Es ist soweit: Wir schreiten zur faktisch letzten Vorentscheidung in diesem Jahr – und in diesem Jahr schauen wir dafür nach Portugal!
Am letzten Samstag fand das erste Halbfinale, zwei Tage später bereits das zweite Halbfinale des Festival da Canção 2022 statt. Jeweils fünf Beiträge aus jeder Show erreichten das heutige Finale. Gewertet wurde zur Hälfte durch eine 6-köpfige Jury zur anderen Hälfte durch ein Televoting.
Bereits zum 55. mal findet das vom Sender RTP veranstaltete Festival da Canção als Vorentscheid zum Eurovision Song Contest statt. Nur 1970 und im Jahr 2000 fand das Festival statt, obwohl Portugal nicht am ESC teilnahm. In dieser ganzen Zeit war es den Portugiesen allerdings nur ein einziges mal vergönnt, einen Platz unter den ersten fünf zu erreichen – dafür erreichte im Jahr 2017 Salvador Sobrals Ballade „Amar Pelos Dois“ mit einer bis heute unerreichten Punktezahl von 758 Punkten den ersten Platz.
Im letzten Jahr konnte die etablierte Band The Black Mamba mit ihrem Lied „Love is on my side“ für viele ESC-Fans überraschend das Festival gewinnen (siehe Bild oben). Als Underdog ging es nach Rotterdam, dort mauserte sich The Black Mamba allerdings schon mit ihrer ersten Probe zu einem sicheren Finalteilnehmer. Schlussendlich erreichte ihre Ballade einen tollen zwölften Platz beim ESC.
In diesem Jahr scheint das diverse Teilnehmerfeld besonders eng zusammen zu sein und keiner der Beiträge gilt als haushoher Favorit. Die am Dienstag veröffentlichte Startreihenfolge tut dafür ihr übriges und setzte die Fanfavoriten Pongo e Tristany und Syro auf die ersten beiden Startplätze. Auch bei Euch kann sich kein Beitrag großartig absetzen:
Festival da Canção 2022 Finale: Welche Acts sind Eure Favoriten? (Max. 2 Antworten)
- Syro „Ainda nos Temos“ (20%, 66 Votes)
- Pongo e Tristany „DÉGRÁ.DÊ“ (20%, 65 Votes)
- Maro „Saudade, Saudade“ (17%, 56 Votes)
- Aurea „Why?“ (11%, 36 Votes)
- Milhanas „Corpo de Mulher“ (8%, 27 Votes)
- FF „Como É Bom Esperar Alguém“ (6%, 19 Votes)
- Diana Castro „Ginger Ale“ (6%, 19 Votes)
- Inês Homem de Melo „Fome de Viagem“ (5%, 18 Votes)
- Os Quatro e Meia „Amanhã“ (5%, 15 Votes)
- Peperoni-Passion „Código 30“ (3%, 10 Votes)
Total Voters: 229
Gewertet wird auch heute wieder zur Hälfte durch Jury- und zur anderen Hälfte durch Televoting, wobei das Televoting schon seit Dienstag geöffnet ist. Das Finale des Festival da Canção 2022 wird wie im letzten Jahr wieder von dem großartigem Moderatorenduo Filomena Cautela und Vasco Palmeirim moderiert, im Greenroom interviewt Inês Lopes Gonçalves die zehn Teilnehmer*innen. Man darf also wieder eine launige Show erwarten, selbst wenn man nicht der portugiesischen Sprache mächtig ist – und wer weiß, vielleicht gibt es ja wieder eine so tolle Eröffnungsnummer wie im letzten Jahr zu sehen:
Das Finale des Festival da Canção 2022 wird vom portugiesischem Sender RTP ab ca. 22:00 Uhr (deutscher Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Seite des Senders. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr natürlich wieder die Geschehnisse in den Kommentaren dieses Live-Blogs kommentieren.
Einen wunderschönen guten Abend in die Runde!
Während Schweden soeben das Ticket nach Turin an Cornelia Jakobs vergeben hat, sucht Island derzeit noch den Beitrag, mit dem sie beim Eurovision Song Contest vertreten werden. Die Ehre der letzten Vorentscheidung in diesem Jahr gehört aber Portugal, wo in ein paar Minuten das Festival da Canção 2022 beginnen wird!
Auch wenn es immer mal wieder Überraschungen beim Festival gab, war es selten so offen wie heute. Die internationalen ESC-Fans streiten sich, ob nun Syro oder Pongo e Tristany der bessere Beitrag für Turin ist, während Aurea mit ihrer gefühlvollen Ballade „Why?“ und durch ihren Bekanntheitsgrad definitiv ebenso zur Favoritin gezählt werden darf. Maro erhält derzeit viel Aufmerksamkeit und geht viral, während ebenso Diana Castro in Portugal bekannt ist. Auch Os Quatro e Meia sollte man nicht unbeachtet lassen…
Ich werde Euch während des Finales die Beiträge beschreiben und eine persönliche Wertung mit bis zu 10 Punkten bewerten – und eine Einschätzung für Turin abgeben. Es wird ein langer Abend – ich habe heute irgendwo gelesen, dass die Show bis um 1:50 Uhr dauern soll…
Und schon geht es los – unsere Moderatoren-Duo begrüßt ebenso die spanischen Zuschauer. Denn nicht nur das diesjährige spanische Benidorm Fest wurde in Portugal übertragen, auch das Festival da Canção ist in diesem Jahr im spanischem Fernsehen zu sehen.
Auf der Leinwand tauchen Bilder portugiesischer Höhepunkte und weltgeschichtliche Gegebenheiten aus vergangenen Events und Fernsehmomenten auf, als plötzlich das Licht ausgeht und die Moderatoren kurz im dunkeln stehen. Nun sehen wir bewegende Bilder aus der Ukraine, anschließend wird an den Song Contest 2017, als Salvador Sobral so eindrucksvoll für Portugal in Kiew gewann, erinnert. Ich muss sagen, dass ich bei den Bildern aus der Ukraine grad sehr bewegt war, es ist noch nichtmal 5 Jahre her, als Europa zu Gast in Kiew war…
Nun gehts aber los:
01. Pongo e Tristany „DÉGRÁ.DÊ“
Wenn ich es richtig verstehe, dann geht es in „DÉGRÁ.DÊ“ grob gesagt um den Kampf um sich selbst. Niemals das aufzugeben für das man steht und wer man ist. Sich selbst schätzen. Das Leben dreht sich, aber es wird immer richtig sein für sich zu kämpfen. Bei diesem eigenen Kampf gibt es keine Abstufungen, kein Gefälle (DÉGRÁ.DÊ), kein entgegenkommen. Sollte ich den Inhalt des Textes falsch interpretieren, dann schreibt es gern in die Kommentare, denn selbst übersetzt ist er nicht einfach zu verstehen. Der Auftritt beginnt wieder mit Tristany auf dem Boden, hinter ihm Pongo, eingehüllt in einem futuristischem Mantel. Zum ersten Rap springt Pongo wieder nach vorn, ihr Mantel bleibt in Tristans Händen. Lichter flackern, gesungen und gerappt ist das richtig stark und ich glaube gerade die afrikanischen Kuduro-Sounds würden für Aufmerksamkeit in Turin sorgen.
Ich bin begeistert von der Performance, das wäre mal etwas neues beim ESC und vergebe gleich zu Beginn schon 9 Punkte.
02. Syro „Ainda nos Temos“
Vom Drummer zum Sänger – heute ist Syro ganz in weiß gehüllt und trägt auffälligen goldenen Ohrschmuck. Abseits steht in dunklen Gewändern gehüllt ein Backgroundchor, dessen Augen verhüllt sind. Gesanglich ist das viel stärker als noch im Halbfinale, da waren nur noch einzelne Töne wackelig. Zudem war es eine sehr gute Idee, dass er sich von dem Chor begleiten ließ.
Auch hier passt alles gut zusammen und das Lied ist ebenso schön und berührend. Finalchance in Turin absolut vorhanden. 8 Punkte.
03. Milhanas „Corpo de Mulher“
Milhanas trägt diesmal offenes, anscheinend nasses Haar. Sie trägt aber wieder das ausladende blaue Kleid aus dem Halbfinale auf dessen Schleppe ein paar Frauen sitzen. Ihre Stimme besitzt Reife und mehr Vibrato und erinnert mich an Fadostücke. Auch das gefällt mir richtig gut. So kann das aber bitte nicht weitergehen, dass ich hier nur hohe Punktzahlen verteilen kann.
In Turin fühle ich ihr Lied nicht, aber ich gebe guten Gewissens 7 Punkte.
04. Inês Homem de Melo „Fome de Viagem“
Inês Homem de Melo trägt ein weißes Kleid miteinem roten und einem schwarzen Tuch, dass sie wiederum schnell ablegt. Viele bunte Koffer stehen um sie herum und sollen wohl zeigen, dass sie sich an einem Flughafen befindet. Ich bin immer wieder an Barbara Tinoco von 2020 erinnert, wobei mich das Lied aber nicht so sehr begeistert wie das von Barbara damals. Auch der Auftritt mit den Backgroundsängern und Tänzern wirkt auf mich eher wie Kleinstadttheater als großes Musicaltheater. Der Sprachmix ist aber sehr charmant.
Es würde in Turin sicher auffallen und durch die Jurys vielleicht sogar das Finale erreichen. Aber so ganz sicher bin ich mir nicht. Von mir gibt es 5 Punkte.
05. Aurea „Why?“
Nun also eine der ganz großen Favoriten. Aurea trägt wieder ihr ausladendes weißes Kleid, dass an ein Hochzeitskleid erinnert. Neben sich ein Piano samt Pianisten, auf der anderen Seite ein Holzpferd-Spielzeug für Kinder. Gesanglich ist das in den Strophen leider längst nicht so sicher wie im Halbfinale, am Anfang scheint es sogar so, als hätte sie sich im Timing etwas verhaspelt. Zum Ende steigert sich das eigentlich sehr reduzierte Lied, während sie nun eindringlich und mit voller Stimme ihr „Why?“ dem Publikum entgegen schmettert. Als plötzlich das Lied endet ist die Bühne ganz dunkel. Nur sie steht im Licht und das Holzpferd, das wie schon im Halbfinale in Blau und Gelb angestrahlt wird.
Aurea’s „Why?“ wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl für Turin, das Finale würde ich hier sicher sehen. Zudem eignet sich die Endpassage ganz hervorragend für den Schnelldurchlauf. Ich vergebe 8 Punkte.
06. Os Quatro e Meia „Amanha“
Hach… ich weiß nicht warum, aber ich liebe die Melodie von „Amanha“. Vielleicht fischen Os Quatro e Meia in einem zu ähnlichem Genre wie The Black Mamba im letzten Jahr – aber im Grunde hat das ja sehr gut funktioniert. Schöner Harmioniegesang, zudem plätschert das Lied nicht dahin, sondern bewegt sich in der Songstruktur wellenförmig. Alle Bandmitglieder sind wieder dunkel gekleidet. Lichtstrahler außen rum, die beiden Sänger singen sich fast wie The Common Linnets an. So einfach kann ein stimmiges Staging sein.
Ich könnte mir das auch gut in Turin vorstellen, sehr stimmungsvoll. Ich vergebe wieder 8 Punkte.
07. FF „Como É Bom Esperar Alguém“
FF steht wieder allein auf der Bühne, Nahaufnahmen von Mund und Augen. Auch „Como É Bom Esperar Alguém“ ist emotional und toll gesungen. Sein weißes Rüschenhemd passt wunderbar zu diesem klassischem Lied, dass aus einer anderen Zeit zu kommen scheint. Jeden Film würde seine emotionale Ballade ohne Zweifel bereichern. Wirklich schön.
Auch wenn ich es sehr mag, habe ich Zweifel, wenn ich damit an den Song Contest denke. Trotzdem von mir 7 Punkte (ich glaube ich habe noch nie so viele Punkte in einem Live-Blog verteilt…)
08. Diana Castro „Ginger Ale“
Diana Castro trägt auch heute wieder ihren glänzenden magentafarbenen Anzug. Um sie herum Band und Backgroundsänger. Der Refrain ist schmissig, aber irgendwie fehlt mir da ein bisschen was. Sie serviert uns ihren „Ginger Ale“ perfekt gesungen, da kann man nichts sagen. Insgesamt klingt das Lied für mich aber eher nach Toilettenpause als nach einem erfolgreichen Contestbeitrag – auch wenn Diana zum Ende hin noch etwas Stimmakrobatik auffährt.
Für mich das bisher schwächste Lied: 4 Punkte
09. Maro „Saudade, Saudade“
Was für eine schöne Frau, wenn ich das mal so sagen darf – und was für eine tolle einschmeichelnde und sanfte Stimme. Scheiß auf ewige Stimmakrobatik, das ist eher Sade als Mariah Carey. Ebenso wie Syro ist auch Maro diesmal nicht allein auf der Bühne. Es wirkt als habe sie ihre Freundinnen um sich gescharrt und sie würden in intimer Atmosphäre ihr wunderschönes Lied nur für sich allein singen. Das sie aber nicht allein sind hört man am großen Applaus des Publikums. Das kann es heute Abend tatsächlich werden mit dem Ticket nach Turin…
Auch beim Contest würde „Saudade, Saudade“ angenehm auffallen und sicher viele Liebhaber für sich gewinnen. Ich bin extrem angetan und wüßte nicht, was hier besser sein könnte: 10 Punkte.
10. Peperoni-Passion „Código 30“
Die portugiesischen Run DMC? Musikalisch ist „Código 30“ aber etwas schwach auf der Brust. Das versuchen die Jungs allerdings mit einer einstudierten Choreographie wegzumachen. Keine Ahnung was das im Finale zu suchen hat, aber Peperoni-Passion bieten immerhin einen diversen Farbtupfer. Auch hier scheint das Publikum begeistert, vielleicht hätte ich mich im Vorfeld einmal damit beschäftigen müssen, wovon die drei Jungs da eigentlich „sprechen“.
Ich sehe das als schlechteste Wahl für Turin und glaube es würde da sehr untergehen. Persönlich kann ich mir dafür auch nur 3 Punkte abringen.
So, das war es schon. Ich muss sagen, dass das diesjährige Festival da Canção einige tolle Beiträge im Angebot hat. Sicher wird keins davon den Eurovision Song Contest gewinnen, aber viele davon kann ich mir sehr gut im ESC-Finale vorstellen.
Bei mir persönlich liegt Maro vor Pongo e Tristany. Knapp dahinter Syro, Aurea und Os Quatro e Meia. Gute Chancen also, dass ich heute Nacht mit einem guten Gefühl ins Bett gehe.
Als ersten Zwischenakt bekommen wir eine Hommage an Tozé Brito, einem portugiesischen Komponisten und Sänger. Die anschließende Werbepause nutze ich mal fix um mir einen Kaffee zu machen, ein bisschen müssen wir ja noch durchhalten. Wie haltet ihr euch fit?
Was machen die denn jetzt im Greenroom? Filomena Cautela und Vasco Palmeirim besuchen die Teilnehmer*innen im Greenroom und rufen alle zu einem Gruppenfoto zusammen. Süß. Anschließend wird schnell auf die Bühne geschaltet, wo es zu späterer Stunde mal wieder etwas schmissige Musik zu hören gibt, während der komplette Greenroom ausgelassen zu den sommerlichen Rhythmen tanzt. Wie toll! Auch in diesem Jahr findet der großartige Beitrag „Playback“ von Carlos Paião von 1981 nochmal Verwendung beim Festival. Ich liebe einfach dieses Lied, des leider viel zu früh verstorbenen Carlos Paião. Togravus ceterum berichtet auch grad in den Kommentaren von Carlos…
Was für ein toller, beschwingter Intervalact voller guter Laune! Wenn es noch etwas früher wäre, würde ich das jetzt laut aufdrehen und mittanzen!
Ich habe die Zwischenzeit mal genutzt und auf die momentanen Zugriffszahlen der soeben veröffentlichten Beiträge auf Youtube geschaut. Dort liegt tatsächlich Maro (4337) vor Syro (3440) und Pongo e Tristany (2426). Vierte dann erst Aurea (1997) vor Os Quatro e Meia (1051). Eine Überraschung liegt tatsächlich in der Luft…
Der gefühlt hundertste Schnelldurchlauf – sehr schön dabei aber die Einblendungen in den Greenroom. Dort scheint eine richtig gute Stimmung unter den Teilnehmer*innen zu herrschen. Wer ist jetzt eigentlich der Typ im Greenroom, der auch schon in den Halbfinale dort rumschwirrte? Kennt man den? @Pablo? Du weißt doch soviel… wer ist das?
Vor dem nächsten Schnelldurchlauf singen uns die drei Moderator*innen noch ein Ständchen namens „Ó pá vá lá“ und werden noch von The Black Mamba unterstützt. Schließlich kommen auch noch andere Gewinner*innen des Festivals mit dazu – am Ende tanzen auch noch unsere diesjährigen Teilnehmer*innen mit… Man stelle sich sowas beim deutschen Vorentscheid vor… Barbara singt ein Lied und wird von Jendrik unterstützt, bis schließlich noch Levina, Ann Sophie und Jamie-Lee dazukommen. Würd ich schon wieder witzig finden, aber die Verantwortlichen beim NDRs wohl eher nicht…
Tatsächlich es gibt noch einen Schnelldurchlauf… und nochmal Werbung. Nun kann es aber eigentlich nicht mehr lange dauern.
Doch es gibt noch einen weiteren Intervallact: Die Punktvergabe wird nochmal mit einer sehr ruhigen Version von „Love is on my side“ der Black Mambas eingeleitet. Wer es zu dieser Stunde etwas schneller braucht um wach zu bleiben, dem habe ich oben nochmal den schmissigen Sommer-Vibe-Intervall-Act verlinkt. 😉
Im Greenroom bekommen alle nun noch ein Plakat von sich selbst im Festivaldesign überreicht, das ist doch auch mal eine schöne Erinnerung. Und wir bekommen wir noch einen Rückblick der italienischen Eurovisions-Geschichte. Das finde ich auch mal eine schöne Idee.
DAS VOTING!
Jury NORTE: 8 P. für Pongo e Tristany, 10 für Os Quatro e Meia und 12 für Maro!
Jury CENTRO (die lagen bisher immer am nahesten am Endergebnis): 8 P. für FF, 10 P. für Milhanas und nochmal 12 P. an Maro!
Jury LISBOA: 8 P. für Pongo e Tristany, 10 an Maro und 12 an Diana Castro
Jury ALENTEJO: 8 P. für Milhanas, 10 P. an Diana Castro und 12 P. an FF
Jury ALGARVE: 8 P. für Syro, 10 P. an Maro und 12 P. an Aurea
Jury MADEIRA: 8 P. für Diana Castro, 10 P. für Milhanas und 12 P. an Maro
letzte Jury aus ACORES: 8 P. für Peperoni-Passion, 10 P. an Pongo e Tristany und 12 P. an Maro
Damit führt Maro recht eindeutig nach den Jurys mit 73 Punkten! Das Ergebnis wird aber nun in ein normales Voting von 1 – 12 Punkte umgerechnet.
Nun das Publikum:
1 P. für Peperoni-Passion
2 P. für Milhanas
3 P. für Pongo e Tristany (das ist eine Überraschung)
4 P. Diana Castro
5 P. Aurea (das ist ebenfalls überraschend)
6 P. Syro
Damit hat MARO jetzt schon gewonnen!!!
7 P. Inês Homem de Melo
8 P. FF
10 P. Os Quatro e Meia
und 12 P. auch hier an Maro! Damit hat sie beide Votings und somit klar gewonnen!
Herzlichen Glückwunsch an Maro und ihren schönen Beitrag „Saudade, Saudade“!
Maro bekommt jetzt noch ihren Preis von The Black Mamba überreicht und dann hören wir natürlich auch noch den Gewinnerbeitrag des 55. Festival da Canção 2022!
Schön, dass ihr alle noch so lange mit dabei wart – ich wünsche euch allen eine gute Nacht!
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Ich werde langsam müde. Bin das lange aufbleiben nicht mehr gewöhnt seit ich nur noch Frühschicht habe
Geh mit Bobby ’ne Runde Gassi, dann bist du wieder wach.
Maro
❤️🙏
das dauert ja ewig
Die sind auch nicht mehr ganz nüchtern oder?
Weiß ich nicht, aber satt durch die Pizza.
Das war das Highlight. Alle mit der Pizza beim Schnelldurchlauf.
Ich denke nicht. Wir sollten es ihnen alle nachmachen. 😉
Wer hat Syro nur diesen Fummel verpaßt???
Also bei Sanremo war es leichter auf das Ergebnis zu warten.
der Moderator mit der Glatze und dem Bart. Der ist doch.. oder? Burner-Schuhe 🙂
Er kreischt zumindest immer so auf… aber irgendwie ist der eigentlich auch recht launig.
100pro. Faustdick hinter den Ohren haha
Finde die Klamotte von Syro garnicht so schlimm. Im Verhältnis zu dem was es die letzten Jahre aus Portugal schon gab.
Bekommen sie eine Hausaufgabe verteilt?
Die haben Kommentare zu Ihnen aus Social Media vorgelesen bekommen und hatten 30 Sek Zeit darauf zu antworten.
Aurea’s Frage war: Warum?
Ihre Antwort: Warum nicht?
Bei Syro hieß es, seine Songs klingen alle gleich, er begegnet: konsistent sein
und so weiter…
Die Runde war in vorherigen Jahren auch schon mal lustiger
Danke. Also gewollt negative Kommemtare? Das hätte der NDR auch machen sollen.
Ich habe mich mal eben ausgeklinkt, um mir die schwedischen und isländischen Beiträge anzuhören.
Der wievielte Schnelldurchlauf ist denn schon gelaufen?
4? Oder 5?
Das frage ich mich auch… So ein hübscher Kerl und dann das. Mit den offenen Haaren und in Schwarz wie beim Semi hat es gepaßt !
Ach. Die weiße Jesus-Kutte hat doch auch was.
und noch ein pausenact
Die Moderatoren schmettern einen Song und bekommen Unterstützung von der Schwarzen Mamba.
Ach, jetzt singen die Moderatorinnen auch noch, wie schön.🙂
Gruppenbild mit den diesjährigen Finalisten.
@ Manu, zu den YT-Views. Die sind mMn wenig aussagekräftig, da ich nicht glaube, dass viele normale Leute, die in Portugal mit abstimmen, YT-Clips schauen, während die Sendung läuft. Das sind wahrscheinlich hauptsächlich internationale Fans, aber wir werden sehen …
Klar ist es nicht repräsentativ, aber interessant ist es trotzdem. Wir haben ja keine Wetten zu Portugal.
Klar ist das interessant, weil es uns Hinweise darauf gibt, was in der Fanblase gut ankommt.
ja, gebe ich Dir recht. Aber es zeigt vielleicht, wie die Beiträge generell ankommen (und das kann ja bei den Portugiesen dann zumindest ähnlich sein), vor allem wie sich die anfänglichen Views sich im Gegensatz zum Halbfinale verändert haben.
Syro ist der schönste Mann ,der jemals bei einem Vorentscheid teilgenommen hat , aber der Song wäre mir nicht so Recht in Turin .ER soll lieber nächstes Jahr nochmal mit ner anderen Nummer wiederkommen
RTP Regeln besagen, dass man immer ein Jahr pausieren muss, um wieder teilzunehmen.
Hat mir Filipe Sambado vor zwei Jahren erzählt, als ich ihn motivieren wollte, 2021 wieder teilzunehmen.
Oh… das wusste ich auch noch nicht. wie spannend…
Herzlichen Glückwunsch, Portugal! Neuer Rekord beim Schnelldurchlauf!
Die sollten das Moderatoren-Trio nach Turin schicken. Das stimmungsvollste Lied des gesamten Abends 😉
Ah… ein Schnelldurchlauf.😃
Yeah!
Schnelldurchlauf <3
Glaube das ist selbstentschieden dass er das trägt. Das muss man schon selber wollen glaub ich. Diese Schleppe ist natürlich schon iwie zu viel des Guten. Aber genau das hat der gewollt. Jede Wette.
Die ziehen aber echt alle Register in dieser Show. Glaube aber, dass die meisten, die gevotet haben das Endergebnis wach gar nicht erleben werden.
Wach oder nüchtern 😉
Wach oder lebendig? 😁
nüchtern is doch in Portugal um die Zeit eh keiner mehr.
Die ziehen das so lange durch, bis der Wunschkandidat des Senders vorne liegt. Clever.
*hust* NDR *hust*
jau mega. countdown bis die birne qualmt
Ich schätze mal es wird weder der Televote Sieger , noch der Jury Sieger nach Turin fahren . Portugal ist da immer konsequent . War die letzten 3 Jahre schon so Die Jury hat ja auch schon leider 2x Catarina Pereira verhindert .
Ein gewisser Herr Sobral wurde übrigens auch nur dank der Jury zum Sieger gekürt….
… da haben die aber ein gutes Händchen bewiesen. Finde es immer noch unfassbar wer damals beim Telefone vorn lag…
Schluß! Aus! Vorbei! Die Votingzeit ist abgelaufen!
Jetzt muss der Notar noch die Anrufe zählen und in etwa einer Stunde haben wir dann ein Ergebnis.
Meinst du echt, das geht so schnell? 🙂
Kommt da vorher nicht immer noch ein Nachrichten-Update?
schätze mal das dauert bis 1 minute vor 1, bis dass der Sieger bekannt gegeben wird
Iooooch Klein Schnelldurchlauf mehr🥲
und Werbung , die strapazieren meine Nerven
Anscheinend sind alle Brieftauben beim Sender in Lissabon angekommen 😀
Jetzt nochmal 15 Minuten Intervall bitte. Und dann erst Punkte auszählen, wenn der Mond im Wassermann steht und der armenische Beitrag veröffentlicht ist.
Ich habe jetzt Appetit auf Bacalhau 🙂
Bacalhau ist das einzige, das ich an Portugal nicht mag. Von Fisch wird mir übel. 🙁
tatsache nochn interval Act. Die Brieftauben sind in Wahrheit Schnecken auf Speed.
Gibt es schon den Sieger ?
Der Mond steht gerade im Krebs, dann müßtest Du bis 28. warten….
Ja! Alles andere wäre zu schnell für unsere Gemüter.
Gab es in Portugal ernsthaft mal die Regel mit Maskenpflicht an der freien Luft…? Herrje, dachte, dass das in Spanien war.
@Manu zum Greenroom Silver Fox Typ habe ich leider keine Idee, wer das ist.
Kann mal recherchieren, ob ich was rausfinde
ESC macht jetzt Poker.
Ich will schlafen
Das ist wirklich spannend, weil ich überhaupt keine Vermutungen habe, wie Portugal abstimmen wird.
Hey, ein Vorjahresteilnehmer 🙂
Zum Glück noch ein Interval Act.
OK, jetzt hat uns Filomena zum letzten Teil der Sendung begrüßt. 🙂
The Black Mamba. Die größte Überraschung des ESC 2021. 👏👏👏
Mittlerweile hab ich meinen Frieden mit der Stimme von Tanaka gemacht
Eigentlich höre ich Black Mamba immer noch ganz gerne…
Die 7 regionalen Juries machen mich Jahr für Jahr nervös, ich sitze schon auf heißen Kohlen, was die so fabrizieren werden…
Dass der Song Zwölfter wurde und nicht im Halbfinale abgeschmiert ist….grausige Stimme, aber die ruhigere Version gerade gefällt mir deutlich besser.
@Manu: „wird von Hendrik unterstützt“ … Autokorrektur?“
Die Mambas fand ich letztes Jahr auch richtig nett. War mal etwas anderes aus Portugal.
das ganze gibts sogar auf CD. ui ui