
Der Eurovision Song Contest 2019 ist in voller Fahrt. Heute um 21 Uhr entscheidet sich im zweiten Halbfinale, welche Beiträge die letzten zehn freien Plätze im Finale bekommen. Gemeinhin wird das zweite Semi als das stärkere bezeichnet. Das heißt aber auch, dass es neben relativ sicheren Qualifikanten wie Sergey Lazarev aus Russland (Aufmacherbild) ein Hauen und Stechen um die letzten vier bis fünf Finaltickets geben wird. Das zeigt auch die ESC-kompakt-Prognose. Wollt Ihr selbst auch mittippen, dann könnt Ihr bis 21 Uhr noch hier Euren Tipp abgeben.
Als Interval-Acts erwartet uns die Shalva Band, die Benny bereits ausführlicher vorgestellt hat, sowie ein Gedankenleser. Außerdem zeigen sich auch die drei ausstehenden Big-5-Beiträge aus Deutschland, Großbritannien und Italien.
Wir bloggen die Show live aus dem Pressezentrum und berichten danach auch von der Pressekonferenz, bei der auch ausgelost wird, in welcher Hälfte die Qualifikanten im Finale auftreten. Wir freuen uns auf Eure Kommentare zur Show unter diesem Beitrag.
Shalom und guten Abend aus Tel Aviv. Ich sitze hier im Pressezentrum des ESC – dieses Mal ohne Benny, der bereits die Rückreise nach Deutschland antreten musste. Aber er schaut dort das Semi und schickt mir seine Punkte zu. Also, für Euch ändert sich nichts. Gleich geht’s los.
Wir haben bereits ein Bild aus der Halle.

Und jetzt geht’s los. Happy Eurovision!!
Es startet mit einem kurzen Zusammenschnitt der Show von Dienstag. Der Sound ist übrigens hier im Pressezentrum sehr laut. Gezeigt werden die Qualifikanten.
Alle vier Moderatoren betreten die Bühne. Wieder sind sie fast ausschließlich schwarz-weiß gekleidet. Nun wird auch in der Show angekündigt, dass am Samstag Madonna auftreten wird. Da hat die Amerikanerin wirklich Glück, dass sie auf derselben Bühne stehen darf, wie der diejährige ESC-Sieger. Die Regeln werden wieder erklärt und dann geht’s auch schon los.
1. Armenien: Srbuk – Walking Out
Der Auftritt beginnt sehr schwarz-rot, finde ich eher bedrohlich. In Benny Beisein darf ich das Wort nuttig ja nicht auf dem Blog benutzen. Aber genau daran erinnert mich das Outfit. Benny schreibt, dass das das Outfit von der ersten Probe ist. Die Schnitte und Dynamik ist gut für eine One-Woman-Show. Wurde da gerade eine Kamerafahrt aus der Probe reingeschnitten? Da war niemand auf den Sitzen! Verwunderung im Pressenzentrum.
16/30 Punkten (neben Benny votet heute auch Blogfreund Dimi mit)
2. Irland: Sarah McTernan – 22
Hatte Sarah schon immer dieses rote Leder-Outfit an? Sei’s drum. Mir ist das mit ihren Freundinnen und deren Pinktönen etwas zu bunt. Der Gesang ist gut unauffällig – so wie das Lied. Ich finde den Auftritt aber nicht sooo statisch hinter der Bar und der Shot von ob, wenn Sarah auf der Bar liegt, wirkt prima. Aber letztlich ist das Lied halt kein Burner.
9/30 Punkten
3. Moldau: Anna Odobescu – Stay
Da ist die hyperaktive Schneemalerin. Annas Outfit erinnert schon sehr an eine osteuropäische Hochzeit, also so rein klischeemäßig. Sie sieht aber toll aus und singt gut. Die Sandmalung ist nicht immer 100% synchron zu Annas wenigen Bewegungen. Und dann war da mal wieder eine Kameraeinstellung, die so sicher nicht sein wollte: zwei weibliche Rücken. Toller Effekt, bei dem Anna durch die Schneetür entschwindet. Szenenapplaus im Pressezentrum.
10/30 Punkten
Und jetzt: Go, Luca!
4. Schweiz: Luca Hänni – She Got Me
Toller Auftakt. Die Muskeln prima sichtbar. cool, aber nicht unsympathisch. Das Pressezentrum klatscht und singt mit. Das durchsichtige Oberteil von Luca ist neu, schreibt Benny. Wir haben hier einen kleinen Ton-Bild-Versatz. Hoffe, das passt bei Euch draußen in Europa. Das siehst schon sehr cool aus, auch wenn Luca einmal zu spät für den Kamerawechsel war. bei der Brücke wirkt Luca etwas außer Atem. Aber tanzen kann er. Riesenjubel.
26/30 Punkten
5. Lettland: Carousel – That Night
Nach dem Schweizer Adrenalinschub wird jetzt wieder ruhig. Sehr ruhig. Zu ruhig. Luca ist halt „a tough act to follow“. Nach der Plastikware ist das hier schon sehr basic und natürlich. Ich ertappe mich dabei, wie ich das Make-Up der Sängerin analysiere, das unnatürlich wirkt. Wenn das alles ist, was hängen bliebt… Erwähnte ich schon, dass sie gut singt?
8/30 Punkten
6. Rumänien: Ester Peony – On A Sunday.
Bei uns gab’s in den ersten zwei, drei Sekunden technische Störungen mit dem Bild. Das kann aber ein Problem bei uns gewesen sein. Hat Ester denselben Schuhmacher wie die Sängerin von Carousel? Auf jeden Fall passiert hier mehr. Mir persönlich würde aber die Show der beiden Tänzer reichen. Aber man muss den Rumänen ja lassen, dass die sich auch hier mal wieder einiges haben einfallen lassen, um einen vergleichsweise lahmen Song zu pimpen. Bei der ganzen Pyro dürfte die Temperatur in der Halle gerade um 5 Grad gestiegen sein. Benny schreibt, Ester wäre besser geschminkt gewesen.
14/30 Punkten
Schalte in den Greenroom und Bewerbung der Eurovision-App. Dann das geplante Interview mit (Conchita) Wurst – in einem großartigen Outfit. Sehr queer. Er bewirbt seinen neuen Song „To the Beat“.
Die Moderatorin interviewt Luca. Er kann also nicht stillsitzen, sagt er. Er verkauft sich sympathisch.
7. Dänemark: Leonora – Love Is Forever
Schöner Einspieler, bei dem Leonora ihre Balletfähigkeiten zeigen kann. Beim Auftritt spielt sie viel mehr mit der Kamera als noch beim Vorentscheid in Dänemark. Beim Aufstieg auf den Stuhl sieht man wieder einmal die Sicherungskabel, die bereits oben liegen. Ich habe mir den Song ja relativ schnell übergehört gehabt. Aber jetzt für drei Minuten geht das ganz gut. Mich hat sie wieder.
19/30 Punkten
8. Schweden: John Lundvik – Too Late For Love
Heute scheint im Gegensatz zur ersten Durchlaufprobe das mit dem Licht von Beginn an geklappt zu haben. Etwas sehr viel Nebel ist da vor dem Leicht zu sehen. So toll ich den Song finde, so kommt mir der Auftritt heute etwas zu kalkuliert vor. Aber das ist womöglich nur die Abnutzung. Grandiose Outfits der Backgroundsängerinnen. Mich erreichen schon vor dem Finale die 10 Punkte von Benny. Dimi wirft mir 12 Punkte zu.
30/30 Punten (quasi das Australien von Dienstag, das ebenfalls die Höchstpunktzahl erhielt).
Jetzt gilt’s für Österreich.
9. Österreich: PÆNDA – Limits
Eine ähnlich undankbare Positionierung für PÆNDA nach John wie für Carousel nach Luca.
Meine Gedanken zu dem Auftritt sind leider weg wegen des WIFI-Problems. Tut mir wirklich leid. Wir waren bei
17/30 Punkte gelandet
10. Kroatien: Roko – The Dream
Bei Douze Points in Tel Aviv geht grade das WLAN nicht, deshalb übernehme ich, Benny, kurz. Roko erzählt uns jetzt also seine Geschichte von dem gefallenen Engel. Viel Kitsch, eine gute Stimme und nackte Haut.
9/30 Punkte.
Wir haben immer noch Probleme. Kann sein, dass wir nicht ganz durchhalten.
11. Malta: Michela – Chameleon
Sie sind also zum ursprünglichen Auftritt zurück mit LED-Wänden (wie gestern in der Durchlaufprobe). Am TV sieht es doch etwas besser aus als ich das gestern auf den Screenen wahrgenommen habe. Der Gesang und ihre Ausstrahlung lassen aber zu wünschen über.
21/30 Punkten
12. Litauen: Jurij Veklenko – Run With The Lions
Juri also wieder im „sexy“ Outfit mit nur T-Shirt. Ds ist nett anzusehen, aber wenn sonst nicht so viel passiert, wird’s schwierig. Meiner Nicht-Vorliebe für Kopfgesang hat sich leider noch nicht verändert. Ich glaube aber an die litauische Diaspora. Zeitweise weiß man bei der Kopfstimme gar nicht, ob er noch singt oder das andere Soundeffekte sind. Boah, ist das zäh.
11/30 Punkten
Hier jetzt also der Fun-Fakt: Die Moderatorin ist nicht mit einem Litauer zusammen, sondern ihr Vater ist Litauer.
Interview mit Sarah McTernan und anschließend mit John Lundvik. Sie sprechen auch darüber, dass John das Lied für Großbritannien geschrieben hat.
Assi kündigt an, dass Ilanit am Samstag mit auf der Bühne im Finale stehen wird – zusammen mit Netta und Dana International. Die hauen hier also einen Cliffhanger nach dem nächsten raus.
13. Russland: Sergey Lazarev – Scream
Der Auftakt von Sergey in der Spiegelphase ist sehr dunkelblau, finde ich. Die anschließenden Dopplungseffekte sind aber ganz cool, wohingegen die Regenscheibe DDR-Fernsehen ist. Gottseidank spürt man die Energie von Sergey auch da durch. War beim letzten Ton das Mikro zu weit weg oder war der etwas heiser?
23/30 Punkten
14. Albanien: Jonida Maliqi – Ktheju tokës
Das ist also dieser überbordende Barock, von dem alle vor 300 Jahren gesprochen haben. Was für ein schlimmes Kleid?! Und dazu diese Unterarm-Tattoo… Man muss Jonida lassen, dass sie mehr Trommeln (in der Musik) im Einsatz hat als PÆNDA. Und Trommeln helfen ja immer beim ESC. Ach ja, natürlich haut sie stimmlich richtig einen raus. Der Adler ist gelandet.
15/30 Punkten
15. Norwegen: KEiiNO – Spirit In The Sky
Tom Hugo sieht aber blass aus, um 10 Jahre gealtert. Und Alexandra wirkt auch so verbissen. Mensch, lasst den Charme spielen. Zum Refrain lässt es sich. Gott sei Dank. Sie sind drin. Der Jojker hat sie gerettet. Trotzdem sollte Tom nochmal in die Sonne. Ohne den Jojk wäre das Lied ja auch nach 2 Minuten auserzählt. Also, wenn sie ins Finale kommen, muss da gesteigert werden.
19/30 Punkten
16. Niederlande: Duncan Laurence – Arcade
Also, der Anfang ist schon sehr dunkel, man kann ja nur ahnen, hinter was für einem Instrument sich Duncan versteckt. Eben hatte ich auch die Schröder-Assoziation von den Peanuts, der auch immer am viel zu kleinen Klavier sitzt. Duncan wirkt schon sehr verbissen mit seinen Gesichtszügen; passt zum Lied, ist aber nicht so sympathisch. Der Lampeneffekt funktioniert. Starke Brücke – musikalisch wie visuell. Zum Ende pustet er ins Mirko.
26/30 Punkten (zwei 10er – und meine Punkte)
17. Nordmazedonien: Tamara Todevska – Proud
Es geht dunkel weiter. Aber Tamara hat stärkere und sympathischere Gesichtsausdrücke. Gerade ertappte ich mich, wie ich etwas gedankenverloren aufs Handy schaute. Die Nummer wirkte gestern auf mich in der Halle stärker. Bleibt zu hoffen, dass die Frauen die Botschaft verstanden haben.
13/30 Punkten (ob das, wie von mir prognostiziert, weiterkommt…)
18. Aserbaidschan: Chingiz – Truth
Ich muss sagen, dass ich keine Trommelbilder von Chingiz mehr sehen kann. Und auch seinen Oberkörper mag ich nach der Überdosis auf den sozialen Medien in den letzten Wochen nicht mehr sehen. Guter Beat zum Auftakt, starke Visualität, wenn auch mal wieder sehr dunkel. Lustig finde ich ja, dass er zwar gar nicht Englisch spricht, aber auf Englisch einen Titel singt, der „Truth“ heißt. Egal. Das ist der ESC, nicht die Wahrheitsfindungskommission. Die Choreographen hätten ihm auch noch ein paar andere Bewegungen zum „Shut up“ beibringen können. Also, nein, das ist mir zu generisch.
20/30 Punkten
Überleitung der drei Moderatoren zum Voting und ersten Schnelldurchlauf.
Bei uns liegen also vorn:
Schweden 30
Schweiz, Norwegen 26
Russland 23
Malta 21
Aserbaidschan 20
Dänemark, Norwegen 19
Österreich 17
Armenien 16
Also nächster Act kommen Shalva, die Benny hier vorgestellt hat. Die Halle jubelt (also vor allem die Israelis), die hätten die Band wohl lieber beim ESC gesehen als Kobi. Riesiger Applaus. Herzerwärmend.
Greenroomschalte: der Mentalist Lior Suchard ist wie angekündigt vor Ort. Herrlich wie die Stars alle gejubelt haben. Jetzt stehen orn Jurij, Sarah, Paenda und Sergey. Sie sollen eine Zahl zwischen 1 und 1.000 aufschreiben. Jurij 40, Sarah 151, Paenda 10, Sergey 103. Und die Zahlen zusammen auf dem Kopf geben Eurovision. Sergey jubelt, Jurij scheint auch wirklich überrascht. Das scheint nicht abgesprochen zu sein. Oder doch?
Nach einem weiteren Schnelldurchlauf ist das Voting beendet.
Måns Zelmerlöw ist auf der Bühne, der morgen zwei Single rausbringt. Er wird am Samstag Fuego machen. Conchita wird dann „Heroes“ singen. In Sachen Promo läuft’s. Im Greenroom darf Duncan Laurence berichten, dass er jetzt auf Welttour geht.
Nun Teil 2. der Video-Hommage an den ESC. Am Dienstag hat bereits der erste Teil Begeisterung bei den Fans hervorgerufen.
Morgen veröffentlich Madonna also ihre neue Single „Future“. Den wird sie also am Samstag im Finale vorstellen. Und dann noch den Klassiker „Like a Prayer“ singen.
Nachdem am Dienstag der Junior ESC beworben wurde, geht es heute um den Choire Competition. Die nächste Ausgabe findet am 30. August in Göteborg statt.
Jetzt die Big5 mit den S!sters. Carlotta überreicht der Moderatorin das Sister-Armband. Die Bilder von der Probe deuten ja nicht gerade auf viele Besucher beim gestrigen Jury-Finale.
Mahmood hat mit dem Englischen zu kämpfen. Zu sehen ist ein Bild von ihm voll mit Schlamm vom Toten Meer. Und hat Mahmood da noch ein neues rot-goldenes Hemd an? Bin gerade verunsichert, ob ich das schon kannte.
Michael Rice berichtet von seinen Tattoo und seinem Projekt „The Power of Music“. Obwohl er noch so jung ist, ist er sehr engagiert für Kinder. Der Einstieg in den Ausschnitt von ihm klang schief. Aber das lag wohl eher an der Überraschung und dass es aus dem Kontext gerissen war.
Und noch ein Video-Zusammenschnitt – diesmal über die Vergabe der 12 Punkte. Auch mit ein paar Bloopers wie dem von Lena damals. Ich sehe da ständig meinen Namen: Douze Points 🙂
Es ist soweit. Die Qualifikanten werden mitgeteilt. Jan Ole Sand sieht auch blass aus wie Tom Hugo. Ist das so ein Norwegen-Ding?
Nordmazedonien
Niederlande
Albanien
Schweden
Russland
Aserbaidschan
Dänemark
Norwegen
Schweiz
Malta
Michela hat gleich einen Nervenzusammenbruch.
Noch einmal ein Durchlauf mit den zehn Qualifikanten. Damit ist das Finale vollständig. Nachher werden in der Pressekonferenz noch die Showhälften ausgelost, in denen die Acts auftreten. Davon berichte ich gleich noch separat.
Die Auszählung Eurer Tipps muss daher etwas länger warten. Das wird frühestens morgen etwas. Tut mir leid.
Und damit Ende für heute. Vielen Dank und einen schönen Abend allerseits.
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Also Roko ohne Ton finde ich ganz wunderbar!
Kann zu Kroatien nur sagen, dass ich den Ton runtergeregelt habe, wäre mir den Nachbarn gegenüber peinlich. Aber die Engelshelferchen sind ganz ähh … herbstallerliebst …
Malta gefällt mir viel besser als gedacht. Obwohl ich den Refrain nicht so mag, den Prechorus dafür umso mehr. Wünsche Malta tatsächlich mal den Finaleinzug, wer hätte das gedacht.
Habe glaube ich noch nie für Malta eine Stimme gelassen. Auch wenn sie die Aura von Graubrot hat, den Song mag ich. *vormerk*
malta ist genau so ein käse wie die schweiz nur mit einer frau als sängerin.
Singen kann sie, die frau aus malta. Bewegen nicht so…..
Wow, bei Malta gibt es so viele Dinge, die in der Probe NIE geklappt haben und Michela hat toll gesungen. Unglaublich…toll!!!
Malta hat mir echt gut gefallen
Die Stimme klang im Studio irgendwie besser
Malta war super. Top 10 Chance im Finale. Bin beeindruckt.
Malta war ja nie gut darin seine Songs auf der Bühne zu präsentieren aber das Staging war ja mal grottig. Da hat der Urban schon recht. Michaela geht komplett unter
Georgien ist im anderen Semi = keine 12 Punkte für Litauen
Paenda hat sowas von abgeliefert Tränen waren auch dabei sehr gut 😏
Ach, das war gar kein Angstschweiss? ^^
Zu Litauen fällt mir gar nichts ein, was ich schreiben soll. Das ist leider sehr nichtssagend finde ich. Aber Juri sieht nett aus, das ist doch auch was.
Wird bestimmt oft Mitarbeiter des Monats, weil seine Kollegen das Foto so sehr mögen. 🙂
Litauen kommt ins Finale. Ähnlicher Effekt wie Estland im ersten Semi!
Ist das nur bei mir so oder habt ihr auch so ein komisches knacken aus den Lautsprechern. Das ist niemals live irgendwas stimmt da nicht im ersten Lied war eine Szene aus der probe ohne Zuschauer
IT-Experte Juri hat sicher die Skills, das Voting zu seinen Gunsten zu beeinflussen – auf Software-Ebene.
Vielleicht wäre Deutschland nächstes Jahr auch besser beraten mal Hacker einzusetzen dann klappt’s auch mit Punkten. Oder man schickt einen Top Act! ( gut ich hab den Fehler selbst bemerkt also doch Hacker)
WIR geben Urban recht bei Lltauen.
Also, der Ton ist bei fast allen bescheiden. Man hört die Stimmen zu sehr im Vordergrund, und die Musik zu sehr im Hintergrund.
Daher hören sich viele schrill oder krumm und schief am TV an. Litauen schlimm, Malta sehr schief, einzig Kroatien war okay. Bei Österreich brachen die Hochtöne ab.
Ich sag‘ mal, Tonprobleme in Tel Aviv.
Also bei mir ist der Ton Perfekt
Stimmt, Gesang/Instrumental sind fast immer falsch abgemischt.
Litauen ist in meinen Top 10 des zweiten Semi. Er hat mich nicht enttäuscht.
Der 13jährige ist übrigens soeben während des litauischen Vortrags eingepennt. Run with The Lions eignet sich also hervorragend als Schlaflied auch noch für höhere Altersklassen. Für euch getestet, gern geschehen.
Kriegen diejenigen nur nicht mit, die auch dazu eingeschlummert sind.
Bei Litauen wäre bei der Darbietung mehr möglich gewesen
Paenda hat sehr gut gesungen. Juri hat auch alles gegeben, aber ich habe trotzdem Zweifel, weil auf der Bühne nix passierte….
und wieder muß die show den song aufhübschen siehe australien.
Huch, hat er sich gleich zu Beginn mal versungen? Kennt man ja nicht von ihm. So langsam glaub ich ja, das liegt gar nicht an den Sängern, sondern an der Technik 🙈.
Ich hätte mir bei Sergey ne andere Inszenierung gewünscht, nicht diese komischen Spiegelbilder, oder wie man das nennen soll, von ihm selber. Backings auf die Bühne und so. Naja, wird natürlich trotzdem gut abschneiden, und wohl nicht zu Unrecht. Auch wenn Urban wieder lästert.
Also mir persönlich ist das zuviel sergey.
Russland: schön anzuschauen ABER URBAN HAT RECHT!!!!
Das Lied is nix!!!
Russland war ganz schön gewollt
Russland gefällt mir überhaupt nicht sry
Russland underwhelming. Und so egomanisch. Gewinnt nicht.
Huch, was war das? Russland wär so raus, wärs nicht Russland
Der Urban redet so einen Mist, mir wird gerade schlecht. Sergey war richtig gut, ob es ihm passt oder nicht.
Wir fanden zu viel Technik bei Russland, das hat nur vom Lied abgelenkt, und da brauchte es keine Ablenkung.
Jonida <3
Albanien muss ins Finale
Naja … bin eben kein Musicalbesucher oder Fan von dieser Art Gesang. Also bringt mir Sergei persönlich nichts.
Schöner auftritt von jonida. Bei mir top10. Leider sind ja gestern alle eher ethnischen songs ausgeschieden.
Serbien?
Pluspunkt für Albanien für den Chor auf der Bühne. Finde das so blöd, dass die Backings so oft versteckt werden. Das Lied naja. Mir persönlich ein bisschen zu anstrengend. Aber fände es okay, wenn sie ins Finale kommt.
Das mit dem Chor sagte ich auch gerade zu meinem Besuch, und dass Schweden den ganz abschaffen will.
Was für ein Geschrei bei Albanien
Ich glaube nicht , dass es Albanien schafft. Das fällt jetzt nach Sergey dann doch ab.
Jonida stürzt im letzten Teil stimmlich ab.
Absolutes Kameradesaster bei Albanien
Norwegen – Pinkelpause
Ich bin immernoch dafür das Alexandra Spirit in the sky alleine singt , die anderen passen für mich nicht wirklich rein
Norwegen ist halt schon total esc. Und etwas zuviel „monsters“
monsters hat wenigstens qualität – dieses machwerk ist nur eine kopie einer kopie…
Bei Norwegen krieg ich Aggressionen, uh. Hier würde ich ja jetzt den Ton runterregeln, wenn ich Nachbarn hätte, die das hören könnte 🙈.
Oh Gott, das Mitgeklatsche! Absolut peinlich und daneben… damit steigen die Chancen auf FFF
Endlich Stimmung in der Bude
Ihr könnt‘ mich ja steinigen, aber das erste Semi war musikalisch sehr viel besser. Bisher überzeugen nur Schweden, Albanien und Österreich.
Ohgottohgott, jetzt Duncan. Das muss einfach gut werden, Daumen sind gedrückt.
Silbereisen, Michelle & DJ Ötzi – kommt kein Mittanzfeeling auf.