Live-Blog Luxemburg: Luxembourg Song Contest 2024

Bild: Instagram @rtleurovision

Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.

Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:

  1. Joel Marques Cunha – Believer
  2. EDSUN – Finally Alive
  3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
  4. Angy & Rafa Ela – Drop
  5. One Last Time – Devil In The Detail
  6. Krick – Drowning In The Rain
  7. CHAiLD – Hold On
  8. Tali Golergant – Fighter

Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.

Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.

Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.

Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.

Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.

Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig  bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.

Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.

Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.

Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!

Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.

Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!

Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.

Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.

Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!

Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.

Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.

Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.

Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.

Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.

Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.

Und. Es. Geht. Los.

1. Joel Marques Cunha – Believer

Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.

Wertung: 12/20 Punkten.

2. EDSUN – Finally Alive

EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.

Wertung: 12/20 Punkten.

4. Angy & Rafa Ela – Drop

Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.

Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.

5. One Last Time – Devil In The Detail

Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.

Wertung: 8/20 Punkten.

6. Krick – Drowning In The Rain

Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.

Wertung: 14/20 Punkten.

7. CHAiLD – Hold On

CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.

Wertung: 9/20 Punkten.

8. Tali Golergant – Fighter

Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.

Wertung: 15/20 Punkten.

Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:

  1. Tali Golergant – Fighter
  2. Krick – Drowning In The Rain
  3. Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.

Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.

Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.

Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.

Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.

Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.

Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).

Das erste Votingfenster ist geschlossen.

Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.

Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.

Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.

Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.

Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.

Los geht’s!

Im Superfinale sind:

  • Tali Golergant
  • Krick
  • Joel Marques Cunha

Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.

Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.

Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.

Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.

Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.

Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.

Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.

Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.

Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!

Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!

Jetzt ist es aber wirklich soweit…

Los geht es mit den Jury-Votes.

Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali

Zypern: 12 Punkte für Tali

Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.

Belgien: 12 Punkte für Tali

Slowenien: 12 Punkte für Tali

Das sieht bislang sehr eindeutig aus.

Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.

Deutschland: 12 Punkte für Krick

Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.

Portugal: 12 Punkte für Tali

Frankreich: 12 Punkte für Tali

Schweden: 12 Punkte für Tali

Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:

  1. TALI 94 Punkte
  2. Krick 80 Punkte
  3. Joel 66 Punkte

Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.

Jetzt kommt erst nochmal Werbung.

…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.

Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.

Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.

TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.

Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.

Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.

Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.

Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.



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639 Comments
Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Boah ich hab Tränen in den Augen. Sooo schön

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Und ein sehr schönes Kleid hat sie an.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Naomis Song ist einer meiner drei Favoriten heute Abend. Leider wirkt sie auf der Bühne etwas nervös und steif, das macht den ganzen Auftritt etwas statisch.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Hm, war vor der Show mein Favorit. Leider doch einige schiefe Töne. Der Song an sich ist aber immer noch ganz schön.

Ich gebe mal 7/10.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

EDSUN: So lala.

Naomi Nyé: So lala.

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Naomi singt sehr schön. Der Song ist nicht mein Geschmack. Sie war etwas steif auf der Bühne.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Leider hatte Naomi das Charisma eines Feuerlöschers, ansonsten wäre das ein chancenreicher Betrag

HardcoreStgt
HardcoreStgt
2 Jahre zuvor

Egal, ob man die bisherigen Songs gut findet oder nicht – auf jeden Fall zeigt uns das kleine Luxemburg, wie man einen großartigen und professionell produzierten Vorentscheid abhält. Und wir dürfen uns wohl wieder auf ein kleines Studio mit unzureichendem Sound, dürftiger Bühnenausstattung und schlechter Kameraführung „freuen“ sowie billigen Papp-Felsen, ein paar Ästen als Bühnendeko etc.

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor
Reply to  HardcoreStgt

Ich hoffe, die Verantwortlichen vom NDR lesen mit

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor
Reply to  ebravic

Die sollen nicht nur lesen , sondern hier zuschauen

Peter
Peter
2 Jahre zuvor
Reply to  ebravic

Die lesen auch mit, leider aber an Arroganz und Ignoranz.

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor

Angy & Rafa Ela, das find ich stark

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Der Song könnte auch beim Mello laufen. Nicht schlecht aber gefühlt hundert mal gehört

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Jetzt Sisters in mittelalt

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Angy und Rafe Ela machen das schon mit viel Energie, den Song selbst finde ich aber nicht so schön

Shamso
Shamso
2 Jahre zuvor

Naomi si gut super, aber die Bewegungen erinnern mich an Blanche.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Hmh, „Drop“ wirkt irgendwie etwas angestaubt. Gut gesungen ist es aber allemal.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

4.Angy & Rafa Ela – Drop – song gefällt mir nicht aber singen können die beiden auch – 2/10.
die beitänzer verdienen ein extralob!

Schlippschlapp1971
Schlippschlapp1971
2 Jahre zuvor

Für mich schlichtweg Sister reloaded…

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
2 Jahre zuvor

Was für ein schönes Lob!

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Ohje Drop… die beiden harmonieren leider so gar nicht zusammen. Man hatte das Gefühl die eine versucht die jeweils andere zu übertreffen.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 4 Bisher das Beste

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Angy & Rafa Ela: So lala.

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Die zwei Ladies haben auf jeden Fall Power 😁 Der Song ist nicht so mein Geschmack, aber war nett anzuschauen.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

3) Naomi: schöne Ballade, gut gesungen
4) Angy und Rafa: das hat irgendwie gar nicht gezündet, aber gute Choreographie

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Nope, das hat mir gar nicht gefallen. Viel zu shouty und bedeutungsschwanger für mich.

2/10

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Ich kann die Nutzfleisch einfach nicht leiden mit ihrem hohlen kosmopolitischen Pathos

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor

In Norwegen läuft jetzt Keiino

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Ach wie schön, Desiree interviewt Anne Marie und Vicky. An einem Stehtisch. Viel besser als das deutsche Sofa

inga
inga
2 Jahre zuvor

Desiree mit einem erfreulich hohen Anteil an der Moderation. Ich hatte bei der Ankündigung des Trios befürchtet, dass wir sie kaum zu sehen bekommen.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Melody Funck wirkte auch sehr angefressen

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Die große Freude von Desiree springt über den Bildschirm!

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

Anne-Marie und Vicky sehr sympathisch.
Dazu Desirées perfekte Moderation – großartig!

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Bewertet Benny die Songs eigentlich alleine??

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Er schrieb sie sind zu zweit

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

One last time gefällt mir auch

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Irland 2023 lässt grüßen. One last Time auch kein bringer

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 5 gefällt mir nicht

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Hier steckt der Teufel wirklich nicht bloß im Detail. Was für ein Kappes !

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

„Devil In The Detail“ mag ich ganz gern, ist auch gut auf die Bühne gebracht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es für den ESC etwas zu glatt ist und dort untergehen würde.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Joa, war nicht schlecht, aber irgendwie mit angezogener Handbremse.

Ich gebe mal 6,5/10.

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Dem stimme ich zu. Ich mag den rockigen Einschlag natürlich, aber es ist wirklich nicht rockig genug, um damit auch trumpfen zu können. So bleibt es netter Poprock.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

One Last Time: So lala.

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

One last time ist ok, aber nichts Besonderes. Würde ich nicht zum ESC schicken.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

5.One Last Time – Devil In The Detail – na ja solide aber auch etwas farblos,da hilft auch all das feuer nicht weiter – 3/10.
musik ist ja eine sache aber die auftritte sind alle auf hohen niveau.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Gegen Irland ist diese Show wirklich ein Traum.
Das war gestern echt unter der Grenze.

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  mickey45

Ich weiß nicht, wie viele irische Vorentscheide Du schon geschaut hast, aber das war wirklich schon eine die beste in den letzten 15 Jahren…

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Wenn „One more Time“ nach Malmö fährt, müssen sie wie nach „Modern Times“ wieder 30 Jahre vor Scham pausieren

Frimi
Frimi
2 Jahre zuvor

Hat irgendjemand auch DSDS vibes bei der Bühne? Ich bin ganz hin und weg von der Produktion. Luxemburg will auch gewinnen und es dann austragen. Desiree ist ganz toll! 🫶🏻

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Krick, das ist schon edel.

ebravic
ebravic
2 Jahre zuvor

Krick erinnert mich an Elsie Bay, hattest recht Benny

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  ebravic

Liegt daran, dass es von Elsie Bay geschrieben ist.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor

Krick ist ohne Zweifel gut. Der Funke springt bei mir aber nicht so über wie bei Naomi

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor

Kompromiss: Krick singt den Song von Naomi. 😀

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
2 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Ja okay

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

6.Krick – Drowning In The Rain – ich glaube ich habe fragmente des songs schon mal in norwegen gehört – wie dem auch sei,die junge dame gibt die diva – sehr schön – 6/10.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Krick ist mir zu statisch leider.

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

Krick: So lala.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Ich liebe die Kompositionen von Elsie Bay einfach, die wirken immer so stilvoll und elegant. 🙂 Würde mich freuen, wenn Krick es schafft, ganz klar meine Favoritin heute Abend.

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 6 — Gut gesungen aber spricht mich nicht an.

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Mir gefällt die Show sehr gut. Besser als die deutschen VE der letzten Jahre. Toll die Erinnerungen an die vergangenen Erfolge. Desiree ist wunderbar. Warum die anderen drei dabei sind….Musik…ja ganz ordentlich. Singen können bisher alle Teilnehmer. Krick war schon sehr gut.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Das kannste kricken !

Lise Darly in schlecht gesungen

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

5) One last time: der Leadsänger hat Ausstrahlung und eine gute Stimme, Song aber sehr unauffällig
6) Krick: gut gesungen