Die ESC-Fieberkurve steigt. Am heutigen Abend kürt Europa die ersten zehn Beiträge, die sich im ESC-Finale 2021 in Rotterdam zu den Big Five und dem Gastgeberland Niederlande gesellen werden.
Nach zwei langen pandemiegeprägten Jahren gibt es endlich wieder eine eurovisionäre Primetime-Show, die gleichermaßen glamourös wie aufregend und spannend zu werden verspricht und die wir hier live mit Euch gemeinsam erleben wollen.
Um etwa 23 Uhr gibt es viel Freude und leider auch Tränen bei sechs der Teilnehmerländer.
Diese großartigen Acts sind im 1. ESC-Halbfinale 2021 dabei:
- LITAUEN: The Roop – Discoteque
- SLOWENIEN Ana Soklič – Amen
- RUSSLAND: Manizha – Russian Woman
- SCHWEDEN: Tusse – Voices
- AUSTRALIEN: Montaigne – Technicolour
- NORDMAZEDONIEN: Vasil – Here I Stand
- IRLAND: Lesley Roy – Maps
- ZYPERN: Elena Tsagrinou – El Diablo
- NORWEGEN: TIX – Fallen Angel
- KROATIEN: Albina – Tick-Tock
- BELGIEN: Hooverphonic – The Wrong Place
- ISRAEL: Eden Alene – Set Me Free
- RUMÄNIEN: Roxen – Amnesia
- ASERBAIDSCHAN: Efendi – Mata Hari
- UKRAINE: Go_A – SHUM
- MALTA: Destiny – Je Me Casse
Wer unsere Probenberichte noch einmal nachlesen möchte, findet diese hier.
Douze Points hat außerdem die 1. Durchlaufprobe bereits mit einem Live-Blog dokumentiert, den Ihr hier noch einmal nachlesen könnt.
Unbedingt dabei sein solltet Ihr auch bei unserem Tippspiel für das erste Halbfinale, bei dem es fantastische ESC-Devotionalien zu gewinnen gibt (u.a. übrigens von ABBA).
Wir werden das Geschehen live aus Hamburg Harvestehude für Euch bloggen und mit Euch diskutieren. Jeder einzelne Beiträge hätte das Finale verdient, aber der Chronist drückt speziell noch einmal zwei Ländern besonders die Daumen.
Das ist zum einen die beste Stimme des ESC-Jahrgangs 2021, Sloweniens Ana Soklič, die jede Unterstützung gebrauchen kann.
Und weiterhin wäre es abfab, wenn wir die vier Jungs an Startnummer 10 mehr als einmal tanzen sehen: Die Backgroundtänzer von Albina (Aufmacherfoto) hat niemand so charmant eingefangen wie unser Bloggerchef BennyBenny am Red Carpet, der in diesem Jahr türkis war. Dieses Motiv gibt es nur ein einziges Mal auf der Welt, es ist sozusagen ein ESC-kompakt-Original.
Was meint Ihr, wer darf am 22. Mai im Finale nicht fehlen?
Hier vorab schon einmal ein klitzekleiner Hinweis:

Hier handelt es sich um ein Bild aus der Blogger WG in Kopenhagen. Die Lampe ist von Louis Poulsen, der Holz-Hashtag war ein Merchandise Gig der ukrainischen Delegation. Die Ukraine hat 2014 mit dem Song „Tick Tock“ bereits ESC Geschichte geschrieben. Gelingt das Kroatien heute auch?
Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2021 ist gelaufen – gewartet haben wir gefühlt viel länger als zwei Jahre. In unserem Liveblog könnt Ihr das spannende Musik-Spektakel noch einmal Schritt für Schritt nacherleben.
Los geht es, Ihr Lieben!
Peter Urban bezeichnet den ESC als „wissenschaftliches“ Studienprojekt der niederländischen Regierung. Deshalb dürfen 3.500 Zuschauer live in der Halle dabei sein.
Duncan Laurence darf mit seinem neuen Song eröffnen. Es ist schön, ihn wiederzusehen. Er hat mit seinem „Arcade“ Siegersong ausgerechnet in dem ersten ESC-freien Jahr seit über 60 Jahren TikTok und USA-ESC-Charts-Geschichte geschrieben.
Unsere vier Moderatoren betreten die Bühne und sehen gut aus. OMG, was für ein Gefühl, es gibt wieder einen ESC. ich bin bewegt.
Die Televotingnummern werden gezeigt. Bitte die 10 notieren.
Litauen: The Roop – DISCOTEQUE
Nicht-Akkreditierte wie Euer Liveblogger sehen jetzt erstmals die vollen drei Minuten im TV-Format, das ist schon sehr emotionalisierend.
Ich wiederhole hier nicht, was wir schon in den Probenberichten und der weiteren Vor-Ort-Berichterstattung geschrieben haben, sondern gebe ich liveblog-typisch besondere Beobachtungen und Liveshow-Spezifika zu Besten, ich denke und hoffe, das ist in Eurem Sinne.
Bei The Roop kann ich gar nicht entscheiden: Schaue ich mir die perfekte Inszenierung an oder die begeisterten Comments in unserer ESC kompakt WhatsApp Gruppe.
Auch Peter Urban ist begeistert. Er empfindet den „Pet Shop Style“ Neustart des ESC als „perfekt“.
Slowenien: Ana Soklič – AMEN
Ach Ana. Optik: fantastisch, Austrahlung: mitreissend, Stimme: sensationell – sie füllt die Bühne aus.
Aber der Song packt nicht 100%, soooo schade. Ich drehe die Lautstärke hoch, vielleicht hilft mir das, damit der Funke noch stärker rüberspringt.
Während Ana der LED-„Zweitwand“ entlanggeht, greift sie zu Animationsrufen. Ist das sinnvoll? Ich bin unschlüssig.
Aber ihre Stimme und ihre Körperbeherrschung sind herausragend. „Eine frohe Botschaft voller Hoffnung“ sagt Peter Urban.
Russland: Manizha – RUSSIAN WOMAN
Peter Urban erzählt sehr ausführlich die Story hinter dem Song, spricht über Manizha als Botschafterin der Message ihres Titels, die auch innenpolitisch für Furore sorgt. Wenn das alle Kommentatoren in Europa ähnlich machen, dann wird das die Jurys und auch das Televoting positiv beeinflussen.
Die Harmonie zwischen der Inszenierung und den Backdrop Botschaften ist überzeugend. Ganz stark.
Ganz am Rande: Manizhas Tänzer Alexsandr ist strikingly good looking und lächelt supersympathisch. A winner.
Peter Urban betont die gelungene Crossover-Verknüpfung von „Russian Woman“ zwischen HipHop und russischen Ethno-Klängen.
Mir ist aufgefallen, dass Manizha im letzten Drittel etwas gehetzt klang?
Schweden: Tusse – VOICES
Sympathisch präsentiert, sauber gesungen, einwandfrei choreographiert – und doch ein bissel durchschnittlich.
Max schreibt, er hat alle Proben gesehen und das jetzt sei sein bester Auftritt bisher.
Mich bewegen die Schwenks ins Publikum. Echte Menschen, die gemeinsam jubeln. SEHNSUCHT!
Australien: Montaigne – TECHNICOLOUR
Es ist ein sehr gutes Video – ganz nach den EBU „Richtlinien“ und doch sehr individuell.
Die Jahrtausendwende-Visual-Effects sind klasse und transportieren sehr gut die Song-Botschaft.
Aber der Song ist zu „speziell“, um ausreichend zu aktivieren, befürchte ich. Das ist weder für die Jurys noch für das Televoting „custumized“.
Die Ausstrahlung von Montaigne und auch ihr „rebellischer“ Charakter transportiert der Clip sehr gut.
Nordmazedonien: Vasil – HERE I STAND
Ja, da steht Vasil, aber es wirkt so ein bissel wie aus einem B-Musical in einem Provinztheater. Paderborn oder Karlsruhe oder so…
Ein Song, der es früher zu Vinylzeiten nur auf die B-Seite einer Single geschafft hätte.
Auch Peter Urban fühlt sich an einen Musicalauftritt erinnert („Die Schöne und das Biest“).
Nikki darf die Werbepause überbrücken und stellt das Audience Participation „Begleitprogramm“ bei Eurovision.tv vor. Danach geht es zu Edsilia in den Greenroom.
Ooooh, es gibt eine Liveschalte zur Montaigne und der gefühlt 100köpfigen australischen Delegation. Da gibt´s kein Social Distancing, der Kontinent bleibt coronafrei unter sich.
Irland: Lesley Roy – MAPS
Wie gefallen Euch die Mini Houses als Postkarten? Nicht so spektakulär wie Postkarten sein können, aber kreativ sympathisch gelöst, denke ich.
Es dauert etwas. „Irland schafft wohl den Aufbau wieder nicht (pünktlich).“ whatsappt Benny.
Lesley sieht klasse aus, sie wirkt aber ein wenig übermotiviert-konzentriert und der unentschiedene grüne Overall gibt Rätsel auf. Das Barfuss-Laufen ist aber sympathisch und passt zu ihr.
Alles im allen ist das kein Finalauftritt, I´m very sorry to say. Die anderen Bloggern hadern mit ihrer Livestimme.
Zypern: Elena Tsagrinou – EL DIABLO
Nennt mich jemanden, der auf Klischees abfährt, aber das kommt SUPER! Chapeau Marvin!
Und Elena kommt souverän und selbstbewusst rüber, sie wirkt wie jemand, der weiß, was sie tut.
Die „Fusion“ der Tänzerinnen mit dem Backdrop, die rhythmische Spiegelung der Inszenierung, das ist überzeugend umgesetzt. Rot-Silber-Schwarz funktioniert auf großen Bühnen, egal ob bei Kylie, Lady Gaga und Luca Hänni.
„Lady Gaga im Urlaub auf Zypern“ meint Peter Urban. Was man dann so sagt.
Norwegen: TIX – Fallen Angel
Peter Urban erläutert die Hintergründe des Namens TIX. Nach unserem Gastreport dazu habe ich noch mehr Sympathien für den Interpreten, dessen Kantigkeit mir schon beim MGP gut gefallen hat.
Hier LIEBE ich die Engel-Teufel-Inszenierung, mir kann sowas gar nicht pathetisch genug sein. Na klar, sind das Holzhammer-Bilder „but in a good way“.
Ich frage mich, wie es wohl weitergeht mit Efendi und TIX?
„You´re so beautiful, Europa.“ ruft TIX am Ende. Recht hat er, aber bringt sowas etwas.
Peter Urban gefällt der Song. Es könnte für´s Finale reichen.
Kroatien: Albina – TICK-TOCK
Ach, seufz, die Boyz und Eurovisions best looking female sind dran. I like.
Jetzt in der Abfolge fällt doch sehr auf, dass Jung/Sexy/Frau und 4-5 Tänzer/Tänzerinnen heute Abend nicht wirklich eine Alleinstellung ist. Wird der Zuschauer das so differenziert unterscheiden können wie wir es in der Bubble tun?
Albina ist stimmlich stärker als Elena, aber ist das wichtig? Die Inszenierung von Zypern ist weitaus fesselnder. Catchy.
„Eurodance is back.“ sagt Peter Urban. „Weniger Gaga, mehr Kylie.“
Kann schon sein, aber der maßgebende Unterschied ist vielmehr: Zypern ist einprägsamer.
Kroatiens Inszenierung hat nach 70 Sekunden alles gezeigt, was zu zeigen war.
Belgien: Hooverphonic – THE WRONG PLACE
Für Belgien spricht, dass die Darbietung nach diesem visuellen Overload seit Zypern angenehm klar, elegant, ruhig wirkt – auch klassisch im besten Sinne mit Klavier, Schlagzeug, Guitars und Geike als „Anker“ mittendrin.
Der Song bleibt boring, boring, boring – aber ich kann mir gut vorstellen, dass es Fans für dieses authentische Angebot für Intellektuelle gibt.
„Don´t you ever dare to wear my Johnny Cash T-Shirt.“ Peter Urban findet diesen Songtext-Teil stilbildend. Hat was, Peter, stimmt schon.
Israel: Eden Alene – SET ME FREE
Die israelische Inszenierung überträgt die Kibbuz-Pop-Rituale israelischer ESC-Hits der 70er Jahre in die Neuzeit. Eden sieht toll aus, der Hairstyle ist crazy sexy cool.
Die Tänzer aus Israel sind technisch brillant. Allein, ich frage mich – nach Zypern, Kroatien und mit Abstrichen auch Australien und Litauen, kriegt der Zuschauer nicht möglicherweise einen Choreo-egal-alles-bunt-und-funky-Overload?
Monz ist selbstironisch in der nächsten Pausenschalte. Irgendwie versuche er immer, sich beim ESC in jedem Jahr reinzudrängeln. Ich sollte ergänzen: Er sieht breathtaking sexy aus, he gets better with age. Wie Eric Saade auch, finde ich.
Rumänien: Roxen – AMNESIA
Wären die Balladen in diesem Semi besser, sie würden ins Finale durchmarschieren.
Die rumänische Inszenierung erinnert mich erneut an Pina Bausch. Mir zu experimentell.
Roxen klingt ein bissel heiser für mich, ist das nur meine Wahrnehmung? Max schreibt auch, dass nicht jeder Ton sitzen würde.
Alles in allem nicht überzeugend genug, um vorne mitzuspielen.
Aserbaidschan: Efendi – MATA HARI
OMG, ist das gay camp.
Hier werden der Ethno-Vulgär-Touch und der späte Startplatz helfen.
Mir gefällt der orientalische Backdrop, der „Let´s go“ Keychange ist großartig.
Viel besser als vorverkauft durch die Probenberichte meiner Co-Blogger, viel stärker als erwartet. Finale.
Ukraine: Go_A – SHUM
Go_A sind bei mir megagut vor“belastet“, das Video für die PrePartyES war der originellste Clip der Saison.
Hejj, Split Screen Effekte, cool. Passt.
Der Pressgesang von Kateryna kommt glasklar. Weißer Gesang, weißer Wald.
Eine makellose Inszenierung, modern, kantig, magisch, fast ein Art Piece. Die „Elektromänner“ auf dem Backdrop kommen super.
Das ist abwechselungsstark und rund – das ist sicher im Finale.
Malta: Destiny – JE ME CASSE
Nun also zum Schluß noch ein Paukenschlag-Favorit.
Ich verstehe die Botschaft des Outfits, zweifle aber, ob das eine Mehrheits-Meinung ist. Oder doch?
Für Destiny sprechen ihre Ausstrahlung, der starke Song, ihre starke Stimme und auch die lässig und überzeugend interpretierte Songbotschaft. Und die Startposition.
Gegen die Chancen der Inszenierung spricht, dass es – wie schon geschrieben – eine von vielen der Kategorie „starke Frau und übermotivierte Tänzer*innen“ ist. Alle diese müssen sich die Zuneigungen der Televoter und Juryvoter teilen.
Und Maltas Hupfdohlen in Pink haben was von Edel-Stripclub mit Dom Perignon auf der Karte, I am sorry to say. Das ist überhaupt nicht schlimm und ich weiß gar nicht so recht, ob man das noch schreiben darf, aber ein nicht unerheblicher Anteil der Zuschauer wird das möglicherweise denken. Aber Polarisierung hilft ja schließlich.
Es folgt der erste Schnelldurchlauf.
Wenn man das alles so wie ich das erste Mal unverstellt hintereinander sieht, dann kommt man zu der Ansicht, dass Songs und Darbietungen mit echter Alleinstellung im Vorteil sind.
„The Power of water“ heisst der Intervall Act. Sehr stark, weit vorne auch im Zeitachsenvergleich. Eine der besten Intervall-Shows der letzten Jahre, sehr eindringlich und visuell spektakulär in blau-weiß inszeniert. Ich erspare es Euch, die wirklich attraktiven „shirtless dancer“ in den Vordergrund zu stellen.
Beim zweiten Schnelldurchlauf komme ich zu der Erkenntnis, dass Australien und Belgien mehr Quali-Chancen haben als bisher gemutmaßt.
Norwegen ist mit höchster Wahrscheinlichkeit im Finale.
Sicher nicht im Finale sind Irland und Nordmazedonien.
Genauso sicher vorne landen Russland, Litauen, Zypern, Ukraine.
Alles andere verliert sich in den Nebeln von Norwegen, für Kroatien und für Slowenien kann ich nur zitternd hoffen hoffen hoffen.
Ach, was geht das folgende Retro-Piece mit Johnny Logan ans Herz. Zwar sind alle ESC-History-Zitate schon zwei Millionen mal durchexerziert worden, aber es ist immer wieder schöööön.
Einar Quinn bringt es auf den Punkt: 3 Minuten machen Dein Leben für immer wunderbar.
Auch das dann folgende Comedy „Not winning“ Piece mit Nikki ist nicht originell, doch es geht auch ans Herz.
Dann kommt Edsila mit Duncan Laurence (in einer Art Saunajacke) ins Bild. Es wird die Erfolgsgeschichte von „Arcade“ dank TikTok erzählt, ohne dass TikTok erwähnt wird. Duncan bekommt für 1 Milliarde Streams weltweit eine Platin-Auszeichnung, die mir extra für diese Pausen-Inszenierung ausgedacht erscheint.
Es folgen die Kurzinterviews/MAZ der 3/6 fürs Finale gesetzten, die in diesem Semi abstimmen.
Måneskin kommen sympathisch und lässig rüber, der Einspieler ist GRANDIOS. Die müssen gewinnen.
Jendrik wirkt nervös (wäre ich auch), aber supersympathisch und er bringt die Idfh-Philosophie glänzend, glaubwürdig und identifikationsstark rüber. Der Einspieler ist dann wie er ist, dazu ist schon so viel gesagt worden.
Für Jeangu ist der Gig ein Heimspiel, auch er ist sichtlich nervös. Seine MAZ gefällt mir gut.
Jetzt wird es sehr sehr sehr spannend. Ich bibbere richtig ein wenig. Was auch immer kommen wird, ich nehme es wie es ist.
Der neue EBU-ESC-Verantwortliche Martin Österdahl hat seinen ersten internationalen Auftritt und kündigt das „Voting-Drama“ an.
Here we go:
Norwegen ist weiter, I told you.
Israel, eine Überraschung.
Die EBU macht das dramaturgisch toll – mit Norwegen und Israel zu starten.
Russland geht weiter, logo.
Aserbaidschan folgt Russland, wow. Das war aber auch gut inszeniert und gut platziert im letzten Viertel der Show.
Malta – Harken dahinter.
Litauen – klar.
Zypern – Elena lächelt zauberhaft.
Schweden dann doch – freue mich.
OMG schreibt Benny, die Jungs sind vor Ort nämlich einige Sekunden voraus.
Aaaaaaaaaaaaah
Belgien – Congrats, hätte ich nicht gedacht
Ukraine – sehr verdient.
War das spannend.
Ein tolles Line-Up.
Trotzdem Schluchz: Keine Ana, keine Boyz.

Aber ein Super-Semi war’s.
Alle Ergebnisse findet Ihr hier noch einmal übersichtlich zusammengefasst.
Und Ihr solltet unbedingt bei der Qualifier-PK dabei sein, davon berichten BennyBenny und DouzePoints live. Dort ziehen die zehn qualifizierten Acts auch ihre Starthälfte, es wird also noch einmal richtig spannend. Wer gesellt sich zu Jendrik in die zweite Hälfte der Finalshow?
Aus Hamburg Harvestehude verabschiedet sich herzlich für heute Peter. Wir können schon morgen weiter diskutieren, denn ich werde morgen den Wiwi Jam live bloggen. CU
Und hier gibt es das erste Semifinale noch einmal in voller Länge!
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Tick Tock möchte ich viel lieber im Finale als El Diablo
Albina wirkt seltsam kraftlos, fast schon teilnahmslos auf mich…komisch.
Albina ist für mich eine der Überraschungen des Semis. Das Lied mag ich mittlerweile echt gerne.
Hmm, Tick Tock hat mich jetzt tatsächlich positiv überrascht.
Sind da eigentlich wirklich nur 3500 Leute in der Halle? Sieht so voll aus 🤔
Hä war nicht zu Beginn noch eine LED Wand hinter Albina?? Die war zum Schluss weg. Wie haben die das gemacht
Es gibt auf eurovision.tv ein cooles Video zur Bühne. Wenn ich’s finde, ergänze ich den Link.
Ich will die kroatischen Tänzer auch im Finale sehen
UNBEDINGT!
Kroatien hat meine Stimme!
Neben der Belgierin möchte ich mal nicht aufwachen. Macht einen sehr unsympathischen Eindruck auf mich. Lied mag ich aber.
Albina kommt sowas von ins FInale , das war super.
Sorry die Frau kommt nicht sehr symphatisch rüber. Das wird nix. Sehr blutleer …
Belgien ist so gar nicht meins …
Wow, Hooverphonic, welch ein Kontrast zur vorherigen Fast Food Music.
Belgien hat etwas angenehmes aber ist doch etwas langweilig mit doofem Schluss
Ich finde Belgien immer noch schlimm
Bin ich die einzige, die bei dem Auftreten von Rumänien irgendwie Euphoria Vibes spürt? 😅
Ich dachte die ganze Zeit nur an Billie Eilish.
ich habe das gefühl, geike schaut die ganze zeit an der kamera vorbei…und wirkt ein bisschen verloren.
Vielleicht habe ich mir es schöngehört, aber Belgien hört sich gut an und das Staging ist Ok, Manchmal ist weniger mehr 😉
Belgien ist langweilig. Kein Finale
Belgien bekommt von mir 30 intellektuelle entspannte Anrufvotes.
Hätte nicht gedacht, dass ich das einmal schreiben würde, aber ich fand sowohl Zypern als auch Kroatien gut. Muss ich in die Schämecke?
Also mir gefällt Hooverphonic, nach dem schrillen Auftritt von Kroatien mal eine Beruhigung für meine Augen.
kroatien solide aber viel ähnliches im angebot.
belgien war top.
Belgien mit Hammerauftritt! DER Aufsteiger!
TIX war auch gut.
Hm, nicht mal Belgien mit einem Ohrschmeichler, wo sind den dieses Jahr die Balladen?
Im zweiten Semi
Oh Sie konnt am Ende mal lachen 😉 , das Lied gefällt mir ganz gut .
Toller Auftritt von Hooverphonic!
Rein vom bisherigen Audioeindruck ist „Tick Tock“ einer der weniger Songs in diesem starken Semi, der m.E. nicht unbedingt weiterkommen muss, nach diesem Auftritt denke ich aber, es kommt weiter, besser inszeniert als „El Diablo“.
Eden hat auch schon mal besser gesungen.
Darf ich mir einen Tänzer auswählen?☺️
Ich fand Russland, Litauen und Norwegen bisher gut.
Was ist das den für eine Frisur Witzig.
Set me free ist okay. Feker Libi war aber besser
Belgien sollte das Finale verpassen, war nichts nur einschläfernd.
Ok Eden Alene fliegt denke raus. Das war nichts für mich
Ich hoffe, dass Eden mal zum Geburtstag einen vernünftigen Stimmenverzerrer geschenkt bekommt.
Also Israel ist tatsächlich einer der ersten Beiträge, die ich in den Proben viel stärker erlebt habe. Eden hat zwar am Ende schön mit der Kamera kokettiert, aber stimmlich war das eher Mittelmaß.
Wenn Israel nicht ins Finale kommt liegt das nur an der momentanen politischen Lage
Ganz klar bisher die beste Hupfdohlen-Nummer. Das Lied wäre aber mit weniger Gentanze eher besser gewesen.
Israel hat ganz gut abgeliefert. Könnte für Sie klappen
israel stellt den stimmenTÜV auf eine harte probe.
der song hat nur diesen höhepunkt zum schluß – plätschert ansonsten so dahin.
Ich muss ehrlich sagen: Im Vergleich zu Zypern und Kroatien, hat mir Israel am besten gefallen. Aber mit einer großen Chance aufs Finale rechne ich leider nicht.
Die Sängerin aus Israel hat auch etwas schief gesungen.
Eden war ganz nice auch dank der Tänzer 😉 der letzte Ton hat gesessen .
Aber da hat mir Albina besser gefallen 🙂
Vorteil beim Semi, man ist alleine und kann den Ton ausstellen, wenn Mans kommt.
Man nehme viele Tänzer und lenke von Song ab …
Israel war mir zu sehr Kiddie Contest. Liegt bei mir aber trotzdem vor Zypern, aber hinter Kroatien. Obwohl ich Kroatien mag, war Belgien im ersten Moment danach echt erholsam. Aber nur im ersten Moment…
Jetzt bin ich mal sehr gespannt auf Roxen…
Aaaah Roxen, bitte besser als gestern.
Gob alles, Roxen
Es tut mir leid, mit Roxens Stimme kann ich immer noch nichts anfangen…
Aber schönes Bühnenbild, ich mag Sonnenuntergänge.😊
Ja, leider Stimmfarbe nicht schön und Intonation ist auch mäßig. Leider. Und das Outfit geht auch nicht – hätte Billie Eilish Style viel besser gepasst.
Alcohol you – war sooooo cool
Insgesamt bin ich etwas überrascht. So richtig gut war bisher wenig. Und Rumänien mit dem wirren getanze und hampeln. Und sie versucht so etwas wie singen. Ich glaube ich bin zu alt für diesen Quatsch.