Live-Blog Norwegen: Finale Norsk Melodi Grand Prix 2020

Nach mehreren Wochen aufregender Halbfinale steigt heute in Trondheim das Finale des Norsk Melodi Grand Prix 2020. In diesem besonderen Jubiliäumsjahr der norwegischen Vorentscheidung hat sich der norwegische Rundfunk NRK ein besonderes nationales Auswahlverfahren überlegt. Nun findet der Vorentscheid sein Ende und damit auch den norwegischen Act, der das Land in Rotterdam vertreten wird.

Hier noch einmal ein Überblick über die in folgender Reihenfolge am Finale teilnehmenden Künstler:

  1. Raylee – „Wild“
  2. Didrik & Emil – „Out of Air“
  3. Magnus Bokn – „Over the Sea“
  4. Akuvi – „Som du er“
  5. Kristin Husøy – „Pray For Me“
  6. Rein Alexander – „One Last Time“
  7. Tone Damli – „Hurts Sometimes“
  8. Sondrey – „Take My Time“
  9. Ulrikke Brandstorp – „Attention“
  10. Liza Vassilieva – „I Am Gay“

Die Songs der zehn Acts, die heute Abend antreten, könnt ihr über diesen Link hier anhören. Vorab haben wir Euch bereits gefragt, welcher der Songs Euch am meisten gefällt. Gewinnerin der Umfrage ist Ulrikke Brandstorp (Aufmacherfoto) mit ihrem Beitrag „Attention“, gefolgt von Rein Alexander und Raylee. Tone Damli, Liza Vassilieva und Sondrey kommen bei Euch anscheinend nicht so gut an – die drei belegen in dem Umfrageergebnis die letzten drei Plätze.

Norsk Melodi Grand Prix 2020: Welcher Final-Beitrag gefällt Dir am besten?

  • Ulrikke Brandstorp - Attention (31%, 136 Votes)
  • Rein Alexander - One Last Time (19%, 81 Votes)
  • Raylee - Wild (15%, 67 Votes)
  • Magnus Bokn - Over the See (11%, 49 Votes)
  • Didrik & Emil Solli-Tangen - Out of Air (6%, 25 Votes)
  • Kristin Husøy - Pray For Me (6%, 24 Votes)
  • Akuvi - Som du er (4%, 18 Votes)
  • Tone Damli - Hurts Sometime (4%, 18 Votes)
  • Liza Vassilieva - I Am Gay (3%, 13 Votes)
  • Sondrey - Take My Time (1%, 5 Votes)

Total Voters: 436

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Die vier Beiträge, die vom Publikum die meisten Stimmen erhalten, ziehen in das Gold Final ein. Über diese verbleibenden Songs wird dann erneut abgestimmt. Zwei Lieder ziehen schließlich in die letzte Abstimmungsrunde ein. Der Gewinner dieser Runde wird Norwegen beim ESC in Rotterdam vertreten. Dort wird Norwegen im ersten Halbfinale in der zweiten Hälfte starten.

Die Show heute beginnt um 19:50 Uhr. Das Finale des Norsk Melodi Grand Prix könnt Ihr über diesen Link live verfolgen. Wir sind natürlich auch ständig mit dabei und dokumentieren für Euch das Geschehen. Außerdem freuen wir uns auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag.

Euch allen einen schönen guten Abend! In wenigen Augenblicken ist es soweit und das Finale von Norsk Melodi Grand Prix beginnt. Uns erwartet natürlich eine spannende Show mit offenem Ausgang. Was meint Ihr, wer am Ende nach Rotterdam fahren wird?

Ich werde mit Euch gemeinsam die zehn Songs des Abends bewerten, dabei geht es von null Punkten für ganz furchtbar bis zehn für eine ausgezeichnete Performance.

Raylee – „Wild“

Und es geht los! Den Auftakt macht Raylee mit „Wild“. Ihr Auftritt sieht im großen und ganzen ähnlich wie bereits in der ersten Vorrunde aus – ein schwingungsvoller Auftakt in Trondheim! Das sah doch insgesamt sehr rund und gelungen aus… reicht das für Rotterdam? Von mir gibt es 6,5/10 Punkten.

Didrik & Emil – „Out of Air“

Und nun weiter mit Didrik & Emil. Von ihnen gibt es einen Auftritt, der ebenfalls dem der Vorrunde ähnelt. Die beiden harmonieren gut zusammen. Über den Song kann man aber (meiner Meinung nach) streiten… aber ihre Anhängerschaft könnte sie mit Sicherheit unter die letzten vier tragen. Von mir gibt es (nur) 5/10 Punkten.

Magnus Bokn – „Over the Sea“

Als Nächstes steht Magnus Bokn mit „Over the Sea“ an der Reihe. Davor Schalte in den Greenroom, zu sehen ist eine sichtlich erfreute Raylee. Auch Didrik & Emil bekommen von den Hosts extra Sendezeit aus dem Greenroom.

Magnus liefert ein stimmiges Bühnenbild. Da fühlt man sich doch direkt am Meer! Seine Tänzer sind auch wieder dabei, fröhliche Stimmung auf der Bühne. Für Rotterdam ist die Darbietung wohl aber zu gewöhnlich und der Song könnte am heutigen Abend untergehen… 4,5/10 Punkten.

Akuvi – „Som du er“

Als Nächstes steht Akuvi an der Reihe mit „Som du er“. Ob es ihr helfen wird, dass sie als Erste am Abend auf Norwegisch singt? Mit ihren Tänzern kreiert sie eine leichte und mitnehmende Atmosphäre. In einer größeren Halle würde das sicher noch besser rüber kommen. Auch das Feuerwerk ist am Start. Mir gefällt’s – dafür 7 Punkte.

Kristin Husøy – „Pray For Me“

Jetzt geht es weiter mit Kristin. Ihren Song bringt sie sicher und solide rüber. Ihr Auftritt könnte aber möglicherweise etwas statisch rüberkommen – bis auf das Händeklatschen kam da doch nicht so viel. Für den starken Song gibt es aber trotzdem noch 6 Punkte von mir.

Rein Alexander – „One Last Time“

Weiter mit Rein Alexander. Könnte er es heute nach Rotterdam schaffen? Wie auch in der Vorrunde bringt er den Song sehr authentisch und im typischen skandinavischen Flair rüber. Das hat ja schon in der Vorrunde gut geklappt. Auf der Bühne wirkt er erneut sehr sicher, stimmlich scheint es auch zu funktionieren. Dafür von mir – aufgrund des Songs, der mir wirklich nicht gefällt – 4 Punkte.

Tone Damli – „Hurts Sometimes“

Weiter geht es mit Tone Damli. Das Publikum macht die Taschenlampen an – super! Stimmlich wirkt das solide, aber auch nicht überragend. Den Song bringt sie gut rüber, als erfahrene Performerin hat sie das natürlich auch drauf. Von mir gibt es für die solid Performance 6 Punkte.

Sondrey – „Take My Time“

Es geht los mit einem sehr gut inszenierten Aufmacherbild. Sondrey wird durch die Lichteffekte und das übergroße Leuchtschwert (oder was ist das?) gut in Szene gesetzt. Dem Publik scheint das ebenfalls zu gefallen. Im Gegensatz zur Performance fällt der Song dann fast etwas ab. Für den Sound, der auch von The Weeknd kommen könnte, gibt es 6 Punkte.

Ulrikke Brandstorp – „Attention“

Jetzt die vermeintliche Favoritin. Die in Norwegen immer vertretene Geige ist direkt am Start. Die Bühne ist sehr gut in Szene gesetzt. Aber wo kommt dieses Kleid her? Das passt ja irgendwie nicht wirklich. Stimmlich wie immer sehr sicher. Und jetzt die Extraeffekte… die Halle tobt! Standing Ovations und von mir gibt es 9 Punkte.

Liza Vassilieva – „I Am Gay“

Bunte Farben auf der Bühne.. Zeit für „I Am Gay“! Liza wirkt sicher auf der Bühne, das Outfit könnte aber auch ein Regenmantel sein.. aber zum Auftritt passt es. Stimmlich scheint es aber zu passen. Von mir für einen soliden Auftritt 5,5 Punkte.

Damit haben wir bereits alle zwölf Auftritte gesehen und es geht in den Schnelldurchlauf. Wer hat Euch am meisten überzeugt? Und was glaubt Ihr, wer es unter die ersten Vier schaffen wird?

Weil Flos Computer gerade den Geist aufgegeben hat, übernehme ich, Benny, jetzt hier mal kurz. Riesen Skandal in Norwegen – das Online-Voting, auf das man so stolz war und das man in den letzten Wochen immer wieder kommunikativ in den Vordergrund gestellt hat, hat nicht funktioniert, deshalb wurden die vier Goldfinalisten nun von einer Back-Up-Jury bestimmt.

Das hier sind die vier Goldfinalisten:

Liza Vassilieva – „I Am Gay“

Ulrikke Brandstorp – „Attention“

Kristin Husøy – „Pray For Me“

Raylee – „Wild“

Wir sehen also in Rotterdam auf jeden Fall eine Frau für Norwegen. Was für eine verrückte Situation…

…und ich frage mich gerade, ob die IT-Probleme in Norwegen und bei Flo im hohen Norden zusammenhängen? Ich wittere da eine Verschwörung.

Guten Abend zusammen, hier meldet sich spontan Peter aus dem Office, der für Flo einspringt und für den fantastischen MGP mit den Jobs, die ich heute noch erledigen muss, pausiert.

Ganz aktuell schreibt Douze Points aus der Halle, dass das Abstimmungstool jetzt wieder funktioniert.

Wirklich schade, dass die technischen Probleme eine großartige, top inszenierte Show (die ich während der Arbeit auf einem Zweit-Laptop verfolgt habe) etwas überschatten. Was war das z.B. für ein beschwingter sympathischen Voting-Pausenact! Es ist eine gute Idee, Schulklassen, Vereine usw. (wenn ich das richtig verstanden habe) die MGP Klassiker vortragen zu lassen, denn so schlägt man eine riesige Identifikationsbrücke vom Publikum zur norwegischen ESC Geschichte.

Es wird spannend! Das nächste Ergebnis steht an!

Kristin ist die Erste im Superfinale!

Mein Favorit: Attention!

Mein Wunsch: I am gay! (Soooo camp.)

Ulrikke macht´s! Da hatte Douze Points den richtigen Riecher, der Ulrikke bereits für ESC kompakt interviewt hatte.

Der norwegische ESC Beitrag 2020 wird in englischer Sprache sein, so viel steht jetzt fest.

Kristin bringt jetzt „Pray for me“ noch einmal zu Gehör. Mich erinnert die erste Minute ein wenig an Lena. Kristin sieht super aus in dem gestreiften Anzug mit tief geschnittenem Blazer, sehr cool. Das Finale in der dritten mit den vier männlichen Background-Boys, die auch als Tänzer rüberkommen, macht die Inszenierung rund, das könnte so auch in Rotterdam dargeboten werden.

Douze Point textet in unsere WhatsApp-Gruppe aus der Halle: „Es ist wie GER 2014 und 2015, die Profis werden verbrannt.“ Und: „Unter den letzten vier waren drei aus den Semis und Ulrikke als einzige gesetzte.“

Dieses Statement aus dem hohen Norden (um nicht zu sagen, aus einem Ort unweit der Nebel von Norwegen) gibt mir die Chance, ein paar schluchzende Tränen über das Ausscheiden von Didrik und supersmart und supersexy Emil zu vergießen.

Jetzt singt Ulrikke noch mal. Glamourös, stimmlich kraftvoll, sympathisch, aber nicht so großes Kino wie bei Kristin. Sie hat allerdings den besseren Song. Irgendwie erinnern mich dieses goldene Kleid und die Pyro und z.T. auch die Schnitte an Makedas Auftritt beim letzten deutschen Finale (aus der Zeit, als es sowas noch gab). Allerdings ist das, was in Trondheim passiert erste Bundesliga statt der dritten. Und „Attention“ hat Top Ten Potential.

Es folgt ein kurzer Schnelldurchlauf, dann betritt Jon Ola Sand die Bühne und spricht fließend norwegisch. Im Vergleich zu den Moderatoren ist er etwas underdressed mit dem offenen weißen Hemd und dem blauen Blazer, der farblich leider nicht zur schlecht sitzenden Hose passt. Aber Jon Ola ist im Heimatland viel entspannter, fast ausgelassen, viel überzeugender als bei seinen offiziellen, tendenziell stocksteifen (no pun intended) Auftritten.

Die nächste Voting-Pausen-MAZ reiht bits and pieces aus der norwegischen ESC Geschichte hintereinander, diesmal kann man die Originale noch einmal bewundern. Elisabeth Andreassens „I evighet“ ist auch dabei und ich bin richtiggehend touched. Mit ihr und Hanne Krogh (zusammen „Bobbysocks“) haben Janni und ich nach einem EiC-Abend in Amsterdam mal drei Gin Tonics getrunken, einer der besten Momente meines ESC Lebens. Das beste Selfie so far ist dabei auch entstanden.

Douze Points schickt einen Screenshot, aus dem hervorgeht, dass er dreimal für Ulrikke abgestimmt hat. „Ich habe gemacht, was ich kann.“

Das Voting wird verlesen von vier prominenten Jurysprechern, darunter Margret Berger, getrennt nach fünf Regionen.

Kristin wird´s wohl schaffen…

Nein, doch nicht.

Kristin lag bis zur fünften Region vorne, aber am Ende gewinnt Ulrikke mit 5T Anrufen Vorsprung, 200.345 Anrufer statt 194.667 für Kristin.

MGP 2020 Ergebnistableau

Ulrikke singt ihren norwegischen ESC Beitrag 2020 „Attention“ ein weiteres Mal und muß mehrfach vor Rührung und Begeisterung unterbrechen.

Das war´s für mich heute, die Pflicht ruft wieder. Ich grüße Euch alle herzlich, es war mir eine Ehre, hier kurz einzuspringen. Ganz besonders herzlich grüße ich den armen Flo (Laptop außer Gefecht) und in Trondheim Douze Points und Norman und Sven. Feiert schön und gratuliert Ulrikke herzlich von ESC kompakt. Hier das superlesenswerte Interview von Douze Points: „Ich traue meinem Song den ESC Sieg zu.“ Well, Mission 1/3 accomplished.



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302 Comments
BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Jetzt meine Favorizin…

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

So geht das mit Songs in der Landessprache, das ist absolute Klasse und die Frau ist wunderhübsch. Großartig.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Die Kameraführung tötet die geile Choreo… hallo NDR

Andi
6 Jahre zuvor

Akuvi oder wie die heißt ist auch ganz gut. Kann man so machen.
Hat die Chancen? Kann mich da mal jemand aufklären?

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Das Lied merke ich mir vor.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Geiler, origineller Song Akuvi 7/8

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor

Für mich als Norwegischlernendem ist die Show eine Herausforderung: Jeder spricht einen anderen Dialekt.

Inger Johanne
Inger Johanne
6 Jahre zuvor
Reply to  Daniel Roy

So ist das eben mit den Norwegern. 😉 Manche versteht man gut, andere quasi gar nicht. Geht ja sogar manchen Norwegern so. 😄

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Kirsten ist ganz in Ordnung 4/8

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Auch nicht schlecht. Aber am Ende ging ihr ein wenig die Puste aus.

Andi
6 Jahre zuvor

„Pray for me“ ist ja ganz geil. Sollnse ma schicken, die Norweger.

Alemino
Alemino
6 Jahre zuvor

Mit Pray for Me könnte ich ebenfalls sehr gut leben

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor

Nach fünf Songs – abgesehen vom allerersten – ein ziemlich gutes Niveau. Geht hoffentlich gut weiter.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

„Pray for me“. Nicht schlecht, aber der letzte Tick fehlt. Erinnert zudem ein wenig an „Black smoke“.

Der Fan hat einen wirklich guten Geschmack, sein liebster norwegischer Beitrag ist „Alle mine tankar“.

Philly
Philly
6 Jahre zuvor

Ich muss sagen, dass ich viele Beiträge im Finale gut finde.
Einen richtigen Favouriten habe ich nicht wirklich.
Aber ich finde Raylee echt ichtig gut.
Ulrikke, Rein und Magnus finde ich aber nichts schlechter.
Jeder Song ist halt ganz anders.
Der Rest ist nicht so meins.
Aber vier starke Songs in meinen Augen!

Andi
6 Jahre zuvor

Omg ist der Typ schlecht. Song mies, Stimme nix, furchtbar. Wenn die das schicken, werdense im Semi Allerletzter. Das ist mit großem Abstand das Lächerlichste, was ich je in einer VE hörte oder sah.

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Ich bin im Team Rein.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Wie ich vorhin schrieb: Rein ist mein Jahrgang… Sicherlich klischeehaft, aber wie gemacht für die ESC-Bühne. Rasmussen war klar besser.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Das gewinnt, da bin ich sicher….

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

„Mögt Ihr Lieder von Rein?“ fragte ja 1958 schon Margot Hielscher beim ESC

Andi
6 Jahre zuvor

Dieser Kirmestechno-Beat im Refrain macht mich fertig. Hört sowas jemand echt freiwillig und findet das gut?

Alemino
Alemino
6 Jahre zuvor

One Last Time ist doch wie gemacht für den ESC, aber genau das muss nicht immer gutes verheißen. Die Melodie hat man gefühlt hundertmal schon gehört und ist so ein nerviger Ohrwurm, den man einfach nur loswerden will. Und das muss wiederum nichts negatives heißen… 😀

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Die Norweger haben wirklich die Qual der Wahl, so viele wirklich gute Auftritte bisher. Ich bin gespannt wer sich da durchsetzt.

Bonello
Bonello
6 Jahre zuvor

Rein Alexander – One Last Time

Das muss gewinnen. 12 Punkte

Nils
Nils
6 Jahre zuvor

One last Time muss gewinnen

Andi
6 Jahre zuvor

Ach du gute Güte. Ist die hübsch. Bin verliebt.

RoyalBlueESC
RoyalBlueESC
6 Jahre zuvor

rein alexander klar der beste

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor

Tone Damli kommt aus einer Region, in der Norwegisch in der Form Nynorsk benutzt wird. Klingt fast ein bisschen wie Färingisch, wenn sie Norwegisch spricht.

Inger Johanne
Inger Johanne
6 Jahre zuvor
Reply to  Daniel Roy

[klugscheiß] Nynorsk ist kein Dialekt, sondern eine der Schriftsprachen. Man spricht es nicht, man schreibt es. Ein Dialekt kann höchstens einer der Schriftsprachen ähneln. [/klugscheiß] 😉

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor
Reply to  Inger Johanne

Schon richtig. Gesprochen werden die Dialekte, nicht die Schriftsprachen. Und es gibt viiiiele Dialekte – womit die perfiden Norweger uns Norwegischlernende in den Wahnsinn treiben. 😀

Philly
Philly
6 Jahre zuvor

Oh mein Gott, das Lied hatte ich bislang noch gar nicht auf dem Schirm.
Richtig toller Song!
Aber das Outfit finde ich ja furchtbar.

Alemino
Alemino
6 Jahre zuvor

Ich bin immer noch traumatisiert, dass Butterflies von Tone Damli plötzlich das Titellied der ZDF-Telenovela meiner Oma war. Ob Hurts Sometimes dieselbe Ehre zukommen wird? Ich finds ganz gut.

Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  Alemino

Dafür müsste das ZDF mal wieder ne Telenovela machen. Und da stehen die Chancen wohl eher schlecht.

Andi
6 Jahre zuvor

Ich liebe „Hurts Sometimes“ echt sehr. Daumen sind gedrückt. Was für eine Wohltat nach diesem Rein-Fall.

Inger Johanne
Inger Johanne
6 Jahre zuvor

Rein Alexander ist mir wirklich viiiel zu klischeehaft. Grauenhaft.

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor
Reply to  Inger Johanne

Mir kommt er ein bisschen vor wie eine Roger-Pontare-Imitation. Das würde ich aber in Norwegen niemandem sagen.

benne
benne
6 Jahre zuvor

Hat jemand bei den Herzchen und Smilies genau aufgepasst? Ich würd sagen, Tone ist raus, da war nicht viel rot dabei

Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  benne

Ist das nicht immer die gleiche Grafik, die da rausschießt?

benne
benne
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Nein, bei Pray for me etwa waren deutlich mehr herzchen

Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Echt so?
Aber die Abstimmung geht doch auch nach den Auftritten noch weiter, oder nicht? Insofern kann man da doch noch gar nicht sagen, wer sicher raus ist? Vielleicht haben die Tone-Fans einfach erstmal nur zugeschaut, ohne zu voten. Kann man ja verstehen, so hübsche wie die war.

Bernhard
Bernhard
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Wer weiß – geht mir zur schnell, um nachzuzählen … 😉

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Auch das ist wahrlich nicht schlecht.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Tone gefiel mir sehr gut !

Andi
6 Jahre zuvor

Gepflegte Langeweile auf der 8. Next.

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Der ist ja ganz süß, aber irgendwie reißt mich sein Song gar nicht mit. Klingt mir zu sehr nach 08/15. Ich glaube nicht, das er damit eine Chance hat. Für mich sind Rein Alexander und Akuvi klar die besten bisher.

Frédéric
6 Jahre zuvor

Mein personliches Schnellduchlaufupdate ergab „Pray For Me“ trotz offenkundiger Anlehung an Weshly Arms‘ „Legendary“ als vorläufigen Spitzenreiter – vermutlich aber nur bis Ulrikke kommt …

Andi
6 Jahre zuvor

Ich habe ein wenig Angst vor Ulrikke. Diese Augen… dieser Look… dieses Kleid. Wuaaaaaaah.
Aber das Lied ist hübsch. Gut gesungen. Geht klar.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Das hast Du so genauso hübsch beschrieben !

Für mich kommen allenfalls nur Tone und vielleicht noch Magnus oder Akuvi in Frage.
Kristin ist mir zu glatt.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Nomen est omen: Das Lied ist so furchtbar aufmerksamkeitsheischend. Völlige Leere bei blank polierter Oberfläche.

Würg, ich hasse es jetzt schon

tomudu
tomudu
6 Jahre zuvor

„Attention“ ist einfach klasse! Auch sehr stark gesungen von Ulrikke.

BessengeneverBernd
BessengeneverBernd
6 Jahre zuvor

Ich hasse es, ich hasse es, ich hasse es

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Gut gesungen, aber bitte nicht so viele Balladen. Ich gebe zu, sie hat ganz gut gesungen, aber mich wirklich berührt hat mich der Song nicht .

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Es muß eigentlich Ulrikke werden, obwohl es heute eine Spur zu „routiniert“ war.

konstantin berlin
Mitglied
konstantin berlin
6 Jahre zuvor

Komisch – hat mich überhaupt nicht berührt …

Daniel Roy
Daniel Roy
6 Jahre zuvor

Auch wenn es nicht mein Lieblingslied ist, das war ein toller Vortrag von Ulrikke B.

eccehomo42
6 Jahre zuvor

Nachdem ich das Lied auch Live gesehen habe, bleibe ich dabei, mit dem Lied wird Norwegen nichts reißen. Merkt euch meine Worte. Ich glaube aber auch nicht, dass Ulrikke heute gewinnt.

Frédéric
6 Jahre zuvor

so jetzt … für mich klarer Gewinner des Abends (lehne mich mal soweit aus dem Fenster, „I Am Gay“ da nicht genug zuzutrauen). Klar ist „Attention“ vielleicht etwas zu nahe an „Arcade“ um in Rotterdam ganz vorne mitzumischen, aber besser als der Wikinger-Kasper allemal. 😉

Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  Frédéric

„Wikinger-Kasper“ <3

benne
benne
6 Jahre zuvor

Mega Ulrikke
Das Glitzern am Goldkleid noch eine Verbesserung zum Halbfinalauftritt.

escfan05
escfan05
6 Jahre zuvor

Meine Top 4 bisher: Rein Alexander, Akuvi, Raylee und Ulrikke

Bernhard
Bernhard
6 Jahre zuvor

Wunderbares Lied mit tollem Finale.

Zusammen mit Tone mein Fave 🙂

Andi
6 Jahre zuvor

Ich fand es gut. Bis zur Steigerung und dem Feuerwerk. Da war ich komplett raus. Erstaunlich. Aber klar, das ruft ESC in jeder Sekunde. Aber da würd ich eher ein Semi-Aus prognostizieren. Das ist dann doch ne Spur zu routiniert.

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Die Pyro war super! Keine „große Ballade“ ohne goldenes Feuerwerk! ❤😉

Andi
6 Jahre zuvor
Reply to  ESCFan2009

Ach Hase… Warum hast du nur so wenig Geschmack? 🙂