Ukraine-Update: Alina Pashs Teilnahme wird immer unrealistischer

Bild: Instagram @alinapash

Die Ukraine enttäuscht uns aus ESC-Sicht auch 2022 nicht. Weder in der Diversität der Vorentscheidungs-Beiträge noch in Sachen „Eurodrama“. Wie gewohnt gibt es nämlich auch dieses Jahr wieder einen handfesten Skandal aus einem der erfolgreichsten ESC-Länder des letzten Jahrzehnts. Und wieder einmal ist der eigentliche Siegerbeitrag noch lange nicht tatsächlich gesetzt für den Song Contest im Mai.

Genau genommen gibt es sogar gleich zwei Ungereimtheiten, die die ukrainische Teilnahme 2022, insbesondere in Vertretung von „Vidbir 2022“-Siegerin Alina Pash, aktuell doch relativ ungewiss erscheinen lassen. So viel sei schon einmal gesagt: Das letzte Wort darüber, ob und in welcher Form die Ukraine im Mai beim ESC auf der Bühne zu sehen sein wird, ist definitiv noch nicht geklärt.

Wie bereits berichtet, kam es beim eigentlichen Vorentscheid „Vidbir 2022“ vergangenen Samstag während der Ergebnis-Verkündung zu Verwirrung. Ein menschlicher (Gedanken-)Fehler sorgte für einen grafischen Ausfall des Ergebnisses und bis heute sind die notariell beglaubigten Teilergebnisse nicht veröffentlicht worden. Alina Pash wurde jedoch, indem die Jury die angeblichen Televoting-Ergebnisse durchgab und handschriftlich dokumentierte, zur Siegerin erklärt.

Die Zweitplatzierten, das Kalush Orchestra, gaben anschließend an, das Ergebnis anzuzweifeln. Sie hätten tatsächlich gewonnen, falls Alina im Televote nicht die angegebenen 7, sondern nur 6 Punkte erhalten hätte, was laut der Band sehr realistisch wäre. Von der zuständigen Prüfungsgesellschaft validierte Belege des vorgetragenen Ergebnisses bekam das Kalush Orchestra nach mehrmaliger Aufforderung jedoch nicht ausgehändigt, zudem durften sie bei der gestrigen Pressekonferenz nicht dabei sein. Nun will die Band sogar vor Gericht ziehen!

Als wäre das alles nicht schon verdächtig genug, bahnt sich, wie oben bereits angekündigt, spätestens seit gestern das nächste Drama an. Laut neuesten Erkenntnissen liegt eine mögliche Dokumentenfälschung von „Vidbir 2022“-Siegerin Alina Pash vor. Zur Erklärung: Laut ukrainischem Gesetz darf die umstrittene Halbinsel Krim nur über den Landweg über die Ukraine besucht werden. Wer über Russland, beispielweise per Flugzeug, auf die Krim gelangt, verstößt gegen das Gesetz.

Da der verantwortliche ukrainische Sender Suspilne keinesfalls Acts zum ESC schicken will, die eventuell mit Russland „sympathisieren“, ist unter anderem die Einhaltung dieses Gesetzes besonders wichtig für den Sender. Alle Kandidat:innen mussten also Dokumente vorweisen, die belegen, dass sie nie über Russland auf die Krim ein- oder ausgereist sind, egal zu welchem Zweck. Das scheinen auch alle gemacht zu haben, sonst hätten sie schließlich nicht an „Vidbir 2022“ teilnehmen dürfen.

Bereits vor dem Finale am Samstag gab es jedoch Gerüchte, dass Alina Pash tatsächlich gegen das Gesetz verstoßen habe. Sie hat dies selbst in einem 2019 geführten Interview geäußert, was laut ihr jedoch nur falsch verstanden wurde. Suspilne bestätigte zudem vorerst, dass ihre Dokumente tatsächlich beweisen, dass alles gut ist und sie 2015 über den ukrainischen Landweg auf die Krim gelangt sei.

Spätestens nach der gestrigen Pressekonferenz wurde dann aber doch wieder zurückgerudert. Angeblich hat ein Hinweis des ukrainischen Aktivisten Serhii Sternenko dazu geführt, Alinas Krim-Dokumente nochmal genauer zu checken. Wie heute bekannt gegeben worden ist, hat der Staatliche Grenzschutzdienst Alina nie irgendwelche Dokumente ausgehändigt. Somit sieht es aktuell danach aus, als seien diese Belege gefälscht und als sei die Sängerin tatächlich über einen Flug von Moskau aus auf die Krim gelangt.

Bestätigt sich diese Vermutung, will der ukrainische Sender Suspilne den Vertrag für den ESC 2022 mit Alina Pash nicht unterschreiben, wie gestern bereits auf der Pressekonferenz verkündet wurde. Wie es dann weitergeht mit der ukrainischen ESC-Teilnahme 2022, steht in den Sternen. Möglich wären jedoch durchaus zwei Szenarien.

In einigen Fanforen wird bereits davon ausgegangen, dass die Ukraine sich, ähnlich wie nach dem Maruv-Skandal 2019, komplett vom ESC in Italien zurückziehen wird und die Teilnahme absagt, sollte Alina Pash gegen das Gesetz tatsächlich verstoßen haben. Andererseits wäre es durchaus denkbar, dass einer der restlichen Acts aus dem Vorentscheid ihren Platz einnehmen wird, was bereits angekündift wurde. Schließlich wurden auch 2019 auch alle verbliebenen Kandidat:innen gefragt, ob sie anstelle von Sängerin Maruv zum ESC fahren wollen. Damals haben alle dankend abgelegt; das könnte dieses Mal jedoch ganz anders aussehen.

Was denkst du: könnte die, sowieso sehr motivierte Band und Televoting-Gewinner Kalush Orchestra anstelle von Alina Pash zum ESC nach Turin fahren? Werden wir die Ukraine im Mai überhaupt beim ESC erleben?


48 Kommentare

  1. Ukraine, eines meiner Lieblings ESC-Länder und ein echt schöner Beitrag – aber wenn es nicht sein will, dann will es nicht. Wäre aber sehr schade.

  2. Es riecht wohl leider nach Rückzug. Ich persönlich bin aber für die Teilnahme von Kalush Orchestra (gefällt mir sogar noch einen Tick besser)

  3. Das war zu erwarten. Der ukrainische Vorentscheid eskaliert fast jährlich. Hinzukommen die Probleme mit und durch Russland. Also ich vermute, das wir die Ukraine erneut nicht beim ESC im Mai sehen werden. Es ist traurig, aber abzusehen.

  4. Sehr sehr schade, Alinas Beitrag gefiel mir bisher von allen am besten.
    Aber wenn sie die Dokumente gefälscht hat, muss sie selbstverständlich bestraft werden, so weh es tut.
    Hoffentlich zieht die Ukraine ihre Teilnahme nicht zurück.
    Auch wenn ich kein großer Fan von Kalush bin, da sie sich nach Alinas Sieg sehr unsympathisch verhalten haben, fände ich es okay, wenn sie anstelle von ihr teilnehmen, solange wir die Ukraine überhaupt mit dabei haben.

  5. Die Ukraine hat immer wahnsinnig tolle Beiträge und trotzdem gibt’s so oft Drama und Streit um die Sieger. Insbesondere dieses seltsame Krim-Gesetz ist dabei immer wieder Auslöser für Konflikte. Wenn das so wichtig ist, sollte man in Zukunft wohl deutlich mehr Augenmerk auf die Kontrolle dieser „weißen Weste“ achten. So albern ich das auch finde…
    Ich kann letztlich auch gut mit „Stefania“ (oder besser noch: „GIRLZZZZ“) als Siegertitel leben. Es wird aber vermutlich nicht der letzte Konflikt im Zusammenhang mit Russland und der Ukraine in der ESC Saison 2022 gewesen sein. 😕

    .

    Sorry für OT, aber auch die Nachnominierung von EC wird immer unrealistischer (nicht, dass die jemals realistisch war…):
    Der NDR hat vor etwa einer Stunde auf Facebook in den Kommentaren zum Speeddate-Video mit Emily Roberts nochmal verlauten lassen, dass es definitiv keine Wildcard für EC geben wird. Im Grunde verweist man nochmal auf das Statement vom 13.2. (also das hier im Blogartikel).

    Sie schließen den Kommentar jedoch noch mit folgender Aussage:
    „Um eine faire Diskussion über die Nominierten – und auch die Kandidaten der anderen Länder – zu ermöglichen, werden hier alle Kommentare, die sich ausschließlich um Eskimo Callboy drehen, entfernt. Wir bitten um euer Verständnis.“

    Das ist natürlich auch eine Art, um mit Kritik umzugehen. Ich kann die Begründung ein Stück weit verstehen, wo die Kommentarspalten ja wirklich so gut wie gar nicht auf die eigentlichen Beiträge und Künstler*innen eingehen – aber ich glaube nicht, dass das der richtige Weg ist, um die Unzufriedenheit und den Shitstorm zu beseitigen…
    Mittlerweile hat die Petition ja mehr Unterschriften, als S!sters damals Anruferstimmen für den Sieg des VE erhalten haben. Man kann also nicht wirklich von einer Minderheit sprechen und erst recht nicht nur von frustrierten EC-Fans, wie es ja so gerne immer wieder runtergespielt wird. Die deutsche Delegation und mit ihr der/die zukünftige Gewinner*in des VE sehen einer verkorksten ESC-Teilnahme entgegen. Für die Künstler*innen tut es mir leid. Für die Delegation nicht.

  6. Sehr, sehr schade, Alinas Beitrag gefiel mir bisher von allen am besten.
    Aber wenn sie die Dokumente gefälscht hat, muss sie selbstverständlich bestraft werden.
    Hoffentlich zieht die Ukraine ihre Teilnahme nicht zurück – auch wenn das nach diesem riesigen Skandal und dem Konflikt mit Russland nicht unwahrscheinlich ist.
    Ich bin kein sonderlich großer Fan von Kalush, da sie sich nach Alinas Sieg meiner Meinung nach ziemlich unsympathisch präsentiert haben, aber ich würde lieber sie in Turin sehen als niemanden.

  7. Schade das es möglicherweise so kommen muss.
    Aber ich glaube sogar,das Kalush Orchestra in Turin bessere Chancen hat.
    Und besser als Alina Pash abschneiden könnte.,
    Wobei ich die momentanen Wettquoten von Alina Pash für überbewertet halte.
    Top 10 mit beiden Songs,aber ganz oben sehe ich die Ukraine(noch) nicht.

  8. Ich würde die Teilnahme von Kalush Orchestra mit Stefania feiern, auch wenn die Umstände alles andere als erfreulich sind. Aber der Song ist einfach klasse.

  9. Kalush Orchestra sind bei einem russischen Label unterzeichnet, ob die dann wirklich die Ukraine vertreten sollten? Ich würde sagen: Nein.

    • ja,das wurde hier wieder vornehm verschwiegen – kalush und das musikabel haben versucht spuren zu verwischen aber dank way back maschine ect. alles noch da – kalush hat das ganze mit ausgelöst,die sind verbrannt!
      die will auch keiner mehr außer einige sehr geschmeidige „ESC-fans“,nicht nur hier.
      die ukraine scheint sich auch kaum der fatalen außenwirkung bewußt zu sein – der botschafter irrlichtert in berlin rum,stellt bedingungen,fordert ständig was – ich würde den ja sofort ausweisen aber das geht ja nicht.
      https://www.zeit.de/politik/2022-02/ukraine-botschafter-scholz-russland-ultimatum-putin?

      die welt ist komplett verrückt geworden – die sogenannten qualitätsmedien und viele poliker/journalisten erst recht – musik dient der völkerverständigung aber ukraine macht damit lieber politik.
      die krim ist weg und der status quo wird sich sicher nicht mehr ändern.

      gerade der ukrainische song hätte das zeug zu einer echten europahymne – schaut mal in die vielen reactionvideos rein… – das ist noch mal eine ganz andere hausnummer,wie der populäre siegersong von sanremo.
      ich habe (fast) komplett die lust verloren.🥶

      • Ich kann nicht erkennen, was der Botschafter nun mit dem ESC zu tun hat. Ich kann auch nicht erkennen, warum man einen Botschafter ausweisen soll, nur weil er die Meinung seiner Regierung vertritt. Und ich kann auch nicht wirklichnachvollziehen, warum das hier diskutiert werden muss.

    • Ich meine gelesen zu haben das die Gruppe bei dem US-amerikanisches Hip-Hop-Label Def Jam unter Vertrag steht.

      —-

      @ Funicula , ich bin ganz deiner Meinung.

  10. Politisch alles sehr schwierig… Aber musikalisch würde ich mich über Kalush Orchestra im Finale sehr freuen!!! Aber ich habe auch leicht reden, denn sie waren meine Favoriten.

  11. Ob der Sender den act zum ESC nachschicken will, der sie verklagen wollte wegen Voting Ergebnis und der bei einem russischen Label unter Vertrag ist? Wie wäre es mit 3. Platz, war das nicht Wellboy?

  12. Team Alina hier.
    Ich glaube, das Lied koennte auch in Turin gewinnen. Das war eine sehr emotionale Performance, und das ist entscheidend.

  13. Ein weiteres Drama aus der Ukraine in Sachen ESC. Bis zum Meldeschluss im März haben die Verantwortlichen ja noch Zeit eine angemessene Entscheidung zu treffen. Aber egal was bei rauskommt: der nominierte Teilnehmer wird angeschlagen sein . Unter Umständen auch keine Ukraine in Turin dabei.

  14. Kann mir jemand bitte genau erklären was es mit dieser Krim Sache auf sich hat?? Ich verstehe es nicht. Man darf auf die Krim reisen, aber nur über Landweg. Ok und wenn man mit dem Flugzeug kommt ( aus Russland) ist es verboten??dürfen Ukrainer generell nicht in Russland verweilen?? Ich verstehe es wirklich nicht

    • Wenn ich es richtig verstanden habe, darf man als Ukrainer nicht über Russland auf die Krim reisen, weil man sie so als russisches Gebiet akzeptieren würde.

  15. Es gibt heute aber nicht nur schlechte, sondern auch gute Nachrichten! Die zwei Ex-ESC-Teilnehmerinnen Wencke Myhre und Michelle feiern heute ihren 75. bzw. 50. Geburtstag und der italienische Sender RAI hat verkündet, daß die Eröffnungszeremonie des ESC im Palast von Venaria Reale stattfinden wird:

    https://eurovoix.com/2022/02/15/%f0%9f%87%ae%f0%9f%87%b9-eurovision-2022-palace-of-venaria-to-host-opening-ceremony/

    Das Ganze steigt am 8. Mai und die Location ist eines der UNESCO-Kulturerbe Italiens.

  16. Ganz ehrlich:
    Wenn die Ukraine wegen dieser bescheuerten Anti-Russland-Krim-Regel jetzt schon wieder niemanden schicken kann und sich erneut regelwidirg zurückziehen muss, würde ich sie als EBU schonmal vorsorglich fürs nächste Jahr sperren, damit die mal merken, was für einen Schwachsinn sie da verzapfen. Wenn im Raum steht, dass der ESC politisch instrumentalisiert werden könnte, ist die EBU bei anderen Ländern eigentlich nicht zimperlich.

    • Ob die Regel schwachsinnig ist, sollte man die Ukrainer beurteilen lassen. Es gibt keinen Grund ein Land zu sperren, welches Probleme mit der Vorauswahl hat.

    • So kann man natürlich argumentieren, aber zum einen stellt sich die Ukraine ja immer noch nicht ganz zu unrecht als Opfer des Mächtigen Nachbarn da und zum anderen ist es auch nicht immer einfach, politische Ansichten und Musik-Unterhaltung getrennt zu halten (vgl. Naidoo).

  17. So unterhaltsam das alles ist, hat es speziell im Falle der Ukraine ja auch einen sehr bitteren Beigeschmack. Ich hoffe inständig, dass das Drama um den ESC-Teilnehmer die größte Sorge ist, die die Ukraine uns in den nächsten Tagen bereitet … 🙁 Und ja, ein Rückzug wäre ein Riesenverlust für den ESC.

  18. Schade natürlich, aber Kalush finde ich sogar noch mal besser. Traurig, dass Russland durch seine Kriegstreiberei mal wieder Sabotage betreibt, hoffentlich wird es endlich gesperrt.

    • Es ist in der Tat höchst kritikwürdig, dass Russland gerade nahe der ukrainischen Grenze Truppen stationiert. Für eine mögliche erneute Nicht-Teilnahme der Ukraine (was ich sehr, sehr deprimierend fände) kann man Russland aber nun wirklich nicht verantwortlich machen. Oder etwa doch? War’s womöglich ein böser russischer Geheimagent, der durch vorgetäuschte Radikalität die ukrainische Regierung bzw. das Parlament zu diesem irrsinnigen Gesetz animiert hat?

      • Wenn man nach dem Nachhausekommen zuerst bei ESC-Kompakt reinschaut anstatt den Teletext zu lesen, dann kriegt man halt nicht mit, dass „gerade“ von einem beginnenden Rückzug die Rede ist, was natürlich eine gute Nachricht wäre, auch wenn es besser gewesen wäre, sie wären gar nicht erst so massiv dort aufgezogen.

  19. Mir ist nicht ganz klar, auf welcher Grundlage Kalush mutmaßt/mutmaßen, dass Alina Pash wohl einen Punkt weniger haben müsste.
    Auch kann ich mir nicht so recht vorstellen, wie eine ukrainische Behörde beglaubigen könnte, dass eine Person nicht über Russland in die Krim gereist ist. Das könnten doch höchstens die Russen, denen die Ukraine in solchen Dingen wohl kaum trauen wird. Keine Ahnung, aber mir kommt das alles reichlich absurd vor.

  20. Ist doch logisch, dass dann der/die Zweitplatzierte(n) nach Turin fahren darf. Das müsste eigentlich im Reglement oder in den Verträgen mit den Künstlern so festgelegt sein, gerade auf Grund zurückliegender Schwierigkeiten. Eine Nicht-Teilnahme fände ich unklug.

  21. Ich finde ja, das die Ukraine derzeit viel größere Sorgen hat, als den ESC. Aber wenn die Sängerin über Russland in die Krim eingereist ist, obwohl sie wusste das sie das nicht darf, dann ist es richtig da sie nicht für die Ukraine starten darf. Sie soll ja auch noch Dokumente gefälscht haben. Ich hoffe aber das die Ukraine einen anderen Act aus dem Vorentscheid nach Turin schickt.

  22. Bis zum Mai kann noch einiges passieren. Falls es zu einem Krieg zwischen Russland und Ukraine kommt, ist es kaum vorstellbar, dass beide am ESC teilnehmen.

  23. wollte der russe nicht heute in die ukraine einmarschieren?
    unsere qualitätsmedien,ganz vorn die postille,der man in den 70igern mal nachsagte,immer zuerst mit den toten zu sprechen,waren doch bestens informiert. 🤡

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