Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024

Bild: Alma Bengtsson / EBU

Am heutigen Dienstagabend beginnt der Eurovision Song Contest 2024 in der Malmö Arena mit dem ersten Halbfinale. Ab 21 Uhr geht es um die Frage, welche zehn von 15 teilnehmenden Ländern sich für das große ESC-Finale am kommenden Samstag qualifizieren werden. Hier findet Ihr schon jetzt alle wichtigen Informationen zur Show; heute Abend halten wir Euch dann außerdem in Echtzeit über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neu ist in diesem Jahr, dass nicht nur die heute antretenden Halbfinal-Acts auf der Bühne stehen werden, sondern auch die Teilnehmer*innen aus den Ländern, die zwar bereits für das Finale gesetzt, aber im heutigen Semifinale abstimmungsberechtigt sind. Das sind im Falle des ersten Halbfinales die Big-5-Länder Deutschland und Großbritannien sowie das Gastgeberland Schweden.

Damit stehen heute folgende Acts in dieser Startreihenfolge auf der ESC-Bühne in Malmö:

Moderiert wird der Eurovision Song Contest 2024 von Petra Mede und Malin Åkerman. Als Eröffnungsact treten heute die ehemaligen ESC-Teilnehmer*innen Chanel, Eleni Foureira und Eric Saade auf. Im Pausenprogramm werden der zweifache irische ESC-Sieger Johnny Logan und der ehemalige schwedische ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso zu sehen sein.

Das Ergebnis des heutigen Halbfinales wird zu 100% durch Televoting bestimmt. Abstimmungsberechtigt sind alle teilnehmenden Länder sowie die drei oben erwähnten gesetzten Finalisten. Damit sind aus dem deutschsprachigen Raum heute Deutschland und Luxemburg stimmberechtigt. Einen separaten Artikel zu den Abstimmungsmöglichkeiten veröffentlichen wir im Laufe des Tages.

Bevor es heute Abend ernst wird, könnt Ihr noch an unserem Tippspiel teilnehmen. Außerdem stellen wir Euch einen Wertungsbogen zur Verfügung.

Was genau Ihr vom ersten ESC-Semifinale 2024 erwarten könnt, haben wir bereits gestern in unserem Live-Blog der ersten Durchlaufprobe sowie bei ESC kompakt LIVE verraten. Heute stimmen wir Euch ab 19 Uhr in unserer ESC kompakt LIVE Pre-Show auf den Abend ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 wird heute ab 21 Uhr auf ONE, ORF 1, SRF 2 sowie auf YouTube übertragen. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog aus dem Pressezentrum in Malmö. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Einen schönen guten Abend hier aus dem Pressezentrum in Malmö. Max und ich schauen die Sendung hier auf der großen Leinwand, während Berenike und Rick in der Halle sind.

Co-Blogger Rick hat uns auch schon mit Fotomaterial aus der Malmö Arena versorgt.

Und dann geht es auch schon los: Wir hören die Eurovisionsfanfare. Happy Eurovision!

Die Show startet mit einem Rückblick auf ein paar DER Momente, die den ESC ausmachen: Die Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Direkt im Anschluss sehen wir dann auch schon eine kurze vorschau auf die Postkarten und schon geht es in die Halle.

Der Opening Act startet mit Eleni Foureira, die ihr „Fuego“ singen darf. Klasse, mit Publikum wirkt das doch direkt nochmal besser als in der Durchlaufprobe, die ich gesehen habe.

Zweiter auf der Bühne ist Eric Saade, der sein „Popular“ singt und sich offenbar ein Palästinensertuch um das linke Handgelenk gewickelt hat.

Als Dritte darf jetzt Chanel ran, die ihr „Slomo“ singt und natürlich wieder eine fantastische Choreografie liefert.

Petra und Malin kommen auf die Bühne und das Publikum skandiert: „Petra, Petra!“

Petra macht wieder den Witz über ihr „Love Life“, aber im Vergleich zur ersten Probe darf sie wohl nicht mehr „Sex Life“ sagen.

Es gibt einen ersten Hinweis auf das Voting, alle Informationen haben wir hier für Euch zusammengestellt.

Dann sagt Petra die berühmten Worte: „Let the Eurovision Song Contest begin!“

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar

Schon sehen wir die Postkarte von Zypern. Silia hat ihre Umkleide offenbar sehr nah am Pressezentrum und wir haben sie heute schon sehr oft ihren Refrain singen gehört. Das hat offenbar etwas gebracht, denn sie singt trotz anspruchsvoller Choreo sehr gut. Die weißen Klamotten wirken zusammen mit den türkisen LED-Elementen sehr stimmig. Dann kommt der Marie-Reim-Effekt und die Tänzer ziehen am Ende ihre T-Shirts aus.

Wertung: 12/20 Punkten.

Max und ich bewerten jeden Beitrag mit jeweils bis zu zehn Punkten pro Person – das hätte ich vielleicht schon vorher schreiben sollen, aber jetzt wisst Ihr Bescheid.

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda

Teya Dora liefert eine sehr dunkle, düstere Inszenierung. Sie sitzt auf ihrem Felsen (und wir lieben Felsen). Der Gesang ist toll. Die lila Elemente auf dem Bühnenboden zum ersten Refrain wirkt toll. Ich fürchte nur gerade, dass das alles doch etwas zu dunkel ist, man kann Teyas Gesicht gar nicht richtig sehen und keine Verbindung aufbauen. Der Effekt mit der Blume am Ende ist dann aber wieder stark.

Wertung: 13/20 Punkten.

3. Litauen: Silvester Belt – Luktelk

Eher dunkel geht es auch direkt weiter. Dem Publikum gefällt’s und auch im Pressezentrum wird mitgeklatscht. Zwichendurch ruft Silvester: „Let’s Go!“ Kommt ja auf der Bühne oft eher cringe, aber hier passt es irgendwie. Eine tolle, top-moderne Performance mit ansprechender Bühnenchoreografie. Und am Ende wird die Bühne dann auch endlich etwas heller und wir sehen Silvesters Gesicht und nochmal tolle Grafiken. Passt.

Wertung: 15/20 Punkten.

4. Irland: Bambie Thug – Doomsday Blue

Bambie ist ja zum waschechten Fanfavoriten inkl. Geheimfavoritenstatus geworden. Eine wirklich außergewöhnlich starke und runde Performance. Dazu klingt das stimmlich sehr gut. Dann gibt es auch noch ein Trickkleid. Hier passiert wirklich in jeder Sekunde irgendetwas, atemberaubend. Hammer! Bombastisch! Nie dagewesen!

Wertung: 20/20 Punkten.

Nach Bambie dürfen wir jetzt erstmal kurz durchatmen mit einer mittellustigen Pausenmoderation von Petra Mede, die vorgibt, alle ESC-Acts aller Zeiten auswendig gelernt zu haben, aber in Wahrheit keinen einzigen kennt. Nun gut.

Vereinigtes Königreich: Olly Alexander – Dizzy

Jetzt also das erste Big-5-Land, das heute außer Konkurrenz antritt. Die Einblendung „Already qualified“ ist aber auch euphemistisch. Bei dieser Performance kann einem auf jeden Fall wirklich schwindlig werden. Aber sehr kreativ umgesetzt. Mitten in der Performance verliert Olly sein Mikro, lässt sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und hält den Sender einfach für den Rest der Performance in der Hand. Souverän gelöst.

5. Ukraine: alyona alyona & Jerry Heil – Teresa & Maria

Eine visuell extrem ansprechende Inszenierung – das Gold, das Blau. Und dann der krasse Bruch, wenn alyona auf die Bühne kommt und anfängt zu rappen – und ganz nebenbei die halbe Malmö Arena abreißt. Und am Schluss dann ein starkes Zeichen für Frauenpower. Gänsehaut.

Wertung: 20/20 Punkten.

6. Polen: Luna – The Tower

Komm LUNA, hau heute nochmal einen raus! Ich drücke die Daumen für eines meiner Lieblingslieder des Jahrgangs. Leider hört sich der Gesang aber auch heute wieder sehr gehetzt an und auch die Performance ist für mich weiterhin mehr Chaos als Gesamtkunstwerk. Immerhin der hohe Ton sitzt aber und die Pyro wirkt gut. Was ruft sie dann? Max ist begeisterter als ich.

Wertung: 12/20 Punkten.

7. Kroatien: Baby Lasagna – Rim Tim Tagi Dim

Baby Lasagna liefert eine Performance, die jede Sekunde nur so von Energie sprüht. Hammer! Und was für eine Entwicklung seit der Vorentscheidung. Krass, jetzt wo die ganze Halle mitsingt, wirkt der song nochmal besser als zuvor schon. Da bekomme ich Gänsehaut. Stark!

Wertung: 18/20 Punkten.

8. Island: Hera Björk – Scared of Heights

Hera hat über Instagram abstimmen lassen und ihre Follower*innen haben sich für den Pferdeschwanz entschieden. Ich fand die offenen Haare ja besser, aber gut. Ansonsten gibt Hera hier alles, aber der gesamte Auftritt wirkt doch leider sehr altbacken und einfach. Sie hätte einen so viel besseren Song verdient gehabt. Aber wer weiß, vielleicht erbarmt sich die ESC-Fancommunity ihrer ja doch noch.

Wertung: 8/20 Punkten.

Es ist erstmal wieder Werbung und wir sehen zwei schwedische Filmklassiker, die mit ESC-Musik unterlegt werden.

Und jetzt kommt „Lovely ISAAK“ (O-Ton Petra Mede).

Deutschland: ISAAK – Always On The Run

Die erste Einstellung, in der ISAAKs Gesicht (vermeintlich) nur vom Feuer angestrahlt wird, gefällt mir ja sehr gut. Auch zum ersten Refrain gibt es dann nochmal einen guten Effekt, wenn die ganze Bühne in Flammen aufgeht. Über die Stimme muss ich nichts mehr schreiben, oder? Top! Leider passiert dann in der zweiten Strophe nicht mehr so richtig viel. In der Bridge spielt ISAAK aber sehr schön mit der Kamera und wenn die Backgroundsänger*innen dazu kommen, gibt es dann nochmal ein schönes Bild. Das Pressezentrum ist trotzdem eher reserviert.

9. Slowenien: Raiven – Veronika

Bilde ich mir das ein oder ist der Anfang heute sehr viel mysteriöser und dunkler als in den Proben? Gefällt mir jedenfalls besser als vorher! Da wurde wohl nochmal nachgearbeitet. Dann ist aber doch relativ schnell wieder Festbeleuchtung und für mich verliert das Lied dann leider seinen Charme. Das ist Kunst, aber für mich alles andere als perfekt auf der großen Bühne umgesetzt. Was für eine Stimme!

Wertung: 11/20 Punkten.

10. Finnland: Windows95man – No Rules!

Diese Performance ist einfach drei Minuten ein Erlebnis. Muss nicht jedem gefallen, aber unterhält viele. Mein Humor ist es nicht, aber bitte. Da haben auch nicht alle Kameraeinstellungen gestimmt, oder? Der Gesang war besser als in der Vorentscheidung.

Wertung: 8/20 Punkten.

11. Moldau: Natalia Barbu – In the Middle

Natalia singt klasse und auch das Klatschen hat mit Publikum jetzt einen besseren Effekt als vielleicht noch in der Probe gedacht. Irgendwer hat letztens auf X geschrieben, warum die Flügel eigentlich aus ihrem Hintern kommen und seitdem kann ich nichts anderes mehr sehen. Für mich ist das insgesamt zu wenig, die Performance zu gleichförmig.

Wertung: 8/20 Punkten.

Schweden: Marcus & Martinus – Unforgettable

Der dritte Act, der heute außer Konkurrenz antritt. Ich finde immer noch, dass Schweden die Performance sehr gut weiterentwickelt hat und der Aftritt davon profitiert, das „Sterile“ zum Schluss ein Stück weit fallen zu lassen und dann doch eine richtige Bühnenshow zu liefern.

12. Aserbaidschan: Fahree feat. Ilkin Dovlatov – Özünlə Apar

Ich bin von der aserbaidschanischen Inszenierung enttäuscht. Da gibt es wirklich ein paar gute Anlagen, die dann aber lieblos umgesetzt wurden. Hätte man viel mehr draus machen können. Und das Problem ist und bleibt leider, dass der Song zu lange braucht, um mal richtig loszulesen.

Wertung: 11/20 Punkten.

13. Australien: Electric Fields – One Milkali (One Blood)

Die australische Performance profitiert extrem vom Publikum, das lauthals mitsingt. Es kommt auch eine gute Energie rüber. Nur den Anfang fand ich etwas verstolpert, aber am Ende macht der Song richtig Spaß. Alles rausgeholt, aber ob es reicht…?

Wertung: 11/20 Punkten.

14. Portugal: iolanda – Grito

Tja, leider fängt ausgerechnet jetzt irgendeine Blaskappelle hier im Nebenraum zum Pressezentrum an, irgendetwas zu proben Wir haben von der Performance nichts gehört, war aber bestimmt super.

Die Bewertung schenken wir uns deshalb.

15. Luxemburg: TALI – Fighter

Luxemburg ist zurück! Wir sehen sehr viel Rauch und Nebel. TALI hat wieder die zwei sehr langen Zöpfe. Stimmlich kann man da überhaupt nichts Negatives sagen. Die Inszenierung wirkt zwar nicht ganz rund und teilweise auch etwas random (Jaguar), aber es ist trotzdem viel Energie rübergekommen.

Wertung: 12/20 Punkten.

Falls Ihr uns aus Deutschland oder Luxemburg lest, heißt es jetzt: Abstimmen! Alle Informationen findet Ihr hier kompakt für Euch zusammengefasst. Europe, start voting now.

Wir sehen den ersten Schnelldurchlauf.

Jetzt kommt Johnny Logan mit „Euphoria“ als erster Pausenact. Das schwedische Aftonbladet berichtet übrigens heute, das tatsächlich der von uns vorhergesagte Doppelauftritt von Johnny und Loreen geplant gewesen sein, dass Loreen aber sehr kurzfristig abgesagt hätte.

Aus Anlass des Comebacks von Luxemburg gibt es jetzt ein kurzes Interview mit TALI – während das Voting noch läuft.

Als nächstes sehen wir einen Einspieler mit den schönsten Bildern vom Türkisen Teppich. An dieser Stelle sei Euch auch nochmal Ricks Behind-the-Scenes-Blick ans Herz gelegt.

Zeit für den nächsten Schnelldurchlauf.

Der Countdown läuft….und dann ist das Voting auch schon beendet.

Wir sehen jetzt eine Vorschau auf die Teilnehmer*innen des zweiten Halbfinales. Am Donnerstag geht es ja schon weiter.

Jetzt der mittlerweile schon fast legendäre Grindr-Sketch. Während Petra das Handy eines Fans in der Hand hat, um zu überprüfen, ob er auch wirklich abgestimmt hat, hören wir ziemlich oft den Mitteilungston der Dating-App Grindr. Petra sagt „You seem to be having a lovely week“.

Als nächstes steht nun der letzte Pausenact auf dem Programm: Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso singt ein Medley. Begleitet wird er dabei von der Band, die uns hier im Pressezentrum den portugiesischen und teilweise auch den luxemburgischen Beitrag verhagelt hat. Aber gut, wenn sie uns jetzt eine gute Show bieten, verzeihen wir das.

Ich finde es ja wirklich irre, was für ein Star aus Benjamin Ingrosso geworden ist. Freut mich für ihn, das braucht der ESC.

Es gibt nochmal einen kurzen Rückblick auf die ESC-Geschichte mit Schwerpunkt „Traditionelles“ und „unterschiedliche Sprachen“ – united by music eben.

Jetzt passiert die Magie: Die LED-Wand öffnet sich und der Greenroom kommt zum Vorschein.

Martin Österdahl bestätigt: Es gibt ein Ergebnis. Los geht’s!

Im Finale sind:

  • Serbien
  • Portugal
  • Slowenien
  • Ukraine
  • Litauen
  • Finnland
  • Zypern
  • Kroatien
  • Irland
  • Luxemburg

Jetzt werden die zehn Finalbeiträge nochmal eingespielt. Ich stelle mich derweil mit Laptop schon mal in die Schlange für den Pressekonferenzraum.

Petra und Malin verabschieden uns und dann ist die Show auch schon vorbei.

Danke, dass Ihr mitgelesen und mitkommentiert habt. Wir sehen uns am Donnerstag zum zweiten Semi.

Bis dahin einen schönen Abend und eine gute Nacht.



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911 Comments
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Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Spanien mit dem Michael-Schulte-Effekt des Jahres 2022.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Oh nein, wie wenig ich SloMo mag…..

Matty
Matty
2 Jahre zuvor
Reply to  AgnethaFrida

Wenigstens sieht das singende Parfüm mal ordentlich aus.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Also Thorsten Schorn macht das schon mal ganz toll.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Eine sehr angenehme Stimme.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Ungewohnt aber gut.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Er sagt genau soviel wie nötig und sonst lässt er uns den originalen Ton hören.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Genau

Kathi
Kathi
2 Jahre zuvor

Ich finde die Stimme unangenehm ohne Tiefe. Die Sprüche wirken auf mich sehr gewollt lustig und ohne Augenzwinkern.
Ich will Peter Urban zurück!!!
Aber vielleicht steigert Thorsten sich ja noch…

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Das fand ich auch. Eine extrem angenehme Stimme hat der Thorsten. Meiner Meinung nach hat er das gestern besser kommentiert als Peter Urban die letzten Jahren.

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor

Okay, Eric Saade war weniger schlimm als befürchtet. Nicht mehr ganz so schleimig optisch und das Lied hat ein Upgrade bekommen.

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Wenn diejenige mit krassesten Choreo am besten singt …

Armin
Armin
2 Jahre zuvor

Die Halle ist aber nicht ganz voll, so wie ich das sehe.

Timo1986
Timo1986
2 Jahre zuvor

Also wenn Chanel nicht atemberaubend und beeindruckend war, wer denn dann ?

Chanel du bist die Beste des heutigen Abends. 😀

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Ist Malin in Umständen?

inga
inga
2 Jahre zuvor

Das Opening war ehrlichgesagt nichts Besonderes.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  inga

Das sehe ich anders. Für mich war das ein sehr energetischer und mitreißender Start in den Abend. Nur den Herrn Saade hätte ich nicht gebraucht…

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Der linke Hosenanzug ist unvorteilhaft geschnitten, der Bauch wird sehr betont.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Stimmt! Ich dachte sogar anfangs erst, dass Malin vielleicht schwanger ist.

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Thorsten macht das echt gut , tolle Stimme dafür.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Boah für mich beißt sich das Pink und Orangerot der Moderatorinnen doch sehr.

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Passt doch perfekt zum diesjährigen Theme-Art.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Der Chorus ist immer noch stark vom Song, leider ist die Stimme schwach

J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Ein stimmlich (freundlich formuliert) ausbaufähiger Start des ESC …

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

zypern schwach = wackelkandidat.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Silia und die Shirtless Dance Company

ESCNiklas
ESCNiklas
2 Jahre zuvor

Thorsten ist bisher ein echt guter Eurovision Song Contest Kommentator bisher. Das mit Dortmund gegen Paris war mein Highlight

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Wow. Egal, ob mans mag oder nicht, Silia ist echt gut!

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

Beat und Musik gut aber Stimme überzeugt mich nicht so .

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Also Zypern ist richtig gut inszeniert. Aber der Song ist so belanglos und ihre Stimme hat null Gefühl dabei ist sie so sympathisch

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Zypern stimmlich für mich schwächer als im Probenclip, Performance sonst saß.

inga
inga
2 Jahre zuvor

Wow, Zypern hat mir überraschend gut gefallen.

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

1. Zypern: Silia Kapsis – Liar 1/10
übliches generisches Hupfdohlengeschrei

Danny.tg
Danny.tg
2 Jahre zuvor
Reply to  florado86

Boa Irland ist echt schlimm, das würde ich mir nie in die Playlist hauen

Trevoristos
Trevoristos
2 Jahre zuvor

war gut von Zypern.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Tolle Postkarten. Richtig gut umgesetzt

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor

Genau, vor allem die Glam Shots am Ende!

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

Ich vermisse wirklich kreative Ansätze für die Postcards, die werden irgendwie jedes Jahr belangloser. Unvergessen die Flaggen in Kopenhagen 2014!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Serbien ist einfach Top, stimmig der Auftritt.

Tanja
Tanja
2 Jahre zuvor

Zypern..ein typisches Hüpf Doll Lied, nunja…..

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Ich gebe Zypern 7 Punkte

J-129
J-129
2 Jahre zuvor

Unpopular Opinion, aber für mich heute Abend: Serbien > Zypern. Hätte ich nach den Probenclips nie gedacht!

italojeck
italojeck
2 Jahre zuvor
Reply to  J-129

Unpopular???

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Teyas Auftritt ist von ihrem offiziellen Video zum Song inspiriert und hier macht der Felsen auch auf der Bühne richtig Sinn, was leider bei Herrn Miller ein Totalausfall gewesen ist.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

serbiens song kommt absolut nicht aus dem quark!
schwer einzuschätzen.

Thilo mit Bobby
Mitglied
2 Jahre zuvor

Dafür bietet Serbien für mich Gefühl pur. Gänsehaut

Andreas Mannert
Andreas Mannert
2 Jahre zuvor

Serbien kann also Felsen. Toller Beitrag, hat was!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Die letzten 5 Sekunden haben es rausgerissen

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Sehr schön, aber so richtig ergreift es mich nicht …

Last edited 2 Jahre zuvor by Tamara
DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Serbien fand ich sehr viel stärker als der Probenclip, das dürfte sicher im Finale sein.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Serbien so schön…..

SvenEsc
SvenEsc
2 Jahre zuvor

2.
Stimmlich echt gut , aber der Song berührt null für mich ein NQ

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Serbien 7 Punkte

florado86
Mitglied
florado86
2 Jahre zuvor

2. Serbien: Teya Dora – Ramonda 2/10
Depri-Pop ohne Höhepunkte

Last edited 2 Jahre zuvor by florado86
Boris
Boris
2 Jahre zuvor
Reply to  florado86

Ahh, warum sind die Videoeinspieler soooo kurz? Und mit Zypern starten in Schweden?? doof…

Tamara
Mitglied
Tamara
2 Jahre zuvor

Daumen drücken!

Jane Grey
Jane Grey
2 Jahre zuvor

Ich bin eigentlich großer Balladen-Fan, aber Serbien packt mich irgendwie nicht… trotzdem schöne Inszenierung

inga
inga
2 Jahre zuvor

Litauen darf gerne einen Finalplatz freimachen.

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Litauens Stampfpopsong in Rot- und Blautönen unterlegt und Silvester stimmsicher.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
2 Jahre zuvor

Die Mützen der Tänzer von Sylvester erinnern mich an die Kopfbedeckung der Panzerfahrer von russischen Kampfpanzern

DJModulo
DJModulo
2 Jahre zuvor

Litauen untermauert ebenfalls den starken Eindruck, richtig gut!

Karsten K.
Karsten K.
2 Jahre zuvor

Litauen 10 Punkte

Cherry-Juice
Mitglied
Cherry-Juice
2 Jahre zuvor

Silvester 😍😍😍😍 er ist so gut wie gehofft. Ich feier das gerade sehr 🥳

Jofan
Jofan
2 Jahre zuvor
Reply to  Cherry-Juice

Er war gestern auch meine Nummer 1! Vor allem stimmlich fand ich Silvester Belt sehr sicher.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
2 Jahre zuvor

litauen mit sonoren beat aber ohne das was einen wirklich guten popsong ausmacht.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
2 Jahre zuvor

Schorns Kommentare finde ich sehr dumm!!!