Live-Blog Luxemburg: Luxembourg Song Contest 2024

Bild: Instagram @rtleurovision

Nach 31 Jahren kehrt Luxemburg 2024 zurück zum Eurovision Song Contest und sucht seinen Beitrag dafür über eine öffentliche Vorentscheidung. Beim Luxembourg Song Contest 2024 treten acht Acts an, die das Land im kommenden Mai beim ESC in Malmö vertreten wollen. Heute Abend gegen 22 Uhr werden wir dann wissen, wer tatsächlich für Luxemburg zum internationalen Wettbewerb fahren darf.

Diese Acts treten heute mit diesen Beiträgen in dieser Reihenfolge auf:

  1. Joel Marques Cunha – Believer
  2. EDSUN – Finally Alive
  3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre
  4. Angy & Rafa Ela – Drop
  5. One Last Time – Devil In The Detail
  6. Krick – Drowning In The Rain
  7. CHAiLD – Hold On
  8. Tali Golergant – Fighter

Für die ESC-kompakt-Leser*innen ist Tali mit ihrem Lied „Fighter“ die Favoritin auf das luxemburgische Ticket zum Eurovision Song Contest. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Naomi Ayé und Krick. Bei den Buchmachern liegen diese drei ebenfalls vorne, wobei Krick das Feld mit weitem Abstand anführt.

Wer am Ende des Abends den Luxembourg Song Contest gewinnt, entscheiden je zur Hälfte die Zuschauer*innen und eine 40-köpfige internationale Jury. Letztere besteht aus jeweils fünf Mitgliedern aus acht verschiedenen Ländern.

Am Publikumsvoting können sich auch internationale Fans beteiligen: Dazu muss man auf eine spezielle Votingplattform gehen, deren Link wir hier später noch zur Verfügung stellen. Eine Stimme kostet 99 Cent und wird per Kreditkarte abgerechnet. Es soll zwei Votingfenster von jeweils mindestens 15 Minuten geben und mit jeder Kreditkarte darf pro Votingfenster zwanzig Mal abgestimmt werden. Diese 20 Stimmen dürfen nach Belieben auf die Beiträge verteilt werden. Alle Informationen könnt Ihr auch hier noch einmal nachlesen.

Die Show heute Abend wird live aus der Rockhal in Esch an der Alzette übertragen. Moderiert wird sie von Désirée Nosbusch, Melody Funck, Raoul Roos und Loïc Juchem. Als Pausenacts sind unter anderem die ehemaligen ESC-Gewinner*innen Vicky Leandros und Alexander Rybak angekündigt.

Über das Line-Up für den Luxembourg Song Contest haben wir gestern auch bei ESC kompakt LIVE gesprochen.

Der Luxembourg Song Contest 2024 läuft heute ab 20 Uhr und soll planmäßig  bis 22 Uhr dauern. Einen Livestream findet Ihr hier bei RTL; die Show wird bei RTL Today auch mit englischem Kommentar übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum ESC-Comeback von Luxemburg! Ich bin sehr gespannt, was heute Abend passieren wird; RTL hat sich in den vergangenen Wochen ja ganz schön ins Zeug gelegt.

Noch sendet RTL das Wetter, aber es müsste dann auch jede Sekunde losgehen.

Der Live-Blog heute Abend kommt aus Frankfurt am Main und die zweiköpfige Frankfurter Jury wird jede Performance mit bis zu 20 Punkten (also 10 Punkten pro Mitglied) bewerten. Wenn Ihr mögt, macht doch gerne in den Kommentaren mit.

Schon geht es los und das gleich mit einem schönen Intro samt Rückblick auf die – durchaus sehr erfolgreiche – ESC-Geschichte Luxemburgs, die heute Abend und dann natürlich auch im Mai endlich fortgesetzt wird. Welcome back!

Natürlich darf auch die Eurovisions-Hymne nicht fehlen, die nahtlos übergeht in einen modernen Jingle, zu dem sechs Tänzer*innen eine Performance liefern.

Auch diese Darbietung dauert nur einige Sekunden, dann kommt auch schon die ESC-Siegerin 1973 Anne-Marie David auf die Bühne und singt ihren Siegerbeitrag „Tu te reconnaîtras“. Toll!

Das geht hier ja wirklich Schlag auf Schlag. Die Moderator*innen sind weiterhin nicht zu sehen, stattdessen begrüßt eine Stimme aus dem Off alle Teilnehmer*innen, die nach und nach bei einer Art Flaggenparade (ohne Flaggen) auf die Bühne kommen.

Das Konzept ist ganz offensichtlich angelehnt an die Flaggenparade in Liverpool, als der Einzug der Acts immer wieder von Darbietungen ehemaliger ESC-Teilnehmern unterbrochen wurde. Jetzt ist nämlich Vicky Leandros mit „Après toi“ dran, ihrem Siegertitel aus 1972.

Also ich muss sagen: Das sieht wirklich sehr hochwertig, durchdacht und wertschätzend aus bisher. Klasse!

Jetzt singen die Teilnehmer*innen gemeinsam den ESC-Siegertitel „Poupée de cire, poupée de son“ der verstorbenen France Gall.

Aha, die Moderator*innen sind also doch da. Zunächst kommen sie aber nur als Trio – noch ohne Désirée Nosbusch – auf die Bühne.

Da kommt sie: Désirée Nosbusch um blau-glitzernden Kleid. Respekt, sogar die Klamotten der Moderator*innen sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Außerdem machen sie auch die Moderation zweisprachig, da kommt richtiges ESC-Feeling auf.

Schon jetzt hier die Info: Gevotet werden kann nachher über diese Plattform.

Bei den internationalen Jurys ist übrigens auch Deutschland dabei. Außerdem Belgien, Zypern, Frankreich, Schweden, Vereinigtes Königreich, Portugal, Slowenien.

Es wird ein Superfinale geben. In der ersten Votingrunde verabschieden sich fünf Acts, über die verbliebenen drei kann dann noch einmal abgestimmt werden. Das hat es also mit den oben bereits erwähnten zwei Votingfenstern auf sich.

Und. Es. Geht. Los.

1. Joel Marques Cunha – Believer

Joel hat einen schwarzen Anzug an und darunter ein weißes Shirt. Die Bühne ist zunächst relativ dunkel und in Blautöne getaucht. Im Refrain wird dann alles heller und auf dem Backdrop erscheinen Wolken. Er hat auch drei in schwarz und weiß gekleidete Tänzer dabei. Hätte ich bei diesem Lied nicht erwartet, die Performance passt aber gut. „Believer“ ist auch größtenteils gut und kräftig gesungen. Trotzdem ist der Song leider einfach etwas zu gleichförmig, aber das war schon mal ein guter Auftakt.

Wertung: 12/20 Punkten.

2. EDSUN – Finally Alive

EDSUN trägt einen knallroten Anzug und hat Tänzer*innen in weißen Klamotten dabei. „Finally Alive“ ist ein wirklich schwer zu singender Song und das hört man teilweise auch. EDSUN macht das zwar toll und die Töne sitzen, sind aber in der Kopfstimme dann teil weise dann doch sehr dünn. Dadurch fehlt der gesamten Performance leider auch etwas die Power und sie fällt deutlich ab im Vergleich zu der von Joel.

Wertung: 7/20 Punkten.

3. Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Wie eine klassische Diva steht Naomi im langen Kleid auf der Bühne und bleibt auch starr hinter ihrem Mikrofonständer stehen. Auf mich wirklich sie allerdings etwas eingeschüchtert und aufgeregt. Auch die Bewegungen wirken einstudiert und das Spiel mit der Kamera fehlt auch. Gesungen ist die Ballade allerdings sehr schön und die Inszenierung stimmungsvoll.

Wertung: 12/20 Punkten.

4. Angy & Rafa Ela – Drop

Die beiden Frauen stehen zunächst Rücken an Rücken, während sich die Kamera um sie dreht. Sie tragen eine schwarz-silber-glitzernde Kleid-Korsett-Kreation mit hohen Stiefeln. Die Stimmen klingen gut zusammen und auch hier sehen wir wieder die Tänzer*innen. Allerdings ist das Liedetwas langweilig und es fehlt ein richtiger Höhepunkt bzw. eine Entwicklung.

Wertung: 10/20 Punkten.

So, kurz durchatmen. Es gibt einen einen Talk zwischen Désirée, Anne-Marie und Vicky.

Das war wirklich kurzweilig, denn jetzt geht es auch schon weiter.

5. One Last Time – Devil In The Detail

Jetzt also der Rocksong mit angezogener Handbremse. Die vier Instrumentalisten stehen bei der ersten Strophe auf Podesten, in der zweiten gehen zumindest zwei von ihnen mit dem Sänger auf den Laufsteg. Wir sehen viel Feuer, sowohl in Sachen Pyro als auch auf dem Backdrop. Insgesamt zeigt das aber mal wieder, dass eine gute Rockperformance nicht so einfach auf die ESC-Bühne zu bringen ist. Wirkt alles etwas statisch und die Kameraarbeit ist sehr schwerfällig.

Wertung: 8/20 Punkten.

6. Krick – Drowning In The Rain

Jetzt also die große Favoritin – zumindest, wenn es nach den Wettbüros geht. Krick steht auf einem kleinen Podest und trägt ein weißes Kleid mit Schleppe. Ihre Mimik und Gestik wirkt auf mich selbstsicherer als bei Naomi. Sie singt sehr gut. Ich hätte mir etwas mehr Stimmung von der Lichttechnik und dem Backdrop erwartet – das hier ist alles sehr hell. Trotzdem ein guter Aufritt.

Wertung: 14/20 Punkten.

7. CHAiLD – Hold On

CHAiLD steht ganz allein auf der Bühne. Das verwundert etwas, nachdem wir bei den ersten Acs so viele Tänzer*innen gesehen haben. Sein Outfit und seine Aufmachung sind etwas unkonventioneller und interessant. Leider kämpft er wirklich sehr mit seinem Song, das ist teilweise richtig schief. Auch die Pyro ist hier eher auf Sparflamme. Ich finde bislang, die zweite Hälfte fällt ganz schön ab im Vergleich zur ersten.

Wertung: 9/20 Punkten.

8. Tali Golergant – Fighter

Das wirkt wie ein richtiger ESC-Auftritt und ein richtiger ESC-Song. Nur leider eher wie vor 10 bis 20Jahren. Trotzdem: Tali macht mit ihren Tänzer*innen eine gute Show und singt sehr gut. Die Choreo ist sehr gut und perfekt auf den Song abgestimmt. Hier gibt es jetzt auch wieder richtige Pyro. Stark.

Wertung: 15/20 Punkten.

Damit steht die Frankfurter Top 3 fest:

  1. Tali Golergant – Fighter
  2. Krick – Drowning In The Rain
  3. Joel Marques Cunha – Believer & Naomi Ayé – Paumée sur Terre

Jetzt geht’s also ans Voting. Ihr könnt auch abstimmen, wenn Ihr nicht in Luxemburg seid. Das geht über diese Plattform.

Wir sehen jetzt den ersten Schnelldurchlauf.

Ach stimmt, Werbung hatten wir noch gar nicht. Die kommt jetzt.

Da sind wir wieder und weiter geht es mit einem Schweden-Medley, das die heutigen Teilnehmer*innen vortragen. Los geht es – natürlich – mit „Waterloo“ von ABBA. Ach okay, offensichtlich doch kein Medley, sondern nur „Waterloo“.

Dafür ist der nächste Stargast Charlotte Perrelli. Sie ist jetzt im Interview.

Es läuft der dritte Schnelldurchlauf.

Neben Krick sitzt übrigens Elsie Bay, eine der Songwriterinnen, im Greenroom. Und auch Thomas G:son ist da (mit CHAiLD).

Das erste Votingfenster ist geschlossen.

Trotzdem wird jetzt noch ganz viel auf der Bühne geredet, das ist jetzt die erste Länge in der Show.

Danach gibt es aber nochmal einen süßen Einspieler, bei dem alle Teilnehmer*innen über ihre ESC-Lieblingslieder sprechen.

Joel nennt „Fairytale“ als seinen Lieblings-ESC-Song und – schwupps – sitzt auch schon Alexander Rybak im Greenroom. Nachher wird er auch noch auf der Bühne stehen.

Auch Martin Österdahl, der ESC-Supervisor, schickt ein Grußwort per Video, das allerdings etwas steif und abgelesen ist.

Jetzt erfahren wir, welche drei Acts im Superfinale stehen.

Los geht’s!

Im Superfinale sind:

  • Tali Golergant
  • Krick
  • Joel Marques Cunha

Das Ergebnis geht auf Basis der Auftritte auf jeden Fall klar, wobei das Aus für Naomi die einzige kleine Überraschung ist.

Jetzt werden also alle Stimmen wieder zurückgesetzt und das Voting geht von vorne los. Wir sehen einen Schnelldurchlauf, diesmal sind natürlich nur noch die Top 3 dabei.

Puh, jetzt wird hier aber so richtig aufgefahren: Ruslana singt, Katrina singt, Alexander Rybak singt und Charlotte singt. Vier ESC-Sieger*innen als Pausenact auf der Bühne. Mehr ist mehr.

Im Anschluss gibt es noch einmal einen kurzen Talk mit allen Superfinalist*innen und wir sehen nochmal einen Schnelldurchlauf.

Es gibt einen letzten Countdown…und dann sind die Leitungen geschlossen.

Das Ergebnis steht fest und wir sollten bald erfahren, wer für Luxemburg zum ESC fährt.

Vorher darf aber nochmal Vicky Leandros ran mit „L’amour est bleu“. Zum Schluss wird sie unterstützt von Alexander Rybak an der Geige.

Anscheinend wird noch gerechnet, denn es schließt sich ein kurzes Talk mit Katrina und Ruslana an.

Es gibt sogar noch einen Intervallact: Schëppe Siwen. Das wäre doch auch etwas für den ESC gewesen!

Auch Conchita sendet viele Grüße und wünscht viel Erfolg. Ebenso wie Marie Myriam, Eldar, Sandra Kim, Kalush Orchestra, Eimear Quinn, Måns Zelmerlöw und Herreys. Wow!

Jetzt ist es aber wirklich soweit…

Los geht es mit den Jury-Votes.

Vereinigtes Königreich: 12 Punkte für Tali

Zypern: 12 Punkte für Tali

Es werden immer 8, 10 und 12 Punkte vergeben, ich dokumentiere hier nur die 12er.

Belgien: 12 Punkte für Tali

Slowenien: 12 Punkte für Tali

Das sieht bislang sehr eindeutig aus.

Nach vier Jurys führt Tali vor Krick und Joel. Die Jurys haben bislang alle exakt identisch abgestimmt, kein Wunder bei nur drei Acts. Das System ist etwas seltsam.

Deutschland: 12 Punkte für Krick

Deutscher Jurysprecher war Uwe Kanthak, Manager unter anderem von Helene Fischer.

Portugal: 12 Punkte für Tali

Frankreich: 12 Punkte für Tali

Schweden: 12 Punkte für Tali

Das ist also eine eindeutige Sache, was das Juryvoting angeht:

  1. TALI 94 Punkte
  2. Krick 80 Punkte
  3. Joel 66 Punkte

Bevor wir die Onlinevoting-Punkte bekommen, gibt es jetzt erstmal wieder Gespräche im Greenroom.

Jetzt kommt erst nochmal Werbung.

…und es geht weiter. Wir sehen noch einmal den Zwischenstand und jetzt kommen gleich die Publikumspunkte.

Auf Platz 3 landet Joel mit insgesamt 136 Punkten, 70 davon kamen vom Publikum.

Auf Platz 2 landet Krick mit insgesamt 165 Punkten, 85 davon vom Publikum.

TALI gewinnt mit 178 Punkten und damit 84 Punkten vom Publikum.

Herzlichen Glückwunsch an TALI, die mit „Fighter“ nach Malmö fahren darf. Bei den Jurys lag sie eindeutig vorne, beim Publikum ganz knapp auf Platz 2, das reicht dann am Ende für den Gesamtsieg.

Ihr könnt jetzt hier in unserem ESC-Barometer abstimmen, wie Euch der Song gefällt.

Tali bekommt jetzt noch eine Trophäe überreicht und ein symbolisches Ticket. Ups, TALI lässt den Pokal fallen und er geht kaputt. Naja, passiert, das Ticket für Malmö ist wichtiger.

Während wir jetzt den Siegerbeitrag noch einmal hören, darf ich mich von Euch verabschieden. Vielen Dank für Euren vielen tollen Kommentare und einen schönen Abend noch! Wir sehen uns morgen Abend um 18 Uhr mit NinetyNine auf YouTube, wenn Ihr mögt.



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639 Comments
Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Krick war gesanglich ganz ganz ganz große Klasse. Schade, dass es optisch bei mir so gar nicht gezündet hat. :/ Weiß nicht was man mit dem Staging erreichen wollte.

Trotzdem stimmlich große Klasse. Sollte sie zum ESC fahren, was verdient wäre, muss man unbedingt daran arbeiten.

Udo Schmidt
Udo Schmidt
2 Jahre zuvor

Krick für mich jetzt schon eine Top 10-Kandidatin für Malmö. Erinnert mich stark an Elsie Bay, sehr klasse!!!!!

bellamarcella
bellamarcella
2 Jahre zuvor
Reply to  Udo Schmidt

Sie hat es ja auch geschrieben. Ist ihr Song

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  bellamarcella

und das hört man auch.😃

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Krick war ok, aber ich fühle immer noch nichts beim Lied.

Gebe mal 5/10.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Da gefällt mir der Song von Leona aber besser.

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Krick war eigentlich gut, hat mich aber doch nicht ganz überzeugt. Ich finde auch bei Balladen darf man sich etwas auf der Bühne bewegen.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Mir geht es heut ähnlich wie gestern mit Irland. Live gefällt mir das größtenteils deutlich besser als in der Studioversion.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Chaild klingt nicht gut.

Holgivision
Mitglied
Holgivision
2 Jahre zuvor

Chaild hat aber ein dünnes stimmchen

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Große Schande, dass Chaild so einen schwachen schwedenschlager bekommen hat. :/

An sich hat er eine ziemlich starke Ausstrahlung.

Last edited 2 Jahre zuvor by Pascal
Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Nee Chaild ist gar nicht meins.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Chaild, ne, da passt das outfit schon irgendwie nicht und der Song ist auch nicht meine Geschmack

Gerd Geomax
Gerd Geomax
2 Jahre zuvor

Nach diesem Auftritt wäre Krick tatsächlich meine Nummer eins von den bisher ausgewählten Songs.

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Chaild ist nun der erste out of tune 🙈

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Die Stimme genauso löchrig wie die Handschuh – weia

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 7 scheint ein Schwede geschrieben zu haben klingt wie schon mal gehört.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ich hab mir von Chaild was ganz anderes Vorgestellt. Nicht so ein Schmalz….

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Herje, gegen Ende hat Chaild dann ein paar Töne ziemlich heftig versemmelt.

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Autsch, da passt absolut gar nichts zusammen. Fürchterliches Outfit, belangloses Radioliedchen und zum „Gesang“ sage ich mal lieber nix.

Für mich 0/10, sorry not sorry.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

„Hold On“ schreit ja wirklich „Mello-Resterampe“. Will episch sein, schafft es aber nicht so wirklich.

HardcoreStgt
HardcoreStgt
2 Jahre zuvor

Chaild – sympathischer Typ. Aber as ist leider das einzig positive, was man über den Titel und den Gesang sagen kann – er war zumindest bemüht….

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

CHALiD: So lala.

DoDo
DoDo
2 Jahre zuvor

Ich schalte zwischen Luxemburg und Norwegen hin und her. Die Bühne ist toll und bietet alle technischen Raffinessen. Aber was ich bisher an Performances gesehen habe, ist leider nicht besonders berauschend. Wenig Requisiten und mäßige Choreographien. Schade.

Last edited 2 Jahre zuvor by DoDo
lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

7.CHAiLD – Hold On erinnert mich mit dem leicht weinerlichen gesang an den cowboy aus estland bei einem seiner seinen früheren versuche – kann ich nicht so viel mit anfangen – 2,5/10.

Christoph
Christoph
2 Jahre zuvor

Kricks Drowning in the Rain ist ja mein großer Favorit, aber das Staging war mir leider viel zu hell und statisch. War Marvin Dietmann dafür verantwortich?

Milch
Milch
2 Jahre zuvor

Kann mir jemand erklären, warum Krick so abgefeiert wurde. Songtechnisch ist für den ESC nichts Ungewöhnliches oder Innovatives, das hätte auch vor 50 oder 60 Jahren geschickt werden können. Kein schlechter Song, aber so wie er abgefeiert wurde, hatte ich andere Erwartungen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor
Reply to  Milch

warum wird nebenan keiino abgefeiert? 🤡

Cali
Mitglied
2 Jahre zuvor

Ich rede noch nebenbei mit meiner Schwester und höre nur mit einem Ohr zu, aber da klang die Stimme von ihm schon furchtbar. Was war da bitte los?

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 7 —— schleimiger Schwedenpop ,Stimme wackelig bisher my last place

ESC1994
ESC1994
2 Jahre zuvor

Was haben die bitte mit all diesen schwarzen Domina-Klamotten?? 🤔

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Also Tali hat was. Ich find das toll. Ehrlich das darf nach Malmö.

Bettschki
Bettschki
2 Jahre zuvor

Netz und Lack ist immer gut 😅 Tali gefällt mir gut

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Leider sind die Lieder alle ziemlich langweilig. Da sticht nichts hervor. Auch keine:r der Interpret:innen. In Summe am ehesten Tali.
Eine wirklich hochwertige TV-Produktion, aber für den ESC müsste Luxemburg noch ein Schnippchen darauflegen.
Desirée ist spitze – erinnert mich an die ESC-Begeisterung von Anke Engelke.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
2 Jahre zuvor

Tali….meine absolute Favoritin
Hammerauftritt.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Tali 8 gefällt mir auch.

Milch
Milch
2 Jahre zuvor

Ach, die Bühne bitte einpacken und nach Berlin schicken, da wird sie gebraucht.

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Tali ist auf jeden Fall keine Performerin. Wirkt etwas steif neben den ganzen Tänzern. Stimmlich wirkt das für mich auch irgendwie gehetzt. Erreicht mich nicht.

Rusty
Mitglied
Rusty
2 Jahre zuvor

Tali, ja nicht schlecht, aber ich glaube Krick wäre geeigneter für den ESC

funtasticc
Mitglied
funtasticc
2 Jahre zuvor

Die haben aber eine schöne Choreo!

JoBi
JoBi
2 Jahre zuvor

TALI: Gefällt mir sehr gut.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Tali. Schon oft gesehen halt.
Ist das gleiche wie in Irland: Generischer Uptempo oder die besondere Ballade?

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Hoffen wir mal auf die „besondere Ballade“. ^-^

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Bei Tali hört man schon ziemlich deutlich, dass da ein großer Teil des Gesangs vom Band kommt. Der Song ist trotzdem ganz gut, die Performance auch nett anzuschauen.

Goynen1967
Goynen1967
2 Jahre zuvor

Tali sollte nach Malmö. Hat ja noch etwas Zeit zu üben. Aber die Nummer ist solide und lässt sich gut auf die Bühne bringen.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

8.Tali Golergant – Fighter tja chaneltanzkämpfer dominieren die bühne – braucht die das? – ich denke nicht – gefällt mir nicht aber m.e. ein kandidat für das superfinale mit den nr.3 und 6 – 4,5/10

mickey45
mickey45
2 Jahre zuvor

Nummer 8 — solide aber stimmlich schnell aus der Puste.

tenor78
tenor78
2 Jahre zuvor

7) Chaild: Stimmprobleme und belangloser Song
8) Tali: Das war eine tolle Performance! Auch sehr gut gesungen. Hat mir fast am besten gefallen.

Für mich die 3, die 6 oder die 8.

Alkibernd
Alkibernd
2 Jahre zuvor

Talmi ist dann im Lagerfeuerchen kräftig stimmlich angesengt worden- hörte sich verdächtig nach Rauchvergiftung an – muss se noch viel üben

Trotzdem der beste Beitrag

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

So alle gesehen und irgendwie immer noch kein Favoriten. Da war einiges an schwachen Stimmen dabei .
Mal gespannt wer es macht.
Show ist aber ganz nice gemacht.

Frimi
Frimi
2 Jahre zuvor

Tali war wirklich gut. Sie sollte nach Malmö fahren

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Die Moderatorinnen haben schon einen Kleidwechsel hinter sich. Die ersten Kleider waren ja kaum zu sehen. 😀

Pascal
Pascal
2 Jahre zuvor

Sollten wir uns beim VE für Ryk entscheiden, wäre Tali die bessere Wahl als Krick für uns. :p Trotzdem hätte ich sehr gerne Krick. 🙂

Matthias
Matthias
2 Jahre zuvor

Mein absoluter Song ist von Naomi Ayè. Die vor 3 Tagen erst 16 geworden ist. Der Song ist ei Fach betührend auch vom Text und die Stimme zart und zerbrechlich und gleichzeitig so stark und Ausdrucksform. Ich befürchte aber das Krick gewinnen wird.