„Germany 12 Points“-Songcheck kompakt (1): „Anxiety“ von Felicia Lu

Bild: Felix Werinos

Unsere kompakten Songchecks sind wieder da! Natürlich noch nicht die für den richtigen ESC, aber die für den deutschen ESC-Vorentscheid „Germany 12 Points“. Im Zwei-Tages-Rhythmus werden wir die sechs Beiträge intensiv unter die Lupe nehmen und einen nach dem anderen – und natürlich auch die zugehörigen Interpreten – vorstellen.

Los geht es heute mit Wiederholungstäterin Felicia Lu und ihrem Lied „Anxiety“. Vor fünf Jahren nahm die in Wien lebende Bayerin bereits am deutschen Vorentscheid „Unser Song 2017“ teil, den schließlich Levina gewann. In der Coverrunde sang sie „Dancing On My Own“ von Robyn bzw. Calum Scott, schaffte es damit aber leider nicht in die zweite Runde.

Felicia Lus Veröffentlichungen auf YouTube und den diversen Streamingplattformen haben mehrere Hunderttausende Abrufe. Zuletzt ist ihre Single „Dear Karma“ erschienen; Felicia Lus erstes Album ist in Arbeit. Aktuell dokumentiert die Sängerin ihre Reise zu „Germany 12 Points“ durch sehr sympathische und kurzweilige Videos auf ihrem YouTube-Kanal.

Durch ihren zunehmenden Radio-Erfolg in Österreich hatten wir die Sängerin in diesem Jahr kurzzeitig eher als dortige Teilnehmerin im Verdacht. Schließlich mehrten sich jedoch die Anzeichen, sie könne bei „Germany 12 Points“ im Rennen sein, so dass wir Felicia Lu schon vor der Bekanntgabe auf dem Schirm hatten.

Der Song

Der Beitrag „Anxiety“ wurde bereits im vergangenen Oktober veröffentlicht und kommt mittlerweile auf etwa 500.000 Streams bei Spotify. Felicia Lu hat den Beitrag komplett alleine geschrieben und getextet.

Felicia Lu sagt, sie möchte „eine Richtung einschlagen, die man so noch nicht oft beim Eurovision Song Contest gehört hat und die dennoch sehr ‚radiotauglich‘ ist und ‚Ohrwurmpotenzial‘ mit sich bringt. Ich möchte auf der Bühne weitergeben, dass jeder so sein kann, wie er ist, dass man niemandem außer sich selbst etwas Recht machen muss und dass jeder das Potenzial hat, seine Träume zu erreichen. In ‚Anxiety‘ geht es um Angst, vor allem um Sorgen und Angststörungen. Ich denke, jeder kennt das Gefühl von Stress und Angst. Ich finde es sehr wichtig, offen darüber zu sprechen, weil jeder Mensch Ängste hat. Daher habe ich meine Gefühle in einen Song gepackt und hoffe, dass sich das Publikum ein bisschen mehr verstanden fühlt.“

„Anxiety“ ist vielleicht der modernste Beitrag im „Germany 12 Points“-Angebot und besticht vor allem durch seine elektronischen Elemente, die Brüche zwischen den einzelnen Songteilen und Felicia Lus Stimme.

Der Check

So habt Ihr gewertet:

Song allgemein: 5,66/12 Punkten
Eignung des Songs für den ESC: 2,87/5 Punkten
Eignung der Künstlerin für den ESC: 3,24/5 Punkten
Gesamtpaket: 2,97/5 Punkten.

Im Hinblick auf das Hitpotenzial landet „Anxiety“ bei Euch auf Platz 2 von 6 und im Hinblick auf die Erfolgsaussichten beim ESC ebenfalls auf Platz 2 von 6.

Benny: „Anxiety“ gefällt mir immer besser. Zunächst fand ich das Lied nicht sonderlich ESC-tauglich, habe meine Meinung aber geändert. Vor allem glaube ich, dass der Song wirklich Potenzial hat, gut inszeniert zu werden. Ich bin schon gespannt, wie ihn Felicia Lu auf die Bühne bringt. Mir gefällt besonders gut, dass „Anxiety“ von Anfang an einen guten Beat hat und der Refrain im Ohr bleibt. Und ja, akustische Parallelen zu Lena habe ich auch entdeckt. 7 Punkte.

Berenike: Wenn „Anxiety“ läuft, habe ich immer das Gefühl gerade einen Lena-Song anzuhören. Ich finde, dass Felicias Stimme Lenas extrem ähnlich klingt und auch der Stil ist der gleiche wie Lenas aktueller. Da beim ESC aber eher der alte Lena-Stil bekannt ist und der ESC kein rein akustischer Wettbewerb ist, ist die Gefahr von „die schicken Lena noch einmal“ allerdings nicht zu groß. „Anxiety“ kann ich mir wirklich gut im Radio vorstellen, die Produktion wirkt professionell und zeitgemäß. Trotzdem fehlt mir etwas. Wahrscheinlich, dass ich emotional nicht mit dem Song kopple, ich kann den im Text beschriebenen Kampf gegen die Ängste nicht nachfühlen. 6 Punkte.

Douze Points: Moderner Song-Auftakt mit toller Stimme (mit vielen Lena-Vibes, was aber nicht verkehrt sein muss). Die Steigerung zum Uptempo findet ich grundsätzlich gut, allerdings geht mir da das Elektronische vom Anfang etwas verloren und das Rockige haut mich nicht so vom Hocker. Gute Nummer von einer Künstlerin, die sich seit der ersten Vorentscheidteilnahme großartig weiterentwickelt hat. 7 Punkte.

Florian: Felicia ist mir schon in der Vorentscheidung 2017 aufgefallen, leider ist sie damals nach der Cover-Runde ausgeschieden und konnte ihre Interpretationen der beiden Wettbewerbsbeiträge nicht vorstellen. Tatsächlich wäre der Dark-Pop-Style mit Indie und Elektroelementen, wie sie ihren Song selbst beschreibt, eine Bereicherung für den ESC. Auf manchen wirkt die Komposition vielleicht etwas monoton, mir gefällt aber das Arrangement mit der tiefen Bassline und ihrer Stimmfarbe dazu. Mit einem guten Auftritt sehe ich durchaus Chancen für Felicia, die zudem hochmotiviert scheint, Deutschland gut zu vertreten. Und vielleicht sind uns mit ihr als Wahl-Wienerin auch wieder viele Punkte aus Österreich sicher 😉 7 Punkte.

Manu: Felicia singt in „Anxiety“ von Ängsten, darüber, wie sie aufkommen und ihren Verstand übernehmen. Musikalisch wird dieses wichtige Thema recht ungewöhnlich dargeboten: Während die erste Strophe noch relativ ruhig beginnt und sich lediglich eine dumpfe Bassline in den Vordergrund drängt, intensiviert sich Felicias Gesang fast zu einem melodischem Sprechgesang, wenn sie beschreibt, wie sich ihre Angst langsam anschleicht und unter ihre Haut kriecht. Der folgende eingängige Refrain öffnet sich auch musikalisch, Felicias Stimme wechselt von Gesang zu Sprechgesang. Eine mitreißende erste Minute, die sogar zum Tanz einlädt. Leider ist an der Stelle Felicias Lied aber dann auch schon auserzählt – im Grunde wird die erste Minute lediglich nochmal wiederholt, eine kurze Bridge läutet den letzten Refrain ein, der dann schnell und lieblos im Nichts endet. Alles in allem ist „Anxiety“ eine gute und eingängige Popnummer mit ernstem Hintergrund, die bei den internationalen Fans klar am Besten von allen Beiträgen des Vorentscheids ankommt. Wenn sie das Lied stimmlich wubbt und ein richtig gutes Staging mitbringt, könnte das in Turin ein paar Punkte einfahren. Von mir gibt es gut gemeinte 7 Punkte. 

Max: „Anxiety“ ist sicherlich einer der besseren Songs im Teilnehmerfeld. Auch mir schießt sofort das Wort „Lena“ in den Kopf, wenn ich das Lied anhöre, aber nun gut, dann hören sie sich etwas ähnlich an. Ansonsten ist es ein cooler Song, der nicht weh tut – und damit komme ich wohl auch zum negativen Aspekt. „Anxiety“ ist meiner Ansicht nach nicht kantig genug, um bei einem Wettbewerb aus der Masse herauszustechen. Auch wenn das Lied gut produziert ist und Felicia eine interessante Künstlerin ist – gerade wenn man sich ihr eigenständig produziertes Video zu „Anxiety“ ansieht. Ich gebe ihr 6 Punkte.

Peter: Dies ist im Vergleich zu „Soap“ der deutlich bessere Katy-Perry-Wannabe-Track. Und mich hat schwer beeindruckt, dass Felicia das Video komplett in Eigenregie in Quarantäne gemacht hat. „Anxiety“ werde ich mir relativ schnell schönhören können und Felicia hat eine ansteckende Frische und Offenheit (nicht nur im Songtext). Beim ESC kann ich mir den Song allerdings nicht so gut vorstellen. Subjektive Begründung: Auch auf „Embers“ z.B. hatte ich mich durch „heavy rotation“ am Ende richtig eingegroovt – und da war der Text noch dynamischer/aktivierender. Und wir wissen, wie das ausgegangen ist. Dennoch 7 Punkte für „Anxiety“.

Rick: Felicia erinnert stimmlich mittlerweile sehr an Lena, was erstmal nichts Negatives ist. Der Song hingegen erinnert eben an genau das, wonach man bewertet hat: ein relativ zeitgemäßer, solider Radiosong. Keinesfalls schlecht, keinesfalls etwas, womit wir uns in Turin schämen müssten, aber eben auch nichts, das sofort zum anrufen motiviert. „Anxiety“ sticht nicht unbedingt heraus und wenn man beispielsweise Irlands Brooke damit vergleicht (ist ja immerhin ein ähnliches Genre) klingt „That’s Rich“ deutlich interessanter. Auch wenn es die Jury mögen würde, Chancen auf eine vordere Platzierung sehe ich damit keine für uns! Guter Song – aber nicht wettbewerbsfähig. Ich vergebe 6 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 53/96

Wie gefällt Euch „Anxiety“? Und welche Inszenierungsideen habt Ihr für den Song? Schreibt uns das gerne in die Kommentare.


185 Kommentare

    • Ach, steht das Ergebnis in Turin jetzt schon fest? Es kann natürlich alles passieren, im negativen oder im positiven Sinn. Ich darf mal an 2018 erinnern, als alllgemeiner Tenor nach dem Vorentscheid war, das Michael Schulte in Lissabon mit Sicherheit wieder einer der letzten Plätze belegen würde, das Ergebnis ist allgemein bekannt. Auch bin ich nicht bereit, jetzt schon die ESC-Saison für Deutschland abzuschreiben. Abgerechnet wird in Turin, nicht vorher.

  1. Ich habe das an verschiedenen Stellen schon erwähnt, aber „Anxiety“ ist für mich der beste Song des deutschen Vorentscheids. Ich höre den Song ganz gern, er ist in meiner Playlist gelandet und läuft da auch recht oft. Lena-Vergleiche hinsichtlich der Stimmfarbe sind meiner Meinung nach legitim, aber auch nicht schlimm. Auch ich hätte mir gewünscht. dass das Lied die vollen 3 Minuten ausschöpft, das sage ich mir bei „zu kurzen“ Songs aber immer. Ich denke: Du bist schon auf nur 3 Minuten limitiert, um die Menschheit von deinem Song zu überzeugen – dann solltest du diese 3 Minuten wenigstens voll ausnutzen! 😉

    Aber: Es ist für mich kein Titel, der beim ESC sonderlich erfolgreich sein wird, egal wie das Staging wird. Möglich wären alle Platzierungen in der zweiten Hälfte der Tabelle – ja, leider auch der letzte Platz. Und das ist so ein bisschen meine größte Sorge: Dass diese sympathische Künstlerin unseren Vorentscheid gewinnt, dort dann verheizt wird und aufgrund von zu starker (und eben eher ESC-tauglicher Musik) ganz hinten landet und dann vom NDR (und schlimmstenfalls der Musikbranche) fallen gelassen wird. Zumal die Unterstützung der Fans ja ohnehin spärlich ausfallen wird, weil überall fortwährend nach EC gerufen werden wird.

    Nichtsdestotrotz: Sollte es zu keiner Protestaktion kommen, die die Abstimmung beeinflusst, werden sie und Malik das Rennen unter sich ausmachen.

    Übrigens finde ich Felicias Song „In Your Hands“ noch besser. Auch nicht wirklich ein ESC-Gewinnersong, aber wirklich schön:

    • Der Song ist tatsächlich schön. Hab ich grad das erste Mal gehört.
      Aber ihre Stimme ist leider so gar nicht mein Fall. Da kann ich nicht drauf.

  2. Eigentlich stelle ich gerade fest, dass es beim Esc wenig um Musik geht. Immer erwarten wir eine schreiende Oma, eine wimmernde Folkloristin, einen singenden Western oder irgendeinen sonstigen Zirkus. Das haben wir dieses Jahr erneut nicht im Angebot. Anxiety ist ein geiler Song, bei mir in Repeat. Der einzige meiner Meinung nach aus der Ve. Um beim Esc halbwegs gut abzuschneiden, müsste er auf der Bühne auch visuell sehr aufwendig aufschrecken lassen. Mit nur singen und ein paar Lights wird das untergehen. Ich kann Felicia und Team nur zu einem heftigen Bühnenkonzept raten.

  3. Ich bin so langsam ESC müde.Wer nach Turin fährt ist mir inzwischen egal.Der NDR lernt aus seinen Fehlern nichts und bleibt seinen egomanen Verhalten treu.
    Gewinnen wollen sie nicht .Die 6 Teilnehmer können einen Leid tun sie werden Europa zum Fraß serviert um in die Bottom 5 zu landen.
    Einzige Hoffnung die gewählten Beiträge der anderen Länder sind bis 1 Ausnahme auch nicht besonders gut.

  4. Traurig, dass hier kein Songcheck zu Eskimo Callboys ist. Allgemein hat der Blog zu wenig über die EsKorts berichtet.

    • Der Songcheck kommt bestimmt morgen. Und dann geht es mit allen auf Mattys Liste weiter. Zoe Wees ist nämlich 12/12 für den ESC geeignet. Mindestens.

      • Sorry, Hellfish ist nicht verfügbar. Silbereisen auch nicht.

      • Ja. Aber denk dran, es muss radiotauglich sein. Nur wenn ein Song gut im Radio funktioniert, kann er auch beim ESC funktionieren. Experten wissen das.

    • [Kommt noch.Spätestens wenn die Petition in zwei Tagen die Millionengrenze erreicht hat,wird der NDR notgedrungen einknicken.}
      Natürlich berichten die Blogger zuwenig über EC.
      Heute noch nicht mal ein Beitrag..

      • Ich hätte mir auch einen Live Blog zur Petition gewünscht.

      • @4porcelli:
        Wir könnten eine Petition für einen Live-Blog starten. Schließlich zahlen wir GEZ! Und die GEZ steht nicht über dem Gesetz!!!!!

    • Für die, die es interessiert: Sie sagt im Grunde, dass sie den Song und das Video von EC mag, die Leidenschaft und den Einsatz von deren Fans beeindruckend findet und nichts dagegen hätte, wenn es 7 statt 6 Vorentscheidbeiträge gäbe, sie sich die Bühne also mit EC teilen würde. Sie kann das aber natürlich nicht entscheiden. Alles in allem sehr sympathisch, aber auch irgendwie logisch, dass sie so reagiert.

      • Ja, sympathische Antwort – womöglich auch an die Adresse des NDR. Aber gut, die sechs Teilnehmer wollen vermutlich auch, dass das Thema bald abgehakt wird. Und im Zweifel wäre eine erwartbare Niederlage im VE da einfach die angenehmere Aussicht, als noch für mehrere Wochen oder gar Monate ein Kollateralschaden der Wut auf den NDR zu sein. Kann mir schon gut vorstellen, dass der eine oder andere VE-Teilnehmer da inzwischen aus der Not heraus gleichgültig geworden ist.

      • Ja sagen wir mal so: Ihr sind auch die Hände gebunden, sie mag nicht ihr Management und ihre Plattenfirma vor dem Kopf stoßen indem sie dem NDR vor dem Bug schießt. Auf der anderen Seite mag sie nicht noch einen Shitstorm provozieren. Da ist ihr „Ich kann den NDR ja nicht kritisieren“ (frei nach dem Video) das höchste der Gefühle der Kritik die sie sich traut.

    • Hab ich mir gerade angesehen. Leider ist ihr Statement dazu sehr kurz und auch irgendwo nichtssagend. Was genau ein Problem der aktuellen Auswahl generell ist.

      Nicht anecken, nicht provozieren, nicht kontrovers sein, brav und lieb sein. Selbstverständlich kann man argumentieren, dass hätte sie sich in irgendeiner Art und Weise negativ dazu geäußert ihr YouTube Kanal gebrannt hätte haben können. Aber genau diese Art von weichgespültem Konformismus ist doch das was die Leute am NDR kritisieren. Insofern passt es einfach weiter ins Bild, dass bei den 6 VE Teilnehmer*innen entstanden ist und was für ein Profil der NDR gesucht hat.

      • „Selbstverständlich kann man argumentieren, dass hätte sie sich in irgendeiner Art und Weise negativ dazu geäußert ihr YouTube Kanal gebrannt hätte haben können.“

        Davon ist auszugehen.Nee,manchmal……..

  5. Wenn Felicia hier tatsächlich mitliest…. ich kann nur empfehlen: schreib bitte ein Lied auf deutsch. Wenn du willst.
    Sonst.. viel Glück für Turin!

      • ..mmm….

        sie schreibt ihre Stuecke, die Stimme ist toll (ich weiss, du magst sie nicht)…

        Aber…. es gibt Millionen von Indie-Songs auf Englisch…
        Mit ihrer Stimme wuerden sich auch ihrer Lieder auf deutsch viel interessanter anhoeren.

        Manchmal ist die englische Sprache eine Mode, oder man ist einfach gewohnt, englische Songs zu hoeren… manchmal ist das eine Notloesung, weil es manchmal schwieriger ist, einen Text in der Muttersprache zu schreiben. Aber wenn man das schafft…
        …dann sind die ersten Charts-Positionen sicher.

      • Ach, lass mich doch einfach ein wenig pöbeln, bitte. 🙂
        Felicia soll ruhig weiter Musik machen. Es gibt so viele Künstler, die ich ignoriere, das werde ich bei ihr auch schaffen. Zum ESC kommt sie eh nicht, also werde ich sie nie wieder hören müssen und ich wünsche ihr alles erdenklich Gute. 🙂

  6. Gefallen des Gesamtpaketes: 1 von 12 Punkten

    Eine lnszenierung halte ich für unnötig, einfach die Sängerin auf die Bühne verfrachten und ihren Song acapella vortragen lassen.

    • Deine Positivität Matty, Wow!
      Man muss dich einfach mögen.
      Wieso bist du nicht mein Nachbar? So viel positive Energie wie du ausstrahlst braucht jeder.

  7. Mir gefällt der Song und ich hätte nichts gegen ein Ticket nach Turin. Und jetzt mal geträumt: Den Song an Felix Jaehn, Paul van Dyck oder Robin Schulz schicken und die fehlende halbe Minute richtig gut auffüllen. Vielleicht noch einen echten coolen Höhepunkt reinbringen? Und dann Profis für die Bühne einbinden (nicht die, die sagten „das wird toll, die beiden nutzen die ganze Bühne“, um die armen Mädels dann hin und her gehen zu lassen….). Upps, und schon bin ich wieder wach… Aber träumen darf man ja mal!

  8. Ich kann echt nicht verstehen wie auch nur einer der sechs Kandidaten einen halbwegs guten Platz beim ESC erreichen sollte… Alle Kandidaten haben schon mal irgendwo teilgenommen und waren nicht gut genug für den 1. Platz. Der NDR präsentiert uns damit nichts anderes als die musikalische Resterampe der Öffis.
    Und ein paar hunderttausend Aufrufe für diese Künstlerin? Come on, Eskimo Callboy allein haben ja schon mehrere Millionen auf Pump it.

    Ich sehe es jetzt schon vor mir: Germania 0 Punti

  9. Dieser Song gehört mit zwei anderen (Malick + Atom Eroszotti oder so) zu den ausbaufähigen Beiträgen. Die anderen drei sind völlig chancenlos und prädestiniert für den allerletzten Platz. Es sind alle sechs „Radiosongs“, die audio zuerst mal besser funktionieren wie als Wettbewerbsbeitrag. Wenn die drei besseren Songs Beiträge aus der Ukraine wären, dann hätten sie durchaus sogar Top 10 Potential. Aber es sind deutsche Songs, bei denen der NDR auch das Staging mitbestimmt und da sprechen die bisherigen Ergebnisse eher wieder dafür, dass wir nach hinten durchgereicht werden. In den letzten 10 Jahren haben alle deutschen Beiträge durch einen vermasselten Auftritt noch zusätzlich verloren, es gab nie ein Beispiel, dass man einen durchschnittlichen Song mit effektiver Optik aufmotzen hätte können. Nun zu Felicia Lu: Ich finde sie erinnert extrem an Lena, das dürfte eher ein Nachteil sein. Während Malick und Eros eher durch die Stimme und durch die Ausstrahlung punkten, ist es bei Felicia die Energie und Power des Liedes. Aber um einen Erfolg zu verbuchen, muss man auf der Bühne liefern. Man muss dem Song optische Verstärker geben und das trau ich Deutschlands Delegation nicht zu.

  10. Auch ich denke hier gleich an Lena.
    Die Elektro Beats sind leider das einzige was mir an dem Song gefällt.
    Fur den Text klingt die Melodie zu fröhlich. Es ist teils zuviel Text in zu kurzer Zeit, was dann schon fast wie Rapgesang aber eben nicht gerapt, also irgendwie gewollt und nicht gekonnt rüberkommt.
    Uh’s kommen nur in ganz wenigen Liedern gut. Hier passt es zwar zur Überbrückung aber ein Wort wäre viel sinnvoller. Ein sich wiederholendes Wort welches sich beim letzten Mal verändert.
    Der Song zieht schnell vorbei und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
    Live wirds dann ganz schwierig und klingt vermutlich eher anstrengend.
    Ein belangloser Song ohne Ecken, Kanten, ohne Höhepunkt, Steigerung, Anfang und Ende. Von mir 3 Punkte.

  11. Toller Song, hat meine Stimme sicher. In ihren eigenen Videos wirkt sie auch super natürlich und offen. Andere Favoriten wie Rockstars sind mir leider zu langweilig.

  12. Ach – irgendwie schwächen mich einige der Kommentare hier – das ist so schade das immer immer immer wieder …. wenn – und – aber – hier ausgetragen wird …. nun wollen wir doch erstmal die Version live abwarten – es gab in der Vergangenheit IMMER positive Überraschungen – und Kohle für Turin nimmt der NDR sicher in die Hand – bei dem Druck grad …. gefallen kann einem echt nicht jeder Song – So What …. PS ich hab mich nach Donnertag auch wieder beruhigt – und freu mich einfach auch ne schöne Zeit bis Turin – der Kater danach kommt schon früh genug 😉

    • Wäre mir neu, dass man mal positiv vom Liveauftritt eines deutschen ESC-Acts überrascht werden würde. Was Staging angeht hat der NDR bisher auch nur Inkompetenz bewiesen. Die Show 2019 war furchtbar, jedes Staging war unfertig und unausgereift.
      Was die 2020 Ben Dolic beim FreeESC Ding da gegeben haben war absolut grauenhaft und hätte diesen sicheren Top 10 Entry auch wieder zur Bottom 5 degradiert.

      Und 2021 hat man trotz Hilfe aus Litauen nur ein wirres Durcheinander auf die Bühne bekommen. Vielleicht war das aber auch dem grauenhaften Song geschuldet. Geholfen hat man ihm damit jedenfalls nicht.

  13. Reicht es nicht so langsam mit euren Kommentaren habt ihr Langeweile oder so das ist solangsam echt peinlich schäme mich für uns deutsche international kommen die Songs eigentlich ganz gut weg und sorry akzeptiert das ec nicht beim esc dabei ist und fertig und gebt den anderen die Chance

    • Da bist du dir der Tragweite dieses Ereignisses nicht bewusst. Es wird so lange nicht akzeptiert werden bis EC dabei sind. Denn was der NDR hier abzieht darf auf gar keinen Fall Schule machen.

    • Ich bezweifle, daß diese sechs Elaborate international besser wegkommen! S sind lediglich Höflichkeitsfloskeln, mehr nicht!

    • Die Songs kommen international überhaupt nicht gut an, da wird auch alles als Mittelmaß betrachtet.
      Und alle negative Stimmung nur auf Eskimo Callboy schieben ist so albern. Gerade hier gab es genug Leute, die EC total furchtbar fanden… die haben jetzt für diese 6 Songs trotzdem wenig übrig.

      Diese Songs werden nicht besser, nur weil man sie nicht mehr mit Eskimo Callboy vergleicht. Sie sind einfach langweilig und absolut ungeeignet für den ESC.

  14. Respekt an die Künstlerin, mit dem Videodreh in Eigenregie und ihrer offenen und ehrlichen Art. Leider ist der Song mega langweilig. Ich fühle den einfach nicht, wie es so schön heißt. Was schade ist. Ich bin mir sicher sie kann es besser. Und es ist leider einer der besseren, die wir zur Auswahl haben. 3/12 P

  15. Ihre Stimme hat etwas Besonderes und mit einem spannenden Staging kann der Song auch Beachtung finden. Das Video holt mich nicht ab, sollte sie das Ticket nach Turin bekommen, wäre ein besseres Video wichtig um international wahrgenommen zu werden. Sehr sympatisch ist sie jedenfalls und ihr Herzblut für den ESC ist echt wohltuend.

  16. Die allermeisten hier finden den Song ja einen der stärkeren oder gar den stärksten der Auswahl. Wie Jane einige Kommentare weiter vorne kann ich das nicht ganz nachvollziehen.

    Ich finde es beeindruckend, dass Felicia Lu ihr Video selbst gedreht hat, und ich mag die beiden Strophen recht gerne. Ich kann dem Lied auch wirklich nicht vorwerfen, dass es keine Ecken und Kanten hätte. Allerdings sind der Refrain und auch die Bridge meiner Meinung nach viel zu eckig und kantig, ich finde das einfach nur nervig und würde diese Teile des Lieds auch nicht gerne nebenher im Radio hören wollen.

    Zur vielfach wiederholten These, alle 6 Songs würden gleich klingen, möchte ich anmerken, dass „Anxiety“ sich in meinen Ohren völlig anders anhört als mein Favorit „alive“, bei den übrigen 4 Songs warte ich noch auf die Songchecks.

    Zum Abschluss noch mein Senf zum Thema Mehrfachhören: Ich habe nicht solch ein großes Vertrauen in meinen ersten Höreindruck wie andere hier. Wie oft hat mich schon dieser erste Eindruck getrogen, daher will ich zumindest einem ESC-Kandidaten eine zweite Chance geben. Und so habe bei ja auch bei „Anxiety“ noch Teile entdeckt, die mir gefallen. Aber darüber hinaus würde ich bei Liedern, die mir offensichtlich nicht liegen, nur dann noch öfters hinhören, wenn ich sie für den ESC in eine Reihenfolge bringen will, was z.B. Maneskin in meiner letztjährigen Pre-Contest-Wertung auf 39 gebracht hat, während Blind Channel innerhalb der 30er ein paar Plätzchen gut machen konnte (in der Post-Contest-Wertung waren sie dann aber hinter Maneskin).

  17. Ich lebe ja in London und manage hier einen Laden. Ich spiele oft Eurovision Musik und habe seit der Veröffentlichung der deutschen Vorentscheidsbeiträge „Anxiety“, „Rockstars“ und „I Swear To God“ auf meiner Playlist. Sowohl bei Anxiety und auch bei I Swear To God haben mich schon mehrere Leute gefragt wer das denn singe, da ihnen der Song gefalle. Im Meinungsbarometer meines ESC begeisterten Freundeskreises liegt auch Anxiety an der Spitze… Von daher würde ich mal sagen dass ich dem Song die höchsten Erfolgschancen zusprechen würde.

  18. Was für eine Klugscheisserrei ich hier immer lesen muss!mir gefällt das Lied nicht,ich finde den Song aber besser,soll auf deutsch singen,Text passt nicht zur Musik,mag ihre Stimme nicht!mir ist es mittlerweile egal wen und was wir schicken da das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist!meinetwegen kramt Marianne und Michael aus der volksmusikhölle hervor weil so eine Musikrichtung hatte der ESC auch bis jetzt noch nicht

    • Der Klugscheisserei hier sind natürlich solch vollendete Kommentare wie Deiner vorzuziehen. Und ja, wenn alle Leute meinen, dass Metalcore zur Diversität beim ESC beiträgt, warum nicht eigentlich auch Volksmusik – da gibt’s schon auch das ein oder andere nette Stück (ich denke da z.B. an das österreichische „Y asi“ von den Global Kryner). JedeR definiert Hölle eben anders 🙂

      • Mich würde tatsächlich mal interessieren – und das meine ich ganz ehrlich – wie sich ein deutscher Schlager beim ESC schlagen würde. Wie Du weißt, bin ich kein großer Schlagerfan, aber ich hätte nichts dagegen, wenn wir mal wieder einen Schlager schicken würden. Allemal besser als das ewige levinagraue Radiogedudel.

  19. Leuts, jetzt muss ich echt mal eine Lanze für unsere sechs VE-Teilnehmer brechen.

    Ich bin genauso sauer wie die meisten hier, aber meine Wut richtet sich ausschließlich auf den NDR. Der hat auf ganzer Linie versagt, da beißt die Maus keinen Faden ab.

    Aber: Ich glaube, wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir hier auf Felicia Lu und die anderen eindreschen. Die können nämlich nichts für die Situation! Ja, die Songs sind in dieser Form nicht brauchbar für den ESC – aber muss das so bleiben? Wir könnten stattdessen mal unabhängig von Gefallen oder nicht mal überlegen, was man aus den einzelnen Beiträgen machen könnte, wie ja auch im Artikel ganz am Schluss gefragt wurde. Was könnte man am Arrangement ändern? Wie den Song auf die Bühne bringen? Dat Kind is im Brunnen, aber wir brauchen Lösungen, kein Draufschlagen auf Leute, die nichts dafür können! Das ist weder fair noch bringt es uns in irgendeiner Weise weiter, im Gegenteil.

    Das, was wir hier vorgesetzt bekommen, ist meiner Meinung nach alles Work in Progress, auch wenn die Künstler was Anderes sagen. Aber da kann man bei fast allen noch viel verbessern. Die Radiowellen haben ihren Willen bekommen, jetzt sollen die Rohedelsteine (das Wort „Rohdiamanten“ verbietet sich derzeit noch) dann doch auch mal geschliffen werden.

    Denkt doch mal an „Show me your love“ (Ukraine 2006). Meiner Meinung nach ein geradezu unverschämt schwacher Song, einer der schwächsten in der Geschichte des ESC, aber gute Sängerin, gute Show -> Platz 7.

    Also, hier meine fünf Cent dazu: Song ist mit Sicherheit der kantigste im Feld, braucht aber nach hinten hin noch Steigerung. Die Kanten (sprich, die bratzigen Gitarren) dürfen gern noch ein bisschen geschärft, auf keinen Fall aber geglättet werden. Wenn schon düster, dann richtig. Dazu kommt die eingangs erwähnte Idee mit einem beengten Raum, den sie im Laufe des Vortrags verlässt. Vielleicht kann man die von ihr im Text beschriebenen Stimmen auch irgendwie visualisieren oder sogar noch ins Arrangement einfließen lassen.

    (Vielleicht finden wir ja so tolle Arrangement- und Staging-Ideen, dass das aufgegriffen wird und damit am Ende noch einer von den sechsen den ESC gewinnt! Sollte das passieren, will ich Videos, wie die eine oder andere Person hier nackt auf einer Abrissbirne sitzt und „I don’t feel hate“ singt!)

    • Es schlägt hier niemand auf die Künstlerin ein – einzig auf den Song. Und auf den auch nur im ESC Getting. Fürs Radio nachmittags auf der Arbeit ist der super – für den ESC nicht, genauso wenig wie die anderen 5.

      Und gerne kann der NDR versuchen das Ding irgendwie zu retten – die Unterstützung der ESC Fans haben sie verloren. Vielleicht schaffen die Radiosender es irgendwie die nicht-ESC Fans zu begeistern und so eine Stimmung zu schaffen. Aber da keiner der Songs in den letzten 5 Tagen mehr als 2x auf irgendeinem der Sender gespielt wurde, sehe ich da auch nicht viel Potenzial. Die Radiosender haben viel versprochen, aber bisher die Künstler die sie so dringend wollten fallen gelassen.

      Von da her: mal sehen ob der NDR seinen #NDR12Points Hype entfachen kann, aber ich bin raus. Ich drücke der Ukraine die Daumen. Nachdem überragenden Song letztes Jahr gefällt mir der von diesem Jahr auch. Es wird sich was getraut und die Ukraine hat ein wenig Unterstützung verdient. Mal gucken, wie sich die Ukraine gegen den NDR schlägt.

      • Es schlägt hier niemand auf die Künstlerin ein? Dann lies doch einfach mal die Kommentare allein auf dieser Seite. Ich bin auch stinksauer auf den NDR, aber einiges hier geht leider zu weit und ist damit auch kontraproduktiv.

        Ich hab folgende Vision: Lasst uns doch hier wirklich mal Vorschläge machen, wie die Künstler das Beste aus ihren Beiträgen rausholen können. Der eine oder die andere liest hier mit Sicherheit mit – wenn noch nicht jetzt, dann später. Das WIRD kommen. Lasst uns versuchen, die Leute AM NDR VORBEI zu unterstützen – bei Michael Schulte hat das mit den eigenen Ideen doch auch geklappt! Diese Inszenierung ist mit Sicherheit nicht auf dem Mist des NDR gewachsen!

      • „Und gerne kann der NDR versuchen das Ding irgendwie zu retten – die Unterstützung der ESC Fans haben sie verloren. “

        …ich wusste nicht,das du auch für mich sprichst.

        Lass uns erst mal schauen,wie sich alles entwickelt.

  20. Keine Ahnung, ob das schon jemand gepostet hat. Felicia Lu hat ganz offen und ehrlich zu ihrem Lied und zu EC Stellung bezogen. Ich finde diese Frau echt gut – sie zeigt Rückrat!

    • Mensch, wäre ihr Song halt so gut wie sie sympathisch ist, dann hätten wir gar keine Probleme. Gerade deswegen mag ich eigentlich nicht für sie abstimmen, weil ich ihr den Flop im Mai ersparen will. Dann lieber nicht den Vorentscheid schaffen und es später nochmal versuchen.

  21. Ihr Live-Auftritt des Songs hat mich leider auch nicht überzeugt:
    https://www.youtube.com/watch?v=Y0Zk8F2NzD8

    Da hört man jeden nicht 100%ig getroffenen Ton sofort heraus. Wenn jetzt noch eine Performance dazukommt, muss man schon viel Stimmbeherrschung aufbringen, um das gut live zu verpacken. Für meinen Geschmack auch etwas sehr sprachlastig, aber das macht ja wenigstens das Besondere aus.

    Ich drücke ihr die Daumen, aber für den Sieg wird es nicht reichen.

  22. Ich fand sie schon 2017 in der Vorentscheidung echt sympathisch und war daher sehr enttäuscht, dass sie nicht über die erste Runde hinauskam. Über die Zeit hat sie sich als Künstlerin wirklich gemausert und kann auch auf mehr als eine „The Voice“-Teilnahme zurückblicken. Der Song ist auch *gut*, aber gerade im Refrain verliert es sich etwas und plätschert dann vor sich hin. Würde ihr spontan 6 Punkte vermutlich geben. Interessant auch, wie nahe die Bloggerwertungen (im Mittelfeld) beieinander liegen. Klingt erstmal gut, aber bedeutet auch, dass niemand irgendein stärkeres Gefühl zum oder gegen den Song verspürt. Und was das heißt, wissen wir alle.

    Hinzu kommt, dass ich beim Lesen des Beitrags ernsthaft dachte: „Bitte lasst sie nicht gewinnen, die schlechte Platzierung und negativen Kommentare hat sie einfach nicht verdient. Geh nach Österreich und versuche es dort nochmal im nächsten Jahr, da behandeln sie Dich wahrscheinlich besser!“ Das Jahr aus deutscher Sicht ist jetzt schon mindestens so verhext wie 2017 und 2021…

  23. Felicia Lu mit „Anxiety“ muss nach Turin . Der Track ist viel cooler als „Rockstars“ und alle Anderen zusammen und ist ein totaler Grower .

    .
    „Rockstars“ ist mega aufgesetzt, kommt total Fake rüber.

    • Ich kann mit Rockstars auch nur wenig anfangen. Anxiety und I Swear To God finde ich viel besser. Alive und Soap sind so lalala. Ich finde auch nicht das alle Lieder gleich klingen. Da gibt es schon unterschiede. Ja, ich oute mich jetzt, ich mag Hallo Welt. Positiver Song, gute Melodie, gesanglich gut. Kann auch gewinnen. Ich glaube aber nicht, das in der heutigen ein Deutschsprachiger Song gewinnen wird. Dafür muss ein Song in Deutsch schon heraussragend sein. Hallo Welt ist ein guter Song, aber kein heraussragender Song.

  24. Song leider zu schwach. Würde ich nicht featuren wollen. Ist einfach ’schnarch-lame‘. Die ‚Schnellsprech-Passagen‘ finde ich unpassend. Ob da ‚inszenierung‘ noch was rausreissen wird? Bin mir jedenfalls sicher, dass es für diesen Song, der im Video zu hören ist, keine Massennachfrage geben wird. Das ist im übrigens kein moderner Elektro-Pop, sondern Pop-Rock. Hört man ja…

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