Live-Blog Deutschland: Finale „Ich will zum ESC!“ Die Wildcard zu „Das deutsche Finale 2024“

Bild Instagram @tvticketsde

Es ist soweit: Die Live-Entscheidung für das vorgeschaltete Wildcardformat zu „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2024“ steht heute Abend auf dem Programm. Lange haben wir Blogger*innen darum gerungen, doch am Ende darf ich mich nun freuen, mit Euch den heutigen Abend zu verbringen und das Finale des Castingformats „Ich will zum ESC!“ mit diesem Live-Blog zu begleiten.

In insgesamt fünf vorweg aufgenommenen Folgen der Docutainment-Serie „Ich will zum ESC!“ suchten der irische Sänger Rea Garvey und ESC-Sieger Tom Neuwirth, allen wohl besser bekannt als Kunstfigur Conchita Wurst, die Teilnehmer*innen, die heute um den letzten freien Platz im deutschen Vorentscheid singen. Eigentlich sollten vier Sänger*innen ihren Song performen, doch leider musste Bibiane Z gestern kurzfristig ihren Auftritt krankheitsbedingt absagen. Bibiane liegt seit vergangenem Dienstag mit einer akuten Gallenkolik im Krankenhaus. Das komplette ESC-kompakt-Team wünscht Bibiane Z auch an dieser Stelle nochmal eine gute Genesung. Werde schnell wieder ganz gesund – wir denken an Dich und feiern Dich natürlich trotzdem!

ESC kompakt hat das Castingformat mit diversen Artikeln in den zurückliegenden Wochen eifrig begleitet und so solltet Ihr auch alle bestens informiert sein. Wer sich noch nicht ausreichend informiert hat, holt das als Blitz-Hausaufgabe bis heute Abend bitte noch fix nach:

Live aus dem Festsaal Kreuzberg wird uns die Autorin, Moderatorin und Juristin Laura Karasek begrüßen. Ihr zur Seite werden Choreografin Nikeata Thompson, Songwriter Levent Geiger und Singer-Songwriter (Tim) Kamrad Platz nehmen und ihre Eindrücke von den Auftritten preisgeben. Mal schauen, ob sich dazu auch noch der ein oder andere Blogger aus dem Publikum heraus vor die Kamera wirft und einen Kommentar abgibt. Ich bin für alles offen.

Zur Wahl stehen heute Abend in dieser Startreihenfolge:

01. Anne Im „Yellow Brick Road“

02. Floryan „Scars“

04. Luca M. Wefes „Farben neuer Tage“

Heute entscheidet übrigens nur das zuschauende Publikum per Tele- und Onlinevoting, wer es in den Vorentscheid schafft. Wenn Ihr für Euren Liebling anrufen oder eine SMS senden möchtet, wählt die Nummer 01371 3636 plus die oben angegebene Startnummer Eures Lieblingskandidaten oder sendet die Startnummer an 99599. Das Onlinevoting findet Ihr hier.

Das Finale von „Ich will zum ESC!“ startet um 22:00 Uhr. Geplant ist die Show bis etwa 22:50 Uhr. Live übertragen wird das Finale im NDR, einen Livestream gibt es zudem direkt in der ARD Mediathek. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.

 


Herzlich willkommen zum Live-Blog zur Entscheidungsshow, wer sich den letzten noch offenen Platz für den begehrten deutschen Vorentscheid ergattet. Aber aufgepasst ihr Lieben: Bisher war’s Spaß – jetzt beginnt der Ernst. „This is where I draw the Line“: Die große nationale Aufgabe in Malmö mindestens Platz 25 zu erreichen soll und muss gelingen! Dafür gehen wir heute den ersten großen Schritt – hoffentlich auch in die richtige Richtung.

Was erwartet Euch? Nun – allen voran ein gut gelaunter Blogger, der relativ unvorbereitet unvoreingenommen das Finale von „Ich will zum ESC“ für Euch begleitet. Unvoreingenommen? Allerdings. Deshalb eine kleine Bestandsaufnahme vorweg: Ich habe bisher lediglich die erste Folge des Docutainment-Formates gesehen und auch nur einmal in die drei Studioversionen der zu Beiträge gehört. Luca kenne ich von seiner Teilnahme bei The Voice of Germany, Anne Im und Floryan sind mir bisher noch unbekannt. Den Live-Blog von Benny zur Generalprobe habe ich bewusst noch nicht gelesen, damit ich nicht voreingenommen blogge.

Zu Ehren von Blogger Peter ist mein Glas heute definitiv halbvoll (Grüße gehen nach Berlin, natürlich auch an alle Leser*innen vor Ort) – es könnte aber sein, das ich das Glas im Laufe des Abends in ein dann volles Weinglas tausche. Ich erhoffe mindestens eine Qualität wie sie die beiden Clubkonzerte, über die wir Elaiza und Ann Sophie 2014 und 2015 fanden, besaßen. Das sollte für die Produktionsfirma Bildergarten doch eigentlich möglich sein, oder? Zudem gelobe ich, den Abend wertschätzend, aber ehrlich zu begleiten. Ein paar der bisher von mir überflogenen Kommentare machen mir da allerdings ein kleines bisschen Angst, ob der Spagat zu bewerkstelligen ist.

Wie für Live-Blogs üblich, werde ich die drei Auftritte kurz beschreiben und mit Punkten zwischen 1-10 bewerten. Bestimmt kann ich mir auch die ein oder andere Einschätzung über eine „ESC-Tauglichkeit“ nicht verkneifen. Es hilft ja nichts, da müsst ihr wohl oder übel durch.

Lange Vorrede, kurzer Sinn – jetzt noch mal fix aufs Tütü! Weinchen schonmal in die Nähe stellen – und dann gehts auch gleich schon los!

Haaaalllo! Applaus, kreisch, es geht los! Laura Karasek begrüßt uns in einem silbernen Jogginganzug. Na ja, wer’s tragen kann… Das Publikum ist insgesamt schonmal am ausrasten. Toll, so wollen wir das haben! Ich suche noch ein bisschen die Bühne, aber gut… Die wird sich sicher gleich noch finden lassen. Auch Conchita und Rea Garvey werden von Laura Karasek sofort dazugeholt und erzählen ein bisschen von ihren Schützlingen.

Allgemeine Genesungswünsche gehen raus an Bibiane – und schon schreiten die drei, um die es heute geht, die Treppe herunter. Anne Im mit Haarreif und beigem Kleid (schaut ganz gut aus, finde ich), Luca in schwarz mit braun/beige bemustertem Hemd (auch das sieht gut aus) und Floryan mit schwarzem Sacko und einem roten Tiger-Oberteil (Miau!).

Das geht aber recht fix heute, nun werden schon die Nummern zum voten bekanntgegeben. Alle Lucafans sollten bitte aufpassen – er behält die Nummer 4, auch wenn heute nur drei Lieder zur Wahl stehen! Rea und Conchita setzen sich fix aufs Sofa am Rand, direkt dahinter sitzen bereits Levent Geiger, Nikeata Thompson und Kamrad auf Hockern. The glamour never stops… Das wirkt alles sehr klein und „günstig“ bisher… Laura Karasek redet auch ein bisschen langsam, aber wir wollen ja wertschätzend sein und bezeichnen das mal als ruhig, konzentriert und in sich ruhend.

Und schon gehts los mit Anne. Anne stellt sich als absolut großer Eurovisionfan vor, die aber leider einige Mobbingerfahrungen erfahren musste.

01. Anne Im „Yellow Brick Road“
(M: Anne Im, Toby Whyle, Lukas Klement, Thomas Neuwirth; T: Sebastian Bertram, Anne Im, Thomas Neuwirth)

Oh… Überraschung. Es gibt gar keine Bühne… Wozu auch. Lassen wir die Teilnehmenden doch einfach alle direkt vor der ersten Reihe des Publikums performen. Mal was anderes… Anne singt recht ordentlich, aber wichtiger: Sie performt und man merkt ihr die Freude an. Das Publikum geht mit, klatscht, auch Conchita steht und klatscht im Ryhythmus. Der Rhythmus wiederum klingt schon „sehr günstig“ und – ehrlich gesagt – gar nicht gut produziert. Anne bekommt aber extrem viel Applaus, das freut mich sehr für Sie. Sie lebt ihren Traum und wird wahrscheinlich noch ewig glücklich über ihren Auftritt sein. Die ESC-Tauglichkeit liegt meiner Meinung nach leider bei Null. Von mir gibts aber 3,5 Punkte für Anne und noch 1,5 Punkte für das Liedchen. Zusammen sind es damit aber immerhin 5 Punkte. Wenn sie gewinnt, dann bitte „Yellow Brick Road“ nochmal neu produzieren. Es ist ja noch eine Woche Zeit dafür.

Was sagen die drei auf den Hockern? Levent Geiger fand den Auftritt toll, Nikeata lobt ihre Performance und Bühnenpräsenz und Kamrad ist sogar begeistert! Na, das ist doch für Anne Im schonmal recht gut gelaufen.

Weiter gehts auch schon mit Floryan. Der will zum ESC – und wiederholt das gleich auch ein zweites mal. Gut Floryan, Du bist dafür in der richtigen Sendung. Auch er berichtet von Verletzungen in der Vergangenheit und leitet damit galant (!) zu seinem Lied:

02. Floryan „Scars“
(M/T: Florian Rößler, Leif Bent, Rea Garvey)

„Scars“ beginnt sehr viel ruhiger und nur von einem Klavier begleitet. Was ich von seinem Oberteil halte weiß ich noch nicht, stimmlich wird Floryan aber sehr viel mehr gefordert als Anne Im zuvor. In den Höhen haut das aber leider nicht immer so ganz hin. Das die Teilnehmer*innen vor dieser Treppe auftreten müssen irritiert mich doch wirklich sehr… Was soll denn das? „Scars are beautiful“ und schon ist das Lied praktisch ohne wirklichen Höhepunkt zuende gegangen. Natürlich wird das wieder frenetisch gefeiert (ein hoch auf das Publikum mal an dieser Stelle!). Ich gebe insgesamt 4 Punkte. Lied nett, ok gesungen, schöner Text. Für den ESC absolut ungeeignet – zumindest nach meinen Empfinden: Ich weiß nicht wie ihr das seht.

Nikeata spricht von einem zerbrechlichen Rohdiamanten. Sie redet davon, dass wir etwas riskieren müssen, da Deutschland ja immer hinten liegt beim ESC… Wiederspricht sich das nicht nach der musikalisch wenig inspirierten Ballade von Floryan? Doch halten wir uns damit nicht zu sehr auf – denn schon gehts weiter mit Luca, dem „Prince of Eurovision“, wie ihn Conchita über die Maßen lobt. Na, mal schauen, ob er auch abliefert…

04. Luca M. Wefes „Farben neuer Tage“
(M: Sebastian Bertram, Thomas Neuwirth, Lukas Klement, Luca Maurizio Wefes; T: Thomas Neuwirth, Luca Maurizio Wefes)

Auch Luca beginnt ruhig und erzählt seine Strophe. Eine interessante Wahl. Eine kurze, gesungene Bridge – im Refrain hebt Lucas Stimme dann richtig ab. Ok, das war stimmlich jetzt schon sehr weit vorne. Wow! Dafür schwächelt leider die zweite Strophe. Hier muss Luca unbedingt noch dran arbeiten. Das Publikum geht zum Rhythmus mit und Luca lässt sich davon mitreißen. Spätestens beim dritten Refrain bin ich mir nicht mehr sicher, ob das bereits schreien oder noch singen ist. Das gesprochene Ende ist wieder sehr toll und holt mich ab, die italienischen Textstellen fügen sich für mich überraschend gut in das Lied ein.
Puh… hier war zwar nicht alles perfekt, aber es ist zweifelsohne das Lied mit dem größten Potential. Ich gebe 8 Punkte – mit der Bitte hier bis zur nächste Woche nochmal ordentlich dran zu arbeiten. ESC-Tauglichkeit?… Schwer zu sagen. Der gut gesungene Refrain könnte funktionieren. Spannend finde ich tatsächlich den erzählerischen Sprechgesang am Anfang und am Ende des Liedes. Das ist schon wirkungsvoll. Gab es sowas schonmal beim ESC? Ich sag mal: ESC-Tauglichkeit „nicht komplett ausgeschlossen“.

Conchita ist natürlich bewegt, Nikeata drückt sich wieder wundervoll aus und lobt ebenfalls Luca. Kamrad und Levent finden eh alles supi.

So Jungs, Mädels und alle „inbetween“ – votet jetzt für Euren Favoriten!

Schön: Bibiane bekommt auch nochmal ihre schönsten Momente gezeigt. Ihre Stimme klingt gut in dem Ausschnitt, das Lied scheint auch relativ vernünftig produziert. Sehr schade, dass sie heute nicht vor der Showtreppe von „Ich will zum ESC“ performen konnte.

Rea hat überhaaaaupt keine Ahnung wer weiter kommt – und das ist ja das was man erreichen wollte. Ich lasse das mal unkommentiert und schenke mir einen Wein ein. Auch die Blogger vor Ort scheinen im Publikum ordentlich Spaß zu haben und die Getränke fließen zu lassen. Hossa! Es wird wohl nichts mehr damit, dass wir Douze Points noch mit einem Statement vor der Kamera erleben. Dafür wird aber Levent Geiger nochmal befragt. Er sieht großes ESC Potenzial… ah ja… Nikeata drückt sich mal wieder sehr schön aus – hat sie eigentlich jemals moderiert? Das macht sie tatsächlich ganz fein, wenn sie so unaufgeregt spricht.

So, alle Anwesenden sind begeistert und wir bekommen einen weiteren Schnelldurchlauf geschenkt. Ui… der Schnelldurchlauf war jetzt nicht unbedingt Floryans Freund… Sehr unglücklich, die schiefsten Stellen seines Gesanges dafür zu nutzen. Die drei Teilnehmenden bekommen anschließend nochmal 15 Sekunden Zeit um sich wärmstens zu empfehlen. Sowas empfinde ich ja immer eher cringe, sie machen das aber durchaus sympathisch und ganz gut. Überhaupt sind die drei für mich der ganz große Lichtblick im heutigen Finale. Mit Nikeata zusammen.

Uuuuuund – die Leitungen sind geschlossen! Ich würde das Ticket ganz klar an Luca vergeben, dahinter folgt Anne Im und dann Floryan. Schauen wir mal wer es schlussendlich macht. Bis zur Verkündung der Ergebnisse, dürfen wir nun einen Schnelldurchlauf begutachten, auf wen der oder die heutige Gewinner*in im deutschen Vorentscheid treffen wird.

Und schon folgt der Umschlag mit dem Ergebnis! Es ist schon auch ein Vorteil, wenn eine Sendung nur eine gute Stunde läuft. Jetzt wirds spannend…

Uuuuuund gewonnen hat: *Trommelwirbel*

FLORYAN!

… ähm… was? …

*Manu trinkt sein Glas aus*

Herzlichen Glückwunsch Floryan!

Auch wenn „Scars“ nicht mein persönlicher Favorit war, gönne ich ihm die Erfüllung seines Traumes von ganzem Herzen!

Er darf sein Lied „Scars“ natürlich nochmal singen. Anne singt mit, Conchita klatscht, Luca versucht zu lächeln und Rea stampft im Rhythmus mit.

Einen lieben Dank an alle Teilnehmer*innen für die ganze Arbeit, die sie in die heutige „Show“ gesetzt haben. Auch wenn wir mit dem Finale von „Ich will zum ESC“ nun wohl am vorläufigen Tiefpunkt rund um den deutschen Vorentscheid angekommen sind, ihr habt alles gegeben um euren Traum leben zu können. Das verdient großen Respekt und ich feier das – für Euch ist mein Glas immer mindestens halbvoll!

Alles andere macht mich allerdings grad ein bisschen sprachlos. Ist das wirklich Ernst von den Verantwortlichen, für die größte Musikshow der Welt ein solches Finalformat, für den letzten Startplatz im Vorentscheid zu veranstalten? Da waren die beiden vorhin angesprochenenen Clubkonzerte ja pures Gold gegen! … Unglaublich…

Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich mich dazu jetzt nicht mehr weiter äußere, sondern eher desillusioniert und ungläubig ins Bett gehe.

Am kommenden Samstag gibt es ab 17 Uhr übrigens noch ein ESC kompakt Live, in dem auch die heutige Show nochmal nachbesprochen wird. Unbedingt einschalten, darauf bin ich nun wirklich mal gespannt…

Ich verabschiede mich in der Hoffnung, dass es beim Finale des deutschen Vorentscheids „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2024“ wenigstens ein Bühne geben wird und freue mich, neben unseren Teilnehmer*innen auch auf Barbara als Moderatorin. Es kann ja eigentlich nur besser werden…

Kommt gut ins Bett, schlaft gut – und geht bitte nett und respektvoll mit- und übereinander um! Gute Nacht!



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594 Comments
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Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Warum muss eigentlich gefühlt immer und überall beim deutschen ESC eine Couch stehen?
Ich möchte Musik und nicht zu viel Gerede…

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  Delta

Hier ist wenigstens bei 2 von 3 ESC-Bezug und 1 war Teil der Sendung. Ich finde das ok.

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Ging mir jetzt weniger um die Besetzung und mehr um die generelle Idee dahinter.
Zumal ich persönlich auch normalerweise nichts davon habe, wenn die Kritik bei jedem Beitrag – Ich sag mal recht unkontrovers ausfällt.

Last edited 2 Jahre zuvor by Delta
Lillie
Lillie
2 Jahre zuvor

Ich sags ehrlich, mir hellt das Publikum gerade richtig die Laune auf. 😊

ESCFAN12
ESCFAN12
2 Jahre zuvor
Reply to  Lillie

Find die Euphorie auch mega.

Uwe
Uwe
2 Jahre zuvor

Mich wundern gerade die Sitzplätze. Im Verkauf gab es doch nur Tickets für Stehplätze – oder? Denn nur Stehplätze wurden auf der Homepage angepriesen…..

Nora
Nora
2 Jahre zuvor

Laura müsste mal ihre Klimperohrringe ausziehen

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor

Weckt mich jemand, wenn dieser Mist vorbei ist?

Olli
Olli
2 Jahre zuvor
Reply to  Thorsten

Geh doch einfach ins Bett. Oder gibt’s einen Guckzwang?

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor
Reply to  Olli

Kennste die Metapher von nem Autounfall?

Frederik
Frederik
2 Jahre zuvor

Cringe.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
2 Jahre zuvor

Also das Kleid und der Haarreif erinnert mich eher an Disney Prinzessin. Too much für meinen Geschmack. Und das Posing find ich ganz schlimm.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Shivaflash

Ja, das wirkt alles sehr künstlich und einstudiert.

Nora
Nora
2 Jahre zuvor

Ach, Anne singt super, sie hätte einfach nen besseren Song verdient

Lurker
Lurker
2 Jahre zuvor

Keine Deko, kein nix? Eine leere Bühne hinter ihr?

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  Lurker

Zuviel Brimborium drumherum lenkt ab.

Florian Christoph
Mitglied
Florian Christoph
2 Jahre zuvor

Du schaltest von Sanremo um zu Anne…. das ist erst mal n Schock fürs System. Amateur Hour live im NDR.

Nora
Nora
2 Jahre zuvor

Der Trick: erst später zu Sanremo umschalten 😉

ESCFAN12
ESCFAN12
2 Jahre zuvor

Sie ist wir. Super sympathisch aber ich finde man sieht ihr die Aufregung leider viel zu sehr an. Finde sie vom Typ her auch echt ähnlich zu Bodine.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Anne auf der Straße mit den gelben Ziegelsteinen. Sie sieht gut aus und ist auch stimmsicher.

PeterSchlüter
PeterSchlüter
2 Jahre zuvor

Wie schief kann gesungen werden… Puh

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Anne hat Energie und holt alles aus diesem Song raus. Leider gibt der Song nichts her.

Nils
Nils
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Gute Zusammenfassung!

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

1. Anne
Gesanglich in Ordnung, aber nichts Weltbewegendes, da der Song halt sterbenslangweilig ist.
Ich bin mal gütig und vergebe 3/12 Punkte.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Gebt mir die Drogen vom Publikum.

norberto
norberto
2 Jahre zuvor

ich weiß nicht warum, aber irgendwie gibt mir das „bigger than us“-vibes.

ESCFAN12
ESCFAN12
2 Jahre zuvor
Reply to  norberto

Stimmt.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  norberto

Und dieser Song gehörte zu den schlimmsten Verbrechen an der Menschheit in der Neuzeit.

Lillie
Lillie
2 Jahre zuvor

Ich denke, Annes Song werde ich mir sogar in meine Playlist packen. 😊 Für den ESC aber ein bisschen zu unauffällig, wenn auch das „Eyo Eyo“ sehr catchy ist.

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor

„We fligh so high to the Sky“…..Bruder, ich muss los….

Con
Con
2 Jahre zuvor
Reply to  Thorsten

Wenn man überlegt das sie nur eine Folge Zeit für den Text bekam ist das schon hohe Dichtkunst…

Luomubanaani
Luomubanaani
2 Jahre zuvor

Zumindest die Tonqualität ist gut, dass lässt hoffen, dass das auch beim VE klappt

Nils
Nils
2 Jahre zuvor

Gesanglich muss sich Anne nicht viel vorwerfen lassen. Das Lied bleibt aber ein Problem.

Raelfkes
Raelfkes
2 Jahre zuvor

Anne hat sich echt Mühe gegeben mit ihrer Performance. E-jo!! E-jo!!

EuroChris96
EuroChris96
2 Jahre zuvor

Ohhh jeee…

Wieso immer alles soo amateurhaft/billig produziert… Ist schon peinlich…(Da wünscht man sich, dass niemand aus dem Ausland zuschaut 😂)

Also mir gefällt ihre Stimme jetzt nicht so

Amion
Amion
2 Jahre zuvor

Die arme Anne kann einem echt leid tun ..Super Bühnenpräsenz und so einen blöden Schinken von Song .

Peinlich auch das die Gäste alle mit den Songs zu tun haben .Die feiern sich heute selber.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
2 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Nun, sie hätte ja auch nein sagen können, wenn sie das Lied nicht mag. Es kann sie ja niemand zwingen, diesen Schinken zu singen.

Teufelchen
Teufelchen
2 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Präsenz? Mhm. Gut, Hauptsache sie hatte ein tolles Erlebnis.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Der Song ist eigentlich ganz ok, stimmlich teilweise leicht schief , aber gut für den Anfang 😊😊

Delta
Mitglied
Delta
2 Jahre zuvor

Also das Publikum ist jetzt schon mein Highlight des Abends.

Alexandra
Alexandra
2 Jahre zuvor

Ich fühle mich, als ob ich live bei einem Karaokeabend einer Geburtstagsfeier wäre.

Nora
Nora
2 Jahre zuvor
Reply to  Alexandra

Ja, es ist alles so Happy Family mäßig.. Ist für Außenstehende dann etwas schade, wenn man nicht zur Family gehört und von außen denkt: hä, was feiern die?

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor

Die Jury-Kommentare pendeln sich auf Irland-Niveau ein.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor
Reply to  tomudu

Irland war kritischer.

tomudu
tomudu
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

Ich korrigiere: Irlands VE im letzten Jahr. 🙂

inga
inga
2 Jahre zuvor

Babsi ist doch ’ne gute.

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Die Jury toppt selbst die irische Jury im Schönreden.

Klartext- im Malmö würden wir mit diesem Beitrag wieder hinten landen.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
2 Jahre zuvor

Wo ist die ukrainische Jury ,wenn man sie mal braucht 😉

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor
Reply to  Shivaflash

Diese „Jury“ ist so lächerlich.

Candy
Candy
2 Jahre zuvor

Die Show wirkt wie eine Schulaufführung…

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Wie sich Nikeata ausdrücken kann. Ich würde gerne so reden können.

Shivaflash
Mitglied
Shivaflash
2 Jahre zuvor
Reply to  Tobiz

…ja und tanzen 😏

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor

Ich dachte, auf der Couch sitzen „Kritiker“ und keine Jubelperser.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Für die Show reicht mir auch das ganze drum herum heute , da kann man auch nicht eine riesige Bühne mit alles drum und dran erwarten.Nächste Woche wünsche ich mir aber was ganz anderes an Bühne usw

Der Thoddy
Der Thoddy
2 Jahre zuvor

Na ja – so stelle ich mir eine Hinterhofkneipenperformance vor – dabei ein „Blondes“ zischen und nebenbei Musik hören. Ein paar Bewegungen mit dem Arm und zaaaaap!!!! fertig ist die Performance.

Alexandra
Alexandra
2 Jahre zuvor

Dürfen Jurys eigentlich auch kritisch sein oder wird hier einfach nur Honig um den Mund geschmiert? Wo bleibt die Ehrlichkeit?

Sebastian
Sebastian
2 Jahre zuvor

Warum sind alle so unehrlich? Ja Kritik darf nie verletzend oder persönlich sein aber es ist doch einfach nur verlogen wenn jetzt alle Coaches und Expert*innen so tun als wäre das, was Anne abgeliefert hat (objektiv betrachtet) klasse gewesen ?!

Last edited 2 Jahre zuvor by Sebastian
Nora
Nora
2 Jahre zuvor
Reply to  Sebastian

Die Strategie ist wahrscheinlich, uns so oft zu sagen, wie toll es ist, bis wir es auch glauben

Benjamin Hertlein
Admin
2 Jahre zuvor

Eyoeyoeyooo

Frederik
Frederik
2 Jahre zuvor

Diese Mitleidsgeschichten sind mir beim letzten Vorentscheid schon sehr negativ aufgefallen. Der NDR muss dringend, dringend die Produktionsfirma wechseln.

Candy
Candy
2 Jahre zuvor
Reply to  Frederik

Das ist der schlechte Einfluss von DSDS, Supertalent etc. …

Frederik
Frederik
2 Jahre zuvor
Reply to  Candy

Das ist der schlechte Einfluss eines Ideen- und Energielosen NDRs und einer Produktionsfirma, die ihr ewiges Standard-Castingshow-Programm abspult.

Limmo
Limmo
2 Jahre zuvor

Wirkt wie der Vorentscheid 2022 nur ein bisschen besser… 😅

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor

Warum muss in Deutschland in Songs immer eine „persönliche Botschaft“ stecken und eine Geschichte verarbeitet werden? Dieses Betroffenheitsgedusel nervt. Ich will ne geile Show für 3 Minuten. Fertig!

Teufelchen
Teufelchen
2 Jahre zuvor
Reply to  Thorsten

Raab ist leider nicht mehr im Game. 😁💃🎶

JustMe
JustMe
2 Jahre zuvor

Wer schläft gerade auch bei der Performance ein? Zzzz

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor
Reply to  JustMe

Ich bin eingenickt und hab dabei eingenässt.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
2 Jahre zuvor

Weiß jemand wo unser Peterchen sitzt? Kann ihn nicht finden

Thorsten
Thorsten
2 Jahre zuvor

Was trägt der für ein hässliches Outfit?

philips1998
philips1998
2 Jahre zuvor

Ich frage mich ob die Jury einfach wirklich 0,0 versteht was beim ESC funktioniert oder ob die bewusst so lügen.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Immerhin muss man mal die Tontechniker loben. Hoffentlich klingt das nächsten Freitag auch so 🙏.

Jenny J
Jenny J
2 Jahre zuvor

Aber warum hat mich die Melodie an „Burning Daylight Niederlande 2023“ ?

Mo_
Mo_
2 Jahre zuvor

Klingen alle wie Songs, die man in San Marino sogar ablehnen würde. Die juroren tun so als wäre alles super. Naja. ich ich das mal so stehen

Alexandra
Alexandra
2 Jahre zuvor

Ich frage mich gerade, wie viele Leute diese Show eigentlich gerade live verfolgen. 20 ESC-Kompakt-Leser und einer der nicht weiß, wie man denn jetzt wieder von der Mediathek auf Netflix kommt?