
Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.
Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:
- Joel Marques Cunha – Believer
- EDSUN – Finally Alive
- Naomi Ayé – Paumée sur Terre
- Angy & Rafa Ela – Drop
- One Last Time – Devil In The Detail
- Krick – Drowning In The Rain
- CHAiLD – Hold On
- Tali Golergant – Fighter
Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.
Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.
Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.
Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.
Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.
Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.
Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.
Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.
Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!
Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.
Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!
Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.
Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.
Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!
Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.
Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.
Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.
Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.
Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.
Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.
Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.
Und. Es. Geht. Los.
1. Joel Marques Cunha – Believer
Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.
Wertung: 12/20 Punkten.
2. EDSUN – Finally Alive
EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.
Wertung: 7/20 Punkten.
3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.
Wertung: 12/20 Punkten.
4. Angy & Rafa Ela – Drop
Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.
Wertung: 10/20 Punkten.
So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.
Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.
5. One Last Time – Devil In The Detail
Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.
Wertung: 8/20 Punkten.
6. Krick – Drowning In The Rain
Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.
Wertung: 14/20 Punkten.
7. CHAiLD – Hold On
CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.
Wertung: 9/20 Punkten.
8. Tali Golergant – Fighter
Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.
Wertung: 15/20 Punkten.
Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:
- Tali Golergant – Fighter
- Krick – Drowning In The Rain
- Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre
Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.
Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.
Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.
Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.
Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.
Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.
Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).
Das erste Votingfenster ist geschlossen.
Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.
Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.
Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.
Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.
Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.
Los geht’s!
Im Superfinale sind:
- Tali Golergant
- Krick
- Joel Marques Cunha
Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.
Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.
Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.
Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.
Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.
Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.
Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.
Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.
Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!
Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!
Jetzt ist es aber wirklich soweit…
Los geht es mit den Jury-Votes.
Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali
Zypern: 12 Punkte für Tali
Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.
Belgien: 12 Punkte für Tali
Slowenien: 12 Punkte für Tali
Das sieht bislang sehr eindeutig aus.
Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.
Deutschland: 12 Punkte für Krick
Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.
Portugal: 12 Punkte für Tali
Frankreich: 12 Punkte für Tali
Schweden: 12 Punkte für Tali
Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:
- TALI 94 Punkte
- Krick 80 Punkte
- Joel 66 Punkte
Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.
Jetzt kommt erst nochmal Werbung.
…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.
Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.
Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.
TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.
Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.
Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.
Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.
Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.
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Da bin ich mal ratlos, wen man da schicken sollte, alles nicht so das Gelbe
Was ich gut fand die haben die 8 Songs schnell über die Bühne gebracht
Tali war für mich die beste heute. Ein paar Atemübungen und dann wird es ein guter Auftritt in Malmö. 👍
Gebe 8/10.
Huch, können wir auch abstimmen?
Ja.
Aber nur mit Kreditkarte
99 Cent pro Vote.
Tja – wir haben eine sehr schwache VE gesehen
Ich bleibe dabei,
Krick und Tali haben beide das Zeug die Luxemburger ins Finale zu führen. Alle anderen eher nicht.
Was die Show angeht. So doof und abgedroschen es klingt .
Hier NDR….so nämlich!
Ich bin echt beeindruckt und es zeigt, dass unsere Nachbarn ihre ESC-Rückkehr sehr ernst nehmen.
Joaaa. Hier dürfte der fall ziemlich klar sein. Die nr.8 gewinnt, wenn auch höchst durchschnittlich gesungen. Mir persönlich hätte eine der beiden balladen besser gefallen.
War aber ne gute, ansehnliche show bis jetzt und abgefallen, aber das dafür ganz kräftig, ist nur chalid.
Ich vermute das luxemburg ein knapper kandidat fürs finale wird.
So.. alle Acta sind durch.. der beste kam zum Schluss.. Tali ist hier und heute meine Nummer eins. Ich hoffe Luxemburg weiss, dass Alina Malmö nur 6 Personen auf der Bühne stehen dürfen.. da waren heute bei zwei Acts 6 Tänzer.
Wofür ist die Dame links eigentlich da?
Damit wir ihr schönes Kleid bewundern können 😁
Naomi ist auf jeden Fall für den SCC vorgemerkt sollte sie es nicht schaffen
Puh, da hat mich niemand und vor allem kein Song überzeugt. Das gibt kein gutes Comeback für Luxemburg.
Ich finde alleine mit der VE Show haben sie schon ein unglaublich tolles Comeback geschafft
Ja, die Show ist toll gemacht. Nur die Beiträge leider nicht.
absolut betrachtet hat mir startnummer 3 am besten gefallen – dahinter dann startnummer 6.
Steht nur bei mir auf der Abstimmungsseite Berlin in the rain, statt drowning in the rain? 😂
😂
Drowning in Berlin: https://youtu.be/-w0WulIq4tw?si=iQJi4BoQiKbF6hbW
Ich stimme der Frankfurter Jury im Großen und Ganzen zu, meine Favoriten sind Tali, Krick und Naomi. Gut möglich, dass es sich zwischen diesen dreien entscheiden wird. Meine Tendenz geht auch eher in Richtung von Tali, aber das werden wir gleich sehen, wer tatsächlich nach Malmö darf…
Letzter Platz sollte Nummer 7 werden da hat nichts gestimmt.
Abgesehen von den Songs ist die Show perfekt. Die Bühne .Die Host. Natürlich Diseree und Vicky und Ann David. Sehr perfekt. Vorallem ein tolles Tempo ohne die verbalen längen von San Remo. Gratulation Luxembourg. Da könnte sich das Deutsche Finale mal was abschauen.
Ich bin für Tali und Naomi.
Die Sprache hört sich toll an.
„Schon fleißig am Klimperen“..ach man muss die Sprache einfach mögen 😀
ja genau
Believer ist mein Favorit
Ich bin für Joel (kommt hier ja nicht so gut an 🙈) oder Tali
Joel fand ich auch gut, obwohl es wohl Krick oder Tali machen werden.
Ich bin auch Team Joel. 😊
Was ich nicht verstehe, warum in Deutschland noch niemand darauf gekommen ist, Desiree als Moderatorin zu wählen. Die macht das wirklich super! Und dabei hat sie das doch jahrzehntelang nicht mehr gemacht.
Einrn kleinen Harken gibt es für jede Stimne die man abgibt zahlt man 0,99 Euro. Dafür kann man jed4m bis zu 20 Stimmen gleichzeitig geben..naja das ist eben das Land der Banken und des Geldes.
Letzebuergesch Werbung
Von Gesamtpaket habe mir die 1 Joel und die 8 Tali am besten als Gesamtpaket gefallen. Bei Joel stimmte für mich alles – auch die Anzahl der Personen auf der Bühne und die Stimme.
Also ich bin von der Show insgesamt sehr positiv überrascht. Sehr gutes pacing, professionelle Stagings und guter Sound. Außerdem ist die Einbindung der „Altstars“ sehr gelungen.
Da kann sich das ein oder andere Nachbarland mit ca. 80 Millionen Einwohnern eine Scheibe abschneiden
Man merkt Désirée Nosbusch an, dass sie mit Herz und Seele bei der Sache ist. In ihrer Geburtsstadt den letzebuergesch Vorentscheid moderieren zu dürfen, ist auch sicherlich etwas Besonderes. Ich kann mich noch gut an den „Grand Prix“ 1984 erinnern, den sie nach dem Sieg von Ann-Marie David in München im Folgejahr souverän in mehreren Sprachen moderierte.
Ich weiß, jetzt kommt der Korinthenkacker, aber Anne-Marie David hat 1973 gewonnen, Corinne Hérmes hat 1983 gewonnen und den ESC in die Hauptstadt wieder gebracht. 😉
Richtig – mea culpa
In München 1983 hat Corinne Hermès gewonnen.
richtig – mea culpa
In München gewann aber Corinne Hermes
richtig – mea culpa
Leider war Tali sehr schlecht. Der Gesang sehr schwach. Die Performance altmodisch, langweilig. Wird nicht gewinnen.
Bin jetzt für 3 oder 6. Wäre mit beiden zufrieden.
Ähm, wenn ich 20 Punkte vergebe, zahle ich 19,80 Euro?
dann lass das lieber viel zu teuer
Ach egal, weg damit …
inga geizt hier nicht rum. Hätte sie so viel mal für ihre Namensvetterin in Estland ausgegeben. 😉
lol Durften wir da auch mitvoten? Weiß ich gar nicht mehr.
Ist das lipsync?
Ich würde sagen ja
Irgendwie sehen die Kandidaten in den weißen Hemden aus wie Sektenmitglieder. 🤣
🤣
Schöne Performance von Waterloo mit allen Acts
Königin Charlotte!
Die Idee alle Kandidaten Waterloo singen zu lassen ist doch nice.
Die Waterloo Präsentation könnten sie auch 1-zu-1 in Malmö verwenden. Hier merkt man aber sofort, dass das Playback war – haben sich alle deutlich besser angehört als bei ihrem eigenen Song.
Was für eine tolle Darbietung von allen Künstlern zu Waterloo. Wirklich eine tolle Show!
Königin Charlotte hört erstmal Letzeborgisch
Oh Charlotte Perelli ist auf Botoxentzug. Ich sehe Falten 👍👍👍
Wahrscheinlich auch Lieferengpässe in den Apotheken
Jetzt noch Charlotte Perrelli? Luxemburg bringt heute wirklich einen ESC Star nach dem anderen!
In Deutschland wird man Ray und Conchita sicher dabei haben 😁
Bei Edsun höre ich immer Ben Dolic Stimme
Nette Waterloo – Homage. Auf eine solche Einlage brauchen wir wohl nicht zu hoffen – dafür benötigt man ja mehr als eine Kamera…
wenn ein song die luxemburger musiktradition in die moderne überführt dann startnummer 3!
da lege ich mich fest auch die junge dame jetzt nicht gewinnt.
Ich habe mich nochmal umentschieden und würde Desiree nach Malmö schicken 🙂
… über Berlin nach Malmö.
Sitzt da Elsie Bay bei Krick?
Sie hat den Song wohl geschrieben
Elsie Bay <3
Elsie!
Schau mal an, der G:Son!
Der hat wohl auch einen Song geschrieben
Eine in meinen Augen echt gut gemacht show bisher. Ein wenig wie in Norwegen – da kann der NDR sich gerne von insperieren lassen!
Die Songs… joa, ein wenig wie in Irland gestern, ich lasse mich mal überraschen.
Also ich muss schon sagen, dafür das chalid wochenlang geübt hat, war er gar nicht mal so gut
Für mich der schlechteste
Das Interview mit Charlotte war schlimm. „Wir haben gute Songwriter in Schweden.“ – „Wir haben auch gute Songwriter in Luxemburg.“ Und Charlotte lobt das wieder direkt. Als wüssten die beiden nicht, dass die Songs fast alle in Skandinavien eingekauft sind… Cringe!
Hatte gedacht, dass das die Moderation auf französisch läuft. Hört sich oft echt funny an, so ab und zu mal nen richtiges deutsches Wort mit nem abgefahrenen Dialekt gepaart 😊🤣😘
Find ich super, verstehe sogar das meiste
Teilweise auch Kölsch oder so ähnlich. Sehr drollig.