Advent der besten ESC-Momente (4): Deutsche Beiträge

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Wir haben Euch im letzten Monat nach Euren ESC-Lieblingsmomenten gefragt. Momente, die Euch berührt haben, Momente die euch ausflippen und zum ESC-Fan haben werden lassen. Einen lieben Dank an dieser Stelle an alle die dabei mitgemacht und so insgesamt 224 unterschiedliche ESC-Momente in die Auswahl gebracht haben. Diese haben wir ausgewertet und präsentieren Euch nun Eure liebsten 20 Momente – jeden Tag einen neuen. Bis Heiligabend!

Bevor wir nun ab morgen in Eure liebsten 20 ESC-Momenten und Erinnerungen eintauchen, wollen wir aber auch einen Blick auf einige der schönsten ESC-Momente werfen, die es zwar nicht unter die beliebtesten 20 Plätze geschafft haben, aber ebenfalls von Euch genannt wurden. Natürlich können wir nicht alle aufgreifen, aber wir hoffen dieser kleine Überblick macht Euch trotzdem Spaß.

Seid ihr bereit? Super, dann werfen wir heute gleich mal einen Blick auf

 

Und bei uns so? Die deutschen Beiträge

 

1956 bis 1969
1968: Wencke Myhre – „Ein Hoch der Liebe“

Deutschland nimmt seit dem ersten Song Contest 1956 am ESC teil und ist mit 63 Teilnahmen das Land, das am häufigsten um den Sieg kämpfte. In den 1950er- bis 1970er-Jahren war der Hessische Rundfunk Ausrichter der deutschen Vorentscheidung – anfangs mit eher mäßigem Erfolg. 1968 wurde Wencke Myhre aus Norwegen intern ausgewählt, die auch in Deutschland schon ein Schlagerstar war. Ihr „Ein Hoch der Liebe“ konnte zwar mit dem spanischen „La la la“ von Massiel und dem Favoriten Cliff Richard punktetechnisch nicht ganz mithalten, erreichte aber endlich einmal wieder eine zweistellige Punktezahl und einen guten 6. Platz.

 

1970 bis 1979
1975: Joy Fleming – „Ein Lied kann eine Brücke sein“

„Wunder gibt es immer wieder“ – Die 70er-Jahre starteten für Deutschland beim ESC erstaunlich gut. Katja Ebstein legte mit einem überraschenden und tollen 3. Platz den Grundstein und wiederholte gar im kommenden Jahr dieses tolle Ergebnis. Eine schwere Bürde für Mary Roos, deren „Nur die Liebe lässt uns leben“ gleich von Startplatz 1 punkten sollte. Am Ende erreichte sie ebenfalls einen großartigen 3. Platz – hinter der Siegerin Vicky Leandros und dem kommerziell erfolgreichen „Beg, Steal or Borrow“ der Briten New Seekers. Einen kleinen Knick in dieser Erfolgskurve gab es in den Jahren 1974 bis 1976 – doch gerade der am wenigsten erfolgreiche Beitrag dieser Zeit – „Ein Lied kann eine Brücke sein“ der stimmgewaltigen Joy Fleming 1975 – gilt für viele auch internationale Fans als einer der besten Beiträge des Eurovision Song Contest bis heute. In der damaligen Vorentscheidung konnte sich Joy Fleming gegen Größen wie Peggy March, Mary Roos, Katja Ebstein, Severine (ESC-Gewinnerin 1971), Jürgen Marcus und Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“ erfolgreich durchsetzen, doch angekommen in Stockholm gab es einige Aufregung. Es kam zu umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen, da ein Anschlag auf die israelische Delegation befürchtet wurde. Auch Joy Fleming wurde von Personenschützern vom Flughafen abgeholt, da ein angeblicher Jürgen-Marcus-Fan am Telefon Morddrohungen gegen sie ausgesprochen hatte. Am Ende stand trotz grandiosem Auftritt nur der 17. Platz – sie wurde nach dem Contest nie müde davon zu erzählen, dass ihr damals in Stockholm sehr viel negative Stimmung von den Jurys entgegenschlug und wie sehr sie das grüne Kleid verabscheute. 1986, 2001 und 2002 versuchte Joy Fleming erneut zum ESC zu gelangen, kam aber 1986 nicht über Platz 4, 2001 sowie 2002 nicht über Platz 2 hinaus. Im September 2017 verstarb sie leider im Alter von 72 Jahren.

 

1980 bis 1989
1985: Wind – „Für alle“

Die 80er-Jahre werden oft zu unrecht als schlimm und erfolglos bezeichnet – ganz im Gegenteil. Nicht nur gewann Deutschland bekanntlich 1982, insgesamt 7 von 10 Mal erreichte ein deutscher Beitrag die besten Zehn, davon sogar 4 mal den zweiten Platz. Stars wie Katja Ebstein, Mary Roos, Hoffmann & Hoffmann, Lena Valaitis, Ingrid Peters und Nino de Angelo stellten sich oft mit Hilfe des Duos Ralph Siegel und Bernd Meinunger dem Wettbewerb. 1985 erschien die Komponistin Hanne Haller mit der eigens zusammengestellten Gruppe Wind im Wettbewerb und stach in der Vorentscheidung unter anderem auch „Die Glocken von Rom“ des oben genannten Ralph Siegel aus. Beim Eurovision Song Contest in Göteborg galten Wind sogar als Favoriten und mussten sich am Ende nur den bis dato erfolglosen Norwegern geschlagen geben, die mit „La det swinge“ der Bobbysocks ihren ersten Sieg feiern durften. Trotzdem erreichte „Für alle“ hohe Chartplatzierungen in den deutschen und österreichischen Charts sowie Platz 16 in Belgien und Platz 19 in Schweden. Die Gruppe Wind nahm das Lied in englischer („For Everyone“), französischer („Pour tout le monde“) und ungewöhnlicherweise auch in schwedischer Sprache („Så många människor“) auf.

 

1990 bis 1999
1994: Mekado – „Wir geben ’ne Party“

„Uuuuuuuh, fühl den Rhythmus, Baby!“ Waren die 80er eines der erfolgreichsten deutschen Jahrzehnte (übrigens komplett federführend vom Bayrischen Rundfunk), folgte in den 90ern der große Absturz. Seit 1992 versuchte der Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) Punkte zu ergattern und scheiterte mit dem 3. Versuch der Gruppe Wind (Platz 16) und der intern ausgewählten Münchner Freiheit (Platz 18) relativ kläglich. Ein Glücksgriff dann allerdings 1994: Die eigens von Ralph Siegel zusammengestellten Mekado (abgeleitet von den Vornamen der drei Sängerinnen Melanie Bender, Kati Karney und Dorkas Kiefer) fuhren nach Dublin und landeten recht überraschend mit übelst einstudierter Choreografie und ihrem Disco-Pop-Stampf „Wir geben ’ne Party“ einen hervorragenden 3. Platz hinter Irland (wer sonst?) und Polen. Rumänien und Ungarn zückten sogar die Höchstwertungen. Ein Hit wurde der Song trotzdem nicht – „Wir geben ’ne Party“ schaffte es genau eine Woche auf Platz 100 der deutschen Charts. Die Folgesingle „Together in Blue Jeans“ schaffte nicht einmal mehr das und die Gruppe trennte sich daraufhin wieder. 1995 wählte der MDR wieder intern das religiöse Musikerehepaar „Stone & Stone“ – doch der Ausflug nach Dublin endete in einer Katastrophe. „Verliebt in Dich“ bekam nur einen Punkt aus Malta und sorgte mit dem letzten Platz dafür, dass Deutschland im Folgejahr durch die neu eingeführte Qualifikationsrunde musste. Am Ende fehlten dem Sänger Leon und dem von Hanne Haller geschriebenen „Planet of Blue“ 4 Punkte für das begehrte Finale und Deutschland musste zum ersten und bisher letzten Mal beim Eurovision Song Contest pausieren. Kein geglückter Einstieg für den nun federführenden NDR, aber fortan gab dieser das Zepter des ausrichtenden Senders nicht mehr aus der Hand. So erreichte der NDR im Jahr 1998 mit Guildo Horn aber einen tollen 8. Platz, 1999 sogar den 3. Platz mit Sürpriz, die im Vorentscheid hinter Corinna May eigentlich nur Zweite wurden.

 

2000 – 2009
2000: Stefan Raab – „Wadde hadde dudde da?“

Stefan Raab hatte Blut geleckt. Eigentlich schien er 1998 den ESC als Komponist von „Guildo hat Euch lieb“ nur auf die Schippe zu nehmen, aber fortan ließ ihn der Wettbewerb anscheinend nicht mehr richtig los. Und so waren die ersten mehr als 10 Jahre des neuen Jahrtausends immer wieder geprägt von seiner Person. 2000 versuchte er es sogar selbst beim ESC – und auch wenn Stefan Raab nie ein guter Sänger war, wusste er durch visuelle Kniffe seinen funkigen Blödelbeitrag „Wadde hadde dudde da“ zu verkaufen. Mit 57,4 Prozent aller Anrufer gewann er nicht nur den deutschen Vorentscheid vor der gebeutelten Corinna May und dem tollen „Bitter Blue“ von Kind of Blue, auch in Stockholm erreichte er insgesamt 96 Punkte und einen erstaunlichen 5. Platz. 2004 ging der NDR eine Kooperation mit dem deutschen Musikfernsehsender VIVA ein und krempelte so seinen Vorentscheid grundlegend um. Erstmals wurden auch sogenannte Wildcards vergeben, die es Künstlern mit großem Charterfolg ermöglichen sollte, abseits der Viva-Qualifikation kurzfristig am Vorentscheid teilzunehmen. Das nahm Stefan Raab zum Anlass, eine eigene Castingshow SSDSGPS (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) ins Leben zu rufen, um so einen Sänger zu finden, der an der Vorentscheidung teilnehmen sollte. Es gewann Max Mutzke, der mit dem von Stefan Raab geschriebenen „Can’t wait until tonight“ auf Platz 1 der deutschen Charts einstieg und so eine der Wildcards bekam. Der Rest ist Geschichte: Max Mutzke gewinnt mit überragenden 92 Prozent der Stimmen das Superfinale vor Scooter den mit vielen bekannten Musikern (u.a. Westbam, Mia., Sabrina Setlur und Laith Al-Deen) besetzten Vorentscheid und erreicht einen beachtlichen 8. Platz in Istanbul. Im Folgejahr gab es keine Zusammenarbeit mehr mit VIVA, stattdessen ging NDR-Unterhaltungschef Jürgen Meier-Beer direkt auf verschiedene Plattenfirmen zu und läutete damit fünf recht erfolglose deutsche Jahre beim Song Contest ein. Lediglich 2006 schafften Texas Lightning einen heiß geliebten nationalen Hit (38 Wochen in den deutschen Singlecharts und damit der bislang zweiterfolgreichste Eurovisionssong in Deutschland seit 1959). Mit „No, no, never“ erreichte die Band beim ESC in Athen immerhin noch den 15. Platz.

 

2010 – 2019
2012: Roman Lob – „Standing Still“

Nachdem Lena 2010 den Contest gewonnen und 2011 erneut teilgenommen hatte, verlängerte der NDR die bewährte Casting-Zusammenarbeit mit ProSieben. Die Quoten brachen ein, die Spannung war trotz (oder wegen?) der Einführung der Blitztabelle (Votingszwischenstände wurden die ganze Zeit eingeblendet) sehr schnell raus. Von Anfang an war Roman Lob der klare Favorit und das Publikum entschied sich für den von Jamie Cullum mitgeschriebenen Titel „Standing Still“. Der sympathische, irgendwie angenehm in sich ruhende und „handsome“ Roman, wie ihn die Punktesprecherin aus Dänemark nannte, holte in Baku 110 Punkte und einen guten 8. Platz. Bis 2018 sollte es die letzte Platzierung unter den besten Zehn bleiben. Während sich Cascada 2013 auf Platz 21 und die Newcomer Elaiza im Folgejahr immerhin noch auf Platz 18 wiederfanden, wurde es 2015 bis 2017 ganz bitter. 2015 fuhr die Zweitplatzierte des skandalträchtigen Vorentscheids Ann Sophie mit 0 Punkten geknickt wieder aus Wien ab, 2016 landete die amtierende The Voice-Siegerin Jamie-Lee ebenfalls nur auf den letzten Platz. 2017 konnte in Kiew immerhin die Tatsache bejubelt werden, dass der schiefgesungene Titel des Spaniers noch schlechter abschnitt als unser „Titanium“-Plagiat „Perfect Life“ der sympathischen Levina. 2018 schmiss Michael Schulte seinen Hut in den Ring der umstrukturierten Vorentscheidung und erreichte mit einem stimmigen Auftritt und der emotional berührenden Ballade „You let me walk alone“ einen nicht mehr für möglich gehaltenen 4. Platz. In diesem Jahr fielen aber die S!sters wieder tief. Sie mussten sich, wie Levina 2017, mit dem vorletzten Platz begnügen und die mittlerweile häufig zitierten Worte „I’m sorry, zero points“ über sich ergehen lassen. Da kann es doch nun fast nur noch aufwärts gehen…

 

Soweit der vierte Teil Eurer liebsten ESC-Momente, die es leider nicht unter die besten 20 Plätze geschafft haben. Morgen geht es nun aber endlich richtig los – wir starten mit Euren 20 liebsten ESC-Momenten!

Die bisherigen Adventstürchen findet Ihr übrigens hier:
Teil 1 – Die frühen Jahre (1956 bis 1999)
Teil 2 – Alles Neu? Die Jahre 2000 bis 2019
Teil 3 – Das große Drumrum (Openings & Interval-Acts)



26 Kommentare

  1. „Ein Hoch der Liebe“ würde ich als meinen persönlichen Guilty Pleasure bezeichnen. Ich schau mir den Auftritt richtig gerne an, gefällt mir richtig gut

    • Sag ich schon lange. Viele lachen darüber aber ich denke echt, beatrice egli könnte für deutschland richtig was reissen. Allein schon ihre posive ausstrahlung und die garantierten punkte aus österreich und der schweiz wären fast sicher eine gute plazierung.

  2. Aber nur, wenn man die ganzen Schlagernieten besonders in den 90-er und 2000-er unter den Tisch fallen lässt.
    „Dieser Traum darf niemals sterben…“ *träller*

  3. Meine deutschen Lieblingssongs sind meistens älterem Datums: Siw Malmkwist „Prima Ballerina“,
    Katja Ebstein 1971 „Diese Welt“, Joy Fleming „Ein Lied kann eine Brücke sein“, Ireen Sheer „Feuer“,
    Dschingis Khan, Hoffman & Hoffmann „Rücksicht“, Mary Roos „Aufrecht geh’n“, Wind „Für alle“,
    Nino de Angelo „Flieger“ (sträflichst unterbewertet).
    Die 90er waren eher mau aus deutscher Sicht, meiner Meinung nach, mit Ausnahme von Guildo Horn, aber ich hätte auch sehr gerne Rosenstolz in Birmingham gesehen.
    Aus dem neuen Jahrtausend gefielen mir Texas Lighning „No no never“ ( zu schlecht bewertet, meiner Meinung nach), Lena, aber mir hat „Taken by a Stranger“ besser gefallen als „Satelite“, Roman Lob war total knuffig, aber den Song fand ich eher langweilig, hat aber super gewirkt auf der Bühne. Cascada waren auch unterbewertet, fand ich, also, mit so einem schlechten Ergebnis hätte ich nicht gerechnet, eher so Platz 15 +/-.
    Elaiza hatten einen guten Song, meiner Meinung, aber sie haben ihn mit der Performance zerstört.
    Der Rest war nicht ganz mein Geschmack.

    P. S. „Bitter Blue“ war ein superschöner Song, den ich gerne in Stockholm gesehen hätte. Kann mich aber daran erinnern, dass die Livepräsentation nicht so gelungen bei der VE gelungen war (oder ich habe es so empfunden, keine Ahnung.

    Ups, wieder lange Rede, kurzer Sinn, sorry. Aber ich bin so begeistert von den Rückblicken.

  4. Ach wie schön das Wencke dabei ist, Immer noch einer meiner All-Time-Favorites. Und Wencke im quitschgelben Mini mit Korkenzieherlocken ist einfach knuffig. Wie hat sie schön n einer Dokumentation gesagt :“ Ich sah ein bisschen aus wie Shirley Temple. Aber damals war ich jung, und da durfte ich so aussehen.“

  5. Mekado waren eine Woche auf Platz 100 der deutschen Charts, also immerhin erfolgreicher als s!stärZ, die ja meine ich nur 1 Tag in den top 100 waren?

  6. Vielen Dank für die Berücksichtigung von Mekado. Ich liebe diesen Song unverändert und er läuft bei mir immer noch in meiner persönlichen Powerplayliste.
    Der Beitrag galt damals international als großer Favorit, wurde in Deutschland aber ignoriert, auch weil – wie leider unverändert üblich – die deutschen Radiosender den deutschen ESC-Beitrag nahezu boykottierten.

  7. Mekado höre ich auch gerne!
    Mein Lieblingsbeitrag der letzten zehn Jahre ist natürlich „Black Smoke“ (ihr könnt es, glaube ich, schon nicht mehr hören xD).
    Texas Lightning fand ich auch unterbewertet oder wie man so schön sagt: Jane was robbed! 😀

    Danke für diese ersten 4 Überblicke! Bin super gespannt auf die Top 20…

  8. Jeder diese Lieblings Songs ist ein Höhepunkt und nicht vergessen.

  9. Danke, dass Ihr „Für alle“ hier mit dabei habt. Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, dass Wind damals favorisiert waren, weder bei der VE noch international. Das, was ich im Vorfeld von Göteborg mitbekommen hatten, waren eher Erwartungen an einen hinteren Platz. Von daher war die Wertung 1985 für mich ein einziges Glückserlebnis 🙂 , das letztendlich auch durch das Vorbeiziehen der Bobbysocks kaum getrübt wurde.

    Wie Gaby finde ich auch Siw Malmkwists „Primaballerina“ (1969) einen ganz tollen Beitrag, und unbedingt positiv hervorheben muss ich noch die andere, zwei Jahre ältere Hans-Blum-Komposition aus den 60ern: „Anouschka“.

  10. Ich mag eigentlich nur 5 deutsche Beiträge richtig gerne: Im Wartesaal zum großen Glück, Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne, Frauen regiern die Welt, Taken by a Stranger und Standing Still. Und dann gibt es noch eine Handvoll, bei denen ich nicht weglaufe: 3 x Katja Ebstein, Johnny Blue, Wer Liebe lebt, Satellite und Is It Right.

    Den Rest finde ich echt gruselig, im besonderen alles zwischen Lena Valaitis und Michelle.

    • Ich hab’s auch gemocht. Und Maxi und Chris Gardens Vorgänger „Frieden für die Teddybären“ hätte ich besser gefunden als Winds zweiten Beitrag „Lass die Sonne in dein Herz“.

    • „Lied für einen Freund“ fand ich auch ganz schön. Allerdings kann ich mich daran erinnern, dass es wohl damals in Dublin Tonprobleme gab. Oder die Bühne war eine Nummer zu groß für Maxi und Chris Garden, keine Ahnung. Jedenfalls hat man ihre Stimmen kau gehört.

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