ESC-Songcheck kompakt (21) – Lettland: „That Night“ von Carousel

Bereits zum fünften Mal diente das Format „Supernova“ als lettische Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest. Aus 83 eingereichten Liedern wurden in einem mehrstufigen Verfahren die 16 Acts für die beiden Halbfinale ausgewählt. Aus diesen qualifizierten sich jeweils vier für das Finale, das am 16. Februar stattfand. Während der Wiederholungstäter Markus Riva der Favorit der Zuschauer war (wobei sich diese Wertung auch aus einer Online-Abstimmung und Spotify-Plays zusammensetzte), gewann mit Hilfe der Jury der Zweitplatzierte der Zuschauer: die Band Carousel.

Die Indie-Pop-Gruppe kommt aus Riga und wurde 2015 gegründet. Ursprünglich bestand sie aus der Sängerin Sabīne Žuga und dem Gitarristen Mārcis Vasiļevskis, die mit Coversongs starteten. Seit letztem Jahr setzen sie aber auch auf eigene Kompositionen, so wie „This Night“. Zwischenzeitlich ist aus dem Duo ein Quartett geworden mit Stanislav Judins am Bass und Mareks Logins am Schlagzeug. 

Der Song 

„This Night“ wurde von Mārcis Vasiļevskis komponiert und von ihm und Sabīne Žuga geschrieben. Die Instrumentierung ist sehr zurückgenommen und etwas romantisch. Besonders die dunkle, starke und gleichzeitig zerbrechlich wirkende Stimme von Sabīne trägt das Stück.

Inhaltlich geht es entweder um eine verschollene Liebe, der eine Person in einer dunklen Nacht nachtrauert oder dem Wunsch, überhaupt die Liebe zu finden. So ganz klar wird das nicht. Ist vielleicht auch nicht nötig, wenn es um „Lo-ho-ho-ho-hove“ geht. Diese musikalische Umsetzung des Wortes Love hat noch den höchsten Wiedererkennungswert des Songs.

Der Check

Song: 2/5 Punkte
Stimme: 3/5 Punkte
Instant-Appeal: 2/5 Punkte
Optik: 2/5 Punkte

Benny: „That Night“ gefällt mir gut. Ein wunderbar entspannter, loungig-jazziger Song, den ich gerne höre. Dass das auf der ESC-Bühne gut funktionieren wird, kann ich mir aber nicht vorstellen. 6 Punkte

Douze Points: Riga. 1 Uhr morgens. Nachtclub. Die Stimmung ist schon wieder ruhiger, ein paar Gestalten rauchen und nippen schweigsam an ihren Drinks. Im Hintergrund spielt eine Band, ein paar Gäste wippen den Rhythmus mit. Am nächsten Morgen kann sich niemand mehr an die Musik erinnern. 4 Punkte

Peter: Dass Swing oder Late-Nite-Easy-Listening-Bar-Sounds beim ESC richtig gut funktionieren, hat Deutschland ja schon mit Roger Cicero erlebt. Und „Frauen regieren die Welt“ hatte viel mehr Drive und nicht so einen Allerweltstext wie Carousel, bei denen sich nur die Kamera mal dreht. Bei „That night“ wartet man die ganze Zeit drauf, dass noch was weniger Plätscherndes passiert, aber Fehlanzeige, der fünfte Gang bleibt aus (der vierte auch). Morgens um 3:30 Uhr beim vierten Gin-Tonic an der Hotelbar gerne, sonst eher nicht. 5 Punkte

Gesamtpunktzahl: 15/36 Punkte

Beim ESC-kompakt-Index kommt mit „That Night“ auf Platz 37 von 41.

Wie schneidet der lettische Beitrag "That Night" von Carousel ab?

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis
(1) Finnland: „Look Away“ von Darude feat. Sebastian Rejman
(2) Montenegro: „Heaven“ von D Mol
(3) Polen:„Pali Się (Fire Of Love)“ von Tulia
(4) Serbien: „Kruna“ von Nevena Božović
(5) Slowenien: „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl
(6) Tschechien: „Friend Of A Friend“ von Lake Malawi
(7) Ungarn: „Az én apám“ von Joci Pápai
(8) Weißrussland: „Like It“ von Zena
(9) Zypern: „Replay“ von Tamta

Zweite Hälfte des ersten Semis
(10) Australien: „Zero Gravity“ von Kate Miller-Heidke
(11) Belgien: „Wake Up“ von Eliot
(12) Estland: „Storm“ von Victor Crone
(13) Georgien: „Sul tsin iare“ von Oto Nemsadze
(14) Griechenland: „Better Love“ von Katerine Duska
(15) Island: „Hatrið mun sigra“ von Hatari
(16) Portugal: „Telemóveis“ von Conan Osíris
(17) San Marino: „Say Na Na Na“ von Serhat

Erste Hälfte des zweiten Semis
(18) Armenien: „Walking Out“ von Srbuk
(19) Dänemark: „Love Is Forever“ von Leonora
(20) Irland: „22“ von Sarah McTernan



47 Kommentare

  1. Komposition: Zögernd
    Sängerin: klein gesungen. Sie hat mehr drauf.
    Text: Die Liebe, Folge 2479.
    Auftritt: Carousel ist klar gewöhnt auf kleinen Bühnen aufzutreten.
    Finale: Nein. ‚Love‘ kann man ziemlich dehnen beim singen, aber bitte nicht so.
    Gewinner: Vielleicht eines Tages, wenn sie erneut teilnehmen.

  2. Ich verstehe bis heute nicht, warum dieser Titel den Vorentscheid „Supernova“ gewonnen hat! Für mich der bisher schwächste Beitrag aus dem Baltenstaat. Mit Markus Riva wäre der Einzug ins Finale möglich gewesen, aber leider hatte die Jury einen verkorksten Musikgeschmack, was vor allem Edgars Kreilis leider zu spüren bekam, der neben Markus für mich zu den Favoriten gehörte. Nächstes Jahr sollten nur noch die Zuschauer entscheiden, wer zum ESC fährt.

    • „Cherry Absinthe“ von Edgars Kreilis war einer meiner absoluten Lieblinge des ESC-Jahres 2019, vor allem sein Auftritt in der Vorrunde, als er ganz allein auf der Bühne stand, hat es mir angetan!

  3. Kein Platz in meiner Komplett-Top 10. Finalwahrscheinlichkeit 30 %
    Rieselt so durch, wie Saharasand durch die Hände. Ist mir zu simpel und langweilig. Bei mir recht weit Hinten.

  4. Einer von drei todsicheren Ausscheidern im zweiten Semi. Ich bin ja selbst ein Hippie, aber dieses Liedchen ist leider nur monotones Geplätschere. Selbst für Fans von alternativen Beiträgen wohl zu unspektakulär. Schade!

    Ich werte mit 2 von 10 Punkten.

  5. So langsam sind Leute es glaube ich Leid, zu lesen, dass ich alle Songs mag… Aber auch diesen hier mag ich gerne. Meiner Meinung nach haben Carousel zurecht den Vorentscheid gewonnen, bei dem ja die allgemeine Qualität eher grottig war. (Markus Rivas Song war in Ordnung, sein Gesang war aber super schlecht…)
    „That Night“ ist unaufgeregt, entspannt und charmant. Leider gehört Lettland dieses Jahr dennoch nicht zu meinen Finalisten, weil es zu viele Lieder in Semi 2 gibt, die ich noch mehr mag. Und ich glaube auch sonst nicht, dass es viele geben wird, die dafür voten werden. Finale ist nicht sehr realistisch.

    (Update: Ich fange langsam an, Schwedens Beitrag zu mögen, was ist das für ein Hexenwerk???)

    1.Armenien 9/10
    2.Irland 8/10
    3.Dänemark 7/10
    4.Lettland 7/10

    • Nö, geht mir genauso so. In 2018 haben wir die Halbfinalen nicht einmal eine Stunde durchgehalten, das Finale selbst auch ziemlich schnell auf lautlos gestellt. Da haben wir uns gefragt ob das ESC für manche Länder ein Ort sei, wo man unbeliebte Artisten los wird.

      Vor etwa 4 Wochen habe ich mich spaßeshalber alle 41 Songs für dieses Jahr angehört und war angenehm, positiv überrascht. Alles ist dabei und die Qualität gefühlt eine Stufe höher wie in den letzten Jahren. Obwohl eine Sache doch auffällt: viele Songs sind 100% elektronisch und deren Klang ist viel härter als beim Songs, die anolog, mit richtigen Instrumenten eingespielt werden. Und ja, Singen oder Schreien oder Kreischen ist auch so ein Thema für sich.

  6. Von der Stimmung her trifft das meinen Geschmack ganz gut, aber leider wird in der zweiten Hälfte des Liedes wird nur noch der Refrain wiederholt, weshalb es gegen Ende etwas langweilig oder nervig wird, je nach Stimmung. Schade, das hätte bei mir sehr weit vorne landen können, aber so ist es nur Mittelfeld und Füllmaterial. Die Finalqualifikation wird schwierig. Viel Glück!

  7. Ganz abschreiben sollte man diesen Beitrag noch nicht. Mit einer gekonnten Inszenierung sind Restchancen vorhanden. Der „Lo-a-a-a-ave“-Melodiebogen kann sich ganz schön in die Gehirnwindungen einbrennen. Leider, was mich betrifft, eher in nerviger Art und Weise. Darum brauche ich That Night nicht im Finale…

  8. Im Gegensatz zu den meisten hier mag ich das Lied aus Lettland. Musikalisch irgendwo bei Norah Jones, allerdings etwas monotoner. Fürchte aber, dass das bei den ESC Fans komplett ignoriert wird. Gerade im 2. Semi wo 8 Finalplätze quasi schon vergeben sind (Niederlande, Schweden, Russland, Schweiz, Azerbaidschan, Malta, Armenien und Norwegen) hat so etwas keine Chance aufs weiter kommen

    • Die Schweiz, Malta und Norwegen sind für mich absolute Wackelkandidaten. Ich wäre nicht überrascht, wenn z. B. KEIINO ihr ganz persönliches Verona erleben würden. (Was ich nebenbei auch sehr hoffe …)

      • Und dafür Albanien und Dänemark sicher drin, würde mich freuen. Meinetwegen auch Irland.

        Auf Armenien kann ich auch gerne verzichten.

      • Albanien auf jeden Fall! Irland auch gerne, und bei Dänemark kann ich immerhin sagen: OK.
        Alles ist besser als Norwegen! Freut Euch schon mal auf meinen Kommentar, wenn der nowegische Beitrag dran ist. 😉

      • Ich glaube auch, dass Norwegen gewaltig floppen kann und sehe den „Geist im Himmel“ definitiv nicht sicher im Finale… (Und ehrlich gesagt hoffe ich, der fliegt, denn das Ganze geht mir gewaltig auf den Senkel).

  9. Kleine Berichtigung

    Dänemark 7/10
    Irland 5/10
    Lettland 3/10
    Armenien 0/10 (ich kann mittlerweile dieses Geschrei nicht mehr ausstehen)

  10. So langweilig und vergessenswert wie der letztjährige lettische Beitrag. Vielleicht sollten die Letten lieber mal den Riga Bieber schicken,mder würde immerhin auffallen.

  11. Angenehm, aber leider ohne Finalchance. Ich vermute, dass Leute, denen so was gefällt (und davon gibt es durchaus einige), nicht sehr votingaffin sind. Und für die Jurys wird zu wenig Vokalakrobatik und/oder Show geboten. Mir gefällt der ruhige Ansatz, aber es wird wohl ziemlich untergehen.

  12. Ähm, ja. Hallo mein Platz 39! Atmosphäre allein macht keinen guten ESC-Song. Erst recht keinen erfolgreichen (siehe Blackbird). Höre ich gerne nebenbei, ist danach aber leider auch schnell wieder vergessen.

  13. Die Komposition ist für den Müll. Ist noch schlimmer als „Here we go“ in 2013. Langweilig, eintönig und inspirationslos. Kein Finale. Mein letzter Platz.

  14. Tja, sehr schwierig einzuschätzen. Der Song beginnt echt interessant, aber ich finde er bleibt relativ gleichförmig, d. h. es tut sich zu wenig. Macht in dann in meinen Ohren doch recht eintönig. Aber ich tippe Lettland mal mutig ins Finale, dort aber eher ins hintere Mittelfeld.

  15. „That Night“ ist eines der Lieder, bei denen ich in einem Jahr vergessen haben werde, dass sie überhaupt beim ESC mitgemacht haben. Schade, dass Lettland nach den glorreichen Jahren 2015 – 2017 jetzt wieder nur belanglose Beiträge zum ESC sendet. Lasst lieber nochmal Aminata ran!

    21. Finnland (0/10)

    20. Georgien (0/10)
    19. Island (0/10)
    18. Slowenien (2/10)
    17. Montenegro (2/10)
    16. Lettland (3/10)

    15. Serbien (4/10)
    14. Polen (4/10)
    13. Irland (5/10)
    12. Estland (6/10)
    11. Tschechien (7/10)

    10. Griechenland (7/10)
    9. Ungarn (7/10)
    8. Armenien (7/10)
    7. Dänemark
    6. San Marino (8/10)

    5. Belgien (8/10)
    4. Weißrussland (8/10)
    3. Australien (9/10)
    2. Portugal (9/10)
    1. Zypern (10/10)

  16. Kann sich noch jemand an Litauen 2007 erinnern? (ich glaub das ist das richtige Jahr)
    Love or Leave – 4Fun.

    Ich finde die beiden haben Parallelen.
    Beide sind unspektakulär und auf ihre jeweils eigene Art und Weise plätschernd.
    Was aber in beiden Fällen nicht bedeutet, dass es schlechte Songs sind.
    Auftritte sind jeweils jazzig, minimalistisch und in beiden Fällen kommt ein cineastisches Element hinzu.

    Und was passiert? Im Gegenteil: beide sind musikalisch super schön und entspannt, Musik, die zum schwelgen einlädt..

    Ist das alles ESC kompatibel? Wohl eher nicht, 4 Fun sind auch nicht weit gekommen.

    Dennoch freue ich mich, dass solche Songs dabei sind, statt die üblichen, immer noch hartnäckig Trash-Nummern aus Belarus oder bspw. im eigenen Teich zu bleiben: Markus Riva.

    Ich mag „That Night“ und es ist in meinen Top 15. Es war lange in meinen Top7 musste sich aber harter Konkurrenz geschlagen geben: dieses Jahr hab ich gar fast 20 Songs, die ich mag, in den Jahren davor kam ich auf maximal 10-12.

      • Ah ja? Wow, das freut mich, mir kam der Song heute wieder in den Sinn. Damals habe ich den aber lange noch rauf und runter gehört (wie hat man sich eigtl vor den Spotify, etc. Playlists arrangiert? MP3s auf den Player? Oder gar noch mit CD-Player unterwegs und Batterien?)

        Freut mich jedenfalls:
        Da ist es doch, Songs die nur ein paar Leute erreichen, aber dafür richtig 🙂

      • Ich mochte auch den Liveauftritt mit dem Barhocker und den Schattenrissen sehr gerne. Damals habe ich mir immer die CDs gekauft und die Lieder, die ich mochte, auf einen kleinen tragbaren Player gezogen. 🙂

  17. Klassiches Beispiel für einen Beitrag, auf den ich mich stimmungsmäßig schwer einlassen kann, der aber Qualitäten besitzt. Insgesamt vielleicht etwas zu repetitiv, aber das eigentliche Problem ist die fehlende Aura. Zu Mate-Tee und veganem Häppchen wirkt das nicht, man braucht den Whisky geschwängerten Zigarettendunst dazu. Aber seit nicht einmal mehr in französischen Filmen geraucht wird, geht die Welt ohnehin zugrunde. Wobei die Leadsängerin den verbrauchten Charme von „Casablanca“ schon glaubwürdig verkörpert. 🙂

    • …in diesem grauenhaften, einfältigen und nervtötenden Misthaufen von Lied. Atmosphäre – Pustekuchen. Wenn ich furze, dann habt Ihr mehr Atmosphäre

      • Was für eine feinfühlige und metaphernreiche Kritik voller Zwischentöne!
        (Mein Lieblingstitel ist es auch nicht gerade, Atmosphäre würde ich dem Lied aber nun wirklich nicht absprechen).

      • @Alkibernd

        wenn Du furzt , bekomme ICH das nicht mehr mit. Ich lese schon die Kommentare von Maddy nicht mehr. Deine Atmosphaere ziehe ich mir auch nicht mehr rein. Auf nimmer Wiedersehen Ihr Star Kommentatoren…

  18. Ja nö, da muss ich wirklich mal querschießen. Erstens haben Carousel das ZUSCHAUERvoting gewonnen mit 25% knapp vor Markus Riva mit 24% gewonnen. Spotify und Umfrageergebnisse sind internationale Indikatoren, die zu einem kleinen Prozentsatz noch mit reingemischt werden; mit dem summierten Ergebnis war dann Markus Riva knapp vorne.
    Und ich kann ehrlich gesagt auch verstehen, warum sie gewonnen haben. Die Performance hatte schon was Mystisches, außerdem geht die Melodie schnell in den Kopf. Nene, abschreiben werde ich sie garantiert nicht und ich werde bis zum Ende auf einen Finaleinzug setzen. Es ist einfach mal einer der richtig guten Lieder dieses Jahr; berührt mich viel mehr als das, was Portugal, was Island, was Niederlande, was Russland und weitere Konsorten dieses Jahr mir geben.

    Semi 3/18
    Qualifikation 10/18 (60%)
    Gesamt 4/18

    Mittlerweile bin ich beim Thema Lettland und Supernova einfach nur noch ziemlich angepisst. Für mich hat Supernova nach wie vor eine Qualität, die mit keinem anderen Land vergleichbar ist. Auch dieses Jahr wieder hat es mich vollkommen überzeugt. Was soll ich mir stattdessen anschauen? Den französischen Vorentscheid? Na danke, da verzichte ich lieber ganz. Dazu noch einige unqualifizierte Kommentare auch hier wieder…
    Danke an Lettland, die gerade dieses absolut sch….wache Jahr bereichern. Mein Anruf ist Euch sicher, und dazu noch ein paar weitere als üblich, die ich tätigen werde, in Erinnerung an das Verhalten einiger Fans.

    Eigentlich wollte ich mich bei jedem Beitrag absichtlich kürzer fassen, aber mir war schon klar, dass das bei Lettland nichts wird. Da musste ein bisschen angestauter Frust mal raus. Auf ein weiteres phänomenales Supernova nächstes Jahr! 🙂

    • Dieses Jahr war Supernova leider nicht so stark wie die letzten Jahre. Habe mir terminbedingt auch zu wenig ansehen können. Ist 2020 sicher wieder unter meinen liebsten VE!

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