ESC privat: Sonne, Strand und neue Musik – so verbringen ESC-Promis den Sommer 2020 (Teil 3)

Quelle: Instagram/Twitter-Channels

So langsam neigt sich der August dem Ende und mit ihm die Urlaubssaison. Zwar hat sich die Hitze in Deutschland bereits verabschiedet, doch woanders herrschen wohl noch immer Sommer, Sonne und Sonnenschein – wenn man den Instagram-Posts der ESC-Sternchen glauben kann. Vermehrt arbeitet die ESC-Prominenz an neuer Musik oder steckt schon mitten in der Promo. Es geht also weiter mit unserer sicherlich bald preisgekrönten Sommer-Serie, los geht es!

Ein paar Tage am norwegischen Haglebu-See gönnt sich Ulrikke Brandstorp. Sieht ihr erstes Bild noch ziemlich athletisch und fokussiert aus, zeigen die folgenden Bilder – beim Blättern – dass sie es vielleicht nicht ganz so grazil ins Wasser geschafft hat. Aber sie nimmt es mit Humor, sympathisch!

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nautige tänast ilusat reedet ☀️ sest ->

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Jemand der auch Urlaub in der Heimat macht ist Jüri Pootsmann (Estland 2016), der es sich wohl auf einer üppigen Dachterrasse in Tallinn gemütlich macht. Herr Pootsmann geht als gutes Beispiel voran und zeigt, dass man in diesen Zeiten nicht unbedingt in der Weltgeschichte herumreisen muss. Estland hat wohl auch schöne Ecken, und Dachterassen… und Jüri…

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🌊

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Auch Anna Bergendahl bleibt in Schweden und promoted ihre neueste Single „Thelma and Louise“. Das Bild entstand am Schloss in Kalmar, ihr gelbes Kleid mit dem blauen Meer im Hintergrund symbolisieren die Landesfarben Schwedens. Zusammen mit dem Schloss spricht das Bild eine ganz klare Sprache: My Kingdome Come! Abgerundet wird ihr Post mit einem Wellen-Emoji das ganz klar ausdrücken soll: „Ich komme wieder“. Das hab ich jetzt mal so hineininterpretiert…

Michael Schulte feiert den Geburtstag seines Sohnes mit einer Wasserschlacht im eigenen Garten. Oder nicht der eigene Garten? Naja, auch wir wünschen dem Schulte-Junior an dieser Stelle natürlich Happy Birthday naträglich!

Kontrastprogramm liefert die St. Petersburger Band Little Big und Frontsängerin Sonya, die für die russische Ausgabe des Männermagazins „Maxim“ fast alle Hüllen fallen gelassen hat. Okay, es passt nicht ganz in unsere Urlaubs-Serie, aber immerhin steht sie vor einer wunderschönen, tropischen Sonnenuntergangs-Tapete… mit Palmen!

Der Klischee-Award geht wohl an Sebalter, der als Muster-Schweizer seinen Urlaub natürlich damit verbringt, einen Berg zu erklimmen! Mein Italienisch ist nicht das beste, aber er schreibt, dass er viel Spaß hatte, dass es danach Bichermüsli gab und er sich total freut in diesem Artikel mit aufgenommen zu werden. Ach, prego Sebalter.

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Biliyorum ki ‘Kafanı Yorma’ klibi için yolladığınız videolardan oluşacak klibi izlemek için heyecan ile bekliyorsunuz 500’den fazla videoyu tek tek izleyip sonunda bitirdim! Hepinize teşekkür ederim Şimdi Sıra geldi montajına Bu bir süre alacak ama güzel olacak 🙂 Bu arada ben de boş durmadım “Tek bir telefonla bile bir klip çekilebilir!” hayalimi bu süre içinde Gürdeniz ile beraber gerçekleştirdim! İşin eğlenceli ve güzel tarafı; Kameraman da bizdik, ışık da bizdik, görüntü yönetmeni de bizdik, saç makyaj da bizdik. Üç gün süren montaj da bizdik. Dekorumuz Bodrum’un zeytin ağacı, havası, suyu, çiçeği, taşı toprağı… Artık seyretmesi de sizden olsun. Umarım seversiniz… #KafanıYorma klibi yarın saat 12’de NetD youtube kanalında! Söz & Müzik: Sertab Erener Yönetmen: Gürdeniz Bursalı @gurdenizb Montaj: Sertab Erener & Gürdeniz Bursalı Renk: Canberk Erdoğan / Sinefekt Saç & Makyaj: Sertab Erener

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Und wenn Ihr euch fragt, was Sertab Erener auf einem Baum macht – sie dreht einen Videoclip! Es handelt sich um ihre neueste Single ‘Kafanı Yorma’. Ein Up-Tempo-Song, dessen zugehöriges Video wohl komplett mit kleiner Crew und Handys aufgenommen wurde. In Zeiten von Corona eine sehr günstige und sichere Alternative. Das Video gibt es übrigens in voller Länger auf YouTube.

Der Österreicher Cesár Sampson gönnt sich derweil eine kurze Verschnaufpause vom Eurovision Songwriting Camp in Bulgarien und joggt eine Runde am Strand – begleitet von anderen Songwriting-Kollegen samt Ben Dolic. Was da wohl für zukünftige ESC-Hits produziert wurden…? Wir sind gespannt!

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#reykjadalur

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Vom Goldstrand geht es in den hohen Norden zu Selma Björnsdóttir (Island 1999 und 2005) nach Reykjavik. Dort gönnt sie sich einen netten Ausflug mit Freunden an warmen Quellen. Selma liefert eine willkommene Abwechslung von den oberflächlichen Hochglanz-Urlaubsbildern anderer ESC-Promis – die wir natürlich ebenfalls lieben!

Das slowenische Duo Maraaya verbringt mit ihren Tour-Mitgliedern ebenfalls Urlaub in der Heimat. Da diese Leute zusammen unterwegs sind, kann man sich wohl bedenkenlos anschauen, wie sie sich in diesem kleinen Pool auf die Pelle rücken.

+++ EILMELDUNG +++

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Auch in diesem Teil der Serie wollte Mahmood nicht fehlen. Er gibt sich wirklich Mühe damit wir ihn jedes Mal aufnehmen: Er ist jetzt noch nackter und grinst wie nie! Ich hatte da keine andere Wahl… Die beiden ersten Teile unserer Serie findet Ihr übrigens hier und hier.

So, das war’s auch schon wieder. Jetzt seid Ihr dran: Was haltet Ihr von den Urlaubs-Posts unserer ESC-Promis? Was steckt hinter dem geheimnisvollen Songwriting-Camp? Und schafft es Mahmood in der nächsten Ausgabe wieder, sich hineinzuschmuggeln? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


23 Kommentare

  1. Ich freu mich jedenfalls, das sebastiano seines anwalt-dasseins überdrüssig geworden ist, und musikalisch wieder ziemlich aktiv unterwegs ist. Ich konnte ihm diesen sommer zufälligerweise bei einem strassenkonzert in guibiasco zuhören und fand ihn richtig gut.

  2. Baywatch-Alarm in Bulgarien! Und Ben Dolic freut sich auf seine Rolle als Ertrinkender. 😉

    Wie will Mahmood das noch steigern? (Ich meine natürlich farblich …)

  3. Morgen gibt es im ZDF-Fernsehgarten wieder ESC-Bezug: die Münchener Freiheit ist zu Gast, die 1993 beim ESC in Millstreet den 18. Platz belegte. Dazu kommen ESC-Vorentscheidteilnehmerin Maite Kelly sowie Free-ESC-Teilnehmer Glasperlenspiel. Bei „Immer wieder Sonntags“ ist Patrick Lindner dabei.

    Gerade sitzt der Masked-Singer-Neujuror und ehemalige Teilnehmer Bülent Ceylan im Rateteam in der Show „Hirschhausens Quiz des Menschen“ in der ARD.

    • Münchener Freiheit war vom zuständigen ARD-Sender mdr 1993 „nur“ zweite Wahl. Die Ostgruppe „Die Prinzen“ verzichteten auf die Direktnominiering. Der Unterhaltungschef Reiter beauftragte damals Münchener Freiheit 5 Songs einzureichen. Eine dreiköpfige Kommission (einfache mdr-Mitarbeiter) sollte dann das Lied für Millstreet herausfiltern. Der damalige Bandleader Stefan Zauner sagte in einem Interview, dass die Kommission mit Absicht sich für das schwächste Lied „Viel zu weit“ entschieden haben. Das Lied wurde an nur einem Tag geschrieben und produziert. So klingt es auch!

      • A pro pro Die Prinzen: Ich habe unlängst Musikvideos von ihnen gesehen. Eine Band, die leider so ein bisschen in Vergessenheit geraten sind. Dabei sind sie hammermässig gut, meiner Meinung nach: Wahnsinnsstimmen, schöne eingängige Songs, … fände ich persönlich perfekt für den ESC. Könnte auch international ankommen, auch wenn sie in deutscher Sprache gesungen werden.😊

      • Lustigerweise ist meiner Meinung nach „Viel zu weit“ ihr bester Song! Ich kann mit den meisten ihrer Lieder irgendwie nichts anfangen, während ihr ESC-Beitrag wirklich angenehm ist. Da aber 1993 ein absolut grandioser Jahrgang war, kann ich die Platzierung nachvollziehen. Hm, dazu könnte ich wieder eine Top machen…

      • Mir gefällt „viel zu weit“ ganz gut und ich hörs bis heute gerne. 93 war aber auch ein starkes jahr. Maman corsica, alle mine tankkar, eloise, maria magdalena….alles songs in meinen top50 esc-songs

      • Die schlechte Platzierung von „Viel zu weit“ hat mich auch überhaupt nicht überrascht, fand den Titel schon sehr langweilig, nicht wirklich peinlich. War okay zum Nebenbeihören, aber halt sehr unauffällig. Die Konkurrenz war aber sehr stark in 1993. Umso erstaunter war ich, dass Irland mit einem, meiner Meinung nach, noch langweiligeren Titel gewonnen hat.

      • 1. Die Prinzen beim ESC? Das hätte ich ja doch gerne mal gesehen.
        2. Ich mag „Viel zu weit“ sehr gerne.
        3. Wenn die Band selbst den Song als schwach erachtete, warum hat sie ihn dann überhaupt eingereicht?

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