Lesergame Israel Runde 2, Duell 2: Chocolate Menta Mastik vs. Datner & Kushnir

Heute tritt Chocolate Menta Mastik (1976) mit „Emor shalom“ gegen Datner & Kushnir (1987) mit „Shir habatlanim“ an. Welcher Beitrag gefällt Dir besser? Schreib den Namen Deines Favoriten in die Kommentare.

Jeder kann nur einmal seine Stimme abgeben. Es gelten nur Stimmen, die innerhalb von 48 Stunden abgegeben werden, also bis zum 20.4., 23:59 Uhr.

Duellant 1: Chocolate Menta Mastik – Emor shalom

Duellant 2: Datner & Kushnir – Shir habatlanim“

Das Duell ist beendet. Chocolate Menta Mastik haben es mit 54,9% (28 Stimmen) für sich entschieden.

Hier geht’s zu den Regeln des Lesergames.

Bisherige Duelle (Duell-Sieger sind gefettet)

Runde 2, Duell 1: Milk & Honey with Gali Atari vs. Ofra Haza

Alle Duelle der ersten Runde im Überblick


72 Kommentare

    • CMM? Wir sind geschiedene Leute. LOL
      Ich kann die 70er und 80er Jahrgänge generell nicht ausstehen. 🙁

      • Das meinst Du jetzt aber hoffentlich nicht ganz ernst? Das wäre ja erschütternd! (Ich beziehe mich dabei vor allem auf Deine zweite Zeile 🙂 ) Ok, Chocolate Menta Mastik sind jetzt wirklich nicht so toll, aber gerade aus den 70ern kommen doch so viele Perlen des Grand Prix!

      • Ist leider ganz ernst gemeint. Aus den 80ern liebe ich ein einziges Lied (PRT84) … NOR und ISR88 sind auch OK und PRT81. Das war es dann aber auch schon. 1973 wird es mMn zappenduster, bis uns FRA, BEL und ESP 1990 wieder wachgeküsst haben. 🙂

      • Die von dir genannten Beiträge gefallen mir alle, insbesondere PRT 81 und die drei 1990er. Aber es gibt doch noch so viele weitere schöne Lieder!

        Togravus ceterum, ich muss Dir eine ernsthafte Frage stellen:
        Hast Du denn den Titeln zwischen 1972 und 1990 auch wirklich eine seriöse Schönhör-Chance geboten? Falls nicht, so darf ich doch wenigstens davon ausgehen (oh, ich wage gar nicht, Anderes zu denken!), dass Du bei keinem Jahrgang die Mindesthörquote von 20 Durchgängen unterschritten hast? 😉

      • Ich höre mir alle paar Jahre alle Jahrgänge durch, um meine Punkte und mein Ranking zu aktualisieren. Nach den großartigen 60ern und dem ebenfalls exzellenten Jahrgang 1971 war es für mich bislang jedes Mal eine Qual, mich bis 1990 durchzukämpfen. Vielleicht sehe ich da ja in ein paar Jahren mal anders. 🙂

      • Das wundert mich aber jetzt bei Dir. Achtziger sind in der Tat zum Großteil noch ein „Grenzfall“, aber gerade in den Siebzigern gab es doch eine ganze Reihe von kulturell wertvollen Beiträgen. Portugal 1984 finde ich übrigens auch exzellent.

      • „Vielleicht sehe ich da ja in ein paar Jahren mal anders.“

        Das macht Hoffnung, genauso wie die Tatsache, dass Du die 60er und den Jahrgang 1971 vollkommen zu Recht großartig findest – jetzt bin ich wieder einigermaßen beruhigt. 🙂

        Außerdem freue ich mich über meine Übereinstimmung mit Mariposa!

      • Ich gehe jetzt in den Schlosspark, um das schöne Wetter zu genießen. Heute Abend schaue ich dann mal in meine Listen. Vielleicht kann ich ja eine Top 10 für die 70er zusammenschustern.

      • Ich bin schon sehr gespannt. Allerdings habe ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen, dass wir es mit unserer Diskussion hier den Auszählenden dieses Duells schwer machen. Vielleicht können wir ja nach der Auszählung (von Samstag auf Sonntag) hier weitermachen?

        Viel Spaß im Schlossgarten, ich mache jetzt auch den Computer aus und geh‘ raus.

        @Mariposa (weiter unten): Ja, ich mag Orchester und Landessprache auch sehr!

  1. Ich hätte in Runde 1 in beiden Fällen die jeweiligen Gegner lieber gehabt.
    Nun ja, in diesem Duell finde ich Datner & Kushnir ein wenig besser.

  2. Ich mochte und mag Klamauk-Songs beim ESC überhaupt nicht. Also soll das jetzt weg. Eine überstandene Runde für D&K reicht völlig.

    Mein Karfreitagvoting geht an CMM
    Chocolate Menta Mastik – Emor shalom

  3. Eindeutig Datner & Kushnir! Hubba hulle hulle hulle…
    Können wir das abkürzen und die beiden gewinnen das Lesergame? *verlegen grins*

  4. @ Thomas M

    Glaube mir, wäre ich nicht seit Ende der 70er mit dem ESC aufgewachsen, würde ich mich nicht als Fan bezeichnen bzw. ich wäre es garantiert nicht später geworden (Landessprachen, Orchester und bekannte Namen sind halt für mich das Nonplusutra)

    • In Sachen Landessprachen bin ich ganz Deiner Meinung. Sehr schade, dass sich manche Künstler mit teilweise schlechtem Englisch herumquälen, dabei geht viel an Charme verloren. (Witzig: Mein Mann, der sich normalerweise eher weniger für den ESC interessiert, kritisiert gerade die Aufhebung der Sprachregel, mit Recht, wie ich finde.) Okay, die Orchester hatten zur damaligen Zeit schon seine Berechtigung, und ich schaue mir solche Auftritte immer noch sehr gerne an. Würde aber wohl nicht mehr in die heutige Zeit passen, von daher vermisse ich sie auch nicht wirklich.

      • Kommt darauf an. Man sollte zumindest diese antiquierte Sechspersonenregel aufheben und daß Instrumente auch live gespielt werden dürfen. Dann wären möglicherweise auch Acts bereit teilzunehmen, die sich so eher eingeschränkt fühlen.

    • 1978 – damals war ich gerade acht geworden und großer Fan von Baccara und habe meine Mutter so lange genervt, bis ich den Auftritt sehen durfte.

      • Ich konnte Baccara schon als kleiner Junge nicht leiden. Mein erster ESC war 1977, und prompt hat mein Lieblingsbeitrag gewonnen. Danach musste ich bis 2007 warten, um diese Freude erneut zu genießen. LOL

      • NUR 30 Jahre musstest du warten LOL Na, da wird sich aber meine serbische Mama freuen, dass Molitva dein Lieblingssong war. Ein Jahr zuvor nach Lordis Sieg war sie nämlich erschüttert „was aus dem ESC geworden ist“. Ein Jahr später war die Welt wieder in Ordnung 😉

      • „L’oiseau et l’enfant“ und „Molitva“ sind in der Tat zwei der allerbesten Grand-Prix-Siegertitel.
        Dina, mir ging es 2006 und 2007 genauso wie Deiner Mutter 🙂

        Obwohl ich ein Jahr älter bin als Mariposa, habe ich den Grand Prix erst mit der Radio-Vorausscheidung zum Vorentscheid 1982 entdeckt, meinen ersten internationalen Grand Prix durfte ich leider erst 1984 angucken, mit einem mir recht sympathischen Siegertitel. Auch 1986, 1988, 1989 und 1995 bis 1997 war ich mit dem Gewinner zufrieden, 1998 und 2004 haben sogar meine Favoriten gewonnen.

  5. @ togravus

    Tatsächlich dreißig Jahre dazwischen ? OK, meine Favoriten gewinnen zwar auch selten, aber daß ich den Sieger ganz schlimm finde, ist auch eher die Ausnahme.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.