
Unser vorletzter Songcheck zum Eurovision Song Contest 2026 kommt vom diesjährigen Gastgeberland. Österreich schickt Sänger COSMÓ nach Wien. Er ist gleichzeitig der einzige Final-Act, dessen Startplatz zum jetzigen Zeitpunkt bereits feststeht, da dieser für den Gastgeber traditionell ausgelost wird. Österreich schließt die Show am 16. Mai auf dem Startplatz 25 mit „Tanzschein“ ab.
COSMÓ heißt bürgerlich Benjamin Gedeon und wurde 2006 in Budapest geboren, da seine Mutter Ungarin ist. Der Vater des Musikers ist Deutscher. COSMÓ wuchs jedoch im österreichischen Burgenland auf, von wo aus er auch Conchita Wursts ESC-Sieg vor zwölf Jahren im Fernsehen verfolgte. Dieses Ergeignis begeisterte den damals 7-Jährigen so sehr, dass er den „Rise Like A Phoenix“-Auftritt mit Lego-Bausteinen nachstellte.
In dieser Zeit entwickelte sich bereits sein Traum, einmal selbst auf der ESC-Bühne zu stehen. Aus seinem Hobby, der Musik, wollte der Musiker also schon im Kindesalter mehr machen. So kam es auch, dass er früh Klavier- und Gesangsunterricht nahm. TV-Erfahrung sammelte COSMÓ bereits 2022, als er es bei The Voice Kids im Team von Álvaro Soler bis ins Finale schaffte. Anschließend stand er gemeinsam mit Álvaro in Österreich auf großen Bühnen und trat bei zahlreichen Konzerten auf.
Vor zwei Jahren wurde sein ESC-Traum dann langsam realistischer: COSMÓ lernt bei einem Songwritingcamp den österreichischen Produzenten Elias Stejskal kennen, durch den verschiedene Projekte entstanden. Er war es auch, der die Produktion von „Tanzschein“ übernahm. COSMÓ erhält zudem seit einiger Zeit organisatorische Unterstützung von seinem Wegbegleiter Sandro, der als sein Manager fungiert, aber auch mit auf der Bühne steht. Mehr zu seinem Werdegang hat uns Österreichs ESC-2026-Vertreter übrigens bei ESC kompakt LIVE verraten.
„Tanzschein“ ist der erste Song in Landessprache seit 2012, den Österreich zum ESC schickt. COSMÓ hatte mit seiner Nummer durch hohe Streamingszahlen bereits vor dem Vorentscheid Vienna Calling – Wer singt für Österreich? einen kleinen Favoritenstatus. In der Show setzte er sich dann tatsächlich mit Wegbegleiter Sandro und den Tiermasken-Tänzer*innen gegen elf weitere Acts durch. Vor allem die Höchstpunktzahl der Zuschauenden verhalf COSMÓ zum Vorentscheid-Sieg und damit zum ESC-Ticket.
Das Lied
COSMÓ bekam bei der Produktion und dem Songwriting von „Tanzschein“ Hilfe von den beiden Österreicher*innen Ella Stern und Elias Stejskal, schrieb jedoch auch selbst an der Nummer mit. Thematisch geht es um COSMÓs eigene Erfahrung in einem Club, in dem sich nur wenige Menschen auf die Tanzfläche trauten. Diese Zurückhaltung enttäuschte den Musiker so sehr, dass sie ihn dazu inspirierte, einen Song zu schreiben, der das Tanzen wieder salonfähig macht.
„Tanzschein“ erreichte in den österreichischen Charts bereits Platz 7 und sorgt durch die einprägsame Choreografie auch auf Social Media für viel Aufmerksamkeit. Dennoch musste COSMÓ in seiner Heimat auch viel Kritik einstecken. Er selbst zeigt sich jedoch selbstsicher und bewirbt seinen ESC-Beitrag auf zahlreichen PrePartys. Vor einigen Tagen wurde COSMÓ, neben zahlreichen anderen österreichischen ESC-Acts, sogar von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu einem offiziellen Empfang eingeladen.
COSMÓ ist mit „Tanzschein“ für Österreich bereits für das Finale auf Startplatz 25 gesetzt und tritt im zweiten ESC-Halbfinale außer Konkurrenz zwischen Startnummer 8 und 9 auf.
Der Check
Song: 3/5 Punkten
Stimme: 2,5/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 4/5 Punkten
Bennet: Obwohl mir der Auftritt zu simpel war, bin ich erst durch die Tiermasken und vor allem den Tanz mit dem Song warm geworden. Stimmlich gefiel mir COSMÓs Performance im Vorentscheid leider nicht. Hoffentlich wird es in Wien besser. Ich freue mich auf einen schönen, energiegelandenen Abschluss des Finales. 7 Punkte
Benny: Falco meets Neue Deutsche Welle – und das mit modernem Anstrich. Gefällt mir. „Tanzschein“ ist ein richtiger Ohrwurm und Dancefloor-Hit mit guter Message. Wenn COSMÓ und das Team bei der Inszenierung noch eine Schippe drauf legen, könnte das zumindest im Publikumsvoting überraschen. Achja: Danke für den Vorentscheid, Österreich. Gerne auch im nächsten Jahr wieder. 10 Punkte
Douze Points: „Tanzschein“ war mein Favorit bei Vienna Calling, und ich habe mich gefreut, dass COSMÓ gewonnen hat – auch wenn die Chancen auf ein erfolgreiches Abschneiden beim ESC nicht besonders hoch sind. Dafür fehlen dann noch immer ein paar Prozentpunkte bei der Komposition, der Stimme und dem Charisma. Insgesamt scheint COSMÓ aber bei Österreicher*innen einen Nerv zutreffen – das zeigen die anständigen Platzierungen in den heimischen Charts. 7 Punkte
Laureen: Es tut mir so leid, hier nur 3 Punkte zu geben, denn ich finde COSMÓ wirklich sehr freundlich und mit toller Ausstrahlung und der genau richtigen ESC-Energie. Ich glaube, der Beitrag ist mir irgendwie zu jugendlich und vielleicht habe ich den Tanz einfach schon zu oft gesehen. „Tanzschein“ ist einfach auch nicht mein Genre. 3 Punkte
Rick: Schon seit dem ersten Hören bekomme ich den „Tanzschein“-Refrain nicht mehr aus dem Kopf. Auch beim Vorentscheid hat mich COSMÓ überzeugt, da er das einprägsamste Staging mitgebracht hat. Die Strophen sind zwar deutlich schwächer, aber mir gefällt der ganze Vibe des Beitrags dennoch gut – Pluspunkte gibt’s zudem für die Landessprache! 7 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Berenike: 12 Punkte
- Giulia: 7 Punkte
- Manu: 6 Punkte
- Marcel: 3 Punkte
- Max: 8 Punkte
- Peter: 12 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 82/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „Tanzschein“ auf Platz 10.
Bisher erschienene Songchecks:
Erstes Halbfinale
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
- Schweden: „My System“ von FELICIA
- Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA
- Estland: „Too Epic To Be True“ von Vanilla Ninja
- Israel: „Michelle“ von Noam Bettan
- Litauen: „Sólo quiero más“ von Lion Ceccah
- Montenegro: „Nova zora“ von Tamara Živković
- Polen: „Pray“ von Alicja
- San Marino: Superstar von Senhit feat. Boy George
- Serbien: „Kraj Mene“ von LAVINA
Zweites Halbfinale
- Armenien: „Paloma Rumba“ von SIMÓN
- Aserbaidschan: „Just Go“ von JIVA
- Bulgarien: „Bangaranga“ von DARA
- Luxemburg: „Mother Nature“ von Eva Marija
- Rumänien: „Choke Me“ von Alexandra Căpitănescu
- Schweiz: „Alice“ von Veronica Fusaro
- Tschechien: „Crossroads“ von Daniel Žižka
- Albanien: „Nân“ von Alis
- Australien: „Eclipse“ von Delta Goodrem
- Dänemark: „Før vi går hjem“ von Søren Torpegaard Lund
- Lettland: „Ēnā“ von Atvara
- Malta: „Bella“ von AIDAN
- Norwegen: „YA YA YA“ von JONAS LOVV
- Ukraine: „Rydnim“ von LELÉKA
- Zypern: „JALLA“ von Antigoni
Bereits gesetzt für das Finale
- Deutschland: „Fire“ von Sarah Engels
- Italien: „Per Sempre Sì“ von Sal Da Vinci
- Frankreich: „Regarde !“ von Monroe
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Es gibt auch eine Hardstyle Techno Version von dem Song: „SCHRANZSCHEIN“
Höhö…
Würde darauf tippen, dass es von nicht-deutschsprachigen Ländern 0 Punkte für diesen Beitrag gibt; mal schauen, ob Deutschland und Schweiz den letzten Platz Österreichs verhindern – ich hoffe nicht.
Der österreichische Beitrag läuft bei mir leider nur unter „Gibt zwar Schlimmeres, aber …“, wobei ich vor allem schade finde, daß das Gastgeberland wieder mit einem Nachwuchs-Act teilnimmt, den ich eher im Junior ESC verorten würde. Und angesichts der etwas unglücklichen letzten Startnummer hat das für mich dann fast schon Außer-Konkurrenz-Charakter.
Prognose:
Platz 21 bis 25 im Grand Final.
Persönliche Wertung:
4 Songcheckpunkte von mir – und insgesamt wohl zwischen Platz 16 und 20 einzuordnen.
🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0 🇧🇪 4 🇪🇪 5 🇮🇱 10
🇱🇹 4 🇲🇪 3 🇵🇱 10 🇸🇲 6 🇷🇸 8
🇩🇪 5 🇮🇹 4 🇫🇷 10 🇦🇹 4
🇦🇲 3 🇦🇿 3 🇧🇬 2 🇱🇺 4 🇷🇴 1
🇨🇭 3 🇨🇿 5 🇦🇱 6 🇦🇺 10 🇩🇰 7
🇱🇻 8 🇲🇹 6 🇳🇴 1 🇺🇦 10 🇨🇾 3
Nationaler Vorentscheid:
Ich selbst hätte gerne Nikotin mit „Unsterblich“ auf der internationalen Eurovisionsbühne gehört.
Meine zehn ESC-Lieblingsbeiträge aus Österreich werden bleiben:
🔸 „Kinder dieser Welt“ – Gary Lux / Göteborg 1985
🔸 „Wenn du da bist“ – Marty Brem / Dublin 1981
🔸 „Venedig im Regen“ – Thomas Forstner / Rom 1991
🔸 „Hurricane“ – Westend / München 1983
🔸 „Keine Mauern mehr“ – Simone / Zagreb 1990
🔸 „Loin d’ici“ – Zoë / Stockholm 2016
🔸 „Musik“ – Marianne Mendt / Dublin 1971
🥉 „Heute in Jerusalem“ – Christina Simon / Jerusalem 1979
🥈 „Nur noch Gefühl“ – Gary Lux / Brüssel 1987
🥇 „Die Zeit ist einsam“ – Timna Brauer / Bergen 1986
Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber in den letzten Songchecks hat sich mein Urteil doch recht weit von dem der Blogger entfernt. „Tanzschein“ Bekommt 14 Punkte mehr als „Bella“? 18 Punkte mehr als „Regarde !“?? 32 Punkte mehr als „Mother Nature“ ??? Also, ich bin jedenfalls ratlos. So schön ich es finde, dass Österreich endlich wieder einen deutschsprachigen Song ins Rennen schickt, so ungeeignet finde ich „Tanzschein“ und auch COSMÓ für den ESC. Im Radio klingt das ja noch ganz gut, tatsächlich ein bisschen nach NDW und der Text ist witzig. Aber der Refrain ist schon echt schwach und in der Liveperformance fast unerträglich. Hier sieht man mal, dass man nicht nur hohe Töne singen können muss, sondern auch tiefe. Das klingt durch und durch unprofessionell und daher gibt es bei mir leider nur 4,5/10 Punkte.
Mein Ranking:
Finale (Gesamtranking):
1. Daniel Žižka – Crossroads 🇨🇿
2. Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem 🇩🇰
3. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
4. AIDAN – Bella 🇲🇹
5. Atvara – Ēnā 🇱🇻
6. Noam Bettan – Michelle 🇮🇱
7. Monroe – Regarde ! 🇫🇷
8. Tamara Živković – Nova zora 🇲🇪
9. Delta Goodrem – Eclipse 🇦🇺
10. Lion Ceccah – Sólo quiero más 🇱🇹
11. LELEK – Andromeda 🇭🇷
12. Alis – Nān 🇦🇱
13. Eva Marija – Mother nature 🇱🇺
14. FELICIA – My System 🇸🇪
15. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
16. Antigoni – JALLA 🇨🇾
17. Jonas Lovv – Ya Ya Ya 🇳🇴
18. Sal Da Vinci – Per sempre sì 🇮🇹
19. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
20. ESSYLA – Dancing On The Ice 🇧🇪
21. Alexandra Cāpitānescu – Choke Me 🇷🇴
23. Sarah Engels – Fire 🇩🇪 (insgesamt Platz 25)
24. Akylas – Ferto 🇬🇷 (insgesamt Platz 26)
25. COSMÓ – Tanzschein 🇦🇹 (insgesamt Platz 29)
—————————————
26. SIMÓN – Paloma Rumba 🇦🇲 (eigentlich Platz 23)
27. LELÉKA – Rydnim 🇺🇦 (eigentlich Platz 24)
28. Veronica Fusaro – Alice 🇨🇭(eigentlich Platz 27)
29. Alicja – Pray 🇵🇱 (eigentlich Platz 28)
30. Senhit feat. Boy George – Superstar 🇸🇲
31. DARA – Bangaranga 🇧🇬
32. JIVA – Just Go 🇦🇿
33. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
34. Vanilla Ninja – Too Epic To Be True 🇪🇪
35. LAVINA – Kraj mene 🇷🇸
Mein Tipp:
Ich sehe weder von den Jurys noch vom nicht deutschsprachigen Publikum viele Punkte kommen und alles andere als Bottom Five wäre für mich eine Überraschung. Es sei denn, wenn sich die Performance und die stimmlichen Fähigkeiten um 173 Prozent steigern.
Update / „Mein Blogger-Sternzeichen“ 🌌
🤩 Wer hat genau die gleiche Punktzahl wie ich vergeben oder war zumindest am nächsten dran:
🇫🇮 Marcel
🇬🇪 (Marcel)
🇬🇷 (Douze Points – Laureen)
🇭🇷 Giulia – Laureen – Manu
🇲🇩 Max
🇵🇹 Douze Points
🇸🇪 (Berenike)
🇧🇪 Giulia
🇪🇪 Bennet
🇮🇱 Max – Rick
🇱🇹 Douze Points
🇲🇪 (Manu)
🇵🇱 Manu – Rick
🇸🇲 Bennet – Berenike
🇷🇸 Manu – Peter
🇩🇪 (Manu)
🇮🇹 Laureen
🇦🇲 Bennet
🇦🇿 Berenike – Douze Points – Manu – Marcel
🇧🇬 (Berenike – Manu)
🇱🇺 Douze Points – Laureen – Peter
🇷🇴 (Bennet – Douze Points)
🇨🇭 Max
🇨🇿 Douze Points – Giulia – Laureen – Manu
🇦🇱 Marcel
🇦🇺 Benjamin 🎉🥳 – Bennet – Giulia – Max – Rick
🇩🇰 Manu
🇱🇻 Laureen – Marcel – Rick
🇲🇹 (Bennet – Berenike – Manu – Max)
🇳🇴 Manu
🇺🇦 (Berenike)
🇨🇾 (Marcel)
🇫🇷 (Benjamin – Peter)
🇦🇹 (Laureen – Marcel)
Zwischenstand nach 34 von 35 Songchecks (im Rückwärtscountdown):
11. 🔹 Benjamin / 1,5 🇦🇺
10. 🔹 Peter / 2,5
=7. 🔸 Berenike / 4
=7. 🔸 Giulia / 4
=7. 🔹 Rick / 4
6. 🔹 Max / 4,5
5. 🔹 Bennet / 5
4. 🔹 Marcel / 5,5
=2. 🔹 Douze Points / 6
=2. 🔸 Laureen / 6
1. 🔹 Manu / 9
LOL, nun habe ich es schon vier Runden in Serie geschafft, mit einer Songcheckpunktzahl aufzuwarten, die kein einziger der Blogger vergeben hat. Spiegelt allerdings auch wider, daß ich die Bloggerbewertungen zunehmend völlig bizarr finde.
Fortsetzung folgt … 👿😇
Und ein weiterer der 20 netten aber harmlosen Songs. Nettes 80erjahregepucker, nicht mehr und nicht weniger. Ich würfle Platz 20 bei mir.
Die Liveauftritte waren bisher allerdings allesamt eine Katastrophe. Wenn sich da nicht gaaanz viel ändert, landet „Tanzschein“ gaaanz weit hinten.
Dieses Argument, das Cosmo keine Punkte bekommt weil man den Text nicht versteht, ist nicht richtig. Österreich hatte 2003 einen deutschsprachigen Titel von Alf Poier…weil der Mensch zählt….komischerweise auf der Bühne auch mit Tiermasken, und er konnte gar nicht singen und es wurde der 6. Platz.
Egal was rauskommt, in Österreich ist er sehr beliebt und populär. Für ihn hat sich das schon ausgezahlt.
Und ich glaube er kann nur überraschen und ich bin mir sicher das wird er…
Die Ösis und ihr Tanzschein. Mich überrascht bis heute etwas, dass das tatsächlich auch gewonnen hat, aber die meisten Auftritte blieben leider stark hinter ihren Erwartungen zurück.
Mich spricht das Genre sehr an. Ich weiß nicht, wie viele hier Alexander Marcus kennen, aber seine Musik fand ich immer sehr unterhaltsam, er hat ja einige Klassiker. Und daran erinnerte mich vor allem das Lyrics-Video sofort. Wie auch das andere musikalische Vorbild, „Nein Mann“, ist beides eher schon über eine Dekade her, beim ESC haben wir das aber so noch nie gesehen, definitiv eine Seite deutschsprachiger Musik, die man mal präsentieren kann. Ich bezweifle stark, dass es von Erfolg gekrönt sein wird (vermutlich ähnlich wie der morgige Songcheck-Beitrag), aber als Gastgeber ist der Druck eh etwas raus. Viel Erfolg, Cosmo!
Prognose: Finale 21-25
Meinung: Platz 4/35 (10 Punkte)
Da es meine Jungs von Frevd ja leider etwas verka**t haben (obwohl ich den Auftritt gar nicht so schlecht fand), kann ich mit Cosmo ganz gut leben. Finde den Beitrag auch gar nicht so schlecht. Wäre schön, wenn es Österreich damit ins Finale schafft. Kann ich mir auch durchaus vorstellen. Falls es klappt, tippe ich auf einen Platz auf der rechten Tabellenseite weiter oben.