Live-Blog: ESC 2019 – Das zweite Halbfinale

Foto: Andres Putting

Der Eurovision Song Contest 2019 ist in voller Fahrt. Heute um 21 Uhr entscheidet sich im zweiten Halbfinale, welche Beiträge die letzten zehn freien Plätze im Finale bekommen. Gemeinhin wird das zweite Semi als das stärkere bezeichnet. Das heißt aber auch, dass es neben relativ sicheren Qualifikanten wie Sergey Lazarev aus Russland (Aufmacherbild) ein Hauen und Stechen um die letzten vier bis fünf Finaltickets geben wird. Das zeigt auch die ESC-kompakt-Prognose. Wollt Ihr selbst auch mittippen, dann könnt Ihr bis 21 Uhr noch hier Euren Tipp abgeben.

Als Interval-Acts erwartet uns die Shalva Band, die Benny bereits ausführlicher vorgestellt hat, sowie ein Gedankenleser. Außerdem zeigen sich auch die drei ausstehenden Big-5-Beiträge aus Deutschland, Großbritannien und Italien.

Wir bloggen die Show live aus dem Pressezentrum und berichten danach auch von der Pressekonferenz, bei der auch ausgelost wird, in welcher Hälfte die Qualifikanten im Finale auftreten. Wir freuen uns auf Eure Kommentare zur Show unter diesem Beitrag.

Shalom und guten Abend aus Tel Aviv. Ich sitze hier im Pressezentrum des ESC – dieses Mal ohne Benny, der bereits die Rückreise nach Deutschland antreten musste. Aber er schaut dort das Semi und schickt mir seine Punkte zu. Also, für Euch ändert sich nichts. Gleich geht’s los.

Wir haben bereits ein Bild aus der Halle.

Und jetzt geht’s los. Happy Eurovision!!

Es startet mit einem kurzen Zusammenschnitt der Show von Dienstag. Der Sound ist übrigens hier im Pressezentrum sehr laut. Gezeigt werden die Qualifikanten.

Alle vier Moderatoren betreten die Bühne. Wieder sind sie fast ausschließlich schwarz-weiß gekleidet. Nun wird auch in der Show angekündigt, dass am Samstag Madonna auftreten wird. Da hat die Amerikanerin wirklich Glück, dass sie auf derselben Bühne stehen darf, wie der diejährige ESC-Sieger. Die Regeln werden wieder erklärt und dann geht’s auch schon los.

1. Armenien: Srbuk – Walking Out

Der Auftritt beginnt sehr schwarz-rot, finde ich eher bedrohlich. In Benny Beisein darf ich das Wort nuttig ja nicht auf dem Blog benutzen. Aber genau daran erinnert mich das Outfit. Benny schreibt, dass das das Outfit von der ersten Probe ist. Die Schnitte und Dynamik ist gut für eine One-Woman-Show. Wurde da gerade eine Kamerafahrt aus der Probe reingeschnitten? Da war niemand auf den Sitzen! Verwunderung im Pressenzentrum.

16/30 Punkten (neben Benny votet heute auch Blogfreund Dimi mit)

2. Irland: Sarah McTernan – 22

Hatte Sarah schon immer dieses rote Leder-Outfit an? Sei’s drum. Mir ist das mit ihren Freundinnen und deren Pinktönen etwas zu bunt. Der Gesang ist gut unauffällig – so wie das Lied. Ich finde den Auftritt aber nicht sooo statisch hinter der Bar und der Shot von ob, wenn Sarah auf der Bar liegt, wirkt prima. Aber letztlich ist das Lied halt kein Burner.

9/30 Punkten

3. Moldau: Anna Odobescu – Stay

Da ist die hyperaktive Schneemalerin. Annas Outfit erinnert schon sehr an eine osteuropäische Hochzeit, also so rein klischeemäßig. Sie sieht aber toll aus und singt gut. Die Sandmalung ist nicht immer 100% synchron zu Annas wenigen Bewegungen. Und dann war da mal wieder eine Kameraeinstellung, die so sicher nicht sein wollte: zwei weibliche Rücken. Toller Effekt, bei dem Anna durch die Schneetür entschwindet. Szenenapplaus im Pressezentrum.

10/30 Punkten

Und jetzt: Go, Luca!

4. Schweiz: Luca Hänni – She Got Me

Toller Auftakt. Die Muskeln prima sichtbar. cool, aber nicht unsympathisch. Das Pressezentrum klatscht und singt mit. Das durchsichtige Oberteil von Luca ist neu, schreibt Benny. Wir haben hier einen kleinen Ton-Bild-Versatz. Hoffe, das passt bei Euch draußen in Europa. Das siehst schon sehr cool aus, auch wenn Luca einmal zu spät für den Kamerawechsel war. bei der Brücke wirkt Luca etwas außer Atem. Aber tanzen kann er. Riesenjubel.

26/30 Punkten

5. Lettland: Carousel – That Night

Nach dem Schweizer Adrenalinschub wird jetzt wieder ruhig. Sehr ruhig. Zu ruhig. Luca ist halt „a tough act to follow“. Nach der Plastikware ist das hier schon sehr basic und natürlich. Ich ertappe mich dabei, wie ich das Make-Up der Sängerin analysiere, das unnatürlich wirkt. Wenn das alles ist, was hängen bliebt… Erwähnte ich schon, dass sie gut singt?

8/30 Punkten

6. Rumänien: Ester Peony – On A Sunday.

Bei uns gab’s in den ersten zwei, drei Sekunden technische Störungen mit dem Bild. Das kann aber ein Problem bei uns gewesen sein. Hat Ester denselben Schuhmacher wie die Sängerin von Carousel? Auf jeden Fall passiert hier mehr. Mir persönlich würde aber die Show der beiden Tänzer reichen. Aber man muss den Rumänen ja lassen, dass die sich auch hier mal wieder einiges haben einfallen lassen, um einen vergleichsweise lahmen Song zu pimpen. Bei der ganzen Pyro dürfte die Temperatur in der Halle gerade um 5 Grad gestiegen sein. Benny schreibt, Ester wäre besser geschminkt gewesen.

14/30 Punkten

Schalte in den Greenroom und Bewerbung der Eurovision-App. Dann das geplante Interview mit (Conchita) Wurst – in einem großartigen Outfit. Sehr queer. Er bewirbt seinen neuen Song „To the Beat“.

Die Moderatorin interviewt Luca. Er kann also nicht stillsitzen, sagt er. Er verkauft sich sympathisch.

7. Dänemark: Leonora – Love Is Forever

Schöner Einspieler, bei dem Leonora ihre Balletfähigkeiten zeigen kann. Beim Auftritt spielt sie viel mehr mit der Kamera als noch beim Vorentscheid in Dänemark. Beim Aufstieg auf den Stuhl sieht man wieder einmal die Sicherungskabel, die bereits oben liegen. Ich habe mir den Song ja relativ schnell übergehört gehabt. Aber jetzt für drei Minuten geht das ganz gut. Mich hat sie wieder.

19/30 Punkten

8. Schweden: John Lundvik – Too Late For Love

Heute scheint im Gegensatz zur ersten Durchlaufprobe das mit dem Licht von Beginn an geklappt zu haben. Etwas sehr viel Nebel ist da vor dem Leicht zu sehen. So toll ich den Song finde, so kommt mir der Auftritt heute etwas zu kalkuliert vor. Aber das ist womöglich nur die Abnutzung. Grandiose Outfits der Backgroundsängerinnen. Mich erreichen schon vor dem Finale die 10 Punkte von Benny. Dimi wirft mir 12 Punkte zu.

30/30 Punten (quasi das Australien von Dienstag, das ebenfalls die Höchstpunktzahl erhielt).

Jetzt gilt’s für Österreich.

9. Österreich: PÆNDA – Limits

Eine ähnlich undankbare Positionierung für PÆNDA nach John wie für Carousel nach Luca.

Meine Gedanken zu dem Auftritt sind leider weg wegen des WIFI-Problems. Tut mir wirklich leid. Wir waren bei

17/30 Punkte gelandet

10. Kroatien: Roko – The Dream

Bei Douze Points in Tel Aviv geht grade das WLAN nicht, deshalb übernehme ich, Benny, kurz. Roko erzählt uns jetzt also seine Geschichte von dem gefallenen Engel. Viel Kitsch, eine gute Stimme und nackte Haut.

9/30 Punkte.

Wir haben immer noch Probleme. Kann sein, dass wir nicht ganz durchhalten.

11. Malta: Michela – Chameleon

Sie sind also zum ursprünglichen Auftritt zurück mit LED-Wänden (wie gestern in der Durchlaufprobe). Am TV sieht es doch etwas besser aus als ich das gestern auf den Screenen wahrgenommen habe. Der Gesang und ihre Ausstrahlung lassen aber zu wünschen über.

21/30 Punkten

12. Litauen: Jurij Veklenko – Run With The Lions

Juri also wieder im „sexy“ Outfit mit nur T-Shirt. Ds ist nett anzusehen, aber wenn sonst nicht so viel passiert, wird’s schwierig. Meiner Nicht-Vorliebe für Kopfgesang hat sich leider noch nicht verändert. Ich glaube aber an die litauische Diaspora. Zeitweise weiß man bei der Kopfstimme gar nicht, ob er noch singt oder das andere Soundeffekte sind. Boah, ist das zäh.

11/30 Punkten

Hier jetzt also der Fun-Fakt: Die Moderatorin ist nicht mit einem Litauer zusammen, sondern ihr Vater ist Litauer.

Interview mit Sarah McTernan und anschließend mit John Lundvik. Sie sprechen auch darüber, dass John das Lied für Großbritannien geschrieben hat.

Assi kündigt an, dass Ilanit am Samstag mit auf der Bühne im Finale stehen wird – zusammen mit Netta und Dana International. Die hauen hier also einen Cliffhanger nach dem nächsten raus.

13. Russland: Sergey Lazarev – Scream

Der Auftakt von Sergey in der Spiegelphase ist sehr dunkelblau, finde ich. Die anschließenden Dopplungseffekte sind aber ganz cool, wohingegen die Regenscheibe DDR-Fernsehen ist. Gottseidank spürt man die Energie von Sergey auch da durch. War beim letzten Ton das Mikro zu weit weg oder war der etwas heiser?

23/30 Punkten

14. Albanien: Jonida Maliqi – Ktheju tokës

Das ist also dieser überbordende Barock, von dem alle vor 300 Jahren gesprochen haben. Was für ein schlimmes Kleid?! Und dazu diese Unterarm-Tattoo… Man muss Jonida lassen, dass sie mehr Trommeln (in der Musik) im Einsatz hat als PÆNDA. Und Trommeln helfen ja immer beim ESC. Ach ja, natürlich haut sie stimmlich richtig einen raus. Der Adler ist gelandet.

15/30 Punkten

15. Norwegen: KEiiNO – Spirit In The Sky

Tom Hugo sieht aber blass aus, um 10 Jahre gealtert. Und Alexandra wirkt auch so verbissen. Mensch, lasst den Charme spielen. Zum Refrain lässt es sich. Gott sei Dank. Sie sind drin. Der Jojker hat sie gerettet. Trotzdem sollte Tom nochmal in die Sonne. Ohne den Jojk wäre das Lied ja auch nach 2 Minuten auserzählt. Also, wenn sie ins Finale kommen, muss da gesteigert werden.

19/30 Punkten

16. Niederlande: Duncan Laurence – Arcade

Also, der Anfang ist schon sehr dunkel, man kann ja nur ahnen, hinter was für einem Instrument sich Duncan versteckt. Eben hatte ich auch die Schröder-Assoziation von den Peanuts, der auch immer am viel zu kleinen Klavier sitzt. Duncan wirkt schon sehr verbissen mit seinen Gesichtszügen; passt zum Lied, ist aber nicht so sympathisch. Der Lampeneffekt funktioniert. Starke Brücke – musikalisch wie visuell. Zum Ende pustet er ins Mirko.

26/30 Punkten (zwei 10er – und meine Punkte)

17. Nordmazedonien: Tamara Todevska – Proud

Es geht dunkel weiter. Aber Tamara hat stärkere und sympathischere Gesichtsausdrücke. Gerade ertappte ich mich, wie ich etwas gedankenverloren aufs Handy schaute. Die Nummer wirkte gestern auf mich in der Halle stärker. Bleibt zu hoffen, dass die Frauen die Botschaft verstanden haben.

13/30 Punkten (ob das, wie von mir prognostiziert, weiterkommt…)

18. Aserbaidschan: Chingiz – Truth

Ich muss sagen, dass ich keine Trommelbilder von Chingiz mehr sehen kann. Und auch seinen Oberkörper mag ich nach der Überdosis auf den sozialen Medien in den letzten Wochen nicht mehr sehen. Guter Beat zum Auftakt, starke Visualität, wenn auch mal wieder sehr dunkel. Lustig finde ich ja, dass er zwar gar nicht Englisch spricht, aber auf Englisch einen Titel singt, der „Truth“ heißt. Egal. Das ist der ESC, nicht die Wahrheitsfindungskommission. Die Choreographen hätten ihm auch noch ein paar andere Bewegungen zum „Shut up“ beibringen können. Also, nein, das ist mir zu generisch.

20/30 Punkten

Überleitung der drei Moderatoren zum Voting und ersten Schnelldurchlauf.

Bei uns liegen also vorn:

Schweden 30
Schweiz, Norwegen 26
Russland 23
Malta 21
Aserbaidschan 20
Dänemark, Norwegen 19
Österreich 17
Armenien 16

Also nächster Act kommen Shalva, die Benny hier vorgestellt hat. Die Halle jubelt (also vor allem die Israelis), die hätten die Band wohl lieber beim ESC gesehen als Kobi. Riesiger Applaus. Herzerwärmend.

Greenroomschalte: der Mentalist Lior Suchard ist wie angekündigt vor Ort. Herrlich wie die Stars alle gejubelt haben. Jetzt stehen orn Jurij, Sarah, Paenda und Sergey. Sie sollen eine Zahl zwischen 1 und 1.000 aufschreiben. Jurij 40, Sarah 151, Paenda 10, Sergey 103. Und die Zahlen zusammen auf dem Kopf geben Eurovision. Sergey jubelt, Jurij scheint auch wirklich überrascht. Das scheint nicht abgesprochen zu sein. Oder doch?

Nach einem weiteren Schnelldurchlauf ist das Voting beendet.

Måns Zelmerlöw ist auf der Bühne, der morgen zwei Single rausbringt. Er wird am Samstag Fuego machen. Conchita wird dann „Heroes“ singen. In Sachen Promo läuft’s. Im Greenroom darf Duncan Laurence berichten, dass er jetzt auf Welttour geht.

Nun Teil 2. der Video-Hommage an den ESC. Am Dienstag hat bereits der erste Teil Begeisterung bei den Fans hervorgerufen.

Morgen veröffentlich Madonna also ihre neue Single „Future“. Den wird sie also am Samstag im Finale vorstellen. Und dann noch den Klassiker „Like a Prayer“ singen.

Nachdem am Dienstag der Junior ESC beworben wurde, geht es heute um den Choire Competition. Die nächste Ausgabe findet am 30. August in Göteborg statt.

Jetzt die Big5 mit den S!sters. Carlotta überreicht der Moderatorin das Sister-Armband. Die Bilder von der Probe deuten ja nicht gerade auf viele Besucher beim gestrigen Jury-Finale.

Mahmood hat mit dem Englischen zu kämpfen. Zu sehen ist ein Bild von ihm voll mit Schlamm vom Toten Meer. Und hat Mahmood da noch ein neues rot-goldenes Hemd an? Bin gerade verunsichert, ob ich das schon kannte.

Michael Rice berichtet von seinen Tattoo und seinem Projekt „The Power of Music“. Obwohl er noch so jung ist, ist er sehr engagiert für Kinder. Der Einstieg in den Ausschnitt von ihm klang schief. Aber das lag wohl eher an der Überraschung und dass es aus dem Kontext gerissen war.

Und noch ein Video-Zusammenschnitt – diesmal über die Vergabe der 12 Punkte. Auch mit ein paar Bloopers wie dem von Lena damals. Ich sehe da ständig meinen Namen: Douze Points 🙂

Es ist soweit. Die Qualifikanten werden mitgeteilt. Jan Ole Sand sieht auch blass aus wie Tom Hugo. Ist das so ein Norwegen-Ding?

Nordmazedonien

Niederlande

Albanien

Schweden

Russland

Aserbaidschan

Dänemark

Norwegen

Schweiz

Malta

Michela hat gleich einen Nervenzusammenbruch.

Noch einmal ein Durchlauf mit den zehn Qualifikanten. Damit ist das Finale vollständig. Nachher werden in der Pressekonferenz noch die Showhälften ausgelost, in denen die Acts auftreten. Davon berichte ich gleich noch separat.

Die Auszählung Eurer Tipps muss daher etwas länger warten. Das wird frühestens morgen etwas. Tut mir leid.

Und damit Ende für heute. Vielen Dank und einen schönen Abend allerseits.



340 Kommentare

  1. Dieses Jahr fällt mir außerdem sehr schwer auf den Text zu achten

    Als ob die Mikrofone billigware sind

    Ging mir auch schon am Dienstag so

  2. Meine Mitseherin war von der Schweiz nun nicht so begeistert, „Hört sich irgendwie ganz schon geklaut aus“
    Mich habt der Bildschirm genervt, noch enger geht es nicht

  3. Joa, Lettland. Leider ziemlich einschläfernd das Ding, wenn auch sicherlich kein schlechtes Lied. Aber halt einfach zu öde für meinen Geschmack.

  4. Lettland feiert sein Erntedankfest im Mai. Etwas zu redundant und etwas mehr Geschichte hätte dem Auftritt nicht geschadet.

  5. Schade, dass Ester angezogen ist, als ob se in der Geisterbahn arbeiten würde. Den Song find ich nämlich eigentlich ziemlich gut, aber die Inszenierung gefällt mir gar nicht.

  6. ICh fand bei Rumänien den Auftritt beim Vorentscheid besser, da sieht man, dass viel Show und ein Video auf der Bühne umzusetzen nicht immer die beste Idee ist,

  7. Also nach den Probenberichten hatte ich schlimmes von Rumänien erwartet. Den groovigen Song mag ich entgegen der vorherrschenden Meinung.

  8. Ach ja, Dänemark. Hab ich ins Finale getippt (bin mir sogar recht sicher damit), aber ehrlich gesagt finde ich den Song total blöd.

  9. Boaah, mir läufts immer kalt den rücken runter wenn die dänen-leonor in die kamera schaut. Der stuhl-effekt passt, aber sonst nix

  10. Gut gemacht Luca. Lettland noch schwächer als erwartet. Rumänien. Hätte Tamtas Nummer machen sollen. Die kann es. Chor leider mies. DK passt.

  11. Soso, der Urban mag Dänemark nicht. 🙂
    Also sie hat viel mehr interagiert als beim dänischen VE. und auch mal gelächelt. Borderline-Qualifikation.

  12. Urbans Spruch zu Dänemark: „Klingt wie ein Kinderlied, dass auch im KiKa nicht mehr laufen würde!“
    Da hat er aber Recht!

  13. Also eigentlich sollte man sowas wohl nicht von einem 36-jährigen (!) Mann sagen, aber Jon ist ja echt sowas von niedlich. Zum Auftritt muss man glaub ich nicht viel sagen, 100%iger Finalist.

  14. Erstaunlich bei Lundvik ist, dass nicht nur die Choreo fast die gleiche wie beim MF ist, sondern auch seine Frisur wie zementiert.

  15. Bei Österreich gehts mir immer so, dass ich denke, das müsste mir eigentlich gefallen, aber so richtig springt der Funke nicht über. Drücke ihr trotzdem die Daumen, für ausgeschlossen halte ich einen Finaleinzug nicht.

  16. Eindeutig“china in your hands“von t’pau. Und ihr gesinge ist nicht schön, sorry. Trotzdem, 2sms für österreich

  17. Puhh, habe leichte Zweifel bei PAENDA. Ich glaube, da hätten ein paar Extra-Silben Wunder gewirkt. Aber will es nicht abschreiben.

  18. Oha, jetzt der Flügelmann aus Kroatien. Ich finds immer noch dramatisch, dass ein so begabter Sänger so nen Mist (sorry) singen muss. Was für eine Verschwendung.

  19. Ich verstehe immer noch nicht, was Leute dieses Jahr an Schweden finden; 90er Radio Pop – aber na ja, besser als Österreich. Bis jetzt haben mir nur Luca und mit Abstrichen Rumänien gefallen.

  20. Könnte mich schon wieder den ganzen Abend über den ätzenden Urban aufregen…was ihm gefällt, wird hochgejubelt wie AUT, was ihm zuwider ist, kriegt auf die Fresse, wie DEN…der Typ ist so scheiße…

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