelpunkt der LED-Leinwand zu sehen ist.

13/20 Punkten

19. Serbien: Darija Vračević – „Podigni glas (Raise Your Voice)“

Gebt es zu, wir haben doch alle darauf gewartet – die Windmaschine! Serbien ist beim (J)ESC ja fast ein Garant für Balkanballaden. Mit „Podigni glas“ findet das Land dieses Mal ein gekonntes Mittelmaß, was traditionelle Elemente mit der aktuellen Umweltthematik verbindet. Darija bringt die Botschaft gut rüber, sodass auch der Appel „Raise Your Voice“ authentisch wirkt.

11/20 Punkten

Und damit haben wir auch schon alle 19 Beiträge gehört. Das scheint ein wirklich offenes Rennen zu werden – Spannung scheint garantiert!

Nachdem der obligatorische Countdown von den Moderatoren heruntergezählt wurde, ist das Onlinevoting nun wieder unter junioreurovision.tv geöffnet. Und zur Erinnerung ein erster Schnelldurchlauf. Dieses Jahr funktionierte das Voting sogar ohne Zusammenbruch der Website, chapeau!

Bei unserer eigenen Wertung aller Beiträge liegen folgende Songs unter den ersten fünf: Nordmazedonien (16 Punkte), Frankreich (15 Punkte), Polen (15 Punkte), die Niederlande (15 Punkte) und Armenien (14 Punkte).

Es folgt ein Auftritt der Vorjahressiegerin Roksana Węgiel mit „Anyone I Want To Be“. Und die anderen beiden Moderatorinnen überraschen sie mit einem Platinumaward für ihren Siegertitel aus dem letzten Jahr. Und es folgt ein weiterer Schnelldurchlauf.

Nun sind alle Teilnehmer auf der Bühne und performen den diesjährigen Titelsong „Share The Joy“. Eine schöne und positive Nummer, bei der jeder der Künstler seinen eigenen Part bekommt. Produziert wurde dieser von niemand geringerem als Gromee, der beim ESC 2018 in Lissabon für Polen auf der Bühne stand.

Und nun ist das Abstimmungsfenster geschlossen. Nachdem die Jurystimmen präsentiert wurden, werden abschließend die Stimmen der Fans aus aller Welt addiert. Es folgt eine Tanzperformance der Moderatorin Ida Nowakowska, die unter anderem Teil der Jury der polnischen Version von „Dance Dance Dance“ sowie Moderatorin der Sendung „Junior Bake Off“ ist.

Das Ergebnis ist von EBU-Supervisor Gert Kark abgesegnet und nun beginnt also die Verkündung der Jurywertungen.

12 Punkte gehen von

Australien an die Niederlande

Frankreich an die Niederlande

Russland an Australien

Nordmazedonien an Serbien

Spanien an Polen

Georgien an Kasachstan

Weißrussland an Kasachstan

Malta an Nordmazedonien

Wales an Kasachstan

Kasachstan an Polen

Zwischenstand:

  1. Kasachstan 73 Punkte
  2. Polen 72 Punkte
  3. Armenien 53 Punkte

Polen an Kasachstan

Irland an Italien

Ukraine an Kasachstan

der Niederlande an Kasachstan

Armenien an die Niederlande

Portugal an die Niederlande

Italien an Spanien

Albanien an Spanien

Serbien an Kasachstan

Das Endergebnis der Jury:

  1. Kasachstan mit 148 Punkten
  2. Polen mit 112 Punkten
  3. Spanien mit 108 Punkten

Jetzt die Publikumsergebnisse:

Portugal 43

Malta 27

Albanien 29

Wales 26

Russland 57

Ukraine 31

Georgien 32

Irland 35

Weißrussland 48

Es bleiben noch 10 Länder…

Serbien 63

Italien 64

Armenien 45

Australien 39

Frankreich 84 – Frankreich geht in Führung

Nordmazedonien 50

Niederlande 81 – die Niederlande geht in Führung

Spanien 104 – Spanien geht in Führung

Polen 166 (!) – Polen geht in Führung

Insgesamt wurden über 3,7 Millionen Stimmen abgegeben. Kommt Kasachstan an Polen vorbei?

Kasachstan bekommt 79 Punkte.

Damit ist es offiziell: Polen gewinnt den Junior Eurovision Song Contest 2019 mit „Superhero“ von Viki Gabor. Glückwunsch!

Hier noch einmal alle Ergebnisse im Überblick:

Viki Gabor performt zum Abschluss ihren Gewinnersong „Superhero“. Das heimische Publikum ist sichtlich und hörbar begeistert.

Damit ist das diesjährige Finale vom Junior Eurovision Song Contest beendet. Somit wird der Junior Eurovision Song Contest wohl auch im kommenden Jahr in Polen stattfinden. An dieser Stelle Dankeschön für eure zahlreichen Kommentare und noch einen entspannten Sonntagabend!



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

322 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Spanien macht mir Angst.

LarsenCreate
LarsenCreate
6 Jahre zuvor

Der Engel in weiß, der die Welt rettet. Ich nehme ihr die Botschaft aber ab. Gut umgesetzt. Und dann diese Stimme, wow. Da ist ein vorderer Platz safe.

Anmey
Anmey
6 Jahre zuvor

Die Stimme der Spanierin nervt mich kolossal.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Ich finde den spanischen Song zwar immer noch ziemlich furchtbar, aber sie hat das besser gemacht als ich erwartet habe..

Trakol
Trakol
6 Jahre zuvor

Das gekreische von Spanien geht gar nicht

David Z
David Z
6 Jahre zuvor

Spanien mit einem starken Comeback. Wird am Ende problemlos Top 5

philips1998
philips1998
6 Jahre zuvor

Warum kreischt die Spanierin da so rum? Und warum hilft ihr keiner?

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Also das tat stellenweise weh. Aber irgendwie auch beeindruckend für so ein junges Mädchen.

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Spanien fand ich toll, ab und zu die Töne vielleicht ein bisschen quer, aber sehr überzeugend.

David Z
David Z
6 Jahre zuvor

Georgien wie jedes Jahr mein Favorit 🙂

MiWi
MiWi
6 Jahre zuvor

Na das ist mal was Vamos Espana

MiWi
MiWi
6 Jahre zuvor

Georgia nein danke

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Der Georgier ist aber niedlich. Auch eine tolle Stimme….nur das Lied…

David Z
David Z
6 Jahre zuvor

Ba da baba, ba da baba, ba da baba, ich mag es

Kowalski
Kowalski
6 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Das fängt mich auch sofort ein, der Song hat nur leider zu wenig Melodie und Drive – und on stage hätte mehr passieren sollen..

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Bei Georgien fühle ich mich an meine Sims 2 Zeit zurückerinnert. Ganz schlimm altbacken.

porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Georgien ist nettes Hintergrundgedudel, aber leider nicht mehr.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Ich bin ja eigentlich ein Fan der georgischen Anti-Mainstream-Strategie beim JESC, aber dieses Jahr ist man wahrscheinlich ein bisschen zu weit ab vom Schuss. Der Song hat sich bei mir durchs öfter Hören auch eher abgenutzt.

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Kann jetzt bitte auch jemand mal an die kinder denken?

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Georgien ist irgendwie ein Ohrwurm und schön retro. Aber der letzte Funke springt bei mir nicht über.

Anmey
Anmey
6 Jahre zuvor

Georgien schön entspannt, vielleicht etwas zu sehr…

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Das ist doch die kleine Schwester von Zena, oder?

porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Zwei Dumme, ein Gedanke. 😀

porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Weißrussland sieht aus wie Zenas kleine Schwester. Und klingt auch fast so. Da bleibt man sich dieses Jahr treu.

David Z
David Z
6 Jahre zuvor

Uiuiui, also das finde ICH jetzt furchtbar

MiWi
MiWi
6 Jahre zuvor

Belarus
Like it in Klein 😱🤪

Flo
Flo
6 Jahre zuvor

Wann kommen denn die Sisters? Ist doch unser jESC-Beitrag oder? 😉

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

So bin jetzt auch in via France2…omg, warum tue ich mir das an😱
Spanien ganz schlimm, das Mädchen hat es auf den Punkt gebracht. Schreit ihr Kleinen, schreit gegen das vorführen von Kindern!

Der kleine Georgier niedlich, hörte sich an wie ein Beitrag aus Belgien in den frühen 90ern

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Belarus: Früh übt sich, was ein Flittchen werden will

MiWi
MiWi
6 Jahre zuvor

Gehört wohl hier nicht hin 😡

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Böser bube)))))))

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Schalt doch ab, wenn du die Show nicht gut findest 😉

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Haha, wie wir alle den gleichen Gedanken haben! 😀

LarsenCreate
LarsenCreate
6 Jahre zuvor

Erinnert mich an Zena dieses Jahr in Tel Aviv. Fehlen Weißrussland die Ideen? Eigenartig…

Anmey
Anmey
6 Jahre zuvor

Ja, Zena 2.0, aber halt in schlechter.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Dieses Beat-Geboller im Hintergrund erinnert mich an Serebro 2007. Ist das in Weißrussland jetzt modern? Etwas anstrengend, aber nicht so schlimm wie erwartet.

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Futuristischer Auftritt aus Weißrussland – ich mags 🙂

Eduard XVII.
Eduard XVII.
6 Jahre zuvor

Bisschen sehr am Overacten, die Gute.

ESCFrank
ESCFrank
6 Jahre zuvor

Ok, noch kurz Nord-Mazedonien gecheckt….Respekt!!
Die war ja mal mega, fast schon zu gut und eher was für den große Menschen ESC.

LarsenCreate
LarsenCreate
6 Jahre zuvor

Gewohnte Qualität von Malta. Woher holt Malta immer diese Stimmen?!!

MiWi
MiWi
6 Jahre zuvor

Malta
We immer professionell aber nicht gut genug zum winner 👌🏻

Eduard XVII.
Eduard XVII.
6 Jahre zuvor

Aus welchem Song stammt der Malta-Refrain? Kommt mir seeehr bekannt vor!

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Singen kann sie ja, aber der Song ist mir, trotz Beteiligung von Jonas Thander, dessen Songs ich sonst eigentlich mag, noch egaler als Russland.

porsteinn
Mitglied
porsteinn
6 Jahre zuvor

Malta hatte aber auch schon bessere Beiträge und Sängerinnen.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor
Reply to  porsteinn

Aber nicht beim ESC

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

Malta langweilig

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Ich dachte, die hippe Hüte-Zeit wäre vorbei.

Anmey
Anmey
6 Jahre zuvor

Schön, dass sie auf Maltesisch singen. Der Song gehört auch zu den besseren, aber wenn ich da an „Not my Soul“ denke…

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Ich mag das Lied aus Malta nicht ABER der Auftritt war extrem gut. Bin überrascht

Flo
Flo
6 Jahre zuvor

Malta auch eintönig und verschluckt von den LEDs

Benjamin Hertlein
Admin
6 Jahre zuvor

Dieser Song lässt mich etwas ratlos zurück. Ich höre da ganz viel Potenzial, aber irgendwie ist das alles so „Middle of the Road“.

Eduard XVII.
Eduard XVII.
6 Jahre zuvor

Bisher fand ich Nordmazedonien und Spanien klar am besten. Die hatten auch beide so ein bisschen was Wahnsinniges, das mir gut gefallen hat. 😀

Rusty
Mitglied
Rusty
6 Jahre zuvor

steht die Waliserin auf Stelzen?

LarsenCreate
LarsenCreate
6 Jahre zuvor

Wales hat den Anschluss auch dieses Jahr nicht so richtig gefunden. Da passt irgendwie nichts so zusammen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Jahre zuvor

Die Halle sieht aber viel größer besucht aus als im letzten Jahr.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
6 Jahre zuvor

Erin hat so eine tolle Stimme, aber der Song kommt, trotz nettem Folk-Gefiedel, nicht so recht aus dem Quark. Ich befürchte fast, Wales wird wieder Letzter.