Dies ist ein persönlicher Kommentar von Blogger Peter
Ich will darüber schreiben, wie es dazu kommt, dass Ihr auf ESC kompakt exakt das lest, was Ihr dort findet.
Auslöser dieses Kommentars waren die breitgefächterten und reichweiten Veröffentlichungen darüber, was Peter Urban über Matthias Distel (aka Ikke Hüftgold) und Jan Böhmermann gesagt hat und was in der Folge von Ikke Hüftgold, Jan Böhmermann aber in einigen Fällen auch dem NDR geantwortet und veröffentlicht wurde.
Ich habe aber keinen dieser Namen in die Headline geschrieben, sondern den Claim bewusst defensiv gehalten. Ich will mit diesem Kommentar kein prominentes Google-Ranking erreichen. Der Kommentar ist für die, die regelmäßig bei uns lesen und auch bei uns diskutieren und diese Empfänger wird er erreichen.
Meine Erläuterungen gelten auch grundsätzlich, die Diskussionen rund um das 25. ESC-Jubiläum von Peter Urban und seine Autobiografie sind nur der Auslöser. In Euren Kommentaren dazu werden wir vielfach gefragt, ob wir die öffentlichen Auseinandersetzungen und Skandalierungen überhaupt veröffentlichen sollten. Genau wie es Stimmen gibt, die eine kritischere und intensivere Befassung damit wünschen.
Wie Blogchef Benny schon mehrfach schrieb, gibt es diese Diskussion auch bei uns ESC kompakt intern. Wir sind uns auch nicht immer einig, aber im Ergebnis versuchen wir dem Blog, so gut es möglich ist, gerecht zu werden. Was das konkret bedeutet, möchte ich hier in drei Kapiteln erläutern – nämlich in Bezug auf Anspruch, in Bezug auf Relevanz und in Bezug auf Meinung.
Anspruch
Wir sind ein Blog von Fans für Fans. Kein Blogger bekommt Honorare – mal ganz abgesehen davon, dass die Google/Wordpress-Anzeigenflächen das auch gar nicht hergeben, wir spielen damit die (überwiegend technischen) Kosten ein, um ESC kompakt zu betreiben.
Wir wollen die erste Adresse im deutschsprachigen Raum sein, wenn es – wie es auf der Homepage steht – um „Alles zum Eurovision Song Contest“ geht. The (ESC) place to go to.
Gleichzeitig – und das ist genauso wichtig – wollen wir ein Forum sein, wo Fans sich untereinander und auch mit uns austauschen können. Gerade diese Schwarmintelligenz-Funktion macht ESC kompakt zu dem ESC-Infomedium, wo vieles exklusiv und zuerst zu erfahren ist.
Um diesem zweistufigen Anspruch gerecht zu werden, bedarf es einer verlässlichen Vollständigkeit in Sachen „Alles zum Eurovision Song Contest“, soweit wir das kapazitär stemmen können.
Dazu mag ich das aktuellste Beispiel aufgreifen: Wenn Peter Urban also – einer der prominentesten und exponiertesten ESC-Botschafter in Deutschland – sehr aufmerksamkeitsstark über Jan Böhmermann spricht, der in diesem Jahr für Österreich ESC-Aufgaben übertragen bekommen hat, dann ist es relativ schwierig, nichts dazu zu sagen.
Dennoch haben wir – selbst ermüdet von dem Themenkomplex des ESC-Schlagzeilen Quartetts Urban vs. Ikke vs. NDR vs. Böhmermann – bei den ersten Veröffentlichungen zum Fall „Urban vs. Böhmermann“ geschwiegen. Als das Thema nach 24h viral explodierte und stern, RTL, N-TV, RND, TZ, der Kölner Stadtanzeiger, die Berliner Morgenpost, Express, BUNTE, FOCUS und viele, viele andere und alle großen Portale und News-Aggregatoren und zuletzt auch die auflagenstärksten österreichischen Medien das Thema meinungsstark und prominent gefeatured haben, wäre es unserem Anspruch der zuverlässigen Vollständigkeit nicht gerechnet geworden, (weiter) dazu zu schweigen.
Wir verstehen ESC kompakt jedoch auch als Angebot. Wir bieten eine vollständige Übersicht über das aktuelle ESC-Geschehen, aber wir überlassen es – das sage ich immer wieder – der Souveränität und Eigenverantwortung unser Leserinnen und Leser, was er aus unserem Angebot annehmen möchte. Wen also das o.g. Thema nervt, der kann es gerne ignorieren.
Ich will das an einem Beispiel erläutern: Vor einigen Monaten hat mich die neue erfolgreiche Hipness von „Running Up That Hill“ von Kate Bush fasziniert. Obwohl kein enger ESC-Bezug besteht, habe ich darüber geschrieben und auf der ESC-Ferne des Themas in der Einführung zu dem Stück vorsichtig dazu geschrieben, dass es nur ein Leseangebot ist, weil dieses Kate-Bush-Comeback-Phänomen zwei, drei Wochen die Musikszene dominierte.
Ein solches RUTH-Revival-Stück ist also ein Angebot zur Behind-The-Story-Lektüre und es ist völlig ok für mich, wenn es nicht so viele Leserinnen und Leser findet wie z.B. unsere Lord Of The Lost Hamburg Reportage. Es hat trotzdem Spaß gemacht, darüber zu schreiben und der Beitrag hat Fans gefunden.
Was mich unmittelbar zum zweiten Punkt Relevanz bringt.
Relevanz
Vor einigen Tage habe ich eine Hommage an die Schweizer ESC-Geschichte geschrieben – anlässlich einer Talkshow dazu im Schweizer Fernsehen.
Dieses Stück hat viel Rechercheaufwand erfordert und – Benny ist mein digitaler Zeuge – ich habe bis morgen um 3:00 Uhr daran gesessen. Es hat mich etwa sechsmal so viel Zeit gekostet wie die Aufbereitung eines Ikke-Hüftgold-Statements in der Folge des SZ-Interviews von Peter Urban.
Letzteres Ikke-Statement hat aber etwa 40- bis 80-mal so viel Zugriffe wie meine Eloge auf Paola & Co. Tja, life is not a cocktail party.
Ich denke, es macht ESC kompakt aus, dass bei uns Lieberhaber-Spezialitäten, die keinen großen Leserkreis finden, genauso Platz haben wie die großen Aufregerthemen der Bubble.
Aber mit weniger nachgefragten Spezialitäten allein kann sich ESC kompakt nicht weiterentwickeln. Nicht nur aufgrund des oben dargestellten Vollständigkeitsanspruchs brauchen wir die populären Themen, wir können auch deshalb so stark und vielfältig sein, weil wir durch Reichweite relevant werden.
Auch dafür ein Beispiel: Wir konnten Euch in den letzten beiden Jahren auf YouTube ESC kompakt LIVEs mit ALLEN Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den deutschen Finalshows offerieren, weil uns (auch) die Reichweite Relevanz verleiht. Nicht alle Acts nehmen sich die Zeit für 500 Interviews wie LOTL es getan haben, einige haben (fast) nur exklusiv mit uns gesprochen. Und wir möchten Euch eine große Vielfalt bieten und dafür ist Relevanz wichtig.
Und darüber hinaus hat Vollständigkeit auch eine wirtschaftliche Relevanz, denn wenn uns niemand lesen will, weil wichtige Themen fehlen, dann haben wir auch keine Google-Rückflüsse und müssen noch mehr privates Geld investieren als wir es ohnehin schon tun.
Meinung
Meinung gehört zu unserer DNA. Wir berichten zunächst einmal vollständig und über Neuigkeiten auch immer sachlich.
Aber unser zweite Schwerpunkt ist der Austausch mit Euch, unseren Leserinnen und Lesern. In unseren ESC kompakt LIVEs stellen wir EURE Fragen, unter jedem Songcheck fragen wir nach EUREN Meinungen, wir veranstalten Lesergames, Ihr könnt über jeden einzelnen Song bei uns mehrfach abstimmen, wir führen Tippspiele mit attraktiven Gewinnen durch und und und (you know what I mean).
Und selbstverständlich gibt es unserem Selbstverständnis entsprechend bei uns auch Meinung. Wenn mir etwas WIRKLICH wichtig ist, dann habe ich auch keine Scheu, etwas Polarisierendes, Ungemütliches zu sagen.
In dem o.g. Themenkomplex „Urban vs. Ikke vs. NDR vs. Böhmernann“ habe ich mich bislang zurückgenommen, mag dazu aber nunmehr – diesem Kommentaranlass angemessen – ein paar Worte sagen.
Ich finde nicht, dass das Thema der in den Kommentaren vielbemühte „Sack Reis“ ist. Der ESC braucht „good vibrations“ in einer breiten Öffentlichkeit und das wird hier durch die (von Peter Urban sicher nicht intendierten) Skandalisierungen konterkariert.
Vieles ist unter den Protagonisten strittig (SZ-Konflikt), aber es bleiben ausreichend wörtliche (unzweifelhaft freigegebene) Zitate von Peter Urban, die für die Empfänger unangenehm sind. Speziell zu Jan Böhmermann ist mir persönlich einiges, was er sagt, durchaus sympathisch, gleichzeitig finde ich die Seitenhiebe auf FM4/ORF sehr überflüssig. („Das ist ein reiner PR-Gag des Radiosenders, der nicht sonderlich beliebt ist und etwas Aufmerksamkeit gut gebrauchen kann.“)
Ich finde es (ungeachtet meiner Sympathien für einige Statements) falsch, dass sich Peter Urban, den ich sehr schätze (ich lese gerade mit Begeisterung in seiner Autobiografie) öffentlich negativ über Dritte wie einen NDR-VE-Teilnehmer oder einen ORF-ESC-Moderator äußert, egal wie zutreffend mehrheitsfähig, populär, sympathisch, fraternisierend usw. das auch ist und ja auch bei vielen unserer Leserinnen und Lesern auf Zustimmung stösst. In der breiten Öffentlichkeit wird nachweislich nicht unterschieden zwischen seiner Privatmeinung oder der Sprecherfunktion, die Peter Urban hat.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zielführender ist, positiv über das zu sprechen, was man selbst tut als negativ konnontiert darüber zu sprechen, was Dritte tun. Kein Ikke Hüftgold Fan wird sich die Autobiografie von Peter Urban kaufen und die Böhmermann-Fraktion auch nicht. Peter Urbans Buchkäufer-Zielgruppe sind die Babyboomer, die mit ihm groß geworden sind. Meine Empfehlung wäre es gewesen, in den Interviews immer und immer wieder über die vielen Künstlerinnen und Künstler zu schwärmen, die Peter Urban persönlich erleben konnte – von Bruce Springsteen über Eric Clapton und Bonnie Raitt bis Lena und soooo viele andere.
Die Autobiografie hat viele solcher Gänsehaut-Momente und ich werde Peter Urban auch noch dafür feiern, wenn sich die derzeitigen Turbulenzen beruhigt habe. United by music, liebe Leute.
Dieser Text ist schon jetzt viel zu lang, aber ich möchte zum Abschluss nicht nur Peter Urban, sondern auch Benny feiern. Benny orchestriert uns acht sehr unterschiedliche und nicht immer zuverlässige Blogger auf fantastische Art und Weise und formt uns zu einem Team. Er geht JEDE extra Meile, hat z.B. erst das LOTL-Shooting mit Volli ermöglicht und bleibt immer zugewandt, wenn der Autor dieser Zeilen mal wieder einen Abgabetermin reißt. Beim den Urban-Ikke-Themen war Benny immer sehr zurückhaltend, aber wenn diese Serie von Diss-Schlagzeilen nicht abzureißen droht, dann verstehe ich nicht nur, wenn er mal etwas energischer wird, sondern kann mich 1.000% damit identifizieren. ESC kompakt ist Benny und mal ganz ehrlich: What would life be? Without a song or a dance, what are we? So I say thank you for the music, for giving ESCK to me.

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Was das Buch von Peter Urban anbelangt: ich höre es auf Spotify vom Autor geschrieben. Ich habe viel erfahren über ihn, sein Leben und seine Fachkompetenz in Sachen Musik. Derzeit bin ich bei den ESC Kapiteln angekommen. Da berichtet er auch über einige Details hinter den Kulissen.
Ihr macht bisher alles richtig ✅
Weiter so!!!!
Ob es den einen oder anderen interessiert, kann und soll jeder für sich entscheiden. Es ist ein Angebot ohne Zwang es zu nutzen.
Ihr 8 macht das alles ganz toll!. Ihr seit des öfteren meine erste Anlaufstelle, wenn es um dem ESC geht. Und eure Livestreams auf YouTube sind sehr unterhaltsam. Und das ihr bei eurem Feierabend Artikel schreibt und eure Meinungen, gebührt meinen großen Respekt. Ich würde mich freuen, wenn ihr irgendeinen Preis gewinnt.
Anspruch Top
Relevanz Top
Meinung Top
Werte ESC kompakt Redaktion, ich bin euch unfassbar dankbar für alles, was ihr hier so auf die Beine stellt. Jedem steht frei, Artikel zu lesen oder eben nicht. Ihr müsst euch für gar nichts rechtfertigen.
Ohne ESC kompakt wäre es ehrlich gesagt total langweilig, als ESC Fan brauche ich Euch wie die Luft zum Leben. Tolle Artikel jedes Jahr, amüsant und immer am Puls der ESC Zeit. Danke für die tollen Jahre und ein Hurra auf die nächsten 10 Jahre. 😘😘😘
1. Danke für die schöne Seite und eure viele Arbeit! 🥰
2. Danke für diese Erklärung zu dem, wie ihr arbeitet, und was das mit sich bringt. 🥰
3. Zur Sache strittiger Themen nochmal mein Text, den ich zum Beitrag Urban ./. Böhmermann eingestellt hatte – da geht es genau um diese Entscheidungen, die eine Redaktion in solchen Fällen treffen muss und die letztlich den Standpunkt ausmachen, den eine Publikation einnimmt:
„Nachdem jetzt die Debatte aufgeploppt ist „Berichten oder nicht berichten, und falls ja, wie berichten… ?“:
Ich bin ganz klar für berichten. Wenn sich ESC Kompakt als journalistisches Fachprojekt versteht, dann um so mehr, dann ist es geradezu ein Muss, solche Themen aufzugreifen, sogar schneller als andere. Wenn man sich allerdings als fanboy-Projekt verstehen sollte, kann man geteilter Meinung sein…
Ich zähle mich seit jeher zu denen, die genau hingucken, auch wenn vieles dabei wehtut. Die Alternative wäre weggucken und den Versuch zu unternehmen, Dinge, die einem nicht gefallen, zu ignorieren. Das ist nicht meins…
Dann geht es im nächsten Schritt darum – wie berichten?
Da seh ich bei ESC Kompalkt ein Problem in der Redaktion, das man aber gut in den Griff bekommen könnte. Es geht darum, eine an den Fakten orientierte Berichterstattung ganz klar von der Meinung der Redaktion oder eines einzelnen Autors zu trennen.
Das Problem haben viele andere Medien auch, und bei vielen kann man den Eindruck haben, dass das sogar pure Absicht ist, Bericht und Kommentar zu vermatschen und damit bewusst die Leser zu manipulieren – ich denke da nur an die BLÖD und ihre vielfältige poitische Einflussnahme.
Das sehe ich hier im Blog glücklicherweise nicht gegeben. Dennoch ist es gerade in der NDR & Co.-Berichterstattung immer wieder passiert, dass genau diese Trennung von Fakten und Bericht vs. Meinung und Kommentar vernachlässigt worden ist und auf die Art parteiische Kommentare entstanden sind.
Ein einfacher Weg, das zu vermeiden, ist folgender:
Erst kommt der Bericht, der rein an recherchieerten Fakten orientiert ist. Dann macht man im Text eine auch optisch klar erkennbare Zäsur, mit ein paar Sternchen, einem Balken, oder schlicht einer Zwischenüberschrift wie „Kommentar / Unser Kommentar dazu / Meine Meinung / Das meinen wir dazu / Hans-Ullrich meint… “
Damit hat der Leser den doppelten Mehrwert, Bericht und Kommentar, und es fällt ihm dadurch auch viel leichter, sich selbst seine eigene Meinung zu bilden.
@Redaktion:
Bitte weiter berichten, nicht jeden Pups auf yellow press-Ebene, aber alles und ggf. mehr, was im weitesten Sinn der Aufklärung der Leserschaft über Sachverhalte dient und Zusammenhänge ausleuchtet, die sich hinter irgendwelchen Kulissen abspielen.“ .
@Olfi: Ratschläge sind auch Schläge. und das Gegenteil von „gut“ ist „gut gemeint“.
Ich finde es echt unangemessen den Bloggern hier Ratschläge zu erteilen wie Artikel beschriftet werden sollten. Auch wenn es vorgeblich gut gemeint ist.
Deinen Sermon von neulich hier nochmal zu reposten empfinde ich als dreist.
Alle Blogger haben garantiert über alle möglichen Vor- und Nachteile schon nachgedacht und sich so entschieden wie wir es in den jeweiligen Artikeln lesen können.
ESCK ist in erster Linie ein Blog, kein offiziellen Pressemedium. Und somit bringt jeder Beitrag auf unterschiedliche Art die Meinung der Blogger zum Ausdruck – allein durch die Auswahl der Themen – das muss in keienr Weise extra draufstehen.
Ach komm schon Küstensocke. Wir müssen doch jetzt niemanden als dreist charakterisieren. Sag doch lieber übermotiviert.
Das Statement von Olfie ist genauso wenig dreist wie man deiner Antwort hier unterstellen könnte, jemanden zielgerichtet ins Abseits katapultieren zu wollen. Nämlich überhaupt nicht. 😀
@Kuestensocke:
Ich seh meinen erneut geposteten Beitrag eher als konstruktive Kritik. Wenn du das mal genau liest, findest du auch viel Lob für die Blogger drin.
Den Satz „Auch Ratschläge sind Schläge.“ kenne ich schon, und ich mag ihn nicht. Das Fass mach ich jetzt aber nicht weiter auf.
Ich gehe jeden Tag auf Eure Seite und lese mir die Artikel durch. Natürlich gibt es auch Sachen, die mich weniger interessieren, aber die muss ich ja nicht lesen. Es ist ganz allein meine Entscheidung. Wenn Ihr also über den Streit zwischen Ikke und P. Urban berichtet, finde ich das nur ganz logisch. Es betrifft ja den ESC und dafür sind wir doch alle hier. Da Ihr doch sehr neutral berichtet habt, sollten Euch deswegen keine Vorwürfe gemacht werden und wie gesagt, jeder entscheidet für sich, was er lesen möchte.
Bitte macht weiter so!
Danke!
Auch wenn ich zu den Lesern gehöre, die den berühmten Sack Reis zitiert haben, möchte ich doch feststellen, dass ich damit eindeutig nicht das Team von ESC Kompakt gemeint habe. Ich finde es toll, dass jedes Thema aufgegriffen wird, was auch nur annähernd mit dem ESC zu tun hat – und wie schon beschrieben, bleibt es jedem überlassen, ob er/sie sich dann den Artikel reinziehen und kommentieren will.
Ich lese erstmal alles. Die Kommentare lese ich allerdings inzwischen nur noch sporadisch (wenn überhaupt), weil sie zumeist null Informationen beinhalten (Sack Reis!) und dort meiner Meinung nach immer mehr Zickenkrieg vorherrscht. Kontroverse Meinungen gibt es immer und sollen auch ausdiskutiert werden, aber die Anzahl respektloser Kommentare gegenüber anderen Lesern hat meinem Empfinden nach extrem zugenommen. Das hat mit Spaß an der Sache nichts mehr zu tun, sondern ist nur noch reines Bashing… und da habe ich im Alltag schon genug mit zu tun, dem will ich in meiner Freizeit nicht auch noch begegnen.
Ich fände es gut, wenn die unflätigen Kommentare gelöscht und die dazugehörigen User gesperrt würden… auch wenn die dann wieder nach Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung schreien. Freiheit hört immer da auf, wo andere angegriffen und beleidigt werden.
Mir ist aber durchaus klar, dass diese Aufgabe unmöglich auch noch den Bloggern aufgelastet werden kann, das würde deren Arbeitsrahmen vollständig sprengen und ihnen vermutlich darüber hinaus auch noch den Spaß am Bloggen verderben (wenn es das nicht jetzt schon tut… sonst hätte Peter diesen Artikel ja nicht veröffentlichen müssen).
Von daher meine Bitte und mein Aufruf an alle Leser und Kommentatoren: Reißt euch ein bisschen zusammen und lest vielleicht erstmal durch, was ihr geschrieben habt, bevor ihr es absendet. Auch wenn einige das Wort Nettiquette anscheinend nicht mehr kennen: ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander sollte möglich sein und macht auch mehr Spaß beim Kommentieren und Diskutieren.
Das war das Wort zum Sonntag. Halleluja.
Kritik gehört überall dazu. Egal ob in der Kunst, in der Justiz oder im Sport
Fußballspieler (m/w/d) wissen auch, dass Schmerzen zum Spiel dazu gehören. Und doch spielen sie Fußball.
In der Musik, Literatur oder der Justiz bedeutet Kritik im Endeffekt nichts anderes, als dass sich jemand Gedanken über ein Thema gemacht hat. Dass jemand uns an seiner Sichtweise Teil haben lässt. Vielleicht eine Thematik von einer Seite betrachtet, welche uns vorher noch verborgen war bzw. selbst nicht aufgefallen ist..
Ich persönlich freue mich immer über Kritik. Vorausgesetzt die Kritik ist hart in der Sache, höflich in der Wortwahl und fair im persönlichem Umgang.
Die Kommentare / Threads / Statements des gesamten Blogger-Teams – egal ob sie nun vom Chef-Blogger Benny oder von Douze Points, Berenike, Peter, Manu, Max, Florian oder Rick kommen – erfüllen die meinerseits gerade eben genannten wichtigen Kriterien zu 100 % und noch weit darüber hinaus.
Ihr macht einen tollen Job !
Vielen Dank / Grazie mille
.
Vielen Dank für eure Arbeit und diesen Kommentar! Finde es super, dass ihr immer wieder eure redaktionelle Arbeit hinterfragt und Kommentare ernst nehmt.
Bin vor ein paar Monaten erst richtig hier auf dem Blog mitlesend eingestiegen und schätze eure Artikel und schnelle Reaktion zu allen wichtigen Themen der Bubble sehr.
Was ich an diesem Blogbeitrag auch super finde, ist, dass er klar als Kommentar gekennzeichnet ist. Das hatte mir in Bennys Artikel gefehlt, weil sich dort in meinen Augen Kommentar und Bericht zu sehr mischten.
Schön, dass ihr da seid!!
Danke für diese Erklärung, Peter. Ihr macht das alles prima!
Danke auch, dass Du beschrieben hast, wieviel Arbeit Du in den Artikel zur schweizer ESC-Geschichte gesteckt hast. Auch wenn dies ein ganz besonderer Artikel war, auch die weniger aufwändigen lassen sich nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln, und es ist wirklich was ganz Besonderes und eben überhaupt nichts Selbstverständliches, dass Ihr uns jeden Tag mit so vielen Informationen und auch Kommentaren zum ESC versorgt, und uns darüberhinaus so tolle Dinge bietet wie z.B. ESC-Kompakt-Live und die ganzen wunderbaren Lesergames.
Ich kann teilweise die Aussagen einiger hier bei ESC-Kompakt nicht verstehen (damit meine ich die Kommentarfunktion).
Gerade die Mischung aus Meinung und Fakten in einem Beitrag macht doch einen Blog von Fans für Fans aus.
ESC Kompakt ist der heilige Gral deutscher ESC Fankultur. Sowohl für Meinung als auch Fakten.
Ich teile zwar auch nicht immer jede Meinung und könnte auch Dinge kritisieren bzw. Verbesserungsvorschläge schreiben, aber warum sollte ich dass? Es ist halt ein tolles Fanprojekt, was seit Jahren gut funktioniert.
Ich finde die Kommentarfunktion in einem Blog nicht zwingend zeitgemäß für eine angeregte Diskussion, aber das ist nur meine wertfreie, persönliche Meinung, die die wenigsten interessieren wird. Im Gegensatz zu der Meinung von Bloggern die extrem nah am Geschehen sind.
Natürlich sei gesagt, dass ich (bekanntermaßen 2022) extrem für negative Vibes bekannt bin, gerade in Bezug auf „altgedientes“. Zum Beispiel die deutschen Fanclubs oder Radios. Und das ich der Meinung bin, dass sich auch in der deutschen Fankultur einiges ändern muss dürfte auch kein Geheimnis sein.
Never the less fallen mir immer die gleichen Namen auf die hier negative Vibes zum Quadrat austeilen, auch ziemlich stark auf die Blogger. Auf ein Fanprojekt für Fans von Fans. Die das auch in nicht geringem Maße für UNS Fans tun. Mein subjektives Empfinden.
Wenn ich schlecht recherchierte Beiträge zum ESC mit unsinniger Meinung will, dann gehts in die bekannten Pressen. Möchte ich wirkliche Meinung und Infos dann gehts für mich in Deutschland zu ESC Kompakt.
Also: BloggerInnen von ESC Kompakt ihr seid die besten!
Ihr seid einfach die beste ESC Seite die ich kenne. Gerade auch die Meinungsartikel find ich eigentlich immer sehr interessant zu lesen. Aber auch eure generelle Vielfalt an Themen rund um die ESC Welt (zum Beispiel auch die Berichte über frühere Vorentscheidungsteilnehmer) ist einfach toll. Macht einfach weiter so und vielen Dank für eure Arbeit
Herzlichen Dank an das ganze ESC-kompakt-Team. Dieser Blog ist oft meine erste Anlaufstelle in Sachen Song Contest. 🤩
Vielen Dank auch für den DACH-Schwerpunkt. 🤗
Toller Artikel, Peter! Ich muss sagen, dass ESC Kompakt mittlerweile ein sehr großer Teil meiner Freizeit ist und ich mich auch gerne hier aufhalte. Irgendwie hat man das Gefühl euch acht Blogger und vielen der Kommentatoren hier schon persönlich zu kennen und sich jeden Nachmittag / Abend zu einem „Klassentreffen“ zusammenzufinden. Gerade auch durch die tollen ESC Kompakt-Livestreams sieht man nicht nur das Produkt sondern auch die Menschen dahinter, was das Ganze hier noch einmal viel familiärer macht.
Stresst euch auch bitte nicht immer so sehr, wenn es um die Aktualität geht (auch wenn ich euren Anspruch natürlich gestehe und das von meiner Position aus leicht gesagt ist). Es wird immer irgendeine unwichtige und unseriöse Zeitung geben, die dem Trend folgt, (vermeintliche) Infos so schnell es geht in die Welt zu setzen, auch mal schneller als ihr es macht. Aber diesen Zeitungen fehlt dann genau das, was es hier ausnahmslos gibt: Qualität. Dann warte ich auch lieber ein paar Stunden oder meinetwegen auch einen Tag länger und bekomme dafür einen aufwendig und sauber recherchierten Artikel und im Falle von Peter vielleicht noch die ein oder andere Anekdote on top.
Dass es hier nun auch immer öfter hitzigere Diskussionen gibt, ist eigentlich nur eine „Nebenwirkung“ eures Popularitätswachstums, denn je mehr unterschiedliche Meinungen und Persönlichkeiten aufeinandertreffen, desto mehr Disput bzw. Meinungsverschiedenheit entstehen dann. Das ist der natürliche Lauf der Dinge, den ihr nicht beeinflussen könnt. Und schaut man sich mal die (nicht vorhandene) Gesprächskultur in anderen sozialen Medien, von denen ich mich größtenteils fern halte, auch wenn ich in meiner Generation da zu den klaren Außenseiter gehöre, dann geht es hier doch immer noch sehr zivilisiert und respektvoll ab, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Abschließend sei euch gesagt, dass ihr ein tolles Bloggerteam seid und bitte, bitte genau so bleibt, wie ihr seid und egal was passiert, ich werde hier immer hinter euch stehen. Denn wie vermessen wäre es von mir, Erwartungen oder irgendwelche Anforderungen an ein ehrenamtliches Fanprojekt, welches durch Privatgelder finanziert wird, zu stellen. Ich bin einfach froh, dass es diesen Blog gibt und kann deshalb nur an euch alle einfach nur sagen: DANKE ❤️❤️❤️
Ihr macht das großartig und ich bin leidenschaftlicher Leser. Vielen Dank und viel Liebe für all eure Arbeit <3
Ich finde ihr leistet – nicht nur bei diesem Thema – wirklich hochwertige Arbeit.
Die Qualität dieses Blogs ist wirklich außergewöhnlich und euer Umgang, auch mit heiklen Themen, professionell.
Man merkt nicht nur wie viel Aufwand und Zeit in die Artikel fließen, sondern auch, dass ihr eben nicht nur als reine Fans berichtet, sondern den ESC ernsthaft journalistisch begleiten wollt.
Dafür an dieser Stelle einfach mal Danke.
@Berenike und Junx, Ihr macht das absolut top, große Themenpalette, in Kombi mit ET fur mich die ideale ESC-Mischung! Artikel, die einen nicht interessieren kann man – genau wie einige Kommentare – einfach überspringen, zero problem. Danke!
Für alle die hier journalistische Perfektion erwarten ist so ein Fanblog sicher nicht der richtige Ort. Ich erwarte daher bei einem Fanblog auch nicht höchstmögliche journalistische Professionalität sondern engagiertes Interesse am ESC, wie ihr es tagtäglich beweist.
Auch bei manchen Interviews hätte an einigen interessanten Stellen ein journalistisch professionelles Nachfragen sicherlich mehr Erkenntnis gebracht, aber auch hier kann man damit leben, wenn es nicht geschieht.
Am Beispiel Urban & Co sieht man auch schön wie unterschiedlich ihr zu den professionellen Medien agiert. Diese würden sich nie zurücknehmen und abwarten, sondern müssen aus Konkurrenzgründen sofort auf den aufmerksamkeitsbringenden Zug springen.
Mit diesem Wissen im Hinterkopf habe ich mir beim Lesen des Blogs so manchen Frust erspart und ich würde das einigen Kommentatoren auch wünschen.
Liebe Blogger, liebe Berenike,
Ihr macht das super, ich finde, die Mischung ist perfekt, und wem etwas weniger interessiert – mir geht es vor allem bei Themen zum JESC und The Mask Singer so – dann überspringe ich diese Artikel einfach. Aber es ist für jeden etwas dabei, das ist doch toll.😊👍
Finde es auch super, wenn mal das „Thema ESC“, wie ja auch geschieht, etwas weiter gefaßt wird, z. B. mit Neuvorstellungen der Acts, die schon mal beim ESC aufgetreten sind, und auch andere Nachrichten zum Thema Musik sauge ich sehr gerne auf.
Ohne rumschleimen zu wollen, aber ihr seid mittlerweile der einzige Anlaufpunkt in Sachen ESC, weil ihr einfach auch den User:innen ein Forum bietet, in dem sie sich austauschen können, also nicht nur reine Information, sondern man kann auch direkt unter dem Artikel diskutieren.
Das macht Riesenspaß. Gerne weiter so.😊
In diesem besagten Artikel, in dem es darum ging, wie Peter Urban gegen Jan Böhnermann ausgeteilt hat, habe ich sinngemäss auch etwas von „Kindergarten“ geschrieben. Damit habe ich aber in keinster Weise Euch und Eure Berichterstattung gemeint, sondern wollte mein Unverständnis gegenüber dem auch von mir sehr geschätzten Herrn Urban ausdrücken, warum er sich wieder so weit herablässt. Selbst wenn die Gazetten wieder etwas „verdreht“ haben sollten, mag man doch meinen, dass er daraus gelernt hat, und vorsichtiger im Umgang mit Medien ist.
Tatsächlich wundere ich mich weniger über das was ihr schreibt , sondern eher über das, was ihr hartnäckig ignoriert. Der Anspruch des Gesamt-Überblicks von Fans für Fans über ALLES zum ESC zu vermitteln kann so jedenfalls leider nicht gehalten werden. Vorankündigung Livestream zur Pre-Party Barcelona Fehlanzeige (weil zeitgleich eine Konkurrenzveranstaltung lief?), viele interessante Fan-Contests ohne Erwähnung, Stammtisch-Aktivitäten der enorm aktiven Regionalgruppen ohne Erwähnung und die regelmäßige ESC-Hitparade im (Konkurrenz-)Radio hat auch keine Chance. Ihr seit gut, könntet aber noch besser sein – da geht noch was.
@Michael – es steht Dir natürlich frei, unerwähnte aber Dir bekannte Termine in den Kommentaren zu posten, dann kriegen Blogger das auch mit.
Hey Michael, das stimmt total. Manches schleppen wir aus Kapazitätsgründen ewig mit und lassen es dann ggf. irgendwann fallen (so ist zum Beispiel mein Bericht über das ECG-Treffen im November nie fertig geworden; für den 5.000-Beiträge-Artikel, den ich seit letzten Sonntag fertig machen will, habe ich noch Hoffnung). Aber manches haben wir auch nicht oder zu spät auf dem Schirm (z.B. den Livestream BCN Eurovision Party). Da hilft dann wirklich ein Hinweis in den Kommentaren oder per Mail oder irgendeinen anderen Kanal – ohne Garantie, dass es immer klappt, aber total gern. LG!
Hier im Blog fühle ich mich nicht nur gut und umfassend informiert, sondern auch wohl.
Ich merke, ihr seid Fans, die alles um das Thema ESC mit viel Sympathie und Wissen für Fans aufbereitet. Und manchmal ist der Tellerrand mehr als nur ESC, das ist prima und soll so sein.
Dankeschön dafür. 🙂
Auch von mir ein großes Dankeschön für alles was ihr macht! Alles perfekt!
1985, es kann auch 1986 gewesen sein, da hatte ich einen Brief geschrieben an Kate Bush nach U.K. Ich bat auch um ein Autogramm und habe dafür einen int. Rückschein beigelegt.
Einige Monate später bekam ich dann ein Hochglanz-Foto, s/w, Format ca. 15×10 cm, mit einer persönlichen handgeschrieben Widmung. Ich war soooooo stolz, und es stand viele Jahre auf meinem Nachttischschrank, bis ein Wohnungsbrand es vernichtete.
Bei dieser Zeitreise mit Peter zurück, durch seinen Artikel hier im Blog, kamen mir die Tränen. In der Zeit als „Running up that hill“ erschien, hatte ich auch die Liebe meines Lebens kennengelernt, mit der ich 15 Jahre zusammen lebte. Das Bild von Kate Bush hatte sie „gehasst“, aber akzeptiert. Genauso akzeptierte sie meine Leidenschaft für den ESC, obwohl sie als Fan von Rockmusik mit dem Wettbewerb nichts anfangen konnte.
Beide mittlerweile alleinstehend, hatten wir 2018 wieder zusammengefunden. Im Mai lud sie mich ein, ein paar Tage bei ihr zu verbringen. Wir feierten meinen Geburtstag und schauten wieder gemeinsam den ESC. Es waren schöne Tage und es fühlte sich so an als es hätte es die fast 20-jährige Trennung nicht gegeben. 4 Wochen später zur Fußball-WM hatte ich dann sie eingeladen, ein paar Tage bei mir zu verbringen. Am ersten Abend war das spiel Deutschland gegen Mexiko. Ich war früh auf der couch eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen nach ihr schaute, fand ich sie tot in meinem Bett vor. Sie muss wohl schon länger krank gewesen sein, was sie aber mir verschwiegen hat. Schade, dass sie nicht mehr erleben konnte, dass man mittlerweile auch gute Rockmusik beim ESC hören kann. Maneskin und LOTL hätte sie gefeiert.
2020 bin ich dann zu meinen Eltern in ein kleines Dorf gezogen, da zuerst meine Mutter an Demenz erkrankt war. Danach mein Vater. Nun sind beide kurz hintereinander dieses Jahr gestorben. Geblieben ist mir nur Luna, der Hund meiner Mutter.
Dieser Blog hier, die Blogger, aber auch die Kommentatoren, sind für mich wie eine Familie geworden. Ich lese alles und die Einsamkeit fühlt sich nicht mehr so einsam an.
Es gibt nichts für das ihr euch rechtfertigen müsstet. Ich bin einfach froh, dass es euch gibt !
Ach Du meine Güte… welch eine bewegende Geschichte. Da kämpfe ich mit den Tränen, … weiss gar nicht, was ich schreiben soll.
Alles Liebe und Gute für Dich und ganz viel Kraft.😘
Boah ich kann gerade die Tränen nicht zurückhalten. Sehr ergreifende Story. Ich wünsche dir viel Kraft und neue tolle Menschen in deinem Leben. Toll das du den Blog gefunden hast und weiter viel Freude am ESC hast.
Ach du Schande, da ist mir beim Lesen kurzzeitig die Luft weggeblieben. Wünsche dir ganz viel Kraft. Freut mich dass dieser Blog dir durch das alles geholfen hat.
Mir selber ging es nach dem Tod meines Vaters ähnlich, ohne die regelmäßigen Artikel die mich zumindest etwas abgelenkt haben wäre ich in ein sehr tiefes Loch gestürzt.
Ich wünsche dir viel Kraft, damit du deine Schicksalschläge verarbeiten kannst.
Ich wünsche dir viel Zuversicht, damit du einen Weg in eine neue schöne Zukunft findest.
Die Zeit heilt niemals alle Wunden. Aber die Zeit hilft dir, dass du mit deinen erlebten Schicksalschlägen wirst umgehen können.
Ich wünsche dir eine schöne Zeit hier auf ESC kompakt und nicht nur hier, sondern überall.
Thomas, running up that hill! 🙂
Schön, dass es Dich hier im Blog gibt.
@Thomas – big hugs auch von mir, da hast Du ja eine ganze Reihe an Schicksalsschlägen erlitten. Schön, dass EK Dir beim Verarbeiten hilft, sicher ist auch Luna eine liebe Unterstützung Haustiere sind mit das beste, was es gibt.
Schweres Schicksal und das tut mir sehr Leid weil ich das Gefühl kenne jemandem Tod im Bett vorzufinden.Habe das auch hier kurz kommentiert letztes Jahr, es war mein Vater. Die Wunden heilen nicht aber sie werden erträglicher.Ich habe meine Familie.Meine Mutter nun den Hund(siehe Foto).Aber gut das dir der Blog hilft dich abzulenken.
Wünsche dir viel Kraft und alles Gute.
@ thomaslunafrank
Danke für deine lieben Zeilen.
Wünsche dir sehr viel Kraft+Lebensfreude in der zukünftigen Zeit.
Hallo Thomas, soviel Zuspruch von so vielen hier für dich, ich hoffe es hilft dir sehr mit all dem umzugehen, was du erlebt hast. Ja, auch das spricht für ESCK, man fühlt sich hier doch schon wie in einer kleinen Familie, die einem auch Halt geben kann , verbunden mit unser allem Hobby ESC. 🤗
@Gaby @ThilomitBobby @ESC1994 @Timo1986 @undeuxtrois
@4porcelli-TheOtter’sthebest @sunrise40 @elkracho @Rusty
Ich danke Euch allen für die lieben Kommentare. Gehen mir direkt ins Herz. Es ist mir eine Ehre dieses Hobby mit euch zu teilen. Ich liebe Euch !
Oh, Thomas.
Ich bin ein eher stiller Leser aber vielen Dank für das Teilen Deiner Geschichte. Ganz viel Kraft für Dich.
Mr. Curiosity/Aron
Lieber Thomas, Deine Geschichte hat mich sehr bewegt. Ganz viel Kraft Dir und schön, dass Du da bist!
Hi Thomas, wow. Einfach wow. Ich sitze hier gerade auf der Arbeit und habe deine Geschichte gelesen und Tränen in den Augen. Zum einen tut mir sehr leid, was du alles erleben musstest, zum anderen finde ich richtig schön, dass du mit ESC kompakt ein tolles Hobby gefunden hast, dass dir in schweren Zeiten weiterhilft. Ich finde es auch richtig mutig, dass du mit uns etwas so Privates teilst.
Ich lese deine Kommentare übrigens immer sehr gerne und finde auch deinen Luna sehr süß! 🙂
Uns alle verbindet hier doch das selbe: Die Liebe zum ESC und darum sollten wir dankbar sein, uns hier miteinander austauschen zu können.
Ich wünsche dir alles, alles Gute und hoffe, dass du alles gut verarbeiten kannst und wir dir dabei helfen können! 😊❤️
@ Aron, Benny und Marina
Auch euch vielen Dank für eure lieben Worte.
Benny , wie du siehst, hast du was geschaffen, was nicht nur zum Austausch von Meinungen und Informationsquelle über den ESC dient..ESC-Kompakt ist ein „Ort“, wo man sich wohlfühlt und schwierige Lebenssituationen treten in den Hintergrund.
❤
Ich lese gerne die erstellten Artikel.Bin froh das es ein deutschen Blog gibt er uns ausführlich informiert.Ab und zu kommentiere ich zu den erfassten Beiträge so wie es mir die Zeit zu lässt.
Aus Streitigkeiten und Angriffen von Usern im Net halte ich mich raus.Jede Person kann sein Ärger kund tun sollte aber sachlich und nicht persönlich andere angreifen.
Was ihr hier erschaffen habt ist genial und das alles ohne finanzielle Hilfe, dafür vielen Dank.
Für mich geht der ESC Weg als großer Fan so langsam zu Ende.Mir gefällt vieles nicht mehr.Aber kann verstehen das die EBU den ESC weiter entwickeln muss um jüngere Zielgruppen anzusprechen.Aber das Finale ist für mich nur noch Unterhaltung.
Aber die Vorentscheidungen einiger Länder haben mich dieses Jahr gepackt und ich versuche das nächstes Jahr noch mehr zu verfolgen und zu kommentieren.
Vielen Dank an ESC Kompakt und allen Usern hier.
So manche Neuentwicklung, die der ESC nimmt, gefällt mir eigentlich auch nicht mehr (z. B. die willkürliche Festlegung der Startreihenfolge, die Zusammenarbeit mit TiKToK…)
Früher habe ich den ESC eher als Wettbewerb gesehen, war aber irgendwie auch noch nicht so vorhersehbar.
Finde auch die Vorentscheidungen der einzelnen Länder fast noch interessanter. Man lernt ja auch eine ganze Menge interessante Musik der einzelnen Länder kennen. In den Semis des ESCs gibt es auch noch ein paar Überraschungen, also auch noch interessanter als das Finale, da dort doch noch ein paar Überraschungen passieren.
Das Finale ist meist dann doch recht vorhersehbar.
Fühle mich aber der Community sehr verbunden, eben durch die Musik, obwohl ich natürlich niemanden persönlich kenne. Aber es tut einfach gut, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, auch wenn man natürlich nicht immer einer Meinung ist. Ich meine, sonst wäre das Diskutieren ja langweilig.
@Gaby
Ich glaube da zeigen sich die Unterschiede zwischen den Generationen. Ich gehöre mit meinen (noch) 28 Jahren denke ich mal zu den jüngeren hier auf der Seite und kenne so Sachen wie Orchester und Sprachpflicht nur von Videos auf Youtube, von daher „vermisse“ ich sowas nicht da ich es nie kennengelernt habe und bräuchte sie auch nicht.
Nichtsdestotrotz sehe ich auch manche Sachen kritisch, z.B. die Willkür bei der Startreihenfolge, TikTok oder auch dass so viele bei schwedischen Songwritern einkaufen wodurch der ESC musikalisch gleichförmiger wird.
Ja okay, das Orchester hat der Veranstaltung schon ein ganz besonderes Flair verliehen, würde aber nicht mehr in die heutige Zeit und zur heutigen Musik passen. Fand es schon auch ein bißchen schade, dass die Sprachregel aufgehoben wurde, aber auch damit kann ich mittlerweile leben. Freue mich aber umso mehr, wenn ich landessprachliche Beiträge höre.
Was ich ehrlich gesagt auch sehr unglücklich finde, ist die Wertung. Dass man bei über 37 Ländern nicht jede einzelne Wertung von 1 bis 12 bekanntgeben kann, ist ja verständlich. Wäre einfach zu lang. Fand aber das System wo die 8, 10 und 12 Punkte bekanntgegeben wurden besser. Vor allem finde ich es sehr indiskret jede einzelnes Land aufzurufen, auch bei „sorry Zero Points“. Soll vielleicht nett und respektvoll gemeint sein, aber die Acts, die nur wenig Punkte erhalten haben, könnten sich auch irgendwie bloßgestellt fühlen.
Peter, danke für diesen Artikel. Besonders sympathisch finde ich das Ende….“ich feier Benny“.
Und deshalb natürlich auch ein fettes Dankeschön an Benny, was wären wir ESC-Fans ohne ihn?
Ja klar, auch den anderen im Team ein herzliches Dankeschön.
Ich meine das aus ganzem Herzen ehrlich.
Ich kann vieles unterschreiben, was du geschrieben hast. Z. B. soll jeder sich die Artikel aussuchen, die er lesen möchte, mache ich so. Ignoriere z. B. viele Vorentscheidungstexte aus Estland, Lettland, Serbien, wo auch immer, wenn wir uns noch weit vor dem Finale befinden.
Aber noch ein kritisches Wort (steckt so in meinen Job-Genen).
Du schreibst: „Meinung gehört zu unserer DNA.“ Und meinst damit sicher nicht nur das Blogger-Team, sondern uns als Menschen.
Aber bitte, dann darf doch auch Peter Urban eine haben, oder nicht. Und er darf sie nicht nur haben, sondern auch äußern, meiner Meinung nach.
Aber genau wie Meinung zu unserer DNA gehört, gehört Meinungsverschiedenheit zu unserem Leben. Man muss sie nur aushalten (können).
Ich kenne euch zwar eigentlich nicht, aber würde euch gerade am liebsten alle Mal drücken 🥰.
Man sollte alles nicht so ernst nehmen, dass ist unser aller Hobby und es sollte uns in erster Linie Spaß machen.
Ich lese / höre euch einfach gerne. Tatsächlich erfahre ich von euch immer die ganzen Sachen als erstes und war dementsprechend auch froh, dass ihr den Beef so sachlich aufgegriffen habt, weil es sonst komplett an mir vorbei gegangen wäre und man so gewappnet ist für blöde Kommentare außerhalb. Ich mag eure abwechslungsreichen, sachlichen aber auch Mal wertenden Artikel und picke mir immer das raus, was mich am meisten interessiert. Dankeschön dafür und ich hoffe, dass es euch noch lange gibt!
Liebe Blogger, ihr macht das schon gut. Alles, was auch nur im entferntesten mit dem ESC zu tun hat, hat ihr auch einen Platz zu haben. Wo erfährt man z. B. Abseitiges, aber Interessantes zum ESC sonst, wenn nicht hier?
Und wenn mit Peter Urban die Pferde durchgehen, muss aufgrund seiner herausgehobenen Position natürlich darüber berichtet werden. Wenn derartige Scharmützel dann irgendwann zum „Sack Reis“ verkommen, sollte man ihn trotzdem auch als solchen bezeichnen dürfen.
Nichtsdestotrotz bin ich aber über jeden umfallenden Sack Reis, über den ihr berichtet, sehr froh – und ich wage mal zu behaupten, das geht nicht nur mir so.
Vielen Dank für die ganze Zeit und die tolle Arbeit, die ihr – das darf man ja nicht vergessen – „nebenbei“ für uns in diesen Blog steckt!
Danke Peter für den Umfangreichen Kommentat. So vieles ist hier in den Kommentaren schon geschrieben worden was ich genau so sehe und hier nicht nochmal schreiben muss. Eins möchte ich noch ergänzen. Die Blogredaktion besteht aus 8 einzigartigen Blogger*innen und alle sind auch nur Menschen. Menschen die etliche Fähigkeiten haben und sich für uns Zeit nehmen. Ich wünsche mir das sie das weiterhin tun und immer Freude dabei haben auch wenn es mal Kritik gibt. Liebe Blogger danke das es euch gibt und das ihr immer so engagiert seit. Ich freue mich auf noch viele schöne Jahre und Erlebnisse mit euch.
Ihr seid super, macht weiter so. Ein paar von euch kenne ich noch von den damaligen Hamburger ESC-Club Treffen und war immer sehr begeistert, mit wie viel Herzblut ihr die Orga oder die Berichte verfasst – wir können alle dankbar sein, dass ihr so viel Zeit und Recherche investiert. Daher berichtet weiter und entscheidet selber, worüber ihr schreiben wollt. Und eure Meinung zu teilen finde ich ebenso sehr wichtig. Ihr seid großartig!!!!
Lieber Peter,
deinen Artikel zu lesen war interessant. In manchen Punkten einen und trennen wir uns. So ist das nun mal, dass ist auch gut so. Ich habe bezüglich diverser Yellow-Press-Artikel beim ESCkompakt-Blog kritisch geäußert und empfohlen sich besser von diesen Themen fern zu halten, egal ob ESC-Bezug oder nicht. Mitzumischen oder zu erwähnen schadet nur das Ansehen des ESCkompakt-Blogs.
Ihr genießt bei gewissen Ansprechpartnern und Sendern gewisse Vorteile und kostet diese persönlich auch aus, z.B. per Du mit Frau Wolgast. Die Aussage „wir kennen uns ja gut“ sagt de facto alles aus. Es sei euch auch von Herzen gegönnt.
Ich habe mir im Laufe der vielen Jahre umfangreiche nationale und internationale Kontakte hergestellt und pflege diese. Daher ist mein ESC-(Vor)Wissen recht groß; Diskretion wahre ich 100% und spiele es nicht aus.
Ich werde mich nach dem ESC-Finale aus dem Blog zurückziehen wie es schon so manche User getan haben. Die Gründe möchte ich hier nicht nennen.
Die Dame heißt Wolfslast.
Ansonsten zeigt die Erfahrung, dass die, die am dramatischsten ihren Abschied verkünden oft diejenigen sind, die am hartnäckigsten dableiben.
Ich finde, dass ihr 8 ein wunderbares Team seit und bin auch sehr dankbar dafür, dass ihr uns auch immer mit solchen Infos wie eben die „Urban/Hüftgold/Böhmermann“-Sache versorgt. Wie „wichtig“ bzw. „aufgebauscht“ dann letztendlich so ein Thema ist/wird, dies liegt dann aber ein wenig eben auch an „uns“, wie viele Kommentare wir dann zu solchen Artikel verfassen, wenn ihr versteht, was ich damit meine. Außerhalb der Bubble ist das Thema Urban/Hüftgold, nachdem EINMAL die „großen“ Medien darüber berichtet haben, ja schnell wieder abgetaucht.
Ich sage euch eigentlich viel zu wenig „Danke“ dafür, dass ihr in eurer Freizeit so viel Herzblut in „ESC kompakt“ steckt. Meistens nur zum Jahresabschluss an Silvester. Deswegen: DANKE an das ganze „ESC kompakt“-Team für eure Arbeit!
So ganz verstehe ich die Veranlassung des Peter- Kommentars nicht. Offensichtlich waren die aktuellen „Peter Urban- Diskussionen“ der Grund dafür. Aber warum frage ich mich. Der Disput zwischen Urban und Hüftgold hat ein bisschen Staub in der Presse aufgewirbelt. Aber vor allem die Meinung von Urban über Böhmermann/Schulz ist auf ein großes Echo der Medienwelt gestoßen. Da ist es doch das normalste der Welt, dass ein ESC- Blog dieses zum Thema macht. Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Schon gar nicht ESC- Kompakt, welche Themen gesetzt werden.
Tagtäglich gibt es bei ESC- Kompakt zum Teil mehrere neue Themen. Und das finde ich sehr gut. Manche Themen interessieren mich und ich schreibe gerne Kommentare dazu. Die mich nicht interessieren überfliege ich oder lese diese erst gar nicht. Und gut ist. Mich muss nicht alles interessieren und schon gar nicht müssen Themen eröffnet werden, die ich wichtig finde. Wer bin ich um sowas zu verlangen.
Großes Lob und Dank auch von mir für eure intensive Beschäftigung in eurer Freizeit. Wenn ich daran denke, wie zeitnah hier die Ergebnisse zb vom San Remo Festival eingestellt werden.
Wobei ich den Bloggern eine Sache, nämlich ESCK Privat ans Herz legen möchte. Andrew, Marco, Joker, Busker – sollte da ausreichend Material geben!
Ich finde, ich macht einen tollen Job. Weiter so!
Auch von mir einen herzlichen Dank für eure Arbeit und Mühe. Es macht großen Spaß, jeden Tag bis zum großen Finale, interessante Artikel zu lesen, punkten und zu bewerten. Macht bitte weiter so!!!!
Wie immer toll geschrieben Peter und gut erklärt was euch bewegt und antreibt. Ich bin regelrecht gerührt über deine Worte denn mit wieviel Energie und Herzblut ihr die ESC Kompakt Seite betreibt ist grandios. Ihr seid alle sehr unterschiedliche Charaktere und doch über das Hobby vereint. Und das noch neben eurem privaten Leben. Hut ab ! Simply the best !
Bei all der Lobhudelei hier nehme ich mal eine Gegenposition ein.
Dieser Blog hat seine Funktion und seine Berechtigung. Manchmal wird über jede Gießkanne, die in der Gegend rumsteht, ausführlich berichtet, andere Dinge werden skandalisiert, andere ignoriert.
Geschenkt, das nennt man Vielfalt und das sind redaktionelle Entscheidungen, genau dies und nichts anderes zu schreiben.
Rechtfertigen muß man sich dafür allerdings nicht.
Das unterscheidet diesen Blog von seinem Vorgänger, dem PrinzBlog, der mir sowohl inhaltlich als auch von der Tonalität her deutlich näher war als vieles, was man hier lesen darf.
Dieser Blog hier hat sein Publikum und dieses Publikum ist speziell, man könnte auch sagen speziell motiviert.
Als gelernter Analytiker, Marktforscher und Wissenschaftler neige ich dazu, weniger dogmatisch, voreingenommen und rational distanziert an Dinge heranzugehen, alle Fakten, auch die historischen, zu berücksichtigen, Dinge in Relation zueinander zu setzen – und Emotionen außen vor zu lassen.
Daran krankt dieser Blog massiv. Nutzer werden beschimpft, verunglimpft, diffamiert, Zurechtweisungen eingeschlossen. Selbst mir wurde hier schon attestiert, „die falsche Meinung“ zu haben, man sollte mich doch „rauswerfen“ oder „ausschließen“, ich würde „den ESC ja so hassen“. Lustig, allesamt.
Aber „die falsche Meinung zu haben“ ist mein absoluter Favorit bei all dem Gegenwind, den Andersdenkende hier erwarten dürfen.
Viel wird hier über Respekt und Toleranz geredet, ich nenne es jetzt mal ganz bewußt provokant „geschwafelt“, dauernd wird sich für irgendetwas entschuldigt bei einem arg überstrapaziertem Drang nach Harmonie und Empathie, angereichert noch dazu mit dem doch sehr ideologisch angehauchten Genderquatsch, so fällt es zunehmend schwerer sich zu beteiligen, ohne daß man gleich mit der geballten Wucht anderer Nutzer niedergebrüllt wird.
Es ist halt schwer und müßig, gegen den Strom zu schwimmen in einer gleichförmigen bzw. gleichgeformten Umgebung.
Mein Vorredner zwo.2 bringt es auf den Punkt, auch wenn er vielleicht etwas anderes meint: Dieser Blog ist nicht für jeden, und manche verabschieden sich. Es kommen neue Nutzer hinzu, aber die kontroversen Denker scheinen zu verschwinden und dieser Blog wird dadurch zwangsläufig eintöniger, kuscheliger und uninteressanter, zumindest für mich.
Die Bubble in der Bubble.
Das war der PrinzBlog nicht.
@ Cars 10.
Ich glaube Du sprichst ein Problem an, welches allgemein im „schönen“ Netz herrschen wird. Diese Anonymität lockt eben auch User hervor, die sich nicht an Spielregeln halten. Ich will gar nicht wissen, wieviel User sich mit verschiedenen Namen hier angemeldet haben. Einige provozieren auch sehr gerne. Jedem sollte schon bewusst sein, dass hier mehr oder weniger anonyme Leute posten. So ist das eben im Internet.
Wenn es den Prinz- Blog noch gäbe, würde dieses „Problem“ genauso auftreten.
Nichts für ungut, aber wenn kontrovers denken für dich heißt, dass 95% der Beiträge aus unkonstruktivem Gemotze bestehen, musst du dich wirklich nicht wundern, wenn es dann auch mal Gegenwind gibt.
@Floppy – sehr gut formuliert, war schon am Überlegen, wie man das am besten verpacken kann. Diese Dauer-Negativität ist wirklich unerträglich.
@4porcelli
Habe mir auch überlegt drauf zu anworten aber meine Lebenszeit war mir dafür doch zu kostbar.
Ich sage zu cars10 nur folgendes: Wenn man mit dem Finger auf andere Leute zeigt sollte man nicht vergessen das gleichzeitig drei Finger auf einem selbst gerichtet sind. 😉
@ESC1994, @Gaby – beide mal wieder sehr gut formuliert. Der arrogant- herablassende Ton des Posters ist dazu auch unangenehm.
Hallo, @cars10, Du spielst ja gerne mal das „Enfant terrible“, finde ich irgendwie auch cool, vielleicht braucht es mal jemand, der den Finger in die Wunde legt, und auch mal etwas unbequem wird. Du gehörst hier dazu.👍
Muss aber doch sagen: Als der Prinzblog geschlossen wurde, war ich echt sehr unglücklich, (okay, mir ging es damals eh nicht gut, aber egal, anderes Thema.)
Ich finde, esckompakt hat diese Lücke mehr als ausgefüllt. Bin ich sehr dankbar für.
Ich erkenne aber in Deinem Post einen Widerspruch: Erst beschwerst Du Dich, dass man hier „beschimpft“ und „verunglimpft“ wird etc.
Auf der anderen Seite paßt Dir aber ein „übertriebener“ Hang zur Harmonie und Empathie auch nicht?
Und was das Gendern betrifft: Es soll doch jeder so handhaben, wie er möchte. Wird doch niemand dazu gezwungen. Was stört Dich daran?
@cars10:
Als Wissenschaftler und kontroverser Denker musst du doch daran gewöhnt sein Gegenwind zu bekommen. Und so rational und jemand, der Emotionen außen vor lässt, solltest du doch auch damit keine Probleme haben.
Aber es scheint dich doch ganz schön zu kränken und es hört sich alles so mimosenhaft an, was du hier schreibst. Bist du wirklich so dünnhäutig ?
„Und die Erde dreht sich doch !“ . Galileo Galilei hat sich nicht unterkriegen lassen.
@cars10:
Erst mal: Ehre, wem Ehre gebührt – das gilt auch für die Blogger, die diese Seite seit jetzt über 5000 Beiträgen, wie ich gelesen habe, am Laufen halten.***
Das ist Hobby, aber auch einiges an Arbeit. Insofern haben sie das viele Lob schon verdient.
Ich geb dir gleichzeitig recht, dass es sich wie Lobhudelei anhört, weil gerade in diesem Strang halt nahezu keine kritischen Zwischentöne in den Kommentaren vorhanden sind. Dazu passt dein Bild vom Strom, der dahinzieht, und bei dem es schwer gemacht wird, auch mal in Gegenrichtung zu schwimmen.
Ich beobachte das immer wieder in ähnllicher Weise, wie du es empfindest. Wenn sich hier jemand kritisch äußert, riskiert er eine Zurechtweisung oder sogar persönliche Angriffe und Abwertung. Ich beobachte das bei anderen, habe das aber auch schon selbst einigemale abbekommen. Ich freu mich, dass es da auch oft user gibt, die deeskalierend eingreifen und vermitteln.
Manchmal gibt es in den Kommentaren auch lebendige Debatten in der Sache. Alles in allem ist der Umgang hier doch einigermaßen manierlich. User mit Hormon-Überschuss, die nur drauf warten, irgendwo draufhauen zu können, oder solche, die ihren Lebensfrust an anderen auslassen, sind doch eher die Ausnahme. Schlimm finde ich die Fälle, wo alte Verletzungen durch Provokationen immer wieder aufgerissen werden.
Hmmm… wir sind eine vielfältige Gesellschaft und sollten versuchen, gut miteinander zu leben.Ich finde das hier nicht sooo schlecht, aber es ginge sicher auch noch ein bisschen besser, wenn sich alle drum bemühen.
Dann würdest du hier auch das bekommen, was du hier vermisst, eine Debattenkultur auf hohem Niveau, wo man in der Sache kontroverse Standpunkte vertreten und austauschen kann, ohne zu riskieren, unguten persönlichen Angriffen ausgesetzt zu sein.
Also seid nett zueinander! 🙂 🙃 🙂 🙃 🙂 🙃 🙂 🙃 🙂 🙃 🙂 🙃 😊
*** Frage am Rande: Wann wurde ESC Kompakt denn aufs Gleis gesetzt – also wann sind die ersten Artikel erschienen?
Müsste dieser Artikel gewesen sein;mit der ESC-Siegerin von 2023:😊😊
https://esc-kompakt.de/70-2/
Das war dann am 1. Januar 2019…
Und tatsächlich, es gibt keinen vorhergehenden Artikel hmhm…
Und der Artikel hat noch keinen Kommentar höhö…
Wer mag? Der Text, der sich anbietet: „Erster!“ 🙂 🙃 🙂 🙃 😊 🥰
Mit ganzen 14 Aufrufen damals… 🙂 Man muss aber dazu sagen, dass das mehr oder weniger Textartikel waren und wir die richtige Berichterstattung (damals aber auch noch sehr kompakt) dann irgendwann Mitte Januar gestartet haben.
Nachtrag: Danke @elkracho !
Und wenn das inzwischen 5000 Beiträge waren, dann sind das im Schnitt 3,17 Artikel pro Tag… Uiii… hätte ich nicht gedacht… Respekt… 🤔 🤭 🤗 🤩 🥲 😘
Der zweite Artikel mit immerhin 2 Kommentaren (die allerdings erst einige Zeit danach kamen, beide von Matty) könnte für ESC1994 interessant sein: https://esc-kompakt.de/mikolas-josef-gewinnt-ogae-video-contest-johannes-oerding-vierter/
Wenn man auf die allererste Übersichtsseite will, muss man inzwischen schon die 210 eingeben, d.h. seitdem gab es 209 weitere Übersichtsseiten:
https://esc-kompakt.de/page/210/
@Thomas M (mit Punkt)
Danke, dass Du uns die ersten Artikel nochmal hervorgeholt hast. Waren ja doch noch recht wenig Kommentare, musste sich erst einmal „herumsprechen“, dass es eine neue Plattform „von Fans für Fans“ gibt.🙂
Super, wie sich alles entwickelt hat.👍
Ach so, danke auch an @elkracho.🙂
Du spielst hier eine Rolle, in der Du Dir selbst richtig gut gefällst. Ist Dein gutes Recht. Mich nervt’s, aber Deine Beiträge sind halt wie ein Verkehrsunfall mit zehn Autos – es ist übel, aber man kann auch nicht wegsehen.
Liebe Blogger, ich bin euch dankbar für eure Arbeit und das Herzblut dass ihr hier jeden Tag in den Blog investiert. Ich schaue mittlerweile fast täglich vorbei und freue mich über eure Updates zum ESC, die Lesergames, Liveblogs und ganz besonders die Livestreams. Lasst euch bitte niemals unterkriegen. <3 Herz an jeden einzelnen von euch.
Danke für dieses umfassende Statement. Genau das sind die Themen, wegen derer ich hier bin und den Blog täglich verfolge. Kontroverse ist nötig und gewünscht. Sozusagen das Salz in der Suppe.
Weiter so !
Das Thema der Relevanz finde ich schon sehr spannend. Schließlich wird argumentiert, dass Peter eine große Person ist und daher jeden Pups, den er in die Welt setzt, ausführlich besprochen werden muss. Verständlich.
Wenn dann Aussagen von dem am meisten diskutierten potentiellen Nachfolger Peters, in denen er ankündigt, alle Länder außer Österreich – und Deutschland besonders – zu demütigen, ohne weitere Beachtung nebensächlich erwähnt wird und das in einem Artikel, in denen normale Aussage von Peter unterschwellig skandalisiert werden, frage ich mich schon „wo ist die Relevanz?“
Da greift auch die Aussage „wen es nicht interessiert, muss es nicht lesen“ zu kurz. Mich interessiert das Ursprungsthema tatsächlich nicht. Der Umgang mit Peter Urban (in inzwischen 5 Artikeln innerhalb kurzer Zeit) allerdings schon, besonders vor der Hintergrund, was auf dem Blog berichtenswert ist und was nicht.
Nun, vielleicht irrt mich mein Gedächtnis und vielleicht war das noch beim Prinz-Blog. Ikke ist allerdings nicht erst zum VE 2023 auf dem Blog aufgetaucht. Das war eine lange Reise mit großer Werbetrommel für einen Act, der nichts mit dem ESC zu tun hat und auch nicht wirklich willkommen war. Ganz ähnlich wie bei den Hamburger Goldkelchen. Über die Rassismusvorwürfe, die auch international Thema waren, habe ich auf der anderen Seite hier nicht einmal etwas gelesen, was eine gewisse Zuneigung zu Ikke nahelegt (die ja auch oft bekundet wurde). Und das merkt man meiner Meinung nach in den Urban-Artikeln: Peter sagt gemeine Sachen und sollte vom NDR auf die Finger gehaut bekommen, Ikke ist ein bisschen verrückt, aber harmlos lol und Jan Böhmermann ist unsere ESC-Hoffnung.
Die Ansicht anderer Kommentatoren, dass die Berichterstattung neutral sei, stimmt nicht – und das will sie vermutlich gar nicht. Es ist fatal, wenn Menschen Meinungen und Fakten nicht auseinanderhalten können. Vielleicht wäre es bei Kontroversen besser, das entsprechend zu markieren, wie das auch seriöse Kanäle bei Youtube machen (MrWissen2Go fällt da ein).
Dazu bauscht ihr das Thema unnötig auf, wenn ihr von Kriegen und Schlachten sprecht. Es ist kein Krieg. In der Ukraine ist Krieg. Wenn Peter, Ikke, Jan und der NDR sich zanken, ist das Meinungsaustausch. Das ist eine Sprache, die nicht sein muss. Meinungen kann man auch unpopulistisch artikulieren.
Denke, das ist meine abschließende Meinung dazu.
Natürlich finde ich euch auch super dufte, wie die restlichen Kommentatoren schon schrieben und ich liebe es, in regelmäßigen Abständen herzukommen. Nach dem Prinz-Blog war ich in Sorge, dass der Ort für die Fans verschwindet, aber das habt ihr weiterhin aufrechterhalten. Daher ganz großes Danke und Bewunderung, auch wenn das nach dem Text vermutlich nicht so klingt.
<3
Meine Lieblingsseite. Noch vor Wiwibloggs.
Aber: worum geht’s hier eigentlich?
Hallo ESC Kompakt Team ,
Eure jahrelange Arbeit hier schätze ich sehr.
Die Menge und die Liebe die ihr in jeden Artikel steckt ist zeitaufwendig, intensiv ,gut recherchiert und informativ.
Schön, das auch immer wieder hier oft die vergangenen ESC bzw. Grand Prix in irgendeiner Form zur Sprache kommen.
Hut ab, für Eure fast tägliche und nächtliche Arbeit.
——
@thomaslunafrank mein aufrichtiges Beileid und viel Kraft für die Zukunft.
Deine tragischen Zeilen habe ich zum Anlass genommen mein hier stillen Abgang zu erklären.
——
Ich bin aus persönlichen Gründen nur noch passiv dabei.
Durch zwei familiäre Verluste im vergangenem Jahr, kurz hinter einander, hatte ich keine Worte für jegliche sonst gerne geschriebene Kommentare.
Gerade der Verlust meiner Mutter war kurz nach der letzten ESC Zeit hart, da Sie unter anderen seit Jahren hier mitgelesen hatte und 60 Jahre keinen ESC verpasste.
Oft haben wir per Telefon über bestimmte Themen von Euch geredet und in den Hochphasen des ESC fragte sie schon mal wie Ihr das alles hier so schafft und ob ihr nicht auch noch arbeiten müsst….
Alles was mich nicht so interessiert hatte aber in irgendeiner Boulevardzeitung über den ESC stand (“weißt du eigentlich was Michelles Kleid gekostet hat”? ) wurde ausgeschlachtet.
Sie hatte da ihren ganz eigenen ESC Blickwinkel.
Der war anders als von vielen meiner Freunde, hat ihr aber oft zum besten Endergebnis des Hauptabends beim Tippspiel geholfen.
“Zielgruppen Geschmack” waren dann ihre Worte.
Aber das Basiswissen zu vielen Acts die Ihr gefielen hatte sie von EUCH!
Herrn Urban war sie das ein oder andere mal leicht “böse” , da ihr das freie “ von der Leber weg reden “ bei ihm fehlte.
Sein Kommentar über Frankreichs Modegeschmack 2001 (Natasha Saint-Pier) fand sie damals nur als Beispiel- unnötig.
Frankreich in diesem Jahr hätte ihr sehr gefallen….
Ich hatte das große Glück Sie bis zum Schluss zu begleiten.
Jeden Tag las ich ihr Eure Berichte samt ALLEN Kommentaren vor und im Hintergrund liefen ESC Songs ab der 60ziger Jahre.
10 Tage später ohne Ankündigung der nächste Schicksalsschlag …
Als Leser bleibe ich treu und es kommt sicher auch wieder die Zeit der aktiven Kommentare.
Bleibt bis dahin weithin so intensiv am ESC mit all seinen auch nur kleinsten News.
Danke dafür und beste Grüße aus München.
@Felixx – auch Dir alles Gute und viel Stärke.
Felixx ich wünsche dir viel Kraft mit den Verlusten umzugehen. Ich finde es toll das du das hier so mitteilst. Es ist so bewegend und macht gleichzeitig auch Freude zu lesen das der ESC und dieser Blog ein wichtiger Teil in ihrem Leben war und in deinem ist und hoffentlich bleiben wird. Eins kann ich dir aus Erfahrung noch sagen, meine Eltern starben 1 Jahr nacheinander vor 6/7 Jahren, das die die wir verloren haben in unseren Herzen und Erinnerungen weiterleben.
Hallo Felixx,auch ich danke dir für deinen offenherzigen Bericht und wünsche dir viel Kraft alles weiterhin zu verarbeiten.Manchmal gibt es Dinge im Leben,die nur schwer auszuhalten sind und man fragt sich,warum das alles.Deine Mutter bleibt trotzdem immer in deinem Herzen, das liest man schon,wie liebevoll du über sie schreibst.Ich würde mich freuen,wenn du dem ESC immer verbunden bleibst,denn die Musik und der Zusammhalt von Menschen, die ihn lieben,kann auch ein Stück weit helfen.Ich hoffe,du hast auch Menschen in deinem realen Leben,die dir Halt geben.Ich würde mich freuen,wenn du irgendwann hier wieder schreibst. 🤗
Hallo Felix, ich freue mich, wenn Du irgendwann bereit bist, wieder zurückzukommen. Bis dahin: Danke, dass Du Deine Geschichte hier so offen geteilt hast. Es hat mich sehr bewegt, was ESC kompakt für Deine Mutter war. Ich hoffe, dass es Dir bald besser geht.
Wenn man einen lieben Menschen verliert, gibt es keinen Trost, aber ich wünsche auch viel Kraft und alles Liebe und Gute.😘
Ich würde mich sehr freuen, wenn Du irgendwann wieder die Zeit und Kraft findest, hier öfter zu posten.
Lieber Felix, auch Dir dank für deine mitfühlenden Worte.
Ohne meine Mutter wäre ich auch nie zu diesem leidenschaftlichen ESC-Fan geworden. In meiner Kindheit/Jugend war sie diejenige, die mich immer unterstütze, und mich gegenüber meinem Vater verteidigt hatte, damit ich die Show ungestört sehen konnte, obwohl sie im Gegensatz zu deiner Mutter kein Fan vom ESC war. Selbst als ich bereits ausgezogen war, hatte sie den ESC immer auf Video aufgenommen. Nur um mir eine Freude zu bereiten wenn ich mal zu Besuch komme.
Dieser Verlust wird immer eine offene Wunde in unserem Herzen bleiben, die auch die Zeit nicht heilen kann. Ich denke, wenn du diesen Blog hier besuchst, wirst du ihr auch bestimmt sehr nahe sein. Würde mich sehr freuen zukünftig auch Kommentare hier von dir lesen zu können.
Hi Felixx, auch ich möchte dir alles Gute und viel Kraft wünschen. Es tut mir sehr leid, was geschehen ist. Umso schöner ist es, dass du deine Mama in guter Erinnerung behalten kannst und eurer gemeinsames Hobby hier weiter ausführen kannst.
Ich finde es auch von dir sehr mutig von dir(wie von Thomaslunafrank weiter oben), dass auch du sowas Privates mit uns teilst.
Ich wünsche dir alles, alles Gute und hoffe, dass man bald wieder mehr von dir lesen kann! 😊❤️
@Felixx:
Früher als du ein kleines Kind warst hat dir deine Mutter bestimmt die Sterne am Himmel gezeigt, wenn es dunkel wurde. Jetzt ist deine Mutter selber ein Stern
Deiner Mama geht es dort, wo sie jetzt ist, sehr gut. Denke immer daran.
Und im übrigen: Es ist nicht zu Ende. Du und deine Mutter, ihr seht euch wieder.
Ich kann mich hier auch nur anschließen. Eure großartige Arbeit hier auf dem Blog ist für mich wirklich unverzichtbar. Ich weiß nicht, was ich mit nach dem Ende des Prinz-Blogs mit meinem Fan-Dasein gemacht hätte, wenn es dieses sensationelle Nachfolge-Projekt nicht gäbe.
Da ich auch einer derjenigen war, die an der Urban-Berichterstattung Kritik geübt haben: Mir ging es vorrangig gar nicht um das ob eines Artikels (vielleicht in einem ersten Impuls), sondern um das wie. Und beim wie bin ich nach wie vor anderer Meinung als Ihr, aber das ist ja auch in Ordnung und wünschenswert so. Das Buch von Peter Urban habe ich mir jedenfalls auch besorgt und bin sehr gespannt auf die Lektüre.
Liebes Blogger*innen-Team,
kurzgefasst:
Danke für alles. Ich lese Euch seit so vielen Jahren.
Ohne Euch würde ich so viel nicht mitbekommen.
Danke für alles. <3
Mr. Curiosity/Aron
Jetzt hab ich fast schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen; mein Kommentar unter dem Ikke-Artikel mag möglicherweise ein Teil des Auslösers für diesen Kommentar von Peter gewesen sein.
Ich bin jetzt seit etwa 2010 bei diesem Blog bzw seinem Vorgänger als Leserin und meist auch als Kommentatorin aktiv. Das wäre ich ganz sicher nicht, wenn Ihr Blogger+in nicht einen großartigen Job machen würdet. ESC kompakt ist für mich DIE Anlaufstelle schlechthin für alles, was den ESC betrifft, es ist wunderbar geschrieben, mit unendlich viel Liebe und Herzblut recherchiert, und man kann vor Euch und Eurer Arbeit nur die gesammelte Hutsammlung ziehen, und eigentlich kann man es gar nicht genug loben.
Wenn man so wie ich 13 Jahre treu dabei ist, bleibt es natürlich nicht aus, dass man auch mal eine abweichende Meinung hat, sei es zum Inhalt eines Artikels oder zur Existenz eines solchen – wäre ja auch sehr merkwürdig, wenn nicht. Aber eine sachliche und konstruktive Diskussion lebt ja davon, dass man auch mal unterschiedliche Meinungen vertreten kann (wie das bei mir eben beim Urban-Böhmermann-Artikel der Fall war) und sich hinterher trotzdem noch weiterhin schätzt. Für mich hat sich diesbezüglich Euch gegenüber nichts verändert und ich hoffe, umgekehrt auch nicht.
Ich finde es aber trotzdem super, dass Du diesen Artikel geschrieben hast, lieber Peter. Man kann sich als Außenstehende*r vermutlich nicht so wirklich vorstellen, was alles dazugehört, den Blog in dieser Form zu betreiben. Ich glaube, dass das teilweise hier schon sehr unterschätzt bzw falsch eingeschätzt wird.
Danke, danke, danke für alles, was Ihr für uns und für den ESC in Deutschland tut!
Ihr seid der Maßstab an dem sich die anderen Fan-Medien messen müssen. Und keine andere Plattform hat diesen meiner Meinung nach bisher erreicht. Danke für eure tolle Arbeit, für eure Authentizität und euer Engagement! In jedem Blogbeitrag und in jedem Livestream merkt man, dass ihr mit dem Herzen dabei seid. Bleibt so wie ihr seid! <3
Wow, danke für die vielen tollen Worte hier. Und danke auch für die Verbesserungsvorschläge. Und danke an Peter für die Blumen 🙂